Anleitung: Die österlichen Tage zu Hause in der Familie

Ostern fällt nicht aus! Nie! Wir feiern es nur dieses Jahr anders. In den Kirchen dürfen keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert werden. Deshalb haben Katharina Nowak und ich von der Katholischen Citykirche Wuppertal eine Hausliturgie für die drei österlichen Tage von Gründonnerstag bis zur Osternacht entwickelt, die nicht nur die großen liturgischen Riten aufnimmt, sondern sich auch von der jüdischen Pesach-Haggada inspirieren lässt, die in einem Dialog das große Ereignis des Auszuges des Volkes Israel aus Ägypten erzählerisch vergegenwärtigt. Im Erzählen wird lebendig, was wir feiern. Schauen Sie einfach mal rein.

Das Heft "Die österlichen Tage zu Hause in der Familie" gibt es als pdf (24 Seiten) hier: www.kck42.de/ostern2020.

Das Wort zur Woche (5. April 2020 - Palmsonntag, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Der Hosanna-Flashmob

Liebe Leserinnen und Leser,

Nein: Ostern fällt nicht aus! Palmsonntag auch nicht. Nichts ist wie es sein soll in den Zeiten der Corona-Pandemie. Die Heilige Woche, die mit dem Palmsonntag beginnt und in ihrer Dramaturgie über die Vergegenwärtigung des letzten Abendmahles, des Leidens und Sterbens Jesu und seine Auferstehung durch Trauer in die Osterfreude führen wird, wird nicht so mit den tiefen Symbolen und starken Riten gefeiert werden, wie Christinnen und Christen es gewohnt sind. Es ist eine verstörende Erfahrung. Das Selbstverständliche wird verrückt. Sicher: Die Liturgien werden gefeiert, bisweilen sogar live oder via Aufzeichnung ins Internet übertragen. Man kann vielerorts seine heimische Kirche mit den vertrauten Seelsorgerinnen und Seelsorgern erkennen. Aber es ist nicht dasselbe. Es ist anders. Wird es auch anders bleiben?

Der tschechische Theologe Tomáš Halík sieht in der derzeitigen Erfahrung leerer Kirchen, in denen Liturgie zelebriert, eine Vorwegnahme einer Erfahrung, die in wenigen Jahren zum kirchlichen Alltag gehören wird. Noch sitzen die treu Glaubenden vor den Bildschirmen und schauen online zu – ja, feiern vielleicht sogar andächtig mit – wenn im leeren und doch merkwürdig stillen Kirchenraum der vertraute Ritus in ungewohnter Leere gefeiert wird. Wird die Online-Liturgie aber auch das Modell der Zukunft sein. Wird da noch jemand sein, der mitfeiert? Oder erleben wir jetzt schon jenes Menetekel, das bereits der Prophet Daniel dem König Belschazzar auslegte:

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Trauermette am Karfreitag im Internet (Katholische Citykirche Wuppertal)

Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Karfreitag, dem 10. April 2020, um 20.30 Uhr zur Mitfeier der Trauermette im Internet ein. Die Trauermette wird live aus der Basilika St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) gestreamt. Sie kann über Facebook mitverfolgt werden (www.kck42.de/facebook). Die Trauermette selbst ist aufgrund der geltenden Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie öffentlich nicht zugänglich.

Die Trauermette ist eine Liturgie, die ausschließlich in den Nächten der Kartage gefeiert wird. Sie geht zurück auf die klösterliche Liturgie des Mittelalters und stellt eine Sonderform der Vigilfeier dar: In der Nacht wird in biblischen Lesungen und Gesängen das Leiden und Sterben Jesu Christi betrachtet. Zentrale Texte sind unter anderem die Klagelieder und das Gottesknechtlied des Propheten Jesaja. Eine Besonderheit sind die gesungenen gregorianischen „Improperien“ – der traditionelle Klagegesang, mit dem Gott sein Volk, und damit auch die Kirche, zur Rechenschaft zieht. Im Mittelpunkt der Trauermette steht darüber hinaus das Symbol des siebenarmigen Leuchters. Nach und nach werden die Kerzen des Leuchters zum Zeichen des Sterbens Jesu gelöscht. Die letzte Kerze wird schließlich zum Sterberuf Jesu „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen“ aus der Kirche getragen.

