Gebärdendolmetscher unterstützt Gehörlose beim Wuppertaler Martinszug

Aktueller Hinweis zum Martinszug am 10.11.2021: Erstmalig wird ein Gebärdendolmetscher dabei sein. Gerne haben wir den Hinweis von Familien mit gehörlosen Kindern aufgenommen und freuen uns, mit Reinhold Skorupa einen erfahrenen Gebärdendolmetscher gefunden zu haben. Nicht nur, aber gerade an St. Martin soll niemand außen vor bleiben. Danke deshalb für diesen Hinweis, der Teilhabe möglich macht.
Aus organisatorischen Gründen, die durch die Corona-Pandemie bedingt sind, bitten wir um die Buchung eines Tickets für den Zugang zum Martinszug unter www.kck42.de/martinszug.

Der dreizehnte Wuppertaler Martinszug der Katholischen Citykirche Wuppertal startet am 10. November 2021

Martinsspiel beim Wuppertaler Martinszug (Foto: Christoph Schönbach)

Tickets unter www.kck42.de/martinszug!

Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt in Zusammenarbeit mit der IG Friedrich-Ebert-Straße, dem ambulanten Kinderhospizdienst des Caritasverbandes Wuppertal/Solingen e.V. und der Wuppertal Marketing GmbH zum mittlerweile dreizehnten Wuppertaler Martinszug ein. Der Zug beginnt am Mittwoch, dem 10. November 2021 um 17 Uhr auf dem Wuppertaler Laurentiusplatz und zieht dann über die Friedrich-Ebert-Str., die Sophienstraße, die Luisenstraße, die Laurentiusstr. wieder zum Laurentiusplatz. Dort findet dann ein Martinsspiel am Martinsfeuer statt. (Hinweis: Sollten die zum 10.11.2021 geltenden Corona-Regeln einen längeren Zugweg zulassen, würde der Zug von der Luisenstr. aus weiter zur Erholungsstr. Dann über die Herzogstr., den Kasi-nokreisel und die Friedrich-Ebert-Str. zum Laurentiusplatz ziehen.)

Nach der Corona-Schutzverordnung vom 1.10.2021 für das Land NRW gäbe es keine weiteren Beschränkungen für Veranstaltungen im Freien. Als Veranstalter empfiehlt die Katholische Citykirche Wuppertal trotzdem soweit möglich das Tragen einer medizinischen Maske sowie das Halten von Abständen. Da die aktuelle Corona-Schutzverordnung bis zum 29.10.2021 befristet und nicht klar ist, ob zum 10.11.2021 wieder Zugangs-beschränkungen in Kraft treten, ist für den Zugang zum Wuppertaler Martinszug 2021 die Buchung eines Tickets erforderlich. Tickets gibt es unter www.kck42.de/martinszug.

Zum Abschluss erhalten die Kinder einen Weckmann. Die Weckmänner werden von den Bäckern der IG Friedrich-Ebert-Str. (Bäckerei Oebel, Policks Bäckerei, Bäckerei Steinbrink, Bäcker Behmer) gestiftet. Insgesamt stiften die Bäcker über 1.000 Weckmänner, die Kinder verteilt werden. Mit. Blick auf die Corona-Pandemie werden die Weckmänner aus organisatorischen Gründen in diesem Jahr gegen eine Vorbestellung ausgegeben, die über die während des Prozesses der Ticketbuchung unter www.kck42.de/martinszug vorgenommen werden kann.

Der ambulante Kinderhospizdienst des Caritasverbandes wird gegen eine Spende heiße Getränke ausgeben.

Der Wuppertaler Martinszug der Katholischen Citykirche Wuppertal versteht sich ausdrücklich als Stadt-Martinszug. Er ist offen für alle Interessierten. Die Terminierung auf den Vorabend des eigentlichen Martinsta-ges wurde bewusst gewählt: Es ist Tradition, dass die Kinder am Vorabend des Martinsfestes in Häusern und Geschäften Martinslieder singen und Süßigkeiten geschenkt bekommen (Mätensingen).

