Nikolausaktion • 5.12.2020 • 17 Uhr

Der Nikolaus kommt! (Foto: Christoph Schönbach)

Der Wuppertaler Nikolauszug durch das Luisenviertel ist mittlerweile eine Tradition. Alljährlich zieht der Nikolaus mit seinem Pony Winnie Pooh vom Deweerth'schen Garten über die Friedrich-Ebert-Str. zur Künstler-Krippe und von da zum Weihnachtsmarkt auf dem Laurentiusplatz. Dort erzählt er seine Geschichten und verteilt Geschenke. Unterwegs wird an verschiedenen Orten Halt gemacht, ein Bläserquartett spielt adventliche Musik, Kinder und Eltern singen adventliche Lieder und empfangen den Adventssegen.

In diesem Jahr ist wegen der Corona-Pandemie alles anders. Und doch wird Bischof Nikolaus kommen.  Trotzdem wird Bischof Nikolaus am 5.12.2020, dem Nikolausabend, um 17 Uhr da sein - und zwar per Live-Stream im Internet (unter anderem u.a. bei Youtube und auf dieser Homepage). Natürlich werden wir dann die Geschichte des Nikolaus hören, adventliche Musik genießen und Adventslieder singen.

Danach können 49 Kinder oder besser 49 Familien mit dem Nikolaus via Zoom-Webkonferenz sprechen (ab etwa 17.20 Uhr). Die Begrenzung der Zahl ist technisch bedingt. Daher bitten wir um vorherige Anmeldung. Bitte buchen Sie sich daher hier ein Ticket, damit Sie die Einwahldaten für Zoom erhalten. Die Teilnahme erfordert beim Login lediglich die Eingabe eines Passwortes, dass wir Ihnen am 5.12.2020 zuschicken sowie die Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse. Ansonsten ist die Teilnahme via Webbrowser oder über die Zoom-App auf Windows- und Mac-Rechnern, aber auch auf Tablets und Smartphones möglich.

Zu den Tickets "Triff den Nikolaus!"

 Adventslieder zum Mitsingen (pdf)

Triff den Nikolaus im Internet!

Adventliche Impulse mit Musik • St. Laurentius

Ökumenischer Gottesdienst zum Advent in der Citykirche Elberfeld • 6. Dezember 2020

Die Alte reformierte Kirche (Citykirche Elberfeld) am Kirchplatz.

Zweimal im Jahr feiern die evangelische Citykirche Elberfeld und die Katholische Citykirche Wuppertal eine ökumesnichen Gottesdiesnt - jeweils mit Kanzeltausch.

Am Sonntag dem 6. Dezember 2020 (1. Advent) predigt traditionell Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche zur Eröffnung des Kirchenjahres. In diesem Jahr wird der ökumenische Gottesdienst außerdem anlässlich des Welt-Aids-Tages gefeiert. Er beginnt um 18 Uhr in der Alten Reformierten Kirche (Citykirche Elberfeld) am Kirchplatz in Wuppertal-Elberfeld.

Der Glaube im Leben - Das Kirchenjahr und seine Feste • Glaubensinformation als Webinar

Am Mittwoch, dem 9. Dezember 2020 lädt die Katholische Citykirche Wuppertal wieder zur „Glaubensinformation in Wuppertal“ mit dem Thema „Mehr als nur ein Vorläufer – Johannes, der Täufer“ ein.

Johannes, der Täufer ist sicher eine der bemerkenswerten Persönlichkeiten des Neuen Testamentes. Er steht gewissermaßen zwischen dem Alten und dem Neuen Testament. Er tritt wie ein Prophet auf, wie er in der hebräischen Bibel bekannt ist; gleichzeitig verweist er – zumindest in der Lesart des Neuen Testamentes, nach vorne auf den, der nach ihm kommt – den Messias. In den Evangelien ist er es, der Jesus von Nazareth als Erster als den Gesandten Gottes identifiziert.

Tatsächlich ist die historische Situation noch komplexer gewesen. Johannes, der Täufer hatte wohl selbst eine Jüngerschaft um sich gesammelt, die in der Frühzeit des Christentums mit den Anhänger Jesu Christi konkurrierte. Das Neue Testament lässt in seinen Tiefenschichten bemerkenswerte Beziehungsmuster zwischen beiden Gruppierungen, aber auch zwischen Jesus und Johannes selbst erkennen. Sie sind Teil einer religiös aufgeladenen Gesellschaft, die sich in der Endzeit wähnt und die vielfältige religiöse Bewegungen hervorgebracht hat. Viele davon sind in der Geschichte verschwunden. Bei den Anhängern des Jesus von Nazareth, aber auch Johnnes, des Täufers ist das anders. Die Christenheit ist zu einer Weltreligion geworden. Noch heute gibt es allerdings im Nahen Osten auch Glaubensgemeinschaften, die sich auf Johannes, den Täufer berufen. So ist Johannes, der Täufer aus christlicher Sicht eine wahrhaft adventliche Gestalt, die auf den Kommenden verweist, der aber historisch wohl ein ganz eigenes Profil hatte.

Die Glaubensinformation, die sonst immer als Präsenzveranstaltung im Katholischen Stadthaus in Wuppertal stattfindet, wird aufgrund der durch die Corona-Pandemie bedingten Beschränkungen als Webinar durchgeführt.

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Mittwoch, dem 9. Dezember 2020 ab etwa 18.50 Uhr unter folgendem Link zum Webinar zuschalten: www.kck42.de/webinar.

Eine Teilnahme ist sowohl via PC also auch Smartphone oder Tablet möglich. Eine gesonderte Software wird nicht benötigt. Für die Teilnahme ist u.U. die Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse erforderlich. Auf Wunsch können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Webinar nur als Zuschauende teilnehmen, werden also nicht eingeblendet.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Die Reihe Glaubensinformation gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes, Spotify oder direkt als Feed für den Podcastplayer.

Video-Mitschnitte vergangener Glaubensinformationen gibt es als Playlist bei YouTube.

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal

Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Donnerstag, dem 10. Dezember 2020 um 19 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt. Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Hygienemaßnahmen können maximal fünf Personen an der Führung teilnehmen. Eine vorherige Anmeldung bis spätestens Mittwoch, dem 9. Dezember 2020, per E-Mail an sekretariat(at)katholische-citykirche-wuppertal.de oder telefonisch unter 0202-42969674 ist zwinged erforderlich.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Katholische Kirche in Wuppertal begeht Johann-Gregor-Breuer-Jahr

Die katholischen Kirche in Wuppertal feiert den 200. Geburtstag von Johann Gregor Breuer.

Ein Jahr vor dem denkwürdigen Datum vom 26.11.2021 beginnt das Jubiläumsjahr zu seinen Ehren. Dabei geht es darum, ihn – den Christen, Pädagogen, Netzwerker und Visionär – in Erinnerung zu bringen. Diese Erinnerung ermutigt, selbst ein sinnstiftendes und engagiertes Leben aus dem Glauben zu führen.
 
Zu Beginn des Jubiläumsjahres findet am 26.11.2020 um 19.00 Uhr ein Auftakt-Ereignis statt - wegen der coronbedingten Schutzmaßnahmen als Online-Veranstaltung, die live via Youtube gestreamt wird.

Zum Youtube-Livestream (26.11.2020 ab 19 Uhr)
 
Auftakt zum Jubiläumsjahr „200 Jahre Johann Gregor Breuer"
Moderation: Melanie Wielens
Mitwirkende: Prof. Dr. Lambert T. Koch, Bergische Universität Wuppertal; Elke Brychta, Historikerin; Prof. Dr. Norbert Brieden, Bergische Universität Wuppertal; Martin Rose, Vorstand Kolping-Diözesanverband Köln; Stadtdechant Dr. Bruno Kurth u.a.
Musik: Philine Berger, Schülerin der Bergischen Musikschule Wuppertal, Preisträgerin
Veranstalter: Katholisches Stadtdekanat Wuppertal in Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk.
 
Weitere Informationen zum Jubiläumsjahr finden sich unter: www.johann-gregor-breuer.de.

Die Legende vom Heiligen Martin - mit Bildern von Knut "Kumi" Junker

Feierabendkonzerte in St. Suitbertus (Wuppertal-Elberfeld)

Das für den 09.12.2020 angekündigte Feierabendkonzert wurde abgesagt und muss leider ausfallen!

Das Wort zur Woche (22. November 2020 - Hochfest Christkönig, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Hirtenprüfung

Liebe Leserinnen und Leser,

die Macht ist ein Dienst. Das wird jedenfalls immer wieder suggeriert. Nein, nicht von den Mächtigen der Welt. Da ist eher von Machtinstinkt die Rede, ja, es wird sogar offen von Machtsicherung gesprochen. Macht ist dort nichts Schmutziges, von dem man sich distanzieren müsste. Ganz im Gegenteil: Nach Macht wird offen gestrebt, offen um sie gerungen; Machtkämpfe gehören zum politischen Alltag. Der Machtverlust hingegen wird beklagt, geleugnet und bisweilen sogar ignoriert. Nur in der Kirche wird in offen geheuchelter Demut davon gesprochen, dass Macht ja eigentlich ein Dienst sei. Das ist ein wunderschöner rhetorischer Trick, mit dem man sich scheinbar klein macht. Wer will schon Diener der Diener kritisieren. So lässt sich leicht Macht ausüben, die ja ein Dienst ist, den man dann aber häufig manch aufstrebendem Wunsch mit dem Hinweis auf ein vermeintliches Machtstreben verwehrt. Macht ist eben nur dann Dienst, wenn man sie verschleiern möchte. Andere, die so dienen möchten, werden die Gefahren der macht vorgehalten, vor denen man sie bewahren möchte. Ein doppelter Doublebind – das ist wahre rhetorische Kunst der Verwirrung, bei der die so Redenden wahrscheinlich selbst nicht mehr wissen, ob sie nun Männlein oder Weiblein, mächtig oder dienend oder was auch immer sind. Das ist eine fein ziselierte Form eloquenter Selbstreferenzialität, die ihresgleichen sucht und dabei aus dem Blick verliert, dass Macht immer nur geliehen ist.

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Bei Euch - Das Video-Journal der katholischen Citykirche Wuppertal

Wöchentlich Sendung auf „Bei Euch“

Die Corona-Pandemie stellt die Gesellschaft vor eine Herausforderung, für die es zumindest in den jüngeren Generationen keine Vorerfahrungen gibt. Solidarität ist gefragt, um die Krise zu bewältigen. In Zeiten der Krise hat die Kirche den besonderen Auftrag, Halt zu geben. Das Video-Journal "Bei Euch" der Katholischen Citykirche Wuppertal stellt sich dieser Aufgabe. Es präsentiert nicht nur bei allen schlechten Nachrichten frohe Botschaften. Angesichts der medizinischen Notwendigkeit des Abstandhaltens bietet es auch die Möglichkeit trotz aller Widrigkeiten in Kontakt zu bleiben.

Bei Euch - das geht auf die Verheißung Jesu zurück: „Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Matthäus 28,20). Wir versuchen, dieser Verheißung in der Krise Gestalt zu geben.

Bleiben Sie gesund und helfen sie anderen, gesund zu bleiben! Glück auf!

"Bei Euch" - die Homepage: www.kck42.de/beieuch

"Bei Euch" - der Audiopodcast: www.kck42.de/beieuchpodcast

"Bei Euch" - die YouTube-Playlist

Wöchtenlich live (meist gegen 19 Uhr) bei www.kck42.de/facebook

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 6. Dezember 2020 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Podcast der Sendung "Himmel und Erde" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf die Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

"Bei Euch" • Aktuelles Video und Audio • Folge 61: "Die Wahrheit ist auf dem Platz"

Die nächste Live-Sendung von "Bei Euch" gibt es voraussichtlich am 7.12.2020 um 19 Uhr. Hier die Sendung vom 30. November 2020:

"Bei Euch" - die Homepage: www.kck42.de/beieuch (hier gibt es auch die Shownotes)

"Bei Euch" - der Audiopodcast: www.kck42.de/beieuchpodcast

"Bei Euch" - die YouTube-Playlist

Täglich live (meist gegen 19 Uhr) bei www.kck42.de/facebook

Künstler-Krippe auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld – Aufbau und erste Aktion

Die ersten Bilder entstehen an der Künstler-Krippe 2020 (Foto: Christoph Schönbach)

Die Arbeiten an der diesjährigen Künstler-Krippe auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld haben begonnen. Die Künstler-Krippe wird auch in diesem Jahr von der Wuppertaler Künstlerin und Meisterschülerin von Tony Cragg Annette Marks gestaltet, die bereits für die Gestaltung der Krippe im Jahr 2019 verantwortlich war.

Die Krippe besteht aus einer 5 Meter langen und 2 Meter hohen Wand, die mit bemalbarer, aber leicht transparenter Folie bespannt ist. Auf der Frontseite wird die Brotvermehrungsszene in moderner Adaption zu sehen sein. Die Rückseite zeigt den Schriftzug „Jetzt seid ihr dran“. Vor der Frontseite wird eine begehbare Matte liegen, die mithilfe einer elektronischen Verbindung mit der Wand verbunden ist. Beim Betreten der Matte wird die Folie von innen beleuchtet und erstrahlt. Auf diese Weise wird den Betrachtern deutlich, dass sie selbst am Werk Gottes mitwirken sollen – ein Werk und ein Auftrag, der in besonderer Weise mit Weihnachten verbunden ist. Vor der Wand wird am Heiligen Abend ein Kinderwagen stehen, in den das Jesus-Kind gelegt wird. An der Straßenlaterne neben der Wand wird ein großformatiges Plakat gemalt, das die Geburtsszene in Bethlehem zeigt. Die ganze Assoziation macht deutlich, dass Weihnachten nicht nur ein gefühliges Fest, sondern ein Auftrag an uns Menschen ist – ein Auftrag, der in der Brotvermehrung deutlich wird, das, was wir haben, miteinander zu teilen. Auf diese Weise wird die Krippe selbst zu einem interaktiven „Haus des Brotes“, das die Betrachterinnen und Betrachter im wahrsten Sinn des Wortes zur Stellungnahme auffordert.

Am Heiligen Abend (24.12.2020) wird dann um 12 Uhr im Rahmen des allerersten weihnachtlichen Gottesdienstes in Wuppertal das Jesuskind in die Krippe gelegt.

Graffiti-Krippe für zu Hause

Die von der Lebenshilfe Wuppertal erstellte Mini-Graffiti-Krippe (Foto:Christoph Schönbach)

Die Graffiti- bzw. Künstler-Krippe, die die Katholische Citykirche Wuppertal seit 2009 im Advent auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld entstehen lässt, ist längst über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Auch in diesem Jahr wird wieder eine Künstler-Krippe gestaltet.

Die Graffiti-Krippe aus dem Jahr 2014 war ein besonderes Highlight. Sie bestand aus einem Stall und mehreren Quadern, die die einzelnen Figuren darstellten. Sogenannte "Tags" identifizierten die jeweiligen Figuren.

Diese Krippe hat die Katholische Citykirche Wuppertal  in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Wuppertal im Miniaturformat bauen lassen. Sie umfasst einen Stall (zerlegbar in vier Elemente) sowie insgesamt neun Holzfiguren mit den Figuren-"Tags" im Graffiti-Style.

Die Mini-Graffiti-Krippe kann über die Katholische Citykirche Wuppertal für 12,00 EUR erworben werden (bei Versand fallen zuzüglich Portokosten in Höhe von 2,50 EUR an). Vorbestellungen sind ab sofort per Mail an graffitikrippe@katholische-citykirche-wuppertal.de möglich.

Die Auflage ist limitiert. Bestellungen werden nach Eingang bearbeitet.

Zur Graffiti-Krippe ist auch ein Buch erschienen, das die Graffiti-Krippen 2009-2013 dokumentiert. Es ist im Theophilus-Verlag erschienen. Weitere Informationen finden Sie hier: Die Graffiti Krippe 2009-2013 (hrsg. von W. Kleine)

Was glauben Sie denn? - Die neue Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine

Selbsverständlich außergewöhnlich

Die Pandemie macht das Selbstverständliche zum Außergewöhnlichen. Der Espresso im Lieblingseiscafé, die herzlichen Begrüßungen, die Familienfeiern – was selbstverständlich war, ist mittlerweile nicht nur außergewöhnlich, sondern vieles sogar unmöglich geworden.

An das Selbstverständliche gewöhnt man sich schnell. Freiheit, Reisen, Gesundheit – all das ist für die gewöhnlich, die genug davon haben. Erst wenn es knapp wird mit der Freiheit, den Möglichkeiten zu reisen oder der Mensch erkrankt, wird das Selbstverständliche zum Besonderen. Das gehört für viele, die immer schon am Rand der Gesellschaft stehen, zum Selbstverständlichen ihres Lebens. Wer von Grundsicherung oder Hartz IV lebt, freut sich schon über den Kaffee beim Stadtspaziergang, für den man vorher die letzten Cent zusammenkramen muss. Was für die einen selbstverständlich ist, ist für viele jetzt schon außergewöhnlich. Was glauben Sie denn?

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Nachgesehen: Dei Verbum direkt • Maranatha - Unser Herr, komm!

Die frühen Christen lebten in einem Bewusstsein der baldigen Wiederkunft Christi. Das prägte nicht nur ihr Denken und Handeln. Auch Ehtik und grundlegende Lebensmodelle wurden so beeinflusst. Die paulinischen Gedanken zur Ehe und zur Ehelosigkeit in 1 Korinther 7,1-9 lassen sich eigentlich nur verstehen, wenn man berücksichtigt, dass Paulus die Wiederkunft Christi als unmittelbar bevorstehend erwartete. Diese Haltung ist auch in anderen neutestamentlichen Schriften zu erkennen. Was aber bedeutet die Erwartung der Wiederkunft Christi im Jahr 2020? Bisher hat sie sich offenkundig nicht ereignet. Vielleicht muss man die für den christlichen Glauben wichtige Verheißung Jesu, er werde wiederkommen, ganz neu denken. Die Bibel enthält hierfür wichtige Hinweise, bei denen es nicht um Daten, sondern um das geht, was schon Paulus eigentlich wichtig war: Haltungen! Darüber diskutierten Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine am 27.10.2020.

Wahrheitsvermutung

Oder: Wie man von Missbrauch Betroffenen endlich eine Stimme gibt

Missbrauch ist ein perfides Verbrechen. Wenn Namen von Tätern bekannt werden, ist schnell von Unschuldsvermutung die Rede. Von Missbrauch Betroffene hingegen müssen Jahre um ihr Recht kämpfen - nicht selten erfolglos. Es ist an der Zeit, dass sie nicht mehr als Bittsteller behandelt werdne. Ihnen gegenüber hat endlich die Wahrheitsvermutung zu gelten!

Zum Beitrag "Wahrheitsvermutung" von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Nachgesehen: Himmel, Hölle, Fegefeuer - Was kommt nach dem Tod? (Glaubensinformation)

Die Frage nach dem Ziel des Lebens und nach dem, was nach dem Tod kommt, gehört zu den zentralen Fragen, denen sich jeder Mensch ausgesetzt sieht. In den heutigen Vorstellungen spielen dabei die mittelalterlich geprägten Bilder von Himmel und Hölle nach wie vor eine zentrale Rolle. Der Abend geht der Frage nach, was sich aus Sicht der modernen Theologie hinter Himmel, Hölle und Fegefeuer verbirgt und welche – biblisch begründeten – Antworten heute gegeben werden können. Es geht letztlich um nicht weniger als um die Frage einer letzten Gerechtigkeit.

