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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (11. Januar 2026 - Taufe des Herrn, Lesejahr A)

Katharina Nowak
Jan Simon Wacker ist der neue theologische Assistent in der Katholischen Citykirche Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Vorsätze für neue Jahr?

Liebe Leserinnen und Leser,

es ist schon fast Mitte Januar und so manch eine oder einer von uns hat sich bestimmt gute (höchst wahrscheinlich auf Dauer unhaltbare) Vorsätze fürs neue Jahr vorgenommen. Seien es mehr Sport, weniger ungesundes Essen oder Alkohol nach den Festtagen, Ordnung der Finanzen – Gründe und Motive gibt es viele. Sollten Sie sich aber keine vorgenommen haben oder vielleicht auch schon gescheitert sein, dann mögen die Texte des heutigen Sonntags vielleicht Anlass für das Fassen weiterer Vorsätze geben.

Mit dem heutigen Sonntag endet der Weihnachtsfestkreis; ab morgen beginnen die vielen (Sonn)-Tage im Jahreskreis. Diese Zäsur ist in den liturgischen Texten bemerkbar: Waren die Lesungen und Evangelien seit dem ersten Advent alle geprägt von der Inkarnation Jesu, so ändert sich dies mit dem Fest der Taufe des Herrn: Der Fokus verlagert sich ab jetzt auf das öffentliche Wirken Jesu.

Die Taufe Jesu im Jordan ist das erste öffentliche Auftreten Jesu im Matthäusevangelium, das bis dahin von den sogenannten Kindheitserzählungen geprägt war. Jesus geht von Nazareth zum Jordan, um sich dort von Johannes taufen zu lassen. Johannes ist ein Prediger oder vielleicht auch Prophet, der die Menschen zur Umkehr anhält und sie durch ein Reinigungsritual von ihren Sünden befreit. Er geht bei der Ankunft Jesu gerade seinem Tagwerk nach und hinterfragt Jesu Wunsch, sich taufen zu lassen:

Johannes aber wollte es nicht zulassen und sagte zu ihm: Ich müsste von dir getauft werden und du kommst zu mir? Jesus antwortete ihm: Lass es nur zu! Denn so können wir die Gerechtigkeit ganz erfüllen. Da gab Johannes nach. Mt 3,14f

Johannes muss erst einmal von Jesus überzeugt werden, dass dessen Taufe überhaupt nötig ist. Durchaus stellt sich die Frage, warum Jesus als Gottes Sohn überhaupt auf die Taufe angewiesen sein sollte, zumal sie natürlicherweise von einem Rangniedrigeren durchgeführt wird. Das hat in der Geschichte immer mal wieder zu Stirnrunzeln geführt, denn so glasklar ist die Notwendigkeit der Taufe für Jesus nicht.
Jesus aber lässt sich taufen, da er sich ganz in eine Reihe mit uns Menschen stellt und sich mit uns solidarisiert. An allen wichtigen Punkten des Lebens – von der Wiege bis zur Bahre – geht Jesus unseren Weg mit uns, sprichwörtlich und tatsächlich. Die Taufe Jesu zeigt uns, dass Gott nicht auf Distanz zu uns bleibt, sondern bis in unser Menschsein hineinreicht. Mit der Taufe am Jordan wird uns Menschen das offenbart.

Und siehe, da öffnete sich der Himmel und er sah den Geist Gottes wie eine Taube auf sich herabkommen. Und siehe, eine Stimme aus dem Himmel sprach: Dieser ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen gefunden habe. Mt 3,16f

Auf der Grundlage der Tauferzählung aus Matthäus erweitert die Apostelgeschichte die Bedeutung der Taufe, beziehungsweise der Nachfolge in Christi Handeln. Die christliche Heilsbotschaft wurde damals nicht nur den Jüdinnen und Juden als Zeitgenossen Jesu gegeben, sondern durch diese allen Menschen für alle Zeit.