Am Wuppertaler Martinszug im Jahr 2019 nahmen weit über 6.000 Personen teil. Im Jahr 2020 konnte der Martinszug wegen der Corona-Pandemie nicht in der traditionellen Weise durchgeführt werden. Stattdessen fand auf dem Laurentiusplatz eine Martinsaktion statt, die live im Internet übertragen wurde.

Das Wort zur Woche (24. Oktober 2021 - 30. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Was brauchst Du?

Liebe Leserinnen und Leser,

die Texte des heutigen Sonntags können gelesen werden als Handlungsanweisung für Seelsorgerinnen und Seelsorger im Gesamten aber auch die Priester im Speziellen.

Jeder Hohepriester wird aus den Menschen genommen und für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott. (Hebr 5,1)

Für die Menschen eingesetzt zum Dienst vor Gott. So beschreibt der Hebräerbrief die Hohepriester. Wenn diese Haltung auch heute vorherrschen würde, aktiv und passiv, wären wir einen erheblichen Schritt weiter als wir es tatsächlich sind. Für die Menschen! Nicht für sich selbst, nicht zur eigenen Heiligkeit und Auferbauung, sondern für die Menschen. Vielleicht kann man das ein wenig vergleichen mit dem Sakralraum, dem Kirchraum. Dieser hat seine Sakralität, seine Heiligkeit, nicht aus sich selbst heraus, nicht aufgrund einer magischen Aufladung der Steine, sondern durch den Vollzug des gemeinschaftlichen Gottesdienstes, der Eucharistiefeiern, des feiernden Gottesvolkes, welches hier versammelt ist, zu Gemeinschaft, Lob, Bitte und Dank. Der Raum ist da für die Menschen und gibt ihrem gottesdienstlichen Tun einen – in der einen Kirche mehr in der anderen weniger - ästhetisch ansprechenden Rahmen. Eine Kirche ohne Menschen, ohne Gemeinde, ist nur noch ein Raum.

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Kann Liebe Sünde sein? Die Bibel und die Homosexualität • Dei Verbum direkt (Diskussion zu Bibel)

Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Streitgespräch (Foto: Christoph Schönbach)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). In wöchentlichen Beiträgen zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Begleitend zum Weblog gibt es regelmäßig Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt). Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 26. Oktober 2021 um 19.00 Uhr statt. Aufgrund der derzeit geltenden Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie wird das Gespräch zwischen Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine ausschließlich im Internet als Webinar statt. Eine Liveteilnahme ist unter www.kck42.de/deiverbum möglich. Außerdem wird die Diskussion als Livestream via Facebook zu sehen sein (am 26.10.2021 ab 19.00 Uhr unter www.kck42.de/live und später als Aufzeichnung auch auf YouTube).

Die Zivilgesellschaft ist divers geworden. Homosexualität ist in weiten Bereichen gesellschaftlich akzeptiert. Die "Ehe für alle" gehört zu den Errungenschaften der Gegenwart.

Anders sieht es im kirchlichen Bereich aus. Hier wird mit Verweis auf den angeblichen Schöpferwillen Homosexualität immer noch als irregulär angesehen. Nicht selten werden dafür auch Bibelzitate in Anschlag gebracht, die nachweisen sollen, dass gelebte Homosexualität in sich sündhaft sei. Aber ist das wirklich so? Halten solch vermeintlich gängige Bibelauslegungen aber einer exegetischen Prüfung vor allem hinsichtlich ihres historischen Kontextes aber auch des textlichen Umfeldes wirklich stand? Es wird Zeit nicht nur für eine eingehende Analyse der fraglichen Stellen, sondern auch für eine biblische Spurensuche für einen Ausweg aus einem Dilemma, das Gesellschaft und Kirche in einen vermeintlich unlösbaren Konflikt bringt.

