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Dem Himmel so fern

Das Aztekenstadion ist ein Tempel des Weltfußballs. Zur WM wächst rund um die Arena der Widerstand gegen FIFA, Investoren und Verdrängung. Ein Besuch in Mexiko-Stadt.


Das Aztekenstadion in Mexiko-Stadt während der Umbauarbeiten vor der WM 2026. (Foto: Øle Schmidt)

Von Øle Schmidt, San Cristóbal de Las Casas, Mexiko

Das Estadio Azteca ist ein Mythos, eine der großen Bühnen des schönen Spiels, wie Pelé den Fußball einst nannte, wo Sterne aufgehen und andere verglühen.

Unvergessen sind die Tränen von Berti Vogts bei der Weltmeisterschaft 1970 im Aztekenstadion. Wieder eine Niederlage der Deutschen gegen die Italiener, und was für eine! Die Mutter aller K.-o.-Spiele, bei 50 Grad. Nach diesem epischen Kampf um den Finaleinzug erhoben sich 102.444 verzauberte Fußballfans für das »Spiel des Jahrhunderts«.

Bei der WM 1986 schlugen die fünf Minuten des Diego Armando Maradona in der mexikanischen Hauptstadt. Dem Himmel so nah auf 2.200 Metern schob er mit der »Hand Gottes« den Ball ins Tor der entsetzten Engländer, um dann zu einem Solo großer Schönheit anzusetzen, an dessen Ende das »Tor des Jahrhunderts« stand.

Manche sagen, das Aztekenstadion habe seine Unschuld längst verloren, mit Anpfiff des Olympischen Fußballturniers 1968. Nur elf Tage, nachdem der mexikanische Präsident Studierendenproteste in Mexiko-Stadt in Blut ertränken ließ.

Andere entgegen, dass mit der WM 2026 das Aztekenstadion die erste Arena ist, in der Spiele dreier Fußball-Weltmeisterschaften ausgetragen wurden.

Nähert man sich der Spielstätte im Viertel Santa Úrsula im Süden der Stadt, taucht im urbanen Gewirr dieses halb in den Boden eingelassene Ungetüm aus Beton auf. Von außen ist der Mythos nur zu erahnen.

Der Schriftsteller Eduardo Galeano schrieb einst: »Haben Sie schon einmal ein leeres Stadion betreten? Stellen Sie sich in die Mitte des Feldes und hören Sie zu. Das Maracanã in Rio weint immer noch über Brasiliens Niederlage bei der Weltmeisterschaft 1950. Aus den Tiefen des Aztekenstadions können Sie die zeremoniellen Gesänge beim archaischen Ballspiel der Azteken hören.«


Don Sergio zeigt vor seinem Haus in Mexiko-Stadt das Modell der Kamera, dass er und seine Kollegen vom italienischen Fernsehen während der WM 1970 genutzt haben. (Foto: Øle Schmidt)

Don Sergio hat Bekanntschaft mit dem Spielfeld des Aztekenstadions gemacht. »Wolltest du die hier sehen?«, fragt er mich mit einem breiten Grinsen. Der Sechsundachtzigjährige reicht mir vergilbte Schwarz-Weiß-Fotos. Er, im lässigen Anzug, jung, mit nicht weniger lässigen italienischen Nationalspielern in Ballonseide. »Das ist Luigi Riva«, sagt er stolz, »hier bin ich mit Gianni Rivera«.

Riva und Rivera haben 1970 in Mexiko-Stadt in der Verlängerung des Spiels getroffen, wegen dem ich hier bin. »El Partido del Siglo«, seufzt Don Sergio, das Jahrhundertspiel zwischen Italien und Deutschland.

Der Mexikaner Sergio Jara, mit akkurat nach hinten gegeltem grauem Haar und dieser kindlich diebischen Freude, hat das legendäre Halbfinale im Aztekenstadion gesehen. Nicht auf einem der Metallsitze zum Ausklappen, sondern auf einer Bank neben dem Spielfeld.

Während der WM hat er als Kameramann-Assistent für den italienischen Fernsehsender RAI gearbeitet. »Wir haben im Mannschaftsquartier der Italiener gedreht, auf dem Trainingsplatz, und natürlich während der Spiele«, erinnert sich Don Sergio.

Es gibt Orte in Mexiko-Stadt, an denen man denkt, überall zu sein, nur nicht in Mexiko-Stadt. Der Teil von Xochimilco, in dem Don Sergio mit seiner Frau lebt, ist so einer. Keine aufgeplatzten Müllsäcke auf dem Gehweg, kein Graffiti, kein fauliger Gestank. Vögel zwitschern in der Privada, wo Besucher an der Eingangskontrolle ihren Ausweis abgeben müssen. Ein anderes Gesicht der Ciudad Monstro, der Monsterstadt, wie ihre Bewohnerinnen sie nennen.

Der 17. Juni 1970 war ein heißer Tag, die Sonne brannte und das Aztekenstadion war bis auf den letzten Platz gefüllt. »Weil wir nur eine Akkreditierung hatten, mussten wir tricksen«, sagt Don Sergio schmunzelnd. »Der zweite Kameramann hatte sich die Armbinde für Pressevertreter aus dem Viertelfinale übergestreift. Wir haben gebetet, dass es niemanden auffällt.«

Die mexikanischen Zuschauer empfingen die Deutschen mit Applaus, die italienischen Spieler, die zuvor Gastgeber Mexiko aus dem Turnier geworfen hatten, wurden mit einem gellenden Pfeifkonzert bedacht.

»So richtig spannend war das Spiel anfangs nicht«, sagt Don Sergio, und dann blitzen seine großen braunen Augen. »Aber die Verlängerung, oh mein Gott, die hatte es in sich!« In der nahm das Drama des bisher einzigen WM-Spiels mit fünf Toren in der Verlängerung seinen Lauf. »Es war verrückt«, sagt Don Sergio, »das ganze Stadion ist durchgedreht, die Menschen konnten nicht glauben, was sie sahen.«

Seitdem werden Besucherinnen im Aztekenstadion mit einer Gedenktafel empfangen: Weltmeisterschaft 1970, Italien gegen Deutschland 4:3, Spiel des Jahrhunderts.

»Wir haben eine wilde Party im italienischen Quartier gefeiert«, erinnert sich Don Sergio. »Alle dachten vorher, dass sie das Spiel gegen die starken Deutschen verlieren würden.« Dann winkt er ab. »Die aktuelle Weltmeisterschaft interessiert mich nicht«, sagt Don Sergio, »damals strömten die Menschen in die Stadien, heutzutage sind die Tickets unbezahlbar.«


Der mexikanische Nationaltorwart Ochoa wirbt für die Nutzung einer Kreditkarte. (Foto: Øle Schmidt)

Der öffentliche Transport in Mexiko-Stadt ist eine Ausgeburt des Klassizismus, der sozialen Ungleichheit. Wer den Moloch mit mehr als 20 Millionen Bewohnern verstehen möchte, für den sind Taxi und Uber tabu, so wie für mich in den kommenden Tagen. Prekäre Markthändler und unterbezahlte Krankenschwestern fahren stehend und schwitzend Metrobus, besser betuchte Angestellte und Bänker drehen bei ihrem Lieblingssong die Klimaanlage in ihrem Auto leiser. Auf den ächzenden Straßen der Hauptstadt zeigt sich, wer du bist.

Auf riesigen Bildschirmen beschwören dieser Tage mexikanische Helden im grünen Nationaltrikot mit strahlend weißem Colgatelächeln die Einheit eines Landes, das tief verwundet ist von Gewalt, Armut und Rassismus. Das Leben ohne Weichzeichner lauert nur wenige Meter entfernt. Dort haust eine indigene Familie in einem improvisierten Obdach aus Kartons und Plastikmüll neben der lärmenden Hauptstraße.


Der FIFA-Hauptsponsor Coca-Cola ist der Lieblingsfeind von Straßenkünstler Vlocke Negro. (Foto: Øle Schmidt)

Sein oder Design, das ist in diesen Wochen der weltweiten Fußballhysterie die große Frage der Werber. In einem globalen Wettbewerb um Authentizität lassen Hersteller von Luxuskarossen und Zuckerbrause nichts unversucht, um ihre Produkte positiv mit den Helden der WM aufzuladen.

Die FIFA vermarktet ihr Premiumprodukt mit Spots in zuckriger Dauerschleife, und an den WM-Standorten werden Metrostationen farbenfroh gestrichen und störende Straßenhändler abgeräumt. Konzerne, FIFA und Austragungsstädte eint der Wunsch, ein gutes Bild abzugeben. Für die spendablen Fußballtouristen, und mehr noch: für die Milliarden potenzieller Kunden vor den Bildschirmen in aller Welt. Der Fußball verschwindet dahinter.


Plakate und Graffitis gegen die FIFA und die Fußball-Weltmeisterschaft am Bauzaun vor dem Aztekenstadion. (Foto: Øle Schmidt)

Nebensache war Fußball auch, als am 13. Oktober 1968 im Aztekenstadion das olympische Fußballturnier angepfiffen wurde. Wenige Tage nach dem Massaker von Tlatelolco, verübt von Scharfschützen und Polizisten, nur einen Steinwurf entfernt.

»Weil die Augen der Welt während Olympia auf Mexiko gerichtet waren, war Präsident Díaz Ordaz bereit, die Axt ’rauszuholen, und die Studentenbewegung zum Schweigen zu bringen«, sagt die mexikanische Schriftstellerin und Journalistin Elena Poniatowska.

Da sitzt sie nun, die große Elena Poniatowska. Klein und zerbrechlich, mit ihren mittlerweile 94 Jahren, mit ungebrochener Angriffslust. Ihren Platz im Pantheon der großen Erzählerinnen Mexikos hat sie nie wirklich bezogen, die abgehobene literarische Bohème ist ihr fremd, die wortgewaltige Frau hält es lieber mit denen, die keine Stimme haben.

Nichts an dem hellen, freundlichen Wohnzimmer lässt vermuten, dass Elena Poniatowska Expertin des Scheiterns ist. Expertin für das tragische Scheitern von Mexikos ruchloser Elite, bei globalen Großveranstaltungen gut dazustehen vor der Weltöffentlichkeit. Koste es, was es wolle. Ihr Zeitzeugenbericht »Eine Nacht in Tlatelolco« machte sie damals international bekannt.

»Nach dem Massaker von Tlatelolco verordnete die Regierung Friedhofsruhe«, erinnert sich Elena Poniatowska. »Die Welt sollte einen guten Eindruck von Mexiko haben. Und das Töten von Studierenden macht keinen besonders guten Eindruck.«

Es waren die ersten Olympischen Spiele in der Dritten Welt, wie man damals noch sagte, und die anderen Welten sollten den Protest der Studierenden gegen staatliche Gewalt und die Ungleichheit im damaligen Mexiko nicht hören. Design statt Sein, mit eingepreistem Blutzoll.

Das Kalkül der mexikanischen Regierung: Das Design bestimmt das Bewusstsein, denn auch damals ging es um viel. Um Geld und internationale Reputation, um die Geburt nationaler Identität. Auf Neudeutsch: Sportswashing.

Zehn Jahre später sollte der argentinische Diktator Jorge Rafael Videla bei der Eröffnung der Fußball-WM im River-Plate-Stadion Friedenstauben aufsteigen lassen, während nur wenige Hunderte Meter entfernt die Schreie gefolterter Regimegegner durch die Nacht hallten.

Schätzungen gehen von bis zu 300 Ermordeten in Tlatelolco aus. Und auch wenn die mexikanische Regierung Dekaden später die traumatische Nacht ein »Staatsverbrechen« nannte, ist bis heute kein Verantwortlicher juristisch zur Rechenschaft gezogen worden.

»Die Einzigen, die nach dem Massaker eingesperrt wurden, waren Studierende«, sagt Elena Poniatowska streng. »Der Befehl für den Einsatz der Scharfschützen kam direkt vom Präsidenten, und der hatte nicht die Absicht, sich selbst ins Gefängnis zu bringen.«

Die Hitzewelle hatte sich in Gewittern entladen, die Scheiben im Bus sind beschlagen. Um das Dröhnen auf der verstopften fünfspurigen Hauptstraße zu übertönen, dreht der betagte Fahrer in Camouflage den Tango lauter. Vorbei am Schnellrestaurant Pollo Feliz (›Glückliches Huhn‹), an winzigen Möbelgeschäften mit Wohnzimmergarnituren aus Kunstleder, die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage verspricht Erlösung. Ein Sitzplatz wäre ein Anfang. Wer noch Akku hat, starrt auf sein Smartphone. »Mexiko-Stadt ist die Hauptstadt des Fußballs und der sozialen Gerechtigkeit«, lese ich im Bus.


»Wer kann diese hohen Mieten in CDMX, in Mexiko-Stadt, noch bezahlen?«, fragt Vlocke Negro wegen der explodieren Preise anlässlich der WM. (Foto: Øle Schmidt)

»Wir nennen es die Weltmeisterschaft der Enteignung«, sagt Vlocke Negro. Der Straßenkünstler und Aktivist, der auf Videos im Netz immer nur vermummt oder mit tief heruntergezogener Kapuze zu sehen ist, hat tatsächlich ein Gesicht. Vor mir steht ein höflicher Mann mit schwarzem krausem Haar und Sorgenfalten, der ohrenscheinlich mit einer Nebenhöhlenentzündung kämpft. Der Smog in Mexiko-Stadt ist legendär. Vlocke Negro gehört zu den Antimundialistas, den WM-Gegnern. Seine Wandbilder gegen die FIFA und Coca-Cola sind auf Häusern und Bauzäunen zu sehen.

»Die FIFA und die mexikanische Regierung stehlen unser Wasser und unser Land, sie vertreiben uns aus unseren Vierteln«, sagt der 40-Jährige. »Und mit ihrer Ultrakommerzialisierung des Turniers und den Mondpreisen für Tickets stehlen sie uns obendrein die Freude am Fußball«.

Dem Anlass entsprechend trägt Vlocke Negro ein Trikot der mexikanischen Nationalmannschaft. »FIFA go Home!« hat er darauf gedruckt, etwas versetzt Fußball spielende Frauen aus der zapatistischen Guerilla platziert, vermummt natürlich.

»Es gibt genug Wasser in Mexiko-Stadt, das Problem ist die Verteilung«, sagt Vlocke Negro. »Das Wasser geht an große Unternehmen wie Coca-Cola, den Hauptsponsor der FIFA. Es ist ein Skandal, dass die Regierung eine private Wasserkonzession an Televisa vergeben hat, den Besitzer des Aztekenstadions. In dem Viertel des Stadions, in Santa Ursula, kommt seit Jahren nicht genug Wasser an.« Bewohnerinnen haben in den Medien von mehreren Tagen in der Woche ohne Wasser berichtet. Keine Klospülung. Keine Dusche. Dafür Stapel dreckigen Geschirrs.

Vlocke Negro lässt sich mit »Schwarzer Block« übersetzen. Und dafür, dass seine im Netz gefeierten politischen Botschaften voll auf die Zwölf gehen, ist er zurückhaltend im persönlichen Gespräch, fast schon schüchtern. »Die WM verschärft die Wohnungsnot in Mexiko-Stadt«, sagt er. »Für das Turnier wurden private Wohnungen zu kommerziellen Unterkünften für Airbnb umgewandelt. Wegen der Modernisierung von Wohnraum sind die Mieten gestiegen, und Bewohner mussten ihre Viertel verlassen.«

Die Weltmeisterschaft in Mexiko steht unter dem dunklen Stern einer humanitären Krise. Die Zahl der Ermordeten ist explodiert, offiziell sind mehr als 100.000 Menschen verschwunden. Zuletzt hatten die Mütter von Verschwundenen, die Madres buscadoras, unweit des WM-Stadions in Guadalajara Massengräber mit Hunderten Säcken mit Leichenteilen entdeckt.

»Auch die Mütter sind Teil unseres Netzwerkes gegen die FIFA-Weltmeisterschaft«, sagt Vlocke Negro. »Der offizielle mexikanische WM-Slogan ist: ›Der Ball kommt zurück nach Hause‹. Zusammen mit den Müttern der Verschwunden fragen wir die politische Klasse: Wann endlich kommen die Verschwundenen nach Hause?«

Auf dem Schreibtisch in seinem Atelier liegen Entwürfe der Kampagne gegen die WM, die Siebdruckmaschine läuft, an den Wänden hängen Dollarscheine mit den Namen von gentrifizierten Vierteln in der Hauptstadt. Alles auf engstem Raum, denn auch die Colonia Doctores, wo Vlocke Negro arbeitet, steht auf den Dollarscheinen.

»Viele Besucherinnen der WM sind mit Komplettpaketen nach Mexiko gereist, die sie vorab bei großen Tourismuskonzernen online gebucht und bezahlt haben. Lokale Hotels und Restaurants sind oftmals leer ausgegangen«, sagt Vlocke Negro.

Die Bewohnerinnen von Santa Ursula klagten, dass auch drei Weltmeisterschaften im Aztekenstadion ihre Lebensbedingungen nicht verbessert hätten. »Es hat niemanden überrascht, dass während des Turniers lokaler Handel im Umkreis von anderthalb Kilometern um das Stadion verboten ist«, sagt Vlocke Negro, »eine Katastrophe für die mobilen Verkäufer und die Garküchen. Schon vor einem Jahr hatte die Stadt Hunderte Sexarbeiterinnen vertrieben, indem sie Fahrradwege für Fußballtouristen auf den Straßenstrich gebaut hat.«

An der Metrostation passiere ich einen Kiosk. »FIFA zahlt keinen Peso Steuern auf ihre Einnahmen während der WM«, titelt eine Zeitung. Von hinten werde ich mit vollem Körpereinsatz in einen Waggon gedrückt, der aus allen Nähten platzt. Es ist so eng, dass Panik in mir aufsteigt. Mutter und Sohn diskutieren die kulinarische Abendgestaltung, ich versuche, zu atmen. Es ist heiß, sehr heiß, der Schweiß des Nachbarn tropft in meinen Nacken. Alltag für Millionen Pendlerinnen in der Metropole. »Mexiko-Stadt ist die Hauptstadt des Fußballs und des Wohlbefindens«, lese ich auf einem Plakat.

Adalberto ist auf dem Weg nach Hause. Er habe seinem Sohn noch nicht gesagt, dass sie kein WM-Spiel im Aztekenstadion sehen können. »Zwei Monatslöhne für ein Fußballspiel?«, sagt der Taxifahrer angefressen. »Meine Bürgermeisterin rät mir, die Partien zu Hause zu schauen, um den Verkehr zu entlasten, damit internationale WM-Touristen einen angenehmen Aufenthalt haben.«

Als wir am Aztekenstadion vorbeifahren, leuchtet ein riesiger Schriftzug: Estadio Banorte. Die große mexikanische Bank hat die Namensrechte für das legendäre Stadion gekauft.

Øle Schmidt lebt als freier Journalist und Autor in Deutschland und Lateinamerika. Aus El Salvador hat er für WDR und SWR berichtet, für Misereor und Amnesty International.

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