Mitschnitt der Glaubensinformation, die am 11.11.2020 als Webinar gehalten wurde. Es spricht Dr. Werner Kleine

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.

Fahrradkirche St. Ludger ist im Advent geöffnet • Pilger können vor Weihnachten zur Madonna del Ghisallo wallfahren

Im Advent ist die Kirche St. Ludger und die Kapelle der Madonna del Ghisallo in der Fahrradkirche St. Ludger (Ludgerweg 11 in Wuppertal-Vohwinkel) zusätzlich an allen Adventssonntagen von 15-17 Uhr geöffnet. Die Madonna del Ghisallo ist die Schutzpatronin der Radfahrer.

Neue Kurse für erwachsene Tauf- und Firmbewerber beginnen in Wuppertal

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (kath. Wiedereintrittsstelle) bereitet unter anderem Erwachsene, die getauft oder gefirmt werden möchten, auf den Empfang dieser Sakramente vor.

Der Firmkurs für Erwachsene beginnt am Mittwoch, dem 14. Oktober 2020 um 19.00 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, großer Saal im Erdgeschoss). Die weiteren Kurstreffen sind unter www.kgi-wuppertal.de/veranstaltungen/firmkurs-ii-2-halbjahr/ einzusehen und werden wegen der Corona-Pandemie teilweise online durchgeführt; nähere Informationen und Absprachen hierzu gibt es bei dem ersten Treffen, das unter Beachtung der corona-bedingten Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen analog stattfindet.. Die Erwachsenenfirmung für das gesamte Erzbistum Köln findet in diesem Jahr am Freitag, dem 20. November 2020 um 18 Uhr in der Basilika St. Laurentius in Wuppertal-Elberfeld statt. Die Firmung wird der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki spenden.

Außerdem können sich erwachsene Taufbewerber zur Vorbereitung auf die Taufe am Osterfest 2021 anmelden. Weitere Einzelheiten sind der Homepage www.kgi-wuppertal.de/veranstaltungen/taufvor¬berei¬tung/ zu entnehmen.

Erwachsene, die an einer Tauf- bzw. Firmvorbereitung interessiert sind, können sich ab sofort bei Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (KGI Fides-Stelle Wuppertal – Tel.: 0202-42969674 – Mail: werner.kleine@kgi-wuppertal.de) melden. In einem ersten Gespräch werden dann weitere Einzelheiten geklärt.

Weitere Informationen unter www.kgi-wuppertal.de.

42287 - Der Podcast zur Entstehung der Gemeinde arabisch-sprachiger Christen in Wuppertal

Episode 7 der ersten Staffel ist online!

Spätsommer und Herbst des Jahres 2016 waren durch große Flüchtlingsbewegungen aus den Krisengebieten des Nahen Ostens auch nach Deutschland geprägt. Auch nach Wuppertal kamen zahlreiche Menschen, die vor dem Krieg in Syrien geflohen waren. Etwa 20% von ihnen sind Christen – Christen aus einem Land, in dem es noch viele Kirchen und Gemeinschaften gibt, die auf die frühe Kirche zurückgehen. Viele der arabisch-sprachigen Christinnen und Christen kamen seinerzeit in Kontakt mit der Katholischen Citykirche Wuppertal. So entstand schon früh die Idee einer eigenen Gemeinde der arabisch-sprachigen Christen, die ihnen nicht nur Seelsorge und das Feiern von Gottesdiensten in der Muttersprache ermöglichte, sondern auch das Feiern der vertrauten Riten. Auch wenn viele der arabisch-sprachigen Christen Kirchen angehören, die mit der römisch-katholischen Kirche uniert sind, folgt ihre Liturgie byzantinischen Wurzeln. So konnte mit Abouna Mayas ein melkitischer Priester gewonnen werden, der im Frühjahr 2016 begann in St. Petrus in Wuppertal-Laaken Got-tesdienste mit der Gemeinde arabisch-sprachiger Christen zu feiern. Mittlerweile finden die Gottesdienste in St Bonifatius in Wuppertal-Varresbeck statt.