Dr. Till Magnus Steiner, der aus Jerusalem via Internet zugeschaltet wird, und Dr. Werner Kleine werden ausgewählte biblische Texte zum Thema diskutieren.

Teilnahme am Webinar: www.kck42.de/deiverbum

Direkt zum Facebook-Livestream am 31.8.2021: www.kck42.de/live

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.10.2021

Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst an der Judas-Thaddhäus-Statue (12.45 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Imbiss ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet - nach langer durch die Corona-Pandemie bedingter Unterbrechung - am Donnerstag, dem 28. Oktober 2021  in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Auch weiterhin kann die Wallfahrt nur unter den coronabedingten Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen stattfinden. Das traditionelle Mittagessen muss leider ausfallen. Die Wallfahrt findet um 12.45 Uhr Uhr bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche mit einer Kurzandacht statt. Anschließend gibt es einen Imbiss zur Mitnahme. Bei entsprechenden Witterungsbedingungen besteht vor der Kirche im Freien außerdem die Möglichkeit zum Gespräch. Während der Andacht muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Wir bitten dringend darum, die notwendigen Abstände einzuhalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal

Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Donnerstag, dem 28. Oktober 2021 um 19 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfled) statt. Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Hygienemaßnahmen können maximal fünf Personen an der Führung teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung bis spätestens Dienstag, dem 24. August 2021, per E-Mail an sekretariat(at)katholische-citykirche-wuppertal.de oder telefonisch unter 0202-42969674 ist zwinged erforderlich.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Vigilfeier zum Hochfest Allerheiligen • 31.10.2021 • 20.30 Uhr • St. Laurentius

Wegen der Corona-Pandemie sind weiter einige Hygieneschutzmaßnahmen zu beachten. Es wird deshalb gebeten, für die Teilnahme an der Allerheiligenvigil vorab ein kostenloses Ticket zu buchen. Tickets gibt es unter www.kck42.de/vigilfeier. 

Tickets zur Allerheiligenvigil

Jubiläumskonzert 250 Jahre Beethoven/200 Jahr Breuer • St. Laurentius • 1.11.2021 • 20 Uhr

Kleine ermittelt - Wer war Jakob?

Dr. Werner Kleine ist der biblische Ermittler an einem besonderen Abend. (Foto: Christoph Schönbach)

Dr. Werner Kleine geht auf Spurensuche: Zahllose Menschen machen sich im Namen des Hl. Jakobus auf den Weg nach Santiago de Compostela. Aber wer war dieser Jakob eigentlich? In der Bibel findet der Ermittler Hinweise, offenkundige und versteckte. Ein spannender Vortragsabend in St. Bonaventura in Remscheid-Lennep mit dem Pastoralreferenten der Katholischen Citykirche Wuppertal.

Dienstag, 2. November 2021 • 18.30 Uhr • St. Bonaventure (Remscheid-Lennep, Hackenberger Str. 1a)

Laurentiusweg • Führung mit Elke Brychta am 6.11.2021 • Achtung: Begrenzte Teilnehmerzahl!

Die ehemals selbstständige Stadt Elberfeld und der heutige Stadtteil Wuppertals ist von alters her mit der Person des Heiligen Laurentius verbunden. Er ist ist nicht nur Patron von Elberfeld und Wuppertal, er hat auch Geschichte und Gesicht Elberfelds geprägt. Der Elberfelder Laurentiusweg führt Sie an wichtige Orte Elberfelds und erschließt den heutigen Stadtteil aus einer neuen Perspektive.

Die Wuppertaler Historikerin Elke Brychta leitet die nächste Führung am Samstag, dem 6. November 2021. Sie beginnt um 15.00 Uhr an der Alten Reformierten Kirche (Kirchplatz 1) in Wuppertal-Elberfeld. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 3,00 EUR.

