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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (28. Februar 2021 - Zweiter Fastensonntag, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Glaube in Spannung

Liebe Leserinnen und Leser,

Manchmal begegnet einem im Internet beim Besuch etwas besonderer Seiten ein freundlich dreinblickender, ersichtlich mit sich im Reinen befindlicher älterer Herr, der ein wenig skeptisch aus seinem Biedermeier-Ohrensessel blickt. Man sollte meinen, er könne nicht bis drei zählen, aber liest man dann sein „Hirtenwort“ „Lasst Euch nicht so schnell aus der Fassung bringen“, merkt man, da ist man einem Geistesheroen begegnet, der es faustdick hinter den Ohren hat.

Denn er kennt sich nicht nur in der Kirchengeschichte aus: Er weiß, dass der Aufschwung der Orden im 19. Jahrhundert nicht mit dem Rückgang der Kindersterblichkeit bei noch mangelhafter Versorgungssituation für die vielen Kinder auf den Höfen zu tun hatte, sondern mit dem Blut der Märtyrer in der französischen Revolution, das der Samen für neue Christen sei.

Er ist auch Exeget erster Expertise, der weiß, dass eine Predigt über Migration und Sozialkonflikte nur „Gott-“ los genannt werden kann, da doch nirgendwo in der Bibel von diesen Themen die Rede ist. Jesus greift die Fragen von Besatzung, Armut und Nächstenliebe ja nirgendwo auf.  Und er ist auch Pastoraltheologe reinsten Wassers, der uns erläutert, dass die Kirchen durch diese heutigen selbstgemachten Liturgen und gottlosen Regenwaldprediger sich leeren müssen und die Menschen stattdessen in Scharen zu den der Tradition verbundenen Gemeinschaften wechseln. Schließlich: wer erkennt eine Kirche Jesu Christi schon in katholischen Akademien, Sekretariaten von Bischofskonferenzen oder Zentralkomiteen von Katholiken. Da muss man sich doch schaudernd zu den Piusbrüdern wenden, die sicher durch die Schaffung eines „Generalsekretärs“ der Bischofskonferenz und auch noch der Beförderung einer Frau, horribile dictu, auf diesen Posten demnächst aus allen Nähten platzen werden.

Stutzig macht einen dann aber doch, dass seine hochwürdigste Eminenz doch nicht bis drei zählen kann, denn seiner Ansicht nach leben wir im zweiten Jahrzehnt des dritten Jahrtausends christlicher Zeitrechnung, was ja nicht nur falsch, sondern auch in sich unlogisch ist. Leider verhält es sich auch mit den übrigen Erkenntnissen seines Hirtenworts so, dass es kaum sinnvoll wäre, darauf eingehender zu sprechen zu kommen, wenn es nicht auch die horizontale Spaltung unserer Kirche deutlich machen würde und dennoch auch ein Beispiel dafür ist, wie man völligen Unsinn reden und doch zu der einen Kirche Jesu Christi gehören kann, ebenso wie es dem Hl. Petrus im heutigen Evangelium geht:

„Petrus sagte zu Jesus: Rabbi, es ist gut, dass wir hier sind. Wir wollen drei Hütten bauen, eine für Dich, eine für Mose und eine für Elija. Er wusste nämlich nicht, was er sagen sollte.“ (Mk 9,5)

Das ist es, das ist die immer wieder auszuhaltende Spannung in unserem Glauben, wo tiefe Glaubenserfahrung neben alltäglichem Unfug stehen kann. Wie kann Petrus auf einem Gottesberg, der eine intensive Verwandlung Jesu und sein Gespräch mit den wichtigsten Glaubenszeugen seines jüdischen Volkes erlebt, auf die Schnapsidee kommen, man könne dem Dauer und Gemütlichkeit verleihen, indem man den himmlischen Gestalten einige institutionelle Hütten baut? Der Herr würdigt ihn auch keiner Antwort. Aber es geschieht etwas ganz anderes: Gott selbst legitimiert seinen Sohn und verweist die Jünger an ihn:

„Dieser ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.“ (Mk 9,7)

Wir sollen also nicht träumen und unsere Ideen zu verwirklichen suchen, sondern seine, die Wirklichkeit Jesu und seine besondere Beziehung zum Vater als Angeld für die eschatologische, endzeitliche Hoffnung annehmen und als Anspruch an uns selbst, ihm nachzufolgen und Christus zu verwirklichen suchen.

Danach muss man dann auch die Frage konkreter Pastoral heute beantworten: was kann ich tun, damit Begegnung mit dem Sohn Gottes möglich wird? Wie kann ich an Kirche mitwirken, damit Menschen die von Angst und Not rettende Begegnung mit Gott und seiner Zusage, dass letztlich alles gut wird, erfahren dürfen? Brauchen die Menschen heute Belehrung und Katechismus, weil sie wie ein Schwamm begierig nach Glaubenswahrheiten vergangener Jahrhunderte sind oder den Zuspruch des glaubenden und glaubwürdigen Lebens, das bekennt: ich glaube trotzdem, trotz Pandemie und Klimawandel, Flüchtlingskrise und allen Herausforderungen unserer Tage, dass letztlich dieser eine gekommen ist, um uns Gottes guten Willen mit allen Menschen mitzuteilen und vorzuleben.

Angesichts solcher Fragen kann man auch witzige Randerscheinungen ertragen, die müssen einen selbst ja auch aushalten. Die Kirche kann weit sein und sie kann auch noch weit kommen, gehen wir voran, mögen auch manche Zeter und Mordio schreien, solange ich nicht allein bin und das Licht am Tabernakel noch brennt, solange ist das Licht noch nicht ganz aus.

Ihnen eine gute, lichtvolle Woche,
Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Die große Schwester der Geduld


Reflexionen über die Notwendigkeit der Hoffnung

Krisen sind Herausforderungen. Wer sie bestehen will, braucht Geduld und eine Hoffnung, die aufrichtet. Hoffnung aber ist nicht das schnell beschworene Licht am Ende des Tunnels, das auch ein entgegenkommender Zug sein könnte. Hoffnung aber beruht auf einem grundständigen Vertrauen, Krisen bewältigen zu können, wie es schon früher gelungen ist. So kann man auch mitten in der Krise das Leben als Herausforderung feiern.

Zum Beitrag "Die große Schwester der Geduld" von Dr. Werner Kleine

Der Beitrag zum Anhören bei Soundcloud

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Nachgesehen: Sakramente im Leben der Kirche II - Buße und Krankensalbung (Glaubensinformation)


Sakramente sind symbolische Handlungen, die in existentiellen Situationen das Heilshandeln Gottes vergegenwärtigen. Die katholische Kirche kennt sieben Sakramente, die im biblisch belegten Willen Gottes begründet sind. In den sakramentalen Zeichenhandlungen erfährt der Mensch auf unmittelbare und symbolische Weise die Zusage der Nähe Gottes.

Buße (auch „Sakrament der Versöhnung“ genannt) und Krankensalbung werden in diesem Zusammenhang auch als Sakramente der Heilung und Tröstung bezeichnet. Gerade in krisenhaften Lebenssituationen, die von Schuld oder einer das Leben bedrohenden Krankheit gezeichnet sind, sprechen die beiden Sakramente die Nähe Gottes in Wort und Tat zu. Es sind intensive Sakramente, die die gebrochene Existenz des Menschen ernst nehmen und gerade darin ein Hoffnungszeichen aufrichten.

Pastoralreferent Dr. Werner Kleine erschliet die allgemeine Bedeutung der Sakramente und nimmt von hierher die Sakramente der Versöhnung (Buße) und der Krankensalbung in den Blick.

Mitschnitt der Glaubensinformation vom 17.2.2021. Die Bildqualität ist leider nicht ganz optimal. Wir bitten, das zu entschuldigen.

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.

Was glauben Sie denn? - Die neue Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine

Kann man fasten, wenn der Verzicht zur Normalität geworden ist? Die Corona-Pandemie hält weiter an. Das Land befindet sich im zweiten Lockdown. Gastronomie und Einzelhandel – alles geschlossen. Kultur und Schulen – alles dicht. Die Fastenangebote der letzten Jahre erscheinen da als reiner Luxus. Erinnern Sie sich noch, wie da zu Heilfasten, Autofasten und Digitalfasten aufgerufen wurde? Das alles erscheint in Zeiten, in denen die Restaurants geschlossen haben, Fernreisen virusbedingt nicht angesagt sind und die digitale Kommunikation das Gebot der Stunde ist, unwirklich. Im Überfluss lässt es sich leicht fasten. Aber wenn der Verzicht nicht mehr freiwillig, sondern allgemein verordnet ist, dann kann man mit Fasten niemanden beeindrucken. Es ist ja nichts Besonderes mehr. Ist dieser Verzicht womöglich die neue Normalität, von der so viel gesprochen wird? Was glauben Sie denn?

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Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler • 3.3.2021


Die KGI-Fides-Stelle Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 3. März 2021 um 11.30 Uhr wieder zum Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler ein. Wegen der zur Eindämmung der Corona-Pandemie notwendigen Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen findet die Sprechstunde online statt. Interessierte Personen können sich um 11.30 Uhr bei Zoom einwählen und an der Sprechstunde teilnehmen. Der Link funktioniert auch ohne Zoom-Account. Interessierte werden in einen Wartebereich geleitet und von dort aus zugeschaltet, so dass Einzelgespräche in vertraulicher Atmosphäre möglich sind.

Einwahl bei Zoom (3.3.2021, 11.30 Uhr) oder unter www.kck42.de/dialog

Glaubst Du noch oder vertraust Du schon? - Heilungserzählungen im Neuen Testament • Glaubensinformation in Wuppertal


Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ der Katholischen Citykirche Wuppertal spricht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine am Mittwoch, dem 3. März 2021 um 19.00 Uhr im Rahmen eines Webinars über das The-ma „Glaubst Du noch oder vertraust Du schon? - Heilungserzählungen im Neuen Testament“.

Jesu Lehre geschieht nicht nur im Wort, sondern auch in der Tat. Die wirkliche Begegnung mit ihm ist nach dem Zeugnis der Evangelien für viele heilsam. Dabei fällt auf, dass die vermeintlichen Wunder in sich vieldeutig sind. Nicht jeder sieht in ihnen die Wirksamkeit der Macht Gottes; im Gegenteil: manche werfen Jesus vor, mit finsteren Mächten in Verbindung zu stehen. Dabei stehen die Wunder und Heilungen Jesu nicht für sich. Sie müssen im Zusammenhang mit seiner Botschaft vom anbrechenden Reich Gottes gesehen werden. Sie sind tatkräftige Verkündigung, die dann wirksam wird, wenn der Mensch sich im Glauben auf sie einlässt. Und das Neue Testament weiß zu berichten, dass diese Art der Verkündigung auch in der frühen Kirche üblich war.

Auf der Basis der in den Evangelien überlieferten Heilungs- und Wundererzählungen geht der Kurs der Frage nach, was Wunder überhaupt sind und welche Rolle sie in der Verkündigung Jesu und der frühen Kirche spie-len. Dabei wird auch ein Blick auf den zeitgenössischen Kontext nötig sein, wie er sich etwa in mancher apokryphen Schrift widerspiegelt. Schließlich kommt auch in den Blick, wie man sich heute – in aufgeklärten Zeiten – den Wundern Jesu nähern kann.

Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird an dem Abend die neutestamentlichen Heilungserzählungen erschließen und deuten.

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Mittwoch, dem 3. März 2021 ab etwa 18.50 Uhr unter folgendem Link zum Webinar zuschalten: www.kck42.de/webinar.

Eine Teilnahme ist sowohl via PC als auch Smartphone oder Tablet möglich. Eine gesonderte Software wird nicht benötigt. Für die Teilnahme ist u.U. die Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse erforderlich. Auf Wunsch können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Webinar nur als Zuschauende teilnehmen, werden also nicht eingeblendet.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Die Reihe Glaubensinformation gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes, Spotify oder direkt als Feed für den Podcastplayer.

Video-Mitschnitte vergangener Glaubensinformationen gibt es als Playlist bei YouTube.

In eigener Sache • Seelsorge in Corona-Zeiten


Die Corona-Pandemie währt nun fast ein Jahr. Die notwendigen Mapnahmen für den Hygiene- und Infektionsschutz betreffen auch die Arbeit der Katholischen Citykirche Wuppertal. Nicht alle Verantstaltungen - inbesondere diejenigen, die in der Öffentlichkeit stattfinden - können in der gewohnten Weise durchgeführt werden. Auch Seelsorge und Katechese, wie die Vorbereitung Erwachsener auf den Eintritt in die katholische Kirche durch Taufe, Konversion oder Wiedereintritt, bedürfen in diesen Zeiten besonderer Rahmenbedingungen. Sie sind aber möglich. Zwar verzichten wir gegenwärtig weitesgehend auf Präsenzgespräche, wir versuchen aber kreative Wege zu finden. Sie können uns deshalb weiterin unter 0202-42969674 oder per Mail an info(at)katholische-citykirche-wuppertal.de erreichen. Auch stehen wir für Videogespräch via Zoom, Skype oder andere Möglichkeiten zur Verfügung. Melden Sie sich gerne bei uns.

KHG Wuppertal sucht Sekretär/in (m/w/d)


Die Katholische Hochschulgemeinde (KHG) Wuppertal sucht eine/n neue/n Sekretär/in (m/w/d). Alle wichtigen Informationen finden sich in der Ausschreibung:

 Ausschreibung Sekretär/in (m/w/d) KHG Wuppertal

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 7. März 2021 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Podcast der Sendung "Himmel und Erde" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Di, 20. April 2021 - Di, 20. Juli 2021

April
16. Woche
Do, 22. April 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
17. Woche
Di, 27. April 2021 18:00 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 28. April 2021 12:45 St. Marien (Elberfeld)
Hardtstr. 1
42107 Wuppertal
Mi, 28. April 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Do, 29. April 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Fr, 30. April 2021 17:00 Laurentiusplatz

42103 Wuppertal-Elberfeld
Mai
18. Woche
Do, 06. Mai 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Sa, 08. Mai 2021 15:00 - 17:15
19. Woche
Mi, 12. Mai 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

20. Woche
Do, 20. Mai 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Fr, 21. Mai 2021 17:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Sa, 22. Mai 2021 20:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
21. Woche
Mi, 26. Mai 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Do, 27. Mai 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Juni
23. Woche
Di, 08. Juni 2021 19:00 Berliner Plätzchen
Berliner Straße 173
42277 Wuppertal
Mi, 09. Juni 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Do, 10. Juni 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
24. Woche
Do, 17. Juni 2021 18:30
25. Woche
Mi, 23. Juni 2021 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Do, 24. Juni 2021 18:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal

Der Berg – der Berg Tabor wie auch der Sinai – ist der Ort der Nähe zu Gott. Er ist der gegenüber dem alltäglichen Dasein erhöhte Raum, wo die reine Luft der Schöpfung geatmet werden kann. Er ist der Ort des Gebets, an dem man in der Gegenwart Gottes steht, wie Mose und Elija, die neben dem verklärten Jesus erscheinen und mit ihm über den „Auszug“ sprechen, der ihm in Jerusalem bevorsteht, das heißt sein Pascha … Betend taucht Jesus in Gott ein, er vereint sich innig mit ihm, er bejaht mit seinem menschlichen Willen den Willen der Liebe Gottes, und so bricht das Licht über ihn herein und die Wahrheit seines Seins kommt sichtbar zum Vorschein: Er ist Gott, Licht vom Licht … Um in das ewige Leben einzugehen, muss man auf Jesus hören, ihm auf dem Weg des Kreuzes nachfolgen und dabei wie er in der Hoffnung auf die Auferstehung stehen.
(Benedikt XVI.)

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Laurentiusstr. 7
42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
Fax: +49 (0)202-42 96 96 77
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