Viele Katholikinnen und Katholiken haben das Projekt der Gemeindegründung von Beginn an unterstützt – so auch die Stiftung Seelsorge, durch deren Hilfe etwa Ikonen geschrieben werden konnten, die für die byzantinische Liturgie von hoher Bedeutung sind. Erste Taufen und Hochzeiten wurden in der Gemeinde gefeiert. Mittlerweile ist die Gemeinde arabisch-sprachiger Christen ein wichtiger Bestandteil der römisch-katholischen Kirche in Wuppertal.

Die Entstehung und Gründung einer Gemeinde ist etwas Außergewöhnliches – so außergewöhnlich, dass auch das Zentralkomitee der Katholiken Deutschlands (ZDK) oder theologische Fakultäten auf das Wuppertaler Projekt aufmerksam wurden und es forschend begleiten (so etwa die ev. Fakultät der Ruhr-Universität Bochum). Die Katholische Citykirche Wuppertal hat dieses seltene Ereignis ebenfalls von Beginn an mit dem Weblog „Der Ölbaum“ (www.der-oelbaum.de) begleitet und dokumentiert. Außerdem konnte der Wuppertaler Journalist Øle Schmidt gewonnen werden, einen Podcast über das Projekt zu produzieren, der die Anfänge der Gemeinde lebensnah und authentisch mit O-Tönen, Interviews und Audioeindrücken dokumentiert. Die erste Staffel des Podcasts, der den Titel „42287“ trägt – nach der Postleitzahl der St. Petrus-Kirche in Wuppertal-Laaken, wo die Gemeinde ihre erste Heimat gefunden hatte – ist nun öffentlich verfügbar - und zwar unter www.der-oelbaum.de (Rubrik "Podcast"), per RSS-Feed für den Podastplayer (https://der-oelbaum.de/feed/podcast), bei Soundcloud, iTunes oder Spotify.

Die nächsten Folgen werden etwa im Wochentakt veröffentlicht. Eine weitere Staffel befindet sich in der Produktion, Staffel 3 in der Planung. Es ist in jedem Fall ein bemerkenwertes und einmaliges Projekt, das die Gründung dieser besonderen Gemeinde hautnah miterleben lässt.

Glaubensinformation als Podcast

Die beliebte Reihe "Glaubensinformation in Wuppertal" gibt es jetzt auch als Podcast. Immer wieder werden die Glaubensinformationen live ins Netz übertragen. Die Mitschnitte können dann auch bei Youtube angesehen werden. Ab sofort gibt es die Audios auch als Podcast "zum Mitnehmen" bei iTunes oder Spotify. Sie können auch in jedem guten Podcast-Player direkt unter folgendem Link abonniert werden:

http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei Spotify

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei Spotify und iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beiträge, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Neu: "Dei Verbum" bei Spotify

Ab 1. Mai 2020 sind im Erzbistum Köln öffentliche Gottesdienst unter Beachtung von Auflagen möglich

Innerhalb des Erzbistums Köln sind seit dem 1. Mai 2020 in den Gemeinden wieder öffentliche Gottesdienste unter Beachtung bestimmter Auflagen zum Schutz vor Corona-Infektionen möglich. Bitte erkundigen Sie sich in Ihrer Gemeinde, ob und unter welchen Voraussetzungen die Teilnahme an Gottesdienste wieder möglich ist.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Katholische Citykirche Wuppertal unterstützt ausdrücklich alle Bemühungen, die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Gerade mit Blick auf Risikogruppen, für die das Corona-Virus tödlich sein kann, ist jede Solidarität geboten.
 
Bleiben Sie gesund und helfen Sie mit, dass andere gesund bleiben!

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logisch! Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal