Katholische Citykirche vor Ort

Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 14. November 2018 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf der Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld stehen.

Leben aus dem Tod - eine mystagogische Friedhofsführung

Das Kreuz ist auch auf dem kath. Friedhof Hochstr. ein Zeichen des Sieges des Lebens über den Tod. (Foto: Werner Kleine)

Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt wieder zu einer "mystagogischen Friedhofsführung" auf den Kath. Friedhof Hochstr. in Wuppertal-Elberfeld ein. Diese Friedhofsführung der besonderen Art beginnt am Mittwoch, dem 14. November 2018 um 16.00 Uhr am Eingang des Kath. Friedhofs (an der Friedhofskapelle – Hochstr. 11, Wuppertal-Elberfeld). Die Führung wird von Pastoralreferent Dr. Werner Kleine geleitet.

Der Tod ist wie die Geburt ein Teil des Lebens. Für Christen kommt das Leben im Tod zu sich selbst. Friedhöfe sind deshalb nicht bloß Ruhestätten. Grab- und Gedenksteine legen Zeugnis vom Leben derer ab, die hier bestattet sind – und es sind bei weitem nicht nur die Geburts- und Todesdaten, die hiervon zeugen. Die mystagogische Führung auf dem Friedhof Hochstr. erschließt die Begegnung von Leben und Tod auf eine ganz besondere Weise. Es wird deutlich: Der Tod ist kein Ende, sondern Vollendung.

Reflexionstag "Katholisch Wuppertal" • Neue und alte (Migrations-)Gemeinden

Datum: 24. November 2018
Uhrzeit: 09:30 Uhr – 13:30 Uhr
Ort: Internationales Begegnungszentrum (IBZ)
Hünefeldstraße 54a
42285 Wuppertal

Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid
Eintritt: gebührenfrei

Eine Veranstaltung des Katholischen Bildungswerks Wuppertal/Solingen/Remscheid in Kooperation mit der Katholischen Kirche Wuppertal und Aktion Neue Nachbarn

Durch Migration sind Christen aus Europa, aus dem Nahen und Mittleren Osten und aus Übersee nach Deutschland gekommen. Sie haben sich auf der Basis gemeinsamer sprachlicher, ethnischer oder nationaler Identitäten zu neuen Gemeinden (Migrationsgemeinden) zusammengefunden oder wurden Mitglied bestehender Gemeinden. 

Die Zuwanderung durch Flucht seit dem Herbst 2015 und das damit einhergehende ehrenamtliche Engagement in den Gemeinden hat Gemeinde verändert und den Blick für das Thema Gemeinde und Migration sensibilisiert. Die Begegnung mit und Begleitung von Geflüchteten unterschiedlicher Glaubensrichtungen führt zu einer Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben und dem Gemeindeleben vor Ort. 

Wenn die Vielfalt christlichen Lebens als Bereicherung wahrgenommen wird, welche Wege zeichnen sich ab, diese zur Geltung zu bringen? Wo wurden mit welchem Weg welche Erfahrungen gemacht, die wegweisend sein könnten? Über welche Erfahrungen verfügen alte Migrationsgemeinden? Welche Hindernisse zeigen oder zeigten sich? Wie könnten diese Hindernisse beseitigt werden? Wie können Christenmenschen aus einheimischen Kirchen mit christlichen Migrantinnen und Migranten ihr Christsein gemeinsam leben?

Moderation: Melanie Wielens

Information und Anmeldung: Katholisches Bildungswerk Wuppertal / Solingen / Remscheid, Telefon 0202 495830, E-Mailanmeldung@bildungswerk-wuppertal.de 

Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Katja Schettler, Mitarbeiterin des Katholischen Bildungswerks Wuppertal/Solingen/Remscheid, zur Verfügung: Tel: 0202 49583-17, E-Mail: schettler@bildungswerk-wuppertal.de 

Das Wort zur Woche (4. November 2018 - 31. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Einer!

Liebe Leserinnen und Leser,

der Glaube des Volkes Israel war eine Herausforderung für die anderen Völker. Wo man viele Götter kannte, die man in menschlicher, teilweise in tierischer Gestalt figurativ darstellen und die Götterfiguren selbst sogar verehren konnte, bedeutet die Verehrung eines Gottes, der sich eine bildhafte Darstellung geradezu verbittet, der nicht sichtbar ist, dem man sich mit Verstand und Intellekt nähern kann und der von denen, die sein Volk sind, als geschichtlich wirksam erfahren wird, geradezu einen Affront – aber auch eine Verheißung! Gerade in neutestamentlicher Zeit scheint das Bekenntnis zu dem einen Gott auf Teile der polytheistisch geprägten Umwelt großen Eindruck gemacht zu haben. Sogenannte „Gottesfürchtige“, Nichtjuden – also Heiden – die mit dem jüdischen Monotheismus sympathisierten, gerade weil er intellektuell anspruchsvoll war, fanden sich wohl im Umfeld vieler jüdischer Synagogen. Wären die Anforderungen für den Übertritt ins Judentum nicht so hoch – immerhin mussten die Konvertiten sich der Beschneidung unterziehen und die 613 Gebote der Thora befolgen – und wäre man auch als Proselyt soziologisch nicht immer ein „Hinzugekommener“ geblieben, es hätte wohl viele aus den Heiden gegeben, die sich ins Volk Israel hätten eingliedern lassen. Diese Gemengelage bildete den Kontext, in dem Paulus das Evangelium der Auferstehung des Gekreuzigten verkündete. Er predigte häufig zuerst in den Synagogen – und traf dort vor allem die Herzen jener Gottesfürchtigen, die offen für den jüdischen Monotheismus waren, den konsequenten Übertritt aber scheuten. Nun bot sich ihnen mit der paulinischen Verkündigung die Möglichkeit, in jenen neuen Bund einzutreten, der in Kreuzestod und Auferstehung Jesu begründet ist und der das „neue“ Israel hervorbringt. Die frühen Christen verstanden sich dabei nicht als neue Religion, noch weniger als eigenständige Kirche. Vielmehr empfand man sich, geprägt durch das Jesusereignis, als konsequente Erweiterung dessen, was im Alten Bund seinen Anfang nahm und nun in einem Neuen Bund weitergeführt wird. Auch das wurde wohl nicht als wirklich revolutionär empfunden, kennt doch bereits die Thora insgesamt drei Bundesschlüsse, die aufeinander aufbauen und die jeweils vorherigen erweitern: 

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Neuer Kurs für erwachsene Firmbewerber

Am Mittwoch, dem 24. Oktober 2018 startet um 19 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) der neue Vorbereitungskurs für erwachsene Firmbewerberinnen und -bewerber. Die Firmung wird im Rahmen einer Eucharistiefeier am Samstag, dem 1. Dezember 2018 in der Bonner Kirche St. Remigius gespendet. Alle weiteren Informationen finden Sie hier:

KGI Fides Wuppertal: Firmkurs 2. Halbjahr

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 4. November 2018 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Wie Hefe und Esel

Biblische Hinweise für ein kirchliches Krisenmanagement

Die Kirche der Gegenwart verändert sich. Vertraute Formen lösen sich auf. Die Kirche verliert - auch selbstverschuldet durch eigene Skandale - an Relevanz in der Gesellschaft. Die ihr anvertraute Botschaft aber ist bleibend aktuell. Wie können Christinnen und Christen diesen Herausforderungen der Gegenwart begegnen. Ein Blick zurück auf die Anfänge der Kirche öffnet Perspektiven für die Gegenwart.

Zum Beitrag "Wie Hefe und Esel" von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Fackelträger und Ordner für den Wuppertaler Martinszug gesucht

Die Katholische Citykirche Wuppertal sucht für den Wuppertaler Martinszug, der am Samstag, dem 10.11.2018 um 17 Uhr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld startet, wieder Fackelträger und Zugordner, die den Zug begleiten. Interessenten können sich ab sofort unter 0202-42969674 oder per Mail an martinszug(at)katholische-citykirche-wuppertal.de melden.

Die Ordner und Fackelträger erhalten am 10.11.2018 um 16.30 Uhr eine entsprechende Einweisung.

Was glauben Sie denn? - Die neue Kolummne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Zwei Königskinder

501 – das ist eine Zahl, die keine Kompromisse duldet. Mit einem einfachen Wurf beginnt das Spiel, einem Single-In. Die Entscheidung aber kann nur in einem Doppelfeld fallen – ein Double-Out. Wer es mit je drei Würfen am schnellsten schafft, von 501 auf 0 zu kommen, gewinnt das pfeilschnelle Spiel auf die Dartscheibe – er muss nur auf den Punkt kommt, exakt, ohne Kompromisse. Es gibt kein Zuviel oder Zuwenig. Es gibt nur die 501.

Single-In und Double-Out – das ökumenische Spiel zwischen evangelischen und römisch-katholischen Christen ist auch 501 Jahre nach dem legendarischen Thesenanschlag Martin Luthers in der Schwebe. Allen Rufen nach Einheit zum Trotz warten die lutherische, reformierte, unierte und römisch-katholische Christen immer noch etwa auf das gemeinsame Abendmahl so wie Estragon und Waldimir: „Komm, wir gehen!“ – „Wir können nicht.“ – „Warum nicht?“ – „Wir warten auf Godot.“  „Ah.“ Und so geben sich auch in diesem Jahr der evangelische Reformationstag am 31.10. und das römisch-katholische Allerheiligenfest am 1.11. bei Sonnenuntergang die Klinke in die Hand, ohne dass sie zueinanderkommen können. Wie zwei Königskinder sitzen sie seit 501 Jahren da, sind einander liebender Abgrenzung verbunden und kommen doch nie zueinander. Ist das Wasser wirklich so tief? Was glauben Sie denn?

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Nachgesehen: Der siebte und der erste Tag - Dei Verbum direkt

Am 4. September 2018 diskutierten Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Berliner Plätzchen über die Sabbatruhe und warum Christen den Sonntag feiern. Die ganze Veranstaltung gibt es als Video-Mitschnitt bei Vimeo.

Ausstellung "Jesus im Koran/Wege zum Dialog" in St. Antonius (Wuppertal-Barmen)

Der Maler Mohamed Aziz El Khiar zeigt vom 07.10.2018 bis 17.02.2019 in St. Antonius seine Ausstel-lung "Jesus im Koran/Wege zum Dialog". Der muslimische Künstler, der mit einer evangelischen Religionspä-dagogin verheiratet ist und seit 1996 im Ruhrgebiet lebt, beschäftigt sich intensiv mit der Rolle Jesu im Koran im Vergleich zur Bibel. Neben diesen Werken sind auch Bilder und Skulpturen anderer zentraler Figuren, die in Bibel und Koran vorkommen, zu sehen. Die Ausstellung und die daran angeschlossenen Veranstaltungen und Vorträge möchten einen Beitrag zum Dialog der Religionen leisten und gleichzeitig als ein Statement gegen Islamphobie und Rassismus verstanden werden.

Vernissage: 07.10.2018 um 13.30 Uhr

Offene Abende: 17.11.2018 und 19.01.2019 jeweils um 19.00 Uhr 

6. Dezember 2018, um 19.00 in St. Antonius, Autorenlesung mit anschließendem Austausch mit Professor Dr. Mouhanad  Korchide, von der Uni Münster, aus seinem gleichnamigen Buch „ Der andere Prophet. Jesus im Koran“.

