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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (31. Januar 2021 - 4 Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Grundannahme: jeder ist guten Willens!

Liebe Leserinnen und Leser,

Michael Hüther leitet das Institut der Deutschen Wirtschaft, also ein hochkarätiger Volkswirt, und war dieser Tage bei Anne Will zu Gast, wo es um das Zero-Covid Ziel einer Gruppe von Wissenschaftlern ging. Ihm war dies nicht realistisch erreichbar, aber eine junge Onlinejournalistin, Vanessa Vu, griff ihn recht derb als jemanden an, der „zynisch Menschenleben in Kauf nehme“, und der „den Angehörigen, die gerade wegen Corona jemanden verloren haben, ins Gesicht schlage“. Wenige Tage später schrieb Hüther in der FAZ, es sei ein Trend der Moralisierung in der Gesellschaft zu bemerken. Kein Wunder, dass ihm dies als bedrohlich erscheint.

Ganz anders, aber vom moralisierenden Allgemeingültigkeitsanspruch her genauso wie Frau Vu argumentiert Kardinal Müller, der Joe Biden nur von seiner Position zur Abtreibungsgesetzgebung her beurteilt und feststellt: „Wer das klare Bekenntnis zur Heiligkeit jedes Menschenlebens aufgrund politischer Präferenzen mit taktischen Spielen und sophistischen Verschleierungen relativiert, stellt sich offen gegen den katholischen Glauben.“

Man ist, ganz unabhängig von dem eigenen Standpunkt, gezwungen, die Absolutheit, mit der jede abweichende Auffassung des Zynismus oder des Glaubensabfalls geziehen wird, als Grundlage der Verrohung des gesellschaftlichen Diskurses anzusehen, der schließlich in die Ereignisse am Kapitol geführt hat: wem der andere nicht mehr selbständiger Denker mit Anspruch auf eigene Argumente, sondern nur noch zynischer Menschenverächter oder Apostat ist, der entzieht sich selbst dem Diskurs, sei es eine junge Onlineredakteurin oder ein Ruhestandskardinal. Wenn wir genau lesen, dann können wir diesen Ungeist, dem andern nur Bosheit, Unglaube oder Ignoranz zu unterstellen, als den unreinen Geist erkennen, der den Mann aus der Synagoge aus unserm heutigen Evangelium besessen hat.

„Der unreine Geist zerrte den Mann hin und her und verließ ihn mit lautem Geschrei.“ (Mk 1,26)

Wollen wir hoffen, dass dieser Ungeist auch unsere Debatten verlässt. Wäre das nicht ein schönes Erkennungsmerkmal von uns Christen, wenn wir in den Gesprächen in der Öffentlichkeit den anderen wahrnehmen, als ob er – wie wir – nur das Beste wolle? Der, vielleicht auf anderem Wege, aber doch auch guten Willens, wenn auch nur in sterblicher Unvollkommenheit, die nun einmal unser Dasein kennzeichnet, auf der Suche nach der Wahrheit ist? Und der in Jesus Christus keinen Katalog satzhafter Feststellungen – oder gar moralischer Gesetze –, sondern wahrhaft „den Heiligen Gottes“ erkennt?

Dann müssen wir freilich auch den goldenen Hirtenstab unserer Bischöfe relativieren, denn auch diese sind ja, wie wir immer wieder schmerzhaft erfahren müssen, nur unvollkommen auf dem Pfad der Offenheit und Transparenz zur Wahrheit unterwegs. Vielleicht ginge es mit etwas – persönlicher und institutioneller - Demut besser. Die Gelegenheit wünsche ich Ihnen auch in diesen schwierigen Tagen, dass Ihnen Situationen begegnen, in denen es Ihnen möglich ist, den Ruf des Psalmisten aufzugreifen:

„Kommt, wir wollen uns niederwerfen, uns vor ihm verneigen, lasst uns niederknien vor dem Herrn, unserm Schöpfer. Denn er ist unser Gott, wir sind das Volk seiner Weide, die Herde, von seiner Hand geführt.“ (Ps 95,6f.)

Ihre
Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Was glauben Sie denn? - Die neue Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine

Corona-Tote sichtbar machen

Die Pandemie ist abstrakt. Sie erscheint als Spiel von Zahlen und Variablen. R-Werte,  Exponentielles Wachstum, Inzidenzen, Viruslasten, Übersterblichkeiten – die Pandemie ereignet sich in Zahlen, Tabellen und Statistiken. Bereits in den Frühnachrichten im Radio wird man mit den neuesten Tageswerten der lokalen Pandemiesituation geweckt. Zahlen machen eine Pandemie begreifbar – glauben jedenfalls manche. Was glauben Sie denn?

In der Corona-Pandemie ist mathematisches Wissen hilfreich, um das Infektionsgeschehen erfassen und bewerten zu können. Sinkende Werte der Virusreproduktion (der R-Wert) sind an sich gut, aber nicht immer positiv. Alles, was über „1“ ist, ist eigentlich negativ, weil das ein exponentielles Wachstum bedeuten würde. Wenn ein Infizierter mehr als eine Person ansteckt, steigt die Infektion. Erst wenn der Wert unter „1“ ist, kann sich die Situation entspannen – und das um so schneller, je weiter der Wert unter „1“ ist.

Im Dickicht der Zahlen hat sich aber so mancher Zeitgenosse schon in der Schule verirrt. Das geschieht auch heute noch. Und aus dieser Schulzeit rührt vielleicht diese numinose Ehrfurcht denen gegenüber, die mit Zahlen zu jonglieren wissen. Die Macht der Zahl nutzen deshalb heute noch viele von allen Seiten. Kaum jemand hinterfragt den numerischen Dschungel, jede und jeder sucht sich dafür die Statistik heraus, die gefällt. Dabei sind manche Zahlen sogar absolut, wie die Zahl derer, die an, mit oder durch Corona gestorben sind. Sie steht jeden Morgen in der Zeitung. Es ist eine Zahl, die nur wachsen kann. Weniger werden es nicht werden. Es ist eine nackte Zahl, nüchtern, emotionslos, abstrakt. Dabei stehen hinter dieser Zahl eine Menge Leben, die erloschen sind.

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Nachgesehen: Jesus, der Christus - Wahrer Mensch und wahrer Gott (Glaubensinformation)


Die Erfahrung, dass der am Kreuz hingerichtete Jesus von Nazareth von den Toten auferstanden ist, weckte unmittelbar die Frage danach, wer dieser Mann ist. Bereits im Neuen Testament reift die Erkenntnis, dass Gott selbst in Jesus Christus wirksam war. Die theologische Reflexion der ersten Jahrhunderte führt dann schließlich zu dem Bekenntnis, dass Jesus Christus wahrer Gott und wahrer Mensch ist – ein Bekenntnis, dass ohne die Auferstehung vom Kreuzestod undenkbar, für das Christentum gleichzeitig aber fundamental ist. Aus diesem Bekenntnis ergeben sich weitere Fragen: Was kann über den historischen Jesus gesagt werden?

Mitschnitt des Webinars mit Dr. Werner Kleine in der Reihe „Glaubensinformation“ vom 20.1.2021

In der Folge wird mehrfach auf ein Materialblatt verwiesen, dass hier heruntergeladen werden kann (pdf):

 Materialblatt zum Thema

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.

Nicht ganz dicht im Dach


Neutestamentliche Überwindungen einer ekklesialen Bunkermentalität

Wenn das längst Bewährte als revolutionäre Neuerung erscheint, dann ist die Kraft zur inneren Reform längst versiegt. Frauen dürfen jetzt Lektorinnen sein. Wow! Angesichts soviel reformerischen Minimalismus' weiß man nicht, ob man lachen oder weinen soll. Nur eins scheint klar: die Kirche mag noch lange nicht verbeult sein, sie ist aber nicht mehr ganz dicht im Dach. Das könnte allerdings auch eine Chance sein, der erlahmten Braut Christi Beine zu machen.

Zum Beitrag "Nicht ganz dicht im Dach" von Dr. Werner Kleine

Der Beitrag "Nicht ganz dicht im Dach" zum Anhören bei Soundcloud

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Corona-Tote sichtbar machen – Orte des Gedenkens in Wuppertal


Die Corona-Pandemie fordert Menschenleben. Dabei ist es letztlich unerheblich, ob jemand an, mit oder durch das Corona-Virus stirbt: Das Leben endet zu früh. Hinter jeder und jedem Toten stehen Menschen, die trauern. Dabei sterben viele hinter verschlossenen Türen auf den Intensivstationen – oft ohne den letzten Beistand durch ihnen nahestehende Menschen.
 
Es wird Zeit, die Corona-Toten sichtbar zu machen. Deshalb schließt sich die Katholische Citykirche Wuppertal in Zusammenarbeit mit Wolfang Rosenbaum, der die Idee hatte, der Initiative „Corona-Tote sichtbar machen“ des Berliner Künstlers Christian Y. Schmidt an. In Berlin hat man begonnen, am Stierbrunnen am Prenzlauer Berg öffentlich Kerzen für die Corona-Toten aufzustellen. Diese Möglichkeit soll es ab kommenden Sonntag (31.1.2021) auch in Wuppertal geben. Es werden vier Gedenkorte sein: Am Laurentiusplatz (am Ort der Künstler-Krippe), an der evangelischen Citykirche Elberfeld, im Innenhof von St. Antonius in Barmen und voraussichtlich auch an der Utopia-Stadt am Mirker Bahnhof. Außerdem gibt es Überlegungen für einen fünften Gedenkort an St. Mariä Empfängnis in Vohwinkel. Die Gedenkorte sind durch ein Plakat mit der Aufschrift „Gedenken für die Coronatoten“ kenntlich gemacht.
 
Eine Stadt macht die Corona-Toten sichtbar. Sie sind weiter bei uns. Es sind Menschen, die ein Leben hatten. An den Gedenkorten besteht die Möglichkeit, eine mitgebrachte Kerze zu entzünden, zu verweilen und der Corona-Toten zu gedenken. Auch andere Möglichkeiten des Gedenkens sind erwünscht.
 
Es wird darauf hingewiesen, dass an den Gedenkorten die notwendigen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen (Mund-Nasen-Schutz, Abstand halten) zu beachten sind.
 
Die Katholische Citykirche Wuppertal bedankt sich bei den Kooperationspartnern – der Utopiastadt, St. Antonius, der ev. Citykirche Elberfeld, St. Maria Empfängnis und der Stadt Wuppertal, die für den Laurentiusplatz die entsprechenden Genehmigungen erteilt hat.

In eigener Sache • Seelsorge in Corona-Zeiten


Die Corona-Pandemie währt nun fast ein Jahr. Die notwendigen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen betreffen auch die Arbeit der Katholischen Citykirche Wuppertal. Nicht alle Verantstaltungen - inbesondere diejenigen, die in der Öffentlichkeit stattfinden - können in der gewohnten Weise durchgeführt werden. Auch Seelsorge und Katechese, wie die Vorbereitung Erwachsener auf den Eintritt in die katholische Kirche durch Taufe, Konversion oder Wiedereintritt, bedürfen in diesen Zeiten besonderer Rahmenbedingungen. Sie sind aber möglich. Zwar verzichten wir gegenwärtig weitesgehend auf Präsenzgespräche, wir versuchen aber kreative Wege zu finden. Sie können uns deshalb weiterin unter 0202-42969674 oder per Mail an info(at)katholische-citykirche-wuppertal.de erreichen. Auch stehen wir für Videogespräch via Zoom, Skype oder andere Möglichkeiten zur Verfügung. Melden Sie sich gerne bei uns.

So sollt ihr beten: Das Vaterunser • Glaubensinformation in Wuppertal


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 3. Februar 2021 um 19.00 Uhr zu einem weiteren Webinar der Reihe „Glaubensinformation in Wuppertal“ ein. Das Thema lautet: „So sollt ihr beten: Das Vaterunser“.

Das Vaterunser ist das zentrale Gebet, das Christen aller Konfessionen vereint. Die Bibel überliefert es in zwei Versionen im Matthäus- und im Lukasevangelium. Die liturgische Fassung, die als Gebet bekannt ist, bildet eine Zusammenfassung beider Versionen.

Vor gut drei Jahren ist durch eine Äußerung Papst Franziskus‘ vor allem die sogenannte sechste Bitte („Und führe uns nicht in Versuchung“) in den Fokus der Diskussionen geraten. Ausgangspunkt ist die Frage, ob Gott überhaupt in Versuchung führen kann. Tatsächlich spricht die Bibel verschiedentlich davon, dass Menschen von Gott auf die Probe gestellt werden. Trotzdem spricht der Papst davon, dass er lieber beten würde „und führe uns durch die Versuchung“. Kann man aber das Vater unser, das ja das Gebet Jesu ist, einfach ändern? Geht es da nicht um mehr als um bloße Übersetzungsfragen?

Der Abend geht diesen mehr als aktuellen Fragen nach und beleuchtet vor allem die inhaltliche Bedeutung dieses Grundgebetes der Christenheit. Es spricht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine.

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Mittwoch, dem 3. Februar 2021 ab etwa 18.50 Uhr unter folgendem Link zum Webinar zuschalten: www.kck42.de/webinar.

Eine Teilnahme ist sowohl via PC als auch Smartphone oder Tablet möglich. Eine gesonderte Software wird nicht benötigt. Für die Teilnahme ist u.U. die Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse erforderlich. Auf Wunsch können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Webinar nur als Zuschauende teilnehmen, werden also nicht eingeblendet.

Materialblatt zum Thema

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Die Reihe Glaubensinformation gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes, Spotify oder direkt als Feed für den Podcastplayer.

Video-Mitschnitte vergangener Glaubensinformationen gibt es als Playlist bei YouTube.

Von Hirten und Herden im Alten Testament und heute • Dei Verbum direkt (Diskussion zu Bibel)


Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Streitgespräch (Foto: Christoph Schönbach)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). In wöchentlichen Beiträgen zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Begleitend zum Weblog gibt es regelmäßig Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt). Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 9. Februar 2021 um 19.00 Uhr statt. Aufgrund der derzeit geltenden Ausgangsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie wird das Gespräch zwischen Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine ausschließlich im Internet  zu sehen sein - als Livestream via Facebook (am 9.2.2021 ab 19.00 Uhr unter www.kck42.de/live und später als Aufzeichnung auch auf YouTube).

Begleitend zum Weblog gibt es regelmäßig Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt). Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 9. Februar 2021 um 19.00 Uhr zum Thema „Von Hirten und Herden im Alten Testament und heute“ statt.
 
Das Gleichnis vom guten Hirten gehört zu den sicher bekanntesten im Neuen Testament. Als Jesus es erzählte, gehörten Hirten und Herden zum realen Lebensumwelt. Heutzutage kommen sie im Alltag der Menschen nur selten vor. Die Rede von Hirten und Herden spielt aber schon im Alten Testament eine bedeutende und weitreichende Rolle, kommt in ihm doch nicht nur die Fürsorge Gottes für sein Volk zum Ausdruck; es wird auch zur Mahnung für die, die das Volk Israel führen und leiten. Dabei ist die reale Lebensweise der Hirten in der damaligen Zeit weit entfernt von romantischen Idealisierungen. Die Herden gehören nicht den Hirten; diese sind vielmehr, nicht selten als Tagelöhner, ihren Herren Rechenschaft schuldig. Hirten tragen Verantwortung ohne Macht zu besitzen. Wer auch immer sich heute als Hirte bezeichnet, muss sich an den biblischen Vorbildern messen lassen – und das gilt insbesondere für die Rede von Hirten und Herden im Alten Testament!
 
Dr. Till Magnus Steiner, der aus Jerusalem via Internet zugeschaltet wird, und Dr. Werner Kleine werden verschiedene biblische Texte zum Thema diskutieren.

Traditionell wird dieser Abend kurz vor Weihnachten musikalisch von Andre Enthöfer (Klarinette) begleitet.

Direkt zum Facebook-Livestream am 9.2.2021: www.kck42.de/live

Die Kroatische Katholische Mission in Wuppertal informiert

Die Kroatische Katholische Mission feiert die heilige Messe in der St. Johannes Kirche jeden Dienstag und Donnerstag um 19.00 Uhr. (10 - 15 Teilnehmer) und sonntags in der St. Bonifatius Kirche um 11.00 und 12.15 Uhr.


KHG Wuppertal sucht Sekretär/in (m/w/d)


Die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) Wuppertal sucht eine/n neue/n Sekretär/in (m/w/d). Alle wichtigen Informationen finden sich in der Ausschreibung:

Ausschreibung Sekretär/in (m/w/d) KHG Wuppertal

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 7. Februar 2021 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Podcast der Sendung "Himmel und Erde" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Di, 20. April 2021 - Di, 20. Juli 2021

April
16. Woche
Do, 22. April 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
17. Woche
Di, 27. April 2021 18:00 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 28. April 2021 12:45 St. Marien (Elberfeld)
Hardtstr. 1
42107 Wuppertal
Mi, 28. April 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Do, 29. April 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Fr, 30. April 2021 17:00 Laurentiusplatz

42103 Wuppertal-Elberfeld
Mai
18. Woche
Do, 06. Mai 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Sa, 08. Mai 2021 15:00 - 17:15
19. Woche
Mi, 12. Mai 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

20. Woche
Do, 20. Mai 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Fr, 21. Mai 2021 17:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Sa, 22. Mai 2021 20:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
21. Woche
Mi, 26. Mai 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Do, 27. Mai 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Juni
23. Woche
Di, 08. Juni 2021 19:00 Berliner Plätzchen
Berliner Straße 173
42277 Wuppertal
Mi, 09. Juni 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Do, 10. Juni 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
24. Woche
Do, 17. Juni 2021 18:30
25. Woche
Mi, 23. Juni 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Do, 24. Juni 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal

Wenn das Besondere des Christentums dieser Jesus Christus selber ist, wenn derselbe Jesus Christus zugleich das Programm des Christentums ist, dann stellt sich die Frage: Wer ist dieser Jesus? Was wollte er? Denn: Wer immer er war und was immer er wollte, das Christentum wird verschieden aussehen müssen, je nachdem er selber so oder anders war. Und nicht nur im heutigen, sondern schon im damaligen gesellschaftlichen kulturell-religiösen Gesamtzusammenhang wurde gefragt, was schließlich zu einer Lebens- und Todesfrage wurde: Jesus – was will er, wer ist er: Ein Mann des Establishments oder ein Revolutionär? Ein Wahrer von Gesetz und Ordnung oder ein Kämpfer für radikale Veränderung? Ein Vertreter der reinen Innerlichkeit oder ein Verfechter der freien Weltlichkeit?
(Hans Küng)

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Laurentiusstr. 7
42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
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