Katholische Citykirche vor Ort

Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 21. Februar 2018 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf dem Johannes-Rau-Platz in Wuppertal-Barmen stehen.

Sakramente im Leben der Kirche II - Buße und Kranksalbung • Glaubensinformation in Wuppertal

Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 21. Februar um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) zur "Glaubensinformation in Wuppertal" ein. Das Thema lautet: "Sakramente im Leben der Kirche II - Buße und Krankensalbung".

Sakramente sind symbolische Handlungen, die in existentiellen Situation das Heilshandeln Gottes vergegenwärtigen. Die katholische Kirche kennt sieben Sakramente, die im biblisch belegten Willen Gottes begründet sind. In den sakramentalen Zeichenhandlungen erfährt der Mensch auf unmittelbare und symbolische Weise die Zusage der Nähe Gottes.

Buße (auch "Sakrament der Versöhnung" genannt) und Krankensalbung werden in diesem Zusammenhang auch als Sakramente der Heilung und Tröstung bezeichnet. Gerade in krisenhaften Lebenssituationen, die von Schuld oder einer das leben bedrohenden Krankheit gezeichnet sind, sprechen die beiden Sakramente die Nähe Got-tes in Wort und Tat zu. Es sind intensive Sakramente, die die gebrochene Existenz des Menschen ernst neh-men und gerade darin ein Hoffnungszeichen aufrichten.

 

Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird an dem Abend die allgemeine Bedeutung der Sakramente erschlie-ßen und von hierher die Sakramente der Versöhnung (Buße) und der Krankensalbung in den Blick nehmen.

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler • 22.2.2018

Die KGI-Fides-Stelle Wuppertal lädt am Donnerstag, dem 22. Februar 2018 um 12.30 Uhr wieder zum Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler in das Katholische Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) ein.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.2.2018

Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Mittwoch, dem 28. Februar 2018 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

4. Wuppertaler Fahrradkreuzweg • 3. März 2018

Auch in diesem Jahr lädt die Katholische Citykirche Wuppertal gemeinsam mit der Stabsabteilung Kommunikation des Erzbistums Köln (Kulturkommunikation) wieder zu einem besonderen Kreuzweg ein: Am Samstag, dem 3. März 2018 findet bereits der dritte Wuppertaler Fahrradkreuzweg auf der Nordbahntrasse statt. Der Fahrradkreuzweg beginnt um 11.15 Uhr an der Fahrradkapelle am Bahnhof Wichlinghausen und endet gegen 13.45 Uhr an der katholischen Fahrradkirche St. Ludger (Ludgerweg in Wuppertal-Vohwinkel). Dort befindet sich eine Ikone der Madonna del Ghisallo, der Schutzpatronin der Radfahrer. 
 
An insgesamt sechs Stationen werden die Radfahrer Halt machen und den Kreuzweg Jesu auf eigene Weise betrachten. Das Beten des Kreuzweges spielt in der Tradition der römisch-katholischen Kirche eine wichtige Rolle. Es bedeutet das Betrachten und Mitvollziehen des Leidensweges Jesu. Tod und Auferstehung Jesus sind die Basis des christlichen Glaubens. Gerade im Kreuzweg wird die Solidarität des Sohnes Gottes mit den Leidenden intensiv erlebt. Dieses intensive Erleben prägt auch den Fahrradkreuzweg. Die einzelnen Stationen des Fahrradkreuzweges auf der Nordbahntrasse stehen in Verbindung mit den „vergessenen Orten aus der Nazi-Zeit“. An vielen Orten entlang der Nordbahntrasse wird an dieses dunkle Kapitel der jüngeren Vergangenheit, das vielen Menschen Not, Leid und Tod gebracht hat, erinnert. Der Kreuzweg ist ein Weg, den verfolgte Menschen auch heute noch gehen.
 
Am Mirker Bahnhof werden die Pilger eine kurze Rast einlegen. Alle Teilnehmer erhalten am Schluss des Kreuzweges am Homanndamm einen Pilgerausweis.
 
Für die kostenlose Teilnahme ist eine Anmeldung bis zum 1. März 2018 bei der Katholischen Citykirche Wuppertal erforderlich (Tel.: 0202-42969674 oder Mail: fahrradkreuzweg(at)katholische-citykirche-wuppertal.de).
 
Die Teilnahme geschieht auf eigene Gefahr und Verantwortung. Das Fahrrad des Teilnehmers muss verkehrssichersein. Die Straßenverkehrsordnung ist einzuhalten.
 
Der Wuppertaler Fahrradkreuzweg ist Teil des Projektes „Pfarr-Rad“ (www.pfarr-rad.de).

In diesem Jahr findet außerdem eine Kooperation mit der Aktion AUTOFASTEN im Erzbistum Köln statt. In der Aktion AUTOFASTEN nimmt Wuppertal in einen besonderen Blick, ist die Stadt durch ihre Lage als Ver-kehrsknoten im Bergischen Land ein charakteristischer Ort im Erzbistum Köln. Pfarrgemeinden aber auch alle an nachhaltiger Mobilität Interessierte sollen in Dialog treten und erfahren, was es braucht, um einen nachhalti-geren Mobilitäts-Mix zu realisieren. Alle Mitmenschen in Wuppertal, aber auch im gesamten Erzbistum Köln, sind eingeladen, ihre Beiträge und Erfahrungen zu AUTOFASTEN interaktiv auf der Bistumskarte mitzuteilen.

Das Wort zur Woche (18. Februar 2018 - Erster Fastensonntag, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

"…um euch zu Gott hinzuführen"

Seit dem vergangenen Mittwoch, dem Aschermittwoch, befinden wir uns wieder in der österlichen Bußzeit, oder auch der Fastenzeit. 

"Fasten" ist - wenn auch nicht im religiösen Sinne - aktuell wieder sehr modern, so befasste sich die Rheinische Post am Dienstag (13.2.2018) auf fast einer ganzen Seite mit dem Thema: Intervallfasten. Also 16/8 (16 Stunden nichts außer Wasser und ungesüßten Tee zu sich nehmen und 8 Stunden normal essen) oder 5/2 bzw. 4/3 Ess- bzw. Fasttage pro Woche. Angeblich tut dies dem Körper gut und entgiftet. 

Könnte dies auch ein Erfolgsrezept für das vor-österliche Fasten sein? 2 Tage die Woche nur für Gott und ihn den Rest der Zeit außen vorlassen? Wohl eher nicht. Gott sollte - nicht religiös verklärt, sondern ganz alltäglich - seinen festen Platz in unserem Leben haben. So wie Valentinstag oder Muttertag nicht die einzigen Tage im Jahr sein sollten, an denen man seinem Partner bzw. seiner Mutter Zuneigung und Dankbarkeit entgegenbringt, sondern der Wertschätzung dieser wichtigen Menschen immer Raum gegeben werden sollte.

Die Vorbereitungszeit auf das Osterfest soll kein Verzicht, sondern ein "Mehr" sein. So heißt es in einem Artikel auf katholisch.de zum Thema Fastenzeit:

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Ökumenischer Erinnerungsgottesdienst im HELIOS – Klinikum Barmen

Am Donnerstag, dem 08. März 2018, laden die Seelsorger der evangelischen und der katholischen Krankenhausseelsorge am Helios-Klinikum Barmen zu einem ökumenischen Erinnerungsgottesdienst um 18.00 Uhr inn den Konferenzraum der Klinik im Torbogen – Haus 18, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal, ein.
Der Gottesdienst bietet für Angehörige und Freunde der im Krankenhaus Verstorbenen und für Mitarbeitende die Möglichkeit der Erinnerung, des Gebets und des Trostes. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gelegenheit zu persönlichem Gespräch und einem kleinen Imbiss.

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 7.3.2018 • Kaffee Engel

Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 7. März 2018, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Bibelarbeit im Roncallizentrum

Die interkonfessionelle Bibelarbeit im Roncalli-Zentrum hat schon eine lange Tradition. In den Jahren 2017 und 2018 wird das lukanische Doppelwerk (Lukasevangelium und Apostelgeschichte) im Mittelpunkt der vierwöchentlich stattfindenden Treffen im Roncallizentrum der Elberfelder Herz-Jesu-Pfarrei (Am Deckershäuschen 94, Wuppertal-Uellendahl) stehen. Alle Termine und weitere Informationen sind einem Flyer zu entnehmen, der hier als pdf-Datei heruntergeladen werden kann:

 Flyer "Bibelarbeit im Roncallizentrum"

Was glauben Sie denn? - Die neue Kolummne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Fasten furios

Die Masken sind gefallen, die wahren Gesichter kommen wieder zum Vorschein. Im Kreis der Wiederkehr des ewig Gleichen schwillt nun das mediale Weißrauschen aus Fasten-Tipps, Fasten-Bekenntnissen und Fasten-Scheitern ans: Verzicht auf Alkohol, Zucker, Facebook. Fasten furios!

