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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (31. Mai 2015 - Dreifaltigkeitssonntag, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Liebe Leserinnen und Leser,

grauen Pfauen gleich spreizt der Mensch von heute gern die Federn. Unbeeindruckt vom Mangel eigener Originalität füllt er die Kommentarspalten und stolziert auf der Timeline umher. In seiner Eitelkeit erträgt der graue Pfau von heute es nicht, nicht das gesagt zu haben, was von allen anderen schon gesagt worden ist. Die Kommentarspalten der sogenannten sozialen Medien werden von diesem Unrat kommunikativer Absonderungen gefüllt, in denen man sich gegenseitig versichert, einen "klasse Kommentar" geschrieben zu haben, oder einfach unbekannterweise Glückwünsche zu Geburtstagen jener postet, die man im Internet Freunde nennt, auch wenn man sie analog nicht kennt. Das Soziale an den neuen Medien besteht darin, dabei zu sein; und wer dabei ist, muss das zeigen. Zwischen mausgrau, aschgrau, silbergrau und pfauengrau findet sich immer noch ein aschfahles Plätzchen.

Das Leben des grauen Pfaus von heute folgt auch in Zeiten virtueller Realitäten den Gesetzen der Mechanik. Kein Thema kann so unbedeutend sein, dass der graue Pfau nicht begierig nach ihm picken würde. Er hat zu allem seinen Laute beizutragen, der sich krächzend der dürren Kehle entringt. Der graue Pfau ist ein mechanischer Sklave der eigenen Reflexe. Das Stolze seiner buntgefiederten Vorfahren ist ihm abhanden gekommen, dieser Mutation der Dichter und Denker. Wo man früher forschte, fordert er heute forsch Gehör. Wo man früher um Erkenntnis rang, ringt er heute um Anerkennung. Wo man früher Werte begründen musste, wird heute der Wert zu Begründung selbst. Der graue Pfau hat keine Haltung mehr, sondern er bezieht Stellung. Im Stellungskampf der Gegenwart gibt es keine Meinungen mehr, die man begründen müsste. Vielmehr sucht sich jeder seinen Graben, in dem man dann mit anderen grauen Pfauen über die anderen grauen Pfaue in anderen Gräben schimpft.

Der graue Pfau ist ein Herdenwesen. Wer nicht für ihn ist, der ist gegen ihn. Weil er aber seine Herde hat, braucht er keine wirklich Begegnung mit den anderen. Der graue Pfau definiert sich vor allem durch das, was er nicht ist. Er ist auf keinen Fall grau wie die anderen in den anderen Gräben. Sein grau ist etwas Besonderes. Wahlweise ist es ein besonders modernes Grau - oder ein mystisches. Die Mystik beschwört der graue Pfau besonders gerne - vielleicht eine Ahnung an seine genetischen Wurzeln in bunter Vergangenheit, als das Licht noch flirrend war und eine Pracht der Farben hervorbrachte. In diesem Licht konnte man nicht nur erkennen, dass jeder Pfau seine eigenen Muster hatte; es gab sogar Nicht-Pfauen. Und es gab das Licht. Alles war relativ zu diesem Licht. Es war das Licht das offenbarte. Wo aber das Licht war, da war auch Schatten; auch der Schatten lebte vom Licht. Ohne das Licht aber war nichts, nur Dunkelheit. Und in der Dunkelheit sind selbst die Pfauen grau.

Die Evolution bringt es mit sich, dass sich das Leben den Umständen anpasst. Der graue Pfau hat sich an die Dunkelheit gewöhnt. Seine Wahrnehmung ist auf Kontraste geprägt. Der graue Pfau liebt den Kontrast. Deshalb echauffiert er sich gerne, dann weiß er, dass er noch da ist. Im Dschungel des Lebens muss er deshalb immer wieder Laut geben, wenn er andere Laute hört. Und auf seine Laute antworten wieder Laute. Er ist binär geworden wie die digitale Welt, in der er so gerne nach Aufmerksamkeit strebt, um zu wissen, dass er noch da ist. Schwarz und weiß - mehr Kontrast braucht er nicht. Und so hält er den Graben, in dem er sitzt, schon für die ganze Welt. Die anderen in den anderen Gräben kann er nicht sehen. Nur ihre fernen Rufe, die ihm fremd sind und die ihm Angst machen, weil er sie in der Dunkelheit nicht sieht, hört er. Und natürlich ruft er zurück und mit ihm die in seinem Graben. Sie rufen und krächzen hin und her mit den immer gleichen Lauten, ohne dass sie sich näher kämen.

Wenn die Schwaden, die durch diese kommunikativen Ausdünstungen entstehen würden, sich lichteten, dann könnte der graue Pfau vielleicht seine Umgebung erblicken. Er wäre vielleicht geblendet von der zarten Helligkeit, die sich verbreitete. Ja, vielleicht würde sich sogar Furcht seiner bemächtigen. Er würde die Mechanismen erkennen, in denen er sich selbst gefangen hat, die Reiz-Reaktions-Schemen, die in der reflexhaften Verurteilung des anderen bestehen. Er würde erkennen, dass er sich selbst zum Sklaven seiner selbst gemacht hat. Und er würde den Zweifel erkennen, dass die eigene Stellung noch keine Haltung ist. Er würde erkennen, dass er Flügel hat. Und nach langem Rätseln, wofür diese Extremitäten überhaupt gut sein sollen, würde er sich nach vielen Versuchen und Irrtümern vielleicht sogar in die Luft erheben. Ja, er würde fliegen dem Licht entgegen. Und er würde erkennen, was unter ihm ist. Er würde das Schlachtfeld der sozialen Medien erkennen und den Nebel des medialen Pulverdampfes, der alle Pfauen grau macht.

Von dort oben würde er rufen eine Laut. Er würde danach streben, denen da unten die Wahrheit zu sagen, damit auch sie fliegen. Er würde ihnen zurufen: Ihr seid Pfauen, fliegt! Fliegt, der Erkenntnis entgegen!

Der Dreifaltigkeitssonntag ist ein Fest der Erkenntnis. Es ist das Fest der Offenbarung des göttlichen Wesens. Die Texte des Dreifaltigkeitssonntags offenbaren einen Gott, der nicht fern, sondern den Menschen nah ist. Es ist ein Gott, der sich in der Geschichte ereignet. So heißt es in der ersten Lesung vom Dreifaltigkeitssonntag im Lesejahr B:

Heute sollst du erkennen und dir zu Herzen nehmen: Jahwe ist der Gott im Himmel droben und auf der Erde unten, keiner sonst. (Deuteronomium 4,39)

Er allein ist Gott. Er ist der Bezugspunkt, auf den alles bezogen ist. Nicht der Mensch macht sich Werte und es sind nicht die Werte in sich, die schon Begründung wären. Die Werte selbst müssen verantwortet und begründet werden:

Daher sollst du auf seine Gesetze und seine Gebote, auf die ich dich heute verpflichte, achten, damit es dir und später deinen Nachkommen gut geht und du lange lebst in dem Land, das der Herr, dein Gott, dir gibt für alle Zeit. (Deuteronomium 4,40)

Das mechanische Reiz-Reaktion-Schema des "Gefällt mir"/"Gefällt mir nicht" reicht da nicht. Wer im Grau dieses Grabens hocken bleiben möchte, kann das sicher tun. Wer aber die Stellung verlassen möchte und nach wahrer Erkenntnis strebt, der muss die Anstrengung des Forschens auf sich nehmen:

Forsche doch einmal in früheren Zeiten nach, die vor dir gewesen sind, seit dem Tag, als Gott den Menschen auf der Erde schuf; forsche nach vom einen Ende des Himmels bis zum anderen Ende: Hat sich je etwas so Großes ereignet wie dieses, und hat man je solche Worte gehört? (Deuteronomium 4,32)

Wer forscht, wird dem Zweifel nicht entrinnen und der Selbstinfragestellung. Der Zweifel ist der Antrieb, der erst den Flug zur Erkenntnis ermöglicht. Der Zweifel an dem, was ist und wie es ist, wird zum Impuls des Aufbruchs. Nicht umsonst berichtet auch das Evangelium vom Dreifaltigkeitssonntag im Lesejahr B von diesem Zweifel: Nach der Auferstehung Jesu

gingen die elf Jünger nach Galiläa auf den Berg, den Jesus ihnen genannt hatte. Und als sie Jesus sahen, fielen sie vor ihm nieder. Einige aber hatten Zweifel. (Matthäus 28,16f)

Erst der Zweifel hebt das, was sie jetzt erfahren, aus der Suggestion und Illusion heraus. Wahre Erkenntnis muss sich am Zweifel bewähren. Erst aus dem Zweifel heraus gewinnt der nun folgende Auftrag Relevanz und Bedeutung:

Geht zu allen Völkern, und macht alle Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe. Seid gewiss: Ich bin bei euch alle Tage bis zum Ende der Welt. (Matthäus 28,19f)

Die Lehre ist nicht beliebig. Sie muss sich orientieren an den Geboten Jesu. Sie gilt es zu erforschen. Wer auch immer nach Erkenntnis strebt, muss sich der Anstrengung des Forschens und Begründens unterziehen.

Zu fliegen, ist eine Kraftanstrengung. Man muss die Muskeln trainieren. Auch der Muskelkater wird sich nicht vermeiden lassen. Aber es wird sich lohnen. Der graue Pfau ist hoffentlich kein toter Pfad der Evolution. Er wird sich weiterentwickeln. Im Licht der Erkenntnis wird er wieder Farbe und Kontur gewinnen. Er wird es nicht mehr nötig haben, zu krächzen, weil alle Krächzen. Die Welt wird staunen, weil er da ist. Und viele werden anders sein. Das wird anstrengend - aber erkenntnisreich!

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Geschichten von der Straße zum Dreifaltigkeitsfest: Allahu akhbar!


Dorthin zu gehen, wo die Menschen sind, gehört zum Grundauftrag der Katholischen Citykirche Wuppertal. Dabei kommt es immer wieder zu herausfordernden Anfragen. Man muss in diesen Situationen immer darauf gefasst sein, Rede und Antwort stehen zu können. Gerade in Wuppertal, der Stadt, in der die Salafisten zeitweise ein Zentrum unterhielten und die Scharia-Polizei durch die Straßen patroullierte, muss man als Katholik auf entsprechende Begegnungen gefasst sein. So geschah es im November 2014, dass ein junger Muslim auf der Alten Freiheit am Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal auftauchte. Es ist der Platz, an dem auch die Salafisten häufig ihren Stand aufbauen. Er trat offensiv und herausfordern auf: "Allahu akhbar!" Und dann warf er mir vor seine Ansicht vor die Füße, ich sei ein Ungläubiger, weil ich an drei Götter glaube.

"Allahu akhbar!" - antwortete ich ihm. "Mein Gott ist groß! Als Vater hat er die Welt er schaffen, als Sohn hat er sich uns als Mensch gezeigt und als Heiliger Geist lebt und atmet er in uns Menschen." antwortete ich ihm. "Wie kann Gott an drei Orten gleichzeitig sein", versuchte er einzuwenden. "Wenn Allah das nicht kann, ist er zu klein für mich. Mein Gott ist größer! Allahu akhbar!"

Angesichts der Größe des dreifaltigen Gottes versagte es dem jungen Muslim zuerst die Sprache. Er ging schließlich weiter. Und ich bin mir sicher, dass auch in ihm der lebendigmachende Geist Gottes atmet. Ob er ihm auch Erkenntnis geschenkt hat, ist ungewiss. Sein "Allahu akhbar!" aber wird er hoffentlich nicht mehr als Schlachtruf missbrauchen, denn Gott ist größer.

Dr. Werner Kleine

Mehr Geschichten von der Straße gibt es hier: Dönekes

Oscar Romero - ein Audio-Feature von Øle Schmidt

Am 23. Mai 2015 wurde Oscar Romero in El Salvador selig gesprochen. Der Erzbischof von San Salvador wurde am 24. März 1980 während einer Heiligen Messe ermordert. Nicht nur, vor allem aber aus diesem Anlass veröffentlichen wir ein Hör-Feature des Wuppertaler Journalisten Øle Schmidt, der unter anderem in Mexiko lebt und arbeitet: 

Die Vergessenen Erben Óscar Romeros

Zu Besuch bei Father David in El Salvador

Ein Feature von Øle Schmidt

Wenn es brenzlig wird, dann schlägt die Stunde von Father David. Weil er tut, was sonst niemand tut in El Salvador. Der Priester spricht mit den Anführern der berüchtigten Mara-Jugendbanden; er besucht die wie Vieh eingepferchten Häftlinge in den Gefängnissen; dem kostenlosen katholischen Gesundheitssystem hat er seinen Stempel aufgedrückt. Als Caritas-Chef von San Salvador. Dort, wo auch der von den Armen verehrte Erzbischof Óscar Romero wirkte und 1980 im Auftrag der Armee umgebracht wurde. Sechs Jahre später, in den Wirren des Bürgerkrieges, ging Father David als Seelsorger nach El Salvador. Und der charismatische US-Amerikaner blieb. Auch wenn sich die Zeiten geändert haben, und das große prophetische Heilsversprechen jener Tage dem Blick für das Machbare gewichen ist: Father David ist einer der vergessenen Erben Óscar Romeros.

Das Wertvollste, was es gibt: Kinder


Zur biblischen und gesellschaftlichen Relevanz von Kindern

Der Kita-Streik stellt eine grundlegende Frage an die Gesellschaft: „Wie viel Geld ist uns die Erziehung von Kindern wert?“ – anders formuliert: „Welche Bedeutung kommt Kindern in unsere Gesellschaft heute zu?“ Die biblische Antwort ist sehr deutlich: Kinder sind das Fundament der Zukunft.

Zum Beitrag von Till Magnus Steiner

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 3.6.2015 • Kaffee Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 3. Juni 2015, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Dipl. theol. Katharina Nowak und Pastoralreferent Dr. Werner Kleine zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Glaubensforum St. Laurentius • Das 6. Gebot - Die Ehe • 3.6.2015, 20 Uhr


Prozessionen und Gottesdienste zum Fronleichnamsfest in Wuppertal


Fronleichnamsprozession in Wuppertal-Elberfeld (Foto: Archiv)

Am Donnerstag, dem 4. Juni 2015, dem Fronleichnamsfest, finden in Wuppertal wieder die traditionellen Prozessionen zum Fronleichnamsfest statt.

Die Elberfelder Fronleichnamsprozession beginnt mit einer Hl. Messe um 10.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Suitbertus (Kölner Str. in Wuppertal-Elberfeld). Anschließend führt die Prozession durch die Innenstadt mit einer Station am St. Josef-Krankenhaus in der Bergstr. nach St. Laurentius (am Laurentius-platz in Wuppertal-Elberfeld). Dort wird dann der sakramentale Schlusssegen erteilt.

Die Barmer Prozession beginnt um 11.00 Uhr mit einer Hl. Messe auf dem Johannes-Rau-Platz. Anschließend führt die Prozession nach St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt in Wuppertal-Barmen). Die Prozession wird dort mit dem Schlusssegen beendet.

Auch in Cronenberg findet eine Prozession statt. Sie beginnt mit einer Hl. Messe um 9.30 Uhr am Ehrenmal mit den Bläsern. Anschließend führt die Prozession zur Pfarrkirche Hl. Ewalde.

Eine Übersicht weiterer Gottesdienste an Fronleichnam (auch am Vorabend) können Sie hier herunterladen:

 Übersicht Gottesdienste und Prozessionen an Fronleichnam in Wuppertal

Was feiert die katholische Kirche an Fronleichnam?

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche vor Ort

Am Mittwoch, dem 10. Juni 2015 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf dem Geschwister-Scholl-Platz in Wuppertal-Barmen stehen.

Glaubensinformation: Unterwegs mit Engel - Das Buch Tobit


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt zur „Glaubensinformation in Wuppertal“ ein. Am Mittwoch, dem 10. Juni 2015 liest und erläutert Dr. Gunther Fleischer von der erzbischöflichen Bibel- und Liturgieschule Köln um 19.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) aus dem Buch Tobit.

Das Buch Tobit gehört zu den alttestamentlichen Schriften, die in der Septuaginta – einer griechischen Übersetzung des Alten Testamentes, die etwa um 100 v. Chr. vorlag – überliefert sind. Es beschreibt den Weg des jungen Tobias, der im Auftrag seines erblindeten Vaters Tobit unterwegs ist. Auf dem Weg muss Tobias nicht nur diverse Abenteuer bestehen, sondern erfährt auch eine persönliche Reifung. Bei all dem begleitet ihn Raphael, ein Engel, der aber nicht als solcher erkennbar ist. Die Tobias-Novelle ist ein vielschichtiges Lehrstück, aber auch ein Stück feinsinniger und gleichzeitig humorvoller Literatur, die einen ganz besonderen Blick in das Alte Testament gewährt.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 7. Juni 2015 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

So, 26. Januar 2020 - Sa, 08. Februar 2020

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Der Ort

Frage: Wie können wir so leben, dass wir Gott verherrlichen? Wie können wir leben als die, die wir sind; wie können wir unser tiefstes Wesen verwirklichen? Antwort: Nehmen Sie dies als ihr Lebenswort mit: „Ich bin die Herrlichkeit Gottes.“ Machen Sie diesen Gedanken zum Mittelpunkt Ihres Meditierens, so dass er nach und nach nicht nur ein Gedanke, sondern lebendige Wirklichkeit wird. Sie sind der Ort den Gott sich zur Wohnung erwählt hat, und das geistliche Leben besteht darin, den Raum zu schaffen, in dem Gott wohnen und seine Herrlichkeit sich offenbaren kann.
Jedes Mal, wenn ich die Herrlichkeit Gottes in mir erkenne und ihr Raum gebe, um sich in mir zu offenbaren, kann ich alles Menschliche zu ihr bringen, und alles wird verwandelt. Gott selbst, der Heilige Geist, betet in mir und rührt hier und jetzt die ganze Welt mit seiner Liebe an.

(Henri J. M. Nouwen)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
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