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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (1. April 2018 - Hochfest der Auferstehung des Herrn/Ostersonntag, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Surrexit Dominus vere, halleluja

Christus ist auferstanden – halleluja. Und was hat das mit mir zu tun? 

Es gibt wohl kaum eine größere Spannung des Lebens, als sie uns während der Kar- und Ostertage geboten wird. Vom gemeinsamen Essen der Jünger mit Jesus am Paschaabend, über die dicht gedrängten Ereignisse der Nacht und des frühen Karfreitagmorgen, die ihren dunklen und erschütternden Höhepunkt am Kreuz nehmen, bis zur Grablegung und dann der Entdeckung der Auferstehung Jesu am frühen Ostermorgen. Von tiefster Trauer bis zu überraschter, aber tiefer Freude ist die ganze menschliche Gefühlspalette in diesen Tagen greifbar. Da stellt sich unweigerlich die Frage: wie war der Karfreitag für die Jünger eigentlich auszuhalten ohne die Hoffnung auf das Osterfest? Obwohl sicher auch für uns der Moment in der Passion, wenn es heißt: „und er gab den Geist auf“ immer wieder ein erdrückender Moment ist, so wissen wir doch: das ist nicht das Ende. Das konnten die Jünger am Karfreitag noch nicht wissen, auch wenn Jesus in einem der Kernsätze unserer frohen Botschaft, am Kreuz sterbend, dem neben ihm gekreuzigten Verbrecher – und damit letztlich auch allen anderen – zusagt: 

Heute noch, wirst du mit mir im Paradies sein. 

Heute noch! Keine Vertröstung auf: irgendwann wird alles gut, sondern: heute! Dieses Versprechen erlangt besonderes Gewicht durch den Zusatz: „mit mir“ wirst du im Paradies sein. Jesus nimmt den Schächer und uns alle mit zum Vater, durch seinen Tod und seine Auferstehung überwindet er das stärkste Werkzeug des Bösen: den Tod - und zwar für immer. Wir können der Sünde nicht mehr verfallen, denn sie hat ihre Macht verloren.

Dennoch bleibt es eine tägliche Anstrengung dem Schlechten, zu dem wir uns immer wieder selbst verleiten oder verleiten lassen, auch vorübergehend keinen Raum in unserem Leben zu geben. Wir dürfen auch dieses Osterfest wieder nutzen, so wie jedes kleine Osterfest, das wir in jeder Messe feiern, um – wie Paulus es im Korintherbrief verbildlicht - einen neuen Sauerteig „anzusetzen“:

„Schafft den alten Sauerteig weg, damit ihr neuer Teig seid. Ihr seid ja schon ungesäuertes Brot; denn als unser Paschalamm ist Christus geopfert worden. Lasst uns also das Fest nicht mit dem alten Sauerteig feiern, nicht mit dem Sauerteig der Bosheit und Schlechtigkeit, sondern mit den ungesäuerten Broten der Aufrichtigkeit und Wahrheit.“ (1 Kor 5, 7f.)

Oftmals erscheint es so viel einfacher uns selber in den Mittelpunkt allen Denkens und Handelns zu stellen – und dann ist sehr schnell die Grenze zum Egozentrismus überschritten. Dabei ist nur das einfache Gebot zu beachten: liebe deinen Nächsten wie dich selbst. Nicht mehr, aber eben auch nicht weniger. Jeder von uns hat eine Verantwortung für sich und den anderen. Jesus sagt weder: ich werde heute im Paradies sein, noch: geh du ins Paradies, sondern: du wirst mit mir dort sein. Und das obwohl derjenige, dem er diese Worte in seinen letzten sicher qualvollen Minuten sagt, objektiv kein gutes Leben geführt hat. Aber Gott ist stärker als jede Sünde, seine Liebe überwindet sogar den Tod.

Diese Botschaft ist es, die wir in die Welt tragen sollten. Oftmals ist unser Blick nur nach innen, nur auf Strukturfragen und innerkirchliche Probleme gerichtet, dabei wäre es – vielleicht sogar heute mehr denn je – angezeigt, diese im wahrsten Sinne frohe Botschaft der Erlösung durch Jesu Tod und Auferstehung zu bezeugen. 

Gott ist Mensch geworden – für uns.
Er ist gestorben – für uns.
Er hat den Tod besiegt und ist auferstanden – für uns. 

Legen wir dafür Zeugnis ab, gelegen oder ungelegen – für ihn.

