Hauptgewinnerin stiftet Osterei für Kinderhospiz

Dr. Werner Kleine (links) und Giorgio Giannone (rechts) überreichen den Hauptgewinn an Tanja Grotzke (Mitte). (Foto: Christoph Schönbach)

Eiscafé Giannone unterstützt mit alter italienischer Tradition die Katholische Citykirche Wuppertal

Die Osterlosaktion des Eiscafé Giannone (Kaiserstr. 122, Wuppertal-Vohwinkel) ist beendet. Am Mittwoch, dem 17. April 2019 zog Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal die Gewinnlose. Sechs Schokoladeneier á 250g, drei á 3,5kg und den Hauptgewinn - ein Schokoladenei mit einem Gewicht von 7,5kg wurden verlost. Die Hauptgewinnerin Tanja Grotzke freute sich sehr über das riesige Osterei, das sie spontan dem Kinderhospiz Burgholz stiftete.

Giorgio Giannone, der Inhaber des Eiscafés, stellt den Reinerlös der Verlosungsaktion als Spende für die seelsorgliche Arbeit der Katholischen Citykirche Wuppertal zur Verfügung.

Die Gewinne können ab sofort im Eiscafé Giannone abgeholt werden. Hier die Gewinnnummern:

Schokoei 250g Losnr.: 122 - 211 - 236 -259 - 280 - 326
Schokoei 3,5kg Losnr.: 8 - 42 - 283
Hauptgewinn Schokoei 7,5kg Losnr.: 71

Fotos von der Verlosung gibt es bei flickr.com

Ostergottesdienst am Steingarten (Bahnhof Loh) • Ostermontag (22. April 2019) • 12 Uhr

Das Wort zur Woche (7. April 2019- 5. Fastensonntag, Lesejahr C)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Wer von euch ohne Sünde ist…

Wie es im Evangelium heißt, so wäre es - hoffentlich - auch heute: keiner hat einen Stein geworfen, nachdem Jesus zur Auflage gemacht hat, dass nur derjenige einen Stein werfen darf, der selbst ohne Sünde ist. Die Selbstreflexion, die Jesus damit bezwecken wollte, hat also funktioniert, die Menschen haben eingesehen, dass es ihnen nicht zusteht, jemanden anderen wegen seiner Fehlleistungen zu verurteilen und zu bestrafen, da sie selber nicht frei davon sind, gelegentlich auf Irrwege – manchmal Feldwege und manchmal mehrspurige Autobahnen – zu gelangen.

Dennoch ist dies eine Herausforderung. 

Es gibt so viel Unrecht in dieser Welt, auch solches, das von einzelnen Menschen ausgeht – und die sollen ungeschoren davon kommen? Ist tatsächlich das gemeint? Die Menschen gehen weg und werfen keinen Stein und auch Jesus verurteilt die Ehebrecherin nicht.

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Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal

Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Dienstag, dem 23. April 2019 um 18 Uhr in St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt in Wuppertal-Barmen) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Für diese Kirchenführung ist eine Anmeldung bis zum 22. April 2019 per E-Mail an katharina.nowak@katholische-citykirche-wuppertal.de oder telefonische unter 0202-42969674 nötig.

Platzrede! • 24.4.2019 • 12 Uhr • Berliner Platz

Verkündigung mit Leidenschaft! - Dr. Werner Kleine bei der Platzrede im Oktober 2017. Diskussion ausdrücklich erwünscht! (Foto: Christoph Schönbach)

Von Beginn an ereignete sich die Verkündigung der frohen Botschaft in der Öffentlichkeit. Die situative Rahmenbedingung Bergpredigt oder die Feldrede Jesu, die im Matthäus- bzw. Lukasevangelium einen wesentlichen Teil der Verkündigung Jesu überliefern belegen dies ebenso wie die Pfingstrede des Petrus oder die Rede des Paulus auf dem Athener Areopag in der Apostelgeschichte. Dabei lässt schon die biblische Tradition eine enge Verbindung der Verkündigung der frohen Botschaft mit dem aktuellen Alltag der Zuhörerinnen und Zuhörer erkennen. 

Die Katholische Citykirche Wuppertal nimmt diese biblische Tradition mit einem neuen Projekt, den „Platzreden“ wieder auf. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 24. April 2019 um 12 Uhr die letzte Platzrede in diesem Jahr auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen halten. Dabei wird er ebenso auf theologische wie auf tagesaktuelle und lokalrelevante Inhalte eingehen. Der konstruktive Zwischenruf seitens des Publikums ist ausdrücklich erwünscht. 

