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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (2. Januar 2022 - 2. Sonntag nach Weihnachten, Lesejahr C)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Auch die Finsternis hat keine Chance gegen das Licht des Wortes

Liebe Leserinnen und Leser,

„Im Anfang war das Wort
Und das Wort war bei Gott
und das Wort war Gott.
Dieses war im Anfang bei Gott.“ (Joh 1,1f.)

Damit beginnt das Johannes-Evangelium und der zentrale Text unseres Sonntags. Worte, die wir schon oft gehört haben, die wir als dicht, markant und bedeutungsschwer, aber vielleicht doch auch als weit entfernt von unserer Lebenswirklichkeit empfunden haben. Hohe Literatur und hohe Theologie.

„Alles ist durch das Wort geworden und ohne es wurde nichts, was geworden ist. In ihm war Leben und das Leben war das Licht der Menschen. Und das Licht leuchtet in der Finsternis und die Finsternis hat es nicht erfasst.“ (Joh 1,3ff.)

So setzt der Evangelist fort und wenn wir uns einmal der Möglichkeit aussetzen, dass wir nicht alles im Licht der vernünftigen Aufklärung verstehen müssen, weil wir es dazu nicht stets auf den rechten Begriff zu bringen vermögen, dann könnte man doch annehmen, dass hier eine Wirklichkeit ausgedrückt werden soll, die uns zwar übersteigt, aber auch voraus liegt. Alles was geworden ist, also doch auch wir als geschaffene Wesen, wurden auch durch das Wort. Also wird man ohne Vereinnahmung der Absichten des Evangelisten doch sagen dürfen, wir selbst seien dieses Wort, das Gott an uns richtet. Wir sind die Flaschenpost, wie es P. Salmann einmal in einem wunderlichen, aber auch wunderbaren Bild beschrieben hat, die an unseren Strand gespült wurde und jetzt sitzen wir da und entkorken und entziffern sie. Was mag mit uns gemeint sein?

Ohne dass wir uns jetzt im Dunst mystischer Versenkung auflösen, in der man alles und auch von allem das Gegenteil sagen kann, kann man vielleicht festhalten, dass Gott dieses Wort, diesen Sohn, der er auch selbst war, an uns gerichtet hat, als diejenigen, die aus ihm das Leben empfangen haben und für die dieses Wort unser Licht ist. Ein Licht, das von der Krippe in Bethlehem mit dem in Windeln gewickelten Gott ausgeht und bis in die Finsternisse unserer Tage und unseres Lebens leuchtet. Johannes schreibt hier nicht von einer fernen Wirklichkeit, von der uns Ahnungen erreichen, wie Lichtsignale aus dem All aus den Zeiten um den Urknall herum vor Milliarden Jahren. Johannes schreibt von dem Wort, das unter uns gewohnt hat und das damit eine Öffnung hergestellt hat zwischen der Wirklichkeit Gottes, den niemand je gesehen hat, und von dem doch der, der selbst Gott ist und am Herzen des Vaters ruht, Kunde gebracht hat.

Es ist uns Sterblichen nicht zugestanden, uns anders als in unzureichenden Bildern über die Geheimnisse des dreifaltigen Gottes Begriffe zu machen. Es ist immer mehr falsch als richtig, wenn wir in diesen Sphären Aussagen machen wollen. Aber wenn die Kunde, die Christus uns gebracht hat, einen Sinn haben soll, der immer und in göttlicher Verankerung jenseits unserer Welt gelten soll, dann den, der schon am zweiten Adventssonntag unsere Verheißung sein konnte:

„Und alle Menschen werden das Heil Gottes schauen.“ (Lk 3,6)

Hoffen wir, dass wir dazu helfen können, anderen und auch uns selbst und dass das Licht der Weihnacht dazu beitragen mag, auch wenn die Finsternis es immer wieder versucht, das Licht zu verdunkeln.

Eine gute Woche und ein gutes 2022 für Sie.

Ihre
Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Was glauben sie denn? - Die Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Nur ein Hauch

Wie ein Windhauch ist auch dieses Jahr vergangen. Höhen und Tiefen, Siege und Niederlagen – alles ist nur noch Erinnerung. Das Jahr hat seine Zeit gehabt und in diesem Jahr haben viele, allzu viele ihre Zeit verloren. Zwar ist die Festlegung eines Jahreswechsels eine einigermaßen willkürliche Angelegenheit. Die ganz alten Römer begingen ihn am 1. März im Frühjahr, orthodoxe Christen feiern Neujahr am 1. September, dem Tag der Schöpfung der Welt. Christen der lateinischen Tradition feierten Neujahr im Lauf der Geschichte wahlweise am 25.12., dem Weihnachtsfest, dem 25.3., dem Hochfest Verkündigung des Herrn oder auch am 1. Advent, mit dem heute noch das Kirchenjahr beginnt. Dass man Neujahr am 1. Januar begeht, geht wieder auf die Römer zurück. Das Datum war der traditionelle Amtsantritt der römischen Konsuln und wurde von Julius Cäsar mit der Einführung des julianischen Kalenders im Jahr 45 v.d.Z. zum Datum des Jahresanfangs proklamiert. Nun feiern wir also als am 31.12. Silvester und am 1. Januar Neujahr. Wechselzeiten sind Bilanzzeiten. Es wird Inventur gemacht, die Bestände werden prüft, Gewinne und Verluste dokumentiert – das gilt wohl im geschäftlichen wie im privaten Leben. Vor allem aber gilt es eben im Leben, denn nur Lebende haben Zeit. Tote haben keine Zeit mehr. Was glauben Sie denn?

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Künstler-Krippe – Festankündigung zum Dreikönigstag


Jesus ist in der Künstlerkrippe angekommen. Am 6.1.2022 werden die Weisen aus dem Morgenland kommen. (Foto: Werner Kleine)

Am Donnerstag, dem 6. Januar 2020, dem Dreikönigstag, findet um 12.00 Uhr an der Künstler-Krippe die alljährliche Festankündigung statt.  Wegen der Corona-Pandemie ist leider noch nicht absehbar, ob die „echten“ Könige aus St. Laurentius, die Sternsinger, kommen werden. Allerdings werden die Figuren der drei Könige der Krippe der Laurentiusbasilika dem Jesus-Kind an der Künstler-Krippe ihre Aufwartung machen und Gold, Weihrauch und Myrrhe bringen.

Traditionell werden am Dreikönigstag die Daten der beweglichen Feiertage des Kirchenjahres (Ostern, Pfingsten, Christi Himmelfahrt, Fronleichnam) verkündet. Dieser Tradition folgend wird Pastoralreferent Dr. Werner Kleine nach dem Einzug der Drei Könige die Festankündigung in der alt überlieferten Weise als Gesang vortragen. Die Dreikönigsfeier an der Künstler-Krippe wird mit dem Segen für das kommende Jahre beschlossen. Wegen der Corona-Pandemie ist eine Teilnahme vor Ort nur unter Wahrung der geltenden Infektionsschutzmaßnahmen möglich. Das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes wird empfohlen. Die Festankündigung wird live gestreamt (www.kck42.de/krippelive) und hier auf der Homepage zu sehen sein.

„A Ceremony of carols“ • Neujahrskonzert in St. Laurentius • 9. Januar 2022 (Kopie 1)


Am Sonntag, dem 9. Januar 2022 laden wir um 16.30 Uhr herzlich in die Basilika St. Laurentius zum 2.  Neujahrskonzert der LaurentiusMusik ein.

Auf dem Programm steht eine Perle der Weihnachtsmusik „A Ceremony of carols“ des großen britischen Komponisten Benjamin  Britten sowie Weihnachtsmotetten von Bach, Praetorius, Mendelssohn u.a. Ausführende sind die FrauenSchola der LaurentiusMusik sowie Manuela Randlinger-Bilz (Harfe). Die Leitung hat Laurentiuskantor Hans Küblbeck.

Der Eintritt ist wie immer frei; um freundliche Spenden wird gebeten.

Das Konzert findet unter 2G bzw. den dann aktuellen Coronabestimmungen statt.

Stadtfrauentag der kfd


Der Knabe Jesus - Neutestamentliche und apokryphe Kindheitserzählungen • Glaubensinformation Wuppertal


Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ bietet die Katholische Citykirche Wuppertal einen Abend zu den Kindheitsgeschichten nach den biblischen Evangelien Matthäus und Lukas sowie einigen apokryphen Schriften an. Schon für die frühen Christen sind der Frage nachgegangen, wie der Messias als Kind gelebt hat. Hinweise aus den prophetischen Schriften des Alten Testamentes und orientalische Erzählweise haben zu einer reichhaltigen literarischen Produktion geführt, die über die biblischen Kindheitsgeschichten weit hinausweist und in den sogenannten „apokryphen“ (apokryph ist griechisch und heißt „verborgen“) Schriften erhalten ist. Der Abend stellt eine Auswahl dieser Texte vor, führt in ihr Verständnis ein und zeigt auf, wie sehr diese Schriften die christliche Vorstellungswelt bis heute beeinflussen.

Der Abend findet am Mittwoch, 12. Januar 2022 von 19.00-20.30 Uhr als Webinar (www.kck42.de/webinar) statt. Es referiert Pastoralreferent Dr. Werner Kleine.

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Mittwoch, dem 12. Januar 2022 ab etwa 18.50 Uhr unter folgendem Link zum Webinar zuschalten: www.kck42.de/webinar.

Eine Teilnahme ist sowohl via PC als auch Smartphone oder Tablet möglich. Eine gesonderte Software wird nicht benötigt. Für die Teilnahme ist u.U. die Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse erforderlich. Auf Wunsch können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Webinar nur als Zuschauende teilnehmen, werden also nicht eingeblendet.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Die Reihe Glaubensinformation gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes, Spotify oder direkt als Feed für den Podcastplayer.

Video-Mitschnitte vergangener Glaubensinformationen gibt es als Playlist bei YouTube.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.1.2022


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst an der Judas-Thaddäus-Statue (12.45 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Imbiss ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Freitag, dem 28. Januar 2022  in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Auch weiterhin kann die Wallfahrt nur unter den coronabedingten Hygiene- und Infektionsschutzmaßnahmen stattfinden. Das traditionelle Mittagessen muss leider ausfallen. Die Wallfahrt findet um 12.45 Uhr Uhr bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche mit einer Kurzandacht statt. Anschließend gibt es einen Imbiss zur Mitnahme. Bei entsprechenden Witterungsbedingungen besteht vor der Kirche im Freien außerdem die Möglichkeit zum Gespräch. Während der Andacht muss ein medizinischer Mund-Nasen-Schutz getragen werden. Wir bitten dringend darum, die notwendigen Abstände einzuhalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 2. Januar 2022 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Podcast der Sendung "Himmel und Erde" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"


Do, 19. Mai 2022 - Fr, 19. August 2022

Mai
20. Woche
So, 22. Mai 2022 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

21. Woche
Di, 24. Mai 2022 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Mi, 25. Mai 2022 11:00 - 15:00 Alte Freiheit
Alte Freiheit
42103 Wuppertal
Mi, 25. Mai 2022 17:00 Treffpunkt: Synagoge
Gemarker Straße 35
42275 Wuppertal
Fr, 27. Mai 2022 15:00 Steingarten an der Nordbahntrasse
Am Bahnhof Loh
Wuppertal
Sa, 28. Mai 2022 12:45 St. Marien (Elberfeld)
Hardtstr. 1
42107 Wuppertal
So, 29. Mai 2022 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Juni
22. Woche
Mi, 01. Juni 2022 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Do, 02. Juni 2022 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Sa, 04. Juni 2022 20:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 05. Juni 2022 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

23. Woche
Di, 07. Juni 2022 19:00 - 20:30
Mi, 08. Juni 2022 11:00 - 15:00 Alter Markt

42275 Wuppertal-Barmen
Mi, 08. Juni 2022 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Mi, 08. Juni 2022 19:30 St. Suitbertus
Kölner Straße/Ecke Chlodwigstraße
42119 Wuppertal
So, 12. Juni 2022 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

24. Woche
So, 19. Juni 2022 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

25. Woche
Mi, 22. Juni 2022 11:00 - 15:00 Willy-Brandt-Platz (Elberfeld)

Mi, 22. Juni 2022 19:00 - 20:30 zuschalten unter: www.kck42.de/webinar

Fr, 24. Juni 2022 15:00 Steingarten an der Nordbahntrasse
Am Bahnhof Loh
Wuppertal
So, 26. Juni 2022 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

26. Woche
Di, 28. Juni 2022 12:45 St. Marien (Elberfeld)
Hardtstr. 1
42107 Wuppertal
Juli
So, 03. Juli 2022 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

27. Woche
Mi, 06. Juli 2022 13:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
So, 10. Juli 2022 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Als aber Gott den Menschen anblickte, gefiel er Ihm sehr, weil Er ihn nach dem Gewand Seines Abbildes und nach Seinem Gleichnis geschaffen hatte, damit er mit dem vollen Ton seiner vernünftigen Stimme alle Wunderwerke Gottes verkünde. Der Mensch ist nämlich das vollkommenste Wunderwerk Gottes, weil Gott durch ihn erkannt wird und weil Gott alle Geschöpfe seinetwillen erschaffen hat. Ihm hat Er mit dem Kuss der wahren Liebe gestattet, durch seine Vernunft Ihn zu preisen und zu loben.
(Hildegard von Bingen)

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Laurentiusstr. 7
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Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
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