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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (8. Oktober 2020 - 32 Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Herausforderung annehmen – jetzt!

Liebe Leserinnen und Leser,

geht es Ihnen auch so? Manche Bibeltexte, nehmen Sie manche Passage der Apokalypse, sind so dunkel und rätselhaft, jedenfalls für mich, dass ich Mühe habe, einen Zugang zu finden und bei diesem Bemühen bin ich durchaus nicht immer erfolgreich. Andere Texte, denken Sie an die Emmaus-Erzählung, sprechen mich unmittelbar an, sozusagen instant. Die alttestamentarische Lesung des heutigen Sonntags aus dem Buch der Weisheit gehört für mich zu beiden Kategorien.

Wer sie (die Weisheit) am frühen Morgen sucht, braucht keine Mühe, er findet sie vor seiner Tür sitzen.“ (Weish 6,14)

Toll, ein wunderbares, märchenhaftes Bild, wie die Weisheit vor meiner Tür sitzt, wenn ich am frühen Morgen hinaustrete, um die Zeitung aus dem Briefkasten zu holen. Aber - was soll das heißen?

„Über sie nachzusinnen, ist vollkommene Klugheit; wer ihretwegen wacht, wird schnell von Sorgen frei.“ (Weish 6,15)

Auch großartig, aber doch auch wieder dunkel: wieso ist es klug, über die Weisheit nachzusinnen? Und wer hätte je bei schlaflosem Grübeln die Erfahrung gemacht, seiner Sorgen ledig zu werden? Sonderbar und rätselhaft.

Es ist menschenfreundlich und sympathisch, sich die Weisheit als zugewandte, liebenswürdige Frau vorzustellen, aber wie kommt der Verfasser darauf und was sollte es damals, was kann es heute bedeuten?

Macht man sich bewusst, dass dieser jüngste Text des Alten Testaments in die spezifische Situation der Zeitenwende hineingesprochen worden ist, in der der Autor den jüdischen Glaubensbrüdern in einer griechisch-hellenischen Welt die Schönheit und Wahrheit des überlieferten Glaubens gerade auch unter den Bedingungen der philosophischen Grundlegung der modernen Begrifflichkeiten nach den Schulen der griechischen Denker zeigen wollte, dann tut sich eine Tür des Verstehens auf: ich muss als mediterraner Semit gar nicht Platon und Aristoteles studiert haben und dabei meine vertraute Glaubenswelt an den Nagel hängen. Ich kann mir mit meinen Vorstellungen und Bildern den Schatz der neuen Begriffe erschließen, ohne dabei den Glauben aufzugeben. Und ebenso kann der klassisch-griechische Zeitgenosse, auch wenn er gar nicht wusste, dass wir ihn einmal so sehen werden, sich den Schatz der jüdischen Überlieferung zu eigen machen, ohne das Denken in den neuen, modernen Begriffen aufzugeben.

„Mit dem weitgefächerten Begriff 'Weisheit' war dem Verfasser des Weisheitsbuches ein Substrat an die Hand gegeben, ins dem sich das Denken und Empfinden zweier Kulturkreise begegneten. dadurch gelang es ihm, die alte biblische Botschaft in einer aktuellen und attraktiven Form darzubieten .“ (A. Schmitt).

Könnte uns solch ein Versuch nicht auch heute einen Weg zu den Zeitgenossen eröffnen? Nicht, indem wir vordergründig nur von Festplatten als Gedächtnis und Beichte als Reset sprechen und unsere Gottesdienste über das Internet in die Wohnzimmer streamen, sondern indem wir uns wirklich auf die Bedingungen unserer Zeit einlassen, dem Gerechtigkeitswillen unserer Zeitgenossen, die geschlechtsspezifische Diskriminierung auch dann nicht hinnehmen wollen, wenn man es als göttlichen Willen behauptet, ihrem Freiheitsdrang, der sich auch dann nicht zwingen lassen will, wenn doch ein anderer Gehorsam als evangelischen Rat verkaufen möchte und ihrer Angst, dass doch so vieles in unserer Welt zum Himmel schreit, dass man meinen muss, der Himmel sei leer und Gott schon lange tot?

Nicht, dass man alle Forderungen einfach übernehmen sollte und dann nichts mehr in Händen hält, was noch von Interesse für unsere Mitmenschen sein könnte. Aber doch, dass wir das Faszinosum unseres Glaubens nicht im Festhalten an wunderlichen und zum Teil unbrauchbaren Regeln und Riten erblicken, sondern in der radikalen Zeitgenossenschaft unseres Gottes mit uns Menschen heute, wie er es am Karfreitag bis zum Kreuz vorgegangen ist?

Erlösung, Erb-Sünde, Sühne und Barmherzigkeit Gottes sind nicht mehr die Kategorien heutigen Denkens. Der Verfasser des Weisheitsbuches ließ sich von seinen Zeitgenossen herausfordern und dachte ganz neu nach. Was machen wir?

Ihre
Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Die Mähler und das Mahl


Neutestamentliche Aspekte zur Diskussion um die eucharistische Gastfreundschaft

Der Wunsch nach einem gemeinsamen Abendmahl der christlichen Konfessionen ist groß. Gerne wird auch beschworen, dass die unterschiedlichen Konfessionen mehr verbinden als trennen würde. Das Trennende aber ist oft das, was die unterschiedlichen Identitäten begründet. Kann es ein gemeinsames Mahl geben, das weder den biblischen Befund noch die identitätsstiftenden Akzente vorschnell nivelliert? Das Neue Testament hält eine Möglichkeit bereit.

Zum Beitrag "Die Mähler und das Mahl" von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Was glauben Sie denn? - Die neue Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine

Das Loch im Sack

Es ist wieder so weit. Die politischen Entscheidungsträger in Stadt, Land und Bund mussten angesichts der in die Höhe schnellenden Zahlen von Menschen, die sich mit dem SARS-CoV-2-Virus infiziert haben, Entscheidungen treffen. Ob die Entscheidungen die wirklich richtigen sind, wird man in einigen Wochen sehen. Wenn die Infektionszahlen sinken, haben die Entscheiderinnen und Entscheider alles richtig gemacht. Wenn sie nicht sinken, waren sie falsch. Das Land und die Stadt jedenfalls werden vorläufig zumindest in Teilen ruhig gestellt. Weihnachtmärkte werden nun endgültig abgesagt. Theater, Kinos, Gastronomie schließen. Auch der Hl. Martin wird nicht so reiten, wie es einmal geplant war. Es bleibt die Hoffnung, dass seine Botschaft, Licht ins Dunkel zu bringen, trotzdem aufscheinen wird. Es gibt immer eine Hoffnung wider alle Hoffnung ... Was glauben Sie denn?

Zum 2.11.2020 greifen nun die einschneidenden Maßnahmen, um das Virus wieder beherrschbar zu machen. Das Corona-Virus ist tückisch. Man sieht es nicht. Auch die, die schwer erkrankt im Krankenhaus liegen oder gar auf Intensivstationen beatmet werden, sieht man nicht. Sicher: aus Mittelalterfilmen kennt man das Szenario, wenn Pestkranke röchelnd auf der Straße zusammenbrechen und mit letztem Atemzug hustend die pestverseuchten Lungen ins Angesicht der Vorbeieilenden entleeren. Wenn das heute so wäre ... niemand würde an Großhochzeiten, Partys, mehr oder weniger heimliche Familienbesuche denken. Die prekären Wohnverhältnisse würde man verlagern – wahrscheinlich vor die Tore der Stadt, so wie damals in Venedig, wo man heute noch auf der Pestinsel nahe des Lido das Lazaretto Vecchio besichtigen kann. Aus den Augen aus dem Sinn ... Wuppertal aber hat keine Inseln. Selbst wenn man die Infektionsherde lokal eingrenzen könnte – das Virus hält sich nicht an Postleitzahlen. Wir stecken eben alle in einem Sack.

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Nachgesehen: Die Säulen der Kirche - oder: Wer sind die Zwölf, die Jesus als Apostel erwählte? (Glaubensinformation)


Mit der Wahl der zwölf Apostel setzt der irdische Jesus ein prophetisches Zeichen: So wie das Volk Israel aus den 12 Stämmen besteht, die auf die 12 Söhne Jakobs zurückgehen, so stehen der von ihm begründete Zwölferkreis für die Restitution und Erneuerung Israels. Es ist eine symbolische Tat, die die neue Sammlung Israels begründen soll. Der Zwölferkreis wird in der jesuanischen Bewegung zu einem Kreis der engeren Mitarbeiter Jesu, der auch über seinen Tod hinaus Bedeutung haben wird. Nachdem der Kreuzestod Jesu ein Scheitern der Bewegung bedeutet, zerstreut sich der Zwölferkreis zuerst, wird durch die Erfahrung und Begegnung mit dem Auferstandenen aber zur Basis der nun entstehenden Kirche. Nicht zu Unrecht werden die Apostel daher als „Säulen der Kirche“ verstanden.

Wer aber waren die Apostel? Von einigen Aposteln wird im Neuen Testament mehr berichtet, von anderen erfährt man kaum etwas. Gleichwohl kann man aus der neutestamentlichen Überlieferung tiefgreifende Rückschlüsse ziehen. So ist die Bewegung in ihren Wurzeln wohl älter als das, was im Neuen Testament überliefert wird. Auch scheinen die Zwölf eine sehr diverse und disparate Gruppe von Männern gewesen zu sein, die wohl weniger fromm als tatkräftig waren. Der Abend geht diesen Spuren nach und wird zu einer Entdeckungsreise in ein äußerst dynamisches Geschehen in der Jesusbewegung, aber auch in der frühen Kirche – eine Dynamik, die auch heute wieder prägend für die Kirche in der Gegenwart sein kann.

Mitschnitt der Glaubensinformation, die am 28.10.2020, dem Gedenktag der Hl. Apostel Judas Thaddäus und Simon, als Webinar stattfand. Es spricht Dr. Werner Kleine.

Zum Youtube-Video

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.


Martinsaktion der Katholischen Citykirche Wuppertal • Gutscheinaktion: Bäckerei Behmer stiftet 1.000 Weckmänner


Leider musste der für den Martinsabend angekündigte Martinsritt abgesagt werden. Trotzdem wird die Katholische Citykirche Wuppertal am 10.11.2020 gebührend feiern. Deshalb gibt es in diesem Jahr die Martinsaktion, die durch die IG Friedrich-Ebert-Str. (insbesondere durch die Bäckerei Behmer) und das Wuppertaler Stadtmarketing unterstützt. Die IG Friedrich-Ebert-Str. plant, die Friedrich-Ebert-Str. anlässlich des Martinstages mit Laternen zu schmücken.

Am Ende des Wuppertaler Martinszuges werden normalerweise Weckmänner, die die Bäcker der IG Friedrich-Ebert-Str. gestiftet haben. Auch wenn der Martinszug nicht stattfinden kann, kann die Katholische Citykirche Wuppertal diesen schönen Brauch auch in diesem Jahr am Martinstag, dem 11.11.2020 ermöglichen. Die Bäckerei Behmer (Friedrich-Ebert-Str. 70, 42103 Wuppertal-Elberfeld) hat 1.000 Weckmänner gespendet. Kinder können am 11.11.2020 in der Bäckerei Behmer einen Gutschein einlösen, für den sie einen Weckmann bekommen. Gutscheine können unter www.kck42.de/weckmann bis zum 9.11.2020, 15 Uhr gebucht werden.

Am Martinsabend, dem 10.11.2020, wird es ab 17 Uhr eine Liveübertragung im Internet vom Laurentiusplatz geben. Dort wird ein Martinsfilm zu sehen sein, den die Katholische Citykirche Wuppertal produziert. Außerdem wird ein Bläserquartett Martinslieder spielen, die zu Hause mitgesungen werden können. Ein Liedblatt wird zum Download auf der Homepage der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Download bereit gestellt. Die Aktion auf dem Laurentiusplatz wird vom zertifizierten Wach- und Sicherheitsdienst Kreiskott unterstützt, um eine den dann geltenden Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen entsprechende Durchführung zu gewähr-leisten. Es dürfen sich keine Gruppen bilden. Die Liveübertragung wird bis etwa 17.20 Uhr dauern. Die Aktion wird via Facebook, Youtube und Twitter sowie auf der Homepage der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Alle entsprechenden Links finden sich am 10.11.2020 ab etwa 16.30 Uhr unter www.katholische-citykirche-wuppertal.de.

Der Stream beginnt bei Youtube am 10.11.2020 um 16.50 Uhr: Zum Livestream bei Youtube

Himmel, Hölle, Fegefeuer - Was die bible über die letzten Dinge lehrt • Glaubensinformation als Webinar


Am Mittwoch, dem 11. November 2020 lädt die Katholische Citykirche Wuppertal wieder zum Webinar „Glaubensinformation in Wuppertal“. Das Thema des Abends lautet: „Himmel, Hölle, Fegefeuer - Was die Bibel über die letzten Dinge lehrt“.

Die Frage nach dem Ziel des Lebens und nach dem, was nach dem Tod kommt, gehört zu den zentralen Fragen, denen sich jeder Mensch ausgesetzt sieht. In den heutigen Vorstellungen spielen dabei die mittelalterlich geprägten Bilder von Himmel und Hölle nach wie vor eine zentrale Rolle. Der Abend geht der Frage nach, was sich aus Sicht der modernen Theologie hinter Himmel, Hölle und Fegefeuer verbirgt und welche – biblisch begründeten – Antworten heute gegeben werden können. Es geht letztlich um nicht weniger als um die Frage einer letzten Gerechtigkeit.

Die Glaubensinformation, die sonst immer als Präsenzveranstaltung im Katholischen Stadthaus in Wuppertal stattfindet, wird aufgrund der durch die Corona-Pandemie bedingten Beschränkungen als Webinar durchgeführt.

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Mittwoch, dem 11. November 2020 ab etwa 18.50 Uhr unter folgendem Link zum Webinar zuschalten: www.kck42.de/webinar.

Eine Teilnahme ist sowohl via PC also auch Smartphone oder Tablet möglich. Eine gesonderte Software wird nicht benötigt. Für die Teilnahme ist die u.U. die Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse erforderlich. Auf Wunsch können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Webinar nur als Zuschauende teilnehmen, werden also nicht eingeblendet.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Die Reihe Glaubensinformation gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes, Spotify oder direkt als Feed für den Podcastplayer.

Video-Mitschnitte vergangener Glaubensinformationen gibt es als Playlist bei YouTube.

Feierabendkonzerte in St. Suitbertus (Wuppertal-Elberfeld)


Erwachsenenfirmung in St. Laurentius (Wuppertal-Elberfeld) • 20.11.2020 • 18.00 Uhr


Der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki kommt zur Erwachsenenfirmung nach Wuppertal. (Foto: Erzbistum Köln)

Am Freitag, dem 20. November 2020 wird der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki in der Basilika St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) 25 Erwachsenen das Firmsakrament spenden. Die Feier der Erwachsenenfirmung beginnt um 18.00 Uhr. Vorher treffen sich die Firmbewerber um 17.00 Uhr in der Basilika St. Laurentius.

Wegen der Corona-Pandemie sind die Plätze für Mitfeiernde nicht nur begrenzt, sondern vollständig für die Firmbewerberinnen und -bewerber, ihre Patinnen und Paten sowie für jeweils einen weiteren Gast reserviert.

Zum größten Teil wurden die Firmbewerberinnen und -bewerber über eine der vier KGI Fides-Stellen des Erzbistums Köln vorbereitet. Einige Firmbewerberinnen und -bewerber wurde in Pfarrgemeinden vorbereitet.

Die Erwachsenenfirmung findet zweimal jährlich statt. Zu Pfingsten wird sie immer im Kölner Dom gefeiert. Im Spätherbst wird sie im jährlichen Wechsel in Bonn, Düsseldorf bzw. Wuppertal durchgeführt. Zur Erwachse-nenfirmung kommen die Firmbewerber aus dem gesamten Erzbistum Köln zusammen. In der Regel wurden die Firmbewerber in den KGI-Fides-Stellen (Kath. Wiedereintrittsstellen – KGI steht für Katholische Glau-bensinformation/Fides=lat. „Glaube“) auf die Firmung vorbereitet. Im Erzbistum Köln gibt es insgesamt vier KGI-Fides-Stellen in Köln, Bonn, Düsseldorf und Wuppertal.

Die Firmung schließt im römisch-katholischem Verständnis die Eingliederung in die Kirche, die in der Taufe begonnen wurde, ab. Wer getauft und gefirmt ist, ist Mitglied der kath. Kirche mit allen Rechten und Pflichten. Aus der Fir-mung, die rituell aus einer Salbung mit Chrisam-Öl, der Handauflegung und dem Zuspruch „Sei besiegelt mit der Gabe Gottes, dem Heiligen Geist“ besteht, ergibt sich der Auftrag, als Christ in der Welt zu leben. Die Firmung ist ein Ritus der Beauftragung.

Ordentlicher Spender der Firmung ist der Bischof. Dadurch wird die Verbundenheit des einzelnen Christen mit allen Christen in der Welt zum Ausdruck gebracht.

Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler • 26.11.2020


Die KGI-Fides-Stelle Wuppertal lädt am Donnerstag, dem 26. November 2020 um 12.30 Uhr wieder zum Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler in das Katholische Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) ein.

Fahrradkirche St. Ludger ist im Advent geöffnet • Pilger können vor Weihnachten zur Madonne del Ghisallo wallfahren

Im Advent ist die Kapelle der Madonna del Ghisallo in der Fahrradkirche St. Ludger (Ludgerweg 11 in Wuppertal-Vohwinkel) zusätzlich an allen Adventssonntagen von 15-17 Uhr geöffnet. Die Madonna del Ghisallo ist die Schutzpatronin der Radfahrer.



Sa, 16. Januar 2021 - Fr, 16. April 2021

Januar
3. Woche
Mi, 20. Januar 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Februar
5. Woche
Mi, 03. Februar 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

6. Woche
Di, 09. Februar 2021 19:00 Berliner Plätzchen
Berliner Straße 173
42277 Wuppertal
7. Woche
Mi, 17. Februar 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

März
9. Woche
Mi, 03. März 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

11. Woche
Mi, 17. März 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

13. Woche
Mi, 31. März 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

April
15. Woche
Di, 13. April 2021 19:00 Berliner Plätzchen
Berliner Straße 173
42277 Wuppertal
Mi, 14. April 2021 19:00 - 20:30

Risiko der Begegnung

Das Eigentliche beim Gebet, das, worauf Gott wartet und worauf auch wir selber warten, ist die Begegnung und die nie mehr endende Hingabe. Aber davor haben wir auch Angst. „Wenn ich das bin, für was ich mich halte, und wenn Gott der ist, den ich mir vorstelle, dann könnte ich dieses Wagnis vielleicht auf mich nehmen. Aber was, wenn er sich als ein anderer zeigt, als ich ihn mir vorstellte? Und was, wenn die Bretterwände, die ich vor meine Vorstellung aufgestellt hatte, in seiner glühenden Gegenwart verbrennen und eine völlig unvorhersehbare Begegnung mit ihm stattfindet?“
(Thomas Merton)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
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42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
Fax: +49 (0)202-42 96 96 77
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