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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (Erster Fastensonntag, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Liebe Leserinnen und Leser,

die Eintönigkeit des Lebens ist unübersehbar. Alljährlich geben Psychologen kurz vor Weihnachten über Presse, Funk und Fernsehen Tipps, wie man das Fest der Liebe streitminimierend überstehen kann. Zu Karneval ist der Äther voll von Empfehlungen, wie der Kater derjenigen zu bekämpfen ist, die wissen, dass man nicht auf Knopfdruck lustig wird, sondern durch die Kenntnis und physische Anwendung der richtigen Formel, die in der Sprache der Chemiker C2H6O lautet. Und wenn sich dieser Dunst verflüchtigt hat, gilt das mediale Interesse alle Jahre wieder dem Thema Fasten in all seinen Facetten: Heilfasten, Entschlacken, Kopfdruck und Mundgeruch - der Überfluss all dessen verstopft die Ohren. Und wer es hier noch nicht gehört hat, wird sicher von seinen näheren Bekannten über deren Fastenziele informiert. Es gelingt dem Menschen offenkundig nicht, den Mund leer zu bekommen. Wer auf die Aufnahme von Nahrung verzichtet, muss diesen Verzicht offenkundig mit der Anhäufung von Worten kompensieren. Es ist eben nicht leicht, wirklich frei zu werden.

Viele von denen, die in dieser oralen Phase - Fasten hin, Fasten her - hängen geblieben zu sein scheinen, verknüpfen dann auch die genussvolle Aufnahme leiblicher Speise mit der Sünde. Zugegeben: Das geschieht meist mit scherzhaftem Unterton. Und doch ist die Häufigkeit, mit der dieses Spiel der Worte verwendet wird, geeignet, den Genuss im Laufe der Zeit als Sünde zu diskreditieren. Worüber lange genug geredet wird, das schafft eben auch ein Bewusstsein. Nicht umsonst sind die wortvergeudenden Zeitschriften mit den Frauennamen über das Jahr gefüllt mit Abnehmratgebern und Diättipps; in der Fastenzeit aber wird auch dort gefastet. Erstaunlich, wie wenigstens in diesem Bereich die christliche Tradition die säkulare Sphäre durchsäuert wie Sauerteig.

Und so ist auch die Sünde wieder in aller Munde, dieses menschliche Phänomen, das man gerne vermeiden möchte und dem man doch nicht aus dem Weg gehen kann. Die Sünde als solche bezeichnet den Verlust der Einheit von Gott und Mensch. Die im Wort "Sünde" enthaltene Bedeutung "Absonderung" macht das deutlich. Der Verlust dieser Ureinheit wird verbunden mit dem sogenannten Sündenfall, von dem die erste Lesung des ersten Fastensonntags im Lesejahr A in einer gekürzten Fassung erzählt (Genesis 2,7-9;3,1-7). Nach der Erschaffung des Menschen lebt der in seiner Zweigestaltigkeit als Mann und Frau in seiner naiv-infantilen Unschuld in einer paradiesischen Empfindung der Ureinheit mit Gott. Gott sorgt für sein Geschöpf; er versorgt es, wie Eltern ihre Kinder versorgen:

Dann legte Gott, der Herr, in Eden, im Osten, einen Garten an und setzte dorthin den Menschen, den er geformt hatte. Gott, der Herr, ließ aus dem Ackerboden allerlei Bäume wachsen, verlockend anzusehen und mit köstlichen Früchten, in der Mitte des Gartens aber den Baum des Lebens und den Baum der Erkenntnis von gut und böse. (Genesis 2,8f)

Und tatsächlich scheinen Mensch und Menschin in dieser Geschichte eher Kinder zu sein. Sie sind zwar nackt, schämen sich aber wie kleine Kinder ihrer Nacktheit noch nicht. Und das Paradies selbst scheint eher einem großzügig bemessenem Laufstall zu gleichen, in das Gott die beiden Menschenkinder setzt - die Welt außerhalb des Paradieses, die ja existiert, wie der Fortgang der Erzählung zeigt, ist ihnen noch nicht bekannt. Und so gleichen die beiden in diesem Zustand eher Bruder und Schwester als Mann und Frau. Der Garten Eden ist eine große Spielwiese, in der sie unbeschwert sein können, sie, die gut und böse noch nicht kennen und für die die Welt deshalb noch eine Ureinheit ist.

