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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (4. Januar 2015 - 2. Sonntag nach Weihnachten, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Am Anfang war das Wort, am Ende kein Applaus ?!?

Liebe Leserinnen und Leser,

die Texte dieses Sonntags geben uns wieder eine Vielzahl von Bildern an die Hand, welche uns in sehr schöner und ausgeschmückter Sprache von dem Kommen der Herrlichkeit Gottes in diese Welt, die wir wieder in meist vollen Kirchen in den letzten Tagen feiern durften, berichten.So steht im Zentrum der Lesungen der Johannesprolog:

„Am Anfang war das Wort (…) Alles ist durch das Wort geworden und ohne das Wort wurde nichts, was geworden ist (…) Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt“ (Joh 1,1-18).

Auf dieses Wort, das in Jesus Christus Fleisch angenommen hat, weist schon der Psalm voraus „Er sendet sein Wort zur Erde“. (Ps 147,15)

Und welche Bedeutung dieses Wort, Jesus Christus, für uns hat, das ist eindrucksvoll im Brief an die Epheser zu lesen:

„Er erleuchte die Augen Eurer Herzen, damit ihr versteht, zu welcher Hoffnung ihr berufen seid“ (Eph 1,18).

Nun steht aber all dieser Hoffnung, all diesen positiven Beschreibungen, die religiöse Realität im Deutschland des Jahres 2015 entgegen, die in einem Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 29.12.2014 sehr umfassend beschrieben und analysiert wird. Dort heißt es:

„Das Christentum in Deutschland ist ideell bankrott“ und weiter „Kamphaus und Ratzinger, Modernisten und Traditionalisten, eifrige Reformer und eiserne Konservative, sie alle stehen in Deutschland vor einem gemeinsamen Scherbenhaufen“.

Auch wenn die Beschreibungen sicherlich sehr auf die Spitze getrieben sind, vor allem auch im Hinblick auf den bemühten Vergleich mit der DDR, die obwohl schon innerlich vor dem Kollaps stehend nach außen hin doch noch glänzte und Paraden veranstaltete, kann man die nüchterne Analyse doch nicht völlig von der Hand weisen. Wenn laut Umfragen zwischen Flensburg und Oberammergau mehr Menschen an Ufos als an das jüngste Gericht glauben, wenn der Glaube an die Auferstehung immer mehr verdunstet, dafür die Überzeugung, dass eine schwarze Katze Unglück bringen könnte aber zunimmt, dann sind wir schon weit von dem entfernt was einmal das christliche Abendland war.

Und es wird schon in diesem ersten Teil der Analyse etwas deutlich, was wir innerkirchlich häufig vergessen, nämlich, dass das Kernproblem nicht die Frage nach der kirchenpolitischen Couleur ist - denn das interessiert die Menschen kaum - sondern viel mehr danach, wie wir die Botschaft des für uns in die Welt geborenen Herrn vermitteln können. Dem viel beschworenen Zeitgeist, auf den man Rücksicht nehmen müsse und dem die Kirche sich anpassen solle, erteilt der Autor des Artikels in der FAS jedenfalls eine deutliche Absage, indem er auf zwei Aspekte hinweist: 1. Die evangelische Kirche hat sich aufrichtig bemüht, auf den Zeitgeist einzugehen, es gibt weder den Zölibat noch die Beschränkung des Pfarramtes auf den Mann, es gibt eine volle Akzeptanz von Homosexuellen und Geschiedenen und vieles mehr. Und dennoch befindet sich die evangelische Kirche in keiner besseren Lage als die katholische. 2. Wenn es nicht mehr um zeitlose und unverfügbare Wahrheiten geht, wenn die Auferstehung beispielsweise nur noch symbolisch verstanden zu werden braucht und Jesus nicht mehr als Sohn Gottes, sondern „nur“ noch als vorbildlicher Mensch, ähnlich wie Buddha oder Gandhi, dann ist das, was übrig bleibt, nichts mehr als pures Menschenwerk, womit uns der Kern unseres Glaubens abhanden gekommen ist.

Vielleicht befinden wir uns an der Stelle, die in der Mitte des Johannesprologs beschrieben wird

„Er war in der Welt und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht“ (Joh 1,10).