Die Trauermette lebt von der Kargheit der Liturgie. Neben der Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu am Nachmittag des Karfreitag prägt sie den besonderen Charakter dieses Tages. Die Trauermette wird von der Schola Gregoriana an St. Laurentius unter der Leitung von Kantor Hans Küblbeck mitgestaltet.

"Brannte uns nicht das Herz" - Die Emmausbegegnung • Dei Verbum direkt (Diskussion zu Bibel)

Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Streitgespräch (Foto: Christoph Schönbach)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). In wöchentlichen Beiträgen zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Begleitend zum Weblog gibt es regelmäßig Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt). Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 14. April 2020 um 19.00 Uhr statt. Aufgrund der derzeit geltenden Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie wird das Gespräch zwischen Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine ausschließlich im Internet  zu sehen sein - als Livestream via Facebook (am 14.4.2020 ab 19.00 Uhr unter www.kck42.de/live und später als Aufzeichnung auch auf YouTube).

Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi bilden das Zentrum des christlichen Glaubens. Sie stellen aber auch eine Herausforderung an die Vernunft dar, scheint doch die Auferstehung vom Tod den natürlichen Erfahrungen des Menschen zu widersprechen. Das Neue Testament beruft sich aber auf das authentische Zeugnis von Menschen, denen der Auferstandene begegnet ist. Paulus etwa erwähnt im 1. Korintherbrief über 500 solcher Zeugen. Eine besondere Erzählung ist in diesem Zusammenhang die der beiden Emmausjünger. Sie macht unter anderem deutlich, dass die leibliche Auferstehung nicht einfach eine verlängerte Fortsetzung des irdischen Lebens ist. Der Auferstandene wird nicht sofort erkannt, setzt aber erkennbare Zeichen. Offenkundig gibt es eine Diskontinuität bei bleibender Kontinuität.
 
Dr. Till Magnus Steiner, der aus Jerusalem via Internet zugeschaltet wird, und Dr. Werner Kleine werden die lukanische Emmauserzählung diskutierend erschließen.

Voraussichtlich wird die Diskussion per Facebook-Livestream (erreichbar unter www.kck42.de/live) in Echtzeit ins Internet übertragen.

Bei Euch - Das Video-Journal in Zeiten der Corona-Pandemie

Täglich Sendung auf „Bei Euch“

Die Corona-Pandemie stellt die Gesellschaft vor eine Herausforderung, für die es zumindest in den jüngeren Generationen keine Vorerfahrungen gibt. Solidarität ist gefragt, um die Krise zu bewältigen. In Zeiten der Krise hat die Kirche den besonderen Auftrag, Halt zu geben. Das Video-Journal "Bei Euch" der Katholischen Citykirche Wuppertal stellt sich dieser Aufgabe. Es präsentiert nicht nur bei allen schlechten Nachrichten frohe Botschaften. Angesichts der medizinischen Notwendigkeit des Abstandhaltens bietet es auch die Möglichkeit trotz aller Widrigkeiten in Kontakt zu bleiben.

Bei Euch - das geht auf die Verheißung Jesu zurück: „Und siehe, ich bin mit euch alle Tage bis zum Ende der Welt.“ (Matthäus 28,20). Wir versuchen, dieser Verheißung in der Krise Gestalt zu geben.

Bleiben Sie gesund und helfen sie anderen, gesund zu bleiben! Glück auf!

"Bei Euch" - die Homepage: www.kck42.de/beieuch

"Bei Euch" - der Audiopodcast: www.kck42.de/beieuchpodcast

"Bei Euch" - die YouTube-Playlist

Täglich live (meist gegen 19 Uhr) bei www.kck42.de/facebook

Rückblick: Fahrradkreuzweg 2020

Kurz bevor die wegen der Corona-Pandemie veranlassten Maßnahmen, zu denen auch die Einschränkung bzw. Absage von Gottesdiensten und Versammlungen gehören, fand in Wuppertal der diesjährige Fahrradkreuzweg statt. Er führte traditionell von der Wicherkapelle bis zur Fahrradkirche St. Ludger über die Nordbahntrasse. Wir präsentieren hier einige Fotos vom Fahrradkreuzweg:

Fahrradkreuzweg 2020 (flickr)

Corona-Pandemie • Gottesdienstübertragungen in Wuppertal

Wuppertal Im Stadtdekanat Wuppertal werden auch weiterhin Heilige Messen am Sonntag mit der Gemeinde gefeiert – allerdings ohne Gemeinde. Den Anfang machte am Sonntag, 22. März 2020, die Kirche Sankt Maria Magdalena in Beyenburg.

Jeden Sonntag ab 8 Uhr wird auf der Internetseite http://www.katholisch-in-wuppertal.de Messe aus dem Wuppertaler Stadtgebiet ausgestrahlt. Abwechselnd werden Seelsorger aus dem gesamten Stadtdekanat in ihren Kirchen auf dieser Internetseite online zu sehen sein.

Die Wuppertaler Gemeinden und Pfarrverbände freuen sich über die vielen freiwilligen Helfer, die in der schweren Zeit ihre Unterstützung für Ältere und Kranke anbieten. Das Hilfsangebot wächst stetig und weitere Helfer sind gern gesehen. Wer Hilfe braucht oder aber wer Hilfe anbieten möchte, meldet sich bitte in seinem Pfarrbüro. Eine Übersicht mit Telefonnummern und E-Mail-Adressen der Pfarreien gibt es hier.

Wegen der aktuellen Corona-Pandemie sind die Beichtgelegenheiten und die Möglichkeiten für seelsorgerische Gespräche stark eingeschränkt. Viele Menschen bleiben zum eigenen Schutz und aus Rücksichtnahme ihren Mitmenschen gegenüber in diesen Tagen und Wochen in ihren Wohnungen – und das ist auch gut so. Trotzdem müssen die Gemeindemitglieder nicht auf wertschätzende Zuwendung und liebe Gespräche verzichten. Sie sehen in diesen Tagen nur etwas anders aus. So bieten viele Pfarreien Telefongespräche mit den Seelsorgern vor Ort an. Wer diese Angebote in Anspruch nehmen möchte, meldet sich bitte telefonisch oder per E-Mail im jeweiligen Pfarrbüro.

Erzbistum Köln stellt bis 19.4.2020 alle Gottesdienste ein

Auch die Gottesdienste der Katholischen Citykirche Wuppertal sind betroffen

Das Erzbistum Köln teilt am 14. März 2020 mit, dass die Feier von öffentlichen Gottesdiensten ab dem 15. März 2020 an allen Orten auf seinem Gebiet eingestellt wird. Die Regelung gilt in Wuppertal aufgrund städtischer Verordnungen mittlerweile bis zum 19. April 2020. Die Gläubigen sind gebeten, Gottesdienstübertragungen in Fernsehen, Radio oder Internet zu verfolgen. Eine Übersicht ist auf unserer Internetseite www.erzbistum-koeln.de zu finden.

Von dieser Regelung sind bis auf Weiteres auch folgende Gottesdienste der Katholischen Citykirche Wuppertal betroffen:

- Vigilfeier zum Hochfest Verkündigung des Herrn am 24.3.2020
- Trauermette am Karfreitag (10.4.2020)
- Vespern in St. Laurentius (jeweils Donnerstags)

Weitere Informationen finden Sie hier.

Die Katholische Citykirche Wuppertal unterstützt ausdrücklich alle Bemühungen, die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Gerade mit Blick auf Risikogruppen, für die das Corona-Virus tödlich sein kann, ist jede Solidarität geboten.
 
Bleiben Sie gesund und helfen Sie mit, dass andere gesund bleiben!

Aus dem Gesicht gefallen

Eine Ausstellung im öffentlichen Raum mit Bildern von Anke Büttner

VOR 200 JAHREN standen Barmen und Elberfeld im Brennpunkt der Suche nach Lösungen sozialer Missstände. Bedeutende Personen aus dem Tal der Wupper stehen bis heute für das Ringen um Solidarität: Johann Gregor Breuer, Adolph Kolping und nicht zuletzt Friedrich Engels. Aus unterschiedlichen weltanschaulichen Perspektiven ringen sie um Gerechtigkeit und Solidarität. Das nimmt die Ausstellung „Aus dem Gesicht gefallen“ mit Bildern von Anke Büttner auf, die in neuen Kontexten neue Assoziationen wecken und zugleich zeigen, dass sich auch eine globalisierte Gesellschaft heute dieser Herausforderung neu stellen muss: Solidarität ist keine Empfehlung; sie ist die Grundlage für eine Gesellschaft, in der Frieden und Gerechtigkeit möglich sind.

