Fahrradwallfahrt zur Madonna del Ghisallo mit Segnung in der Radwegekirche St. Ludger (Wuppertal-Vohwinkel)

Noch ist die Ikone der Madonna del Ghisallo, der Schutzpatronin der Radfahrer, nur als kleine Replik verfügbar. Ab dem 20.10.2018 wird sie als Wallfahrtsstätte in St. Ludger allen Radfahrern als Andachtsort dienen.

Einweihung der Wallfahrtsstätte der Madonna del Ghisallo in Radwegekirche St. Ludger

Die Nordbahntrasse gehört zweifelsohne zu den herausragenden Projekten, die in der jüngeren Vergangenheit neue Impulse für die Stadt Wuppertal gegeben haben. Auch die Kirche ist auf diesem Verkehrsweg vertre-ten. Am östlichen Ende der Nordbahntrasse befindet sich die Wichernkapelle, am westlichen Ende steht die kath. Ludgerkirche. Dort lädt die Katholische Citykirche Wuppertal am Samstag, dem 20. Oktober 2018 um 15.00 Uhr zum dritten Mal zu einem Fahrradgottesdienst mit Segnungen von Fahrerinnen und Fahrern sowie ihren Rädern statt.

In Zusammenarbeit mit der katholischen Kirchengemeinde St. Mariä Empfängnis/St. Ludger in Wuppertal-Vohwinkel und unterstützt von der Kardinal-Meisner-Stiftung wird St. Ludger am Ludgerweg zur Fahrradkirche umgewandelt. Ab Oktober 2018 beherbergt sie eine Ikone der Madonna del Ghisallo, die eigens für die Kirche geschrieben wurde (Anmerkung: Ikonen werden nicht gemalt, sondern geschrieben). Im Rahmen des Fahrrad-gottesdienstes am 20.10.2018 wird die Ikone der Madonna del Ghisallo der Öffentlichkeit vorgestellt. Ab dann kann die Madonna del Ghisallo als Schutzpatronin der Radfahrer in St. Ludger verehrt werden.

Weitere Maßnahme zu Erweiterung von St. Ludger zur Fahrradkirche werden zur Zeit geplant – so etwa die Einrichtung einer Ladestelle für E-Bikes.

Anlass ist der Gedenktag der Madonna del Ghisallo, die am 13. Oktober 1949 von Papst Pius XII zur Schutz-patronin der Radfahrer erhoben wurde. Ihr zu Ehren ist eine Kapelle im italienischen Ort Ghisallo, oberhalb des Comer Sees, geweiht. Die Kapelle befindet sich an der Schlüsselstelle der Lombardei-Rundfahrt am Ende einer Passstraße, die Steigungen von bis zu 14% aufweist. Wer diese Steigung bewältigt hat, hat allen Grund, der Madonna del Ghisallo Dank zu sagen. So befinden sich in der Kirche zahlreiche Trikots und Räder bekannter Größen des Radsportes.

Der Fahrradgottesdienst findet in Zusammenarbeit mit dem Projekt pfarr-rad.de der Erzdiözese Köln statt.

Den Segen zum Gedenktag der Madonna von Ghisallo, die auch Schutzpatronin der Reisenden ist, bedeutet, die Verkehrsteilnehmer, insbesondere auch Radfahrer an Verantwortung und Rücksichtnahme zu erinnern. Der Segen selbst besteht aus einem Zuspruch und einem äußeren Zeichen, mit dem die Verantwortung des Men-schen für Welt und Umwelt im Wortsinne „begreifbar“ gemacht wird.

Die Regensburger Domspatzen kommen nach Wuppertal

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.10.2018

Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Sonntag, dem 28. Oktober 2018 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal

Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Dienstag, den 30. Oktober 2018 um 18.00 Uhr in St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt in Wuppertal-Barmen)  statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Es wird um eine Anmeldung bis zum 20. April 2018 unter 0202-42969674 oder per Mail an sekretariat@katholische-citykirche-wuppertal.de gebeten. Die Kirchenführung dauert etwa 75 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Das Wort zur Woche (7. Oktober 2018 - Erntedank/27. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Wind und Sturm

Liebe Leserinnen und Leser,

ein heißer Sommer mit wenig Niederschlag – das wäre noch vor wenigen Jahrzehnten ein Anlass für ein Erntedankfest gewesen, an das sich noch Generationen erinnern würden. Geringe Ernten mussten überlebt werden. Was Mutter Erde überhaupt gab, galt als Gottesgabe. Immerhin: Der heiße Sommer des Jahres 2018 war den Nachrichten eine Meldung wert: Aufgrund des Übermaßes an Sonnenschein freuen sich die Winzer auf einen Jahrhundertjahrgang, während die Kartoffelbauern klagen, die Erdäpfel seien ob des Wassermangels zu klein. Longfrites wird es also nicht, oder nur zu hohem Preis geben. Und was das für die Kartoffelchipindustrie bedeutet, mag man sich gar nicht ausmalen.

Das sind die Sorgen, mit denen man im Jahr 2018 Erntedank feiert. Während am Sonntag wie sicher auch anderswo auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld, immerhin einem ehemaligen Feld, ein Erntedankmarkt stattfindet, wird man vor den Altären in den Kirchen vorzugsweise Kürbisse, ein paar hübsch gebündelte Weizenähren, einige Kartöffelchen und vielleicht noch etwas Obst finden – meist in von Erdresten befreiten Mengen, in denen man gerade einmal ein Familienpicknick ausrichten könnte. Natürlich muss den Städtern, die sonntags noch in den Gottesdienst gehen – und das sind katholischerseits immerhin gut 10% - erklärt werden, dass man Gott für diese Gaben danken muss, ohne die wir nicht leben könnten. Was glauben Sie denn?

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Basiskurs Orgel – Basiskurs Chorleitung • Neustart in diesem Sommer

Regionalkantor Dieter Leibold

Zu Beginn des neuen Schuljahres wird das Erzbistum Köln auch in diesem Jahr wieder die Basiskurse Chorleitung und Orgel anbieten. In Zusammenarbeit mit den dafür beauftragten Kirchenmusikern wird es Interessenten ermöglicht, einen ersten Kontakt zur Kirchenmusik zu finden.

Zwischen September 2018 und Juli 2019 erhalten die Teilnehmer entweder 20 Einzelstunden Orgelunterricht oder lernen in 5 Einzelstunden und 20 Hospitation bei Chören die einfachsten Grundkenntnisse der Chorleitung.

Zum Basiskurs gehören außerdem noch ein Einführungsnachmittag (Samstag) und ein Studienseminar (von Freitagabend bis Samstagabend). Hier stehen neben gemeinsamem Singen und Gottesdienst-Feiern die Einführungen in die Theorie der Kirchenmusik auf dem Programm.

Insbesondere für die Orgelausbildung sind Fertigkeiten im Klavierspiel erforderlich. Bei einem ersten Kontaktgespräch mit Regionalkantor Dieter Leibold, Telefon 02191- 4649511 kann all dies geklärt werden. Die Anmeldung über den Regionalkantor muss bis zum 1. Juli 2018 erfolgt sein. Die Teilnehmer zahlen für den Basiskurs einen pauschalen Kostenbeitrag in Höhe von 250 Euro.

Informationen erhalten Sie auch bei der Stabsstelle Kirchenmusik im Erzbistum Köln (0221/1642-1166, michael.koll@erzbistum-koeln.de) und im Internet (www.kirchenmusik-im-erzbistum-koeln.de).

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 7. Oktober 2018 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Fackelträger und Ordner für den Wuppertaler Martinszug gesucht

Die Katholische Citykirche Wuppertal sucht für den Wuppertaler Martinszug, der am Samstag, dem 10.11.2018 um 17 Uhr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld startet, wieder Fackelträger und Zugordner, die den Zug begleiten. Interessenten können sich ab sofort unter 0202-42969674 oder per Mail an martinszug(at)katholische-citykirche-wuppertal.de melden.

Die Ordner und Fackelträger erhalten am 10.11.2018 um 16.30 Uhr eine entsprechende Einweisung.

Die Macht alter Besen

Wider den Irrtum des Klerikalismus

Der Klerikalismus ist in Verruf geraten. Wenn jetzt aber vor allem Kleriker sich von ihm distanzieren, ist Wachsamkeit geboten. Der Klerikalismus trägt viele Masken - die des Dieners ebenso wie die des Hirten. Wenn ganze Lebensformen in ihm wurzeln, bedarf es mehr als eilfertiger Lippenbekenntnisse, um ihn wirklich zu überwinden.

Zum Beitrag "Die Macht alter Besen" von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Nachgesehen: Der siebte und der erste Tag - Dei Verbum direkt

Am 4. September 2018 diskutierten Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Berliner Plätzchen über die Sabbatruhe und warum Christen den Sonntag feiern. Die ganze Veranstaltung gibt es als Video-Mitschnitt bei Vimeo.

Ausstellung "Jesus im Koran/Wege zum Dialog" in St. Antonius (Wuppertal-Barmen)

Der Maler Mohamed Aziz El Khiar zeigt vom 07.10.2018 bis 17.02.2019 in St. Antonius seine Ausstel-lung "Jesus im Koran/Wege zum Dialog". Der muslimische Künstler, der mit einer evangelischen Religionspä-dagogin verheiratet ist und seit 1996 im Ruhrgebiet lebt, beschäftigt sich intensiv mit der Rolle Jesu im Koran im Vergleich zur Bibel. Neben diesen Werken sind auch Bilder und Skulpturen anderer zentraler Figuren, die in Bibel und Koran vorkommen, zu sehen. Die Ausstellung und die daran angeschlossenen Veranstaltungen und Vorträge möchten einen Beitrag zum Dialog der Religionen leisten und gleichzeitig als ein Statement gegen Islamphobie und Rassismus verstanden werden.

Vernissage: 07.10.2018 um 13.30 Uhr

Offene Abende: 17.11.2018 und 19.01.2019 jeweils um 19.00 Uhr 

6. Dezember 2018, um 19.00 in St. Antonius, Autorenlesung mit anschließendem Austausch mit Professor Dr. Mouhanad  Korchide, von der Uni Münster, aus seinem gleichnamigen Buch „ Der andere Prophet. Jesus im Koran“.

In seinem Vortrag zeigt Mouhanad Khorchide, dass Muslime und Christen sehr oft aneinander vorbeireden, wenn sie von Jesus sprechen, denn der Koran beinhaltet keineswegs eine pauschale Apologetik gegen das Christentum, wie viele meinen, im Gegenteil, er öffnet Räume für christliche Interpretationen des Wirkens Jesu.  Der Vortrag lädt zu einem gemeinsamen Blick auf Jesus von islamischer und christlicher Seite, um das Verständnis der Muslime und der Christen von Jesus und seiner Botschaft zu erweitern. Das soll zu einem produktiven Miteinander von Christen und Muslimen heute beitragen. Khorchide will Perspektiven aufzeigen, wie auch Christen ihren Glauben an Jesus als den Christus durch eine Auseinandersetzung mit dem Koran vertiefen können. So eröffnen sich viele neue und überraschende Perspektiven – auf den Islam, aber auch auf das Christentum.

Finissage: 17.02.2019 um 13.30 Uhr

Besichtigungstermine für Schulklassen und Gruppen können über Frau Gotzhein abgesprochen werden (Mail an Frau Gotzhein).

Weitere Veranstaltungstermine folgen.

Gedenkstunde zu den Novemberpogromen 1938

Vor 80 Jahren: Die Novemberpogrome 1938
Einladung zur Gedenkstunde der Stadt Wuppertal

Sonntag, 11. November 2018, 17 Uhr

Ort: Friedhofskirche Wuppertal-Elberfeld, Hochstraße

Vor 80 Jahren brannten im damaligen Deutschen Reich über tausend Synagogen. Fanatische Nationalsozialisten brachen in Geschäfte jüdischer Inhaber ein und plünderten die Warenbestände. Jüdische Familien wurden in ihren Wohnungen überfallen, gedemütigt und misshandelt, Mobiliar wurde demoliert und gestohlen. Die Polizei verhaftete jüdische Männer zu Hunderten und setzte sie fest, bevor man sie in Konzentrationslager verschleppte.

Mit dieser als "Vergeltungsaktion" inszenierten Gewalt spitzte sich die Lage der Juden in Deutschland erheblich zu. Jüdische Eltern gerieten in Panik, weil offensichtlich wurde, dass es für ihre Kinder keine Zukunft in Deutschland geben würde. Verschreckt und verzweifelt suchten die Menschen nach Möglichkeiten, in das rettende Ausland auszuwandern.

Anlässlich des 80. Jahrestages der so genannten "Reichskristallnacht" laden Rat und Verwaltung der Stadt Wuppertal zu einer offiziellen Gedenkstunde in die Friedhofskirche ein.

Gestaltet wird sie vom Konzertchor der Volksbühne Wuppertal und von Solisten. Auf dem Programm stehen u.a. Kompositionen synagogaler Musik von Hermann Zivi (1867-1943), von 1898 bis 1928 Kantor und Oberkantor der jüdischen Gemeinde Elberfeld, aber auch Musik von Louis Lewandowski, Salomon Sulzer und Max Bruch sowie Lesungen von Texten.

Die Ausführenden sind:
Konzertchor der Volksbühne
Andreas Elias Post, Bariton
Jakob Schatz, Violine
Stefan Starnberger, Orgel-Begleitung
Thorsten A. Pech, Leitung u. Orgel
Philipp Schepmann, Lesungen

Das Konzert ist eine Veranstaltung der Stadt Wuppertal in Kooperation mit der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal, dem Konzertchor der Volksbühne Wuppertal und der evangelischen Kirchengemeinde Elberfeld - Nord, Bezirk Friedhofskirche im Rahmen der Veranstaltungsreihe zum 80. Jahrestags der Novemberpogrome.

Gefördert wird das Konzert u.a. vom Förderverein des Konzertchors der Volksbühne Wuppertal e.V.

logisch - Ausgabe 19 ist erschienen

Die 19. Ausgabe (April 2018) von logisch! - der Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal ist erschienen. Sie liegt an vielen öffentlichen Stellen und in den katholischen Kirchen in Wuppertal zur kostenlosen Mitnahme aus. Einzelexemplare können per Mail angefordert werden. Online können Sie logisch auch hier lesen:

Ausgabe 19, April 2018

Nachgehört: Die Möglichmacher

Ein WDR 5-Feature über die Gemeinde arabisch-sprachiger Christen in Wuppertal

Zwei Katholiken als gewichtige Möglichmacher. Pastoralreferent Werner Kleine ist vor 51 Jahren im tiefsten Ruhrpott geboren. Und Jiryis Arraf entstammt dem einzigen katholischen Dorf Israels. Als mit der großen Flüchtlingsbewegung im Spätsommer 2015 viele arabisch-sprachige Christen nach Wuppertal kommen initiieren beide die Gründung einer Gemeinde. Autor: Øle Schmidt.

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei iTunes

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beitrag, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Katholische Angebote in der Flüchtlingshilfe

Mit der "Aktion Neue Nachbarn" engagiert sich die Katholische Kirche auch in Wuppertal intensive in der Flüchtlingshilfe. Zahlreiche Ehrenamtliche kümmern sich um die aus ihrer Heimat durch Krieg und Verfolgung Vertriebenen. Die Katholische Citykirche Wuppertal informiert in einem Flyer über die vielfältigen Hilfs- und Beratungsangebote. Der Flyer kann im Büro der Katholischen Citykirche auch in höherer Stückzahl angefordert (Tel.: 0202-42969674) oder hier als pdf-Datei heruntergeladen werden:

 Katholische Flüchtlingshilfe in Wuppertal

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf die Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

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