In jenen Tagen begann Petrus zu reden und sagte: Wahrhaftig, jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist. Er hat das Wort den Israeliten gesandt, indem er den Frieden verkündete durch Jesus Christus: Dieser ist der Herr aller. Apg 10,34-36

Die Heilsbotschaft ist also nicht von der Taufe durch Johannes, dem Miterleben von Jesu Wirken oder der Zugehörigkeit zur richtigen Gruppe begrenzt, sondern sie ist universell. Was also in der Taufe beginnt, gilt allen Menschen. Gott unterscheidet nicht, seine Zuwendung zu uns Menschen ist grenzenlos. Jesus wurde von Gott gesandt, um Gutes zu tun, zu heilen und aufzurichten. Diese Aufgabe ist auch uns Christinnen und Christen als Getaufte gegeben. Die Taufe wird so zum Zeichen einer universalen Hoffnung – einer Sendung zu den Menschen, die bis heute weiterwirkt.

Im sogenannten ersten Gottesknechtlied des Propheten Jesaja werden dem von Gott Erwählten markante Wesenszüge hinzugefügt. Dieser ist nicht laut und gewaltsam, er ist bedachtsam und treu.

Er schreit nicht und lärmt nicht und lässt seine Stimme nicht auf der Gasse erschallen. Das geknickte Rohr zerbricht er nicht, und den glimmenden Docht löscht er nicht aus; ja, er bringt wirklich das Recht. Jes 42,2-3

Der von Gott Erwählte bringt Recht, Licht und Befreiung – besonders für die Schwachen und Gebrochenen. Diese Wesenszüge sind nicht nur auf den Messias gemünzt, sondern sind ein Ansporn an alle Getauften. So zeigt es sich im Fest der Taufe des Herrn: Gottes Weg ist ein Weg des Dienens. Sowohl aus der Taufe Jesu wie auch unserer eigenen erwächst der Auftrag, Licht und Hoffnung in die Welt zu tragen.
Und so verstehe ich die folgenden zwei Verse nicht nur auf Jesus als den Messias bezogen, sondern vielmehr als Aufforderung an uns Getaufte, so zu Handeln wie Jesus es und als Vorbild gezeigt hat:

Ich, der HERR, habe dich aus Gerechtigkeit gerufen, ich fasse dich an der Hand. Ich schaffe und mache dich zum Bund mit dem Volk, zum Licht der Nationen, um blinde Augen zu öffnen, Gefangene aus dem Kerker zu holen und die im Dunkel sitzen, aus der Haft. Jes 42,6-7

Und vielleicht ist genau dies nach den Entwicklungen des vergangenen Jahres einmal ein anderer Vorsatz für das neue Jahr: Sich (noch) mehr für Sanftmut, Demut, Gerechtigkeit und Treue in der Welt einsetzen. Dafür einzutreten, dass weniger Gewalt, Ausgrenzung, Nationalismus und Egoismus in der Welt herrschen. Es ist die Aufgabe von uns Christinnen und Christen, aus unserer eigenen Taufe heraus Verantwortung zu übernehmen und glaubwürdig, dienend und solidarisch in der Welt zu handeln.

Eine gesegnete Woche wünscht Ihnen
Ihr Jan Wacker
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Was glauben sie denn? - Die Kolumne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Wie Schach mit Keulen

Schach - das ist Politik in Spielform. Jedenfalls stellen sich viele das so vor. 64 weiße und schwarze Felder, 32 Figuren mit unterschiedlichen Aufgaben, 16 davon auf jeder Seite gleich. Die Ausgangssituation ist fair verteilt - Politik und Macht auf Augenhöhe. Das Ziel ist allerdings, den gegnerischen König matt zu setzen. Der Bessere oder die, die die klügeren Züge spielt, gewinnt. Bei gleichstarken Spielern ist auch ein Remis möglich - oder ein Patt, wenn keine anderen Züge möglich sind und ein König nicht mehr ziehen kann, weil alle Felder um ihn herum bedroht sind. Die Regeln sind festgeschrieben. Schach ist so gesehen ein Spiel regelbasierter Politik, ein Paradebeispiel spielgewordenen Völkerrechts. So muss Politik funktionieren! Was glauben Sie denn?

Nun setzt das Schachspiel voraus, dass beide Gegner sich an die Regeln halten. Man beendet das Spiel einfach, wenn sich einer nicht an die Regeln hält. Das echte Leben hingegen ist kein Spiel dieser Art. Hier bemühen sich viele, nach den vermeintlich vereinbarten Regeln zu spielen, die sich in langen, manchmal Jahrhunderte währenden Prozessen als Konventionen herausgebildet haben. Das Spielfeld des Lebens ist der Planet Erde. Den kann man nicht verlassen. Wir sind verdammt, auf diesem Spielfeld das Spiel des Lebens zu spielen - ein Spiel, in dem zunehmend das Recht der Stärkeren gilt. Die konventionellen Regeln werden zunehmend ignoriert.

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Nachgesehen: "Siehe, ich mache alles neu" (Offb 21,5) - Über das Wesen der Tradition (Glaubensinformation)


Tradition ist nicht die Bewahrung eines Zustandes, sondern ein Prozess. Schon die Bedeutung des lateinischen "tradere", auf das das Wort "Tradition" zurückgeht, bedeutet "übergeben/überliefern". Es handelt sich also um den Vorgang der Weitergabe von Wissen.Gerade im Christentum ist diese Bedeutung von Tradition wichtig: Wie kann die Botschaft von Zeit zu Zeit unter je neuen Bedingungen weitergegeben werden. Und was ist unverzichtbarer Bestandteil dieser Weitergabe, was kann sich ändern? An den Antworten auf diese Frage hängt nicht zuletzt die Zukunft des Glaubens selbst.Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 7. Januar 2026 als Webinar stattfand.Weiterführendes:

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.

Nachgesehen: Die Graffiti-Krippe 2025


Auch die diesjährige Graffiti-Krippe ist wieder ganz besonders - eine Herausforderung, das weihnachtliche Ereignis der Ankunft Gottes in unserer menschlichen Welt darzustellen. Frei nach den Worten des Hebräerbriefes: " Wir haben ja nicht einen Hohepriester, der nicht mitfühlen könnte mit unseren Schwächen, sondern einen, der in allem wie wir versucht worden ist, aber nicht gesündigt hat." (Hebr 4,15)

Hier können Sie die Fotogalerie zur Graffiti-Krippe 2025 ansehen:

Zum flickr-Album "Graffiti-Krippe 2025"

Und hier geht es zum Video von der Entstehlung der Krippe bei Youtube.

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem  14. Januar 2026 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-13.00 Uhr Uhr am Alten Markt in Wuppertal-Barmen stehen.

 

 

Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Dienstag, dem 20. Januar 2026 um 19 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt. Eine vorherige Anmeldung bis spätestens Freitag, dem 16. Januar 2026 per E-Mail an info@katholische-citykirche-wuppertal.de oder telefonisch unter 0202-42969674 ist zwingend erforderlich.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Kupferschlange und Horusknabe - Die ägyptische Vergangenheit in Judentum und Christentum • Glaubensinformation kompakt


Die nächste „Glaubensinformation kompakt“ findet am Donnerstag, dem 22. Januar 2026 (Kath. Stadthaus, Laurentiusstr. 7, 1. Etage, 42103 Wuppertal) statt. Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal spricht um 12.15 Uhr zu dem Thema "Kupferschlange und Horusknabe - Die ägyptische Vergangenheit in Judentum und Christentum ". Weitere Themen können dort von den Teilnehmern benannt werden. Außerdem haben in der „Glaubensinformation kompakt“ immer auch aktuelle Themen und Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Platz. Die „Glaubensinformation kompakt“ dauert jeweils ca. 60 Minuten.

 Flyer "Glaubensinformation 2025/26"

Kupferschlange und Horusknabe - Die ägyptische Vergangenheit in Judentum und Christentum • Glaubensinformation in Wuppertal (Webinar)


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Donnerstag (!), dem 22. Januar 2026 um 19.00 Uhr zum Webinar „Glaubensinformation in Wuppertal“ mit dem Wuppertaler Pastoralreferenten Dr. Werner Kleine ein. Das Thema lautet: „Kupferschlange und Horusknabe - Die ägyptische Vergangenheit in Judentum und Christentum“.

Judentum und Christentum sind Offenbarungsreligionen. Offenbarung aber ereignet sich in Raum und Zeit. Gerade deshalb steht das, was theologisch als wahr erkannt wird, immer auch ein Kommunikation mit den raum-zeitlichen Gegebenheiten der jeweiligen gesellschaftlichen Kontexte. Hinzu kommt, dass das, was als wahr erkannt - mithin als geoffenbart wahrgenommen wird - immer auch interpretationsbedürftig ist. Interpretationen aber greifen auf Vorstellung und Denkmuster zurück, die bekannt sind. Das Bekannte bildet die Grundlage für die Interpretation, ist aber selbst von hier aus einer Weiterentwicklung unterworfen. So ist von alters her die theologische Erkenntnis einem steten Kommunikationsprozess in und durch die Zeiten unterworfen.

Die Glaubensinformation wird als Webinar (www.kck42.de/webinar) durchgeführt. Unter www.kck42.de/papertriduum kann bereits vorab ein Begleitpapier heruntergeladen werden.

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Mittwoch, dem 22. Januar 2026 ab etwa 18.50 Uhr unter folgendem Link zum Webinar zuschalten: www.kck42.de/webinar.

Eine Teilnahme ist sowohl via PC als auch Smartphone oder Tablet möglich. Eine gesonderte Software wird nicht benötigt. Für die Teilnahme ist u.U. die Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse erforderlich. Auf Wunsch können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Webinar nur als Zuschauende teilnehmen, werden also nicht eingeblendet.

 Flyer "Glaubensinformation 2025/26"

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Die Reihe Glaubensinformation gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes, Spotify oder direkt als Feed für den Podcastplayer.

Video-Mitschnitte vergangener Glaubensinformationen gibt es als Playlist bei YouTube.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.1.2026


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats  in die Bahnhofsmission am Wuppertaler Hauptbahnhof (am Gleis 1) von 12.30-13.15 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst vor dem Judas-Thaddäus-Bild von Carmen Meiwinkel (gegen 12.45 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem kleinen Imbiss ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt zum Judas Thaddäus findet am Mittwoch, dem 28. Januar 2026 in der Bahnhofsmission am Wuppertaler Hauptbahnhof statt.

Die Wallfahrt zum Hl. Judas Thaddäus fand über viele Jahr in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld statt. Aufgrund personeller Veränderungen, aber auch aus grundsätzlichen pastoralen Überlegungen wurde nun das Konzept geändert. Grundsätzlich geht die Katholische Citykirche Wuppertal dorthin, wo die Menschen sind. Wir freuen uns über die neue Kooperation mit der Bahnhofsmission Wuppertal.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.


Mi, 21. Januar 2026 - Di, 21. April 2026

Januar
4. Woche
Mi, 21. Januar 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 22. Januar 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
So, 25. Januar 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

5. Woche
Mi, 28. Januar 2026 12:30 Bahnhofsmission Wuppertal
Döppersberg Gleis 1
42103 Wuppertal
Februar
So, 01. Februar 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

So, 01. Februar 2026 20:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
6. Woche
Mi, 04. Februar 2026 12:00 - 12:30 Berliner Plätzchen
Berliner Straße 173
42277 Wuppertal
Mi, 04. Februar 2026 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 04. Februar 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 05. Februar 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
So, 08. Februar 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

7. Woche
Di, 10. Februar 2026 19:00 online als Webinar unter www.kck42.de/deiverbum

Mi, 11. Februar 2026 12:00 - 13:00
So, 15. Februar 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

8. Woche
Mi, 18. Februar 2026 12:00 Berliner Plätzchen
Berliner Straße 173
42277 Wuppertal
Mi, 18. Februar 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 19. Februar 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
So, 22. Februar 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

9. Woche
Sa, 28. Februar 2026 12:30 Bahnhofsmission Wuppertal
Döppersberg Gleis 1
42103 Wuppertal
März
So, 01. März 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

10. Woche
Mi, 04. März 2026 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 04. März 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 05. März 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Sa, 07. März 2026 ganztägig
So, 08. März 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
Laurentiusstr. 7
42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
Fax: +49 (0)202-42 96 96 77
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