Die Erkenntnis von gut und böse wird den kindlichen Menschen aber nicht erspart bleiben. In die Mitte des Gartens pflanzt Gott den Baum der Erkenntnis von gut und böse. Von den Früchten des Baumes zu essen, wird von Gott mit einem Verbot belegt - der beste Weg, um Kinder zu animieren, das Verbot zu brechen. Und tatsächlich werden sie die Abwesenheit Gottes nutzen, um die Früchte des Baumes der Erkenntnis von gut und böse zu kosten.

Die Ureinheit von Gott und Mensch erweist sich damit als eine scheinbare. Auch im Paradies waren Gott und Mensch getrennt, wie sonst hätten Mensch und Menschin unbemerkt an den Baum gelangen können. Auch Kinder, deren Urvertrauen intakt ist, wissen, dass Vater und Mutter wiederkommen werden, auch wenn sie nicht unmittelbar da sind. Die Sünde als Zustand der Aufhebung der gott-menschlichen Einheit ist also tatsächlich eine urmenschliche Eigenschaft, die selbst im Paradies gegeben war. Nur hat der Mensch sie nicht als problematisch erlebt.

Das Problem entsteht erst in durch das Erlangen der Fähigkeit, gut und böse zu unterscheiden. Mit dieser Fähigkeit kommt der Mensch auch zum Bewusstsein seiner selbst. Er erkennt sich selbst, seine Nacktheit, seine Unbehaustheit, seine Fehlerhaftigkeit:

Da sah die Frau, dass es köstlich wäre, von dem Baum zu essen, dass der Baum eine Augenweide war und dazu verlockte, klug zu werden. Sie nahm von seinen Früchten und aß; sie gab auch ihrem Mann, der bei ihr war, und auch er aß. Da gingen beiden die Augen auf, und sie erkannten, dass sie nackt waren. Sie hefteten Feigenblätter zusammen und machten sich einen Schurz. (Genesis 3,6f)

Der Verlust kindlicher Allmachtsphantasien führt ihm vor Augen, was er ist: Ein Mensch und kein Gott - hineingeworfen in die Schöpfung, ihren Schönheiten und Gefahren ausgeliefert, aber mit Erkenntnisfähigkeit und Verstand ausgerüstet. So kann er sein Leben selbst meistern. Er bedarf der mütterlichen Fürsorge und des väterlichen Schutzes Gottes nicht mehr; er kann sich seinen Lebensunterhalt jetzt selbst im Schweiße seines Angesichtes verdienen. Er kann es nicht nur, er muss es auch, denn er weiß, dass seine Kindheit unwiederbringlich zu Ende gegangen ist.

Die sogenannte "Erzählung vom Sündenfall" ist tatsächlich eine "Erzählung vom Erwachsenwerden des Menschen". Und dieses Erwachsenwerden ist gottgewollt. Der Mensch ist von Beginn an von Gott getrennt, diese Sünde ist der Urzustand des Menschen, der in der Schöpfung angelegt ist. Das anzuerkennen gehört zur Mündigkeit des Menschen. Auch das ist von Gott gewollt, denn Gott verhindert die Rückkehr in eine selbstverschuldete Unmündigkeit, indem er das verlorene Paradies versiegeln und mit einem Cherub mit Flammenschwert bewehren wird.

So ist der Mensch: Von Gott getrennt, zu Schuld und Verantwortung fähig, aber mit Verstand und Erkenntnis begabt. Einer Erkenntnisfähigkeit, die ihn seinen göttlichen Urgrund ahnen und sich danach sehnen lässt. Es ist diese Sehnsucht, die auch Jesus - wie das Evangelium vom ersten Fastensonntag im Lesejahr A erzählt - in der Wüste erfasst (vgl. Matthäus 4,1-11). Es ist eine Sehnsucht, deren Befriedigung schnell mit irdischen Gütern erreichbar erscheint. Allerdings ist jede darin enthaltene Allmachtsphantasie doch wieder nur infantil. Erst wer diese Spiel, das von vielen "Erwachsenen" bis heute gespielt wird, durchschaut, wird entdecken, dass die Sehnsucht nach Einheit ihren Wert in sich hat. Sie darf nicht gestillt werden, weil sie nur so erhalten bleibt.

Fasten heißt deshalb: Die Sehnsucht erleben. Wer diese Sehnsucht aber durch äußerliche Anerkennung kompensiert, weil er lobheischend sein Fasten hinausposaunt, ist schon gesättigt. Fastet deshalb, aber redet nicht darüber. Und stillt nicht eure Sehnsucht, denn nur so werdet ihr weiter erkennen.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Die TalPassion ist eröffnet


Dr. Werner Kleine und Annette Marks freuen sich über die gelungene Eröffnung der TalPassion (Foto: Christoph Schönbach)

TalPassion - das neue Projekt der Katholischen Citykirche Wuppertal ist eröffnet. Die Vernissage fand in Anwesenheit der Künstlerin Annette Marks am 6. März 2014 in der Elberfelder Laurentiusbasilika statt. Über 100 Personen besuchten die Eröffnung eines ganz besonderen Kreuzweges. Dr. Werner Kleine (Texte und Gesang) führte in die Bilder ein und wurde dabei von dem Klarinettisten André Enthöfer unterstützt. Im Wechsel von Bilderschließung, Gesängen und musikalischer Improvisation entstand eine dichte Atmosphäre, die den tieferen Sinn der Bilder von Annette Marks erahnen ließ. Tatsächlich erschließt sich dieser Sinn erst auf den zweiten Blick, den die Bilder verdient haben.

(Fotos zur Vernissage gibt es unter www.talpassion.de)

TalPassion ist ein Kreuzweg in der Öffentlichkeit der Stadt. Die Wuppertaler Künsterlin Annette Marks erstellt acht Bilder. Ab Aschermittwoch, dem 5. März 2014, werden die Originale in der Laurentiusbasilika am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld gezeigt. Großformatige Reproduktionen der Bilder werden voraussichtlich ab dem 13. März 2014 in der Öffentlichkeit der Elberfelder Innenstadt zu sehen sein (der genaue Termin wird rechtzeitig auf dieser Homepage bekannt gegeben). Die Reproduktionen werden so gehängt, dass ein Weg entsteht, der an der ev. Sophienkirche an der Sophienstr. beginnt und durch die Elberfelder City bis zu St. Marienkirche an der Hardt (Wortmannstr.) führt

Zur TalPassion hat die Katholische Citykirche Wuppertal verschiedene Materialien veröffentlicht. Ab sofort kann eine CD für 7,50 EUR erworben werden, die neben den Bildern auch Andachtstexte und Powerpoint-Präsentationen enthält, die zum Beispiel im Unterricht eingesetzt werden können.

Folgende Artikel können erworben werden:

Postkarte mit Einzelmotiv - 1,00 EUR
Plakat mit Einzelmotiv (DIN A2) - 5,00 EUR
Material-CD zur TalPassion - 7,50 EUR
Katalog zur TalPassion - 10,00 EUR

Alle Materialien könne bei der Katholischen Citykirche Wuppertal (Tel: 0202-42969674 oder Mail) bestellt werden. Mit dem Erwerb unterstützen Sie die Finanzierung des Projektes TalPassion. Weitere Informationen finden Sie hier.

www.talpassion.de

CD zur TalPassion ist erschienen


Es gibt neue Materialien zur TalPassion: CD (einfach oder handsigniert). Die CD enthält neben der Bildern von Annette Marks weitere Materialien (Texte, Bildbeschreibungen, Gottesdienste), die sich nicht nur als Erinnerung, sondern vor allem auch für den praktischen Einsatz in Religionsunterricht und Gemeindearbeit eignen. Hier eigenen sich vor allem die fertig programmierten Powerpoint-Präsentationen, die verwendungsfertig auf der CD hinterlegt sind. Die Bilddateien auf der CD sind hochauflösend und druckbar.

Unterstützen Sie TalPassion, indem Sie jetzt schon eine CD zum Preis von 7,50 EUR erwerben. Die CDs sind bei der Katholischen Citykirche Wuppertal erhältlich (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld, Tel.: 0202-42969674, Mail: talpassion@katholische-citykirche-wuppertal.de).

Weitere Materialien zur TalPassion (Poster, Katalog, Postkarten) finden Sie unter www.talpassion.de (Menüpunkt "Finanzierung").

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Dienstag, dem 11. März 2014 um 18.00 Uhr in St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt in Wuppertal-Barmen) und am Donnerstag, dem 13. März 2014 um 18.30 Uhr in der Basilika St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Katholische Citykirche vor Ort


Citykirche vor Ort

Am Mittwoch, dem 12. März 2014 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal dann in der Zeit von 11.00-15.00 Uhr auf dem Alten Markt in Wuppertal-Barmen zu finden sein.

TalPassion - den Kreuzweg gehen


Ab dem 17./18. März 2014 werden in Wuppertal-Elberfeld auch die Planen zur TalPassion zu sehen sein. Sie ergeben einen Weg, der an der Sophienkirche (Sophienstr.) beginnt, über die Laurentiusbasilika und den Kasinokreisel zur ev. Citykirche Elberfeld führt. Von dort geht es über das Uhrenmuseum Abeler zum Verwaltungsgebäude Elberfeld am Neumarkt. Die TalPassion endet schließlich an der Marienkirche in der Wortmannstr.

Am Mittwoch, dem 19. März 2014 findet der erste Kreuzweg statt, der dem Weg der TalPassion folgt. Neben einer Führung zu den Bildern werden an den einzelnen Stationen auch Kurzandachten gehalten. Der Weg wird begleitet von Pastoralreferent Dr. Werner Kleine. Er beginnt um 14 Uhr an der Sophienkirche und endet gegen 15.45 Uhr an der Marienkirche.

Weitere Termine unter www.talpassion.de (Menüpunkt "Die Termine").

Glaubensinformation: Christushymnen im Neuen Testament


Am Mittwoch, dem 19. März 2014 findet die nächste „Glaubensinformation in Wuppertal" statt. Das Thema des Abends lautet: "Sakramente im Leben der Kirche II: Buße und Krankensalbung". Es referiert der Neutestamentler Dr. Werner Kleine.

Sakrament sind Zeichen der Nähe Gottes im Leben der Menschen. Gerade in Kristensituationen können diese Zeichen ihre heilende Botschaft entfalten. Das Sakrament der Versöhnung, die Beichte, und das Sakrament der Krankensalbung werden auch als Sakramente der Heilung bezeichnet. Der Abend führt in die Bedeutung dieser wichtigen sakramentalen Handlungen ein.

Der Abend beginnt um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage).

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Exerzitien in der Fastenzeit

Schwester Bernarda Eberz und Birgit Pfannkuchen werden in der Fastenzeit 2014 wieder Exerzitien in der Kath. Familienbildungsstätte (Bernhard-Letterhaus-Str. 8, Wuppertal-Barmen) anbieten. Für alle Interessierten findet dort am Freitag, dem 14. Februar 2014 um 19.15 Uhr ein Informationsabend statt. Die Gruppentreffen aller Teilnhemer werden am 7.3., 14.3., 21.3., 28.3. sowie am 4.4.2014 (jeweils Freitags) um 19.15 Uhr sein.
Anmeldung in der Kath. Familienbildungsstätte (Tel.: 0202-255058), bei Schwester Bernarda Ebert (Tel.: 0202-2990) oder bei Fr. Birgit Pfannkuchen (Tel.: 0174-75744526).

Trauergottesdienst für Sternenkinder


Zweimal im Jahr organisieren die St. Anna-Klinik, das Bethesda Krankenhaus und die Rot-Kreuz-Schwestern gemeinsam eine Bestattung verstorben geborener Kinder. In einer würdevollen Zeremonie ist dann Gelegen-heit für Eltern und Geschwister Abschied zu nehmen.
Der Gottesdienst für die verstorbenen Babys findet am Freitag, dem 21. März 2014 um 13 Uhr auf dem Fried-hof an der Schützenstraße in Wuppertal-Barmen statt.

Mo, 03. Oktober 2022 - So, 16. Oktober 2022

Keine Termine gefunden

Sehnsucht

Gott will nicht den Tod, sondern das Leben. Jesus ist gekommen, damit wir das Leben in Fülle haben (Joh 10,10). In ihm ist der neue Mensch sichtbar geworden, der ursprüngliche Mensch, wie Gott ihn am Anfang gemeint und geschaffen hat: der nicht nur vom Brot lebt, sondern vom Wort des lebendigen, anwesenden Gottes.
(Einführung im Schott-Messbuch zum ersten Fastensonntag im Lesejahr A)

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