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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (26. Februar 2023 - Erster Fastensonntag, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Von Stirnbietern und Wegduckern

Liebe Leserinnen und Leser,

auch nach der Aufklärung scheint der moderne Mensch nicht frei von magischem Bewusstsein. Gerade angesichts des terroristischen Angriffs auf die Ukraine wird diese Anfälligkeit vieler modernen Zeitgenossen deutlich. Die scheinbare Stärke Russlands und die bloße Drohung Putins, er könne, wenn er wollte, Atomwaffen einsetzen, löst tiefsitzende Ängste aus, ein Gefühl der Ohnmacht, das nur schwer zu ertragen zu sein scheint. Die Frage, warum die Russen in bisherigen Konflikten – in Syrien, Mali, Afghanistan, Tschetschenien und Georgien – nie die Atomwaffe eingesetzt haben, sondern mit blinder und unmenschlicher Zerstörungswut Städte und Landschaften niedergebombt haben, wird gar nicht näher gestellt. Diese Konflikte waren offenkundig zu weit weg – und hatten offenkundig auch den europäischen Beistand nicht so nötig, dass man einfach wegschauen konnte. Das ist nun anders. Die Ukraine ist nah – und damit juckt plötzlich der eigenen Pelz. Der ehemalige KGB-Offizier und Tschekist Putin weiß, wie man die Unsicherheit schürt. Die Tscheka – die russische Geheimpolizei – war ein guter Lehrmeister: Mit Geld oder mit Angst und Einschüchterung wurden die Gegner gefügig gemacht. Dieses Spiel spielt jetzt auch Putin. Wer sich auf seine Spieregeln einlässt, hat schon verloren und verdammt sich selbst zur Unterwerfung. Oder er duckt sich weg, um gar nicht erst auf das Spielfeld zu geraten. Oder er schreibt öffentliche Briefe und beschwört wortreich das Ende eines Krieges, auf den er nicht einmal den Hauch von Einfluss hat, weil er gar nicht auf dem Spielfeld steht oder stehen will. Die Angst als Lehrmeisterin treibt halt absurde Blüten …

Die Versuchung ist groß, aus Eigenschutz den Beistand zu verweigern. Das ist durchaus legitim. Jede Polizistin und jeder Sanitäter lernt, dass Eigenschutz Vorrang hat. Moralisch verwerflich ist das Streben nach Eigenschutz also keineswegs. Aber es hat einen Preis. Die Verletzten und Leidenden bleiben auf der Strecke. Es wäre gut, wen die, die in subtil-magischem Bewusstsein Worte machen, mit denen man den Terror zu beenden sucht, sich wenigstens des inhärenten Dilemmas bewusst würden, in dem wir alle stehen – und wir stehen in diesem Dilemma nur dabei, denn das Leid, die Vergewaltigungen, das Sterben findet in der Ukraine statt, nicht bei uns. Wer hier nur zusieht, sich aus Angst wegduckt und danebensteht, schützt sich möglicherweise selbst, ist aber auch für unterlassene Hilfeleistung verantwortlich; wer hingegen nicht zuschauen kann, sondern helfend eingreift, muss sich bewusst sein, dass er – etwa durch Waffenlieferungen – eben auch Verantwortung auf sich lädt, denn Waffen töten. Es gibt kein Entkommen aus diesem Dilemma, gerade weil in dieser Krieg auf einem terroristischen Angriff beruht, dem keine Fehde- oder Kriegserklärung vorausging und keine Verhandlungsbereitschaft seitens des Angreifers. Der Angriff Russlands auf die Ukraine ist keine Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln. Sie ist und bleibt ein unmenschlicher Terrorakt, mit dem Putin – und das sagte er selbst bereits 2007 auf der Münchener Sicherheitskonferenz – wieder als Großmacht erscheinen möchte. Der erstrebten Einverleibung der Ukraine ging die teilweise Annexion Georgiens, der Krim und des Donbass voraus. Man muss kein Prophet sein, dass weitere Schritte geplant sind, um Putins Großmachtphantasien wiederherzustellen. Ob die mit gutgemeinten Friedensapellen und öffentlichen Aufrufen, an den Verhandlungstisch zu gehen, zu vermeiden sind?

Wie teuflisch das Dilemma ist, wird gerade im Evangelium vom 1. Fastensonntag im Lesejahr A deutlich. Nach der Taufe im Jordan durch Johannes den Täufer zieht sich Jesus in die Wüste zurück. Es ist eine Zeit der Transition, des Übergangs aus der Zeit der Verborgenheit vor dem Schritt in die Öffentlichkeit. Jesus hat große vor: Die Verkündigung des nahe Reiches Gottes. Er ahnt die Größe dieser Botschaft. Und er ahnt den Anspruch und die Gefahr, die für ihn selbst besteht. Sie begegnet ihm in der Figur des Teufels, jenes Einflüsterers von Großphantasien, aber auch von Vermeidungsstrategien. Die Versuchung ist groß, sich einfach wegzuducken und ein Leben in scheinbarem Wohlstand zu führen:

Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl, dass aus diesen Steinen Brot wird. Mt 4,3

Auch die Versuchung, volles Risiko ohne Verstand einzugehen, wird geschildert:

Wenn du Gottes Sohn bist, so stürz dich hinab; denn es heißt in der Schrift: Seinen Engeln befiehlt er um deinetwillen, und: Sie werden dich auf ihren Händen tragen, damit dein Fuß nicht an einen Stein stößt. Mt 4,6

Schlussendlich lockt die Fantasie grenzenloser Macht:

Er zeigte ihm alle Reiche der Welt mit ihrer Pracht und sagte zu ihm: Das alles will ich dir geben, wenn du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest. Mt 4,8b.9

Jesus duckt sich bei keiner dieser Versuchungen weg, den Wegducken würde bedeuten, sich niederzuwerfen. Wegducken ist eben keine Option – auch nicht um des lieben Friedenswillen. Wer sich wegduckt, muss in der letzten Konsequenz bereit sein, sich zu unterwerfen.

Jesus bietet dem Versucher stattdessen die Stirn. Er erliegt damit ebenso wenig der Versuchung, sich wegzuducken noch sinnlose Risiken einzugehen.

Damit aber ist das Dilemma noch nicht gelöst, in dem der Westen heute steht. Eine einfache Antwort gibt auch Jesus nicht. Er sagt lediglich:

Weg mit dir, Satan! Denn in der Schrift steht: Den Herrn, deinen Gott, sollst du anbeten und ihm allein dienen. Mt 4,10

Zwei Aspekte sind es, die zu beachten sind: 1. Die Zurückweisung des Aggressors – und das durch aus im wörtlichen Sinn. Der Angreifer wird auf Distanz gehalten, des Feldes verwiesen. Der Kontakt wird abgebrochen. 2. Wenigstens für Gottgläubige gilt es, die Entscheidungen so zu fällen, dass sie von hinten, von ihren Konsequenzen her gedacht werden. Die letzte Konsequenz ist die Frage, wie eine Entscheidung vor Gott Bestand haben kann. Dort aber steht nicht nur die Rechtfertigung der Taten zu Gebote, sondern auch deren Unterlassung:

Amen, ich sage euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch mir nicht getan. Und diese werden weggehen zur ewigen Strafe, die Gerechten aber zum ewigen Leben. Mt 25,45f

Wie Jesus dem Angreifer die Stirn zu bieten und sich nicht wegzuducken, heißt, alle zur Hilfe für die Angegriffenen Mittel zu prüfen und diese Hilfe nicht zu verweigern. Das geht nur mit aufrechtem und aufrichtigem Handeln. Für Christinnen und Christen ist aber eines klar: Das Gute wird siegen!  Diese Hoffnung sollten wir uns auf keinen Fall nehmen lassen.

Glück auf,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

#PeaceBell - Michael Patrick Kellys Friedensglocke kommt nach St. Laurentius in Wuppertal-Elberfeld


Michael Patrick Kelly mit der #PeaceBell (Foto: Andreas Nowak)

Vom 27. Februar bis 31. März 2023 wird die aus Kriegsschrott gegossene #PeaceBell von Michael Patrick Kelly in der St. Laurentius-Basilika am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld zu sehen sein. Dazu wird außerdem die "Ausstellung von Michael Patrick Kelly – Musiker, Friedensaktivist, Maler“ gezeigt.

Die von der Katholischen Citykirche Wuppertal und dem artstar Verlag organisierte Ausstellung präsentiert nicht nur die #PeaceBell, sondern auch den Schaffensprozess der Friedensglocke mit eindrücklichen Fotografien sowie gemalten Bildern von Michael Patrick Kelly und weiteren Exponaten. Die Ausstellung ist ist an den Werktagen von 11.00-18.30 Uhr in St. Laurentius zu sehen.

Die in der Ausstellung gezeigt Werke können käuflich erworben werden. Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die Katholische Citykirche Wuppert (sekretariat@katholische-citykirche-wuppertal.de oder 0202-42969674).

Die Ausstellung wird durch ein Veranstaltungsprogramm begleitet:

  • Montag, 27.2.2023, 15 Uhr, Vernissage mit Olaf Reitz
  • Donnerstag, 9.3.2023, 19 Uhr, WoW – Konzert der Women of Wuppertal
  • Donnerstag, 16.3.2023, 19 Uhr, Klangwirbel – Konzert des inklusiven Ensembles der Berg. Musikschule
  • Donnerstag, 23.3.2023, 19 Uhr, Uwe Sandfort & Andre Enthöfer – Klanglandschaften
  • Donnerstag, 30.3.2023, 19 Uhr, Kleine ermittelt: Der Fall Judas (mit Dr. Werner Kleine und Andre Enthöfer)
  • Freitag, 31.3.2023, 15 Uhr, Finissage (mit Salome Amend/Percussion)

Fotostrecke zur #PeaceBell in Wuppertal

Erstmaliges Läuten der #PeaceBell bei der Kundgebung "Wir setzen ein Zeichen für den Frieden" am 24.2.2023

Was glauben sie denn? - Die Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Schulterschluss der Aufrichtigen

Wenn je ein Krieg vernünftig wäre, hätte man ihn nie geführt. Sie finden nicht auf begrenzten Spielfeldern statt, wie es Gesellschaftsspiele suggerieren. Der Krieg bricht in den Alltag ein, nimmt das Leben Unschuldiger, dröhnt, lärmt und traumatisiert diejenigen, die überleben – oft über Generationen hinweg. Die lebende Generation ist direkt betroffen, die Generation der Kinder auch; beide werden ihre lebendigen Erinnerungen an die Enkelgeneration weitergeben. Erst in der vierten Generation wird das Trauma langsam im Nebel der Geschichte und der Hass aus den Herzen verschwinden. Was auch immer die Mächtigen als Rechtfertigung für einen Krieg anführen: Ihr Handeln spielt mit dem Leben gegenwärtiger und zukünftiger Generationen. Nichts, aber wirklich nichts rechtfertigt das Töten. Das Helmut Schmidt zugeschriebene Wort, es sei besser 1000 Stunden zu verhandeln, als eine Minute zu schießen, ist richtig. Warum also hat der russische Präsident den Pfad des Verhandelns nicht beschritten und die tödliche Gewalt der Waffen freigelassen? Was glauben Sie denn?

Nun wurde der Krieg in der Ukraine entfesselt. Es ist unstrittig, dass das Land völkerrechtswidrig überfallen wurde. Strittig ist die Frage, wie die, die nicht unmittelbar Kriegspartei sind, reagieren sollen. Sollen Waffen geliefert werden oder nicht? Ist Unterwerfung um eines lieben, letztlich aber trügerischen Friedens willen wirklich eine Verhandlungsoption? Niemand, der mit Verantwortung auf den Konflikt blickt, kann sich dem Dilemma entziehen. Da kluge, letztlich aber zynische Ratschläge ohne wirkliche Übernahme von Verantwortung zu geben, macht aus einem existentiell bedrohlichen Konflikt ein Gesellschaftsspiel: „Ich überlasse Dir die Schlossallee, wenn ich dafür die Turmstraße behalten darf.“ Dabei gehört den Unbeteiligten weder die Turmstraße noch die Schlossallee.

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Nachgesehen: Dei Verbum direkt • Empfangen und Überliefert - Tradition zwischen Bewahrung und Erneuerung


Die Frage nach dem, was Tradition ist, bildet einen der Hintergründe nicht nur der aktuellen kirchenpolitischen Diskussionen. Auch in Politik und Gesellschaft wird darum gerungen. Ist Tradition das rein konservierende Bewahren von Zuständen oder das dynamische Weitergeben bewährten Wissens in dem Bewusstsein, dass dabei die Form mitunter an neue Umstände angepasst werden muss. Überlieferung ist eben nicht Bewahrung der Form, sondern des Inhaltes, der immer neu interpretiert und so aktual zur Sprache gebracht wird. So ist Tradition sicher konservativ, aber eben immer auch Fortschritt.
Die Bibel selbst zeigt dieses Ringen und Bewahrung und Fortschritt in der Überlieferung des Weisungen und des Wortes Gottes. Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine diskutieren anhand ausgewählter biblischer Texte die Bedeutung der Tradition damals und heute.

Mitschnitt der Diskussion vom 14. Februar 2023.

Nachgesehen: Adam und Eva lernen zwischen Gut und Böse unterscheiden! - Über den Segen des sogenannten Sündenfall (Glaubensinformation)


Die Wirkungsgeschichte der Erzählung vom sogenannten "Sündenfall" ist fatal. Scheinbar übertreten die ersten Menschen ein göttliches Gebot, als sie im Garten Eden vom Baum der Erkenntnis von gut und böse essen. Dadurch soll die Sünde in die Welt gekommen sein. Insbesondere in der westeuropäischen Theologie ist daraus die Lehre von der Erbsünde entwickelt worden - eine Lehre, die das Judentum nicht kennt, obschon der Text in Genesis 3 zur Thora gehört. Eine nähere Betrachtung des Textes zeigt tatsächlich, dass es um viel mehr geht, als den Menschen als sündiges Wesen zu beschreiben. Der Mythos vom Garten Eden ist eine Erzählung vom Mündigwerden des Menschen und die Unterscheidungsfähigkeit von Gut und Böse ein Zeichen seines Erwachsenseins. Es wird Zeit die Erzählung vom sogenannten "Sündenfall" neu zu betrachten und als Aufforderung zu mündigem und verantwortlichem Menschsein zu erkennen.

Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 22. Februar 2023 als Webinar stattfand.

Sie haben Fragen zu Theologie und Kirche? Senden Sie uns eine E-Mail an: info@katholische-citykirche-wuppertal.de

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.

#PeaceBell - Vernissage


Die #PeaceBell von Michael Patrick Kelly ist in Wuppertal angekommen. Am Montag, dem 27. Februar 2023 wird die Ausstellung mit einer Vernissage feierlich eröffent. Die Vernissage findet um 15 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt. Die Katholische Citykirche Wuppertal freut sich dann mit dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid auf eine Textcollage von und mit dem Schauspieler, Sprecher und Theatermacher Olaf Reitz.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende gebeten.

Weitere Termine rund um die #PeaceBell in St. Laurentius.

Fotostrecke zur #PeaceBell in Wuppertal

20 Jahre Bergische Synagoge – Konzertreihe wird weitergeführt


Der Innenraum der Bergischen Synagoge.

Im Dezember 2002 wurde die Bergische Synagoge feierlich eingeweiht. Mit dabei waren der Bundespräsident Johannes Rau, der israelische Staatspräsident Moshe Katzav und der Präsident des Zentralrates der Juden Paul Spiegel. Seitdem ist die Synagoge der Mittelpunkt des Gemeindelebens der Menschen jüdischen Glaubens im Bergischen Land. Der Freundeskreis Neue Synagoge macht mit einer Konzertreihe in der Gemarker Kirche auf dieses ganz besondere Jubiläum aufmerksam. Denn es steht für das Wiederaufblühen jüdischen Lebens in unserer Stadt und unserer Region.
 
Nach zwei ausverkauften Konzerte im Jahr 2022 finden im Februar und März 2023 zwei weitere musikalische Highlights statt.
 
Am 26.02.2023 findet ab 18:00 Uhr ein Konzert des Wuppertaler Kammerchors amici del canto unter der Leitung von Dennis Hansel-Dinar statt. Der Titel des Programms lautet: „I will praise thee, o Lord - Psalmvertonungen jüdischer und christlicher Komponist*innen“ Die amici del canto präsentieren ein Programm mit Psalmvertonungen aus der Feder jüdischer und christlicher Komponisten und Komponistinnen. Es erklingen Kompositionen von Claudio Monteverdi und seinem jüdischen Kollegen am Hof von Mantua, Salamone Rossi, des Weiteren von Salomon Jadassohn, Louis Lewandowski und Albert Becker, deren Werk stark von Felix Mendelssohn Bartholdy beeinflusst wurde, sowie von Aaron Copland und dessen Schüler Knut Nystedt. Die Gegenüberstellung soll den Reichtum und den intensiven musikalischen Austausch vorstellen, der zwischen Vertretern der beiden Religionen stattfand.
 
Am 05. März 2023 spielen ab 17:00 Uhr die Wuppertaler Geigerin und Sängerin Roswitha Dasch sowie das Kölner Ensemble Doyna. Das Ensemble Doyna mit Annette Maye (Klarinette, Bassklarinette) und Martin Schulte (Gitarre) begeistern seit Jahren ihr Publikum mit ihren osteuropäischen Programmen. Mit zahlreichen Verzierungen, rasanten Läufen aber auch stetigen Ruhepunkten wird ganz unterschiedlichen Gefühlen ein musikalischer Ausdruck verliehen. Im Trio mit Roswitha Dasch entsteht aus frei improvisierter jüdischer Musik eine Verbindungen zu Liedern in jiddischer und hebräischer Sprache. Es verschmelzen Gesangstimme und Instrumente und schlagen so einen musikalischen Bogen von der Tradition zur Moderne.
 
Der Eintritt beiträgt jeweils 12 € (ermäßigt 10 €). Die Karten sind erhältlich über Wuppertal-Live.de und bei allen angeschlossenen Vorverkaufsstellen.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.02.2023


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst an der Judas-Thaddäus-Statue (12.45 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Imbiss ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Dienstag, dem 28. Februar 2023  in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Auch weiterhin kann die Wallfahrt nur unter den coronabedingten Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen stattfinden. Das traditionelle Mittagessen muss leider ausfallen. Die Wallfahrt findet um 12.45 Uhr Uhr bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche mit einer Kurzandacht statt. Anschließend gibt es einen Imbiss zur Mitnahme. Bei entsprechenden Witterungsbedingungen besteht vor der Kirche im Freien außerdem die Möglichkeit zum Gespräch. Während der Andacht muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Wir bitten dringend darum, die notwendigen Abstände einzuhalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 1.3.2023 • 13 Uhr • Kaffee Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 1. März 2023, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Den Sonntag feiern - mit einer Wort-Gottes-Feier im Berliner Plätzchen • 5.3.2023 • 12 Uhr


Ab September 2022 findet an jedem ersten Sonntag im Monat im Berliner Plätzchen (Berliner Str. 173/Ecke Langobardenstr. in Wuppertal-Oberbarmen) um 12 Uhr eine Wort-Gottes-Feier mit Kurzpredigt und Musik statt. Die Wort-Gottes-Feier ist offen für alle, die dem Sonntag wieder einen besonderen Charakter geben und bei einer Tasse Kaffee über Gott und die Welt reden möchten. Die Wort-Gottes-Feier und die Kurzpredigt am 5. März 2023 hält Pastoralreferent Dr. Werner Kleine.

Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Dienstag, dem 7. Märzr 2023 um 18 Uhr in St. Antonius (Untedörnen 137/Nähe Alter Markt in Wuppertal-Barmen) statt. Aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Hygienemaßnahmen können maximal fünf Personen an der Führung teilnehmen. Aus diesem Grund ist eine vorherige Anmeldung bis spätestens Dienstag, dem 3. März 2023, per E-Mail an sekretariat@katholische-citykirche-wuppertal.de oder telefonisch unter 0202-42969674 ist zwingend erforderlich.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 8. März 2023 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12-13 Uhr auf Alten Markt in Wuppertal-Barmen stehen.



Sakramente im Leben der Kirche II: Buße und Krankensalbung • Glaubensinformation in Wuppertal


Das nächste Webinar der Reihe „Glaubensinformation“ findet am Mittwoch, dem 8. März 2023 um 19.00 Uhr statt. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine spricht dann über das Thema  „Sakramente im Leben der Kirche II – Buße und Krankensalbung“.

Sakramente sind symbolische Handlungen, die in existentiellen Situationen das Heilshandeln Gottes vergegenwärtigen. Die katholische Kirche kennt sieben Sakramente, die im biblisch belegten Willen Gottes begründet sind. In den sakramentalen Zeichenhandlungen erfährt der Mensch auf unmittelbare und symbolische Weise die Zusage der Nähe Gottes.

Buße (auch „Sakrament der Versöhnung“ genannt) und Krankensalbung werden in diesem Zusammenhang auch als Sakramente der Heilung und Tröstung bezeichnet. Gerade in krisenhaften Lebenssituationen, die von Schuld oder einer das Leben bedrohenden Krankheit gezeichnet sind, sprechen die beiden Sakramente die Nähe Gottes in Wort und Tat zu. Es sind intensive Sakramente, die die gebrochene Existenz des Menschen ernst nehmen und gerade darin ein Hoffnungszeichen aufrichten.

Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird an dem Abend die allgemeine Bedeutung der Sakramente erschließen und von hierher die Sakramente der Versöhnung (Buße) und der Krankensalbung in den Blick nehmen.

Die Glaubensinformation wird als Webinar (www.kck42.de/webinar) durchgeführt.

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Mittwoch, dem 8. März 2023 ab etwa 18.50 Uhr unter folgendem Link zum Webinar zuschalten: www.kck42.de/webinar.

Eine Teilnahme ist sowohl via PC als auch Smartphone oder Tablet möglich. Eine gesonderte Software wird nicht benötigt. Für die Teilnahme ist u.U. die Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse erforderlich. Auf Wunsch können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Webinar nur als Zuschauende teilnehmen, werden also nicht eingeblendet.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Die Reihe Glaubensinformation gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes, Spotify oder direkt als Feed für den Podcastplayer.

Video-Mitschnitte vergangener Glaubensinformationen gibt es als Playlist bei YouTube.

#PeaceBell - WoW - Konzert der Women of Wuppertal


Am Donnerstag, dem 9.3.2023, findet um 19 Uhr im Rahmen der Ausstellung #PeaceBell ein Konzert der Women of Wuppertal (WoW) statt.

WoW-Women of Wuppertal waren zunächst als Kooperationsangebot zwischen der Bergischen Musikschule in Wuppertal und alpha e.V. konzipiert, einem Träger jobcenterfinanzierter Maßnahmen, der Frauen verschiedenster Altersstufen, Herkunftsländern und Milieus vereint. Das Singen der Lieder in den Familiensprachen fördert den interkulturellen Austausch und ist Zeichen gegenseitiger Wertschätzung. Inzwischen hat sich der Chor unter der Leitung von Hayat Chaoui als eigenständiges Angebot der Bergischen Musikschule allen interessierten Frauen der Stadt geöffnet. Etwa 50 Frauen mit über 20 Herkunftskulturen singen in über 30 verschiedenen Sprachen. Der Chor fungiert als Ort der Begegnung und des gegenseitigen Respekts. Somit verstehen sich WoW- Women of Wuppertal als Botschafterinnen unserer einen Welt. 2017 erhielten WoW für ihre zukunftsorientierte Arb

eit den Preis des Sparda-Musiknetzwerkes. 2018 würdigte die Wuppertaler Fraktion BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN mit der Goldenen Sonnenblume für eine gelungene Integrationskultur. Der Deutsche Kulturrat hat WoW-Women of Wuppertal 2018 für den Nationalen Integrationspreis der Bundeskanzlerin nominiert. 2022 wurde das durch WoW inspirierte Chorbuch „WoW – Women of Our World“ (Breitkopf & Härtel Verlag) mit dem Preis des Deutschen Musikverlegerverbandes „Best Edition“ ausgezeichnet.

Der Eintritt ist frei. Am Ausgang wird um eine Spende gebeten.

Weitere Termine rund um die #PeaceBell in St. Laurentius.

Fotostrecke zur #PeaceBell in Wuppertal

8. Wuppertaler Fahrradkreuzweg • 11. März 2023


Auch in diesem Jahr lädt die Katholische Citykirche Wuppertal gemeinsam mit der Stabsabteilung Kommunikation des Erzbistums Köln (Kulturkommunikation) wieder zu einem besonderen Kreuzweg ein: Am Samstag, dem 11. März 2023 findet bereits der achte Wuppertaler Fahrradkreuzweg auf der Nordbahntrasse statt. Der Fahrradkreuzweg beginnt um 11.15 Uhr an der Fahrradkapelle am Bahnhof Wichlinghausen und endet gegen 13.45 Uhr an der katholischen Fahrradkirche St. Ludger (Ludgerweg in Wuppertal-Vohwinkel). Dort befindet sich eine Ikone der Madonna del Ghisallo, der Schutzpatronin der Radfahrer. 
 
An insgesamt sechs Stationen werden die Radfahrer Halt machen und den Kreuzweg Jesu auf eigene Weise betrachten. Das Beten des Kreuzweges spielt in der Tradition der römisch-katholischen Kirche eine wichtige Rolle. Es bedeutet das Betrachten und Mitvollziehen des Leidensweges Jesu. Tod und Auferstehung Jesus sind die Basis des christlichen Glaubens. Gerade im Kreuzweg wird die Solidarität des Sohnes Gottes mit den Leidenden intensiv erlebt. Dieses intensive Erleben prägt auch den Fahrradkreuzweg. Die einzelnen Stationen des Fahrradkreuzweges auf der Nordbahntrasse stehen in Verbindung mit den „vergessenen Orten aus der Nazi-Zeit“. An vielen Orten entlang der Nordbahntrasse wird an dieses dunkle Kapitel der jüngeren Vergangenheit, das vielen Menschen Not, Leid und Tod gebracht hat, erinnert. Der Kreuzweg ist ein Weg, den verfolgte Menschen auch heute noch gehen.
 
Am Mirker Bahnhof werden die Pilger eine kurze Rast einlegen. Alle Teilnehmer erhalten am Schluss des Kreuzweges am Homanndamm einen Pilgerausweis.
 
Für die kostenlose Teilnahme ist eine Anmeldung bis zum 5. März 2023 bei der Katholischen Citykirche Wuppertal erforderlich (Tel.: 0202-42969674 oder Mail: fahrradkreuzweg(at)katholische-citykirche-wuppertal.de).
 
Die Teilnahme geschieht auf eigene Gefahr und Verantwortung. Das Fahrrad des Teilnehmers muss verkehrssichersein. Die Straßenverkehrsordnung ist einzuhalten.
 
Der Wuppertaler Fahrradkreuzweg ist Teil des Projektes „Pfarr-Rad“ (www.pfarr-rad.de).

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 5. März 2023 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Podcast der Sendung "Himmel und Erde" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"


So, 16. Juni 2024 - Mo, 16. September 2024

Juni
24. Woche
So, 16. Juni 2024 12:00 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 16. Juni 2024 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

25. Woche
So, 23. Juni 2024 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

26. Woche
Mo, 24. Juni 2024 13:00 - 14:00 Platz am Kolk
Platz am Kolk
42103 Wuppertal
Mi, 26. Juni 2024 12:00 - 14:00 Johannes-Rau-Platz

42275 Wuppertal-Barmen
Do, 27. Juni 2024 12:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
So, 30. Juni 2024 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Juli
27. Woche
Mi, 03. Juli 2024 13:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 03. Juli 2024 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 04. Juli 2024 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 04. Juli 2024 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 07. Juli 2024 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

28. Woche
So, 14. Juli 2024 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

29. Woche
So, 21. Juli 2024 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

30. Woche
So, 28. Juli 2024 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

August
32. Woche
Mi, 07. August 2024 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Sa, 10. August 2024 15:00 - 17:15 Treffpunkt: Alte Reformierte Kirche
Kirchplatz 1
42103 Wuppertal
34. Woche
Mi, 21. August 2024 12:00 - 14:00
Mi, 21. August 2024 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 22. August 2024 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
35. Woche
Mi, 28. August 2024 12:00 St. Marien (Elberfeld)
Hardtstr. 1
42107 Wuppertal
September
36. Woche
Mi, 04. September 2024 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 04. September 2024 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 05. September 2024 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 05. September 2024 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal

Wer ehrlich zu sich selbst ist und die Menschen mit unverstelltem Blick anschaut, wird nicht umhin können, auch Dunkelheiten wahrzunehmen. Von ihren ersten Seiten an beschreibt die Bibel nicht nur die Zuwendung Gottes zu den Menschen, nicht nur seine überströmende Liebe, aus der er sich den freien Menschen als Dialogpartner erschafft, als sein Ebenbild und Abbild. Auch von der Versuchung des Menschen wird gesprochen, von seinem Verlangen, selbst Gott zu sein, und vom Missbrauch der Freiheit. Was die Schlange am Baum des Paradieses darstellt, ist nichts anderes, als dass es den freien, von Gott geschaffenen Menschen von Anfang an wurmt, nicht selbst der Schöpfer und Macher der Welt und des Lebens zu sein.
(Franz-Josef Bode)

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