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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (Vierter Fastensonntag, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Liebe Leserinnen und Leser,

die Kirche, heißt es, sei zwar in der Welt, aber nicht von der Welt. Sie steht einerseits der Welt gegenüber. Sie muss ihr gegenüber stehen, um den Kontrast deutlich zu machen, der überhaupt erst die Gottesahnung ermöglicht. Die Allgegenwart Gottes ist so alltäglich, dass sich der Mensch an sie gewöhnt. Sie ist so normal und selbstverständlich, dass sie ebenso wenig wahrgenommen wird wie die selbstverständliche Fürsorge von Eltern für ihre Kinder.

Gerade deshalb muss die Kirche andererseits aber auch in der Welt sein. Die Gegenwart Gottes ereignet sich ja alltäglich in der Welt. Eine sich der Welt verweigernde Kirche würde deshalb an dem, den sie verkünden soll, vorbei gehen.

Stattdessen soll die Kirche in der Welt den Blick für die alltägliche Gegenwart Gottes schärfen. Das geht bisweilen nur im Kontrast. Kontrast heißt nicht Protest. Kontrast meint vielmehr den Unterschied zwischen hellen und dunklen Bereichen. Erst durch Kontrast bekommt eine Bild Kontur. Und so braucht auch die Flächigkeit des Alltags den Kontrast, um die Umrisse des Lebens deutlicher hervortreten zu lassen. Die Dunkelheiten des Alltags brauchen den glimmenden Punkt, der die Hoffnung nicht erlöschen lässt; die Inszenierung des schönen Scheins im Scheinwerferlicht der Selbstdarstellung braucht die mahnende Erinnerung an der dunkelerdige Schicksal des Menschen, damit er sich nicht selbst verliert; die Triste Grauheit der vielen Alltage braucht die Lücke, die das Blau des Himmels hinter den Wolken ahnen lässt.

Eine Kirche, die in der Welt den verkündet, der nicht von der Welt ist, geht auf einem schmalen Weg. Es ist eine Gradwanderung, die, wie die Gegenwart immer wieder zeigt, ihre eigenen Gefahren bereit hält. Es sind allerdings bei weitem nicht nur Bischöfe, die den Glanz des Himmels mit irdischen Mitteln nachzustellen versuchen und Hierarchie mit Wahrheit verwechseln. Befremdlich ist manchmal auch die Reaktion vielen Christen, wenn eine der ihren in das Rampenlicht der Öffentlichkeit gerät.

So sang die 25jährige Ordensschwester Cristina Scuccia in der italienischen Ausgabe der Castingshow "The Voice" den Hit "No one" von Alicia Keys. Das Video des Auftritts auf YouTube ist mittlerweile über 36 Millionen Mal angeklickt worden. Die Bildregie hat ganze Arbeit geleistet. Die ersten Bilder lassen Schlimmes vermuten. Man sieht die Ordensschwester zuerst im Hintergrund. Dann werden in Großaufnahme Wohlfühlschuhe - wahrscheinlich einer Marke, die einen diabolischen Namen einer Hauptfigur aus Goethes Faust trägt - und eine altbackenen Strumpfhose zu den ersten Tackten der Musik gezeigt. Die Jury, die sich gewollt cool in den Sitzen räkelt, sieht von alldem noch nichts, da sie - wie für diese Castingshow üblich - den Blick zu Beginn auf das Publikum gerichtet hält. Nur die Stimme soll zählen. Erst wenn der Juror votet, dreht sich sein Stuhl zu Bühne.

Das Publikum wird schon nach den ersten Takten von den Sitzen gerissen. Als objektiver Zuschauer fragt man sich warum. So viel ist doch noch gar nicht gesungen worden. Auch die Performance ist eher ungelenk. Es ist die Nonne, die begeistert, eine singende Nonne. Das tut sie sicher in jedem Gottesdienst. Aber dass eine Nonne einen einer Soul- und R&B-Sängerin vorträgt, das hat die Welt noch nicht gesehen - außer im Kino bei Sister Act!

Richtig soulig ist der Gesang von Sr. Cristina nicht - jedenfalls nicht, wenn man das Original von Alicia Keys kennt. Es ist der Kontrast, der die Menschen fasziniert. Der Habit ist es, den die Zuschauer - und auch die Juroren - nicht mit dem dargebotenen Genre, aber auch dem Format der Sendung übereinbringen. Kein Wunder: Vor nicht allzu langer Zeit wurde in nicht wenigen Predigten das Castingwesen auf das Schärfste verurteilt. Und jetzt ist die Kirche mittendrin im Casting und stellt sich dem Urteil der Juroren.

Einer von ihnen, der Rapper J-Ax, bekommt sich gar nicht mehr ein. Er ist es allerdings, in dessen Team Sr. Cristina die nächste Stufe der Castingshow bestreiten will. Er bekannte nicht nur:

Hätte ich dich sonntags in der Messe singen gehört, als ich ein Kind war, ich wäre heute Papst.

Er meint auch:

Zusammen sind wir unschlagbar. Wir sind wie der Teufel und das Weihwasser.

Der Kontrast könnte nicht größer sein. Aber dann sprang der selbsternannte Teufel auf die Bühne und schnappte sich die Nonne, um sich danach von den Mitjuroren abklatschen zu lassen. Er hatte den Coup gelandet.

Nicht, dass Sr. Cristina der Erfolg nicht zu gönnen wäre. Befremdlich sind die Reaktionen vieler Christgläubigen, zu denen sogar Bischöfe gehören. Was ist denn hier geschehen? Eine Nonne hat gesungen. Und singende Nonnen sind keine Seltenheit. Manch eine hat sogar schon im Fernsehen mit der Gitarre versucht modern zu wirken, wie weiland Soeur Sourire, die mit ihrem Song "Dominique" Furore machte, ohne Habit aber alltäglich wurde. Und auch die Mönche vom Kloster Heiligenkreuz haben einen CD-Erfolg verbucht - einen, denn eine Nachfolge-CD floppte.

Sie wolle den Menschen das Evangelium verkünden, sagt Sr. Cristina noch. Von Gott oder dem, was das Evangelium sagt, ist dann doch nicht mehr die Rede. Stattdessen sind ihre letzten Worte:

Ich warte auf einen Anruf des Papstes. (Sr. Cristina)

Auch Ordensschwestern sind also nicht vor Eitelkeit gefeit - und ziehen einen manifesten päpstlichen Anruf der unsicheren Reaktion auf das Wort Gottes vor.

Was bei Sr. Cristina im Vordergrund stand, war die Äußerlichkeit des Habits. Der Habit wurde gewählt. Ohne Habit wäre sie wohl wenig aufgefallen. Aber der Kontrast des Habits ist und bleibt eine Äußerlichkeit. Die Menschen haben noch erfahren, dass sie Jesus geheiratet hat, aber Musik ihre Leidenschaft sei. Wer aber dieser Jesus ist, das haben sie nicht erfahren. So bleibt Jesus ein Phantom, das man nicht greifen kann.

Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz. (1 Samuel 16,7d)

So heißt es in der ersten Lesung vom vierten Fastensonntag im Lesejahr A. Es ist die Aufgabe der Kirche, diese tiefer liegenden Schichten des Alltags auszuleuchten. Das kann nur gelingen, wenn sie sich nicht selbst in Äußerlichkeiten verliert. Der Weg der Christen in der Welt ist, wenn sie ihr Christsein authentisch leben wollen, schmal. Der Habit des Christseins ist auch nur eine Hülle. Und diese Hülle wurde in Italien prämiert. Hoffentlich ist da noch mehr ...

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

logisch! - Ausgabe 11 ist erschienen


ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 2. April 2014, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Café Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Pastoralreferent Dr. Werner Kleine zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

TalPassion - den Kreuzweg gehen


TalPassion ist ein öffentlich sichtbarer Kreuzweg. Acht Planen ergeben einen Weg, der an der Sophienkirche (Sophienstr.) beginnt, über die Laurentiusbasilika und den Kasinokreisel zur ev. Citykirche Elberfeld führt. Von dort geht es über das Uhrenmuseum Abeler zum Verwaltungsgebäude Elberfeld am Neumarkt. Die TalPassion endet schließlich an der Marienkirche in der Wortmannstr.

Am Mittwoch, dem 2. April 2014 findet der nächste Kreuzweg statt, der dem Weg der TalPassion folgt. Neben einer Führung zu den Bildern werden an den einzelnen Stationen auch Kurzandachten gehalten. Der Weg wird begleitet von Dipl. Theol. Nicole Hoffzimmer von der Katholischen Citykirche Wuppertal. Er beginnt um 14 Uhr an der Sophienkirche und endet gegen 15.45 Uhr an der Marienkirche.

Weitere Termine unter www.talpassion.de (Menüpunkt "Die Termine").

Glaubensinformation: Deutungen des Todes Jesu


Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ lädt die Katholische Citykirche Wuppertal zu einem Abend über die „Deutungen des Todes Jesu“ im Neuen Testament ein.

Tod und Auferstehung Jesu Christi bilden nicht nur die innere Mitte des christliche Glaubens. Sie sind auch eine Herausforderung für das Verstehen, insofern der Kreuzestod als Zeichen der Gottverlassenheit, die Auferstehung aber als Werk Gottes verstanden wird. Gerade die frühen Christen sahen sich vor die Aufgabe gestellt, diesen Widerspruch theologisch zu bewältigen. Das Neue Testament spiegelt in weiten Teilen das Ringen um die Deutung des Todes Jesu wieder – und es kommt zu unterschiedlichen Ansätzen, die in ihrer Breite auch heute noch von Bedeutung sind. Eins ist allen Ansätzen gemeinsam: In Jesu Tod und Auferstehen hat Gott ein einmaliges Zeichen der Hoffnung für die Menschheit gesetzt.

Der Abend findet am Mittwoch, 2. April 2014 von 19.00-20.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7 – am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld – 1. Etage) statt. Es referiert der Neutestamentler Pastoralreferent Dr. Werner Kleine.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Glaubensforum St. Laurentius


Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene


Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (Kath. Wiedereintrittstelle) lädt zu einer Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene ein. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, dem 3. April 2014 um 14.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) statt.

In der Sprechstunde steht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (Referent in der KGI Fides-Stelle Wuppertal) als Gesprächspartner zur Verfügung. Er ist während der Sprechstunde auch telefonisch unter 0202-42969675 zu erreichen.

2. Ökumenischer Schwebebahn-Jugendkreuzweg • 5.4.2014


Zum zweiten Mal nach 2011 lädt ein Organisationsteam von  Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in der katholischen und evangelischen Jugendarbeit zum „Ökumenischen Schwebebahn-Jugendkreuzweg“ (ÖSJK) nach Wuppertal ein. Auf Grundlage der Bilder aus dem „Ökumenischen Kreuzweg der Jugend“, die jedes Jahr neu ausgewählt werden, werden die Stationen  entlang ausgewählter Plätze an Schwebebahn-Haltestellen gestaltet. Die Motive im Jahr 2014 stammen aus dem Isenheimer Altar (16. Jahrhundert). Die Themen der alten Bilder wie „zeigen“, „flehen“, „zerbrechen“ oder „leiden“ werden durch Mitmach-Aktionen zum heutigen und eigenen Leben in Beziehung gesetzt.
Begonnen wird am 05.04.2014 um 15.30 Uhr mit zwei kurzen ökumenischen Auftaktgottesdiensten in Vohwinkel und Oberbarmen. Von 16 – 19 Uhr können dann die einzelnen Stationen unterhalb der Schwebebahn-Haltestellen  Zoo/ Stadion, Pestalozzistraße, Kluse, Adlerbrücke und Alter Markt besucht werden. Als zentrale Abschlussveranstaltung wird um 19.30 Uhr ein ökumenischer Jugendgottesdienst in St. Laurentius, Elberfeld, gefeiert.
Die jugendlichen Pilgerinnen und Pilger erhalten hierzu im Vorfeld ein „Pilgerticket“, eine von den WSW gesponserte Fahrkarte, auf der man sich den Besuch einer Station abstempeln lassen kann. Ebenfalls sorgen die WSW für einen erhöhten Fahrplantakt, um den Besucherstrom gut abfangen zu können.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.schwebebahnkreuzweg.de
oder bei Bettina Piechaczek, Referentin in der Katholischen Jugendagentur Wuppertal (www.kja-wuppertal.de), Email: bettina.piechaczek@kja.de, Tel. 0202/ 97852-15.

(B. Piechaczek)

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Montag, dem 7. April 2014 um 19.00 Uhr in St. Suitbertus (Kölner Str./Ecke Chlodwigstr. in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Katholische Citykirche vor Ort


Katholische Citykirche Wuppertal vor Ort

Am Mittwoch, dem 9. April 2014 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal dann in der Zeit von 11.00-15.00 Uhr auf dem Johannes-Rau-Platz in Wuppertal-Barmen zu finden sein.



TalPassion - der Kreuzweg in der Basilika St. Laurentius


Am Donnerstag, dem 10. April 2014 findet um 19.00 Uhr (im Anschluss an die Vesper um 18.30 Uhr) in der Basilika St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) eine Führung zu den Originalen der TalPassion statt. Neben kurzen Erläuterungen wird auch der Kreuzweg gebetet. Die Leitung hat Pastoralreferent Dr. Werner Kleine

Weitere Termine unter www.talpassion.de (Menüpunkt "Die Termine").

Der Breuer-Kolping-Weg - Führung mit Elke Brychta am 30. März 2014


Adolph Kolping

Gregor Breuer und Adolph Kolping – zwei Persönlichkeiten, die im Wuppertal des 19. Jahrhunderts gewirkt haben. Was verband die beiden katholischen Lehrer und Sozialreformer und welches gesellschaftspolitische Engagement entwickelten sie? Diese besondere Stadtführung zur lokalen Sozial-, Bildungs- und Religionsgeschichte gibt u.a. auch Einblicke in die Geschichte des ältesten Wuppertaler Gymnasiums und des „Kapellchen“ sowie der Kirchlichen Hochschule als Einrichtung der Bekennenden Kirche.
Mit der Historikerin Elke Brychta. In Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal, Solingen und Remscheid.

Treffpunkt: Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium (am Denkmal Pallas Athene), Johannisberg 20 (u.a. zu erreichen über die Bushaltestelle Historische Stadthalle)
Teilnahmegebühr: 3 Euro

Mehr unter www.laurentiusweg.de.

Mitschnitt der Vigilfeier zum Hochfest "Verkündigung des Herrn"


Am 24. März 2014 feiert die Katholische Citykirche Wuppertal in der Basilika St. Laurentius in Wuppertal-Elberfeld die Vigilfeier zum Hochfest Verkündigung des Herrn. Den Mitschnitt gibt es hier zum Nachhören:


Katholische Ostergottesdienste in Wuppertal


Die Katholische Citykirche Wuppertal hat eine Übersicht über alle katholischen Gottesdienste von Gründonnerstag bis zum Ostermontag veröffentlicht. Dazu gehören neben den Abendmahlsfeiern am Gründonnerstag, den Karfreitagsliturgien und Osternachtfeiern auch die Gottesdienste am Ostersonntag und Ostermontag. Außerdem sind auch einige Beichtzeiten enthalten.

Die Zeit von Gründonnerstag bis zur Osternacht ist die höchste Festzeit im Kirchenjahr. Sie wird auch als Triduum Paschale (österliches Dreitagefest) bezeichnet.

Übersicht über die katholischen Ostergottesdienste in Wuppertal

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 2. Februar 2014 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der Homepage von "Himmel und Erde lokal" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Mo, 03. Oktober 2022 - So, 16. Oktober 2022

Keine Termine gefunden

Die Antwort

Der Christ ist ein Mensch, dem Christus begegnet ist. Er weiß sich angesprochen und zur Antwort gerufen. Die Antwort des geheilten Blinden war in dem Kyrie-Ruf beschlossen: Herr, ich glaube. Was ist aus diesem Mann später geworden? Sein Name wird uns verschwiegen. Können wir uns vorstellen, dass sein Glaube irgendwie verdunstet ist? - „Wer mir nachfolgt, geht nicht in der Finsternis; er hat das Licht des Lebens.“
(Quelle: Schott Messbuch - Meditation zum vierten Fastensonntag, Lesejahr A)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
Laurentiusstr. 7
42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
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