Wegen der durch die Corona-Pandemie bedingten Hygienemaßnahmen kann nur eine begrenzte Teilnehmerzahl an der Führung teilnehmen (max. 10 Personen). Eine Anmeldung ist daher zwingend erforderlich. Sie kann unter 0202-42969674 vorgenommen werden.

Mehr unter www.laurentiusweg.de.

Glaubenskurs für junge Erwachsene in St. Antonius (Wuppertal-Barmen)

Die Pfarrgemeinde St. Antonius lädt junge Erwachsene (18-30 Jahre) zu einer Reihe von Glaubensabenden ein, in denen es um de Botschaft der Liebe in unserem leben geht. Das Thema lautet "Geschaffen, um zu lieben". An acht Abenden wird über Gottes-, Selbst- und Nächstenliebe diskutiert.

 Flyer mit allen Informationen zum Projekt "Geschaffen, um zu leben"

Die Kroatische Katholische Mission in Wuppertal informiert

Die Kroatische Katholische Mission feiert die heilige Messe in der St. Johannes Kirche jeden Dienstag und Donnerstag um 19.00 Uhr. (10 - 15 Teilnehmer) und sonntags in der St. Bonifatius Kirche um 11.00 und 12.15 Uhr.

Katholische Kirche in Wuppertal begeht Johann-Gregor-Breuer-Jahr

Die katholischen Kirche in Wuppertal feiert den 200. Geburtstag von Johann Gregor Breuer.

Ein Jahr vor dem denkwürdigen Datum vom 26.11.2021 beginnt das Jubiläumsjahr zu seinen Ehren. Dabei geht es darum, ihn – den Christen, Pädagogen, Netzwerker und Visionär – in Erinnerung zu bringen. Diese Erinnerung ermutigt, selbst ein sinnstiftendes und engagiertes Leben aus dem Glauben zu führen.
 
Zu Beginn des Jubiläumsjahres findet am 26.11.2020 um 19.00 Uhr ein Auftakt-Ereignis statt - wegen der coronbedingten Schutzmaßnahmen als Online-Veranstaltung, die live via Youtube gestreamt wird.

Zum Youtube-Livestream (26.11.2020 ab 19 Uhr)
 
Auftakt zum Jubiläumsjahr „200 Jahre Johann Gregor Breuer"
Moderation: Melanie Wielens
Mitwirkende: Prof. Dr. Lambert T. Koch, Bergische Universität Wuppertal; Elke Brychta, Historikerin; Prof. Dr. Norbert Brieden, Bergische Universität Wuppertal; Martin Rose, Vorstand Kolping-Diözesanverband Köln; Stadtdechant Dr. Bruno Kurth u.a.
Musik: Philine Berger, Schülerin der Bergischen Musikschule Wuppertal, Preisträgerin
Veranstalter: Katholisches Stadtdekanat Wuppertal in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk.
 
Weitere Informationen zum Jubiläumsjahr finden sich unter: www.johann-gregor-breuer.de.

Bei Euch - Das Video-Journal der katholischen Citykirche Wuppertal

Wöchentlich Sendung auf „Bei Euch“

Die Corona-Pandemie stellt die Gesellschaft vor eine Herausforderung, für die es zumindest in den jüngeren Generationen keine Vorerfahrungen gibt. Solidarität ist gefragt, um die Krise zu bewältigen. In Zeiten der Krise hat die Kirche den besonderen Auftrag, Halt zu geben. Das Video-Journal "Bei Euch" der Katholischen Citykirche Wuppertal stellt sich dieser Aufgabe. Es präsentiert nicht nur bei allen schlechten Nachrichten frohe Botschaften. Angesichts der medizinischen Notwendigkeit des Abstandhaltens bietet es auch die Möglichkeit trotz aller Widrigkeiten in Kontakt zu bleiben.

