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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (29. März 2015 - Palmsonntag, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Liebe Leserinnen und Leser,

plärrend laut ist das Gekreisch der Ereignisdeuter in diesen Tagen. Man kann sich der Kakophonie selbsternannter Experten kaum entziehen. Man weiß auch Tage nach der Katastrophe des Absturzes einer Germanwings-Maschine in den französischen Alpen nur wenig. 150 Menschen sind ums Leben gekommen. Der Pilot hat kurz das Cockpit verlassen und konnte nicht zurückkehren, weil die Tür verschlossen blieb. Viele der Toten kommen aus Deutschland, 18 Verstorbene werden alleine in der kleinen westfälischen Stadt Haltern betrauert - eine halbe Schulklasse wurde hier aus dem Leben gerissen. Auch nach zahlreichen ARD-Brennpunkten und ZDF-Spezialsendungen, Interviews mit sogenannten Experten in Radio und Presse weiß man immer noch nicht mehr. Und doch schwillt das Stimmengewirr immer wieder an. Jede noch so kleine Mitteilung wird - ungeachtet ihres Wahrheitsgehaltes - zum Anlass für neue Spekulationen. Es scheint fast so, als seien manche Nachrichtenmacher von heute mehr Spekulanten als Informanten. Emotion scheint vor Information zu gehen. Betroffenheit sells! Und um die Wahrheit ist es geschehen.

"Was ist Wahrheit?" (Johannes 18,38)

Mit dieser Frage reagiert Pontius Pilatus im Verhör auf Jesus, der auf die Frage, ob er also doch ein König sei, antwortet:

"Du sagst es, ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und dazu in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme." (Johannes 18,37)

Diese Worte aus dem Pilatusprozess der Johannespassion wird in der karfreitäglichen Liturgie vom Leiden und Sterben Jesu der katholischen Kirche vergegenwärtigt. Die Suche nach der Wahrheit ist nicht nur im Johannesevangelium ein zentrales Thema. Die Sehnsucht nach der Wahrheit ist Auftrag jedes Christen. Mehr noch: Christen sind der Wahrheit geradezu verpflichtet, in Jesus selbst die Wahrheit ist:

"Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben." (Johannes 14,6)

Wer so der Wahrheit verpflichtet ist und wer deshalb von der Wahrheit Zeugnis ablegen muss, kann nicht spekulieren; er darf nicht spekulieren. Ja, er muss sich den Spekulanten entgegenstellen. Spekulationen klären nicht auf. Sie blasen sich höchstens auf, bis die Blase platzt und eine Leere hinterlässt, die neue Opfer gebiert.

Das meiste, was in diesen Tagen an Informationen über den Äther, durch die Druckerpressen, vor allem aber durch die binäre Welt des Internets gejagt wurde, ist spekulativ. Bis zur Besinnungslosigkeit werden da Berichte und Videos geteilt.

"Betroffenheitsgeschwafel, bis zum Erbrechen - und schlimmer: bis zur Bedeutungslosigkeit",

so beschreibt die Wuppertaler Journalistin Nicole Bolz ihre Eindrücke in einem Facebook-Posting angesichts des virtuellen Nachrichtenlärms. Und weiter:

"Wir alle haben uns doch in Wahrheit längst weg bewegt von der eigentliche Katastrophe. Von denen, die sie wirklich betrifft. Wir rütteln die Trauernden, um Antworten zu bekommen auf Fragen, die uns irgendwann alle angehen, aber auf die es nun mal manchmal keine Antworten gibt."

Wo es keine Antworten gibt, ist für die, die die Wahrheit suchen, Schweigen und Warten angesagt. Das Weißrauschen des Schweigens aber kennen nur noch diejenigen, die noch das Testbild im Fernsehen kennen. Es gab früher eine Zeit, da gab es kein Programm, keine Nachrichten, keinen Zwang, die Zeit mit Unsinn zu füllen. Der Mensch war auf sich geworfen. Er musste schlafen gehen, oder einfach ertragen, dass nichts mehr im Fernsehen kam. Jetzt aber ist das Weißrauschen dem Getöse des Nachrichtenstroms gewichen, der in einer selbstredundanten Rückkopplung anschwillt und sich zu einem monströsen sozialen Tinnitus auswächst, dessen nervtötendes Fiepen taub für die Wahrheit werden lässt. So mancher, der hier Zurückhaltung anmahnt, wird zurückgepfiffen wie etwa in der ZDF-Drehscheibe vom 27. März 2015. Moderator Dr. Norbert Lehmann fragte seinen Gesprächspartner Tim van Beveren:

"Ist der Risiko-Faktor 'Mensch' einfach nicht in den Griff zu kriegen?"

Als dieser zuerst korrigierend darauf hinweist, dass zur Zeit nur ungesicherte Aussagen vorliegen, die eigentlich keine konkreten Schlüsse zuließen, unterbricht der Moderator ihn und fordert eine Antwort auf seine ursprüngliche Frage. Wahrheitssuche sieht anders aus ...

Betroffenheit wird zum Prinzip, die Empathie hingegen unterliegt. Erst wenn alles von allen gesagt wurde, kann sich die Welt einer neuen Sensation zu wenden. Schweigen liegt dann noch lange nicht über den Auen der digitalen Landschaften. Das bemerkt auch der Journalist Sebastian Dalkowski in seinem selbstkritischen Beitrag "Warum 99 Prozent der Berichterstattung über den Germanwings-Absturz jetzt überflüssig sind":

"Selbst wenn Menschen nach mehr Informationen verlangen: Wir als Journalisten müssen sie ihnen nicht geben, wenn die Informationen nicht relevant sind. Unsere Pflicht ist zu berichten, aber nur das, was wichtig für alle ist.
Es ist aber für uns nicht wichtig zu wissen, woher die Toten kommen. Wichtig ist bloß, dass die Angehörigen in Ruhe trauern können und alleine entscheiden, wann sie wem etwas erzählen.
Ich werde wohl noch lange warten müssen. Auf den Tag, an dem sich nicht nur Piloten weigern zu fliegen, sondern auch Medien weigern zu berichten." (Quelle: www.poligold.de)

Die sogenannten sozialen Medien sind Symptom einer Gesellschaft, die an Logorrhoe leidet - einem digitalen Virus, gegen den es kein Mittel gibt. Reden um des Redens willen. Das Weißrauschen der Vergangenheit ist unerträglich geworden. Die innere Stimme muss übertönt werden vom Geräusch der Emotion. O Mensch, du hast dir die Gelegenheit des Schweigens aus Unkenntnis genommen. Gehäufte Dummheit aber wird auch im Schwarm nicht intelligent!

Die fehlenden Filter der modernen medialen Möglichkeiten verhindern eine Einordnung und Analyse der Geschehnisse. Sie verhindern die Suche nach einem Verstehen, der Prüfung und Reflexion, die voraussetzen würde, dass man einen Schritt zur Seite tritt und wartet, bis Erkenntnis eintritt. Auf der Strecke bleibt die Wahrheit, weil der Schein das Sein verdrängt. Und so verteilen mittlerweile die Vielen ihre Meinungen auf dem nicht nur digitalen Marktplatz lautstark ihre Meinungen wie die Federn gerupfter Hühner, die der Wind in alle Richtungen trägt. Man hätte ein Ruhekissen mit ihnen füllen können, aber sie sind verloren für alle Zeit. Niemand kann sie zurückholen.

Die zwischenmenschliche Kommunikation ist aus den Fugen geraten. Sie ist nicht mehr in Form. Spekulationen sind eben keine Informationen. Es sind Stil und Form, die den Inhalt kennzeichnen. Auch die Wahrheit braucht eine Inszenierung, will sie nicht formlos sein. Der, von dem Christen glauben, er sei der Weg, die Wahrheit und das Leben, setzt den an ihn herangetragenen Ansprüchen eine starke Inszenierung entgegen. Viele sahen in ihm den Messias, einen Befreier Israels, einen neuen König der Juden. Er aber geht hin, und reitet auf einem Esel in Jerusalem ein und setzt damit ein Zeichen gegen diese Ansprüche. Er setzt in Szene, was der Prophet Sacharja über den Messias sagt:

Aber du, Tochter Zion, freue dich sehr, und du, Tochter Jerusalem, jauchze! Siehe, dein König kommt zu dir, ein Gerechter und ein Helfer, arm, und reitet auf einem Esel und auf einem jungen Füllen der Eselin. (Sacharja 9,9 - übersetzt nach der Lutherbibel 1912)

Selbst der Esel gehört ihm nicht. Er ist geliehen, wie es im Text des Markusevangeliums heißt, der am Palmsonntag im Lesejahr B verkündet wird:

Er sagte zu ihnen: Geht in das Dorf, das vor uns liegt; gleich wenn ihr hineinkommt, werdet ihr einen jungen Esel angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen hat. Bindet ihn los, und bringt ihn her! Und wenn jemand zu euch sagt: Was tut ihr da?, dann antwortet: Der Herr braucht ihn; er lässt ihn bald wieder zurückbringen. (Markus 11,2f)

Die Wahrheit reitet auf einem geliehenen Esel. Wer von der Wahrheit Zeugnis ablegt, weiß, dass er ihn wieder zurückbringen muss. Daran erkennt man die, die die Wahrheit zu sagen suchen: Sie reden reversibel. Sie reden so, dass das, was sie sagen, bleiben kann ohne schon wenige Stunden später unwahr zu werden. Es ist mit der Wahrheit eben wie mit einem geliehenen Esel: Man muss dem Besitzer Rechenschaft über ihren Verbleib ablegen. Wo ist die Wahrheit geblieben in diesen Tagen? Was ist Wahrheit?

Ich wünsche Ihnen eine wahrhaftige Heilige Woche 2015,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Der nächste Newsletter erscheint am 12. April 2015. Wir wünschen allen Leserinnen und Lesern gesegnete Kar- und Ostertage.

Katholische Gottesdienste am Osterfest (Gründonnerstag-Ostermontag) 2015 in Wuppertal


Die Katholische Citykirche Wuppertal veröffentlicht auf dieser Homepage eine Übersicht über alle katholischen Gottesdienste von Gründonnerstag bis zum Ostermontag. Dazu gehören neben den Abendmahlsfeiern am Gründonnerstag, den Karfreitagsliturgien und Osternachtfeiern auch die Gottesdienste am Ostersonntag und Ostermontag. Außerdem sind auch einige Beichtzeiten enthalten.

Die Zeit von Gründonnerstag bis zur Osternacht ist die höchste Festzeit im Kirchenjahr. Sie wird auch als Triduum Paschale (österliches Dreitagefest) bezeichnet. Eine Einführung in die Liturgie des Triduum Paschale wird am Mittwoch, dem 1.4.2015 im Rahmen der Reihe "Glaubensinformation" angeboten.

Zur Übersicht der kath. Gottesdienste in Wuppertal

Einführung in die Liturgie des Triduum Paschale (Kath 2:30)

Nachgefragt: Was ist das "Triduum Paschale"?


TalPassion - Kreuzigung (Annette Marks/2014 - Foto: Christoph Schönbach)

Mit dem Palmsonntag beginnt die Karwoche. Die Karwoche ist Herzstück und Ziel der österlichen Fastenzeit. Sie ist die Woche unmittelbar vor Ostern. Innerhalb der Karwoche, der “Heiligen Woche”, sind der Palmsonntag, Gründonnerstag und der Karfreitag sowie die Osternacht besondere Höhepunkte. Die Zeit vom Gottesdienst am Abend des Gründonnerstag bis zur Osternacht heißt das “Triduum paschale”, die drei Tage der “Feier des Leidens, Sterbens und der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus”.

In einem Kath 2:30-Beitrag erläutert Dr. Werner Kleine Theologie und Liturgie des großen Drei-Tage-Festes, mit dem am Höhepunkt des Kirchenjahres der zentrale Inhalt des christlichen Glaubens gefeiert wird: Tod und Auferstehung Jesu Christi.

Zum Beitrag: "Das Triduum Paschale - eine Einführung in die Feier der Kar- und Ostertage"

logisch!-Video: Die Kirchensteuer


Die Kirchensteuer bemisst sich an der Höhe der Steuern, die auf entsprechende Einkünfte entrichtet werden - also etwa die Einkommen oder die Kapitalertragssteuer. Derzeit beträgt die Höhe 9% der jeweiligen Steuern. Das neue logisch!-Video erklärt, wie sich das etwa auf die Kapitalertragssteuer auswirkt.

Weitere Informationen zum Thema gibt es auch in Kath 2:30-Beitrag "Ein Stein des Anstoßes? Die Kirchensteuer"

Rückblick: "Das Abendessen" - eine Performance zum Bilderzyklus von Anke Büttner in St. Laurentius


Abendessen - ein Bilderzyklus von Anke Büttner. Mit Klick auf das Bild können Sie den pdf-Katalog herunter laden.

In der Fastenzeit 2015 zeigt die Katholische Citykirche Wuppertal den Bilderzyklus "Abendessen" von Anke Büttner in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld).

Im Rahmen der Ausstellung lud die Katholische Citykirche Wuppertal am Donnerstag, dem 26. März 2015 um 19 Uhr zu der Performance „Abendessen“ mit Tanz und Musik ein. In der Laurentiusbasilika gab es ein Abendessen, an dem jeder teilnehmen konnte. Ein festlich gedeckter Tisch lud zum Verweilen und Miteinander-Reden ein. Der Tisch, der über Generationen hinweg den Mittelpunkt des Familienlebens darstellte, bekommt seinen Platz in der Mitte der Gesellschaft zurück.

Die Bilder von Anke Büttner werden noch bis Mittwoch, dme 1. April 2015 in St. Laurentius zu sehen sein. Danach werden sie im "Berliner Plätzchen" einem neuen Projekt, das die Pfarrgemeinde St. Johann Baptist in der alten Apotheke an der Ecke Langobardenstr./Berliner Str. in Wuppertal-Oberbarmen plant, zu sehen sein.

Zur Bildergalerie "Performance 'Das Abendessen'"

 Katalog zur Ausstellung

Laurentiusweg - Führung mit Elke Brychta am 29. März 2015


Die ehemals selbstständige Stadt Elberfeld und der heutige Stadtteil Wuppertals ist von alters her mit der Person des Heiligen Laurentius verbunden. Er ist ist nicht nur Patron von Elberfeld und Wuppertal, er hat auch Geschichte und Gesicht Elberfelds geprägt. Der Elberfelder Laurentiusweg führt Sie an wichtige Orte Elberfelds und erschließt den heutigen Stadtteil aus einer neuen Perspektive.

Die Wuppertaler Historikerin Elke Brychta leitet die nächste Führung am Sonntag,29. März 2015. Sie beginnt um 15.00 Uhr an der Alten Reformierten Kirche (Kirchplatz 1) in Wuppertal-Elberfeld. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 3,00 EUR.

Mehr unter www.laurentiusweg.de.

Glaubensinformation: Das Triduum Paschale - eine Einführung in dei Liturgie von Gründonnerstag bis zur Osternacht


Im Rahmen der Glaubensinformation bietet Katholische Citykirche Wuppertal im Rahmen der Reihe „Glaubensinformationen“ eine Einführung in das sogenannte Triduum Paschale an. Das Triduum Paschale umfasst die Zeit vom Gründonnerstag bis zur Osternacht. Diese Zeit ist in der katholischen Kirche von einer besonderen und einmaligen Liturgie geprägt, die nur an diesen Tagen gefeiert werden. Eigentlich handelt es sich bei dem Triduum Paschale um einen einzigen großen Gottesdienst, der am Gründonnerstag beginnt und in der Osternacht endet. Er fängt mit der Erinnerung an die Einsetzung des Abendmahles am Gründonnerstag an. Am Karfreitag wird die Liturgie vom Leiden und Sterben Christi begangen. Am Karsamstag gedenkt die Kirche der Grabesruhe des Herrn. In der Osternacht schließlich wird in einer breit entfaltete Liturgie die Auferstehung Jesu Christi gefeiert.

Der Informationsabend führt in Ablauf, Inhalt und Verständnis der österlichen Liturgie ein. Er findet am Mittwoch, dem 1. April 2015 von 19.30-21.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) statt. Der Abend wird von Pastoralreferent Dr. Werner Kleine geleitet.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

35. Passione vivente der ital. Gemeinde in Wuppertal • Karfreitag (3.4.2015)


Trauermette • Karfreitag (3.4.2015) • 20 Uhr • St. Laurentius


„Haus des Teilens“ in Wuppertal-Langerfeld


Chance! Wuppertal um Pater Stobbe weiht neues Domizil ein

Wuppertal-Langerfeld (20.03.2015) Chance! Wuppertal, die soziale Einrichtung um Pater Joachim Stobbe im Wuppertaler Osten, ist in ein neues Domizil unterhalb der katholischen Kirche St. Paul in die Bornscheuerstr. 30 gezogen. Die umgestalteten Räume des ehemaligen Kindergartens beherbergen nun alle Aktivitäten von Stobbe und seinen Helfern. Dazu gehört neben der Hausaufgabenhilfe unter anderem auch die regelmäßige Lebensmittelausgabe an Bedürftige.

Am Samstag, dem 11. April 2015, wird die neue Einrichtung als „Haus des Teilens“ feierlich eingeweiht. Im Rahmen eines bunten Programms ab 14:30 Uhr erfolgt gegen 18.30 Uhr die Einsegnung der Räume durch Weihbischof Ansgar Puff aus Köln. Zuvor feiert der Schirmherr mit den Besuchern und der Gemeinde um 17:00 Uhr eine festliche Heilige Messe.

Chance! Wuppertal ist in Trägerschaft von vision:teilen e. V., einer Initiative des Ordens der Franziskaner gegen Armut und Not mit Sozialprojekten in der ganzen Welt. Für die Pfarreiengemeinschaft Wupperbogen-Ost, zu der die katholischen Kirchen in Langerfeld, Heckinghausen und Beyenburg gehören, ist die Einrichtung seit langem Bestandteil des Gemeindelebens.

Die Bezeichnung „Haus des Teilens“ ist für die Helfer Programm. Thomas Willms, einer der Mitarbeiter, sieht hierin einen Ort des Gebens und des Nehmens sowie von Solidarität und Gemeinschaft. „Es soll gemeinsam gelernt und gegenseitig Hilfe angeboten werden. Neben alledem ist es aber auch ein Haus, in dem Glaube geteilt und mitgeteilt wird, in dem man Gott suchen und – hoffentlich – finden kann.“, betont Willms. Ganz im Sinne von Papst Franziskus, der mit dem Satz zitiert wird „Nur wenn man fähig ist zu teilen, wird man wirklich bereichert.“

 Flyer zur Eröffnung des "Hauses des Teilens"

Weitere Informationen:
www.chance-wuppertal.de

www.vision-teilen.org

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche vor Ort

Am Mittwoch, dem 15. April 2015 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf der Johannes-Rau-Platz in Wuppertal-Barmen stehen.

Der Staat und die Religion - Diskussionen


Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am  Dienstag, dem 23. April 2015 um 19.00 Uhr in St. Laurentius in  Wuppertal-Elberfeld statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 4. April 2015 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der Homepage von "Himmel und Erde lokal" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

So, 09. August 2020 - Sa, 22. August 2020

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Der Weg

Gehorsam aus freier Liebe bis in die äußersten Auswirkungen hinein, bis in den Tod, das ist die Lebensform des menschgewordenen Gottes. Hier öffnet sich für den gewöhnlichen Menschen der Zugang, am Leben, Tun und Leiden des Gottmenschen teilzunehmen.

Vom Menschen her trägt dieser Liebesgehorsam den Namen Glaube. Glaube des Christen: das erlösende Jawort mitsprechen, das Jesus Christus uns vorspricht, seinen Weg mitgehen. Liebender Glaube, der alles hofft; hoffende Liebe, die alles glaubt; glaubende Hoffnung, die alles liebt, was Gott will.
(Meditation aus dem Schott-Messbuch zum Palmsonntag, Lesejahr B)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
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42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
Fax: +49 (0)202-42 96 96 77
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