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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (4. Juni 2017 - Hochfest Pfingsten, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

10 Thesen zur menschlichen Leitkultur – Teil 4

Liebe Leserinnen und Leser,

auch das siebte Gebot beschreibt eigentlich etwas Selbstverständliches: du sollst nicht stehlen. Für alles Greifbare liegt dies nahe und wird wohl von den allermeisten Menschen auch bejaht. Weder darf ich den Supermarkt oder die Parfümerie ohne Bezahlung verlassen, noch darf beim Besuch bei Freunden einfach etwas von der Einrichtung mitgenommen werden. Aber sehen wir das auch hinsichtlich geistigen Eigentums so eng? Dieses Gebot ist so allgemein formuliert, dass es wohl auf alle Bereiche angewendet werden muss, also auch auf den geistigen Bereich. Doch wie schnell geraten wir in die Gefahr, die Idee eines anderen als unsere eigene auszugeben, obwohl sicher niemandem ein Zacken aus der Krone bricht, wenn z.B. im beruflichen Kontext einfach zugestanden wird: folgende Überlegung des Kollegen xy gefällt mir sehr gut, ich schlage vor, darüber näher nachzudenken.

Ein weiterer überlegenswerter Gedanke zu diesem Gebot wird auch von Kardinal Wetter in der online-Ausgabe der Katholischen Sonntagszeitung formuliert: dass es hier um mehr geht, als nur darum, anderen nichts wegzunehmen, nämlich auch darum, anderen nichts vorzuenthalten, was für sie lebensnotwendig ist. Eigentum verpflichtet: wer reich ist, sollte dem, der arm ist, etwas abgeben; so ist auch der entsprechende Absatz in der Konzilskonstitution Gaudium et Spes (69) zu verstehen: Jeder soll

„die Dinge, die er rechtmäßig besitzt, nicht nur als ihm persönlich zu eigen, sondern er muss sie zugleich auch als Gemeingut ansehen in dem Sinn, dass sie nicht ihm allein, sondern auch den anderen von Nutzen sein können“. 

Im Kern geht es bei diesem Gebot also um die verschiedenen Facetten von „Eigentum“. Ohne Eigentum ist jeder Mensch seiner existentiellen Grundlage beraubt, wer keine Kleidung, keine Nahrung und kein Dach über dem Kopf hat, der hat buchstäblich nichts mehr, nur noch das nackte Leben, und auch das nicht mehr lange, wenn er nicht zumindest an Nahrung kommt. Aber auch über dieses existentielle Eigentum hinaus braucht der Mensch gewisse Güter um sein individuelles Leben entfalten zu können – so ist das Recht auf Bildung für jeden beispielsweise elementar wichtig, denn nur Bildung ermöglicht geistiges Eigentum. Es geht also bei dem Bereich Eigentum auch um Verantwortung, gesellschaftliche Verantwortung, die nicht nur die Politiker tragen, sondern auch jeder einzelne: mit seinem kleinen oder großen Beitrag dafür zu sorgen, dass jeder Mensch so viel Eigentum hat, dass seine Existenz gesichert ist. In jeglicher Hinsicht.

Und ein weiterer Aspekt sollte nicht aus dem Blick verloren werden: der Umgang mit fremdem Eigentum, das beinhaltet über das Verbot etwas zu stehlen hinaus, dass Geliehenes zurückgegeben und kaputt gegangenes repariert oder ersetzt werden muss. Das bedeutet aber auch, dass mit öffentlichem Eigentum, von der Straßenbahn über die Parkanlagen einer Stadt bis hin zu Rathäusern und Kirchen, so umgegangen werden soll, wie man es sich für sein eigenes Eigentum wünscht. Schärfen wir also unseren Blick noch einmal neu in dieser Hinsicht und seien wir „sorgsamer“, im Interesse aller.

Das achte Gebot behandelt einen sehr sensiblen Bereich: du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen wider deinen Nächsten. Zunächst einmal ist im Alten Testament hier die Aussage vor Gericht gemeint, die unbedingt und immer der Wahrheit entsprechen soll, Alltagslügen waren bekannt und wurden nicht weiter geahndet oder bestraft, lediglich der Hinweis, sich vor den Konsequenzen in Acht zu nehmen, wurde gegeben, beispielsweise bei Kohelet (10,8) oder im Buch der Sprüche (26,27):

Wer eine Grube gräbt, kann hineinfallen.

Das Neue Testament weitet das Verständnis dann schon aus, so wird im 1. Timotheusbrief (1,9f.) das Lügen allgemein verboten.

Eines der großen Probleme unserer Zeit im Hinblick auf das Verhältnis zur Wahrheit sind die Fake News. Da werden ausschließlich für eigene Zwecke wissentlich Fehlmeldungen in Umlauf gebracht, die durch das Internet rasend schnell verbreitet sind, und dann auf allen möglichen Kanälen weitergetragen werden, bis keiner mehr weiß, wo der Ursprung der Information liegt, sie für wahr gehalten wird und damit quasi als Fakt in der Welt ist. Obwohl unter Umständen nichts davon der Wahrheit entspricht. Es geht bisweilen so weit, dass Anschläge erfunden werden, um gezielt andere Menschen in Misskredit zu bringen. Dies ist eine Dimension der Lüge, die bis vor kurzem alle Vorstellungskraft überstiegen hat und die zweierlei zur Folge hat:

1. wird mit jeder einzelnen Fake News-Meldung etwas über einzelne Menschen behauptet, das nicht der Wahrheit entspricht, was diesen Menschen aber immer anhaften wird, soviel sie sich auch bemühen, das Gegenteil zu beweisen, vor allem dann, wenn namhafte Menschen, beispielsweise der amerikanische Präsident, die Information lanciert haben.

Und 2. entsteht ein großes Misstrauen gegenüber jeglicher Form der Berichterstattung, sodass man bei keiner Nachricht mehr sicher sein kann, dass sie der Wahrheit entspricht. Dies hat enorme Auswirkungen für das gesellschaftliche Miteinander, da wir auf seriöse Berichterstattung aus allen Teilen der Welt angewiesen sind und Nachrichten aller Art den Meinungsbildungsprozess enorm beeinflussen und prägen. Aber auch bei diesem Thema gilt: jeder kann nur sein eigenes Verhalten bestimmen, hierbei sollten wir uns aber unbedingt an Kant halten: (frei zusammengefasst): Alles, was man sagt, muss wahr sein, aber man muss nicht alles sagen. 

Will heißen, wenn wir uns zu einem Thema äußern, sollten wir nur das sagen, was wir mit Bestimmtheit wissen bzw. dessen Wahrheitsgehalt wir überprüft haben. Das heißt aber nicht, dass man nicht auch Teile der Wahrheit für sich behalten darf. Wenn beispielsweise ein sehr kranker Mensch nicht genau wissen möchte, wie krank er ist, können wir ihm auch nur Teile der Wahrheit, so viel er eben vertragen kann und möchte, sagen, aber wir dürfen niemals die Unwahrheit sagen.

Beide Gebote warnen uns davor Falsches zu tun, wir dürfen nichts nehmen, was falsch ist, also nicht stehlen und genauso wenig dürfen wir etwas sagen, was falsch ist, also lügen, denn mit beidem betrügen wir unsere Umwelt und damit immer auch uns selbst. Ein Verhalten, das diesen beiden Geboten nicht entspricht ist für ein gesellschaftliches Zusammenleben unbrauchbar.

Ich wünsche uns allen eine ehrliche und aufrichtige Woche und hoffe, dass auch bei professionellen Fake-News-Verbreitern der Groschen fällt, dass man doch langfristig mit der Wahrheit weiter kommt. Vielleicht kann der pfingstliche Geist bei dieser Erkenntnis behilflich sein.

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Katholische Gottesdienste in Wuppertal zu Pfingsten 2017

Pfingsten ist das Hochfest, mit dem 50 Tage nach Ostern die Osterzeit schließt. Es ist neben Ostern und Weihnachten das dritte große Fest im Kirchenjahr. Die Kirche vergegenwärtigt die Herabkunft des Hl. Geistes, der nicht nur die Verkündigungstätigkeit der Apostel initiiert, sondern letztlich auch zur Gründung der ersten Gemeinde und damit der Kirche führt.

 

Nachgesehen: Der Schöpfer und seine Schöpfung - eine Verhältnisbestimmung


Der Glaube an einen allmächtigen Schöpfergott wirft vielfältige Fragen auf. Wie können in einer an sich als gut gedachten Schöpfung Tod und Leid existieren ohne dass der allmächtige Schöpfer korrigierend eingreift? Warum schweigt Gott angesichts des Leides in der Welt? Diese sogenannte „Theodizee“-Frage mag man mit der Ablehnung des Glaubens an einen Schöpfergott beantworten; allein: die Ablehnung Gottes macht das Leid weder ungeschehen noch sinnvoller. Vielmehr wirft die Welt, so wie sie ist, die Frage nach dem Verhältnis von Schöpfer und Schöpfung auf. Es zeigt sich, dass ein allmächtiger Schöpfergott an sich auch ohnmächtig sein muss – sonst wäre die Welt, wie biblische Überlieferungen wie die Noah-Erzählung zeigen – dem Untergang geweiht. Der Ruf nach der Allmacht Gottes wird so letztlich auch zum Auftrag an den Menschen.

Wir präsentieren hier den Mittschnitt des Facebook-Livestreams der Glaubensinformation vom 31. Mai 2017 im Kath. Stadthaus Wuppertal. Es spricht Dr. Werner Kleine.

Nachgehört: Die zweite Platzrede auf dem Berliner Platz


Dr. Werner Kleine bei der zweiten Platzrede auf dem Berliner Platz (Foto: Christoph Schönbach)

Am Mittwoch, dem 31. Mai 2017 hielt Pastoralreferent Dr. Werner Kleine um Punkt 12 Uhr die zweite Platzrede auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen - jenem Platz der kürzlich erst auf der Liste der 25 Gefahrenorte in Nordrhein-Westfalen genannt wurde.

Hören Sie hier die zweite Platzrede bei SoundCloud

Die nächste Platzrede gibt es am Mittwoch, dem 28. Juni 2017 um 12 Uhr auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen.

Fotostrecke zur zweiten Platzrede (flickr)

Christusfest


„Mit Pauken und Trompeten“ – Orgelkonzert mit Stephan Kordes in Oberbarmen


Die Orgel von St. Johann Baptist in Wuppertal-Oberbarmen.

Organist Stephan Kordes, ehemaliger Kantor der Unterbarmer Hauptkirche sowie Mitglieder des Sinfonieorchesters Wuppertal sind am Pfingstmontag, dem 5.6.2017 um 18 Uhr zu Gast in der Pfarrkirche St. Johann Baptist in Wuppertal-Oberbarmen.

„Mit Pauken und Trompeten“ begeht die Gemeinde den 20. Jahrestag der Weihe der großen Sauer-Orgel: das Programm bietet reizvolle romantische und barocke Werke für eben diese Instrumente. Voraus geht dem Konzert eine feierliche Pfingstvesper mit Chor um 16.30 Uhr; nach dem Konzert sind alle Besucher zu einem Empfang ins anliegende Johanneshaus eingeladen.

Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Erhaltung des Instruments wird gebeten.

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 7.6.2017 • Kaffee Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 7. Juni 2017, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Donnerstag, dem 8. Juni 2017 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf der Alten Freiheit in Wuppertal-Elberfeld stehen.

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Donnerstag, dem 8. Juni 2017 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz, Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Didgeridoo und Gottes Wort • Ökumenischer Gottesdienst der Citykirchen


Gebrochenes Brot und vergossener Wein - Die neutestamentlichen Abendmahlsberichte • Glaubensinformation in Wuppertal


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 14. Juni 2017 erneut zur „Glaubensinformation in Wuppertal“ ein. Das Thema lautet „Gebrochenes Brot und vergossener Wein - Die neutestamentlichen Abendmahlsberichte“. Im Mittelpunkt stehen die vier neutestamentlichen Berichte über die Einsetzung des Abendmahls. Sie werden in ihrer je verschiedenen Akzentsetzungen und den daraus folgenden theologischen Konsequenzen vorgestellt. Dabei spielt der moderne Aspekt der sog. „kanonischen Exegese“, die die einzelnen Texte im Gesamt der Bibel deutet, eine zentrale Rolle. Es referiert Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal. Der Abend beginnt um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal, 1. Etage).

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 3.  Juni 2017 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Do, 21. Februar 2019 - Mi, 06. März 2019

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Die Unruhe

Die beiden "Elemente", die in der Pfingstgeschichte als die Begleiterscheinungen und Symbole des Heiligen Geistes erscheinen, Sturmwind und Feuer, sind die unheimlichsten unter allen Elementen, und sie lassen nichts, was sie ergreifen, an seinem Ort und in seinem Zustand ... Wer an den Heiligen Geist als die schöpferische Aktivität Gottes glaubt und in diesem Glauben um das Kommen dieses Geistes bittet, der muss wissen, dass er damit die göttliche Störung herbeiruft und sich dafür offen hält, dass Gott ihn stört in seinem "Besitz", in seinen Gewohnheiten, auch seinen Denkgewohnheiten, wenn sie nicht mehr dafür taugen, ein Gefäß der heilsamen Unruhe und der aufregenden Wahrheit zu sein. Wer also bittet: "Komm, Heiliger Geist", muss auch bereit sein zu bitten: Komm und störe mich, wo ich gestört werden muss.
(Gedanken zum Pfingsttag - aus dem Schott-Messbuch)

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