In seinem Vortrag zeigt Mouhanad Khorchide, dass Muslime und Christen sehr oft aneinander vorbeireden, wenn sie von Jesus sprechen, denn der Koran beinhaltet keineswegs eine pauschale Apologetik gegen das Christentum, wie viele meinen, im Gegenteil, er öffnet Räume für christliche Interpretationen des Wirkens Jesu.  Der Vortrag lädt zu einem gemeinsamen Blick auf Jesus von islamischer und christlicher Seite, um das Verständnis der Muslime und der Christen von Jesus und seiner Botschaft zu erweitern. Das soll zu einem produktiven Miteinander von Christen und Muslimen heute beitragen. Khorchide will Perspektiven aufzeigen, wie auch Christen ihren Glauben an Jesus als den Christus durch eine Auseinandersetzung mit dem Koran vertiefen können. So eröffnen sich viele neue und überraschende Perspektiven – auf den Islam, aber auch auf das Christentum.

Finissage: 17.02.2019 um 13.30 Uhr

Besichtigungstermine für Schulklassen und Gruppen können über Frau Gotzhein abgesprochen werden (Mail an Frau Gotzhein).

Weitere Veranstaltungstermine folgen.

logisch - Ausgabe 19 ist erschienen

Die 19. Ausgabe (April 2018) von logisch! - der Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal ist erschienen. Sie liegt an vielen öffentlichen Stellen und in den katholischen Kirchen in Wuppertal zur kostenlosen Mitnahme aus. Einzelexemplare können per Mail angefordert werden. Online können Sie logisch auch hier lesen:

Ausgabe 19, April 2018

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei iTunes

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beitrag, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Basiskurs Orgel – Basiskurs Chorleitung • Neustart in diesem Sommer

Regionalkantor Dieter Leibold

Zu Beginn des neuen Schuljahres wird das Erzbistum Köln auch in diesem Jahr wieder die Basiskurse Chorleitung und Orgel anbieten. In Zusammenarbeit mit den dafür beauftragten Kirchenmusikern wird es Interessenten ermöglicht, einen ersten Kontakt zur Kirchenmusik zu finden.

Zwischen September 2018 und Juli 2019 erhalten die Teilnehmer entweder 20 Einzelstunden Orgelunterricht oder lernen in 5 Einzelstunden und 20 Hospitation bei Chören die einfachsten Grundkenntnisse der Chorleitung.

Zum Basiskurs gehören außerdem noch ein Einführungsnachmittag (Samstag) und ein Studienseminar (von Freitagabend bis Samstagabend). Hier stehen neben gemeinsamem Singen und Gottesdienst-Feiern die Einführungen in die Theorie der Kirchenmusik auf dem Programm.

Insbesondere für die Orgelausbildung sind Fertigkeiten im Klavierspiel erforderlich. Bei einem ersten Kontaktgespräch mit Regionalkantor Dieter Leibold, Telefon 02191- 4649511 kann all dies geklärt werden. Die Anmeldung über den Regionalkantor muss bis zum 1. Juli 2018 erfolgt sein. Die Teilnehmer zahlen für den Basiskurs einen pauschalen Kostenbeitrag in Höhe von 250 Euro.

Informationen erhalten Sie auch bei der Stabsstelle Kirchenmusik im Erzbistum Köln (0221/1642-1166, michael.koll@erzbistum-koeln.de) und im Internet (www.kirchenmusik-im-erzbistum-koeln.de).

Katholische Angebote in der Flüchtlingshilfe

Mit der "Aktion Neue Nachbarn" engagiert sich die Katholische Kirche auch in Wuppertal intensive in der Flüchtlingshilfe. Zahlreiche Ehrenamtliche kümmern sich um die aus ihrer Heimat durch Krieg und Verfolgung Vertriebenen. Die Katholische Citykirche Wuppertal informiert in einem Flyer über die vielfältigen Hilfs- und Beratungsangebote. Der Flyer kann im Büro der Katholischen Citykirche auch in höherer Stückzahl angefordert (Tel.: 0202-42969674) oder hier als pdf-Datei heruntergeladen werden:

 Katholische Flüchtlingshilfe in Wuppertal

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf die Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

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logisch! Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal