Das Wort zur Woche (25. August 2019 - 21. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Zeitlücken

Liebe Leserinnen und Leser,

der moderne Mensch des Westens lebt in eng getakteten Zeiten. Zwischen Vergangenheit und Zukunft liegt das schmale Zeitfenster der Gegenwart, das sich im Moment des Ergreifens schon verflüchtigt hat. Im Streben, auch die Zeit seiner Herrschaft zu unterwerfen, öffnen und schließen die heutigen Zeitgenossinnen und -genossen mit ihren Smartphones Zeitfenster, rahmen Berufliches und Privates in diese Lücken hinein, kommunizieren via WhatsApp in Gruppen zeitgleich mit Menschen, die sie nicht mehr sehen, planen mit Trello und Meistertask effizient ihre Aufgaben und organisieren den Rest digital mit Slack oder anderen elektronischen Helferleinen. Das Leben ist kurz, die Zeit ist knapp – und bevor sich das Zeitfenster für das familiäre Ponyreiten öffnet und pünktlich wieder schließt ist noch viel zu tun, zu telefonieren, zu planen, zu organisieren und, und, und ... Die Zeitfenster sind halt eng – da muss man sich schon einmal am Riemen reißen!

Es ist schon erstaunlich, dass gegenwärtig immer wieder über die Sprache der Kirche gejammert wird. Angeblich müsse sie wieder eine neue Sprache finden, um die Menschen von heute zu erreichen. Bei näherer Betrachtung aber eröffnet sich eine interessante Erkenntnis. Nicht nur, dass alt hergebrachte theologische Begriffe wie „Sünde“, „Gnade“ oder „Erlösung“ gar nicht so verstaubt sind, wie sie scheinen; wer kennt nicht die Hoffnung, nach tatvollzogener Verkehrssünde einem Polizisten zu begegnen, der Gnade vor Recht ergehen lässt, so dass man erlöst und befreit davonfahren kann. Auch die Sprache der Bibel ist der gegenwärtigen Erfahrung oft näher, als es auf den ersten Blick erscheint. Gut: Die Bildwelten mögen sich verändert haben. Schafe und Hirten sieht man in den urbanen Kulturen der Gegenwart in der Tat eher selten – obschon auch das nicht unmöglich ist; Freizeitleiterinnen und -leiter, die auf die ihnen Anvertrauten aber Acht geben müssen wie ein guter Hirte auf seine Schafe wissen wiederum genau, wie es sich anfühlt, wenn ein Schützling verloren gegangen ist. Die technischen Möglichkeiten mögen sich über die Jahrhunderte entwickelt haben, die Mode ist immer wieder eine andere – der Mensch von heute aber teilt offenkundig in der Substanz die gleichen oder ähnliche Erfahrungen wie die Menschen vor 2.000 und mehr Jahren. Genau das ist ja der Grund, warum Mythen und Märchen zeitlos sind. Genau deshalb bleibt auch das Wort Gottes aktuell, das wie Mythen und Märchen menschliche Urerfahrungen transportiert.

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Platzrede! • 28.8.2019 • 12 Uhr • Berliner Platz

Verkündigung mit Leidenschaft! - Dr. Werner Kleine bei der Platzrede im Oktober 2017. Diskussion ausdrücklich erwünscht! (Foto: Christoph Schönbach)

Von Beginn an ereignete sich die Verkündigung der frohen Botschaft in der Öffentlichkeit. Die situative Rahmenbedingung Bergpredigt oder die Feldrede Jesu, die im Matthäus- bzw. Lukasevangelium einen wesentlichen Teil der Verkündigung Jesu überliefern belegen dies ebenso wie die Pfingstrede des Petrus oder die Rede des Paulus auf dem Athener Areopag in der Apostelgeschichte. Dabei lässt schon die biblische Tradition eine enge Verbindung der Verkündigung der frohen Botschaft mit dem aktuellen Alltag der Zuhörerinnen und Zuhörer erkennen. 

Die Katholische Citykirche Wuppertal nimmt diese biblische Tradition mit einem neuen Projekt, den „Platzreden“ wieder auf. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 28. August 2019 um 12 Uhr die vierte Platzrede in diesem Jahr auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen halten. Dabei wird er ebenso auf theologische wie auf tagesaktuelle und lokalrelevante Inhalte eingehen. Der konstruktive Zwischenruf seitens des Publikums ist ausdrücklich erwünscht. 

Die Platzreden verstehen sich als ernsthafte Unterhaltung an einem besonderen öffentlichen Ort. Gerade der Berliner Platz, der jüngst als „gefährlicher Ort“ eingestuft wurde, wurde zum Auftakt gewählt. Wo sonst in der Stadt könnte die biblische Zusage des „Fürchtet euch nicht“ deutlicher zur Sprache kommen.

Die Platzreden werden in Kooperation mit dem „Berliner Plätzchen“, einer Einrichtung der kath. Pfarrgemeinde St. Johann Baptist gegenüber des Berliner Platzes, veranstaltet.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.8.2019

Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (12.45 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Mittwoch, dem 28. August 2019 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 12.45 Uhr Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Das Credo – das große Glaubensbekenntnis von Nicäa und Konstantinopel • Glaubensinformation in Wuppertal

Am Mittwoch, dem 28. August 2018 beginnt wieder die von der Katholischen Citykirche Wuppertal angebotene Reihe „Glaubensinformation in Wuppertal“. Das Thema des ersten Abends lautet: „Das Credo – das große Glaubensbekenntnis von Nicäa und Konstantinopel“.

Im Glaubensbekenntnis – dem sogenannten „Credo“ – ist der christliche Glaube komprimiert zusammengefasst. Der Abend, der um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) stattfindet, führt in dieses Glaubensbekenntnis, seine innere Dynamik, Entstehungsgeschichte und Theologie ein. Es wird deutlich, dass der Glaube wesentlich auch im Ringen um vernünftiges Erkennen besteht. So steht am Grund des christlichen Glaubens das historische Faktum des Kreuzestodes Jesu und die Erfahrung der Auferstehung, die in sich und an sich schon eine intellektuelle Herausforderung bedeutet. Insbesondere Paulus betont aber die Vernünftigkeit des Auferstehungsglaubens, aus dem heraus die Frage nach dem Wesen Jesu und damit der Ansatzpunkt eines theologischen Ringens entsteht, an dessen vorläufigem Zielpunkt im 4. Jahrhundert das Glaubensbekenntnis von Nicäa und Konstantinopel steht. Anhand der Entstehung dieses Glaubensbekenntnisses macht Diplom-Theologin Katharina Nowak von der Katholischen Citykirche Wuppertal deutlich, das „Glaube“ wesentlich tiefer greift als das bloße Für-Wahr-halten von Sätzen. Glaube ist Erkenntnis – auch und gerade mit den Mitteln der Vernunft.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Von Gott in Bildern sprechen: Die Gleichnisse Jesu • Dei Verbum direkt (Diskussion zu Bibel)

Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Streitgespräch (Foto: Christoph Schönbach)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). In wöchentlichen Beiträgen zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Begleitend zum Weblog gibt es regelmäßig Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt). Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 3. September 2019 um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiustr. 7, 42103 Wuppertal) zum Thema „Von Gott in Bildern sprechen: Die Gleichnisse Jesu“ statt.

Die Rede von Gott stellt an sich schon ein theologisches Problem dar, kann man von Gott doch nicht wie von einem Ding sprechen. Die Theologie bedient sich deshalb der sogenannten „symoblischen“ Redeweise, indem sie zwar Begriffe der beschreibbaren Welt verwendet, diese aber metaphorisch versteht. Auf diesem Prinzip beruhen auch die Gleichnisse Jesu, in denen uns heute noch die urtümliche Weise der jesuanischen Verkündigung begegent. Dabei sind die Gleichnisse viel mehr als bloße Gottesrede. Ihre erzählerische Strutkur erfasst die Hörerinnen und Leser, spricht sie unmittelbar an und fordert durch gezielte Leerstellen im Text sogar zur Mitarbeit auf. So haben die Gleichnisse auch heute noch von ihrer Aktualität nichts verloren und sind zugleich Vorbilder, wie eine Verkündigung der frohen Botschaft auch heute noch aussehen muss. Der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine stellen verschiedene Gleichnisse vor und diskutieren über deren Bedeutung, aber auch die Frage nach der Weise einer modernen Verkündigugn allgemein.

Voraussichtlich wird die Diskussion per Facebook-Livestream (erreichbar unter www.kck42.de/live) in Echtzeit ins Internet übertragen.

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 4.9.2019 • Kaffee Engel

Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 4. September 2019, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (Kath. Wiedereintrittstelle) lädt zu einer Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene ein. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, dem 5. September 2019 um 14.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) statt.

In der Sprechstunde steht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (Referent in der KGI Fides-Stelle Wuppertal) als Gesprächspartner zur Verfügung. Er ist während der Sprechstunde auch telefonisch unter 0202-42969675 zu erreichen.

Ökumenischer Gottesdienst zum Schöpfungstag • 5.9.2019 • 18.30 Uhr • St. Laurentius

Katholische Citykirche vor Ort

Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 11. September 2019 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12-14 Uhr auf dem Kerstenplatz in Wuppertal-Elberfeld stehen.

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf die Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

Silberstreif und Wetterleuchten

Biblisches zur Notwendigkeit, sich dem Klimawandel zu stellen

Der menschengemachte Klimawandel und Gott haben eines gemeinsam – zumindest aus Sicht derer, die offen und bereit zur Erkenntnis sind: Man kann beides leugnen, sie sind trotzdem da! Während die Bestreitung der Existenz Gottes für die Zweifler allerdings ohne unmittelbare Konsequenz ist, zeitigt die Leugnung des menschengemachten Klimawandels und der Einleitung entsprechender Gegenmaßnahmen unmittelbare Folgen für das Leben auf dem Planeten Erde. Die Zeit der Entscheidung ist da. Kann man ihre Zeichen tatsächlich noch übersehen?

Zum Beitrag "Silberstreif und Wetterleuchten" von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Was glauben Sie denn? - Die neue Kolummne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine

Mit dem Stolz von Eseln

Sceccu al'aria – fliegender Esel. Diesen liebevollen Namen haben die Sizilianer der Schwebebahn gegeben. Die Italiener nennen sie ebenfalls „asino volante“. Manch einer hält die Schwebebahn ja für die Seele Wuppertals. Viele haben nach fast neunmonatiger Pause den 1. August 2019 herbeigesehnt – jenen Tag, an dem die Schwebebahn ihren Dienst wieder aufnahm. Viele haben es sich nicht nehmen lassen und sind schon am frühen Morgen um kurz nach 5 Uhr mit dem ersten Zug durchs Tal geschwebt. Der Esel fliegt wieder. Und Wuppertal ist stolz darauf. Was glauben Sie denn?

Während die Deutschen allgemein zu funktionalen Beschreibungen wie „Schwebebahn“ neigen, beschreiben Italiener und Sizilianer eher das Wesen der Schwebebahn. Ein Grund ist sicher, dass die vielen Konsonanten in dem Wort „Schwebebahn“ der melodischen Sprechweise der Südeuropäer zuwiderläuft. Asino volante – das hat Klang, das hat Charme, das ist ein fast schon lobpreisender Gesang auf ein Wunderwerk der Technik, das bis zu dem großen, 1995 begonnenen und bis 2014 dauernden Schwebebahnausbau zuverlässig seinen Dienst tat. Die Altvorderen wussten wohl, was sie taten. Und genau deshalb nennen sie die Italiener und Sizilianer eben auch „fliegender Esel“, weil sie zuverlässig die Lasten durch das Tal der Wupper transportierte ohne viel Aufhebens zu verursachen. Während weiland Jesus auf einem Esel in Jerusalem hineinritt, flogen die Wuppertalerinnen und Wuppertal sogar in einem durch dei Stadt.

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Laurentiusempfang • 30.8.2019 • 18 Uhr

Grundlagenschulung Ehrenamt im Justizvollzug

Knast - Gefängnis - Justizvollzug

Ein Kurs für Menschen, die einmal hinter die Mauern einer verschlossenen Welt schauen wollen.

•    Mittwoch, 25.09.2019, 19.00 Uhr Internationales Begegnungszentrum des Caritasverbandes Wuppertal/Solingen, Hünefeldstraße 54a, 42285 Wuppertal
„Freiwillig in den Knast – verrückt oder was?“
Die Bedeutung und Möglichkeiten ehrenamtlicher Mitarbeit beim Kath. Gefängnisverein für das Bergische Land e.V.

•    Mittwoch, 02.10.2019, 17.30 Uhr an der Pforte der JVA Wuppertal-Vohwinkel
„Leben hinter Gittern“
Struktur der Haftanstalt, Gespräche mit Fachdiensten und JVA-Beamt/innen

•    Mittwoch, 09.10.2019, 19.00 Uhr St. Suitbertus, Pappenbergerstr. 14B, 42853 Remscheid
„Streitpunkt: Kriminalität“
Aspekte gesellschaftlicher Bedingungen und Hintergründe von Kriminalität, gesetzliche Grundlagen

•   „Gefängnis live“ – Besuche in einer JVA
Mittwoch, 16.10.2019, 17.30 Uhr an der Pforte der JVA Wuppertal-Ronsdorf
Samstag, 19.10.2019, 09.00 Uhr an der Pforte der JVA Wuppertal-Vohwinkel Dienstag, 22.10.2019, 17.30 Uhr an der Pforte der JVA Remscheid
Gespräche mit Inhaftierten,
Teilnahme an einem katholischen Gottesdienst (nur in Wuppertal-Vohwinkel)

•    Mittwoch, 06.11.2019, 19.00 Uhr Internationales Begegnungszentrum
„Der schmale Pfad zwischen Helfen können und Helfen müssen“
Selbstbild und Motivation Ehrenamtlicher, Gespräche mit Ehrenamtlichen

•    Mittwoch, 13.11.2019, 19.00 Uhr Internationales Begegnungszentrum
„Wie kann es weiter gehen?“
Differenzierung des Ehrenamtes, Abschlussessen und Ausklang

Dauer der Kurstermine: jeweils ca. 2 Stunden

Anmeldungen bis 18.09.2019. an:Renate Szymczyk, Koordinatorin EhrenamtKatholischer Gefängnisverein für das Bergische Land e.V.Tel.: 0202/28052-14

Erinnerung und Gewissen - Warum Verantwortung nicht delegierbar ist

Am 20.7.2019 hielt Dr. Werner Kleine auf Einladung von Oberbürgermeister Andreas Mucke anlässlich der Gedenkverantstaltung zum Hitler-Attentat vom 20. Juli 2019 im Deweerth’schen Garen in Wuppertal-Elberfeld eine Rede mit dem Titel „Erinnerung und Gewissen - Warum Verantwortung nicht delegierbar ist“. Wir dokumentieren hier den Mitschnitt der Rede.

Vesper in St. Laurentius und in St. Antonius

Nach den Sommerferien wird in St. Laurentius und St. Antonius wieder wöchentlich die Vesper - das Abendgebet der Kirche - gesungen. Die Vesper wird in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) jeweils Donnerstags um 18.30 Uhr gesungen, in St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt in Wuppertal-Barmen) jeweils Dienstags um 17.00 Uhr.

Man kann an den Vespergebeten auf unterschiedliche Weise teilnehmen: einfach hörend oder mitsingend. Die Vespern werden in der traditionellen Weise des katholischen Stundengebetes gesungen. Schon nach kurzer Zeit kann man die traditionellen Psalmengesänge mitsingen.

Nachgesehen: Autofasten

Die großartigen Ergebnisse eines Filmprojektes der Katholischen Citykirche Wuppertal im Rahmen der Aktion AUTOFASTEN, in Kooperation mit dem St. Anna Gymnasium Wuppertal. Schauen Sie einfach selbst.

Weitere Videos in dieser Reihe sehen Sie bei Vimeo.

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei Spotify

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei   Spotify und iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beitrag, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Neu: "Dei Verbum" bei Spotify

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 1. September 2019 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

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logisch! Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal