Katholische Citykirche vor Ort

Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 19. Juni 2019 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12-14 Uhr auf der Alten Freiheit in Wuppertal-Elberfeld stehen.

Glaubensinformation am 19.6.2019 fällt aus

Die Glaubensinforamtion am Mittwoch, dem 19.6.2019 zum Thema "Sakramente im Leben der Kirche III: Ehe und Weihe" muss aus organisatorischen Gründen leider ausfallen.

Wir erlauben uns, an dieser Stelle zum Thema zwei Videos aus unserem Videopodcast "kath 2:30" zu präsentieren:

Ehe

Weihe

Die nächste Glaubensinformation findet am Mittwoch, dem 3. Juli 2019 statt.

Alter und neuer Bund? Altes und neues Israel? - Das Verhältnis von Juden und Christen neu verstehen • Dei Verbum direkt (Diskussion zu Bibel)

Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Streitgespräch (Foto: Christoph Schönbach)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). In wöchentlichen Beiträgen zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Begleitend zum Weblog gibt es regelmäßig Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt). Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 25. Juni 2019 um 19.00 Uhr im Berliner Plätzchen (Berliner Str. 173/Ecke Langobardenstr. in Wuppertal-Oberbarmen) zum Thema „Alter und neuer Bund? Altes und neues Israel? - Das Verhältnis von Juden und Christen neu verstehen“ statt.

Das Christentum begann nicht als eigenständige Religion, sondern als innerjüdische Bewegung. Schon früh setzte freilich – von Antiochien ausgehend – die Heidenmission ein. Damit entstand eine nicht nur innerkirchliche Konfliktlinie. Das Miteinander von Juden- und Heidenchristen wurde auf dem sogenannten Apostelkonzil geklärt und brauchte dennoch seine Zeit, bis die innerkirchlichen Schwierigkeiten behoben waren. Eklatanter jedoch war in der frühkirchlichen der Konflikt zwischenjenen, die in Jesus Christus den Messias erkannten und den Juden, die das ablehnten. Gerade weil die frühe Kirche zunehmend Heiden, also Nichtjuden integrierte, verschärfte sich das Verhältnis zum Judentum zusätzlich – bis es schließlich um die erste Jahrhundertwende zum Bruch kam.

Weite Teile des Neuen Testamentes spiegeln diesen Konflikt wieder. Schon bei Paulus findet sich die Rede vom Alten und vom Neuen Bund – der Alte Bund ist der mosaische Bund Gottes mit Israel, der Neue Bund der in Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi begründete Bund, der über Israel hinausgeht. Freilich insinuiert die Rede vom Alten und vom Neuen eine Bevorzugung des Neuen. Hält diese Interpretation dem biblischen Befund stand? Oder muss das Verhältnis von Altem und Neuem Bund neu gedacht werden? Ja: Muss nicht vielleicht sogar eine neue Redeweise gefunden werden, damit tradierte Ressentiments nicht immer neu belebt werden? Ob und wie das Verhältnis von Juden und Christen in der Gegenwart neu verstanden werden kann, ist Gegenstand der Diskussion zwischen dem Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und dem Neutestamentler Dr. Werner Kleine.

Voraussichtlich wird die Diskussion per Facebook-Livestream (erreichbar unter www.kck42.de/live) in Echtzeit ins Internet übertragen.

Platzrede! • 26.6.2019 • 12 Uhr • Berliner Platz

Verkündigung mit Leidenschaft! - Dr. Werner Kleine bei der Platzrede im Oktober 2017. Diskussion ausdrücklich erwünscht! (Foto: Christoph Schönbach)

Von Beginn an ereignete sich die Verkündigung der frohen Botschaft in der Öffentlichkeit. Die situative Rahmenbedingung Bergpredigt oder die Feldrede Jesu, die im Matthäus- bzw. Lukasevangelium einen wesentlichen Teil der Verkündigung Jesu überliefern belegen dies ebenso wie die Pfingstrede des Petrus oder die Rede des Paulus auf dem Athener Areopag in der Apostelgeschichte. Dabei lässt schon die biblische Tradition eine enge Verbindung der Verkündigung der frohen Botschaft mit dem aktuellen Alltag der Zuhörerinnen und Zuhörer erkennen. 

Die Katholische Citykirche Wuppertal nimmt diese biblische Tradition mit einem neuen Projekt, den „Platzreden“ wieder auf. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 26. April 2019 um 12 Uhr die nächste Platzrede in diesem Jahr auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen halten. Dabei wird er ebenso auf theologische wie auf tagesaktuelle und lokalrelevante Inhalte eingehen. Der konstruktive Zwischenruf seitens des Publikums ist ausdrücklich erwünscht. 

Die Platzreden verstehen sich als ernsthafte Unterhaltung an einem besonderen öffentlichen Ort. Gerade der Berliner Platz, der jüngst als „gefährlicher Ort“ eingestuft wurde, wurde zum Auftakt gewählt. Wo sonst in der Stadt könnte die biblische Zusage des „Fürchtet euch nicht“ deutlicher zur Sprache kommen.

Die Platzreden werden in Kooperation mit dem „Berliner Plätzchen“, einer Einrichtung der kath. Pfarrgemeinde St. Johann Baptist gegenüber des Berliner Platzes, veranstaltet.

Maria auf der Spur: Radwallfahrt zum Mariendom nach Neviges

Der Mariendom in Neviges ist das Ziel einer besonderen Radwallfahrt. Sie widmet sich der Muttergottes Maria, die als „Madonna del Ghisallo“ auch als Schutzpatronin der Fahrradfahrer angerufen wird. Die Radwallfahrt startet mit dem Reisesegen und einer Andacht in Wuppertal-Vohwinkel an der Kirche St. Ludger. Hier wird besonders der Heiligen der Fahrradfahrer, der Madonna del Ghisallo gedacht. Danach führt die Strecke über ausgewiesene Radwege nach Wülfrath zur Kirche St. Maximin. auch dort ist ein spiritueller Impuls eingeplant. Weiter auf der Strecke wird das Ziel der Radwallfahrt, der Mariendom in Neviges, erreicht. Ein Gottesdienst in dieser einzigartigen Kirche ist Höhepunkt und zugleich Abschluss der Wallfahrt. Mit anschließendem Kaffee und Kuchen im dortigen Pilgersaal klingt die Radwallfahrt aus. 

Tourenlänge: ca. 25km, Halbtagestour ca. 4 Std. 

Offene Teilnahme nach Anmeldung, Keine Kosten- Spenden für Verpflegung erbeten 

Anmeldung unter: Franziskanerkloster Neviges, Wallfahrtssekretariat , Tel. 02053 931840; kontakt@mariendom.de 

In Kooperation mit dem Franziskanerkloster Velbert-Neviges, dem Kreisdekanat Mettmann, der Katholische City-Kirche Wuppertal, 

Uhrzeit: 11:00 bis ca. 15:00 Uhr

Treffpunkt: St. Ludger, Wuppertal-Vohwinkel (Beginn mit einer Andacht bei der Madonna del Ghisallo, der Schutzpatronin der Radfahrer).

Das Wort zur Woche (9. Juni 2019- Pfingssonntag, Lesejahr C)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

„Abba, Vater“ dürfen wir rufen

Fünfundzwanzig Namen von Ahmed bis Zbignew, einer darunter, der sich ein wenig nach einer deutschen Herkunftsfamilie ohne Migrationszusammenhang anhörte – nämlich Kevin -, das war die Liste der Schülerinnen und Schüler einer Klasse eines deutschen Gymnasiums, die mir eine Bekannte, die dort unterrichtet, vorlas. Eine nicht einfache Aufgabe für eine gelungene Integration, wenn die deutsche Gesellschaft sich gerade in einem 4 Prozent-Anteil repräsentiert. Trotzdem, so schilderte mir meine Bekannte die Situation in der Klasse, trotzdem sei es doch vor allem so wie in allen Klassen: es gibt welche, die begeistert mitmachen, welche die mit Mühe gelegentlich zu motivieren sind, und einige andere. 

In der ersten Lesung des heutigen Pfingstfestes ist von einer ähnlichen Situation damals in Galiläa die Rede: da fährt der Geist des Herrn in die Apostel und sie reden in allen Zungen ihrer Zuhörer

„Parther, Meder und Elamiter, Bewohner von Mesopotamien, Jüdäa und Kappadozien, von Pontus und der Provinz Asien, von Phrygien und Pamphylien, von Ägypten und dem Gebiet Libyens nach Zyrene hin, auch die hiesigen Römer, Juden und Proselyten, Kreter und Araber“ (Apg 1,9ff.):

alle hören sie in ihren Sprachen Gottes große Taten verkünden. 

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Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf die Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

Die Kirche wächst

Sechs Frauen und 13 Kinder aus Guinea, Kongo und Nigeria wurde in die Kirche aufgenommen. (Foto: Christoph Schönbach)

Es war ein aufregendes Fest, das man nicht alle Tage erlebt! Am Sonntag, dem 3. Juni 2019, wurden in St. Michael in Wermelskirchen sechs afrikanische Frauen aus Nigeria und 13 Kinder aus Nigeria, Guinea und dem Kongo durch die Taufe in die römisch-katholische Kirche aufgenommen. Die Frauen empfingen außerdem die Sakramente der Firmung und zum ersten Mal der Eucharistie. Außerdem wurden zwei Frauen aus Guinea und dem Kongo gefirmt.

Die Gruppe wurde in einem ein Jahr dauernden Kurs von Dr. Werner Kleine von der KGI Fides-Stelle Wuppertal auf die Taufe vorbereitet. Dabei wurde er von Brigitte Krips und Reinhard Bornefeld - beides Mitglieder der Gemeinde St. Michael in Wermelskirchen - unterstützt. Vor allem die Dolmetschdienste von Reinhard Bornfeld, der fließend zwischen Englisch und Französisch wechselnd wesentlich zum Gelingen der Katechese beigetragen hatte, waren eine große Hilfe.

Nun konnte Pfr. Michael Knab die Initiationssakramente in einem bemerkenswerten und durch die Kinder auch sehr lebendigen Gottesdienst spenden. Die neu aufgenommenen Gemeindemitglieder wurden mit wiederholtem und herzlichem Beifall begrüßt. Auch wir wünschen den Neugetauften Gottes Segen und freuen uns sehr darüber, dass die Kirche auf diese Weise wächst.

Fotos von der Taufe gibt es bei flickr.com

Was glauben Sie denn? - Die neue Kolummne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine

Atemspender

Es ist Pfingsten, nach Ostern und Weihnachten das dritte große christliche Fest im Jahreskreis. Das Fest, das am 50. Tag nach Ostern begangen wird, ist in manchen Gegenden mit tiefem Brauchtum verbunden. In den Alpen kennt man etwa den Pfingstochsen – ein besonders prächtiges und herausgeputzt geschmücktes Rindviech, das der Herde vorangeht, wenn die Kühe auf die Weiden und Almen getrieben werden. In unseren Breiten hingegen ist Pfingsten mit eher wenig Folklore verbunden. Vielleicht ist das der Grund, warum Pfingsten nicht nur im hiesigen christlichen Festtagsranking eine eher untergeordnete Rolle zu spielen scheint; auch können viele Passanten auf spontane Anfrage selten sagen, was da an Pfingsten gefeiert wird – entsprechende Videos verursachen vor allem bei gestandenen Christinnen und Christen im Wissen um die eigene Auserwähltheit nicht selten einen Heidenspaß. Was glauben Sie denn?

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Blauschopf und Lichtgestalt

Eine satirisch-ernste Reflexion über Sein und Schein der Meinungsmacher

Ein jugendlicher YouTuber mischt eine gestandene Volkspartei auf. Die digitale Kommunikation bleibt offenkundig auch heute noch Neuland. Bei den vielen Fragen, die nach dem Video Rezos gestellt werden, bleibt eines unzweifelhaft: In seiner Botschaft ist zuviel Wahres auch über den Klimawandel, als dass sie ignoriert werden könnte. Das aber gilt umso mehr, wenn Bote und Botschaft identisch sind, wie Christen es Jesus Christus glauben. Wer ist dieser, der solches sagt? - in jeder Hinsicht eine bleibend aktuelle Frage.

Zum Beitrag "Blauschopf und Lichtgestalt" von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Kunst an der Basilika - Pfingsthauch (Annette Marks)

Die Wuppertaler Künstlerin Annette Marks hat bereits im letzten Jahr im Auftrag der Katholischen Citykirche Wuppertal eine großformatige Plane erstellt, die zur Zeit wieder an der Laurentiusbasilika in Wuppertal-Elberfeld gezeigt wird.

Das Bild wurde anlässlich des Pfingstfestes erstellt. Inspiriert durch das christliche Bekenntnis zum Heiligen Geist als "Lebendigmacher" erscheint der Heilige Geist als Lebenshauch. Der Geist ist der Atem Gottes - so wie er in anderen Sprachen auch direkt genannt wird. Es ist der Atem Gottes, durch den der noch Lehm seiende Adam erst ins Leben kommt, so wie es im Buch Genesis steht:

Da formte Gott, der Herr, den Menschen, Staub vom Erdboden, und bließ in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen. Genesis 2,7

Dieser Vorgang wiederholt sich gewissermaßen, wenn der vom Kreuzestod auferstandene Jesus Christus seine Jünger das neue Leben einhaucht:

Jesus sagte noch einmal zu ihnen: Friede sei mit euch! Wie mich der Vater gesandt hat, so sende ich euch. Nachdem er das gesagt hatte, hauchte er sie an und sagte zu ihnen: Empfangt den Heiligen Geist! Johannes 20,21f

Beide Texte beschreiben, dass letztlich der göttliche Atem das Leben verleiht, so dass man mit Psalm 104 ausrufen kann:

Du sendest deinen Geist aus: Sie werden erschaffen und du erneuerst das Antlitz der Erde. Psalm 104,30

Umgekehrt heißt es aber auch:

Nimmst du ihnen den Atem, so schwinden sie hin. Psalm 104,29b

Das Leben entsteht durch den Geist Gottes, den Lebendigmacher. Es ist Gott, der im Leben atmet. Gott wohnt mit seinem Atem in den Lebenden. Die Lebendigen sind daher Wohnsitz Gottes, so dass Paulus schreiben kann:

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wer den Tempel Gottes zerstört den wird Gott zerstören. Denn Gottes Tempel ist heilig und der seid ihr. 1 Korinther 3,16f

Von hierher erklärt sich auch die deutsche Wendung "Heiliger Geist", die altdeutsch für "Heiliger Gast" steht. Damit wir die lateinische Metapher des hospes animae, des Seelengastes aufgegriffen, mit der der schöpferische Hauch Gottes besungen wird.

Das Bild von Annette Marks lädt zum Meditieren dieser schöpferischen, lebendigmachenden und kommunikativen Macht des Heiligen Geistes ein. Er ist vielgestaltig und kreativ. Er verleiht dem Menschen von Beginn an Leben. Er ist die mächtige Einhauchung Gottes, die nicht nur dem Adam, sondern allem von Beginn an bis heute und auch in Zukunft Leben gibt. Er weht überall, kommt von oben, verbindet die Menschen und verpflichtet sie; denn es gibt nur einen Geist, der in allen wohnt. Auf diese Weise besteht ein geradezu mystisches Band, dass die Menschen mit Gott verbindet (im Bild die Dimension von und nach oben), gerade dadurch aber auch die Gemeinschaft der Menschen unanbhängig von Religion, Rasse und Geschlecht untereinander begründet (im Bild die Kommunikation der Menschen untereinander). Wer diese Tiefendimension des Lebens begreift, erkennt den Sinn der Worte des Paulus, aber auch Jesu selbst, der in der Mitte Brot tragend als Brot des Lebens präsent ist und spricht:

Was ihr für einen meiner geringsten Brüder und Schwestern getan habt, das habt ihr mir getan. Matthäus 25,40b

Christen schließlich sind die, die sich nicht nur zu dieser Tiefendimension des Lebens bekennen, sondern auch um die innige Verbindung wissen, die durch diese Dimension besteht. Diese Verbindung begründet deshalb die eine, heilige, katholische (vom griechischen "katholon", das "universell" bedeutet) und apostolische Kirche.

Das Bild von Annette Marks zeigt nicht nur die kommunikative und schöpferische Dimension des Heiligen Geistes. Es lädt auch zur Kommunikation ein.

Weitere Bilder zur Menschwerdung Gottes (Weihnachten) und zu Ostern werden in den nächsten Jahren zu sehen sein, so dass sich ein dreiteiliger Zyklus zu den drei großen Festen der Christenheit ergeben wird.

Nachgesehen: Autofasten

Die großartigen Ergebnisse eines Filmprojektes der Katholischen Citykirche Wuppertal im Rahmen der Aktion AUTOFASTEN, in Kooperation mit dem St. Anna Gymnasium Wuppertal. Schauen Sie einfach selbst.

Weitere Videos in dieser Reihe sehen Sie bei Vimeo.

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei Spotify

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei   Spotify und iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beitrag, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Neu: "Dei Verbum" bei Spotify

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 7. Juli 2019 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

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logisch! Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal