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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (3. September 2017 - 22. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Gottesbild mit Patina

Liebe Leserinnen und Leser,

geht man derzeit durch unsere Städte und Dörfer, begegnen uns all überall auf Plakatständern, an Straßenlaternen und den großformatigen „Wesselmännern“ Wahlplakate aller möglichen und unmöglichen Parteien und Gruppierungen, auch solche, die uns, wie an der Kirche St. Laurentius in Wuppertal, auffordern, nur „keinen Scheiß“ mit unserm Kreuz zu machen, wozu ein „jesusartiger“ langhaariger Zeitgenosse uns freundlich lächelnd auffordert. 

Und auch im Sonntagsevangelium geht es um das Kreuz, wenn Jesus seine Jünger auffordert, in seiner Nachfolge ihr Kreuz auf sich zu nehmen und ihm nachzufolgen. 

„Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.“ (Mt 16,24)

Selbst die Lesung des Römerbriefs warnt vor der Gleichmacherei mit der Welt:

„Gleicht euch nicht dieser Welt an“ (Röm 12,2),

während der Prophet Jeremias unter dem Dilemma leidet, für seine Botschaft nur Spott und Hohn zu ernten, aber auch nicht stillhalten zu können und zu schweigen, weil ihn dann ein inneres Feuer verzehrt. 

„Zum Gespött bin ich geworden den ganzen Tag, ein jeder verhöhnt mich.“ (Jer 20,7) und „Sagte ich aber: Ich will nicht mehr an ihn denken und nicht mehr in seinem Namen sprechen, so war es mir, als brenne in meinem Herzen ein Feuer, eingeschlossen in meinem Innern.“ (Jer 20,9)

Eine große, eine weltstürzende Sache mit dem Kreuz und der Botschaft Gottes und wir schlagen uns mit so banalen Fragen herum, wie der, wo unser „Kreuzchen“ bei der Wahl in einigen Tagen wohl am wenigsten Schaden stiftet. 

Manchmal bin ich aber auch sehr dankbar dafür, dass nicht immer Weltverneinung oder –bejahung, Tod, Schuld, Sünde und Erlösung die den Alltag bestimmenden Fragen sind, sondern die kleinen, ja auch nicht so leicht zu beherrschenden Überlegungen, welche Parteienpräferenz man hat, wie man mit der Euro-, Türkei-, Nordkorea-, Russland- oder wo auch immer Krise umgehen soll. Schon diese sehr innerweltlichen, menschlichen Fragestellungen fordern uns heraus. Wir sollten vielleicht versuchen, auch in diese Fragen unsere weltanschauliche Position hineinzunehmen ohne gleich die Frage „Merkel oder Schulz“ zur alles entscheidenden Nagelprobe hochzustilisieren. Vielleicht ist es heute einmal ausreichend, unser Kreuz darin anzunehmen, dass jedwede politische Position, die man mit einigem Verstand akzeptieren kann, doch andererseits völlig unmöglich ist und uns nur übrigbleibt, uns mit dem kleineren Übel zu bescheiden? Wer wird bei einem Wahl-O-Mat Durchgang schon ein 100 % Ergebnis erzielen? Aber ist es andererseits nicht herrlich, dass wir in einer recht stabilen, friedvollen und doch mehrheitlich an den Menschenrechten, an Anstand und funktionierenden demokratischen Institutionen interessierten staatlichen Ordnung leben? Demokratie ist unsagbar schlecht, aber immer noch besser als alles andere, deswegen sollten wir vielleicht darin unsere Aufgabe sehen, trotz aller Mängel und Kritik eine Position zu suchen, die wir doch im Ganzen halbwegs akzeptieren können und unsere Zustimmung zu diesem Weg auch auszudrücken, nicht in fanatischem Jubel, aber doch mit einem zufriedenen Lächeln?

Sicher, die Höhe des Propheten Jeremia erreichen wir damit ebenso wenig wie den Apostel Paulus, der uns mahnt, uns selbst als lebendiges und heiliges Opfer darzubringen. Aber vielleicht darf man diesen hohen Ton auch mal verlassen und unser Leben nicht als Abfolge von Schuld und Versagen, Opfer und Kreuz ansehen mit fraglicher Erlösung, die die meisten von uns dann auch schon nicht mehr bewegt, sondern uns voller Dankbarkeit dem durch Jesus in die Welt gebrachten neuen Gottesbild der bedingungslosen Liebe zuwenden und ihm Geltung verschaffen  in der Welt: Denn nur deswegen ist unsere Botschaft „liebenswürdig“ und nur deswegen kann sie ihre Anhänger bewegen, das, was sie tun sollen, auch gern zu tun (Kant nach E. Biser). Nehmen wir die Mangelhaftigkeiten unserer Zeit, die Mängel unserer Mitmenschen – vor allem der politisch tätigen - und auch unsere eigenen mal nicht zum Nennwert, sondern als kleine Kratzer in einer doch im ganzen erträglichen Patina auf dem Gottesbild, das wir nicht in allen Lebenssituationen sehen können, das aber dennoch immer da ist und uns einladen will, diese bedingungslose Liebe Gottes anzunehmen. Dieses Bild ist in den Weltreligionen einzigartig. Wir dürfen dafür dankbar sein.

Dieses Gefühl der Dankbarkeit – und Gründe dafür – wünsche ich Ihnen für die Woche,
Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Streitgespräch: katholisch oder evangelisch?


Der reformierte Pfarrer Dr. Jochen Denker und der katholische Pastoralreferent Dr. Werner Kleine streiten miteinander.

Das Reformationsjubiläum findet derzeit ein großes mediales Interesse. Nach 500 Jahren ergibt sich allerdings die Frage, ob die Unterscheidung „evangelisch“ oder „katholisch“ nicht seit langem überholt bzw. antiquiert ist. Müssten sich die beiden großen Konfessionen nicht längst zugunsten der Menschen und angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit auf die eine „christliche Kirche“ geeinigt haben? Bedeutet die Betonung des Unterschieds nicht ein Festhalten an alten Machtstrukturen und Privilegien? An zwei Abenden werden „exponierte Vertreter“ der Wuppertaler Kirchen über den Sinn der Unterscheidung von „katholisch“ und „evangelisch“ heute diskutieren und das jeweils Eigene streitbar vertreten. Kurzweilig, spannend und für Normalsterbliche verständlich.

Dr. Jochen Denker (stellvertretender Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Wuppertal) und Dr. Werner Kleine (Katholische Citykirche Wuppertal) für die Katholische Kirche.

Nachfrage und Moderation: Christiane Rüffer, Radio Wuppertal.

Am 5. September 2017 ausgehend von der Frage: Warum gibt es nicht ein gemeinsames Abendmahl? Alles über Sakramente, ihre hintergründige Theologie und ein unterschiedliches Kirchenverständnis.

Am 26. September 2017 ausgehend von der Frage: Warum wird heute eine "Ehe für alle" nicht einfach „abgesegnet“? Unterschiede bei ethischen Fragestellungen.

Beginn jeweils 19.30 Uhr in der Citykirche Elberfeld (Kirchplatz, Wuppertal-Elberfeld).

Eine Veranstaltung der Evangelischen Citykirche Elberfeld und der Katholischen Citykirche Wuppertal.
Der Eintritt ist frei.

Glasgestalten


Reflexionen über Verlustsymptome der Verkündigung

Glaubensverlust, Priestermangel oder Mangel an Glaubenden? - Verlustsymptome gibt es viele in den Kirchen. Allein zwei Kirchenfenster im Kölner Dom - das älteste von 1260 n.Chr. und das neueste von 2007 n.Chr. - machen deutlich, dass der Verlust aber an einer ganz anderen Stelle beginnt: Bei einer Verkündigung, die sich weigert, dem Wort Gottes Gestalt zu geben.