Bei Euch - das geht auf die Verheißung Jesu zurück: „Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Matthäus 28,20). Wir versuchen, dieser Verheißung in der Krise Gestalt zu geben.

Bleiben Sie gesund und helfen sie anderen, gesund zu bleiben! Glück auf!

"Bei Euch" - die Homepage: www.kck42.de/beieuch

"Bei Euch" - der Audiopodcast: www.kck42.de/beieuchpodcast

"Bei Euch" - die YouTube-Playlist

Wöchtenlich live (meist gegen 19 Uhr) bei www.kck42.de/facebook

Wuppertaler Martinszug 2021- Tickets buchen!

Was glauben sie denn? - Die Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Haben oder Sein – wie halten wir es mit der Freiheit?

Die Freiheit ist billig geworden. Wenigstens scheint es so, wenn man die Diskussion um die Corona-Pandemie verfolgt. Deren Ende wird mit „Freedom Days“ gefeiert. Dann fallen die Masken, man verzichtet wieder auf Abstand (hoffentlich nicht auch auf den Anstand) und braucht endlich nicht mehr Hände waschen. Für manch einen scheinen das der bisher größte Freiheitsentzug des Lebens gewesen zu sein. Sicher: die Lockdowns haben vor allem für die Kreativen und Gastronomen herbe Einschränkungen und Verluste mit sich gebracht. Trotzdem konnte man sich frei bewegen, reden, seine Meinung äußern und sich – gerichtlich festgestellt – frei versammeln. Schon die kleinste Vorschrift, die zum gegenseitigen Schutz erlassen wurde, brachte aber bei manchen ein großes Protestbedürfnis zum Vorschein, das freilich frei und ungezwungen zum Ausdruck gebracht wurde. Was glauben Sie denn?

Viele erwarten jedenfalls die viel beschworene „Rückkehr zur Normalität“. Zwar weiß niemand so genau, wie „Normalität“ definiert ist. Sicher ist nur, dass man seine Freiheit wiederhaben möchte. Die Freiheit scheint eine Art Besitz geworden zu sein. Deshalb monieren ja viele, man hätte ihnen in den pandemischen Zeiten etwas gestohlen, was jetzt wieder restituiert, also wiederhergestellt werden soll. Dabei wird gerne übersehen, dass Vergangenes nicht wiederkommt. Wir können die Vergangenheit nicht wiederherstellen. Die, die am lautesten nach der Wiederherstellung ihrer geraubten Freiheit rufen, vergessen, dass etwas, das in den Dimensionen von Raum und Zeit im wahrsten Sinn des Wortes vergangen ist, nicht wiedererlangt werden kann. Es wird nicht mehr werden, wie früher. Nie mehr. Ist also alles verloren? Wurde die alte Freiheit wirklich geraubt?

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Last-Minute-Laternenbasteln in der Katholischen Jugendagentur (KJA)

Die Katholische Jugendagentur Wuppertal bietet für kurzentschlossene Last-Minute-Bastler*innen die Möglichkeit, am Tag des Martinszuges, 10.11.2021, von 14 Uhr bis 16.30 Uhr, ein Laternenbasteln an. Unter fachlicher Anleitung treffen sich die großen und kleinen Bastler*innen im „wohnzimmer“ der KJA, Paradestr. 74. Gebastelt wird mit Papptellern und alten, geleerten Tetrapacks. Materialien stehen zur Verfügung. Von der Paradestraße geht es dann zum Martinszug auf den Laurentiusplatz.
Anmeldung unter wohnzimmer@kja.de oder 0202-978520.

Nachgesehen: Die Zeit ist erfüllt! Kehrt um und glaubt an das Evangelium! (Mk 1,15) - Über das Reich Gottes (Glaubensinformation)

Zu den zentralen Motiven der Botschaft Jesu gehört die Verkündigung des nahen Reiches Gottes. Vor allem im Markusevangelium bildet es den Dreh- und Angelpunkt. Was aber heißt „Reich Gottes“? Handelt es sich dabei um ein irdisches Gebilde oder um eine spirituelle Haltung? Die Reaktionen nicht nur der Jüngerinnen und Jünger Jesu, sondern auch seiner Gegner zeigt, wie ambivalent die Interpretationen sind. Letztlich erfahren sie erst im Passionsgeschehen und im Gewaltverzicht Jesu eine deutliche Richtungsweisung: Das Reich Gottes ist nah und geht doch nicht der Welt auf. Es wird zu Aufgabe derer, die in der Nachfolge Jesu stehen, diesem Reich Gottes im eigenen Handeln immer neu Gestalt zu geben. Dass das keine Institutionalisierung duldet, zeigt sich im steten Umkehrruf. Und genau das ist wieder eine Herausforderung eigener Art, denn eines steht fest: Die Kirche ist nicht das Reich Gottes noch geht es in ihr auch. Auch die Kirche und ihre Vertreter bedürfen deshalb ständig der Umkehr.

Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 20. Oktober 2021 als Webinar stattfand.

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.

Wuppertaler Martinszug – Fackelträger und Ordner gesucht

Auch in diesem Jahr werden wieder Helfer für den Martinszug gesucht (Foto: Christoph Schönbach)

Die Katholische Citykirche Wuppertal sucht für den Wuppertaler Martinszug, der am Mittwoch, dem 10.11.2021 um 17 Uhr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld startet, wieder Fackelträger und Zugordner, die den Zug begleiten. Interessenten können sich ab sofort unter 0202-42969674 oder per Mail an martinszug@katholische-citykirche-wuppertal.de melden.

Die Ordner und Fackelträger erhalten am 10.11.2021 um 16.30 Uhr eine entsprechende Einweisung.

"Bei Euch" • Aktuelles Video und Audio • Folge 88: "Isch over"

Die nächste Live-Sendung von "Bei Euch" wird voraussichtlich am 23.10.2021 gegen 20.00 Uhr gesendet. Hier die Sendung vom 2. Oktober 2021

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Die Audioversion bei Soundcloud:

"Bei Euch" - die Homepage: www.kck42.de/beieuch (hier gibt es auch die Shownotes)

"Bei Euch" - der Audiopodcast: www.kck42.de/beieuchpodcast

"Bei Euch" - die YouTube-Playlist

Nachgesehen: Dei Verbum direkt • Freund oder Feind - Der Hund in der Bibel

Tiere spielen in der Heiligen Schrift immer wieder eine wichtige Rolle. Das gilt in besonderer Weise auch für den Hund, in dem moderne Zeitgenossen nicht selten den treuesten Freund des Menschen sehen. Das war zu biblischen Zeiten noch lange nicht so. Das Verhältnis ist hier wesentlich ambivalenter. Auf der einen Seite stellt es eine erniedrigende Beleidigung dar, einen anderen Menschen mit einem Hund zu vergleichen; auf der anderen Seite aber sind auch hier Hunde wichtige Wegbegleiter oder die letzten Wesen, die auch in tiefster Not noch zum Menschen halten. Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine begeben sich auf eine Fährtensuche, die manche Überraschung bereithält. Darüber diskutierten Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine am 31.8.2021.

Freund oder Feind

Der Hund in der Bibel

Am 10. Oktober wird jährlich der Welttag des Hundes begangen. Er gilt als treuer Gefährte des Menschen. Die Bibel hat eine ambivalente Sicht auf den gezähmten Verwandten des Wolfes - und zeigt doch, wie aus Feinden Freunde werden konnten.

