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Katholische Citykirche Wuppertal

Hinweis: Der nächste Newsletter erscheint am 6. August 2023.

Das Wort zur Woche (18. Juni 2023 - Elfter Sonntag der Osterzeit, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Fremd, unverfügbar und fordernd

Liebe Leserinnen und Leser,

die Versuchung ist immer groß, sich Gott nach eigenem Bilde zu erschaffen. Das ist die wohl größte Versuchung des Glaubens – und Zeugnisse für diese Versuchung gibt es gerade in der jüngeren Vergangenheit einige. Gerne wird Gott nach eigenem Gusto mit Attributen belegt: Gott ist dann lieb, arm oder queer. Weit entfernt davon, sich wenigstens an den Schriften, die Glaubende als Wort Gottes bezeichnen, zu orientieren, wird Gott so verfügbar gemacht und zu einem rhetorische Stilmittel degradiert, dem man scheinbar kaum widersprechen kann – zumindest dann nicht, wenn man übersieht, dass Gott als Ursache allen Seins immanent dialektisch ist. Die so bedingte coincidentia oppositorum, der Zusammenfall der Gegensätze in Gott, bringt mit sich, dass ein allmächtiger Gott immer auch ohnmächtig ist, ein lieber Gott die Auseinandersetzung mit dem vermeintlich bösen herausfordert, die göttliche Armut wahrer Reichtum ist und auch queer, trans und cis in Gott vereint sind. Wer die Komplexität der Gott innewohnenden Paradoxie übersieht, macht sich seinen Gott. Vorsicht ist also ebenso geboten, wenn ein Satz mit „Gott ist …“ beginnt, oder Verkünderinnen und Verkünder im Brustton der Überzeugung glauben zu wissen, was Gott will. Freilich scheint das Problem schon zu Zeiten der Propheten virulent gewesen zu sein, so dass Gott, der Herr, selbst durch deren Mund mahnt:

Denn ich bin Gott, nicht ein Mensch, der Heilige in deiner Mitte. (Hosea 11,9)

und

Meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege - Spruch des HERRN. So hoch der Himmel über der Erde ist, so hoch erhaben sind meine Wege über eure Wege und meine Gedanken über eure Gedanken. (Jesaja 55,8f)

Diese Dialektik übersehen freilich nur allzu schnell auch jene, die sofort mit Kritik bei der Hand sind und die göttliche Verfügbarkeitsrhetorik mit dem Verweis einhegen wollen, Glaube und Religion seien gerade nicht politisch. Da sind die Schriften sowohl des Neuen wie des altehrwürdigen Bundes freilich anderer Ansicht. Die Dialektik des göttlichen Paradoxons gebietet geradezu, dass Gott Partei ergreift für die unter seinen Geschöpfen, die von anderen seiner Geschöpfe unterdrückt werden. Das Beispiel des von ihm erwählten Volkes, von dem die erste Lesung des elften Sonntags im Jahreskreis des Lesejahres A erzählt, bezeugt dies:

In jenen Tagen kamen die Israeliten in die Wüste Sínai. Sie schlugen in der Wüste das Lager auf. Dort lagerte Israel gegenüber dem Berg. Mose stieg zu Gott hinauf. Da rief ihm der Herr vom Berg her zu: Das sollst du dem Haus Jakob sagen und den Israeliten verkünden: Ihr habt gesehen, was ich den Ägyptern angetan habe, wie ich euch auf Adlerflügeln getragen und zu mir gebracht habe. (Exodus 19,2-4)

Gott rettet sein Volk aus der Unterdrückung Ägyptens und führt es in die Freiheit. Gott ergreift Partei – und fordert die, für die er Partei ergreift:

Jetzt aber, wenn ihr auf meine Stimme hört und meinen Bund haltet, werdet ihr unter allen Völkern mein besonderes Eigentum sein. Mir gehört die ganze Erde, ihr aber sollt mir als ein Königreich von Priestern und als ein heiliges Volk gehören. (Exodus 19,5.6a)

Gott fordert den Menschen als Partner – und erinnert ihn daran, dass er ihm Rechenschaft gegenüber pflichtig ist. Es ist seine Schöpfung in der der Menschen als Partner lebt. Die Rede, dass Israel ein „Königreich von Priestern“ sein soll, ist eine wichtiger Hinweis auf eine grundlegende Gleichheit innerhalb des Volkes. Soziologisch mögen sich Strukturen ausbilden, die Würde kann niemandem genommen werden. Das führt zur dritten Versuchung, der sich Glaubende in der Gegenwart ausgesetzt sehen: der freiwilligen Unterwerfung und Entmündigung.

In diesen Tagen, in denen vielerorts Priesterweihen gefeiert werden, wird man den Satz Jesu aus dem Evangelium vom elften Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres A oft hören:

Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. Bittet also den Herrn der Ernte, Arbeiter für seine Ernte auszusenden! (Matthäus 9,37f)

Angesichts der – wenigstens in Europa – immer kleiner werdenden Zahl an Priesterweihen werden mancherorts „Gebetsstürme“ veranstaltet, Strategien zur Berufungspastoral entwickelt oder man frönt Recruitingphantasien, als handele es sich bei der Kirche um einen Fußballverein, den man nach Art von Managerspielen führen könnte. Die kurze Passage wirft hingegen einige Fragen auf: Wer etwa, ist der „Herr der Ernte“? Was ist überhaupt mit „Ernte“ gemeint? Und von welcher Art „Arbeiter“ ist die Rede?

Liest oder hört man weiter ergibt sich als erste Antwort, dass Jesus seine zwölf Jünger ruft und ihnen Vollmachten gibt:

Dann rief er seine zwölf Jünger zu sich und gab ihnen die Vollmacht, die unreinen Geister auszutreiben und alle Krankheiten und Leiden zu heilen. (Matthäus 10,1)

Das sind sehr konkrete und offenkundig handwerklich Aufgaben – wenig spirituell und kaum liturgisch zumal. Die Berufung ist auch weder erbeten noch innerlich wahrnehmbar, sondern krass konkret: Es sind physische Schallwellen, die von Mund zu Ohr gehen und die ersten Mitarbeiter Jesu auswählen. Sie sollen mit ihm und an seiner Statt seine Botschaft in Wort und vor allem in der Tat verbreiten. Das ist eine kluge Strategie: Der Erfolg übermannt Jesus gewissermaßen; er braucht Mitarbeiter, an die er delegieren kann. Die Auftragsvergabe erinnert dabei – modern gesprochen – an ein Franchisemodell. Die Jünger erhalten gewissermaßen Prokura, werden zu Aposteln, die das tun, was Jesus selbst tut. Im Lukasevangelium wird Jesus diese Strategie in seiner judäischen Zeit erneut anwenden und ausweiten. Nicht nur die Zwölf wird er dann berufen, sondern er sucht

zweiundsiebzig andere aus und sandte sie zu zweit vor sich her in alle Städte und Ortschaften, in die er selbst gehen wollte. Er sagte zu ihnen: Die Ernte ist groß, aber es gibt nur wenig Arbeiter. (Lukas 10,1f)

Gerade ihnen, den zweiundsiebzig anderen, sagt er zu:

Wer euch hört, der hört mich, und wer euch ablehnt, der lehnt mich ab; wer aber mich ablehnt, der lehnt den ab, der mich gesandt hat. (Lukas 10,16)

Jesus fordert offenkundig nicht nur die Zwölf, sondern alle, die sich in seiner Gefolgschaft finden, sein Werk weiterzuführen. In der Mitarbeiterschaft Jesu gibt es offenkundig keine Vorarbeiter mit Sonderrechten, sondern nur Arbeiter – von denen mögen die einen treu und andere weniger treu arbeiten. Die Forderung aber ergeht an alle gleich. Nicht betet, seid fromm und andächtig, sondern:

Geht und verkündet: Das Himmelreich ist nahe! Heilt Kranke, weckt Tote auf, macht Aussätzige rein, treibt Dämonen aus! (Matthäus 10,7f)

Der Forderung Jesu wird noch betont:

Umsonst habt ihr empfangen, umsonst sollt ihr geben. (Matthäus 8c)

Was empfangen wurde, soll weitergegeben werden. Wer das Empfangene nur fromm für sich behalten will, verfehlt den Auftrag. Der aber ist höchst konkret: So wie Gott Partei für die Schwachen nimmt, so sollen es auch die sein, die sich in der Gefährtenschaft Jesu befinden. Nicht die Starken brauchen Unterstützung, sondern die Schwachen. Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern den Kranken. Dabei geht es nicht um Übervorteilung der Reichen und Gesunden, sondern um einen Ausgleich – ein Ausgleich, um den auch die Jünger Jesu, ja, vielleicht sogar Jesus selbst noch ringen mussten. So hält das Evangelium eine merkwürdige Einschränkung aus dem Munde Jesu bereit:

Diese Zwölf sandte Jesus aus und gebot ihnen: Geht nicht den Weg zu den Heiden und betretet keine Stadt der Samaríter, sondern geht zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel! (Matthäus 10,5)

Jesus erteilt seinen Jüngern ein Verbot, zu Nichtjuden zu gehen. Die heutige Kirche aber besteht zu einem übergroßen Teil aus Nichtjuden. Sie ist eine Kirche aus Heiden. Wir sind in der Regel Heidenchristen. Das scheint offenkundig nicht dem Willen Jesu zu entsprechen – wenigstens nicht, wenn man der Überlieferung des Matthäus vertraut!

Dass es uns Heidenchristen überhaupt gibt und dass wir Jesus nachfolgen, ja, dass wir in Anspruch nehmen, im Auftrag des Herrn in dieser Welt zu wirken, verdanken wir einer theologischen Erkenntnis der frühesten Christen: Weil Jesus am Kreuz wie ein Gottverlassener stirbt und doch von Gott gerettet wird, sollen jetzt offenkundig auch die gerettet werden, die noch nicht zum auserwählten Volk gehören. Das ist der Sinn der Worte des Paulus in der zweiten Lesung:

Christus ist, als wir noch schwach waren, für die zu dieser Zeit noch Gottlosen gestorben. (Römer 5,6)

Das ist neu und nachjesuanisch. Es war fordernd und führte zum Streit. Es war wohl die göttliche Paradoxie, die den Ausschlag gab: Sollen die nichtjüdischen, die heidnischen Menschen, die doch auch von Gott geschaffen sind, wirklich außen vor bleiben? Wohl kaum! Wenn Versöhnung das Ziel ist, muss der Mensch lernen, das Andere seiner selbst zu entdecken. Wenn Versöhnung das Ziel ist, dass muss der Mensch lernen, den Anderen als das zu sehen, was er selbst ist: Geschöpf Gottes. Wenn Versöhnung das Ziel ist, muss man sie schaffen. Der Glaube ist ein Handwerk! Der Herr sucht eben Arbeiter und Handwerker, die seinem Wort Gestalt geben – das Wort dessen, alles und nichts ist, die Fülle und Partei, eben Gott!

Glück auf,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Nachgesehen: Herrlichkeit Israels und Licht der Heiden - Über die jüdischen Wurzeln des Christentums (Glaubensinformation


Das Christentum ist nicht vom Himmel gefallen. Es ist bei genauem Hinschauen auch nicht von Jesus Christus gegründet worden. Der historische Jesus verkündete das nahe Reich Gottes. Mit dieser Botschaft wollte er Israel wieder zusammenführen. Nach seinem Kreuzestod und seiner Auferstehung blieben auch die ersten Auferstehungszeugen noch eng im jüdischen Kontext ihrer Zeit verwurzelt. Erst in der Gemeinde in Antiochia entwickelte sich eine christliche Theologie, als hellenistische Juden mit der Verkündigung des Evangeliums unter den Nichtjuden, den Heiden, begangen. Aber auch die nun gegründeten heidenchristlichen Gemeinden verstanden sich ursprünglich zu Israel gehörend. So blieb das frühe Christentum von außen eine innerjüdische Bewe-gung – freilich eine Bewegung, die zunehmend zu einem Konflikt zwischen Juden und heidnischen Christen, ja auch zwischen Juden- und Heidenchristen führte. Erst mit Ende des 1. Jahrhunderts n.d.Z. entwickeln sich das Christentum zunehmend zu einer eigenständigen Religion – einer Religion, die ihre jüdischen Wurzeln immer noch in sich trägt.

Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner kleine, die am 13.6.2023 als Webinar stattfand.

Weiterführende Links und Quellenhinweise:

Sie haben Fragen zu Theologie und Kirche? Senden Sie uns eine E-Mail an: info@katholische-citykirche-wuppertal.de

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.

Was glauben sie denn? - Die Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Wider die Hoffnungslosigkeit

Jede Zeit kennt ihre eigenen Herausforderungen. Die gegenwärtigen liegen im wahrsten Sinn des Wortes auf der Straße. Das Klima ändert sich – in jeder Hinsicht. Viel Kohlendioxid in der Atmosphäre führt zu dem altbekannten Treibhauseffekt und die Erde erwärmt sich. Das ist in der Erdgeschichte an sich nichts Neues. Neu ist, dass sich die Erwärmung innerhalb weniger Jahrzehnte ereignet. Neu ist auch, dass der Mensch die Erwärmung durch seine Art zu leben, wohl mitverursacht hat – sonst wäre die rasante Erwärmung kaum zu erklären. Vor allem aber ist neu, dass die Menschheit von den klimatischen Veränderungen in bisher kaum bekannter Weise betroffen ist. Kann es da noch Hoffnung geben? Was glauben Sie denn?

Die Menschheitsgeschichte ist geprägt von klimatischen Veränderungen. Nicht selten haben sie zu Wanderungsbewegungen geführt. Große Dürren, sintflutartige Niederschläge, aber auch unwirtliche Kältephasen haben die Menschen genötigt, sich neue Lebensräume zu suchen. Das wird auch jetzt wieder so sein! Wenn durch die globalen Klimaveränderungen ganze Klimazonen unbewohnbar werden, werden sich die Menschen auf den Weg machen und nach neuen Räumen, in denen Leben möglich ist, suchen. Das hat den Menschen in der Geschichte überleben lassen: Seine Fexibilität!

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Garten Eden oder eine neue Stadt – biblische Vorstellungen über das Paradies • Dei Verbum direkt (Diskussion zu Bibel)


Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Streitgespräch (Foto: Christoph Schönbach)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). In wöchentlichen Beiträgen zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Begleitend zum Weblog gibt es regelmäßig Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt). Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 20. Juni 2023 um 19.00 Uhr zum Thema „Garten Eden oder eine neue Stadt – biblische Vorstellungen über das Paradies“ statt. Das Gespräch zwischen Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine findet als Webinar statt. Eine Liveteilnahme ist unter www.kck42.de/deiverbum möglich. Außerdem wird die Diskussion als Livestream via Facebook zu sehen sein (am 20.6.2023 ab 19.00 Uhr unter www.kck42.de/live und später als Aufzeichnung auch auf YouTube).

Wenn vom Paradies die Rede ist, stellen sich viele einen himmlischen Garten vor. Tatsächlich ist das auch die erste Bedeutung des aus dem Persischen stammenden Wortes „Paradies“: ein Garten. Nicht ohne Grund findet sich deshalb am Beginn der Heiligen Schrift im Buch Genesis die Schilderung eines Gartens als paradiesischem Urzustand – der Garten Eden. Auffällig ist hingegen, dass am Ende der Bibel als Hoffnungsziel die himmlische Stadt Jerusalem vor Augen gestellt wird. Die Paradiesvorstellung als Hoffnungsbild der kommenden Welt umfasst biblisch beides: den Garten und die Stadt. Natur und Kultur treffen hier aufeinander. Beide Bildwelten sind auch heute noch von Bedeutung – und erzählen viel über die Hoffnungen der Menschen, aber auch die Zumutungen Gottes, der die Menschen auffordert, an seiner Statt die Welt zu gestalten.

Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine kommen zu ausgewählten Bibelstellen ins Gespräch.

Teilnahme am Webinar: www.kck42.de/deiverbum

Direkt zum Facebook-Livestream am 20.6.2023: www.kck42.de/live

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.6.2023


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst an der Judas-Thaddhäus-Statue (12.45 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Mittwoch, dem 28. Juni 2023 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 12.45 Uhr Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler • 29.6.2023


Die KGI-Fides-Stelle Wuppertal lädt am Donnerstag, dem 29. Juni 2023 um 12.30 Uhr wieder zum Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler ein. Die Sprechstunde findt in den Räumlilchkeiten der Katholischen Citykirche Wuppertal (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal, 1. Etage) statt. Es besteht außerdem die Möglichkeit, online an der Sprechstunde teilzunehmen. Interessierte Personen können sich um 12.00 Uhr bei Zoom einwählen und an der Sprechstunde teilnehmen. Der Link funktioniert auch ohne Zoom-Account. Interessierte werden in einen Wartebereich geleitet und von dort aus zugeschaltet, so dass Einzelgespräche in vertraulicher Atmosphäre möglich sind.

Einwahl unter www.kck42.de/dialog

Den Sonntag feiern - mit einer Wort-Gottes-Feier im Berliner Plätzchen • 1.7.2023 • 12 Uhr


Ab September 2022 findet an jedem ersten Sonntag im Monat im Berliner Plätzchen (Berliner Str. 173/Ecke Langobardenstr. in Wuppertal-Oberbarmen) um 12 Uhr eine Wort-Gottes-Feier mit Kurzpredigt und Musik statt. Die Wort-Gottes-Feier ist offen für alle, die dem Sonntag wieder einen besonderen Charakter geben und bei einer Tasse Kaffee über Gott und die Welt reden möchten. Die Wort-Gottes-Feier und die Kurzpredigt am 1. Julil 2023 hält Pastoralreferent Dr. Werner Kleine.

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 5.7.2023 • 13 Uhr • Kaffee Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 5. Juli 2023, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Katharina Nowak von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 1. Juli 2023 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Podcast der Sendung "Himmel und Erde" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"


So, 14. Juli 2024 - Mo, 14. Oktober 2024

Juli
28. Woche
So, 14. Juli 2024 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

29. Woche
So, 21. Juli 2024 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

30. Woche
So, 28. Juli 2024 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

August
32. Woche
Mi, 07. August 2024 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Sa, 10. August 2024 15:00 - 17:15 Treffpunkt: Alte Reformierte Kirche
Kirchplatz 1
42103 Wuppertal
34. Woche
Mi, 21. August 2024 12:00 - 14:00 Alter Markt

42275 Wuppertal-Barmen
Mi, 21. August 2024 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 22. August 2024 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
35. Woche
Mi, 28. August 2024 12:00
September
36. Woche
Mi, 04. September 2024 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 04. September 2024 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 05. September 2024 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 05. September 2024 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
37. Woche
Di, 10. September 2024 19:00 online als Webinar unter www.kck42.de/deiverbum

Mi, 11. September 2024 12:00 - 14:00 Johannes-Rau-Platz

42275 Wuppertal-Barmen
39. Woche
Mi, 25. September 2024 12:00 - 14:00 Herzogstraße/Ecke Kasinostraße

Mi, 25. September 2024 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 26. September 2024 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Sa, 28. September 2024 12:00 St. Marien (Elberfeld)
Hardtstr. 1
42107 Wuppertal
Oktober
40. Woche
Mi, 02. Oktober 2024 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
41. Woche
Di, 08. Oktober 2024 18:00 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 09. Oktober 2024 12:00 - 14:00 Herzogstraße/TK-MAXX (Elberfeld)

Mi, 09. Oktober 2024 19:00 - 20:30
Do, 10. Oktober 2024 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal

Wer sich von der Stimme Gottes hat anziehen lassen und sich in die Nachfolge Jesu begeben hat, entdeckt sehr bald in seinem Inneren den ununterdrückbaren Wunsch, die Frohe Botschaft durch Evangelisierung und den Dienst der Nächstenliebe zu den Brüdern und Schwestern zu bringen. Alle Christen sind als Missionare des Evangeliums eingesetzt! Denn der Jünger empfängt das Geschenk der Liebe Gottes nicht zum privaten Trost. Er ist nicht gerufen, sich selbst zu bringen oder die Interessen einer Firma zu vertreten. Er wird ganz einfach von der Freude, sich von Gott geliebt zu wissen, berührt und verwandelt, und er kann diese Erfahrung nicht nur für sich behalten: „Die Freude aus dem Evangelium, die das Leben der Gemeinschaft der Jünger erfüllt, ist eine missionarische Freude“ (Evangelii gaudium 21).
(Papst Fanziskus)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
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