Wer auf Alkohol, Zucker oder soziale Medien verzichtet, ist noch lange kein Asket. Man verzichtet bloß auf ein wenig Luxus, gönnt sich aber gleichzeitig die Prognose einer schlechten Laune, die auch nicht anderes ist als das Symptom eines kalten Entzugs. Was glauben Sie denn?

Besonders ergreifend sind jene Schicksale, die das Fasten dann doch noch mit einem Sinn aufladen wollen. Am Ende des Alkoholverzichtes steht der medizinische Checkup - auf dass die Leberwerte wieder stimmen. Das Zuckerfasten dient dazu, den wie bei dem Konsum von Drogen gesteigerten Serotonin- und Dopaminspiegel zu senken, um wieder sensibler für die Welt zu werden.

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Ein verheißungsvoller Anfang

Biblisches Psychogramm einer öffentlichen Tragödie

Aufstieg und Fall des Martin Schulz sind ein Symptom für eine tiefgreifende Identitätskrise einer ehemals stolzen Partei. Das Ringen um die Identität wird Spuren hinterlassen, Spuren, die die Idee eines neuen Profils ermöglichen. Wer aber nur sagt, was er nicht ist, wird sich nicht finden.

Zum Beitrag von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Nachgehört: Aschekreuz to go • Die Andacht vor dem Berliner Plätzchen

Aufgrund des starken Windes, der vor dem Berliner Plätzchen herrschte, ist die Tonqualität beeinträchtig. Wir bitten, das zu entschuldigen.

Nachgesehen: Des Menschen Sehnsucht nach dem Anderen - Leib, Liebe, Sex (Dei Verbum direkt)

Schnell führt die zeitgenössische Kirchen- bzw. Religionskritik die angebliche Leib- und Sexualfeindlichkeit von Bibel und Kirche an. Aber hält dieser Vorwurf überhaupt stand? Eine nähere Betrachtung des Alten wie des Neuen Testamentes zeigt, dass sich nicht nur der Leib großer Wertschätzung erfreut, ist er doch ein Werk und neutestamentlich auch Wohnsitz Gottes; auch die Sexualität erscheint als gottgewollte Gabe des Menschen, der er sich nicht ohne Schaden entziehen kann. Mehr noch: In Leiblichkeit und Sexualität findet die Sehnsucht nach dem Anderen, die Liebe, ihren tiefsten Ausdruck, eine Sehnsucht, die letztlich den Einzelnen übersteigt und sogar eine Ahnung vom Göttlichen in sich birgt. Der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine diskutierten das Thema anhand biblischer Texte aus beiden Testemanten.

Nachgehört: Die Möglichmacher

Ein WDR 5-Feature über die Gemeinde arabisch-sprachiger Christen in Wuppertal

Zwei Katholiken als gewichtige Möglichmacher. Pastoralreferent Werner Kleine ist vor 51 Jahren im tiefsten Ruhrpott geboren. Und Jiryis Arraf entstammt dem einzigen katholischen Dorf Israels. Als mit der großen Flüchtlingsbewegung im Spätsommer 2015 viele arabisch-sprachige Christen nach Wuppertal kommen initiieren beide die Gründung einer Gemeinde. Autor: Øle Schmidt.

logisch - Ausgabe 18 ist erschienen

Die 18. Ausgabe (Mai 2017) von logisch! - der Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal ist erschienen. Sie liegt an vielen öffentlichen Stellen und in den katholischen Kirchen in Wuppertal zur kostenlosen Mitnahme aus. Einzelexemplare können per Mail angefordert werden. Online können Sie logisch auch hier lesen:

Kältehotline der Stadt Wuppertal

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei iTunes

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beitrag, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Katholische Angebote in der Flüchtlingshilfe

Mit der "Aktion Neue Nachbarn" engagiert sich die Katholische Kirche auch in Wuppertal intensive in der Flüchtlingshilfe. Zahlreiche Ehrenamtliche kümmern sich um die aus ihrer Heimat durch Krieg und Verfolgung Vertriebenen. Die Katholische Citykirche Wuppertal informiert in einem Flyer über die vielfältigen Hilfs- und Beratungsangebote. Der Flyer kann im Büro der Katholischen Citykirche auch in höherer Stückzahl angefordert (Tel.: 0202-42969674) oder hier als pdf-Datei heruntergeladen werden:

 Katholische Flüchtlingshilfe in Wuppertal

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 4. März 2018 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf die Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

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