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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (19. Oktober 2025 - 29. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C)

Katharina Nowak
Jan Simon Wacker ist der neue theologische Assistent in der Katholischen Citykirche Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Beharrlichkeit und Ausdauer

Liebe Leserinnen und Leser,

eine Schlacht, (wieder) ermahnende Worte und ein ungerechter und selbstgefälliger Richter waren die Hauptaussagen aus den drei Bibelstellen des heutigen Sonntags, die bei mir nach der ersten Lektüre hängen geblieben sind. Dementsprechend groß war auch meine Begeisterung, mich näher mit den Texten zu befassen… hatte ich doch das Gefühl, dass sie mich nicht richtig ansprechen.

Nun gut, ganz so schlimm wird es wohl nicht sein. Als man die Texte schrieb und einige Zeit später dann auch auswählte, als es darum ging den christlichen Kanon zu definieren, da war der Inhalt der Texte wichtig genug, dass sie in den Kreis der Heiligen Schrift aufgenommen wurden. Also noch einmal ran an die drei Bibelpassagen und mit einem neuen Paar Augen darauf geschaut: Es gibt Gemeinsamkeiten und mehrere Botschaften, die die Geschichte der Israeliten im Kampf gegen die Amalekiter, die Worte Paulus‘ an Timotheus und das Gleichnis des gottlosen Richters mit einander verbinden – Beharrlichkeit und Ausdauer. Beide Wesensattribute sind für den tatsächlichen oder erwarteten Ausgang der biblischen Texte von großer Bedeutung.

Josua und die Israeliten ziehen in den Kampf gegen Amalek und seine Männer. Mose, Aaron und Hur begeben sich auf einen nahegelegenen Berg und beobachten das Kampfgeschehen, wobei Mose den Kampf durch sein Gebet mit ausgestreckten Händen unterstützt.

Solange Mose seine Hand erhoben hielt, war Israel stärker; sooft er aber die Hand sinken ließ, war Ámalek stärker. Ex 17,11

Doch irgendwann verlassen Mose seine Kräfte und er kann die Hände nicht mehr oben halten. Hier kommen Aaron und Hur ins Spiel.

Als dem Mose die Hände schwer wurden, holten sie einen Steinbrocken, schoben den unter ihn und er setzte sich darauf. Áaron und Hur stützten seine Arme, der eine rechts, der andere links, sodass seine Hände erhoben blieben, bis die Sonne unterging. Ex 17,12

Mit Beharrlichkeit und Ausdauer sowie einer gehörigen Portion gewitzter Schläue (und Gottes Hilfe) überwinden die Israeliten schließlich die Amalekiter.

Ähnlich ist es auch im Evangelium; die stetig nörgelnde Witwe, die den gottlosen Richter so lange nötigt, kommt durch Beharrlichkeit und Ausdauern an ihr Recht. Doch nicht aus Berufsethos oder Gerechtigkeitssinn des Richters, sondern allein aus dessen egoistischen Gründen.

Weil mich diese Witwe aber nicht in Ruhe lässt, will ich ihr Recht verschaffen. Sonst kommt sie am Ende noch und schlägt mich ins Gesicht. Lk 18,5

Am stärksten finden sich die beiden Merkmale jedoch im zweiten Brief des Apostels Paulus an Timotheus; er regt genau genommen am Anfang und am Ende der Passage zu Beharrlichkeit und Ausdauer an.

Bleibe bei dem, was du gelernt und wovon du dich überzeugt hast. 2 Tim 3,14
Verkünde das Wort, tritt auf, ob gelegen oder ungelegen, überführe, weise zurecht, ermahne, in aller Geduld und Belehrung! 2 Tim 4,2

Paulus ermahnt nicht nur dazu, bei der erlernten und für gut befundenen wahren Botschaft zu bleiben, sondern diese auch unbeugsam und beständig weiterzugeben.
Diese Beharrlichkeit und Ausdauer der biblischen Akteure ist ein Vorbild für uns in unserm Handeln nach dem Guten zu streben:

  • in der gemeinsamen Unterstützung; egal ob bei gewalttätigen Konflikten oder gesellschaftlichen Entwicklungen
  • mit Mut zur Wahrheit standhaft an den Überzeugungen unseres Glaubens festzuhalten; für mehr Gerechtigkeit und gegen Fake News und Populismus
  • steter Tropfen höhlt den Stein; zivilgesellschaftlicher Druck bewirkt etwas, auch wenn es lange dauert

Es gibt noch eine weitere Gemeinsamkeit der drei Perikopen: Ihre Schlussverse (beziehungsweise in der ersten Lesung der darauffolgende Vers) bilden einen Dreiklang aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. In Exodus ist es der Wunsch Mose, die Geschichte der Überwindung der Amalekiter durch Gottes Beistand aufzuschreiben und für kommende Generationen zu bewahren, im zweiten Timotheusbrief, die bereits erwähnte andauernde Weitergabe der göttlichen Botschaft und im Lukasevangelium die abschließende Frage Jesu:

Wird jedoch der Menschensohn, wenn er kommt, den Glauben auf der Erde finden? Lk 18,8

Jesu Frage ist hier äußerst provozierend, immerhin richtet er sie an die eigenen Jünger, die die am besten in seinem Denken und unterwiesen sind. Was mögen diese sich wohl bei der Frage gedacht haben? Sie konnten nicht und wir können nicht wissen, was sein wird, wenn der Tag kommt. Sicher ist, dass nicht Passivität zu Veränderung führt, sondern dass im Handeln die Hoffnung auf Verbesserung verborgen liegt, es ist mehr als naiver Optimismus.

Gerechtigkeit kommt nicht von allein. Sie braucht uns, die wir uns dafür einsetzen, dass die Welt sich zu einer besseren verändert. Und vielleicht müssen wir ihr sprichwörtlich die Arme stützen, wenn ihr der Atem droht auszugehen…

Eine gesegnete Woche wünscht Ihnen
Ihr Jan Wacker
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Was glauben sie denn? - Die Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Über die anhaltende Unfähigkeit zu trauern

Die Straßen waren laut. Das Geschrei war groß. Man ging für den Frieden in Palästina auf die Straße und rief Parolen, die die Existenz Israels in Frage stellten. Nichts weniger meint der Ruf „From the River to the Sea …“. Israel, dem am 7. Oktober 2023 ein genozidales Massaker der Hamas widerfuhr, dem wahllos 1.200 Menschen zum Opfer fielen und 250 Menschen als Geiseln entführt wurden, ist schuld. Israel scheint immer schuld zu sein. Die Art des Massakers war von Vernichtung und Auslöschungswillen geprägt. Wer Babys tötet, Männer und Frauen genital verstümmelt und wahllos Menschen allein deshalb tötet, weil sie Juden sind, hat die Vernichtung eines Volkes im Sinn. Wie bitte soll man als Staat auf ein solches Massaker reagieren? Viele scheinen zu wissen, was unverhältnismäßig an der Reaktion Israels war. Niemand aber sagt, wie eine verhältnismäßige Reaktion aussähe.

Die bestialische Untat der Hamas hat das eigene Volk in tiefes Leid geführt und zur Verwüstung des eigenen Landes geführt. Jetzt, endlich, sind die Geiseln frei - und die Waffen ruhen. Ist jetzt schon Friede in Gaza? Wohl kaum! Die selbst ernannten Gotteskrieger marodieren durch die Gebiete, aus denen sich Israel zurückgezogen hat. Sie töten und richten öffentlich ohne jedes Verfahren Gegner hin. Erstaunlich, wie viele Zivilisten auf den grausamen Videos zu sehen sind. Erstaunlich auch, wie viele Kinder da zuschauen. Sieht so das freie Palästina aus? Warum ist es still geworden auf den Straßen? Warum ist der Protest verstummt? Ist es ok, wenn die Hamas wahllos tötet und dabei ruft, Gott sei groß?

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Nachgesehen: Aufseher, Diener und Witwen - Ämter in der frühen Kirche (Glaubensinformation)


Am Anfang stand eine innerjüdische Bewegung. Nach Kreuzestod und Auferstehung des Jesus von Nazareth waren Juden und hielten am jüdischen Leben fest. Zwar entstand schon früh in Antiochia neben Jerusalem ein zweiten Zentrum, in dem man sogar begann, die Selbstbezeichnung "Christen" zu verwenden; auch finge man an, Nichtjuden zu taufen. Trotzdem verstand man sich als dem einen Volk Gottes, dem Volk Israel zugehörig. Es verwundert also nicht, dass es in der Frühphase noch keine ausgeprägten eigenen Strukturen gab - auch weil man die Wiederkunft Christi, die sogenannte "Parusie" als unmittelbar bevorstehend erwartete. Mit zunehmender Zeit entwickelten sich aber nicht nur die entstehende Kirche und das Judentum auseinander; auch setzte in der entstehenden Kirche eine zunehmende Institutionalisierung ein. Erste kirchliche Ämter entstanden. Dr. Werner Kleine zeichnet diese Entwicklung anhand ausgewählter Texte des Neuen Testamentes nach - und wirft dabei auch eine Blick auf aktuelle Fragen.

Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 15. Oktober 2025 als Webinar stattfand.

Weiterführende Links:

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.

Nachgehört: Ansprache von Dr. Werner Kleine anlässlich des Gedenkens der Opfer des Hamasmassaker vom 7.10.2023 (7.10.2025)


Wuppertaler Martinszug – Fackelträger und Ordner gesucht


Auch in diesem Jahr werden wieder Helfer für den Martinszug gesucht (Foto: Christoph Schönbach)

Die Katholische Citykirche Wuppertal sucht für den Wuppertaler Martinszug, der am Montag, dem 10.11.2025 um 17 Uhr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld startet, wieder Fackelträger und Zugordner, die den Zug begleiten. Interessenten können sich ab sofort unter 0202-42969674 oder per Mail an martinszug@katholische-citykirche-wuppertal.de melden.

Die Ordner und Fackelträger erhalten am 10.11.2025 um 16.30 Uhr eine entsprechende Einweisung.

Der neue Firmkurs für erwachsene Firmbewerber startet am 21.10.2025


Am Dienstag, dem 21.10.2025 startet der neue Vorbereitungskurs für erwachsene Firmbewerberinnen und -bewerber. Die Firmung wird voraussichtlich 22. November 2025 in Wuppertal (St. Laurentius) gespendet. Alle weiteren Informationen finden Sie hier:

Firmkurs II - 2. Halbjahr 2025

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem  22. Oktober 2025 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-13.00 Uhr Uhr am Johannes-Rau-Platz in Wuppertal-Barmen stehen.



Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.10.2025


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats  in die Bahnhofsmission am Wuppertaler Hauptbahnhof (am Gleis 1) von 12.30-13.15 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst vor dem Judas-Thaddäus-Bild von Carmen Meiwinkel (gegen 12.45 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem kleinen Imbiss ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt zum Judas Thaddäus findet am Dienstag, dem 28. Oktober 2025 in der Bahnhofsmission am Wuppertaler Hauptbahnhof statt.

Die Wallfahrt zum Hl. Judas Thaddäus fand über viele Jahr in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld statt. Aufgrund personeller Veränderungen, aber auch aus grundsätzlichen pastoralen Überlegungen wurde nun das Konzept geändert. Grundsätzlich geht die Katholische Citykirche Wuppertal dorthin, wo die Menschen sind. Wir freuen uns über die neue Kooperation mit der Bahnhofsmission Wuppertal.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Wenn`s ums Geld geht - die Kirche und das Geld • Glaubensinformation in Wuppertal (Webinar)


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 29. Oktober 2025 um 19.00 Uhr zum Webinar „Glaubensinformation in Wuppertal“ mit dem Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine ein. Das Thema lautet: „Wenn`s ums Geld geht - die Kirche und das Geld“.

Beim Geld hört der Spaß auf. Das nicht nur in der Gesellschaft, sondern vor allem auch in der Kirche so. Geld ist eben Vertrauenssache – und Vertrauen geht schnell, wenn der Umgang mit Geld unlauter erscheint. Da mag es kaum verwundern, wenn schon im Neuen Testament dem Umgang mit Geld große Aufmerksamkeit gewidmet wird. Die Frage ist schon in biblischen Zeiten, wofür Geld eingesetzt wird – und nicht zuletzt, wie der Umgang mit dem Geld kontrolliert werden kann. Der Blick zurück kann heute noch helfen, den Umgang mit Geld in der Kirche – und sicher auch in der Gesellschaft – vertrauenschaffend zu gestalten.

Die Glaubensinformation wird als Webinar (www.kck42.de/webinar) durchgeführt. Unter www.kck42.de/papertriduum kann bereits vorab ein Begleitpapier heruntergeladen werden.

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Mittwoch, dem 29. Oktober 2025 ab etwa 18.50 Uhr unter folgendem Link zum Webinar zuschalten: www.kck42.de/webinar.

Eine Teilnahme ist sowohl via PC als auch Smartphone oder Tablet möglich. Eine gesonderte Software wird nicht benötigt. Für die Teilnahme ist u.U. die Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse erforderlich. Auf Wunsch können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Webinar nur als Zuschauende teilnehmen, werden also nicht eingeblendet.

 Flyer "Glaubensinformation 2025/26"

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Die Reihe Glaubensinformation gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes, Spotify oder direkt als Feed für den Podcastplayer.

Video-Mitschnitte vergangener Glaubensinformationen gibt es als Playlist bei YouTube.

Wenn`s ums Geld geht - die Kirche und das Geld • Glaubensinformation kompakt


Die nächste „Glaubensinformation kompakt“ findet am Donnerstag, dem 30. Oktober 2025 (Kath. Stadthaus, Laurentiusstr. 7, 1. Etage, 42103 Wuppertal) statt. Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal spricht um 12.15 Uhr zu dem Thema "Wenn`s ums Geld geht - die Kirche und das Geld". Weitere Themen können dort von den Teilnehmern benannt werden. Außerdem haben in der „Glaubensinformation kompakt“ immer auch aktuelle Themen und Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Platz. Die „Glaubensinformation kompakt“ dauert jeweils ca. 60 Minuten.

 Flyer "Glaubensinformation 2025/26"

Friedens- und Jubiläumskonzert in St. Laurentius • 1.11.2025 • 19.30 Uhr


ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 5.11.2025 • 13 Uhr • Kaffee Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 5. November 2025, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Dann steht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Wuppertaler Martinszug • 10.11.2025 • 17 Uhr • Laurentiusplatz (Wuppertal-Elberfeld)


Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 2. November 2025 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Podcast der Sendung "Himmel und Erde" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"


Di, 28. April 2026 - Di, 28. Juli 2026

April
18. Woche
Di, 28. April 2026 12:30 Bahnhofsmission Wuppertal
Döppersberg Gleis 1
42103 Wuppertal
Di, 28. April 2026 19:00 online als Webinar unter www.kck42.de/deiverbum

Mai
So, 03. Mai 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

19. Woche
Mi, 06. Mai 2026 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
So, 10. Mai 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

20. Woche
So, 17. Mai 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

21. Woche
Di, 19. Mai 2026 17:00 Jüdische Kultusgemeinde Wuppertal
Gemarker Straße 15
42275 Wuppertal
Sa, 23. Mai 2026 20:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
22. Woche
Do, 28. Mai 2026 12:30 Bahnhofsmission Wuppertal
Döppersberg Gleis 1
42103 Wuppertal
So, 31. Mai 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Juni
23. Woche
Mi, 03. Juni 2026 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
So, 07. Juni 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

24. Woche
Mi, 10. Juni 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 11. Juni 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
So, 14. Juni 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

25. Woche
So, 21. Juni 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

26. Woche
Mi, 24. Juni 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 25. Juni 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
So, 28. Juni 2026 12:30 Bahnhofsmission Wuppertal
Döppersberg Gleis 1
42103 Wuppertal
So, 28. Juni 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

27. Woche
Di, 30. Juni 2026 19:00 online als Webinar unter www.kck42.de/deiverbum

Juli
Mi, 01. Juli 2026 13:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
So, 05. Juli 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

28. Woche
Mi, 08. Juli 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 09. Juli 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal

Das persönliche Gebet ist ein Sprechen, ein Dialog, aber nicht in einen leeren Raum hinein, sondern auf jemanden zu. Mein Gebet hat eine Richtung. Ich wende mich an Ihn, der mich liebt und den wir Gott nennen. Das Wichtigste aber ist, regelmäßig zu beten und nicht aufzugeben. … Und verlass dich darauf, dein Beten wird gelingen und wirksam sein! Es ist nie vergeblich. Alle unsere Gebete werden beantwortet, wenn auch oft auf unvorhergesehene Weise und zu unverhoffter Zeit. Beten ist aber auch fordernd. Es ist eine Herausforderung. Beten ist unbequem und bringt außerdem ein gewisses Risiko mit sich. Denn im Gebet vernehmen wir unweigerlich die Stimme unseres Gewissens, das uns sagt, was wir tun oder nicht tun sollten.
(Franz Kardinal König)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
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42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
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