###HTMLVIEW###
Einen Link zur Abmeldung des Newsletters finden Sie am Ende dieser Mail.
Facebook Twitter Xing
Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (5. Juni2022 - Pfingstsonntag, Lesejahr C)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Die Ermächtigung

Liebe Leserinnen und Leser,

es sind chaotische Zeiten. In der Gesellschaft, aber auch in der Kirche scheint gegenwärtig alles aus den Fugen zu geraten. Das Gewohnte ist so gewöhnlich geworden, dass der Mensch sich weder hier noch dort in der Lage sieht, die Herausforderungen zu bewältigen. Unzweifelhaft erleben wir gerade eine Zeitenwende. Sehnte man sich etwa am Anfang der Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 noch nach einer raschen Rückkehr zu jenem Zustand, den man damals als „Normalität“ bezeichnete, ist spätestens seit dem russischen Überfall auf die Ukraine genau das in weite Ferne gerückt. Die frühere „Normalität“ ist Geschichte. Nichts ist mehr normal in der Gegenwart – auch in einer Kirche, in der das Volk Gottes sich endlich ermächtigt, die Stimme zu erheben. Wo früher die Worte jener Männer, die sich als Hirten wähnten, hingenommen wurden, werden nun Fragen gestellt. Noch ist unklar, ob die vielfältigen Initiativen und Aufbrüche wirklich zu neuen Zielen führen. Noch ist die rechtliche Struktur der Kirche so, dass ohne das Placet Roms nichts geschieht. Schon seit längerem ist klar, dass die alte Regel des „Roma locuta, causa finita est“ nicht mehr gilt: Rom mag sprechen, die strittigen Angelegenheiten sind damit noch lange nicht erledigt. Das Volk ist eben keine Herde mehr, die blind-blökend folgt und zufrieden ist, solange nur die pastoralen Weidegründe sattes und wohliges Gras versprechen. Das Volk ist mündig geworden. Es blökt nicht mehr, es fordert. Das ist Pfingsten, wenn aus Schülern und Jüngerinnen mündige Zeuginnen und Zeugen werden. Sooft der Stifterwille bemüht wird, wo die Schrift keinen Stifterwillen kennt – hier gibt es ihn und die Zeit scheint erfüllt in der der Auftrag des Auferstandenen Wirklichkeit wird:

Ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommen wird; und ihr werdet meine Zeugen sein in Jerusalem und in ganz Judäa und Samarien und bis an die Grenzen der Erde. (Apg 1,8)

Die Kraft des Heiligen Geistes – sie wird immer gerne beschworen, wenn es schwierig wird. Sie muss herhalten als autoritäre Begründung lehramtlicher Entscheidungen, aus der heraus Argumente überflüssig sind. Sie muss es dulden, selbst von jenen immer wieder in Anspruch genommen zu werden, die eine besondere Weihecharisma zu haben glauben, durch das der göttliche Geist beständig durch sie wirkt. Kritik ist dann nicht nur nutzlos, sondern wird gemäß der neunten Seligpreisung sogar als Ausweis der eigenen Erwählung gedeutet, heißt es doch im Anschluss an die berühmten ersten acht Seligpreisungen:

Selig seid ihr, wenn man euch schmäht und verfolgt und alles Böse über euch redet um meinetwillen. Freut euch und jubelt: Denn euer Lohn wird groß sein im Himmel. So wurden nämlich schon vor euch die Propheten verfolgt. (Mt 5,11f)

Wer kritisiert wird, obschon er sich im exklusiven Besitz des göttlichen Geistes wähnt, kann also nur ein Prophet sein – das steht doch da!

Gerne übersehen wird in diesem Zusammenhang freilich, dass man Gott nicht auf die Probe stellen sollte (vgl. Mt 4,7); vergessen wird auch, dass

nicht jeder, der (…) sagt: Herr! Herr!, wird in das Himmelreich kommen, sondern wer den Willen meines Vaters im Himmel tut. (Mt 7,21)

Denn:

Viele werden an jenem Tag zu mir sagen: Herr, Herr, sind wir nicht in deinem Namen als Propheten aufgetreten und haben wir nicht in deinem Namen Dämonen ausgetrieben und haben wir nicht in deinem Namen viele Machttaten gewirkt? Dann werde ich ihnen antworten: Ich kenne euch nicht. Weg von mir, ihr Gesetzlosen! (Mt 7,22)

Es genügt eben nicht, nur vom Heiligen Geist zu reden, sondern dem göttlichen Geist Gestalt zu geben. Tat geht vor Wort! Wer nur redet, ohne zu handeln, offenbart sich als Falschprophet – Weihe hin, Weihe her. Schlimmer aber noch, wer redet, und anders handelt, als er redet – er straft den Geist nicht nur Lügen. Einen solchen trifft auch das paulinische Verdikt:

Wisst ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt? Wer den Tempel Gottes zerstört, den wird Gott zerstören. Denn Gottes Tempel ist heilig und der seid ihr. (1 Kor 3,16f)

Besonders dreist aber sind jene geistlichen Kaschierungen, die viele (pastorale) Zukunftsprozesse begleiten. Sie sind meist aus einer banalen Not geboren: Gott gefällt es offenbar, weniger Priester als in früheren Zeiten zu berufen. Das führt in der Pastoral zu personaler Not. Weil die reine Lehre aber vorsieht, dass nur das geistliche Amt den Geist, der an Pfingsten noch unzähmbar brauste und stürmte, ordnungsgemäß verwalten kann, werden die Reihen immer leerer. Die Not ist es, die die pastoralen Prozesse gebiert. Die faktische Not ist es, die zum Handeln zwingt. Diesen sauren Wein aber schenkt niemand ein. Stattdessen versucht man die essigsaure Essenz zu übertünchen, indem man von geistlichen Prozessen und Wegen spricht, die es nun zu gehen gelte. Dabei schmeckt jede und jeder Aufrechte, dass hier saurer Fusel zu Geisthaltigem verklärt werden soll. Biblisch ist das die Situation kurz vor dem Tode Jesu:

Ein Gefäß voll Essig stand da. Sie steckten einen Schwamm voll Essig auf einen Ysopzweig und hielten ihn an seinen Mund. Als Jesus von dem Essig genommen hatte, sprach er: Es ist vollbracht! Und er neigte das Haupt und übergab den Geist. (Joh 19,29f)

Die geistliche Verbrämung vermag den Essig nicht zu übertünchen; vielmehr wird die pastoral unehrliche Redeweise als Betrug entlarvt: Es geht doch gar nicht um geistliche Prozesse, sondern um Bewahrung einer überkommenen Ordnung einer Kirche, die es schlichtweg nicht mehr gewohnt ist, jenem Gott zu trauen und auf seinen Geist zu hören, der offenkundig andere Wege weist … würde es sonst nicht mehr „Berufungen“ geben?

Am 50. Tag nach der Auferstehung Jesu Christi war das noch anders. Zehn Tage zuvor empfingen die Nochjünger von ihm den Auftrag, endlich zu Zeuginnen und zu Zeugen zu werden. Doch statt die Herausforderung anzunehmen, schauen sie noch zum Himmel empor. Dort aber gibt es nichts mehr zu sehen. Jesus ist weg … und der Geist wird kommen. Zehn Tage haben sie Zeit, sich an die neue Situation zu gewöhnen. Zehn Tage, in denen sie einen Prozess beginnen und den Zwölferkreis wieder vervollständigen (vgl. Apg 1,15-26). Das ist das Gewohnte. Dann aber kommt der Geist und macht alles neu. In der ersten Lesung vom Pfingstsonntag wird zu Anfang betont, dass alle am selben Ort versammelt waren:

Als der Tag des Pfingstfestes gekommen war, waren alle zusammen am selben Ort. (Apg 2,1)

Die Frage ist, wer diese „alle“ sind. Im weiteren Verlauf der Rede gibt es eine weitere Identifikation, wenn aus dem Volk staunend nachgefragt wird:

Seht! Sind das nicht alles Galiläer, die hier reden? (Apg 2,7)

Vorher, nach dem Weggang des Auferstandenen, aber heißt es schon:

Als sie in die Stadt kamen, gingen sie in das Obergemach hinauf, wo sie nun ständig blieben: Petrus und Johannes, Jakobus und Andreas, Philippus und Thomas, Bartholomäus und Matthäus, Jakobus, der Sohn des Alphäus, und Simon, der Zelot, sowie Judas, der Sohn des Jakobus. Sie alle verharrten dort einmütig im Gebet, zusammen mit den Frauen und Maria, der Mutter Jesu, und seinen Brüdern. (Apg 1,13f)

Das sind die, die mit „alle“ bezeichnet werden – nicht bloß die Zwölf, sondern alle Jüngerinnen und Jünger, die zu Zeuginnen und Zeugen wurden. Unter ihnen sind sogar die Brüder Jesu, die doch zu seinen Lebzeiten noch so skeptisch waren (vgl. Mk 3,21 oder Mt 12,46-50). Sie alle empfangen den Geist – keiner mehr als die andere. Und Gottes Geist weht sogar unter den Heiden. Das muss Petrus lernen, als der nichtjüdische Hauptmann Kornelius um die Taufe für sich und sein Haus bittet und der Fischer vom See Genezareth erkennt:

Kann jemand denen das Wasser zur Taufe verweigern, die ebenso wie wir den Heiligen Geist empfangen haben? (Apg 10,47)

Der Geist Gottes scheint sich nicht um gewöhnlich gewordene Regeln zu kümmern. Er schafft neu. Immer wieder. Auch heute. Wäre die vielen Prozesse wirklich geistlich Wege, es würde auf das Neue, was kommt, geschaut und nicht auf das, was man unbedingt bewahren möchte. Der Geist ermächtigt, Gott Gestalt zu geben. Und er ermächtigt nach eigenen Regeln!

Es ist Pfingsten. Keine Frage: Es braust und stürmt in diesen Zeiten. Erkennt die Zeichen. Der Geist weht wieder …

Ich wünsche Ihnen ein gesegnetes Pfingstfest!

Glück auf,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Pfingstgottesdienste in Wuppertal

Am 50. Tag nach Ostern feiert die Christenheit Pfingsten. Es ist das Hochfest der Sendung des Heiligen Geistes, durch dessen Wirken die erste Gemeinde in Jerusalem entsteht. Der Geist Gottes wirkt auch heute noch. Er wird von Christen als Lebendigmacher und Anstifter bekannt.

 Übersicht über alle katholischen Pfingsgottesdienst in Wuppertal - 2022

Missbrauch: Erzbistum Köln bittet um Unterstützung

Auch die Katholische Kirche in Wuppertal sucht Betroffene

In jüngster Zeit ist bekannt geworden, dass vier Priester, die auch in Wuppertal tätig waren, des sexuellen Missbrauchs und der Ausübung sexualisierter Gewalt verdächtig sind. Das Erzbistum Köln ermutigt Betroffene und Zeugen, sich an externe Bezugspersonen zu wenden. Folgende Kontaktpersonen stehen hier bereit: Psychologin Tatjana Siepe (Tel.: 0172-2901248) und Kriminalkommissar a.D. Peter Binot (Tel.: 0172-2901534). In der medialen Öffentlichkeit wurden hier (in Abkürzung) die Pfarrer E., M., U. und W. genannt.

Weitere Informationen zur Sache durch das Erzbistum Köln

Was glauben sie denn? - Die Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Er ist dann mal weg ...

Wunder sind des Glaubens liebstes Kind … und des Zweiflers auch. Was für die einen ein vordergründiger Ausweis göttlichen Wirkens in der Welt ist, ist für die anderen, die mit unverhohlenem Stolz auf die vermeintliche Aufgeklärtheit ihrer Vernunft verweisen, geradezu der Ausweis der Unvernunft des Glaubens. Letztere begründen also mit der vermeintlichen Unvernunft der Wunder, die eigenen Zweifel, währende Erstere ihren Glauben in den Wundern erwiesen sehen. Das ist vor allem an einem Fest wie Christi Himmelfahrt, das Christen am vergangenen Donnerstag feiern, der Fall: Dort wird doch verkündet, dass der auferstandene Jesus vor den Augen seiner Jünger emporgehoben, von einer Wolke aufgenommen und ihren Blicken entzogen wurde (vgl. Apg 1,9). Fast hat man den Eindruck, noch die Fußabdrücke der Sandalen des zum Himmel aufgefahrenen Jesus sehen zu können. Für die einen ein Ausdruck der Göttlichkeit Jesu, für die anderen ein nachgerade lächerliches Märchen, über das man vernunftstolz lacht. Wie aber halten sie es mit dem Glauben? Was glauben Sie denn?

Weiterlesen ...

Nachgesehen: Lebendigmacher und Anstifter - Gott, der Heilige Geist und die Kirche (Glaubensinformation)


Christen verehren den einen Gott als Vater, Sohn und Heiligen Geist. Speziell der Heilige Geist ist der Lebendigmacher, der lebenspendende Atem Gottes. So gesehen ist Gott in allem, was atmet gegenwärtig. Nicht ohne Grund heißt es deshalb in Psalm 150: „Alles, was atmet, lobt den Herrn“.

Dieser Gedanke ist für Christen essentiell. Auf der Erkenntnis, dass alles, was atmet, im Heiligen Geist Gottes atmet – unabhängig von religiöser Erkenntnis und konfessionellem Bekenntnis -, beruht der Gedanke der Fein-des- und der Nächstenliebe. Aber auch die biblische Rede, der Mensch sei Tempel Gottes, hat hier ihren Grund, denn Gott ist es, der im Menschen selbst atmet und ihm Leben gibt. Die Gemeinschaft derer schließlich, die das erkennen und sich dazu bekennen, bilden die Kirche. Nicht ohne Grund ist daher im Glaubensbekenntnis der Artikel über die Kirche unmittelbar an das Bekenntnis zum Heiligen Geist angeschlossen.

Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 24. Mai 2022 als Webinar stattfand.

Weiterführender Link:

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.

Pfingstkonzert 2022 • 5. Juni 2022 • St. Laurentius


Kirche – Weg oder Ziel? • Dei Verbum direkt (Diskussion zu Bibel)


Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Streitgespräch (Foto: Christoph Schönbach)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). In wöchentlichen Beiträgen zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Begleitend zum Weblog gibt es regelmäßig Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt). Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 7. Juni 2022 um 19.00 Uhr zum Thema „Kirche – Weg oder Ziel?“ statt. Das Gespräch zwischen Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine findet wegen der weiterhin bestehenden Infektionslage bzgl. des Coronavirus ausschließlich im Internet als Webinar statt. Eine Liveteilnahme ist unter www.kck42.de/deiverbum möglich. Außerdem wird die Diskussion als Livestream via Facebook zu sehen sein (am 7.6.2022 ab 19.00 Uhr unter www.kck42.de/live und später als Aufzeichnung auch auf YouTube).

In vielen pastoraltheologischen Diskursen der Gegenwart scheint es um eine bessere Vermarktung der Kirche zu gehen. Die Sprache soll dann moderner werden oder das Erscheinungsbild. Es scheint so, als sei die Kirche selbst ein Ziel. Dagegen spricht das Zweite Vatikanische Konzil davon, dass die Kirche ein Werkzeug in den Händen Gottes sei, also eher Weg als Ziel. Ein Blick zurück in die Anfänge, wie sie in der Bibel bezeugt sind, kann heute zu einem Blick nach vorne werden.

Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine diskutieren ausgewählte Bibelstellen.

Teilnahme am Webinar: www.kck42.de/deiverbum

Direkt zum Facebook-Livestream am 7.6.2022: www.kck42.de/live

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 8. Juni 2022 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 13-14 Uhr auf dem Alten Markt in Wuppertal-Barmen stehen.


Sakramente im Leben der Kirche III: Ehe und Weihe • Glaubensinformation in Wuppertal


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 8. Juni 2022 zur „Glaubensinformation in Wuppertal“ ein. Der Abend findet als Webinar (www.kck42.de/webinar) statt. Das Thema lautet „Sakramente im Leben der Kirche III - Ehe und Weihe“.

Sakramente sind in der römisch-katholischen Kirche Symbole und Symbolhandlungen, in denen biblisch begründet zum Ausdruck kommt, dass Gott den Menschen nahe ist. Es sind Zeichen des Heils. Die römisch-katholische Tradition kennt sieben Sakramente, wobei Ehe und Weihe als Sakramente der Sendung verstanden werden. Sowohl die Eheleute als auch die Geweihten werden in je eigener Weise in die Welt gesandt, um die Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden.

Der Abend bietet neben einer Einführung in die allgemeine Lehre von den Sakramenten in besonderer Weise in die Bedeutung der Sakramente der Ehe und der Weihe ein. Es referiert Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal. Der Abend beginnt um 19.00 Uhr. Die Glaubensinformation, die sonst immer als Präsenzveranstaltung im Katholischen Stadthaus in Wuppertal stattfindet, wird aufgrund der durch die Corona-Pandemie bedingten Beschränkungen als Webinar durchgeführt.

Die Glaubensinformation, die sonst immer als Präsenzveranstaltung im Katholischen Stadthaus in Wuppertal stattfindet, wird aufgrund der durch die Corona-Pandemie bedingten Beschränkungen als Webinar durchgeführt.

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Dienstag, dem 8. Juni 2022 ab etwa 18.50 Uhr unter folgendem Link zum Webinar zuschalten: www.kck42.de/webinar.

Eine Teilnahme ist sowohl via PC als auch Smartphone oder Tablet möglich. Eine gesonderte Software wird nicht benötigt. Für die Teilnahme ist u.U. die Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse erforderlich. Auf Wunsch können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Webinar nur als Zuschauende teilnehmen, werden also nicht eingeblendet.

Die nächste Glaubensinformation findet am 22. Juni 2022 um 19.00 Uhr (ebenfalls als Webinar) statt. Das Thema lautet dann: "Und Sarah lachte ... - über dne Humor in der Bibel".

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Die Reihe Glaubensinformation gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes, Spotify oder direkt als Feed für den Podcastplayer.

Video-Mitschnitte vergangener Glaubensinformationen gibt es als Playlist bei YouTube.

Fronleichnamsgottesdienste und –prozessionen

Gottesdienste mit Prozessionen am Fronleichnamstag (16.6.2022)

Elberfeld
Hl. Messe um 10.00 Uhr in Herz Jesu
Prozession durch die Innenstadt, Statio am St. Josef-Krankenhaus, nach
St. Laurentius, Sakramentaler Schluss-Segen

Barmen
Festmesse um 11.00 Uhr auf dem Rathausplatz,
anschließend Prozession nach St. Antonius und Schlusssegen.

Weitere Gottesdienste

Mittwoch, 15.06.2022
St. Maria Magdalena (Beyenburg): 18.30 Uhr

Donnerstag, 16.06.2022 (Fronleichnam)
Hl. Ewalde (Cornenberg): 10.00 Uhr Hl. Messe
Herz Jesu (Barmen): 9.00 Uhr Hl. Messe
St. Johann Baptist (Oberbarmen): 9.30 Uhr Hl. Messe
St. Laurentius (Elberfeld): 18.00 Uhr Hl. Messe
St. Antonius (Barmen): 19.00 Uhr Hl. Messe

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.5.2022


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst an der Judas-Thaddäus-Statue (12.45 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Imbiss ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Dienstag, dem 28. Juni 2022  in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Auch weiterhin kann die Wallfahrt nur unter den coronabedingten Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen stattfinden. Das traditionelle Mittagessen muss leider ausfallen. Die Wallfahrt findet um 12.45 Uhr Uhr bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche mit einer Kurzandacht statt. Anschließend gibt es einen Imbiss zur Mitnahme. Bei entsprechenden Witterungsbedingungen besteht vor der Kirche im Freien außerdem die Möglichkeit zum Gespräch. Während der Andacht muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Wir bitten dringend darum, die notwendigen Abstände einzuhalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 5. Juni 2022 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Podcast der Sendung "Himmel und Erde" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"


Mo, 05. Dezember 2022 - So, 05. März 2023

Dezember
49. Woche
Mo, 05. Dezember 2022 17:00 Deweerth'scher Garten

42103 Wuppertal-Elberfeld
Di, 06. Dezember 2022 11:00 - 15:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Mi, 07. Dezember 2022 13:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 07. Dezember 2022 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

So, 11. Dezember 2022 12:00 Eiscafé Giannone
Kaiserstraße 122
42329 Wuppertal
So, 11. Dezember 2022 15:03 - 15:08 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

50. Woche
Mi, 14. Dezember 2022 19:30 St. Suitbertus
Kölner Straße/Ecke Chlodwigstraße
42119 Wuppertal
Do, 15. Dezember 2022 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 18. Dezember 2022 12:00 Eiscafé Giannone
Kaiserstraße 122
42329 Wuppertal
So, 18. Dezember 2022 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

51. Woche
Di, 20. Dezember 2022 19:00 - 20:30 online als Webinar unter www.kck42.de/deiverbum

Mi, 21. Dezember 2022 11:00 - 15:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Mi, 21. Dezember 2022 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Do, 22. Dezember 2022 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 22. Dezember 2022 17:00 Geschwister-Scholl-Platz
Barmen
Sa, 24. Dezember 2022 12:00 Laurentiusplatz

42103 Wuppertal-Elberfeld
So, 25. Dezember 2022 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

52. Woche
Mi, 28. Dezember 2022 12:45 St. Marien (Elberfeld)
Hardtstr. 1
42107 Wuppertal
Januar
52. Woche
So, 01. Januar 2023 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Mi, 04. Januar 2023 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
So, 08. Januar 2023 12:00 Berliner Plätzchen
Berliner Straße 173
42277 Wuppertal
So, 08. Januar 2023 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Mi, 11. Januar 2023 11:00 - 15:00
Mi, 11. Januar 2023 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Do, 12. Januar 2023 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal

Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
Hüte mich, du Heiliger Geist,
dass ich deine Gabe nie mehr verliere.
(Augustinus)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
Laurentiusstr. 7
42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
Fax: +49 (0)202-42 96 96 77
info@katholische-citykirche-wuppertal.de
Copyright ©
Katholische Citykirche Wuppertal, 2012
Made by Design Schoenbach
Falls Sie den Newsletter abbestellen möchten, klicken Sie hier.
Impressum
Diese E-Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail und deren Anhänge ist nicht gestattet.

This e-mail may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the sender immediately and destroy this e-mail. Any unauthorised copying, disclosure or distribution of the material in this e-mail and its attachments is strictly forbidden.