Die Platzreden verstehen sich als ernsthafte Unterhaltung an einem besonderen öffentlichen Ort. Gerade der Berliner Platz, der jüngst als „gefährlicher Ort“ eingestuft wurde, wurde zum Auftakt gewählt. Wo sonst in der Stadt könnte die biblische Zusage des „Fürchtet euch nicht“ deutlicher zur Sprache kommen.

Die Platzreden werden in Kooperation mit dem „Berliner Plätzchen“, einer Einrichtung der kath. Pfarrgemeinde St. Johann Baptist gegenüber des Berliner Platzes, veranstaltet.

Blessing of Bikes and Bikers • Segensfeier für Motorradfahrer • 26.4.2019, 17 Uhr • Laurentiusplatz

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.4.2019

Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (12.45 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Sonntag, dem 28. April 2019 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 12.45 Uhr Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf die Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

Katholische Gottesdienste zu den Kar- und Ostertagen in Wuppertal

Das Triduum Paschale ist der Höhepunkt des Kirchenjahres. Es besteht aus einem einzigen großen, drei Tage währenden Gottesdienst, der in drei Liturgien gefeiert wird: Der Liturgie vom letzten Abendmahl am Gründonnerstag, der Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu Christi am Karfreitag und der Osternachtfeier in der Osternacht. Die Katholische Citykirche Wuppertal veröffentlicht hier eine Übersicht über alle katholischen Gottesdienste in Wuppertal an den Kar- und Ostertagen:

Katholische Gottesdienste an den Kar- und Ostertagen in Wuppertal

Todsicher auferstanden!

Oder: Mit Paulus lernen, wie man Theologie treibt

Kreuzestod und Auferstehung bilden den inneren Kern des christlichen Glaubens. Dabei ist allein schon der Glaube an die Auferstehung eine Herausforderung an die Vernunft, widerspricht sie doch zuerst aller menschlichen Erfahrung. Bereits Paulus stellt sich dieser Skepsis - und legt damit die Basis für die Prinzipien theologischer Erkenntnis, die nicht bloß glaubt, sondern um Verstehen ringt. Die Herausforderung bleibt - auch für diejenigen, die sich gegen die Auferstehungszeugen stellen.

Zum Beitrag "Todsicher auferstanden!" von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Was glauben Sie denn? - Die neue Kolummne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine

Schmetterline im Busch

Traditionen sind fragil. Wo der Buchsbaumzünsler in Raupengestalt seine Palmprozession mit einem gepflegten Festmahl beschließt, bleibt kein Blatt grün am Zweige hängen. Der Kahlfraß bedeutet für den römisch-katholischen Brauch, am Palmsonntag kleine Buchsbaumzweige hinter das Kreuz zu hängen, eine echte Herausforderung. Bedroht diese kleine ostasiatische Raupe Nimmersatt nun die abendländische Tradition? Was glauben Sie denn?

Mit dem Palmsonntag beginnt für Christen die Heilige Woche. Für römisch-katholische Christen bedeutet das immer auch ein leibhaftiges Mitvollziehen der Ereignisse. In der römisch-katholischen Tradition findet in der Liturgie nicht eine bloße Erinnerung an vergangene Ereignisse statt; diese werden vergegenwärtigt: Wenn die Kirche Palmsonntag feiert, dann ziehen die Glaubenden heute mit Jesus in Jerusalem ein; wenn von Gründonnerstag bis zur Osternacht die Ereignisse von Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi gefeiert werden, dann sind die Glaubenden selbst leibhaftig dabei. In besonderer Weise wird das in der Passione Vivente der italienischen Mission in Wuppertal erfahrbar, die mehr ist als ein Passionsspiel – sie ist eine Erfahrung, die gegenwärtig macht, was damals in Jerusalem geschah. Das betrifft selbst die, die am Rande stehen und zuschauen – gläubig oder ungläubig. 

