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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (8. Februar 2026 - Fünfter Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

In der Tat verkünden!

Liebe Leserinnen und Leser,

es gab schon bessere Zeiten für die Kirche. Die Austrittszahlen sind zwar signifikant insgesamt zurückgegangen, stagnieren aber im Vergleich zu früheren Jahren auf einem immer noch hohen Niveau. Die Pastoralstrategen versuchen dem mit marketingstrategischen Maßnahmen zu begegnen, als sei sie ein Unternehmen, bei dem man den Auftritt oder das Kommunikationsdesign einfach anders verpacken muss, damit die Menschen wieder kommen. Manch einer gibt sich dann schon damit zufrieden, wenn man den Kirchenraum mal wieder voll hatte - etwa, weil man eine wirklich eindrucksvolle Lichtinstallation oder ein anderes hippes Event dort durchgeführt hatte. All diese Maßnahmen sehen in der Kirche den eigentlichen Zweck; das eigentliche Ziel ist dann, dass die Kirche wieder wächst. Wenn dem so ist, muss man nüchtern konstatieren, dass das Ziel bisher nicht erreicht wurde. Aus dieser Sicht müsste die Kirche ihre spirituelle Insolvenz fürchten.

Tatsächlich liegt diesen ganzen Bemühungen, die immer darin gipfeln, die Kirche nur hipper und moderner zu verpacken, ein Kategorienfehler zugrunde: Ist die Kirche wirklich die Marke, um die es geht? Das Zweite Vatikanische Konzil nimmt da eine andere Perspektive ein, wenn es direkt am Beginn der dogmatischen Konstitution „Lumen gentium“ feststellt:

„Die Kirche ist ja in Christus gleichsam das Sakrament, das heißt Zeichen und Werkzeug für die innigste Vereinigung mit Gott wie für die Einheit der ganzen Menschheit. Deshalb möchte sie das Thema der vorausgehenden Konzilien fortführen, ihr Wesen und ihre universale Sendung ihren Gläubigen und aller Welt eingehender erklären.“ (Lumen gentium 1)

Sie ist nicht Zweck, sondern Zeichen und Werkzeug, mithin also eigentlich eine Methode, mit der die Gegenwart Gottes in der Welt erfahrbar gemacht wird. Deshalb wird sie gesandt! Ihre wesentlichen Grundvollzüge sind eben kein Selbstzweck, sondern nach außen gerichtet: Verkündigung - Dienst am Nächsten - Liturgie. Es geht also nicht darum, die Menschen in die Kirche zu führen, sondern ihnen Heil und Leben in Fülle zu ermöglichen. Darin würde die Kirche in der Tat Jesus Christus nachfolgen, der im Evangelium vom fünften Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres A spricht:

Ihr seid das Salz der Erde. Wenn das Salz seinen Geschmack verliert, womit kann man es wieder salzig machen? Es taugt zu nichts mehr, außer weggeworfen und von den Leuten zertreten zu werden. Ihr seid das Licht der Welt. Eine Stadt, die auf einem Berg liegt, kann nicht verborgen bleiben. Man zündet auch nicht eine Leuchte an und stellt sie unter den Scheffel, sondern auf den Leuchter; dann leuchtet sie allen im Haus. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen. (Mt 5,13-16)

Das entscheidende pastoralstrategische Wort ist die kleine Partikel „so“ im letzten Vers. Sie markiert, dass das vorhergehende die eigentlich Methode beschreibt: Der Welt leuchten und der Erde Geschmack bringen. Das sind deutlich nach außen gerichtete Perpsektiven. Es geht gerade nicht darum, die Menschen zuvorderst in ein steinernes Haus zu bringen, sondern selbst in die Welt zu gehen und das Licht und Lebensgeschmack zu bringen.

Das Bemerkenswerte an diesen Metaphern ist, dass wenig viel bewirken kann. Es braucht nur wenig Salz, um einer Speise Geschmack zu verleihen und selbst ein kleine Licht kann einen ganzen Raum hell machen. Es geht also gar nicht um die quantitative Masse, sondern um die Qualität: Das Salz darf nicht schal, nicht langweilig sein und das Licht gehört auf einen Scheffel.

