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Katholische Citykirche Wuppertal

Hinweis: Der nächste Newsletter erscheint am 26. August 2018.

Das Wort zur Woche (8. Juli 2018 - 14. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Die Aufrichtung

Liebe Leserinnen und Leser,

wer auf den Mund gefallen ist, ist immer auch tief gebeugt. Man braucht sich bloß die damit verbundene Körperhaltung vorstellen, um zu erkennen, dass Aufrichtigkeit das Gegenteil einer solch scheinbar demütigen Duldsamkeit ist. Ist es ein Zufall, dass diejenigen, die den Glaubenden immer wieder das betende Knien anempfehlen auch jene sind, die bisweilen lautstark das Lob des Schweigens predigen? Eine hörende Kirche sei immer eine gehorsame Kirche heißt es dann, wobei sich nicht selten die Frage stellt, wem der so geforderte Gehorsam geschuldet wird. Gott selbst kann es offenkundig nicht sein – zumindest nicht, wenn man die Worte der ersten Lesung vom 14. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres B ernst nimmt. Dort widerfährt dem Propheten Ezechiel eine Erscheinung der Herrlichkeit des Herrn. Seine natürliche Reaktion ist die Niederwerfung.

So ist es immer, wenn in den Heiligen Schriften davon die Rede ist, dass die Herrlichkeit Gottes in die alltägliche Gewöhnlichkeit der Menschen hineinbricht. So mit dem Urgrund des Seins konfrontiert werden die Maßstäbe der Welt, ja wird der so herausgeforderte Mensch selbst verrückt. Das muss bereits Mose erkennen, der die Herrlichkeit des Herrn sehen möchte und Gott selbst ihm antwortet:

Ich will meine ganze Güte vor dir vorüberziehen lassen und den Namen des HERRN vor dir ausrufen. Ich bin gnädig, wem ich gnädig bin, und ich bin barmherzig, wem ich barmherzig bin. Weiter sprach er: Du kannst mein Angesicht nicht schauen; denn kein Mensch kann mich schauen und am Leben bleiben. Dann sprach der HERR: Siehe, da ist ein Ort bei mir, stell dich da auf den Felsen! Wenn meine Herrlichkeit vorüberzieht, stelle ich dich in den Felsspalt und halte meine Hand über dich, bis ich vorüber bin. Dann ziehe ich meine Hand zurück und du wirst meinen Rücken sehen. Mein Angesicht kann niemand schauen. (Exodus 33,19-23)

Diese Erfahrung zeigt, warum Gott in den Erzählungen der Heiligen Schrift den Menschen meist nur in vermittelter Weise begegnet. Er verbirgt sich dann hinter Engeln oder offenbart sich in Visionen. Selbst dann ist das Hereinbrechen des Ewigen in die raum-zeitlichen Wirklichkeit der Menschen offenkundig so groß, dass die, denen diese Begegnung zuteil wird, in Furch und Schrecken geraten und dermaßen außer sich sind, dass ein Großteil dieser Begegnung mit der Grußformel „Fürchte dich nicht!“ eröffnet wird. Es besteht kein Zweifel: Furcht und Schrecken sind der Lackmustest, ob eine Begegnung mit Gott echt oder doch nur die autosuggestive Halluzination einer ersehnten Außergewöhnlichkeit des eigenen Selbst ist.

Die Reaktion des Ezechiel in der ersten Lesung vom 14. Sonntag im Jahreskreis ist deshalb nur allzu verständlich. Er wirft sich nieder, fällt auf sein Gesicht und damit auf den Mund. Er schweigt erschrocken und hört, wie jemand redet (vgl. Ezechiel 1,28b).

Die Wende kommt überraschend. Gott kann mit dem so Niedergeworfenen nicht redet:

Stell dich auf deine Füße, Menschensohn; ich will mit dir reden. (Ezechiel 2,1)

Das ist bemerkenswert. Der Mensch soll sich nicht in proskynetischer Verehrung vor Gott niederwerfen, also in der Art eines Hundes. So hat Gott den Menschen nicht erschaffen. Zum Menschsein gehört der aufrechte Gang, die Freiheit der zum Handeln bereiten Hände, die Fähigkeit, den Herausforderungen des Lebens von Angesicht zu Angesicht zu begegnen. Dazu hat Gott dem Menschen ein Rückgrat gegeben, dass er aufrichtig aufrecht durch das Leben geht. Darin besteht die Gottebenbildlichkeit des Menschen, die der Schöpfer offenkundig so und nicht anders gewollt hat. So war es schon bei der Belebung des Menschen. Der noch bloß Lehm Seiende liegt. Der durch Gottes Atem Behauchte steht:

Da formte Gott, der HERR, den Menschen, Staub vom Erdboden, und blies in seine Nase den Lebensatem. So wurde der Mensch zu einem lebendigen Wesen. (Genesis 2,7)

So ist es jetzt auch bei Ezechiel. Es ist Gottes Geist, der den Niedergeworfenen aufrichtet, nachdem er aufgefordert wurde, die Füße für das zu nutzen, für dass sie geschaffen wurden, und sich hinzustellen:

Als er das zu mir sagte, kam der Geist in mich und stellte mich auf die Füße. Und ich hörte den, der mit mir redete. (Ezechiel 2,2)

Erst jetzt, als Ezechiel aufrecht vor der Herrlichkeit des Herrn steht, kann er den Auftrag empfangen, mit dem er zum Propheten des Herrn für das Volk Israel wird. Es ist kein leichter Auftrag, denn er wird zu den abtrünnigen Söhnen Israels gesandt, die sich gegen Gott aufgelehnt haben, Söhne mit trotzigem Gesicht und hartem Herzen. Zu ihnen wird er gesandt, um ihnen zu sagten:

So spricht Gott, der Herr. (Ezechiel 2,4)

In der Lesung wird nicht näher ausgeführt, was der Herr spricht. Wenige Verse später, die nicht mehr Teil der ersten Lesung vom 14. Sonntag im Jahreskreis sind, wird Ezechiel eine Buchrolle schauen, die die von ihm zu verkündenden Botschaft enthält:

Und ich schaute und siehe: Eine Hand war ausgestreckt zu mir; und siehe, in ihr war eine Buchrolle. Er rollte sie vor mir auf. Sie war innen und außen beschrieben und auf ihr waren Klagen, Seufzer und Weherufe geschrieben. (Ezechiel 2,9f)

Es ist offenkundig keine bloß frohe Botschaft, nichts Beschwichtigendes oder Beschönigendes, was der Prophet zu verkünden hat. Es sind Klagen, Seufzer und Weherufe – nichts, was leise ist, nichts, was Schweigen duldet, nichts, wofür man auf den Mund gefallen liegen bleiben kann.

Wenn Gott ruft, dann richtet er den Menschen auf. Gott kann nur zu aufrichtig aufgerichteten Menschen reden. So wird es auch im Neuen Testament sein, wenn Jesus den aus der Gesellschaft Gefallenen begegnet. Ob es die Schwiegermutter des Petrus ist (vgl. Markus 1,29-31) oder die Heilung der beiden Blinden vor Jericho (vgl. Matthäus 20,29-34) – ein wesentlicher Bestandteil in der Begegnung mit Jesus ist die Aufrichtung. Jesus handelt nicht herablassend; er richtet die am Boden Liegenden auf, bringt sie dadurch auf Augenhöhe und kann erst so seinem heilenden Wort Wirksamkeit verleihen.

Die Schrift verspricht an keiner Stelle, dass das Schicksal der Glaubenden ein einfaches oder erfolgreiches sei. Im Gegenteil! Wer sich aufrichtig auf Gott einlässt und sein Wort in der Welt verkündet muss mit Widerspenstigkeit rechnen (vgl. Ezechiel 2,5) oder bisweilen sogar mit Nöten und Verfolgungen, von denen Paulus in der zweiten Lesung vom 14. Sonntag im Jahreskreis spricht (vgl. 2 Korinther 12,10). Eins aber ist klar: Wer auf den Mund gefallen ist, wird sich diesen Herausforderungen gar nicht erst stellen müssen, denn er schweigt ja. Was auch immer er hört – Gott wird, so erfährt es Ezechiel, erst dann mit ihm wirklich reden, wenn er aufrecht vor seinem Schöpfer steht. Gott will keine Knechte, er will Freunde, so, wie es Jesus selbst im Johannesevangelium sagt:

Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. (Johannes 15,15)

Der Knecht mag knien, Freundschaft aber braucht Aufrichtigkeit. Vor Gott zu knien mag ein erster verständlicher Reflex angesichts der Größe Gottes sein; vom ersten Schreck erholt wird es aber Zeit, aufrecht vor Gott zu stehen, um seine Botschaft zu hören und ihm zu dienen, indem man sein Wort in der Welt verkündet. Dazu sind die Knie ja eigentlich da – damit man geschmeidig und aufrecht in das Leben und die Welt gehen kann. Er aufrechte Gang ist das, was Gott dem Menschen gegeben hat. Um das den Widerspenstigen einer Gegenwart zu verkünden, in der es immer wieder den Aufstand der Aufrichtigen braucht, darf man wirklich nicht auf den Mund gefallen sein.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 11.Juli 2018 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf dem Johannes-Rau-Platz in Wuppertal-Barmen stehen.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.7.2018