Zum Beitrag "Freund oder Feind" von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Missbrauch: Katholische Kirche in Wuppertal sucht Betroffene

In jüngster Zeit ist bekannt geworden, dass vier Priester, die auch in Wuppertal tätig waren, des sexuellen Missbrauchs und der Ausübung sexualisierter Gewalt verdächtig sind. Das Erzbistum Köln ermutigt Betroffene und Zeugen, sich an externe Bezugspersonen zu wenden. Folgende Kontaktpersonen stehen hier bereit: Petra Dropmann (Tel.: 01525-2825703, Mail: petra.dropmann@erzbistum-koeln.de) sowie Hans-Werner Hein (Tel.: 01520-1642394, Mail: hans-werner.hein@erzbistu-koeln.de). In der medialen Öffentlichkeit wurden hier (in Abkürzung) die Pfarrer E., M., U. und W. genannt.

An St. Laurentius weht die Regenbogenfahne

Foto: PGR St. Laurentius

An St. Laurentius weht auf Initiative des Pfarrgemeinderates die Regenbogenfahne. Hierzu schreibt der Pfarrgemeinderat in einer Stellungnahme:

"Am 15. März hat die römische Glaubenskongregation eine Erklärung veröffentlicht, die festhält, dass in der katholischen Kirche „Segnungen homosexueller Partnerschaften“ grundsätzlich nicht möglich sind.  Dieses Schreiben wird von vielen so gedeutet, dass die katholische Kirche homosexuelle Menschen ablehnen würde. Menschen – auch in unseren Gemeinden – fühlen sich vor den Kopf gestoßen.

Der Pfarrgemeinderat von St. Laurentius hat daher mit großer Mehrheit entschieden, das Beispiel anderer Kirchengemeinden und Organisationen in unserem Bistum und anderen Diözesen aufzugreifen und an unserer Basilika die Regenbogenflagge zu hissen. Der Regenbogen ist ein Symbol des Friedens und der Verständigung. Er ist ein Symbol derjenigen, die sich für die Rechte nicht-heterosexueller Menschen einsetzen. Und für Christen und Juden ist er das Symbol für Gottes Bund mit uns Menschen."

 Die gesamte Stellungnahme des Pfarrgemeinderates von St. Laurentius im Wortlaut (pdf)

Auch St. Elisabeth (Heckinghausen) hisst die Regenbogenfahne

Foto: Roland Penk

Auch in St. Elisabeth in Wuppertal-Heckinghausen weht mittlerweile die Regenbogenfahne.

42287 - Der Podcast zur Entstehung der Gemeinde arabisch-sprachiger Christen in Wuppertal

Episode 7 der ersten Staffel ist online!

Spätsommer und Herbst des Jahres 2016 waren durch große Flüchtlingsbewegungen aus den Krisengebieten des Nahen Ostens auch nach Deutschland geprägt. Auch nach Wuppertal kamen zahlreiche Menschen, die vor dem Krieg in Syrien geflohen waren. Etwa 20% von ihnen sind Christen – Christen aus einem Land, in dem es noch viele Kirchen und Gemeinschaften gibt, die auf die frühe Kirche zurückgehen. Viele der arabisch-sprachigen Christinnen und Christen kamen seinerzeit in Kontakt mit der Katholischen Citykirche Wuppertal. So entstand schon früh die Idee einer eigenen Gemeinde der arabisch-sprachigen Christen, die ihnen nicht nur Seelsorge und das Feiern von Gottesdiensten in der Muttersprache ermöglichte, sondern auch das Feiern der vertrauten Riten. Auch wenn viele der arabisch-sprachigen Christen Kirchen angehören, die mit der römisch-katholischen Kirche uniert sind, folgt ihre Liturgie byzantinischen Wurzeln. So konnte mit Abouna Mayas ein melkitischer Priester gewonnen werden, der im Frühjahr 2016 begann in St. Petrus in Wuppertal-Laaken Got-tesdienste mit der Gemeinde arabisch-sprachiger Christen zu feiern. Mittlerweile finden die Gottesdienste in St Bonifatius in Wuppertal-Varresbeck statt.