Ich wünsche Ihnen und uns allen ein im tiefsten Sinne frohes und gesegnetes Osterfest.

Surrexit Dominus vere – für mich!

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Ostergottesdienst am Steingarten (Bahnhof Loh) • Ostermontag (2. April 2018) • 12 Uhr


Was glauben Sie denn? - Die neue Kolummne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Ein Quantum Trost

Fahr zur Hölle, Jesus! Zwischen karfreitäglichen Totentanz, der für viele selbsternannte Gottlose ein Heidenspaß ist, und dem Osterlachen derer, die in der Osternacht die Auferstehung des Gekreuzigten feiern, liegt der Karsamstag. Die Ohnmacht des Karfreitags ist noch spürbar, als man, wahrscheinlich im Jahr 30 unserer Zeitrechnung, den galiläischen Rabbi Jesus von Nazareth durch die engen Gassen Jerusalems führte - er, bereits von den Folterungen gezeichnet den Querbalken des Kreuzes, das Patibulum, auf den Schultern tragend und angetrieben von Soldaten, während am Gassenrand hinter den Gaffern das lärmende Leben einfach weiterging mit Lachen, Weinen, Tanzen, Klagen - Alltag halt. Viel hat sich seitdem nicht geändert, wenn die, denen der Kreuzestod Jesu nichts bedeutet, auch heute lieber tanzen wollen - ein richtiger Heidenspaß halt: Zur Hölle mit diesem Jesus!

Dass Gott die Heiden je ernst nehmen könnte, damit haben die Frommen schon zur Zeit Jesu nicht gerechnet. Ein Heide ist von jeher ein Goj, ein Nichtjude. Die Heiden, von denen die Bibel spricht, sind die nichtjüdischen Völker. Gott hatte sich das eine Volk Israel erwählt, ihm seinen Namen offenbart und mit ihm den Bund geschlossen. Sicher gilt die Verheißung: Wenn der Messias, der Gesandte Gottes kommt, dann werden auch die Völker zum Zion kommen.

Die Jüngerinnen und Jünger, die mit Jesus durch Galiläa und später durch Judäa nach Jerusalem zogen, haben wohl große Hoffnungen in Jesus gesetzt. Oft genug berichten die Evangelien aber auch davon, dass sie ihn nicht verstanden, ihn und seine Botschaft vom Reich Gottes, das eben nicht von dieser Welt ist. In Jerusalem kommt es schließlich zur Katastrophe: Ihr Meister, ihr Rabbi stirbt am Kreuz einen Tod, den man damals als Tod der Gottverlassenen verstand. Wer am Kreuz starb, der fuhr zur Hölle, verlassen von Menschen und Gott.

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Voll leer


Ein Essay über das notwendig Paradoxe im Glauben

Der Glaube an die Auferstehung des Gekreuzigten ist nicht nur das Zentrum des christlichen Bekenntnisses. Er bedeutet auch eine doppelte intellektuelle Herausforderung. Bedarf schon die Behauptung der Auferstehung vom Tode einer Rechtfertigung, weil sie allgemeiner Erfahrung widerspricht, birgt die Auferstehung des Gekreuzigten zudem ein Paradox in sich: Der Gottverlassene wird von Gott gerettet. Hier liegt nicht nur der Kernpunkt aller christlicher Theologie, sondern auch der Auftrag zu einem bleibend intensiven Dialog zwischen Glaube und Vernunft, dem sich bereits die neutestamentlichen Autoren stellen.

Zum Beitrag "Voll leer" von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 4.4.2018 • Kaffee Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 4. April 2018, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene


Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (Kath. Wiedereintrittstelle) lädt zu einer Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene ein. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, dem 5. April 2018 um 14.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) statt.

In der Sprechstunde steht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (Referent in der KGI Fides-Stelle Wuppertal) als Gesprächspartner zur Verfügung. Er ist während der Sprechstunde auch telefonisch unter 0202-42969675 zu erreichen.

Osterkonzerte in St. Suibertus


Maria von Magdala vs. Petrus - Die Auferstehungsüberlieferung im Neuen Testament und den apokryphen Schriften • Glaubensinformation in Wuppertal


Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ lädt die Katholische Citykirche Wuppertal am Mittwoch, dem 11. April 2018 um 19 Uhr in das Katholische Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) ein. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine geht dann dem Thema „Maria von Magdala vs. Petrus - Die Auferstehungsüberlieferung im Neuen Testament und den apokryphen Schriften“ nach.

Nicht erst seit dem aktuellen Kinofilm "Maria Magdalena" ist die Frau aus dem Umfeld Jesu Teil der theologischen Reflexion. In den Evangelien ist sie die erste Auferstehungszeugin, die den Aposteln die Botschaft von der Auferstehung bringt; deshalb wird sie auch Apostola apostolorum, Apostolin der Apostel genannt. Im 1. Korintherbrief hingegen wird Kephas, also Petrus als erster Zeuge der Auferstehung genannt. Damit ist eine Konfliktlinie gekennzeichnet, die über die frühe Kirche in die Gegenwart hineinstrahlt. Tatsächlich gibt es in der außerbiblischen, apokryphen Literatur Texte, die Maria Magdalena eine außergewöhnliche Nähe zu Jesus zuschreiben.

Der Abend stellt diese Texte vor, geht der Frage nach, warum sie keinen Eingang in die Bibel gefunden haben und versucht eine Klärung, wem denn historisch wahrscheinlich der Auferstandene zuerst erschienen ist - eine Frage, die angesichts der Bedeutung der Auferstehung in sich zweitrangig erscheinen mag, die Gemüter aber bis heute erhitzt. Zuviel hängt offenkundig von der bereits im Neuen Testament verhandelten Frage ab, ob eine Frau tatsächlich eine vom Auferstandenen beauftragte Verkünderin der frohen Botschaft sein kann.

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Donnerstag, den 12. April 2018 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Neuer Kurs für erwachsene Firmbewerber


Am Mittwoch, dem 28. März 2018 startete der neue Vorbereitungskurs für erwachsene Firmbewerberinnen und -bewerber. Die Firmung wird im Rahmen einer Eucharistiefeier am Samstag, dem 19. Mai 2018 im Kölner Dom gespendet. Alle weiteren Informationen finden Sie hier:

KGI Fides Wuppertal: Firmkurs 1. Halbjahr

Mi, 16. Oktober 2019 - Do, 16. Januar 2020

Oktober
42. Woche
Mi, 16. Oktober 2019 11:00 - 15:00 Johannes-Rau-Platz

42275 Wuppertal-Barmen
Do, 17. Oktober 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 17. Oktober 2019 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Sa, 19. Oktober 2019 15:00 St. Ludger
Ludgerweg 11
42329 Wuppertal
So, 20. Oktober 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 20. Oktober 2019 12:00 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 20. Oktober 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

43. Woche
Di, 22. Oktober 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 23. Oktober 2019 11:00 - 15:00 Alte Freiheit
Alte Freiheit
42103 Wuppertal
Mi, 23. Oktober 2019 19:00 - 20:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Mi, 23. Oktober 2019 19:00 - 20:30 Ehe-, Lebens- und Familienberatung
Alte Freiheit 1
42103 Wuppertal
Do, 24. Oktober 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 24. Oktober 2019 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 27. Oktober 2019 10:30 St. Antonius, Pfarrzentrum
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 27. Oktober 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 27. Oktober 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

44. Woche
Mo, 28. Oktober 2019 12:00 - 14:00 Pfarrzentrum St. Marien
Hardtstraße 18
42107 Wuppertal
Di, 29. Oktober 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 30. Oktober 2019 12:00 Berliner Platz

42277 Wuppertal - Barmen
Do, 31. Oktober 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 31. Oktober 2019 20:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
November
Fr, 01. November 2019 15:00 Friedhof Schützenstr.

Wuppertal-Barmen
Fr, 01. November 2019 15:00 Friedhof Liebigstr.
Liebigstr.
Wuppertal-Barmen
Fr, 01. November 2019 16:00 Friedhof Uellendahl

Wuppertal-Uellendahl
Fr, 01. November 2019 17:00 Friedhof Hochstr.
Hochstr.
Wuppertal-Elberfeld

Die Osterkerze

Licht in der Osternacht, Sinnbild des Auferstandenen:
an ihm entzündet sich unser Glaube.
Am Glauben des einen Christen entzündet sich der des anderen.
Nach der Osterzeit wird die Kerze am Taufbrunnen aufgestellt.
Dort brennt sie, wenn ein Kind oder ein Erwachsener
getauft wird: zum Licht Christi auferweckt wird.
Die Osterkerze sagt uns, dass alle Gnade, alles Licht
von der Auferstehung Jesu ausgeht.

(aus dem Schott-Messbuch)

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42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
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