Woran dieses „nicht-Erkennen“ liegen könnte, auch darauf gibt der Autor eine bedenkenswerte Antwort:

„Vielleicht steht sich der Mensch von heute mit seiner aufgeklärten Schlauheit auch manchmal selbst im Weg. Glaube braucht einen Schuss Naivität, die Bereitschaft, die Kontrolle aus der Hand zu geben und sich auf Unbegreifliches einzulassen. Tastend und hoffend.“

Die Frage, die sich dann natürlich stellt, ist ob und wenn ja was wir als „Kirche“ an dieser Situation verändern können. Als Ratschlag für jede Beziehung heißt es: man kann nur sich selber ändern, nicht aber den anderen. Vielleicht können wir also nicht mehr tun, als die Botschaft zu verkünden und zu leben, als authentisch zu zeigen, dass ein Leben im Glauben an Gott mehr „Sinn“ macht als ohne. Dass Gott die Antwort auf die Fragen, die jeden Menschen umtreiben, nach dem Woher und dem Wohin gibt. Das alles kann man nicht erzwingen, man kann nur immer wieder einladen und nicht resignieren „es kommt ja doch keiner mehr“. Doch, die Menschen kommen. Es ist ihnen immer noch ein Anliegen, ihr Weihnachtsfest mit dem gemeinsamen Kirchbesuch zu beginnen, es bleibt ein entscheidendes Element an den geprägten Zeiten des Lebens, bei Geburt, Hochzeit und Tod. Nutzen wir diese Chancen, seien wir offen für die Anliegen der Menschen, verbauen wir den Zugang zur Frohen Botschaft nicht durch Beschränkungen, ärgern wir uns nicht, dass Brautpaare zuerst den Raum für die Hochzeitsfeier buchen und dann erst zum Pfarrer kommen, um den Termin abzusprechen, sondern freuen uns, dass ihnen das Versprechen vor Gott etwas wert ist und bieten wir alles an, was wir haben: den Glauben an die unverbrüchliche und nie endende Liebe unseres Schöpfergottes. Es darf nicht soweit kommen, dass der Autor des eben bereits mehrfach zitierten Artikels mit einer seiner Zwischenüberschriften Recht bekommt:

„Gottesdienste werden einfach ohne Gott weitergefeiert“,

es geht nur noch um Folklore, nur noch um Tradition (auch wenn das ja schon viel ist).

Er nimmt selbst Bezug auf einen Ausspruch des Theologen Karl Rahner, der aus meiner Sicht ermutigen kann, wenn die Statistik der Kirchenbesucherzahlen immer mehr abnimmt:

„Wäre eines Tages jede Religion verschwunden und sogar das Wort Gott vollständig ausgetilgt, dann würde man doch dieses Wort neu erfinden für das namenlose Geheimnis unserer Existenz“.

Ich wünsche uns allen für die kommende Woche und das neu begonnene Jahr, dass wir es schaffen, dem Geheimnis der Weihnacht und unseres Glaubens in unserem Leben so viel Raum zu geben, dass es auch für andere sichtbar und sinn-voll aufscheint. Das anders als in der - einem Zitat aus einem Gedicht von Hanns Dieter Hüsch angelehnten - Überschrift am Ende eben doch Applaus ist. Nicht für uns, nicht für unsere Kirche, sondern für Gott und für seine Botschaft!

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Wieder da! - Jesus "Two" - eine neue Figur für die Graffiti-Krippe


Jesus "Two" - die neue Jesusfigur ist an der Graffiti-Krippe zu sehen. (Foto: Martin Heuwold)

Die Graffiti-Krippe hat wieder eine Jesusfigur. Das Original bleibt zwar verschwunden. Martin Heuwold hat aber eine neue Figur gestaltet. Jesus ist zwar einzigartig; trotzdem trägt die neue Figur auch den Schriftzug "Jesus two" - zum einen, um an die verschwundene Jesusfigur zu erinnern, aber auch, wie die ebenso zu findende Aufschrift "Jesus is back" andeutet, um auf die Wiederkunft Jesu, die von den Christen erwartet wird, aufmerksam zu machen.

Die drei Könige auf dem Weg zur Graffiti-Krippe - bei Oberbürgermeister Peter Jung


Auch Oberbürgermeister Peter Jung (rechts) ließ es sich nicht nehmen, die drei König in Begleitung von Pastoralreferent Dr. Werner Kleine, zu empfangen. Er gab den entscheidenden Hinweis für die letzte Etappe auf dem Weg zur Graffiti-Krippe. (Foto: Christoph Schönbach)