Im Rahmen des Engels-Jahres zum 200. Geburtstag von Friedrich Engels wird die Katholische Citykirche Wuppertal vier großformatige Planen im öffentlichen Raum zeigen. Für die Erstellung der Planen konnte die Wuppertaler Künstlerin Anke Büttner gewonnen werden. Die Planen zeigen auf den ersten Blick die Person Friedrich Engels in malerisch interpretierten Szenen, die gleichzeitig als Vexierspiel fungieren und ebenso Johann Gregor Breuer darstellen. Der Kontext, in dem die Bilder hängen – vor allem der Kontext kirchlicher Gebäude – fordert den Betrachter heraus, auch die andere Perspektive, nämlich die der katholischen Sozialreformer in den Blick zu nehmen. Zu diesem Zweck wird Begleitmaterial bereitgestellt, in dem die katholische Soziallehre als Alternative zur Botschaft Friedrich Engels vorgestellt wird. Außerdem wird es Lesungen und andere Performances an den Bildern geben, die immer wieder den Fokus auf die in der Tradition der römisch-katholischen Kirche stehenden Protagonisten lenken. Bei allem Respekt Friedrich Engels als „Sohn Wuppertals“ gegenüber, wird auf diese Weise eben auch die Aufmerksamkeit wach, gehalten dass von Wuppertal aus mit dem auf Adolph Kolping und Johann Gregor Breuer zurückgehenden Kolpingwerk eine bis heute wirksame Alternative sozialen Handelns höchst bedeutsam war und ist.

Die vier Planen werden im Abstand von einigen Wochen öffentlich gezeigt. Jede Veröffentlichung wird mit einer Vernissage eingeleitet, deren Termine Sie hier finden:

Do., 5. März 2020, 17 Uhr
Vernissage mit Enthüllung des ersten Bildes
Begleitet von »Gin & Fizz«
Basilika St. Laurentius, Friedrich-Ebert-Straße 22, 42103 Wuppertal

Do., 2. April 2020
Enthüllung des zweiten  Bildes mit Performance
Verwaltungsgebäude Elberfeld, Neumarkt 10, 42013 Wuppertal
Performance: N.N.

Do., 30. April 2020
Enthüllung des dritten Bildes mit Performance
Verwaltungsgebäude Elberfeld, Neumarkt 10, 42013 Wuppertal
am 30.4. wird die Performance von Sophie Otto gestaltet.

Do., 28. Mai 2020
Enthüllung des vierten Bildes mit Performance
Citykirche Elberfeld, Kirchplatz 2, 42103 Wuppertal
Begleitet von der Tanzgruppe "Sideway"

 Veranstaltungsflyer (pdf)

 Katalog zum Zyklus "Aus dem Gesicht gefallen" (pdf)

"Bei Euch" • Aktuelles Video und Audio • Folge 20: "Der Übergang beginnt"



"Bei Euch" - die Homepage: www.kck42.de/beieuch (hier gibt es auch die Shownotes)

"Bei Euch" - der Audiopodcast: www.kck42.de/beieuchpodcast

"Bei Euch" - die YouTube-Playlist

Täglich live (meist gegen 19 Uhr) bei www.kck42.de/facebook

Eiscafé Giannone unterstützt mit alter italienischer Tradition die Katholische Citykirche Wuppertal

Giorgio Giannone und Dr. Werner Kleine präsentieren den Hauptgewinn der Verlosungsaktion (Foto: Christoph Schönbach).

In diesem Jahr ist vieles anders ... Giorgio Giannone - Inhaber des Eiscafe Giannone in Wuppertal-Vohwinkel (Kaiserstr. 122) hat auch in diesem Jahr wieder eine große Osterei-Verlosung zugunsten der Katholischen Citykirche Wuppertal gestartet. Insgesamt gibt es neun große Schoko-Ostereier zu gewinnen (5x500g, 3x3 kg und 1x7 kg). Der Erlös soll der Arbeit der Katholischen Citykirche Wuppertal zugute kommen.

Ursprünglich war die öffentliche Losziehung für den 4.4.2020 im Eiscafe Giannone geplant. Aufgrund der wegen der Corona-Pandemie geltenden Ausgangsbeschränkungen musste nun ein anderer Weg gewählt werden. Die Losnummern wurden am 6. April 2020 von Pastoralreferent Dr. Werner Kleine gezogen - aber es gibt noch Lose zu kaufen. Die großen Schoko-Ostereier tragen jetzt die zugelosten Nummern. Losinhaber können nachsehen, ob sie gewonnen haben. Im Eiscafe Giannone gibt es aber weiterhin Lose zu kaufen. Bei Gewinn kann das entsprechende Schoko-Osterei sofort mitgenommen werden.

Hier die Losnummern, die heute gezogen wurden:

500g - Losnr. 155
500g - Losnr. 166
500g - Losnr. 286
500g - Losnr. 468
500g - Losnr. 473

3,0kg - Losnr. 20
3,0kg - Losnr. 56
3,0kg - Losnr. 102

7,0kg - Losnr. 368

Denken Sie daran: Es gibt im Eiscafe Giannone noch Lose (je 2,00 EUR) - und vielleicht wartet Ihr Gewinn noch auf Sie!

Allen Gewinnerinnen und Gewinnern wünschen wir viel Glück. Wir bedanken uns für die Unterstützung.

Giorgio Giannone, der Inhaber des Eiscafés, stellt den Reinerlös der Verlosungsaktion als Spende für die seelsorgliche Arbeit der Katholischen Citykirche Wuppertal zur Verfügung.

Eine Einführung in die Kar- und Ostertage (Glaubensinformation in Wuppertal)

Was glauben Sie denn? - Die neue Kolummne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine

Ostern fällt nicht aus!

Nichts war, wie es sein sollte in jenen Tagen in Jerusalem. Angefangen hatte es ein Jahr zuvor im galiläischen Frühling. Ein Handwerkerssohn machte von sich reden. Die Armut vieler Menschen beschäftigte ihn, auch die Kranken, vielleicht sogar die Folgen der römischen Besatzung und die lokale Herrschaft des Herodes Antipas, der sich in Tiberias und Sepphoris Städte bauen ließ, sicher auf Kosten der Bevölkerung. Wie spricht man Menschen in einer solchen Lage Mut zu? Indem man ihnen permanent erklärt, wie schlimm die Lage ist? Das wissen sie doch selbst. Was glauben Sie denn?

Der Handwerkerssohn stammte aus Nazareth. Vielleicht war er der Arbeit wegen an den See von Tiberias gekommen, den man auch den See Genesareth nennt. Er hört wohl von einem Täufer am Jordan, der Johannes genannt wird. Er geht zu ihm, er hört seinen Ruf zur Umkehr, er lässt sich von ihm taufen. Was auch immer in dem Mann aus Nazareth dort geschieht – es scheint eine Initialzündung gewesen zu sein. Er spürt den Auftrag. Er erkennt die Verantwortung. Er wird nicht schweigen. Er wird aufstehen und das nahe Reich Gottes verkünden.

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Was kommt nach Corona?

Worauf freut ihr euch schon? Machen Sie mit bei unserer Aktion "Worauf ich mich nach der Corona-Krise freue …“ bei www.menti.com (Zugangscode 86 14 31)

Nähe und Distanz

Neutestamentliche Anmerkungen über eine nicht nur pastorale Herausforderung in Zeiten der Corona-Pandemie

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Die angesichts der Corona-Pandemie medizinisch notwendige Forderung nach körpferlichem Abstand bedeutet eine Herausforderung: Wie kann trotz angemessener physischer Distanz soziale Nähe gelingen und aufrecht erhalten werden? Der Mensch wird hier in seiner ganzen Existenz gefordert - mit Leib und Geist.

Zum Beitrag "Nähe und Distanz" von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Vorübergehende Absage aller Veranstaltungen

Nachdem das Erzbistum Köln am 13. März 2020 via Mail darüber informiert hat, alle kirchlichen Veranstaltungen einer Risikoabwägung zu unterziehen, haben auch wir das für die Veranstaltungen der Katholischen Citykirche Wuppertal getan. Einige Veranstaltungen werden wir aufgrund eben dieser Risikoabwägung vorübergehend aussetzen müssen. Davon betroffen ist die Reihe "Glaubensinformation", die "Katholische Citkyirche vor Ort", die "Judas-Thaddäus-Wallfahrt", die "Mystagogische Kirchenführung" und einige andere Veranstaltungen. Wir versuchen, Sie über diese Homepage über aktuelle und kurzfristige Absagen zu informieren.