Was das konkret bedeutet, wird in den Lesungen des fünften Sonntages im Jahreskreis des Lesejahres A deutlich. In der ersten Lesung ruft der Prophet Jesaja zu tatkräftiger Nächstenliebe und Solidarität auf. Gottes Liebe wird sichtbar, wenn die, die sich auf diesen Gott berufen, seine Liebe tatkräftig umsetzen. Wer auch immer Christus berührbar machen will, muss sich berührbar machen. Da helfen eben keine glänzenden Reden oder gelehrten Weisheiten, wie Paulus in der zweiten Lesung feststellt, sondern die Verkündigung des Geheimnisses Gottes. Wenn das nicht mit klugen Worten geschehen soll, meint auch Paulus hier die engagierte Tat.

Der Glaube ist offenkundig ein Tatwort. Wer glaubt, handelt in der Welt - primär um das nahe Reich Gottes Wirklichkeit werden zu lassen, weniger um die Kirchen voller zu bekommen. Das ist sicher durchaus auch wünschenswert, aber eben nicht der primäre Zweck. Die Kirche ist dazu da, auch wenn sie kleiner wird, diese Liebe Gottes in der Tat - und zur Not auch mit Worten - sicht- und erfahrbar zu machen. Dann ist sie wie der Sauerteig, der die ganze Welt durchsäuert.

In der Tat stellt auch Papst Paul VI 1975 in seiner wegweisenden Enzyklika Evanglii nuntiandi über die Evangelisierung der Welt fest, dass das sogenannte „Zeugnis ohne Worte“ der erste Schritt jeder Verkündigung ist. Erst wenn dieses Zeugnis Fragen weckt, sollen die Fragen mit einer ausdrücklichen Verkündigung beantwortet werden. Vielleicht führt das bei dem Gegenüber zur Zustimmung des Herzens und sogar zu einem Eintritt in eine Gemeinschaft von Glaubenden, die möglicherweise sogar zeichenhaft besiegelt wird. Die, die so die Kirche bereichern, werden aber selbst wieder gesandt werden, um in der Tat dem Glauben Gestalt zu geben.

Es wird wirklich Zeit für eine Rückbesinnung auf den Auftrag Jesu. Bevor man die Menschen tauft, muss man in die Welt gehen und allen Geschöpfen überall das Evangelium verkünden - mit Worten, vor allem aber mit der Tat. Wie sonst soll das Licht des Evangeliums in der Welt leuchten, wenn man es nur in Kirchen anzündet. Das wäre, als würde man einen Scheffel über das Licht stülpen …

Glück auf und Frieden über Israel!

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Was glauben sie denn? - Die Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Die Kunst des Wartens

Der Mensch ist ein zutiefst analoges Wesen. Sicher, die Möglichkeiten der Digitalität bietet viele Chancen. Wo Nachrichten früher per Bote überbracht werden mussten, erreichen. E-Mails und Messengernachrichten in Lichtgeschwindigkeit das andere Ende der Welt. Vieles wird einfacher. Scheinbar jedenfalls. Denn manchmal kommt der Mensch nicht mehr hinterher.

Die Entwicklung schreitet rasant voran. Vor nicht allzu langer Zeit eroberten die sogenannten sozialen Medien die Heime und Hirne. Der Mensch als analoges Wesen ist ihnen noch ausgeliefert, denn in der analogen Welt galten entweder Regeln des sozialen Anstandes. Man wusste, dass es oft besser ist zu schweigen, um als weise zu gelten. Auch bedurfte es eines gewissen Aufwandes, einer nicht anwesenden Person einmal so richtig die Meinung zu sagen. Man schrieb Briefe, die man - seien sie handgeschrieben oder ausgedruckt - zeitaufwändig zu Papier brachte, das man kuvertieren musste. Auf das Kuvert musste man die eine Adresse schreiben - eine (!), denn Massennachrichten waren teuer, schließlich kostete der Versand Geld. Die Nachrichten waren etwas wert. Dann brachte man sie zur Post. Alles in allem ein Prozess der Zeit beanspruchte und viele Möglichkeiten zum Umdenken bot. Heute ist die eigene Befindlichkeit schnell in die Kommentarspalten und Messenger getippt und per Klick einer gesichtslosen Masse öffentlich zugänglich gemacht. Nachgedacht wird nur noch selten. Rausgehauen schon viel mehr. Was glauben Sie denn?

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Nachgesehen: Gott ist ein Freund des Lebens (vgl. Weish 11,26) - u?ber den Wert der Freude (Glaubensinformation)


Das Leben ist die Gabe Gottes schlechthin. Zwischen Geburt und Tod erstreckt sich die Lebenszeit eines Menschen. Sie ist nicht nur ein göttliches Geschenk. Gott schützt das Leben auch und stellt sich jedem, der sich an seiner Stelle über Leben und Tod stellt entgegen.