Die Heilige Schrift weiß zu berichten, dass sich die drei Weisen aus dem Morgenland kurz vor dem Ziel im Jerusalemer Königspalast nach dem neugeborenen König erkundigten. So ist es natürlich kein Wunder, dass auch die drei Graffiti-Könige im Machtzentrum Wuppertals, dem Barmer Palast - Verzeihung: Rathaus - einkehren und dem  Wuppertaler Oberbürgermeister Peter Jung ihre Aufwartung machen. Sie fühlten sich in der traditionsreichen Atmosphäre des Büros des Oberbürgermeisters sichtlich wohl - und konnten vom ersten Bürger Wuppertals tatsächlich den entscheidenden Hinweis für die letzte Etappe auf dem Weg zu ihrem Ziel - der Graffiti-Krippe auf dem Laurentiusplatz - erhalten. Dort werden sie am Dienstag, dem 6. Januar 2015 gegen 15 Uhr erwartet. Und selbstverständlich werden sie Gold, Weihrauch und Myrrhe dabei haben, um dem Jesuskind ihre Aufwartung zu machen.

... in der Stadtsparkasse Wuppertal, ...


Der Vorstandsvorsitzende der Stadtsparkasse Wuppertal, Gunther Woelfges (rechts) empfängt die drei König in Begleitung von Pastoralreferent Dr. Werner Kleine. (Foto: Christoph Schönbach)

Wer auf Reisen ist, muss sich auch mit dem nötigsten versorgen. Selbst die wohlhabenden Könige aus dem Morgenland brauch hin und wieder Bargeld. Und so statteten sie bei ihrem Weg zur Graffiti-Krippe auch der Stadtsparkasse Wuppertal einen Besuch ab. Dort wurden sie von dem neuen Vorstandsvorsitzenden Gunther Wölfges empfangen, der es sich nicht nehmen ließ, mit dem hohen Besuch aus fernen Ländern ablichten zu lassen.

Nicht verbürgt ist, ob die drei Weisen ihre Gaben in einem Bankschließfach zwischenzeitlich deponiert haben. Der Weg ist ja noch weit - und Wuppertal, wie man am Verlust des Jesuskindes aus der Graffiti-Krippe sieht - offenbar ein Tummelplatz für manche, die am Eigentum anderer interessiert sind. Die drei haben von dem Verlust schon gehört, hoffen aber, dass der neugeborene König am Tag ihrer Ankunft erschienen ist.

... und bei der Wuppertal Touristik


Die drei Könige erkundigten sich bei Stadtmarketingchef Martin Bang (links im Bild) in Begleitung von Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (rechts) nach der Graffiti-Krippe in Wuppertal. (Foto: Christoph Schönbach)

Wo kann man mehr über Wuppertal erfahren, wenn man als Tourist in die Stadt kommt, als bei der Wuppertal Touristik an der Schloßbleiche in Elberfeld. Kein Wunder also, dass die drei Könige auf ihrem Weg zur Graffiti-Krippe auch hier nach dem Weg fragten. Stadtmarketing-Chef Martin Bang gab bereitwillig Auskunft - schließlich organisiert er gemeinsam mit der Katholischen Citykirche Wuppertal auch die Wuppertaler Krippentouren, da hat er natürlich ganz heiße Informationen für die hohen Besucher.

Die müssen sich jetzt natürlich beeilen, denn der 6. Januar naht!

Weitere Informationen, Bildergalerien und vieles mehr zur Graffiti-Krippe 2014

Aktion Dreikönigssingen 2015: "Segen bringen, Segen sein"


In der ersten Januarwoche findet auch in Wuppertal wieder die schon traditionelle Sternsingeraktion statt. Zahlreiche Mädchen und Jungen werden dann gekleidet als Heilige Drei Könige durch die Straßen der Gemein-den ziehen und in den Häusern die Weihnachtsbotschaft vom menschgewordenen Gottessohn verkünden so-wie den traditionellen Dreikönigssegen „20*C+M+B+15“ (Christus Mansionem Benedicat – Christus segnet dieses Haus) bringen. Gleichzeitig sammeln die Sternsinger bei dieser Aktion Geld für Kinder in armen Ländern. Beispielland der Dreikönigsaktion 2013, die unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein“ steht, ist Tansania. Vor allem Gesundheitsprojekte für Kinder stehen in diesem Jahr im Mittelpunkt.

Wer den Besuch der Sternsinger wünscht, kann sich in seinem zuständigen Pfarramt melden. Eine Liste der Wuppertaler Pfarrämter stehen hier zur Verfügung:

Kontaktdaten der katholischen Pfarrämter in Wuppertal

 Übersicht über die Sternsingeraktionen in Wuppertal

Wuppertaler Krippentouren


Verkündigungsszene aus der Krippe in St. Antonius. (Foto: St. Antonius)

Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt gemeinsam mit dem Wuppertaler Stadtmarketing (Wuppertal Marketing GmbH) zu einer Krippentour durch Wuppertal ein. Am Dienstag, dem 6. Januar 2015 wird es eine Schwebebahnfahrt zu verschiedenen Krippen im Tal der Wuppertal geben. Die für Montag, den 5. Januar 2015 entfällt.

Unter anderem werden die Krippen in St. Mariä Empfängnis (Vohwinkel), St. Remigius (Sonnborn), St. Laurentius und die Graffiti-Krippe (Elberfeld), St. Antonius (Barmen) und St. Johann Baptist (Oberbarmen) besucht. Vor Ort gibt es Informationen und Erläuterungen zu den Krippen.

Die Fahrt beginnt  um 14.00 Uhr an der Schwebebahnstation Vohwinkel. Die Führung leitet Jürgen Holzhauer. Die Unkosten betragen 12,50 € mit gültigem VRR-Ticket.

Information und Anmeldung bei der Wuppertal Touristik, City-Center, Schloßbleiche 40, Telefon (0202)-19433, (0202)-563-2270 oder (0202)-563-2180.

Weitere Informationen zu den Wuppertaler Krippen unter www.wuppertaler-krippen.de.

Bundespräsident Joachim Gauck empfängt Sternsinger aus Wuppertal


Bundespräsident Joachim Gauck empfängt am 6. Januar 2013 die Sternsinger in Schloss Bellevue (Foto: Ralf Adloff / Kindermissionswerk)

Pünktlich zum Dreikönigsfest am Dienstag, 6. Januar, besuchen die Sternsinger Bundespräsident Joachim Gauck in Berlin. Zum Auftakt um 11.30 Uhr werden sie ihren Segen an das große Portal von Schloss Bellevue schreiben. 39 Sternsinger aus dem Erzbistum Köln vertreten dabei alle Mädchen und Jungen, die rund um den Jahreswechsel Spenden für Not leidende Kinder in aller Welt sammeln. Die Mädchen und Jungen kommen unter anderem auch aus St. Raphael in Wuppertal-Langerfeld.

Bundespräsident Gauck empfängt zum dritten Mal Sternsinger in seinem Amtssitz. Anfang 2013 hatte er kleine und große Könige aus dem Bistum Mainz begrüßt, im Januar 2014 Sternsinger aus dem Bistum Würzburg.

(Text: Thomas Römer (Kindermissionswerk Aachen)/kl)

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 7.1.2015 • Kaffee Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 7. Januar 2015, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Pastoralreferent Dr. Werner Kleine zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Glaubensinformation: Als Jesus noch ein Kind war - eine Reise durch biblische und apokryphe Kindheitsgeschichten Jesu


Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ bietet die Katholische Citykirche Wuppertal einen Abend zu den Kindheitsgeschichten nach den biblischen Evangelien Matthäus und Lukas sowie einigen apokryphen Schriften an. Schon für die frühen Christen sind der Frage nachgegangen, wie der Messias als Kind gelebt hat. Hinweise aus den prophetischen Schriften des Alten Testamentes und orientalische Erzählweise haben zu einer reichhal-tigen literarischen Produktion geführt, die über die biblischen Kindheitsgeschichten weit hinausweist und in den sogenannten „apokryphen“ (apokryph ist griechisch und heißt „verborgen“) Schriften erhalten ist. Der Abend stellt eine Auswahl dieser Texte vor, führt in ihr Verständnis ein und zeigt auf, wie sehr diese Schriften die christliche Vorstellungswelt bis heute beeinflussen.

Der Abend findet am Mittwoch, 7. Januar 2015 von 19.30-21.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7 – am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld – 1. Etage) statt. Es referiert der Wuppertaler Neutestamentler Pastoralreferent Dr. Werner Kleine.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Glaubensforum St. Laurentius • 7.1.2015 • 5. Gebot - Du sollst nicht morden


Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Dienstag, dem 13. Januar 2015 um 18.00 Uhr in St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt in Wuppertal-Barmen) und am Donnerstag, dem 15. Januar 2015 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 7. September 2014 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der Homepage von "Himmel und Erde lokal" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Fr, 24. Januar 2020 - Do, 06. Februar 2020

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Das Heil

Jesus ist das Heil selbst. Das Heil: vorbereitet im Wort der Propheten; verkündet durch Jesu eigenes Wort: weitergegeben im Wort der Kirche. Es ist dasselbe, zu sagen, die Apostel verkünden den Erlöser, wie zu sagen, sie verkünden die Gaben des Heils. Denn Jesus hat es vom guten Vater her, Gabe zu sein: die gute Gabe, die Summe des Heils.
(Origenes)

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