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Samstag, dem 28. Juli 2018 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Exaltation • Konzert mit Yaniv d'Or


Nach dem Erfolg von Yaniv d’Or und Ensemble NAYA mit ihrem ersten Album Liquefacta Est („Top Ten Album 2013“ Gramophone Magazine) und ihrem hochgelobten zweiten Album Latino Ladino („Bestes Album 2016“ BBC Magazine), bereitet sich das Ensemble nun auf die Aufnahmen ihres nächsten Albums vor: Exaltation.
In dem spannenden und neuen Projekt Exaltation vermischen sich hypnotische Stimmen mit den Klängen klassischer, orientalischer und sogar archaischer Instrumente. In dieser außergewöhnlichen Kombination prallen die musikalischen – zum Teil verwandten – Welten und Traditionen der drei monotheistischen Religionen aufeinander und verschmelzen zu einer hörbaren Einheit.
Der Charme, die Seele und die ausdrucksstarken Klangfarben von Duduk, Ney, Viola da Gamba und Didgeridoo treten in einen Dialog mit der seidigen Countertenorstimme von Yaniv d’Or. Die spannungsvolle und zuweilen provozierende musikalische Kulisse für diesen besonderen Dialog kreieren Instrumente wie Theorbe, Perkussion, Vihuela sowie Barock- und Flamencogitarre. Exaltation ist ein bezauberndes und mitreißendes Erlebnis für Musikliebhaber aller Genres.
Aufgenommen wurde das Album in France Warret (Belgien) vom international renommierten Toningenieur Manuel Mohino. Produziert und international vertrieben wird das Album vom Label Naxos.

Am 18. Oktober 2018 findet die Premiere von Exaltation in der Historischen Stadthalle Wuppertal statt - mit der herzlichen Unterstützung und dem Segen der Katholischen Citykirche Wuppertal.

Die Stadthalle ist für ihre herausragende Akustik und Architektur weltweit bekannt und bietet einen wunderbaren Rahmen.
Dieses spannende Projekt, das brillante Musiker verschiedenster Traditionen und kultureller Hintergründe zusammenbringt, schafft eine Brücke, die Menschen allen Glaubens und aller Religionen verbindet und ihre Unterschiede überwinden lässt.
Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass es in einer angespannten Zeit und in einer aufgewühlten Welt, Raum gibt für eine innere Stimme, die uns ermutigt einander zu vertrauen und eine friedliche Atmosphäre zu schaffen durch die Kraft von Stimmen und Musikinstrumenten.

Video zum Konzert

Der Vorverkauf hat bereits begonnen. Karten gibt es bei Wuppertal-Live.

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 7. Juli 2018 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

So, 21. April 2019 - So, 21. Juli 2019

April
16. Woche
So, 21. April 2019 10:00 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 21. April 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 21. April 2019 12:00 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 21. April 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

So, 21. April 2019 18:00 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
17. Woche
Mo, 22. April 2019 10:30 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mo, 22. April 2019 12:00 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mo, 22. April 2019 12:00 Steingarten an der Nordbahntrasse
Am Bahnhof Loh
Wuppertal
Di, 23. April 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Di, 23. April 2019 18:00 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 24. April 2019 12:00 Berliner Platz

42277 Wuppertal - Barmen
Do, 25. April 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 25. April 2019 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Fr, 26. April 2019 17:00 Laurentiusplatz

42103 Wuppertal-Elberfeld
So, 28. April 2019 10:30 St. Antonius, Pfarrzentrum
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 28. April 2019 10:30 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 28. April 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 28. April 2019 12:00 - 14:00 Pfarrzentrum St. Marien
Hardtstraße 18
42107 Wuppertal
So, 28. April 2019 12:00 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 28. April 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

18. Woche
Di, 30. April 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mai
Do, 02. Mai 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 02. Mai 2019 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 05. Mai 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 05. Mai 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Gott,
nicht in Macht und Majestät zeigst du dich.
Unseren Überlegungen und Träumen zum Trotz
bist du machtlos und töricht geworden
in deinem Sohn.
Wir bitten dich, dass wir in diesem Menschen auf der Erde
dein erstes und dein letztes Wort verstehen mögen,
deine Kraft und Weisheit, den Sinn unseres Lebens.

(aus dem Schott-Messbuch)

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42103 Wuppertal
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