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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (7. Dezember 2014 - Zweiter Adventssonntag, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Liebe Leserinnen und Leser,

in einem Tagesspiegel-Interview dieser Tage beschreibt Woody Allen seine Sicht auf die letzte Zukunft der Welt und jedes Einzelnen und antwortet auf die Frage, ob er an etwas Übernatürliches glaube:

„Nein, es gibt nur das, was wir vor uns sehen. Wir haben nur ein Leben und wenn es vorbei ist, ist es vorbei. Es gibt keinen Gott, keine Magie, kein tieferen Sinn im Universum. Eines Tages wird die Sonne ausbrennen und das Leben auf der Erde zu Ende sein. Alles, was Shakespeare geschrieben oder Beethoven komponiert hat, wird keine Rolle mehr spielen.“

Bei seiner anfänglichen Erklärung, er sei ein romantischer Realist, mag das der Journalist nicht glauben und meint, das sei aber sehr finster:

„Ja, die Welt ist sinnlos und nicht zu verstehen. Auf der anderen Seite sind meine Handlungen im Alltag alles andere als realistisch motiviert. Ich habe in meinem Leben sehr viele dumme Dinge gemacht, weil ich Situationen nicht realistisch eingeschätzt und meine Entscheidung danach ausgerichtet habe. Ich komme mir sehr intelligent vor, wenn ich über das große Ganze nachdenke, und ziemlich dumm, wenn ich mich in die Niederungen des Alltags begebe.“

Offenbar kann man eine zauberhafte und manchmal wundervoll romantische Sicht auf die Welt haben und doch sehr pessimistisch sein.

Ganz anders klingen die Lesungen des 2. Adventssonntages, wenn es bei Jesaja heißt, jedes Tal solle sich heben, jeder Berg und Hügel sich senken.

„Was krumm ist, soll gerade werden, und was hügelig ist, werde eben. Dann offenbart sich die Herrlichkeit des Herrn, alle Sterblichen werden sie sehen.“ (Jes 40,4f.)

Nach dem Glanzpunkt des Zwischengesangs, in dem der Psalmist beschreibt, wie es sein wird, wenn die Herrlichkeit des Herrn im Lande wohnen wird: „Es begegnen einander Huld und Treue, Gerechtigkeit und Friede küssen sich. Treue sprosst aus der Erde hervor; Gerechtigkeit blickt vom Himmel hernieder“ erläutert dann der 2. Petrusbrief, dass keiner zurückbleiben soll und das allein dies der Grund für das Ausbleiben der unmittelbaren Wiederkunft Christi ist: „er ist nur geduldig mit Euch, weil er nicht will, dass jemand zugrunde geht, sondern dass alle sich bekehren“ (2 Petr 3,9).

So vorbereitet, fasst dann der Evangelist Markus die Vorgeschichte bei Jesaja auf Jesus hin zusammen, wenn er von Johannes sagt, dieser sei eben der Rufer in der Wüste, der auffordert, dem Herrn den Weg zu bereiten: Ebnet ihm die Straßen.

Diese jahrtausendealten Bilder, die so klar und plastisch die Sehnsucht des Menschen beschreiben nach Frieden, Treue, Gerechtigkeit - alles nichts, wenn die Sonne ausbrennt und das Universum erlischt, all die überwältigenden Zeugnisse von den Fähigkeiten des Menschen zur Schönheit - ob Shakespeare oder Beethoven: alles nichts? Das nennt Woody Allen realistisch? Diesen Aufwand und diese wundervollen Gipfel der Schönheit, das leistet sich eine in sich sinnlose Welt? Wozu? Wie realistisch ist es anzunehmen, die Welt und die Menschen, in all ihren wunderbaren Werken, seien die Folge sinnloser Zufälle? Natürlich, wer glaubt, er müsse nur eine bestimmte Anzahl Buchstaben solange durcheinander werfen, bis eines Tages einmal ein Shakespear‘sches Drama entstanden ist oder wenn er es in Noten versucht, Beethovens Neunte, der mag sich ans Werk begeben und werfen; aber wird man ihn nicht besser einfühlsam und sanft, aber doch bestimmt, darauf hinweisen, dass bei ihm wohl eine Schraube locker sein müsse?

Unsere Welt hat oft genug Gelegenheit gegeben und tut es noch, an ihr und der Güte Gottes, die sich in ihr immer wieder offenbart, auch oft genug zu verzweifeln, wenn das Leid übermenschlich wird. Und es ist nicht theologisch schräg, sondern höchst nachvollziehbar und verständlich, wenn man mit Nikolaus Schneider oder Romano Guardini diese Frage an den allmächtigen Schöpfer stellen will, wenn wir uns endgültig begegnen, warum zum Heil all diese fürchterlichen Umwege, das Leid, die Schuld. Aber diese Seite der Sinnlosigkeit vermag doch nicht zu zerstören, was Hunderte von Generationen vor uns ersehnt und erbetet haben und was doch auch unsere Sehnsucht ist:  „Es begegnen einander Huld und Treue, Gerechtigkeit und Friede küssen sich.“

Von Herzen wünsche ich Ihnen die kleinen Vorauszahlungen auf diese Herrlichkeit, zu der wir - nicht nur im Advent - unterwegs sind.

Ihre Dipl.-Theol. Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Der Nikolaus war da


(Foto: Werner Kleine)

Am 5.12.2014, dem Vorabend des Nikolaustages, lud die Katholische Citykirche Wuppertal gemeinsam mit der IG Friedrich-Ebert-Str. zum sechsten Nikolauszug durch das Luisenviertel ein. Zahlreiche Kinder folgten dem ehrwürdigen Bischof aus Myra, der neben seiner Gehilfin auch noch ein kleines Pony dabei hatte. Der Zug machte an zahlreichen Stationen auf der Friedrich-Ebert-Str. halt - unter anderem auch beim WDR, wo der hl. Nikolaus von Ede Wolf, dem Kultreporter der Lokalzeit Bergisch Land begrüßt wurde. Adventliche Musik und gesungene Adventslieder brachten nicht nur die Botschaft der Nächstenliebe ins Viertel, sondern kündeten auch das nahende Fest der Menschwerdung Gottes an.

Auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Laurentiusplatz verteilte Nikolaus schließlich kleine Geschenke an die zahlreichen Kinder, bevor der Zug an der Graffiti-Krippe endete und Nikolaus weiterzog, um noch andere Kinder zu besuchen.

Fotogalerie "Nikolauszug 2014"

In Wahrheit ist der hl. Nikolaus nur der ältere Bruder vom Weihnachtsmann


Alle Jahre wieder bricht gegenwärtig eine nicht enden wollende Diskussion aus. Katholische Kulturkämpfer wollen dem Weihnachtsmann ans Leder um den Nikolaus in die vorderen Linien bringen. Dabei sind die beiden nicht nur Brüder im Geiste, sondern auch für völlig unterschiedliche Daten zuständig. Man weiß nicht wirklich, worum der Kampf geführt wird. Identitätsbildung durch Abgrenzung war immer schon problematisch. Deshalb: Danke Nikolaus, dein Fest am 6.12. war schön - und jetzt: Willkommen Weihnachtsmann, bring uns die Botschaft von der Nächstenliebe Gottes, dessen Fest der Menschwerdung wir am 25.12. feiern. Woher auch immer du kommst, draus vom Wald oder vom Himmel hoch - nun bringst du uns diese Mär.

Das neue logisch!-Video: Menschenbild


Was ist der Mensch in einer digitalen Welt? Diese Fragen haben wir einem Theologen, einem Informatiker und einer Juristin gestellt. Das neue logisch!-Video.




Adventliche Gebete in St. Laurentius


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt an den Werktagen in der Adventszeit (außer Donnerstags) jeweils um 12.30 Uhr zu adventlichen Mittagsgebeten in die St. Laurentius-Kirche am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld ein. Die Mittagsgebete werden in der Form der traditionellen Sext, einer von fünf sog. „Horen“ des täglichen Stundengebetes, gesungen. Ab dem 17. Dezember 2014 werden sie zusätzlich um die sogenannten O-Antiphonen erweitert. Die adventlichen Mittagsgebete dauern etwa 10-15 Minuten. Sie stellen eine besondere Möglichkeit des Innehaltens in der Adventszeit dar.

An jedem Donnerstag lädt die Katholische Kirche in Wuppertal um 12.30 Uhr zum sogenannten „Mittagsstopp“ in die Laurentiuskirche ein.

Außerdem werden die jeweils Donnerstags um 18.30 Uhr in St. Laurentius gefeierten Vespern als adventliche Lichtfeiern begangen.
Die Lichtfeiern beginnen mit einem Lichtritus (dem sogenannten Lucernar), der neben der feierlichen Entzündung des Lichtes und dessen Weitergabe an die Gottesdienstteilnehmer auch einen Lichthymnus enthält. Daran schließt sich das traditionelle Abendlob (Vesper) an. 

Festliches Adventskonzert am 2. Advent in Herz Jesu Elberfeld


Am 07. Dezember 2014 wird in die Kirche Herz Jesu in Wuppertal-Elberfeld, Ludwigstr. 56, zu einem Konzert geladen. Die Mezzosopranistin Sandra Thomüller und der Organist Matthias Haenel gestalten adventliche Arien und Lieder verschiedener Epochen sowie Orgelmusik. Beginn ist um 17.00 Uhr. Der Eintritt ist frei, um Spenden zur Kostendeckung wird gebeten.

Ökumenischer Gottesdienst zum Welt-Aids-Tag


Nächste Aktion an der Graffiti-Krippe: 9.12.2014 • ab 11 Uhr


Die nächste Aktion an der Graffiti-Krippe findet am Dienstag, dem 9.12.2014 ab 11.00 Uhr statt. Dann werden Martin "Megx" Heuwold, Dominik "Birne" Hebestreit und Norman "Angus" Schlegel auf dem Laurentiusplatz aktiv sein.

Graffiti-Krippe bei Facebook

Glaubensinformation: Mehr als nur der Heilige Abend – eine Einführung in die Gottesdienste, Liturgien und Riten der katholischen Kirche in der Weihnachtszeit


Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ bietet die Katholische Citykirche Wuppertal einen Abend zur Einführung in die Gottesdienste, Liturgien und Riten der Weihnachtszeit an. Beginnend mit der Christmette werden die verschiedenen Feste und Feiern der Weihnachtszeit (bis zum Dreikönigsfest) vorgestellt und erklärt. Dabei stehen vor allem die liturgischen Feiern und Gottesdienste mit ihren weihnachtlichen Besonderheiten (etwa dem Martyrologium in der Christmette oder der Festankündigung am Dreikönigsfest) im Vordergrund. Aber auch andere weihnachtliche Bräuche, die – wie das Kindelwiegen – teilweise in Vergessenheit geraten sind, werden vorgestellt.

Der Abend, der eine gute Möglichkeit bietet, sich in besonderer Weise auf das Weihnachtsfest vorzubereiten, findet am Mittwoch, 17. Dezember 2014 von 19.30-21.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7 – am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld – 1. Etage) statt. Es referiert Pastoralreferent Dr. Werner Kleine.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Weihrauchausstellung


Weihrauchausstellung der Katholischen Citykirche Wuppertal (Foto: Werner Kleine)

Im Rahmen des Projektes „Katholische Citykirche vor Ort“ zeigt die Katholische Citykirche Wuppertal am Donnerstag, dem 18. Dezember 2014 die Weichrauchausstellung „Der Duft des Himmels“. Das Zelt der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann auf dem Laurentiusplatz (Wuppertal-Elberfeld) (bei schlechtem Wetter in der Laurentiusbasilika). Dort werden nicht nur über 40 verschiedene Weihrauchsorten ausgestellt, es gibt auch umfassende Informationen rund um diesen Duft des Himmels.

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Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet Donnerstag, dem 13. November 2014 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Nicht nur zur Weihrauchausstellung


"Das Harz des Weihrauchsbaums" - von Werner Kleine

Passend zur Weihrauchausstellung ist eine Broschüre von Werner Kleine über Herkunft, Herstellung und Verwendung des Weihrauchs erschienen. Das 20seitige Heft enthält viele interessante Informationen über den Duft des Olibanum-Harzes, das nicht nur in antiken Riten und heutigen Gottesdiensten Verwendung findet; ihm wird auch von alters her eine medzinische Bedeutung zugeschrieben.

Neben allgemeinen Informationen enthält das Heft auch eine Darstellung über die Verwendung des Weihrauchs in der Bibel und dem Christentum. Während der Weihrauch heute fest mit der katholischen Liturgie verbunden erscheint, standen die frühen Christen seiner Verwendung skeptisch gegenüber.

Das Heft schließt mit einer Weihrauchandacht, die privat oder in der Gruppe gefeiert werden kann.

Das Heft ist im Theophilus Verlag erschienen.

Wuppertaler Graffiti-Krippe - Das Buch


Wie baut man eine Krippe? – Mit dieser Frage fing alles an, als Einzelhändler aus Wuppertal-Elberfeld gemeinsam mit der Katholischen Citykirche Wuppertal im Advent 2009 eine Krippe auf dem Laurentiusplatz errichten wollten. Herausgekommen ist eine einzigartige Krippe: Die Wuppertaler Graffiti-Krippe. Sie entsteht in jedem Advent neu, um die alte Botschaft von der Menschwerdung Gottes zu verkünden: Gott ist unter den Menschen, mitten in der Stadt, hier und heute, immer wieder neu – so neu, wie die Graffiti-Krippen, die seit 2009 jedes Jahr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld entstehen.

Jetzt gibt es das Buch zur Wuppertaler Graffiti-Krippe. Das Buch dokumentiert auf 72 farbigen Seiten die Graffiti-Krippen der Jahre 2009-2013 (Format 21x15 cm).

Das Buch ist jetzt erhältlich:

Die Graffiti Krippe 2009 bis 2013
hrsg. von Werner Kleine
Wuppertal 2014
ISBN: 9-783-945524-00-8
Preis: 25,95 €

Zur Buchbestellung

Kath. Weihnachtsgottesdienste in Wuppertal

Die Katholische Citykirche Wuppertal veröffentlicht eine Übersicht über alle katholischen Gottesdienste am Heiligen Abend und den Weihnachtstagen. Die Übersicht finden Sieunter www.kck42.de/weihnachten.

Feier für einsame und alleinstehende Wuppertalerinnen und Wuppertaler am Heiligen Abend 2014


(Foto: ekir Wuppertal)

Historischen Stadthalle am JohannisbergEinlass: 18.00 Uhr / Beginn: 19.00 Uhr / Ende: gegen 23.00 Uhr

Der Kartenverkauf beginnt am 8. Dezember 2014.
Erhältlich sind die Karten für 3,-- Euro bei

Caritasverband Wuppertal/Solingen "Schaufenster", Laurentiusstr. 7, Elberfeld
Diakonie Wuppertal, Deweerthstraße 117, Elberfeld
Diakonietreff „Fambiente“, Bahnstraße 9, Vohwinkel
Diakoniezentrum Barmen, Sternstraße 40, Barmen
Barmer City-Kirche, Zwingli-Straße, Barmen

Betreut werden die Gäste (ca. 700 Personen) von ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch die morgendliche Vorbereitung (von 9.00 bis ca. 12.00 Uhr) der Heiligabendfeier erfolgt durch ehrenamtliche Mitwirkung.

Es gibt wieder ein weihnachtliches und buntes Programm. Alle Mitwirkenden treten ehrenamtlich auf. Ihnen schon jetzt ein herzliches Dankeschön.

Es wird besonders darauf hingewiesen, dass es bei der Veranstaltung um eine christliche Weihnachtsfeier für alleinstehende und einsame Erwachsene in Wuppertal geht, und hier nicht Familien angesprochen werden, die gemeinsam zu Hause Weihnachten feiern können.

Alle interessierten, ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer möchten bitte unbedingt am Donnerstag, 4. Dezember 2014, um 19.00 Uhr, zum Vorbereitungsabend in das Katholische Stadthaus, Laurentiusstraße 7 (Laurentiusplatz Wuppertal-Elberfeld) kommen. An diesem Abend sollen bereits konkret die Aufgaben verteilt und die Tischbetreuungen zugeordnet werden. Eine Anmeldung für die Mithilfe am Morgen des 24.12. ist nicht erforderlich.

Gesucht werden – wie in jedem Jahr – Autofahrerinnen und Autofahrer, die die Gäste am 24.12. um 23.00 Uhr an der Stadthalle abholen und nach Hause fahren. Der Parkplatz an der Stadthalle ist geöffnet und kostenlos nutzbar.

Sperrung auf der B7: Umleitungen/Anfahrtspläne werden rechtzeitig veröffentlicht.

Informationen über die Aktion Platz gemacht!
Die Feier kostet ca. 20.000,00 Euro. Sie wird ausschließlich aus Spenden und dem (geringen) Erlös aus dem Kartenverkauf finanziert.

Spendenkonto:  Caritasverband Wuppertal/Solingen e.V.
Konto-Nr. 918 888, / Stadtsparkasse Wuppertal, BLZ 330 500 00
Bitte Verwendungszweck „Heiligabendfeier“ und für die Spendenbescheinigung Namen und Anschrift angeben.

Rückfragen und weitere Informationen unter Tel: 0202/97444-121 (Veronika Wimmer) oder unter Tel. 0202/38903-67 (Malgorzata Duzynski)

Caritas Wuppertal/Solingen e.V.

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 7. September 2014 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der Homepage von "Himmel und Erde lokal" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Mo, 03. Oktober 2022 - So, 16. Oktober 2022

Keine Termine gefunden

Gott - nicht der Mensch

Nicht der Mensch, wiewohl er für seine Schuld büßt, leistet Genugtuung, sondern Gott ist es, der es an der Strafe genug sein lässt.

Nicht der Mensch bereitet Gott den Weg, sondern Gott bahnt sich selber eine Straße zum Menschen.

Nicht der Mensch vermag durch sein eigenes Bemühen Gott zu erkennen, sondern Gott gibt sich, durch die Offenbarung seiner Herrlichkeit, aus freien Stücken dem Menschen zu erkennen.

Nicht der Mensch macht Gottes Wort wirksam, sondern Gottes Wort währt und bewährt sich trotz des Versagens des Menschen.

Nicht der Mensch geht zu Gott, sondern Gott kommt zum Menschen.
(Notker Füglister)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
Laurentiusstr. 7
42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
Fax: +49 (0)202-42 96 96 77
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