In einigen Fällen werden wir auf die Möglichkeiten der Digitalität zurückgreifen. Auch dazu erhalten Sie jeweils aktuelle Informationen über diese Homepage.

Update 15.3.2020: Die Stadt Wuppertal hat ab Dienstag, dem 17. März 2020, 0.00 Uhr alle Veranstaltungen bis auf Weiteres untersagt. Damit fallen auch sämtliche geplante Veranstaltungen der Kahtolischen Citykirche Wuppertal aus. Neben den bereits genannten Veranstaltungen gehört auch die für den 25. März 2020 geplante "Platzrede" auf dem Berliner Platz dazu. Wir halten Sie über diese Homepage weiter auf dem Laufenden.

Update 4.4.2020: Aufgrund der geltenden Ausgangsbeschränkungen sind im Erzbistum Köln bis voraussichtlich 19.4.2020 alle Gottesdienste eingestellt. Damit fällt in diesem Jahr auch der traditionelle Ostergottesdienst am Steingarten von Martin Michels am Loher Bahnhof aus. Er wird, wenn möglich, am Pfingstmontag als Pfingstgottesdienst gefeiert.

Aus dem Gesicht gefallen: Für wen haltet ihr mich? • Engels2020

Aus dem Gesicht gefallen - Bild 1 "Für wen haltet ihr mich?" (Anke Büttner, Fotos: Christoph Schönbach)

Ein Blick – nein, eigentlich zwei Blicke, die einen da ansehen. Zwischen Zweifel und Trauer changierend, die rechte Braue leicht spöttisch hochgezogen über einem geröteten Auge. Ist es von einem Schlag oder vom Weinen geschwollen? Der Blick ist klar und fragend: Für wen haltet ihr mich eigentlich? Bin ich für euch ein Messias? Habe ich euch Heil gebracht? Was habt ihr aus mir gemacht? Ihr seht mich ... und ich sehe euch an, mitten in eure Gesichter. Für wen ich euch halt? Findet es selbst heraus ...

Seit dem 5. März 2020 ist das erste Bild von Anke Büttner des Zyklus "Aus dem Gesicht gefallen" an der Basilika St. Laurentius zu sehen. Weitere Bilder werden folgen.

Die Katholische Citykirche Wuppertal nimmt das Engelsjahr2020 zum Anlass, eine eigene Suche nach dem Gesicht Friedrich Engels‘ zu unternehmen. Sie kommt dabei einem Menschen auf die Spur, der in Wuppertal nicht als einziger nach der Lösung auf die brennenden sozialen Fragen seiner Zeit war. Mit Johann Gregor Breuer und Adolph Kolping gibt es etwa zwei römisch-katholische Protagonisten, die das Tal der Wupper geprägt haben, ohne dass sie hier geboren wären. Sie haben sich ähnlichen Herausforderungen gegenüber gesehen, wie Friedrich Engels – und sie haben in der Stadt Spuren hinterlassen. Das St. Josephs-Hospital, das als „Kapellchen“ bekannt ist, geht auf eine Initiative Johann Gregor Breuers zurück, ebenso die Gründung von Mädchen- und Gesellenvereinen, mit denen man der sozialen Not der Menschen begegnete. Auf sie geht das heute noch existierende, weltweit agierende Kolpingwerk zurück. Ob sich Breuer, Engels und Kolping begegnet sind? Haben Sie sich ins Gesicht gesehen?

 Katalog zum Zyklus "Aus dem Gesicht gefallen"

Glaubensinformation als Podcast

Die beliebte Reihe "Glaubensinformation in Wuppertal" gibt es jetzt auch als Podcast. Immer wieder werden die Glaubensinformationen live ins Netz übertragen. Die Mitschnitte können dann auch bei Youtube angesehen werden. Ab sofort gibt es die Audios auch als Podcast "zum Mitnehmen" bei iTunes oder Spotify. Sie können auch in jedem guten Podcast-Player direkt unter folgendem Link abonniert werden:

http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation

Kältehotline der Stadt Wuppertal

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei Spotify

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei Spotify und iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beiträge, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Neu: "Dei Verbum" bei Spotify

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 3. Mai 2020 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf die Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

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logisch! Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal