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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (4. März 2018 - Erster Fastensonntag, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Rote Linien

Das Evangelium dieser Woche steht in deutlichem Gegensatz zu dem oftmals vorherrschenden "weichgespülten" Jesusbild. Er rastet aus und treibt zornig alle Händler aus dem Tempel, schüttet das Geld der Wechsler aus und stößt die Tische um:

"Macht das Haus meines Vaters nicht zu einer Markthalle" (Joh 2,16).

Kein "könnten Sie vielleicht eventuell demnächst mal ihre Sachen zusammenpacken und den Tempel verlassen", kein freundliches Nachfragen, kein erstmal vorsichtiges Betrachten einer üblichen Verfahrensweise rund um den Opferkult im Tempel, sondern offensichtlich überschreitet dieses (damals vollkommen "normale") Handelstreiben im Tempel (bzw. eher in dessen Vorhof) eine Grenze, die für Jesus nicht mehr diskutierbar ist. Hier kann nicht mehr gemeinsam nach einer Lösung gesucht werden, sondern es gibt für Jesus nur einen möglichen Weg: der Tempel und sein Vorhof müssen ausschließlich dem Gebet gewidmet sein und das geht nur ohne Händler und Wechsler. Ein Ort des Gebetes für Juden und Heiden (denn diese durften nur in den Vorhof), auch offen für die, die sich am Tempelkult aus finanziellen Gründen nicht beteiligen konnten wollte Jesus damit wohl ermöglichen im Heiligtum seines Vaters.

Gibt es eigentlich auch für uns diese "roten Linien"? Gibt es Themen bei denen wir uns nicht versuchen dem gesellschaftlichen Mainstream anzupassen, sondern zu unserer christlichen Überzeugung zu stehen? 

In Debatten, die in verschiedenen Facetten das menschliche Leben, besonders den Beginn des Lebens - auch angestoßen durch den Antrag in der vergangenen Woche im Bundestag den §219a abzuschaffen - im Blick haben, kommt man immer wieder an den Punkt, dass es da eigentlich eine unumstößliche Grenze gibt. Da den Mut zu beweisen bei seiner Überzeugung zu bleiben, dass das menschliche Leben vom ersten Augenblick an absolut schützenswert ist, ist nicht immer einfach, aber dennoch sehr lohnend. Auch wenn der Vorwurf dann immer wieder lautet, die Selbstbestimmung der Frau nicht ernst zu nehmen, wenn man Abtreibungen erschwert oder verbietet. Dabei wird aber eben aus dem Blick verloren, dass an die Selbstbestimmungen desjenigen, der sein Recht - und zwar sein elementarstes, nämlich das auf Leben - noch nicht selbst einfordern kann, kein Gedanke mehr verschwendet wird.

Wenn da die gleiche Person im Bundestag den Antrag einbringt den §219a, der das öffentliche "bewerben" z.B. auf der Internetseite eines Arztes von Abtreibungen bislang verbietet, abzuschaffen, einige Tage später bei Facebook das Titelbild ändert in den Spruch: Art.1 GG "Die Würde des Menschen ist unantastbar", darf man das wohl als leicht widersprüchlich betrachten. Hier die rote Linie dessen was nicht verhandelbar ist, nämlich JEDES Leben, ob es nun 2 Tage im Bauch der Mutter, eine Woche auf der Welt oder schon 100 Jahre alt ist, ist unbedingt schützenswert, aufzuzeigen, ist keine angenehme, aber für den würdevollen und christlichen Umgang miteinander in unserer Gesellschaft unabdingbare "Pflicht".

Viel zu oft erliegen wir als einzelne, aber auch als Gesamtkirche der Versuchung unsere tiefsten Überzeugungen nicht mehr zu vertreten, sondern dem Zeitgeist anzupassen, was zu einer Verwässerung dessen führt, was uns eigentlich im Kern trägt.

Das soll nicht missverstanden werden: dass wir Jesu Botschaft in die heutige Zeit übersetzen ist nicht nur "in Ordnung", sondern unbedingt nötig. Natürlich müssen wir die Fragen, die die Menschen uns heute stellen, beantworten, in einer Sprache, die verständlich ist, die aber inhaltlich trotzdem nichts verliert. 

Das ist sicher eine große Herausforderung, aber nur, wenn wir gesprächsbereit sind und bleiben und mit Überzeugung für die christliche Botschaft eintreten, können wir Glaubwürdigkeit beanspruchen. So ist auch für uns, wenn wir theologische oder auch gesellschaftspolitische Artikel und Statements veröffentlichen, die "Meinungsäußerung" mit der Veröffentlichung nicht abgeschlossen, sondern oftmals beginnt der Diskurs dann erst, wenn sich Pro- und Contra-Kommentare ergeben, wenn wir Nachfragen, Anregungen oder Kritik an dem geäußerten bekommen. Dieser Auftrag gilt aber nicht nur den "Verantwortlichen" in der Pastoral, sondern jeder und jedem von uns, in seinem Alltag als Christ erlebbar zu sein. Nicht nur durch fromme Sprüche, sondern durch wirklich gelebtes Christsein. Eine Handreichung zum "Christsein im Alltag" bieten nach wie vor selbstverständlich die zehn Gebote, die auch an diesem Sonntag wieder als Lesung vorgesehen sind und über die vor einigen Monaten an dieser Stelle schon ausführlich nachgedacht worden ist. 

Richten wir unser Leben und unser alltägliches Handeln doch - auch in dieser Vorbereitungszeit auf das große Hochfest unseres Glaubens in einigen Wochen, die Niederreißung des Tempels und seine Auferbauung nach drei Tagen:

"Reißt diesen Tempel nieder, in drei Tagen werde ich ihn wieder aufrichten. Da sagten die Juden: Sechsundvierzig Jahre wurde an diesem Tempel gebaut und du willst ihn in drei Tagen wieder aufrichten? Er aber meinte den Tempel seines Leibes." (Joh 2,19ff.)

- immer wieder neu an diesen Geboten aus und suchen immer wieder neu das Gleichgewicht zwischen Selbst- und Nächstenliebe, die ihre Quelle in der Gottesliebe hat.

Jesus zeigt uns auf einmalige Weise, wie aus absoluter Schwäche die größtmögliche Stärke erwachsen kann:

"Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, für die Berufenen aber, Juden wie Griechen, Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit." (1 Kor 1,23f.)

Ich wünsche uns für die nächsten Tage viel Überzeugungskraft in unserem Reden, vor allem aber unserem Handeln, haben wir den Mut auch ungemütlich zu sein und aber immer auch Nachsicht mit uns und unseren Mitmenschen, wenn wir den hohen Maßstab des jesuanischen Vorbildes nicht zu erreichen vermögen.

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Eiscafé Giannone unterstützt mit alter italienischer Tradition die Katholische Citykirche Wuppertal


Giorgio Giannone und Dr. Werner Kleine präsentieren den Hauptgewinn der Verlosungsaktion (Foto: Christoph Schönbach)

Die Katholische Citykirche Wuppertal steht für einen besonderen pastoralen Ansatz. Sie geht bewusst auf die Menschen zu und macht Kirche auf den Straßen und Plätzen der Stadt, aber auch in Kaffeehäusern und anderen öffentlichen Plätzen ansprechbar. Das Eiscafé Giannone in Wuppertal-Vohwinkel (Kaiserstr. 122) unterstützt nun mit einer alten italienischen Tradition die Arbeit der Katholischen Citykirche Wuppertal: Am Samstag vor Ostern (Karsamstag, 31. März 2018) werden im Eiscafé Giannone Ostereier aus Schokolade verlost. Es gibt insgesamt zehn Preise (6 Schokoladeneier zu 550 Gramm, 3 Schokoladeneier zu 3,5 Kilogramm und ein Schokoladenei zu 7,5 Kilogramm - alle Schokoladeneier enthalten innen außerdem eine Überraschung). Die Lose zu je 2 EUR können ab Donnerstag, dem 1. März 2018 im Eiscafé Giannone (Kaiserstr. 122, 42329 Wuppertal-Vohwinkel) erworben werden.

Am Samstag, dem 31. März 2018 wird Pastoralreferent Dr. Werner Kleine um 12 Uhr im Eiscafé die Gewinnlose ziehen und bekanntgeben.

Giorgio Giannone, der Inhaber des Eiscafés, stellt den Reinerlös der Verlosungsaktion als Spende für die seelsorgliche Arbeit der Katholischen Citykirche Wuppertal zur Verfügung.

EkklesioInvest Unltd.


Ein neutestamentlicher Essay über die Effizienz der Verschwendung

Die Kirche ist kein profitorientiertes Unternehmen - und trotzdem muss sie investieren. Ihr Investment ist das Wort Gottes. Damit der Boden für diese Saat bereitet, müssen bisweilen auch profane finanzielle Mittel eingesetzt werden. Wenn die Verheißung Jesu wuchern soll, müssen seine Jüngerinnen und Jünger die Effizienz der Verschwendung lernen.

Zum Beitrag von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 7.3.2018 • Kaffee Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 7. März 2018, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

So sollte ihr beten: Das Vater unser • Glaubensinformation in Wuppertal


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 7. März 2018 um 19.00 Uhr in das Katholische Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) zur „Glaubensinformation in Wuppertal“ ein. Das Thema lautet: „So sollt ihr beten: Das Vater unser“. 

Das Vater unser ist das zentrale Gebet, das Christen aller Konfessionen vereint. Die Bibel überliefert es in zwei Versionen im Matthäus- und im Lukasevangelium. Die liturgische Fassung, die als Gebet bekannt ist, bildet eine Zusammenfassung beider Versionen.

In der jüngeren Vergangenheit ist durch eine Äußerung Papst Franziskus‘ vor allem die sogenannte sechste Bitte („Und führe uns nicht in Versuchung“) in den Fokus der Diskussionen geraten. Ausgangspunkt ist die Frage, ob Gott überhaupt in Versuchung führen kann. Tatsächlich spricht die Bibel verschiedentlich davon, dass Menschen von Gott auf die Probe gestellt werden. Trotzdem spricht der Papst davon, dass er lieber beten würde „und führe uns durch die Versuchung“. Kann man aber das Vater unser, das ja das Gebet Jesu ist, einfach ändern? Geht es da nicht um mehr als um bloße Übersetzungsfragen?

 

Der Abend geht diesen mehr als aktuellen Fragen nach und beleuchtet vor allem die inhaltliche Bedeutung dieses Grundgebetes der Christenheit. Durch den Abend führt die Pastoralreferent Dr. Werner Kleine.

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Donnerstag, dem 8. März 2018 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf dem Alten Freiheit in Wuppertal-Elberfeld stehen.

Ökumenischer Erinnerungsgottesdienst im HELIOS – Klinikum Barmen


Am Donnerstag, dem 08. März 2018, laden die Seelsorger der evangelischen und der katholischen Krankenhausseelsorge am Helios-Klinikum Barmen zu einem ökumenischen Erinnerungsgottesdienst um 18.00 Uhr inn den Konferenzraum der Klinik im Torbogen – Haus 18, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal, ein.
Der Gottesdienst bietet für Angehörige und Freunde der im Krankenhaus Verstorbenen und für Mitarbeitende die Möglichkeit der Erinnerung, des Gebets und des Trostes. Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gelegenheit zu persönlichem Gespräch und einem kleinen Imbiss.

Haltepunkt - Andachten an der Wichernkapelle (Nordbahntrasse)


21 VertreterInnen von evangelischen und katholischen Gemeinden, Freikirchen und christlichen Werken in Wuppertal haben sich zusammengeschlossen, um an der Wanderer- und Radfahrerkapelle an der Nordbahntrasse, der Wichernkapelle, ein neues Angebot für eine regelmäßige Zeit der Besinnung und Einkehr zu initiieren.
Auf Initiative der Vereinten Evangelischen Mission in Absprache mit dem Träger, dem Wichernhaus e.V., sowie der Wuppertalbewegung findet seit dem 1. Oktober 2017 regelmäßig sonntags um 15.03 Uhr eine 15-minütige Kurzandacht in der Wichernkapelle statt.
Das Angebot unter dem Namen „Haltepunkt“ (mit Bezug auf die ehemalige Bahnstrecke) wird jeweils von verschiedenen Personen aus evangelischen und katholischen Gemeinden, Wuppertaler Stadtmission, CVJM und VEM vorbereitet und durchgeführt. Alle Trassenbesucher, ob auf Rad, Inline-Skatern oder zu Fuß sind herzlich eingeladen, sonntags auf dem Bergischen Plateau dabei zu sein. Am Sonntag, dem 11. März 2018 lädt die Katholische Citykirche Wuppertal zu diesem Gottesdienst ein.

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Donnerstag, den 22. März 2018 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Trauermette • Karfreitag (30. März 2018) • 20 Uhr • St. Laurentius


Wirtschaftsplan des Erzbistums Köln

Der Wirtschaftsplan des Erzbistums Köln steht in voller Länge für alle Interessierten auf der Website des Erzbistums zum Abruf bereit. Damit wird transparent, wofür das Erzbistum Köln in diesem Jahr sein Geld ausgeben möchte. Interessierte können den Wirtschaftsplan 2018 hier herunterladen:

Wirtschaftsplan 2018 des Erzbistums Köln

Sa, 22. September 2018 - Sa, 22. Dezember 2018

September
38. Woche
So, 23. September 2018 10:30 St. Antonius, Pfarrzentrum
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 23. September 2018 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 23. September 2018 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

39. Woche
Di, 25. September 2018 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 26. September 2018 12:00 Berliner Platz

42277 Wuppertal - Barmen
Mi, 26. September 2018 19:00 - 20:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 27. September 2018 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 27. September 2018 12:30 - 13:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 27. September 2018 18:00 Petrus-Krankenhaus (Kapelle)
Carnaper Str. 48
42283 Wuppertal
Do, 27. September 2018 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Fr, 28. September 2018 12:00 - 14:00 St. Marien (Elberfeld)
Hardtstr. 1
42107 Wuppertal
So, 30. September 2018 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 30. September 2018 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Oktober
40. Woche
Di, 02. Oktober 2018 11:00 - 15:00 Kerstenplatz

42103 Wuppertal
Di, 02. Oktober 2018 16:00 - 18:00 Treff
Auer Schulstr. 1
42103 Wuppertal-Elberfeld
Di, 02. Oktober 2018 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 03. Oktober 2018 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Do, 04. Oktober 2018 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 04. Oktober 2018 14:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 04. Oktober 2018 17:00 Laurentiusplatz

42103 Wuppertal-Elberfeld
Do, 04. Oktober 2018 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 07. Oktober 2018 10:30 Laurentiusplatz

42103 Wuppertal-Elberfeld
So, 07. Oktober 2018 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 07. Oktober 2018 13:30 St. Antonius, Pfarrzentrum
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 07. Oktober 2018 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Raum und Zeit

Die Religion hat ihre Riten, ihr Wissen, ihre Stätten und ihre bevorzugten Zeiten. Dadurch geht von ihr menschliche Anziehungskraft aus. Der Glaube hingegen heiligt alle Dinge, er sondert nichts ab. Unser Glaube beansprucht keinen eigenen Raum für sich. Er umfängt die Gesamtheit des Raumes und der Zeit. Er bezieht sich auf den Sinn alles Wirklichen. Mit anderen Worten: der Glaube ist der Widerhall auf die universale Herrschaft Gottes über die ganze Welt. Er will vor aller Augen sichtbar gelebt werden, gemeinsam, alles umfassend. Das ist sein Sinn für unser Leben.
(Claude Geffré)

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