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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (5. November 2017 - 31. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Priesterschelte

Liebe Leserinnen und Leser,

das Heilige ist einfach, aber nie banal. Gerade darin liegt die Herausforderung für alle Verkünderinnen und Verkünder: Das Heilige einfach, aber nie einfältig, eingängig, aber nie banal zu verkünden. Die Erfahrung des wahrhaft Heiligen gleicht einem Kuss, in dem sich Zeit und Ewigkeit berühren. Das Ewige ist nicht einfach das Jenseitige und die Zeit nicht einfach diesseitig. Die Zeit entspringt vielmehr aus der Ewigkeit und kehrt in sie zurück. Die Ewigkeit umfängt die Zeit, ereignet sich in ihr, ist in jedem Augenblick präsent – und geht doch nicht in ihr auf. Die Ewigkeit lässt sich nicht ergreifen. Sie ist pure, reine Gegenwart in höchster Dynamik – etwas, das in der Zeit mit ihrer wesenhaften Eigenart des Werdens und Vergehens nicht zu greifen ist. Kein Augenblick kann in der Zeit verweilen, ohne schon Vergangenheit geworden zu sein.

Die Ewigkeit aber trägt die Zeit. Es ist, als sei die Zeit der Ewigkeit entsprungen, so wie die Welle in einem stillen Wasser dem sanften Impuls der Berührung eines Fingers entspringt. Die Welle breitet sich aus – und doch ist in jedem Punkt der Welle der Urimpuls unbeschadet präsent. So weitet sich die Zeit aus der Ewigkeit heraus und trägt doch in jedem Augenblick die Ewigkeit in sich.

Ein Schrecken mag die erfassen, die sich der Gegenwart des Ewigen im Hier und Jetzt bewusst werden. Freilich verführt die Allgegenwart des Ewigen zu einer gewissen Gewöhnung. Was immer und überall gegenwärtig ist, wird im wahrsten Sinn des Wortes gewöhnlich und alltäglich. Das Bewusstsein für die Außergewöhnlichkeit der Gegenwart des Ewigen in Zeit und Raum schwindet allmählich dahin – eine Gefahr, die manches Paar kennt, bei dem die Liebe irgendwann zur Gewöhnung wurde. Während man früher im Rausch der Hormone weder Kosten noch Mühen scheute, um der oder dem Anderen zu gefallen, übernimmt irgendwann die Bequemlichkeit weiter Schlabberkleidung das Regiment. In dieser Banalität des Alltäglichen ist die Liebe nicht mehr verschwunden – aber sie blüht nicht mehr so wie in den Tagen, als sie noch jung war. Aus Verwöhnung wurde Gewöhnung. Eine eingespielte Liebe, die noch die Verheißung vergangener Tage in sich trägt. Sie blüht auf, wenn die Feste der Liebe gefeiert werden: Kennenlern-, Verlobungs-, Hochzeitstage, Tage, an denen man die Liebsten wieder überrascht wie in jungen Jahren, wenn man sich für die oder den Liebsten herausputzt und zeigt, dass er oder sie immer noch etwas Besonders ist, der oder die Eine, für die man alle anderen hat ziehen lassen und immer noch ziehen lässt. Dann weicht die Banalität des Alltags jenem Augenblick der Heiligkeit, in der die Liebenden wieder den Hauch der Ewigkeit spüren.

Das Heilige ist einfach, aber nie banal. Wie Liebende brauchen auch die Glaubenden – gerade weil sie im Tiefsten Liebende sind – immer wieder das Fest, in dem die Gegenwart des Heiligen aus der alltäglichen Vertrautheit herausgehoben wird. So wie die Liebe braucht auch das Heilige Mittel und Wege um sich mitzuteilen. Eine Ewigkeit, die sich in Zeit und Raum ereignet, bindet sich eben an Zeit und Raum. Zeit und Raum werden geheiligt, heilige Zeit und heiliger Raum der Begegnung mit dem Heiligen. Wehe dem, der die Sphäre des Heiligen in Raum und Zeit stört wie einer, der die Welle mit dem eigenen Finger durchkreuzt. Genau hier setzt die Kritik Gottes ein, eine verstörende Priesterschelte, die der Prophet Maleachi in der ersten Lesung vom 31. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres A überbringt:

Jetzt ergeht über euch dieser Beschluss, ihr Priester: Wenn ihr nicht hört und nicht von Herzen darauf bedacht seid, meinen Namen in Ehren zu halten - spricht der Herr der Heere -, dann schleudere ich meinen Fluch gegen euch. (Maleachi 2,1-2b)

Fast schon barmherzig lässt die Leseordnung die folgende Fortführung des Fluches aus:

... und verfluche den Segen, de rauf euch ruht, ja, ich verfluche ihn, weil ihr nicht von Herzen darauf bedacht seid. (Maleachi 2,2cd)

Auch die weitere Entfaltung des Textes lässt das Schicksal der Priester nicht besser werden:

 

Seht, ich schlage auch den Arm ab und werfe euch Unrat ins Gesicht, den Unrat eurer Feste, und man wird euch zu ihm hinausschaffen. (Maleachi 2,3)

Die Bestrafung ist schrecklich. Gleichwohl dient sie einem Ziel:

Dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin, der diesen Beschluss über euch ergehen ließ, weil ich einen Bund mit Levi habe, spricht der Herr der Heere. Mein Bund bedeutet für ihn Leben und Heil; beides gab ich ihm, dazu die Furcht: Er sollte mich fürchten und vor meinem Namen erschrecken. (Maleachi 2,4f)

Die Erkenntnis der Gottesfurcht ist das Ziel des Handelns Gottes. Der Bund mit Gott bedeutet für den priesterlichen Stammvater Levi Leben und Heil – und gleichzeitig eben Furcht und Schrecken. Die Begegnung mit dem Heiligen mag einfach sein. Sie kann auf keinen Fall banal sein. Sie ist schrecklich!

Wenn die Ewigkeit in Zeit und Raum offenbar wird, geraten Zeit und Raum aus den Fugen. Die Welt wird verrückt. Furcht und Schrecken sind die Begleiterscheinungen, wenn der Alltag aus den Fugen gerät. Entliebte kennen das, wenn der eine geht und der andere von nichts etwas geahnt hat. Nichts bleibt mehr, wie es war. Und nur allzu oft stellt sich dann die Frage, wie es dazu kommen konnte ...

Zuverlässige Belehrung kam aus seinem Mund, nichts Verkehrtes fand sich auf seinen Lippen, in Frieden und Aufrichtigkeit ging er mit mir seinen Weg und viele hielt er davon ab, schuldig zu werden. (Maleachi 2,6)

So sah der Anfang aus, der priesterliche Frühling Levis – als die Liebe noch Saft und Kraft hatte und wusste, dass Liebe Erfüllung nie in sich selbst, sondern im Anderen findet. Und damit wird Levi zum Urbild des Priesters:

Denn die Lippen des Priesters bewahren die Erkenntnis und aus seinem Mund erwartet man Belehrung; denn er ist der Bote des Herrn der Heere. (Maleachi 2,7)

Damit ist die Aufgabe des Priesters beschrieben. Er ist zuerst und ausschließlich der Bote des Ewigen. Ihn und sein Wort hat er zu lehren – und sei es, dass es Belehrung sein muss. Dazu muss er Kenntnis des Ewigen haben. Er soll diese Erkenntnis aber gerade nicht für sich behalten und sich mit ihr brüsten. Er soll diese Erkenntnis verkünden.

Die Begegnung mit dem Ewigen aber ist schrecklich. Sie verrückt die Maßstäbe. Jede Banalität verbietet sich. Die Banalisierung des Heiligen ist die große Gefahr aller Verkünderinnen und Verkünder, denn die Schrecken der Gottesfurcht gefallen den Menschen oft nicht. Menschen zu gefallen ist einfacher, der Erfolg unmittelbarer. Die alltägliche Gewöhnung banalisiert die Gegenwart des Ewigen. Und genau hier setzt die Kritik Maleachis an, die in der ersten Lesung im Vordergrund steht, die aber aufgrund des Zuschnittes der Leseordnung in der Luft hängt, weil das Gegenbild Levis und seines begeisterten Anfangs fehlt:

Ihr seid abgewichen vom Weg und habt viele zu Fall gebracht durch eure Belehrung; ihr habt den Bund Levis zunichte gemacht, spricht der Herr der Heere. (Maleachi 2,8)

Der Hauptkritikpunkt Gottes an seinen Priester besteht darin, dass sie sich nicht an die Wege Gottes halten und auf die Person sehen (vgl. Maleachi 2,9). Sie suchen eben Menschen zu gefallen. Sie banalisieren die Botschaft Gottes:

Und wir, haben wir nicht alle denselben Vater? Hat nicht der eine Gott uns alle erschaffen? Warum handeln wir dann treulos, einer gegen den andern, und entweihen den Bund unserer Väter? (Maleachi 2,10)

Durch die Worte des Propheten schimmert genau jenes Streben nach harmonischer Einheit durch, das Gott letztlich banalisiert. Die Wahrheit ist einfach, aber eben nicht einfach zu haben. Die Erkenntnis der Wahrheit muss errungen, bisweilen erstritten werden. Wer das mit oberflächlichen Binsenweisheiten übertüncht, wie es die geweihten und ungeweihten Verkünderinnen und Verkünder zu allen Zeiten getan haben und tun, muss sich der schrecklichen Kritik Gottes stellen. Sie verkünden letztlich eben nicht den einen Gott, der der Vater aller ist; denn der Vater aller ist immer auch Richter. Wer Gott aber nur so verkündet, wie es einem selbst passt, erschafft einen Popanz und macht sich zum Schöpfer. Wer so handelt, verkennt, dass er Geschöpf ist und Gott der Andere.

Das Feuer der Liebe ist schrecklich. Es ist das Feuer der Ewigkeit, das in Raum und Zeit brennt. Die Banalisierung ist der Tod jeder Liebe. Wer die Wahrheit sucht, muss sich darauf gefasst machen, dass manches verrückt wird. Der Alltag ist das Feld der Ewigkeit. Banalisiert ihn nicht. Feiert ihn. Sucht sie, sie lässt sich finden. Wehe aber denen, die glauben, sie hätten Gott begriffen. Das wäre nun wirklich zu banal ... Die Wahrheit aber braucht den Widerstand in Raum und Zeit. Seid also widerständig, vor allem da, wo das Ewige ergraut und Grauen statt Gottesfurcht herrscht. Leistet Widerstand – im Namen und Auftrag Gottes.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Wuppertaler Martinszug • 10. November 2017, 17 Uhr, Laurentiusplatz


Was glauben Sie denn? - die neue Kolummne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Der Geist von Wuppertal

Pille hilft. Die Scharfsicht eines Wüstenbussardweibchens ist ein probates Mittel gegen die Kurzsichtigkeit der Stadtplaner. Niemand wollte ein neues Taubenhaus am Döppersberg bauen, bloß eine Mauer sollte es sein; eine, die schön leicht luftig daherkommt und den Kontrast zwischen der kupfermetallenen Schwere des Neubaus und der klassizistischen Leichtigkeit der ehemaligen Bundesbahndirektion um eine weitere kontradiktorische Nuance erhöht. Wer konnte denn schon ahnen, dass in den Lücken Leben wächst und Tauben Schutz vor den vielfältigen Formen des Bergischen Steigungsregens suchen.

Der Katholik hat naturgemäß ein positives Verhältnis zur Taube an sich. Schließlich heißt es ja in der heiligen Schrift, dass im Anschluss an die Taufe Jesu im Jordan der Heilige Geist in Form einer Taube auf den als Sohn Gottes Verkündeten niederkam. An sonnigen Tagen scheint die Stadt besonders geistvoll zu sein – dann sind nicht nur der Döppersberg, sondern auch der Laurentiusplatz, der Lienhardplatz, der Berliner Platz und der Johannes-Rau-Platz vor dem Rathaus voll von diesen Heiligen Geistern. Nur im Rathaus selbst scheint er manchmal nicht zu wehen. Weil es der Heilige Geist so an sich hat, Spuren zu hinterlassen, lässt man jetzt das Wüstenbussardweibchen Pille über der architektonischen Avantgarde am neuen Tor Elberfelds kreisen, um die Tauben zu ver-, auf keinen Fall aber zu bejagen.

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Was ist Einheit?


Über die Suche nach einer Utopie

Es ist vollbracht - das 500. Jubiläum des Luther'schen Anschlags ist Geschichte. Eine ganze Dekade und ein Jubiläumsjahr sind abgefeiert. Manch einer träumt schon von einer endlichen Einheit. Dabei ist bei aller ökumeneseligen Feierei der Diskurs über das Was und Wie der Einheit versäumt worden. Es wurde eine Chance zum Streiten verpasst, denn - so lehrt es das Neue Testament - die Utopie der Einheit ist Quelle und Höhepunkt des Streitens.

Zum Beitrag von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Wuppertaler Martinszug • Ordner und Fackelträger gesucht


Die Katholische Citykirche Wuppertal sucht für den Wuppertaler Martinszug, der am Freitag, dem 10.11.2017 um 17 Uhr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld startet, wieder Fackelträger und Zugordner, die den Zug begleiten. Interessenten können sich ab sofort unter 0202-42969674 oder per Mail an martinszug(at)katholische-citykirche-wuppertal.de melden.
 
Die Ordner und Fackelträger erhalten am 10.11.2017 um 16.30 Uhr eine entsprechende Einweisung.

Martinszüge in Wuppertal

Nicht nur die Katholische Citykirche Wuppertal veranstaltet einen Martinszug. Viele Gemeinden laden zu Ehren des Hl. Martin zu Umzügen in den Wuppertaler Stadtteilen ein. Eine Übersicht (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) finden Sie hier:

 Martinszüge in Wuppertal

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 8. November 2017 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf der Johannes-Rau-Platz in Wuppertal-Barmen stehen.

Laurentiuschorwochen


Die Laurentiuschorwochen haben mit einem viel beachteten Konzert begonnen. Im Rahmen der Laurentiuschorwochen werden aber nicht nur verschiedene Konzerte angeboten, es findet auch ein Choral-Workshop statt. Alle Informationen erhalten Sie hier:

 Gesamtprogramm der Laurentiuschorwochen

 Konzert für Schola und Orgel am 18. November 2017

 Choral-Workshop

Benefizkonzert für die Orgel von St. Suitbertus


Mo, 17. Juni 2019 - Di, 17. September 2019

Juni
25. Woche
Di, 18. Juni 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 19. Juni 2019 11:00 - 15:00 Alte Freiheit
Alte Freiheit
42103 Wuppertal
Do, 20. Juni 2019 10:00 Herz Jesu Elberfeld
Ludwigstraße 56
Wuppertal-Elberfeld
Do, 20. Juni 2019 11:00 Johannes-Rau-Platz

42275 Wuppertal-Barmen
Do, 20. Juni 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 23. Juni 2019 10:30 St. Antonius, Pfarrzentrum
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 23. Juni 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 23. Juni 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

26. Woche
Di, 25. Juni 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Di, 25. Juni 2019 19:00 Berliner Plätzchen
Berliner Straße 173
42277 Wuppertal
Mi, 26. Juni 2019 12:00 Berliner Platz

42277 Wuppertal - Barmen
Do, 27. Juni 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 27. Juni 2019 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Fr, 28. Juni 2019 12:00 - 14:00 Pfarrzentrum St. Marien
Hardtstraße 18
42107 Wuppertal
So, 30. Juni 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 30. Juni 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Juli
27. Woche
Di, 02. Juli 2019 11:00 - 15:00 Alter Markt

42275 Wuppertal-Barmen
Di, 02. Juli 2019 16:00 - 18:00 Treff
Auer Schulstr. 1
42103 Wuppertal-Elberfeld
Di, 02. Juli 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 03. Juli 2019 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 03. Juli 2019 19:00 - 20:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Mi, 03. Juli 2019 19:00 St. Antonius, Pfarrzentrum
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 03. Juli 2019 19:00 - 20:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 04. Juli 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 04. Juli 2019 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal

Wer an Gott glaubt, ist frei
Wenn wir die Bibel auslegen
ohne dass Gottes Geist uns bewegt,
vertreten wir tote Überlieferungen,
Meinungen von gestern
oder Einfälle von heute, die keinem helfen.
Der Glaube an Jesus hat nur Sinn,
wenn er uns und die Welt verändert.
Von Grund auf Neues schaffen
können nicht wir Menschen,
das kann allein der Geist Gottes.
Wer an Gott glaubt, ist frei.
Er braucht nichts zu sein, was er nicht ist,
nichts zu zeigen, was er nicht hat,
und nichts zu leisten, was er nicht kann.
Er braucht Tod und Schwachheit nicht zu leugnen.
Er ist in der Angst nicht verlassen.
Wer an Gott glaubt, kann leben.

(J. Z.)

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Laurentiusstr. 7
42103 Wuppertal
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