Zum Beitrag von Dr. Werner Kleine

Der Beitrag zum Anhören bei Soundcloud

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Nachgehört: Die 4. Platzrede auf dem Berliner Platz


Dr. Werner Kleine bei der 4. Platzrede auf dem Berliner Platz (Foto: Christoph Schönbach)

Am Mittwoch, dem 30. August 2017 hielt Pastoralreferent Dr. Werner Kleine um Punkt 12 Uhr die dritte Platzrede auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen. Diesmal ging es zwischen Angelus und Seewetterbericht unter anderem um den Wert der Kindheit.

Hören Sie hier die vierte Platzrede (bei Soundcloud)

Die nächste Platzrede gibt es am Mittwoch, dem 27. September 2017 um 12 Uhr auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen.

Fotostrecke zur 4. Platzrede (flickr.com)

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 6.9.2017 • Kaffee Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 6. September 2017, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene


Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (Kath. Wiedereintrittstelle) lädt zu einer Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene ein. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, dem 7. September 2017 um 14.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) statt.

In der Sprechstunde steht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (Referent in der KGI Fides-Stelle Wuppertal) als Gesprächspartner zur Verfügung. Er ist während der Sprechstunde auch telefonisch unter 0202-42969675 zu erreichen.

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Donnerstag, dem 7. September 2017 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz, Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Kirchenführung Backstage


St. Laurentius in Wuppertal-Elberfeld (Foto: Werner Kleine)

Im Rahmen der stadtweiten Aktion "Wuppertal 24-Stunden-live" lädt die Katholische Citykirche Wuppertal zu einem Blick hinter die Kulissen der Laurentiusbasilika ein.

Eine Kirche bietet mehr als nur den sichtbaren Kirchenraum: Die Sakristei, die Schränke mit den Gewändern und den liturgischen Gerätschaften, das Kerzenlage, der Speicher über den Gewölben, die Orgelbühne und nicht zuletzt der Glockenstuhl im Glockenturm. Der Küster der Basilika St. Laurentius, Peter Holl, führt die teilnehmenden Gruppen an diese "verborgenen" Orte des größten katholischen Kirchenraumes in Wuppertal.

In jedem Fall wird die Sakristei gezeigt. Die einzelnen Gruppen entscheiden dann, ob das Kerzenlager, der Speicher oder der Glockenturm gezeigt wird.

Die Führungen finden am Freitag, dem 8. September 2017 jeweils um 15 Uhr und 16 Uhr statt. Sie dauern ca. 45 Minuten. Weil die Teilnehmerzahl begrenzt ist, ist eine Anmeldung unter 0202-42969674 oder per Mail erforderlich. Die Führung selbst ist kostenlos.

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 13. September 2017 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf dem Johannes-Rau-Platz in Wuppertal-Barmen stehen.

Glaubensformeln im Neuen Testament • Glaubensinformation in Wuppertal


Am Mittwoch, dem 13. September 2017 lädt die Katholische Citykirche Wuppertal wieder zur „Glaubensinformation in Wuppertal“. Das Thema des Abends lautet: „Glaubensformeln im Neuen Testament“.

Bereits in den Anfängen des Christentums bildeten sich wenige Jahre nach Entstehen der ersten Gemeinden formelhafte Glaubensbekenntnisse heraus, die teilweise in den Schriften des Neuen Testamentes – vor allem in den Paulusbriefen – erhalten sind. Diese Glaubensformeln werden im Verlauf des Abends vorgestellt, in ihren historischen Kontext eingeordnet und inhaltlich erläutert. Auf diese Weise werden die Urwurzeln des christlichen Glaubens deutlich.

Der Abend beginnt um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Es referiert Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal.

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

HÖRBAR trifft … INDIEN


Øle Schmidt (Foto: Olaf Reitz)

Radioreportagen und Gespräche

Datum: 11. September 2017 und 18. September 2017
Uhrzeit: jeweils 19:00 Uhr
Ort: Katholisches Stadthaus, Laurentiusstraße 7,
42103 Wuppertal

Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid

Eintritt: jeweils 5,00 Euro

HÖRBAR ist eine neue Veranstaltungsreihe des Katholischen Bildungswerks Wuppertal/Solingen/Remscheid und des Journalisten Øle Schmidt. Im Mittelpunkt der Reihe stehen Radioreportagen aus Übersee über Menschen und ihre vielfältigen Formen religiösen Lebens.

HÖRBAR gibt ihren Stimmen einen Raum und führt uns Zuhörer und Zuhörerinnen in unterschiedliche Welten tiefer Spiritualität. Nach dem gemeinsamen Hören beantwortet Øle Schmidt Fragen, zeigt Bilder von seinen Reisen und berichtet von den Herausforderungen journalistischer Arbeit außerhalb des europäischen Kontinents.

Mo., 11. September 2017
Prinzip Ahimsa: Gewaltlosigkeit als oberstes Gebot der Jain-Mönche

Das Prinzip Ahimsa der Jainmöche aus Nordindien ist die unbedingte Gewaltfreiheit gegenüber Menschen und Tieren. Der Leiter des Jain-Tempels lebt Ahimsa: Seine Kinder zu züchtigen oder seine Arbeiter anzuschreien, verbietet ihm seine Religion. »Ich meditiere viel«, sagt er lachend, »damit ich nicht mal daran denke.«

Mo., 18. September 2017
Lord Krishna und die Witwen: Glaube und Armut in der indischen Pilgerstadt Vrindavan

Der Pilgerort Vrindavan ist die letzte irdische Station von Witwen aus ganz Indien. Viele von ihnen wurden nach dem Tode ihres Ehemannes von der Familie verstoßen, weil Witwen in der Vorstellung vieler Inder Unglück bringen. Lord Krishna ist ihnen spiritueller Wegbegleiter bei ihrer Suche nach Erlösung.

Neue Kurse für erwachsene Firm- und Taufbewerber


KGI Fides-Stelle Wuppertal

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (kath. Wiedereintrittsstelle) bereitet unter anderem Erwachsene, die getauft oder gefirmt werden möchten, auf den Empfang dieser Sakramente vor.

Der nächste Firmkurs für Erwachsene beginnt am Mittwoch, dem 18. Oktober 2017 um 19.00 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Weitere Termine finden Sie hier. Die Erwachsenenfirmung für das gesamte Erzbistum Köln findet in diesem Jahr am Freitag, dem 15. Dezember um 18 Uhr im St. Laurentius in Wuppertal statt.

Erwachsene, die an der Firmvorbereitung interessiert sind, können sich ab sofort bei Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (KGI Fides-Stelle Wuppertal – Tel.: 0202-42969674 – Mail: werner.kleine@kgi-wuppertal.de) melden. 

Auch Erwachsene, die getauft werden möchten, erhalten unter der genannten Adresse weitere Informationen.

Weitere Informationen unter www.kgi-wuppertal.de.

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 3. September 2017 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Fr, 13. Dezember 2019 - Do, 26. Dezember 2019

Keine Termine gefunden

Widerstand

Die kommende Herrschaft des auferstandenen Christus kann man nicht nur erhoffen und abwarten. Diese Hoffnung und Erwartung prägt auch das Leben, Handeln und Leiden in der Gesellschaftsgeschichte. Sich nicht dieser Welt gleichstellen bedeutet nicht nur, sich in sich selbst zu verändern, sondern in Widerstand und schöpferischer Erwartung die Gestalt der Welt zu verändern, in der man glaubt, hofft und liebt.
(aus dem Schott-Messbuch - Meditation zum 22. Sonntag im Jahreskreis A)

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