Gleichzeitig ist der Mensch aufgerufen, die ihm gegebene Lebenszeit als Geschenk anzunehmen. Nicht, dass es keine Krisen gäbe. Das Wort Jesu, er sei gekommen, um ein Leben in Fülle zu geben (vgl. Joh 10,10), macht das eigentliche Ziel deutlich: Der Mensch soll sein Leben im Angesicht Gottes gestalten - in Trauer, aber auch in Freude!

Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 4. Februar 2026 als Webinar stattfand.

Weiterführende Links:

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.

Zwei Abende über Leonard Cohen mit Lutz Debus und Holger Jenrich - Leonard Cohen: Hallelujah & Schalom


Leonard Cohen (1934 - 2016) war vieles: Jude und Buddhist, Musiker und Schriftsteller, introvertierter Frauenschwarm und intellektueller Poet. Er schrieb und sang über Freiheit und Liebe, Tod und Religion. Und er schuf Songs, die man eigentlich zum Weltkulturerbe erklären müsste: „Bird on a Wire“, „Suzanne“, „Hallelujah“.

Lutz Debus und Holger Jenrich bewegen sich musizierend und erzählend durch sein Leben. Eine Hommage an Leonard Cohen mit Liedern, Texten und persönlichen Erinnerungen.

Lutz Debus, Sozialpädagoge und Musiker, lebt in Dortmund. 

Holger Jenrich, gelernter Tageszeitungsredakteur, Buchautor und Publizist, lebt in Hannover und Lüchow-Dannenberg.
 
Die Darbietung findet zweimal statt - und zwar am Mittwoch, dem 18.2.2026 um 19.00 Uhr im Saal des Katholischen Stadthauses (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld) sowie am Montag, dem 2.3.2026 um 19.00 Uhr im Pfarrsaal St. Mariä Empfängnis (Edith-Stein-Str. 15, 42329 Wuppertal-Vohwinkel).
 
Der Eintritt ist frei. Am Ende wird um eine Spende gebeten.

„… der gesprochen hat durch die Propheten“ - Wer oder was ist eigentlich ein Prophet? • Dei Verbum direkt (Diskussion zur Bibel)


Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Streitgespräch (Foto: Christoph Schönbach)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). Dort zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Regelmäßig laden Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine zu biblischen Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt) ein. Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 10. Februar 2026 um 19.00 Uhr zum Thema „'… der gesprochen hat durch die Propheten' - Wer oder was ist eigentlich ein Prophet?“ statt. Das Gespräch zwischen Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine findet als Webinar statt. Eine Liveteilnahme ist unter www.kck42.de/deiverbum möglich. Außerdem wird die Diskussion als Livestream via Facebook zu sehen sein (am 10.2.2026 ab 19.00 Uhr unter www.kck42.de/live und später als Aufzeichnung auch auf YouTube).

Propheten spielen in den Texten des Alten Testamentes eine wichtige Rolle. Neben den sogenannten vier großen und den zwölf kleinen Propheten, die mit eigenen Schriften vertreten sind, gibt es viele weitere prophetische Figuren, zu denen Abraham, Mose, Elija und viele andere zählen. Das Neue Testament erkennt in Johannes dem Täufer einen Propheten, der an der Schwelle zwischen beiden Testamenten steht und gewissermaßen die Brücke baut. Die frühe Kirche hingegen kennt das Amt eines Propheten in den Gemeinden. Sie sind Verkünder des Wortes Gottes, aber eben auch gesellschaftliche Mahner.

Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine gehen auf eine biblische Spurensuche, wer oder was eigentlich die Propheten sind.

Teilnahme am Webinar: www.kck42.de/deiverbum

Direkt zum Facebook-Livestream am 10.2.2026: www.kck42.de/live

Aschenkreuz to go • Aschermittwoch (18.2.2026) • 12 Uhr • Berliner Platz


Aschenkreuz to go vor dem Berliner Plätzchen in Wuppertal-Oberbarmen (Foto: Christoph Schönbach)

Katholische Citykirche Wuppertal macht am Berliner Plätzchen auf eine alte Tradition aufmerksam

Mit dem Aschermittwoch beginnt für Christinnen und Christen alljährlich die 40tägige österliche Bußzeit, die der Volksmund als "Fastenzeit" bezeichnet. In der römisch-katholischen Tradition wird die österliche Bußzeit durch zwei Fast- und Abstinenztage (Aschermittwoch und Karfreitag) gerahmt, die Zeit dazwischen dient in besonderer Weise der Vorbereitung auf das höchste Fest des Kirchenjahres, dem sogenannten "Triduum Paschale": An drei Tagen von Gründonnerstag bis zur Osternacht werden Tod und Auferstehung Jesu Christi gefeiert, die das innere Fundament des christlichen Glaubens bilden.

Traditionell wird in den römisch-katholischen Kirchen am Aschermittwoch das Aschenkreuz ausgeteilt. Dazu wird entweder Asche auf das Haupt der Glaubenden gestreut oder die Stirne mit einem Kreuz aus Asche bezeichnet. Dazu wird der Satz gesprochen: "Bedenke Mensch, dass du Staub bis und wieder zum Staub zurückkehren wirst." Die Asche selbst erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen. Gerade von der Vergänglichkeit her wird der wahre Wert des Lebens erst sichtbar. Jeder Mensch und jedes Menschen Leben ist einzig-artig. Das Aschenkreuz zu empfangen ist daher sicher ein Zeichen persönlicher Demut aber auch der Zusage an den Wert des Lebens. Es wird von hierher zu einem Segenszeichen.

Die Katholische Citykirche Wuppertal macht am diesjährigen Aschermittwoch bereits zum zehnten Mal mit einer besonderen Aktion auf diese alte Tradition aufmerksam. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 18. Februar 2026 (Aschermittwoch) von 12.00 bis 13.00 Uhr am Berliner Plätzchen (Berliner Str. 173/Ecke Langobardenstr. in Wuppertal-Oberbarmen) sein. Um 12 Uhr wird eine kurze Andacht zum Aschermittwoch gehalten. Danach besteht die Gelegenheit im bzw. am Berliner Plätzchen das Aschekreuz und den damit verbundenen Zuspruch, der Mahnung und Segen zugleich ist, zu empfangen. Nach der Andacht wird Pastoralreferent Dr. Kleine auch über den Markt am Berliner Platz gehen und dort auf Wunsch das Aschekreuz austeilen.

"Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider" (Joël 2,13) - Fasten in der Bibel • Glaubensinformation in Wuppertal (Webinar)


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 18. Februar 2026 um 19.00 Uhr zum Webinar „Glaubensinformation in Wuppertal“ mit dem Wuppertaler Pastoralreferenten Dr. Werner Kleine ein. Das Thema lautet: „'Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider' (Joël 2,13) - Fasten in der Bibel “.

Mit dem Aschermittwoch beginnt die Vorbereitungszeit auf das Osterfest, die österliche Bußzeit. Im Volksmund wird diese Zeit auch als "Fastenzeit" bezeichnet. Biblisch gesehen ist Fasten aber mehr als Verzicht. Es ist Ausdruck von Trauer im Angesicht des Todes und der Todesgewissheit. Gerade in dieser existentiellen Grunderfahrung wird das Fasten zu einer leiblichen Erfahrung, die nicht um ihrer selbst willen vollzogen wird. Sie ist vielmehr Ausdruck, dass das Leben selbst Geschenk und eine anvertraute Gabe ist.

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Mittwoch, dem 18. Februar 2026 ab etwa 18.50 Uhr unter folgendem Link zum Webinar zuschalten: www.kck42.de/webinar.

Eine Teilnahme ist sowohl via PC als auch Smartphone oder Tablet möglich. Eine gesonderte Software wird nicht benötigt. Für die Teilnahme ist u.U. die Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse erforderlich. Auf Wunsch können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Webinar nur als Zuschauende teilnehmen, werden also nicht eingeblendet.

 Flyer "Glaubensinformation 2025/26"

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Die Reihe Glaubensinformation gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes, Spotify oder direkt als Feed für den Podcastplayer.

Video-Mitschnitte vergangener Glaubensinformationen gibt es als Playlist bei YouTube.

"Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider" (Joël 2,13) - Fasten in der Bibel • Glaubensinformation kompakt


Die nächste „Glaubensinformation kompakt“ findet am Donnerstag, dem 19. Februar 2026 (Kath. Stadthaus, Laurentiusstr. 7, 1. Etage, 42103 Wuppertal) statt. Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal spricht um 12.15 Uhr zu dem Thema "'Zerreißt eure Herzen, nicht eure Kleider' (Joël 2,13) - Fasten in der Bibel ". Weitere Themen können dort von den Teilnehmern benannt werden. Außerdem haben in der „Glaubensinformation kompakt“ immer auch aktuelle Themen und Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Platz. Die „Glaubensinformation kompakt“ dauert jeweils ca. 60 Minuten.

 Flyer "Glaubensinformation 2025/26"

Was uns bleibt… • Benefiz-Kunstausstellung in der Laurentiusbasilika am Laurentiusplatz


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt zu einer Benefiz-Kunstausstellung zugunsten »Misereor« und »Ärzte ohne Grenzen« Vernissage mit Lesung und Musik, die vom 20. Februar 2026 bis zum 8. März 2026 in der Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld stattfindet.

Die Ausstellung beginnt mit einer Vernissage am Freitag, dem 20. Februar 2026 um 17 Uhr in St. Laurentius. Zur Vernissage hält Vondrlik eine kurze Einführung in die Technik der Farbradierung und des Kupfertiefdruckes. Anschließend liest er aus seinem Künstlerbuch »Den Kindern das Paradies…« Musikalisch begleitet wird die Lesung von Ralf Werner (Cello & Loops).

Die Kunstausstellung zeigt ein Grafiksammlung, die vorwiegend aus Farbradierungen besteht, die Jeremias H. Vondrlik in vier Jahrzehnten für internationale Künstlerinnen und Künstler im manuellen Kupfertiefdruck ge-druckt hat. Aus Altersgründen wird diese Sammlung für soziale Projekte aufgelöst. Dieses Mal wird  »Mise-reor« und »Ärzte ohne Grenzen« unterstützt. Die Bilder können gegen eine Spende, die dem genannten Zweck zukommt, erworben werden.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.2.2026


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats  in die Bahnhofsmission am Wuppertaler Hauptbahnhof (am Gleis 1) von 12.30-13.15 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst vor dem Judas-Thaddäus-Bild von Carmen Meiwinkel (gegen 12.45 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem kleinen Imbiss ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt zum Judas Thaddäus findet am Samstag, dem 28. Februar 2026 in der Bahnhofsmission am Wuppertaler Hauptbahnhof statt.

Die Wallfahrt zum Hl. Judas Thaddäus fand über viele Jahr in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld statt. Aufgrund personeller Veränderungen, aber auch aus grundsätzlichen pastoralen Überlegungen wurde nun das Konzept geändert. Grundsätzlich geht die Katholische Citykirche Wuppertal dorthin, wo die Menschen sind. Wir freuen uns über die neue Kooperation mit der Bahnhofsmission Wuppertal.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.


Mo, 02. März 2026 - Di, 02. Juni 2026

März
10. Woche
Mo, 02. März 2026 19:00 Pfarrsaal St. Mariä Empf.
Edith-Stein-Str. 15
42329 Wuppertal
Mi, 04. März 2026 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 04. März 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 05. März 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Sa, 07. März 2026 ganztägig Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

So, 08. März 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

11. Woche
Mi, 11. März 2026 12:00 - 13:00 Herzogstraße/Ecke Kasinostraße

So, 15. März 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

12. Woche
Mi, 18. März 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 19. März 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
So, 22. März 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

13. Woche
Di, 24. März 2026 20:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Mi, 25. März 2026 12:00 - 13:00
Sa, 28. März 2026 12:30 Bahnhofsmission Wuppertal
Döppersberg Gleis 1
42103 Wuppertal
So, 29. März 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

April
14. Woche
Mi, 01. April 2026 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 01. April 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 02. April 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Fr, 03. April 2026 20:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 05. April 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

15. Woche
Mo, 06. April 2026 12:00 Steingarten an der Nordbahntrasse
Am Bahnhof Loh
Wuppertal
Mi, 08. April 2026 12:00 - 13:00 Herzogstraße/TK-MAXX (Elberfeld)

So, 12. April 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

16. Woche
Di, 14. April 2026 17:00 Katholischer Friedhof Hochstraße
Hochstr. 11
Wuppertal-Elberfeld
Mi, 15. April 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Licht sein

Jesus Christus, der lebendige Mensch
ist für dich
die Herrlichkeit deiner Gegenwart
und ein Licht unter den Völkern,
weil durch ihn dein Leben
über die vier Himmelsrichtungen
die ganze Erde erreicht.
Wir sind da, jeder in seiner Art,
um dieses Licht zu sein,
das die Herzen der Menschen erwärmt
und die Freude Gottes weitergibt.
(Frère Roger, Taizé)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
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42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
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