Viele Katholikinnen und Katholiken haben das Projekt der Gemeindegründung von Beginn an unterstützt – so auch die Stiftung Seelsorge, durch deren Hilfe etwa Ikonen geschrieben werden konnten, die für die byzantinische Liturgie von hoher Bedeutung sind. Erste Taufen und Hochzeiten wurden in der Gemeinde gefeiert. Mittlerweile ist die Gemeinde arabisch-sprachiger Christen ein wichtiger Bestandteil der römisch-katholischen Kirche in Wuppertal.

Die Entstehung und Gründung einer Gemeinde ist etwas Außergewöhnliches – so außergewöhnlich, dass auch das Zentralkomitee der Katholiken Deutschlands (ZDK) oder theologische Fakultäten auf das Wuppertaler Projekt aufmerksam wurden und es forschend begleiten (so etwa die ev. Fakultät der Ruhr-Universität Bochum). Die Katholische Citykirche Wuppertal hat dieses seltene Ereignis ebenfalls von Beginn an mit dem Weblog „Der Ölbaum“ (www.der-oelbaum.de) begleitet und dokumentiert. Außerdem konnte der Wuppertaler Journalist Øle Schmidt gewonnen werden, einen Podcast über das Projekt zu produzieren, der die Anfänge der Gemeinde lebensnah und authentisch mit O-Tönen, Interviews und Audioeindrücken dokumentiert. Die erste Staffel des Podcasts, der den Titel „42287“ trägt – nach der Postleitzahl der St. Petrus-Kirche in Wuppertal-Laaken, wo die Gemeinde ihre erste Heimat gefunden hatte – ist nun öffentlich verfügbar - und zwar unter www.der-oelbaum.de (Rubrik "Podcast"), per RSS-Feed für den Podastplayer (https://der-oelbaum.de/feed/podcast), bei Soundcloud, iTunes oder Spotify.

Die nächsten Folgen werden etwa im Wochentakt veröffentlicht. Eine weitere Staffel befindet sich in der Produktion, Staffel 3 in der Planung. Es ist in jedem Fall ein bemerkenwertes und einmaliges Projekt, das die Gründung dieser besonderen Gemeinde hautnah miterleben lässt.

Glaubensinformation als Podcast

Die beliebte Reihe "Glaubensinformation in Wuppertal" gibt es jetzt auch als Podcast. Immer wieder werden die Glaubensinformationen live ins Netz übertragen. Die Mitschnitte können dann auch bei Youtube angesehen werden. Ab sofort gibt es die Audios auch als Podcast "zum Mitnehmen" bei iTunes oder Spotify. Sie können auch in jedem guten Podcast-Player direkt unter folgendem Link abonniert werden:

http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei Spotify

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei Spotify und iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beiträge, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Neu: "Dei Verbum" bei Spotify

Vespern in St. Laurentius

Auch im Jahr 2021 wird jeden Donnerstag die Vesper der Katholischen Citykirche Wuppertal in St. Laurentius gefeiert. Sie finden wie gewohnt um 18.30 Uhr in der Laurentiusbasilika (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt. Allerdings sind weiterhin die notwendigen Abstände zu beachten. Die Mitfeiernden werden deshalb gebeten, sich der entsprechend positionierten Bestuhlungen zu bedienen. Außerdem werden zur möglichen Nachverfolgung die Kontaktdaten (Name und Telefon oder E-Mail-Adresse) erhoben. Bei der Vesper ist außerdem das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes notwendig.

Man kann an den Vespergebeten auf unterschiedliche Weise teilnehmen: einfach hörend oder mitbetend (Singen ist wegen der Corona-Pandemie leider nicht möglich). Die Vespern werden in der traditionellen Weise des katholischen Stundengebetes gesungen. Schon nach kurzer Zeit kann man die traditionellen Psalmengesänge mitsingen.

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 7. November 2021 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Podcast der Sendung "Himmel und Erde" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf den Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

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