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Neues Video im Kath 2:30 Videopodcast

Episode 35: cheirotoneîn

Die Weitergabe von Vollmacht durch Handauflegung und Gebet ist eine Tradition, die in die früheste Zeit der Kirche zurückreicht. So erhalten die Getauften in der Firmung durch Handauflegung die Vollmacht als Christinnen und Christen mit allen Rechten und Pflichten zu leben. Eine besondere Bevollmächtigung stellt das Sakrament der Weihe dar. In der Weihe werden nach alter urkirchlicher Lehre durch Handauflegung und Gebet die Vollmachten weitergegeben, die die Apostel selbst von Jesus Christus empfangen haben. Apostel konnte allerdings nur sein, wer Jesus Christus vom Anfang seines öffentlichen Wirkens an begleitet hatte und Zeuge der Auferstehung war. Die Nachfolger der Apostel nannte man deshalb „Episkopen“ – ein griechisches Wort, das übersetzt „Aufseher“ bedeutet und ursprünglich dem antiken Verwaltungswesen entstammt. Über verschiedene sprachliche Entwicklungsstufen wird aus dem „Episkopos“ schließlich der „Bischof“. Wer durch Handauflegung und Gebet zum Bischof geweiht wird, trägt die alle apostolische Vollmacht – vorausgesetzt, er steht in der apostolischen Sukzession, also einer ununterbrochenen auf mindestens einen der Apostel zurückgehenden Kette von Weihen durch Handauflegung und Gebet. Priester erhalten als Mitarbeiter der sie weihenden Bischöfe einen Teil der Vollmachten, Diakone einen noch kleineren Teil. So entsteht der sogenannte „dreistufige Ordo“ der Weihe aus Diakon-, Priester- und Bischofsamt.

Episode 35 des Videopodcasts Kath 2:30 zeigt den Zusammenhang zwischen Berufung und Beauftragung der Apostel und der Bischofsweihe auf, der durch die Zeiten beibehalten wurde. Berufung erweist sich dabei nicht als Wahrnehmung einer inneren Stimme, sondern als höchst konkreter Anruf in ein Amt, das den Menschen dienen soll und beileibe kein gewöhnlicher Beruf ist.

Neuer Kurs für erwachsene Firmbewerber

Am Mittwoch, dem 17. April 2019 startet um 19 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) der neue Vorbereitungskurs für erwachsene Firmbewerberinnen und -bewerber. Die Firmung wird im Rahmen einer Eucharistiefeier am Samstag, dem 8. Juni 2019 im Kölner Dom gespendet. Alle weiteren Informationen finden Sie hier:

KGI Fides Wuppertal: Firmkurs 1. Halbjahr

Aktion Autofasten

Katharina Nowak von der Katholischen Citykirche Wuppertal stellt die Aktion Autofasten vor, die die Katholische Citykirche Wuppertal in der Fastenzeit 2019 in Zusammenarbeit mit dem Erzbistum Köln, dem Freien Netzwerk Kultur, den Mirka Schrauban, den Wuppertaler Stadtwerken (WSW) und anderen durchführt.

Weiterer Informationen unter www.autofasten-wuppertal.de.

KGI Fides Wuppertal • 12 Erwachsene bereiten sich auf die Taufe vor

Kardinal Woelki sprach in Anwesenheit von Pfr. Michael Knab und Katechet Reinhard Bornefeld den Taufbewerberinnen aus Wermelskirchen die Zulassung zur Taufe aus. (Foto: Werner Kleine)

In diesem Jahr bereiten sich 12 erwachsene Taufbewerberinnen und -bewerber in der KGI Fides-Stelle auf die Taufe vor. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine, Leiter der KGI Fides-Stelle Wuppertal, und Katharina Nowak begleiten die Bewerberinnen und Bewerber auf dem Weg zur Taufe in verschiedenen Gruppen. Die Taufbewerberinnen und -bewerber kommen aus Wermelskirchen, Remscheid und Wuppertal. Sechs von ihnen werden in der Osternacht am 20. April 2019 in Wuppertal, zwei im Kölner Dom durch Kardinal Woelki die Initiationssakrament der Taufe, Firmung und Eucharistie empfangen. Vier Taufbewerberinnen werden die Eingliederungssakramente am Sonntag vor Pfingsten in Wermelskirchen zusammen mit ihren insgeamt zehn Kindern empfangen. Alle Taufbewerberinnen und -bewerber wurden am Samstag, dem 9. März 2019 im Rahmen der Taufzulassungsfeier in St. Aposteln in Köln durch Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki zugelassen. Wir wünschen allen Bewerberinnen und Bewerbern auf dem Weg zur Aufnahme in die Kirche Gottes Segen.

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei iTunes

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beitrag, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 7. April 2019 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

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logisch! Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal