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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (30. November 2025 - Erster Adventssonntag, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Alles hat seine Zeit

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist wieder Advent. Alle Jahre wieder rufen nicht wenige zur Besinnung auf; der Advent sei eben eine stille Zeit. Andere hingegen erfreuen sich am Trubel der Weihnachtsmärkte und eilen durch die Innenstädte (oder die digitalen Highways), um am Heiligen Abend im Kreis der Liebsten nicht mit leeren Händen da zu stehen. Weil beides so nicht zusammenpasst, bemühen sich viele Verfechter einer selbsterdachten adventlichen Spiritualität, Tipps zur Ruhe in der Hektik zu geben - Tipps, die viele gar nicht benötigen, weil sie einfach die schöne trubelige Vorweihnachtszeit genießen wollen. Wo steht eigentlich geschrieben, dass der Advent eine Zeit der Ruhe sein muss?

Tatsächlich scheint der Advent eher eine Zeit der Ambivalenz zu sein. Vom seiner Prägung her ist er in der Tat eine Zeit der Vorbereitung auf das Fest der doppelten Ankunft Jesu Christi: Zum einen der Vergegenwärtigung seiner Geburt, zum anderen aber auch seiner erhofften Gegenwart. Dementsprechend sind die biblischen Texte in der Adventszeit auch von Aufrufen zur Wachsamkeit geprägt, zum Aufbruch, zur Eile. Ist das nicht bemerkenswert? Während immer wieder bis zur Besinnungslosigkeit zur Ruhe gemahnt wird, singen die adventlichen Lieder und Texte von Aufbruch und Tatkraft - und das nicht selten in scheinbarer Widersprüchlichkeit.

Betrachtet man etwa die biblischen Lesungen vom 1. Adventssonntag, so beschreibt die 1. Lesung aus dem Buch des Propheten Jesaja eine große Friedensvision:

„Der Berg des Hauses des Herrn steht fest gegründet als höchster der Berge; er überragt alle Hügel. Zu ihm strömen alle Nationen. Viele Völker gehen und sagen: Auf, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs. Er unterweise uns in seinen Wegen, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn vom Zion zieht Weisung aus und das Wort des Herrn von Jerusalem. Er wird Recht schaffen zwischen den Nationen und viele Völker zurechtweisen. Dann werden sie ihre Schwerter zu Pflugscharen umschmieden und ihre Lanzen zu Winzermessern. Sie erheben nicht das Schwert, Nation gegen Nation, und sie erlernen nicht mehr den Krieg. Haus Jakob, auf, wir wollen gehen im Licht des Herrn.“ (Jes 2,b2-5)

Das sind wunderbare Worte, die in Zeiten wie den gegenwärtigen der Seele schmeicheln. Während an vielen Orten in der Welt Krieg herrscht und die Gesellschaften von vielfältigen Krisen herausgefordert werden, scheint hier doch die einfache Lösung im Willen Gottes vor Augen zu stehen: Einfach die Schwerter zu Pflugscharen umschmieden, dann wird alles gut - oder etwa nicht?

Nun, man muss schon genau hinschauen, denn der großen Vision gehen die Worte
„Am Ende der Tage wird es geschehen …“ (Jes 2,2a)

voraus. Bis die große Friedensvision eintritt, muss einiges geschehen. Davon spricht die 2. Lesung - und das aus einer völlig anderen Perspektive:

„Die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf. Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Darum lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts! Lasst uns ehrenhaft leben wie am Tag, ohne maßloses Essen und Trinken, ohne Unzucht und Ausschweifung, ohne Streit und Eifersucht! Vielmehr zieht den Herrn Jesus Christus an.“ (Röm 13,11b-14a)

Während Jesaja in einer Vision in eine in der Zukunft durch Gott hergestellte Vervollkommnung der Welt blickt, schaut Paulus in die Gegenwart:

„Das tut im Wissen um die gegenwärtige Zeit!“ (Röm 13,11)

Alles hat offenkundig seine Zeit - aber die Zeiten sind miteinander verwoben. Damit die endzeitliche Friedensvision Wirklichkeit werden kann, muss der Mensch in der Gegenwart mitwirken und seinen Teil dazu beitragen. Damit man irgendwann die Schwerter zu Pflugscharen und die Lanzen zu Winzermessern umschmieden kann, muss man in der Gegenwart die Waffen des Lichtes annehmen. Ja, die Sprache ist martialisch. Um die Herausforderungen der Gegenwart mit ihren Krisen und Kriegen bestehen und bewältigen zu können, muss man kämpfen - aber eben nicht mit den Waffen der Dunkelheit, sondern denen des Lichtes. Christsein ist mehr als fromme Besinnung. Christen sind Menschen der Tat. Sie wirken mit am Aufbau des Reiches Gottes - und dazu gehört bisweilen auch, sich den Fürsten und Mächten, die das Dunkle wollen, in den Arm zu werfen. Darin würden sie Noah nachahmen, der dem Bösen in der Welt getrotzt hat, in dem er nicht bloß fromm wartete, sondern mit den Händen eine Arche baute.

Alles hat also seine Zeit. Der Advent ist keine Zeit des Wartens, sondern der Wachsamkeit und des Aufbrechens. Ausruhen können wir immer noch, wenn das Werk vollendet ist.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Adventszeit!

Glück auf und Frieden über Israel,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Es ist soweit …


Nach 20 Jahren geht Frau Gabriele Koch in den Ruhestand. Es ist die Zeit, Danke zu sagen - für die hervorragende Arbeit im Sekretariat der Katholischen Krankenhausseelsorge Wuppertal und der Katholischen Citykirche Wuppertal. Beide Einrichtungen wären nicht das, was sie heute sind, ohne ihre Arbeit als Sekretärin. 20 Jahre Loyalität, Vertrauen, Treue und Zuverlässigkeit. Und das ist ein Grund zu feiern. Und das tun wir am
 
Donnerstag, dem 11. Dezember 2025 von 14-16 Uhr
im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, Erdgeschoss)

 
Frau Koch freut sich über eine Geldspende. Die möchte sie am 15.12.2025 nach Essen zum WDR2-Weihnachtswunder bringen.
 
Bitte geben Sie uns unter info@katholische-citykirche-wuppertal.de eine kurze Rückmeldung.
 
Wir freuen uns, wenn Sie kommen und mitfeiern.
 
Pfr. Dr. Reiner Nieswandt
Kath. Krankenhausseelsorge Wuppertal

Dr. Werner Kleine, PR
Kath. Citykirche Wuppertal

Die Graffiti-Krippe 2025 ist am Platz!


Wenn die Graffiti-Krippe auf dem Laurentiusplatz ankommt, ist Advent - und sie ist angekommen! Martin "Megx" Heuwold hat zusammen mit den Beschäftigten von Proviel eine besondere Krippe entworfen. Sie stellt einen Ofen dar, in dessen Mitte ein Herz brennt - Zeichen für die brennende Liebe Gottes. Unter dem Herz befindet sich ein kleiner Schlitz, in den Menschen ihr Sorgen und Nöte, unerfüllten Hoffnungen und Bedrückungen auf Papier geschrieben anonsym einwerfen können. Diese werden am Heiligen Abend geschreddert und dienen als Stroh für die Krippe, in die sich Jesus, das fleischgewordene Wort Gottes, legen wird.

Auch die diesjährige Graffiti-Krippe ist wieder ganz besonders - eine Herausforderung, das weihnachtliche Ereignis der Ankunft Gottes in unserer menschlcihen Welt darzustellen. Frei nach den Worten des Hebräerbriefes: "Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht gesündigt hat." (Hebr 4,15)

Zum flickr-Album "Graffiti-Krippe 2025"

Gründung des Wuppertaler Bündnisses gegen Antisemitismus


Julia Goldberg-Katz von der jüdischen Kultusgemeinde Wuppertla und Dr. Werner Kleine bei der Gründungsversammlung des Bündnisses (Foto: Christoph Schönbach)

Der 7. Oktober 2023 markiert eine Zäsur. Der brutale und menschenverachtende Terrorangriff der Hamas auf Kibbuzim und das Supernova-Festival in Israel, bei dem über 1.200 Menschen ermordet und 250 Geiseln entführt wurden, markiert auch in der deutschen Gesellschaft einen Einschnitt. Nicht nur, dass schon am Tag des Angriffs selbst auch in Deutschland auf manchen Straßen das Abschlachten von Juden gefeiert wurde; auch der Antisemitismus, von dem man dachte, er sei nur noch eine Randerscheinung, zeigt sich mittlerweile in schamloser, ja unverschämter Offenheit. Oft ist von einem „Nie wieder ist jetzt“ die Rede. Die Worte bleiben aber ein Lippenbekenntnis, wenn es keine praktischen Konsequenzen hat.

Gemeinsam mit dem zur jüdischen Kultusgemeinde Wuppertal gehörenden Büro zur Bekämpfung von Juden-hass und Ausgrenzung hat die Katholische Citykirche Wuppertal überlegt, wie man den aktuellen Entwicklungen begegnen kann. So ist die Idee entstanden, Personen und Institutionen, die sich dem grassierenden Antisemi-tismus entgegenstellen, zusammen zu bringen, sich zu vernetzen und gemeinsam Ideen zu entwickeln, diese Entwicklungen einzugrenzen.

„Antisemitismus ist in Deutschland und auch in Wuppertal eine reale Bedrohung. Jüdinnen und Juden werden bis heute mit Vorurteilen, Feindseligkeiten und Gewalt konfrontiert. Nicht selten werden sie beschimpft, ver-unglimpft und bedroht. Diese Realität ist allerdings mit den Grundwerten einer demokratischen, offenen und menschenfreundlichen Stadtgesellschaft unvereinbar.

Das Wuppertaler Bündnis stellt sich dieser Verantwortung. Wir treten Antisemitismus in all seinen Erschei-nungsformen entschieden entgegen, stärken den Schutz jüdischen Lebens und fördern eine Stadt, in der alle Menschen frei und sicher leben können.

Antisemitismus ist ein eigenständiges Phänomen, das als solches benannt und bekämpft werden muss. Es ist nicht nur in bestimmten gesellschaftlichen Gruppen oder Milieus verankert, sondern kommt in sämtlichen Ge-sellschaftsbereichen vor. Zugleich erkennen wir seine Verflechtung mit anderen Formen gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Wer Antisemitismus bekämpft, stärkt damit die Demokratie insgesamt und den Schutz aller Menschen in unserer Stadt.“

Die Gründungsmitglieder des Wuppertaler Bündnisses gegen Antisemitismus (in alphabetischer Reihenfol-ge):

  • Igor Birindiba Batista (Stadt Wuppertal, Stabsstelle Gleichstellung und Antidiskriminierung)
  • Annette Berg (Stadt Wuppertal, Beigeordnete für Soziales, Jugend, Schule und Integration)
  • Roswitha Bocklage (Stadt Wuppertal, Stabsstelle Gleichstellung und Antidiskriminierung)
  • Nina Bramkamp (Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.)
  • Arlin Cakal-Rasch (Stadt Wuppertal, Leiterin des Kommunalen Integrationszentrums)
  • Arno Gerlach (Freundeskreis Be’er Sheva e.V.)
  • Werner Jacken (Freundeskreis Neue Synagoge e.V.)
  • Julia Goldberg-Katz (Wuppertaler Büro zur Bekämpfung von Judenhass und Ausgrenzung)
  • Ludger Kineke (Wuppertaler Sportverein)
  • Dr. Werner Kleine (Katholische Citykirche Wuppertal)
  • Suna Lenz (Sadt Wuppertal, Leiterin Ressort Zuwanderung und Integration)
  • Markus Rolf Röhrl (Polizeipräsident)
  • Dr. Ulrike Schrader (Leiterin der Begegnungsstätte Alte Synagoge Wuppertal)

Wenn Sie dem Wuppertaler Netzwerk gegen Antisemitismus als Unterstützerin und Unterstützer beitreten möchten, können Sie eine Mail an buendnis@bergische-synagoge.de schreiben. In Kürze wird es auch eine Homepage geben.

 Gründungserklärung des Wuppertaler Bündnisses gegen Antisemitismus

Was glauben sie denn? - Die Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Bereitschaftszeit

Weihnachten war schon einmal friedlicher. Für nicht wenige dürfte der Glühwein in diesem Jahr einen bitteren Beigeschmack haben. Der Herbst der unerfüllten Reformen weicht einem Winter der Herausforderungen. Die Diskussion um die Renten, das soziale Pflichtjahr (für alle), die angedachten Kürzungen der Inklusionspauschale, den Konflikten im Nahen Osten, dem russischen Angriffskrieg in der Ukraine, dem Genozid im Sudan, der Christenverfolgung in Nigeria - all das kann einem die weihnachtliche Stimmung reichlich verhageln. Wie soll man in diesem Jahr bei all den Krisen und Konflikten Weihnachten feiern? Was glauben Sie denn?

Vielleicht gehört es zu den größten Illusionen der Menschheit, der Advent sei eine stade Zeit der Gemütlichkeit. Wer am 1. Advent einen römisch-katholischen Gottesdienst besucht, wird möglicherweise reichlich verstört sein ob der herausfordernden Worte, die dort aus dem Munde Jesu zu vernehmen sind:

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Wuppertaler Graffiti-Krippe - Das Buch


Wie baut man eine Krippe? – Mit dieser Frage fing alles an, als Einzelhändler aus Wuppertal-Elberfeld gemeinsam mit der Katholischen Citykirche Wuppertal im Advent 2009 eine Krippe auf dem Laurentiusplatz errichten wollten. Herausgekommen ist eine einzigartige Krippe: Die Wuppertaler Graffiti-Krippe. Sie entsteht in jedem Advent neu, um die alte Botschaft von der Menschwerdung Gottes zu verkünden: Gott ist unter den Menschen, mitten in der Stadt, hier und heute, immer wieder neu – so neu, wie die Graffiti-Krippen, die seit 2009 jedes Jahr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld entstehen.

Jetzt gibt es das Buch zur Wuppertaler Graffiti-Krippe. Das Buch dokumentiert auf 72 farbigen Seiten die Graffiti-Krippen der Jahre 2009-2013 (Format 21x15 cm).

Das Buch ist jetzt erhältlich:

Die Graffiti Krippe 2009 bis 2013
hrsg. von Werner Kleine
Wuppertal 2014
ISBN: 9-783-945524-00-8
Preis: 25,95 €

Zur Buchbestellung

Graffiti-Krippe für zu Hause


Die von der Lebenshilfe Wuppertal erstellte Mini-Graffiti-Krippe (Foto:Christoph Schönbach)

Die Graffiti- bzw. Künstler-Krippe, die die Katholische Citykirche Wuppertal seit 2009 im Advent auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld entstehen lässt, ist längst über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Auch in diesem Jahr wird wieder eine Künstler-Krippe gestaltet.

Die Graffiti-Krippe aus dem Jahr 2014 war ein besonderes Highlight. Sie bestand aus einem Stall und mehreren Quadern, die die einzelnen Figuren darstellten. Sogenannte "Tags" identifizierten die jeweiligen Figuren.

Diese Krippe hat die Katholische Citykirche Wuppertal  in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Wuppertal im Miniaturformat bauen lassen. Sie umfasst einen Stall (zerlegbar in vier Elemente) sowie insgesamt neun Holzfiguren mit den Figuren-"Tags" im Graffiti-Style.

Die Mini-Graffiti-Krippe kann über die Katholische Citykirche Wuppertal für 12,00 EUR erworben werden (bei Versand fallen zuzüglich Portokosten in Höhe von 2,50 EUR an). Vorbestellungen sind ab sofort per Mail an graffitikrippe@katholische-citykirche-wuppertal.de möglich.

Die Auflage ist limitiert. Bestellungen werden nach Eingang bearbeitet.

Zur Graffiti-Krippe ist auch ein Buch erschienen, das die Graffiti-Krippen 2009-2013 dokumentiert. Es ist im Theophilus-Verlag erschienen. Weitere Informationen finden Sie hier: Die Graffiti Krippe 2009-2013 (hrsg. von W. Kleine)

Nachgesehen: Mit der Bibel durch das Jahr - Die Leseordnung der römisch-katholischen Kirche (Glaubensinformation)


Mit dem 1. Advent beginnt nicht nur ein neues Kirchenjahr, sondern auch ein neues Lesejahr in der römisch-katholischen Kirche. Seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil ist auch die Leseordnung neu strukturiert worden. Für die Sonn- und Feiertag gibt es drei, für die Werktage zwei Lesejahre. Im Großen und Ganzen erschließt die Leseordnung die ganze Heilige Schrift, so dass sie zu einem wirklichen Lebens- und Wegbegleiter durch das Jahr wird. Der Vortrag führt in die Struktur des Kirchen-, vor allem aber des Lesejahres ein und berücksichtigt dabei auch kritische wie spirituelle Aspekte.

Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 26. November 2025 als Webinar stattfand.

Weiterführende Links:

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.

Nikolauszug im Luisenviertel • 5.12.2025 • 17 Uhr


„Der Duft des Himmels“ – Weihrauchausstellung der Katholischen Citykirche Wuppertal


Im Rahmen des Projektes „Katholische Citykirche vor Ort“ zeigt die Katholische Citykirche Wuppertal am  am Dienstag, dem 2. Dezember 2025 sowie am Mittwoch, dem 17. Dezember 2025 jeweils von 11-14 Uhr  die Weihrauchausstellung „Der Duft des Himmels“. Das Zelt der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann auf dem Laurentiusplatz (Wuppertal-Elberfeld) (bei schlechtem Wetter in der Laurentiuskirche).

Dort werden über 40 verschiedene Weihrauchsorten ausgestellt. Außerdem gibt es Informationen zu Herstellung und liturgischer Verwendung. Alle Weihrauchsorten können auch ausprobiert werden. Darüber hinaus erhalten die Besucher eine Karte mit einer Weihrauchprobe und weiteren Informationen zum Weihrauch.

Weihrauch spielt in der katholischen Liturgie eine wichtige Rolle. Als Duft symbolisiert er die Gegenwart des Göttlichen, die sich – wie der Duft – überall hin verbreitet, gleichzeitig aber nicht „dingfest“ gemacht werden kann. Ein zweiter Aspekt ergibt sich aus dem Hinweis des Psalm 141, dass die Gebete der Gläubigen wie Weihrauch zu Gott emporsteigen. Außerdem ist Weihrauch nach Auskunft der Heiligen Schrift der „Duft des Himmels“, heißt es doch im Propheten Jesaja und im Buch der Offenbarung des Johannes, dass die Engel am Throne Gottes unablässig Rauchopfer darbringen.

Auch am Weihnachtsfest hat Weihrauch eine besondere Bedeutung, heißt es doch in der Bibel, dass die drei Weisen aus dem Morgenland dem neugeborenen Gottessohn Gold, Myrrhe und Weihrauch (als Zeichen seiner Göttlichkeit) schenkten.

Weitere Informationen zur Weihrauchausstellung

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 3.12.2025 • 13 Uhr • Kaffee Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 3. Dezember 2025, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Dann steht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

"Und das Wort ist fleischgeworden..." - Biblische Facetten zu Advent und Weihnachten • Glaubensinformation in Wuppertal (Webinar)


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 10. Dezember 2025 um 19.00 Uhr zum Webinar „Glaubensinformation in Wuppertal“ mit dem Wuppertaler Neutestamentler. Dr. Werner Kleine ein. Das Thema lautet: „'Und das Wort ist fleischgeworden...' - Biblische Facetten zu Advent und Weihnachten“.

Weihnachten ist für Christen das Fest der Menschwerdung Gottes. Bekannt sind die Weihnachtsevangelien nach Matthäus und Lukas. Auch anderer Schriften des Neuen Testamentes beschreiben das weihnachtliche Ereignis - allerdings nicht immer in der eindrücklichen Erzählweise des Matthäus oder des Lukas, sondern bisweilen in nahezu philosophischer Reflexion.Das wirft neue ein Licht auf besondere Facetten die Geburt des Jesus von Nazareth, den Christen als wahren Gott und wahren Mensch bekennen - und das, weil er vom Kreuzestod auferstanden ist. Der Abend führt in diese besondere neutestamentliche Perspektive ein.

Die Glaubensinformation wird als Webinar (www.kck42.de/webinar) durchgeführt. Unter www.kck42.de/papertriduum kann bereits vorab ein Begleitpapier heruntergeladen werden.

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Mittwoch, dem 10. Dezember 2025 ab etwa 18.50 Uhr unter folgendem Link zum Webinar zuschalten: www.kck42.de/webinar.

Eine Teilnahme ist sowohl via PC als auch Smartphone oder Tablet möglich. Eine gesonderte Software wird nicht benötigt. Für die Teilnahme ist u.U. die Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse erforderlich. Auf Wunsch können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Webinar nur als Zuschauende teilnehmen, werden also nicht eingeblendet.

 Flyer "Glaubensinformation 2025/26"

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Die Reihe Glaubensinformation gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes, Spotify oder direkt als Feed für den Podcastplayer.

Video-Mitschnitte vergangener Glaubensinformationen gibt es als Playlist bei YouTube.

"Und das Wort ist fleischgeworden..." - Biblische Facetten zu Advent und Weihnachten • Glaubensinformation kompakt


Die nächste „Glaubensinformation kompakt“ findet am Donnerstag, dem 11. Dezember 2025 (Kath. Stadthaus, Laurentiusstr. 7, 1. Etage, 42103 Wuppertal) statt. Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal spricht um 12.15 Uhr zu dem Thema "'Und das Wort ist fleischgeworden...' - Biblische Facetten zu Advent und Weihnachten". Weitere Themen können dort von den Teilnehmern benannt werden. Außerdem haben in der „Glaubensinformation kompakt“ immer auch aktuelle Themen und Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Platz. Die „Glaubensinformation kompakt“ dauert jeweils ca. 60 Minuten.

 Flyer "Glaubensinformation 2025/26"

Gott ist barmherzig … und gerecht!• Dei Verbum direkt (Diskussion zu Bibel)


Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Streitgespräch (Foto: Christoph Schönbach)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). Dort zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Begleitend zum Weblog gibt es regelmäßig Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt). Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 11. November 2025 um 19.00 Uhr zum Thema „„Gott ist barmherzig … und gerecht!“ statt. Das Gespräch zwischen Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine findet als Webinar statt. Eine Liveteilnahme ist unter www.kck42.de/deiverbum möglich. Außerdem wird die Diskussion als Livestream via Facebook zu sehen sein (am 11.11.2025 ab 19.00 Uhr unter www.kck42.de/live und später als Aufzeichnung auch auf YouTube).

Dass Gott barmherzig ist, erscheint vielen Gläubigen selbstverständlich. Tatsächlich lässt Gott immer wieder Barmherzigkeit walten – auch wenn sein Volk abtrünnig wird. Und doch muss Gott vor allem auch gerecht sein. Barmherzigkeit ohne Gerechtigkeit wird nicht nur belanglos; sie wird vor allem zum Unrecht, wenn jene Barmherzigkeit beanspruchen, die selbst unbarmherzig waren. Gerechtigkeit ohne Barmherzigkeit aber kann furchtbar sein. Barmherzigkeit und Gerechtigkeit sind deshalb zwei Seiten ein- und derselben Medaille. Der barmherzige Gott muss auch der gerechte Gott sein.

Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine begeben sich auf eine biblische Spurensuche, die auch für die heutige Verkündigung der Kirche wegweisend sein kann.

Teilnahme am Webinar: www.kck42.de/deiverbum

Direkt zum Facebook-Livestream am 11.11.2025: www.kck42.de/live

Öffentliches Entzünden der sechsten Chanukka-Kerze und Lichtergang • 18.12.2025 • 17 Uhr • Geschwister-Scholl-Platz (Wuppertal-Barmen)


Am Donnerstag, dem 18. Dezember 2025 lädt die jüdische Kultusgemeinde Wuppertal gemeinsam mit der Solidargemeinschaft Wuppertal zum fünften Mal zum öffentlichen Entzünden der Chanukka-Kerzen ein. Es wird die fünfte Kerze entzündet.
 
Chanukka ist ein jüdisches Fest, das die Wiedereinweihung des zweiten Tempels in Jerusalem im Jahr 164 v.d.Z. vergegenwärtig. Es gehört zu den außerbiblischen Festen. Mit der Wiedereinweihung ist ein „Lichtwunder“ verbunden. Die Menora, der siebenarmige Leuchter im Tempel, sollte eigentlich nie verlöschen. Allerdings war nur noch Öl für einen Tag vorhanden. Für die Herstellung neu geweihten Öls wurden aber acht Tage benötigt. Die Makkabäerbücher berichten, dass wie durch ein Wunder das Licht trotzdem acht Tage brannte, bis neu geweihtes Öl zur Verfügung stand.
 
In Erinnerung an dieses Ereignis (die Makkabäerbücher gehören zur sog. Septuaginta, der griechischen Übersetzung des Alten Testamentes) feiern Juden das Chanukka-Fest, bei dem an acht Tagen jeweils eine weitere Kerze der Chanukkia, einem achtarmigen Leuchter, entzündet wird. Das Fest selbst findet in zeitlicher Nähe zur christlichen Adventszeit statt, so dass vermutet werden kann, dass die christlichen Lichtbräuche, wie das Entzünden des Adventskranzes, von dem jüdischen Chanukka-Brauch inspiriert wurden. In diesem Jahr fällt Chanukka auf die Zeit vom 25. Dezember 2024 bis zum 2. Januar 2025. Aufgrund des Zusammenfalls des jüdischen Chanukka-Festes mit dem christlichen Weihnachtsfest wird mancherorts auch liebevoll von „Weihnukka“ gesprochen.

Mit Einbruch der Dunkelheit am Donnerstag, dem 18. Dezember 2025 beginnt also der fünfte Tag des Chanukka-Festes. Demzufolge wird die fünfte Chanukka-Kerze entzündet. Dabei werden hebräische Gebete rezitiert. Im Anschluss an das Entzünden der Chanukka-Kerzen singt der Chor der jüdischen Kultusgemeinde jüdische Lieder. Außerdem werden die traditionellen „Sufganiyot“, in Fett gebackene Krapfen verteilt.
 
Die im März 2020 in Wuppertal gegründete ‚Solidargemeinschaft Wuppertal‘ ist ein lockerer Bund engagierter Wuppertalerinnen und Wuppertaler, die der bürgerlichen Mitte eine Stimme geben möchte. Ziel ist vor allem die öffentlich wahrnehmbare Positionierung gegen Ausgrenzung und Extremismus, aber auch das soziale Engagement. Zu ihren Zielen gehört insbesondere die Solidarität mit der jüdischen Kultusgemeinde, die Förderung jüdischen Lebens in Wuppertal und die Abwendung von Antisemitismus. Mit der öffentlichen Entzündung der Channuka-Kerzen, die von nun an jährlich stattfinden soll, wird die öffentliche Präsenz jüdischen Lebens unterstützt.

Ein Stadion wird zum Chor


Bis Weihnachten sind es noch ein paar Wochen. Doch der Kartenverkauf fürs Adventssingen im Wuppertaler Stadion am Zoo läuft bereits auf Hochtouren: Über 3.000 Tickets für das Event am 21. Dezember sind schon vergeben.

Mit dem größten Chor der Stadt Weihnachtslieder im Stadion singen: Auf dieses besondere Event freuen sich schon viele Menschen in Wuppertal. Mitte November sind bereits über 3.000 Tickets verkauft. „Wir sind begeistert, dass das Interesse am Wuppertaler Stadionsingen schon jetzt so groß ist“, sagte die evangelische Superintendentin Ilka Federschmidt bei der Vorstellung des Events vor Journalisten im Oktober.

„Der Ticketverkauf zeigt, dass wir damit Menschen aller Generationen und aus allen Bereichen der Bevölkerung erreichen, denn das gemeinsame Singen macht Freude und verbindet.“ Gerade in einer von Konflikten und Krieg geprägten Zeit sei die Sehnsucht nach Gemeinschaft und Frieden groß, wofür das Weihnachtsfest ja stehe, erklärte die Superintendentin. 

Vielfalt der Veranstaltergemeinschaft
Vorbereitet wird das Rudelsingen, das am Sonntag, 21. Dezember, ab 16.30 Uhr im Wuppertaler Stadion am Zoostattfindet, vom Wuppertaler SV, der Evangelischen und Katholischen Kirche, der Vereinten Evangelischen Mission (VEM) und der Stadtsparkasse in Wuppertal. Für Jürgen Harmke von der Stadtsparkasse drückt bereits die Zusammensetzung der Veranstaltergemeinschaft eine besondere Vielfalt aus. „Gemeinsam wollen wir für diese Stadt etwas schaffen, das in anderen deutschen Städten schon eine gute Tradition ist“, sagte er.
Auf rund 4.000 bis 5.000 verkaufte Karten hoffen die Veranstalter. „Das lässt sich noch nicht mit den vollen Stadien in Dortmund oder Köln vergleichen, aber es ist ein guter Anfang, und wir wollen das in Wuppertal ja erst etablieren“, ergänzte Jörg Spitzer, VEM-Referent für internationales Kirchenmusikprogramm, der für die musikalische Planung des Wuppertaler Stadionsingens mitverantwortlich ist.

Mix aus klassischen und modernen Liedern
Das rund 90 Minuten umfassende Programm soll neben bekannten kirchlichen Weihnachtsliedern wie „Oh du Fröhliche“ und beliebten deutschen Songs wie „In der Weihnachtsbäckerei“ auch internationale Weihnachtsschlager wie „Jingle Bells“ oder „Merry Christmas“ beinhalten. Der Gospelchor NewCityVoices und der katholische Kinderchor der „Antoniusmusik“ begleiten das Stadionsingen. Alle Liedtexte werden auf LED-Wänden eingeblendet.
Auch die „Oppaband“ wird mit ihrem Wuppertaler Schlager „Tippen tappen tönchen“ einen kurzen Auftritt haben. Wuppertals neue Oberbürgermeisterin Miriam Scherff (SPD) liest die Weihnachtsgeschichte und Pfarrer Dr. Jochen Denker hält dazu eine Kurzpredigt in 90 Sekunden. Das gemeinsame Singen stehe aber im Vordergrund, betonte Jörg Spitzer.

Singen für einen guten Zweck
Die Eintrittskarten für das Stadionsingen sind in der Geschäftsstelle des WSV und online im Ticketshop erhältlich. Sie kosten fünf Euro und beinhalten eine Spende von jeweils 50 Cent an die Wuppertaler Stiftung „Kindertal“ und das Projekt „Einfach Kind sein“ der VEM im Ostkongo.
In dem von Krieg und Gewalt geprägten Land sind viele Kinder traumatisiert. Eine Mitgliedskirche der internationalen evangelischen Organisation versorgt sie mit warmen Mahlzeiten, hilft mit medizinischer und psychologischer Betreuung und bietet ihnen täglichen Schulunterricht an.

AKTION VON FANS ERFUNDEN:
2003 hatten sich 89 Mitglieder des Berliner Fanclubs „Alt-Unioner“ heimlich zum ersten Weihnachtssingen im Stadion getroffen, um nach einer sportlich enttäuschenden Hinrunde das Jahr gemeinsam zu beschließen. Seither hat sich das Weihnachtssingen bundesweit bei Vereinen zu einer Großveranstaltung entwickelt, an dem im Signal Iduna Park von Borussia Dortmund jährlich rund 40.000 Menschen teilnehmen.

Tickets im WSV-Online-Ticketshop

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 7. Dezember 2025 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Podcast der Sendung "Himmel und Erde" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"


Mo, 24. August 2026 - Di, 24. November 2026

August
35. Woche
Fr, 28. August 2026 12:30 Bahnhofsmission Wuppertal
Döppersberg Gleis 1
42103 Wuppertal
September
40. Woche
Mo, 28. September 2026 12:30 Bahnhofsmission Wuppertal
Döppersberg Gleis 1
42103 Wuppertal

Schon leuchtet der Tag – er ist für uns angebrochen, als wir getauft wurden. Wir leben im Morgenlicht der Wahrheit. Wir wissen, dass Gott Gott ist und nicht der Weltgeist; dass er der Gott ist, der in Christus Jesus uns aus Erbarmen angenommen hat. In diesem Licht kann uns sein „Tag“ nicht mehr überraschen. In diesem Licht bereiten wir uns ja im Glauben und in der Liebe für ihn vor.
(Heinrich Schlier)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
Laurentiusstr. 7
42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
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