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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (29. Oktober 2017 - 30. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Auch ich – geliebtes Kind Gottes

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn man die Texte der nächsten Tage, des Sonntags und des Festtags Allerheiligen betrachtet, findet man gleich zwei bekannte und für das Verständnis unseres Glaubens und damit auch unserer Lebenseinstellung existentielle Texte. Zunächst im sonntäglichen Evangelium das Doppelgebot der Liebe, der Gottes- und der Nächstenliebe. 

„Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.“ (Mt 22, 37ff.)

Und dann im Evangelium von Allerheiligen die Seligpreisungen, die immer wieder gerade solche „Nächste“ in den Blick nehmen, die zunächst einmal in ihrer momentanen Lebenssituation nicht besonders privilegiert wirken: Arme, Trauernde, Hungernde und Dürstende nach Gerechtigkeit, Verfolgte und Beschimpfte, aber auch die, die für eine wohlwollende Gesellschaft unverzichtbar sind: die, die keine Gewalt anwenden, die, die Frieden stiften, die Barmherzigen und die Menschen, die ein reines Herz haben. All diesen Personen – die wir selbst sein können, aber auch unsere Nächsten – , wird etwas versprochen und zwar direkt in der ersten Seligpreisung nichts Geringeres als „das Himmelreich“.

Und auch die Lesung von Allerheiligen aus dem Johannesbrief führt uns den Kern unserer Existenz vor Augen:

„Wir heißen Kinder Gottes und wir sind es.“ (1 Joh 3,1-3)

Wie einfach, wie schön und wie friedlich könnte ein jeder leben, wenn sich nur alle, durch diesen Zuspruch gestärkt, an das Doppelgebot wagen würden. Und in dieses Harmoniegefühl hagelt es dann von allen Seiten #metoo. Und mit diesem „me too“, also „ich auch“, ist nicht gemeint: ja, auch ich bin ein geliebtes Kind Gottes. Ja auch ich werde von meinen Mitmenschen wertgeschätzt und geachtet. Nein, dieses #metoo signalisiert Grenzüberschreitungen der persönlichen Integrität, unerwünschte Eingriffe in die Privat- und Intimsphäre und immer wieder auch Missachtung der eigenen Person durch andere aufgrund des Geschlechts. Aber was zeigt uns diese Debatte um ein sehr sensibles und oftmals auch sehr persönliches Thema; es zeigt, dass „sich aufgrund des Geschlechts diskreditiert fühlen“ ein Gefühl ist, dass offensichtlich in allen Bevölkerungsschichten und allen Altersklassen bei vielen Frauen ein bekanntes Gefühl ist. Dies ist alarmierend und sollte idealerweise ein gesellschaftliches Umdenken anstoßen. Die – und so ehrlich muss man sein – Minderheit der Männer, die Frauen nicht als ihnen gleichwertig ansehen, müssen von jeder einzelnen Frau, vor allem aber von der Gesellschaft und unserem Rechtsstaat ihre Grenzen deutlich aufgezeigt bekommen. Und wenn jemand aufgrund seiner Herkunft Haftverkürzung erhält, wie es im noch nicht rechtskräftigen, aber zumindest schon getroffenen Urteil, den Vergewaltiger einer jungen Frau betreffend, vorgesehen ist – inhaltlich so zusammengefasst werden kann: das Gericht ist unter dem geforderten Strafmaß der Staatsanwaltschaft geblieben, weil der Angeklagte als Ausländer besonders „haftempfindlich“ sei. Ob dies – ohne juristische Kenntnisse – so eine vernünftige Begründung ist, sei mal dahingestellt. Hierbei geht es aber natürlich um absolute Härtefälle, die keinerlei Interpretationsspielraum lassen. Oftmals geht es bei der derzeitigen Debatte aber ja um „alltägliche Grenzüberschreitungen“, die aber, und da wird es problematisch, auch für die Männer, subjektiv beurteilt werden. Etwas ist dann übergriffig, wenn die Frau es als solches empfindet (selbstverständlich gilt das gleiche auch für Männer, was interessanterweise aber nicht thematisiert wird). Etwas, dass der oder die eine als Kompliment empfindet, würde von jemand anderem vielleicht als übergriffig oder sexistisch bewertet. Prominentes Beispiel hierfür ist sicherlich die Berliner Staatsministerin Sawsan Chebli, deren Post bei Facebook große Welle geschlagen hat, indem sie einen aus ihrer Sicht sexistischen Angriff des Vorsitzenden einer Veranstaltung, bei der sie als Gastrednerin geladen war, anprangert. Für sie eine schockierende Erfahrung, für viele andere – so ist es den Kommentaren zu entnehmen – auch, aber für ebenfalls viele, handelt es sich einfach um – vielleicht nicht zwingend notwendige und gegebenenfalls auch dem Kontext nicht angemessene, aber dennoch harmlose und keinesfalls diskriminierende oder sexistische Äußerungen, sondern eher Komplimente.

Was hat das alles nun aber mit unseren biblischen Texten zu tun? Zunächst mal ist ein Appell daraus abzuleiten: Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst. Also behandle deinen Nächsten und deine Nächste so wie du behandelt werden möchtest. Dies gilt immer, aber auch im Hinblick auf die Sexismus-Debatte für beide Seiten. 

Würdige niemanden herab, aufgrund seines Geschlechts (seiner Herkunft, seiner Sprache, seiner Religion, seiner Hautfarbe, seinem Bildungsstand, seiner psychischen oder physischen Gesundheit….), sondern erkenne in jedem deiner Mitmenschen, auch wenn es bisweilen schwer sein mag, das geliebte Kind Gottes.

Lass dich nicht herabwürdigen, denn jeder soll den Nächsten lieben, WIE sich selbst. Stehen wir unsere Frau und unseren Mann. Ein offenes und direktes „Nein“ hilft wahrscheinlich beiden Seiten mehr, als ein #metoo nach vielen Jahren.

Und die feste Zusage, die Jesus all denen gibt, die sich einer ungerechten Behandlung ausgesetzt fühlen:

„Selig die hungern und dürsten nach Gerechtigkeit; denn sie werden satt werden.“ (Mt 5, 6)

Dies soll keine Vertröstung auf „irgendwann einmal“ sein, sondern vielmehr Ansporn sein für uns, an dem großen Projekt unserer Zeit, eine wirklich und im Kern gerechte Gesellschaft aufzubauen, mitzuarbeiten. 

Seien wir uns unserer Gotteskindschaft bewusst, erfreuen wir uns an ihr, aber lassen Sie uns daraus auch die nötigen Schlüsse ziehen. Dazu wünsche ich uns allen viel Mut und Kraft für die kommende Woche, gestärkt von der Gewissheit und der Zusage Gottes, seine geliebten Töchter und Söhne zu sein.

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Wuppertaler Martinszug • Ordner und Fackelträger gesucht


Die Katholische Citykirche Wuppertal sucht für den Wuppertaler Martinszug, der am Freitag, dem 10.11.2017 um 17 Uhr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld startet, wieder Fackelträger und Zugordner, die den Zug begleiten. Interessenten können sich ab sofort unter 0202-42969674 oder per Mail an martinszug(at)katholische-citykirche-wuppertal.de melden.
 
Die Ordner und Fackelträger erhalten am 10.11.2017 um 16.30 Uhr eine entsprechende Einweisung.

Nachgesehen und -gehört: Die 6. Platzrede auf dem Berliner Platz


Am Mittwoch, dem 25.. Oktober 2017 hielt Pastoralreferent Dr. Werner Kleine um Punkt 12 Uhr die sechste Platzrede auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen. Diesmal ging es zwischen Angelus und Seewetterbericht kurz nach der Bundestagswahl um hoffnungslose Fälle in Stadt und Land, Falken, Tauben und Grünspechte im Rat der Stadt sowie das zu Ende gehende Reformationsjubiläum.

Hören Sie hier die sechste Platzrede bei Soundcloud

Die nächste Platzrede gibt es am Mittwoch, dem 28. März 2018 um 12 Uhr auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen.

Fotostrecke zur 6. Platzrede (flickr.com)

Nachgesehen: Sakramente im Leben der Kirche I - Taufe, Firmung, Eucharistie (Glaubensinformation)


Die römisch-katholische Kirche kennt sieben Sakramente, in denen sie biblisch begründet das Handeln Gottes an den Menschen erkennt. In symbolischen Handlungen und begleitenden Worten vollzieht sich dieses Handeln Gottes am Menschen. Dabei sind die Riten der Sakramente im wahrsten Sinn des Wortes wirklich: Das Erleben der Sakramente setzt eine Erfahrung, die sich auswirkt. So symbolisiert der Taufritus das Mitsterben und Mitauferstehen mit Jesus Christus, die Firmung beauftragt zu christlichem Leben und die Eucharistie gewährt Teilhabe an der bleibenden Gegenwart Jesu Christi.

Der Vortrag führt zuerst in das allgemeine Verständnis der Sakramente ein, bevor er sich der speziellen Betrachtung der sogenannten "Initiationssakramente" der Taufe, Firmung und Eucharistie widmet: Wer getauft und gefirmt ist und wenigstens einmal die Eucharistie empfangen hat, ist mit allen Rechten und Pflichten in die Kirche eingegeliedert.

Mitschnitt der Glaubensinformation vom 25.10.2017.

Martinszüge in Wuppertal

Nicht nur die Katholische Citykirche Wuppertal veranstaltet einen Martinszug. Viele Gemeinden laden zu Ehren des Hl. Martin zu Umzügen in den Wuppertaler Stadtteilen ein. Eine Übersicht (ohne Anspruch auf Vollständigkeit) finden Sie hier:

 Martinszüge in Wuppertal

Vigilfeier zu Allerheiligen • 31.10.2017 • 20.30 Uhr • St. Laurentius


Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene


Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (Kath. Wiedereintrittstelle) lädt zu einer Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene ein. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, dem 2. November 2017 um 14.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) statt.

In der Sprechstunde steht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (Referent in der KGI Fides-Stelle Wuppertal) als Gesprächspartner zur Verfügung. Er ist während der Sprechstunde auch telefonisch unter 0202-42969675 zu erreichen.

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 8. November 2017 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf der Johannes-Rau-Platz in Wuppertal-Barmen stehen.

Leben aus dem Tod - eine mystagogische Friedhofsführung


Das Kreuz ist auch auf dem kath. Friedhof Hochstr. ein Zeichen des Sieges des Lebens über den Tod. (Foto: Werner Kleine)

Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt wieder zu einer "mystagogischen Friedhofsführung" auf den Kath. Friedhof Hochstr. in Wuppertal-Elberfeld ein. Diese Friedhofsführung der besonderen Art beginnt am Mittwoch, dem 8. November 2017 um 16.00 Uhr am Eingang des Kath. Friedhofs (an der Friedhofskapelle – Hochstr. 11, Wuppertal-Elberfeld). Die Führung wird von Pastoralreferent Dr. Werner Kleine geleitet.

Der Tod ist wie die Geburt ein Teil des Lebens. Für Christen kommt das Leben im Tod zu sich selbst. Friedhöfe sind deshalb nicht bloß Ruhestätten. Grab- und Gedenksteine legen Zeugnis vom Leben derer ab, die hier bestattet sind – und es sind bei weitem nicht nur die Geburts- und Todesdaten, die hiervon zeugen. Die mystagogische Führung auf dem Friedhof Hochstr. erschließt die Begegnung von Leben und Tod auf eine ganz besondere Weise. Es wird deutlich: Der Tod ist kein Ende, sondern Vollendung.

Hoffnung, Gericht, Verheißung – Was kommt nach dem Tod? • Glaubensinformation in Wuppertal


Am Mittwoch, dem 8. November 2017 lädt die Katholische Citykirche Wuppertal wieder zur „Glaubensinformation in Wuppertal“. Das Thema des Abends lautet: „Hoffnung, Gericht, Verheißung – Was kommt nach dem Tod?“. 

Die Frage nach dem Ziel des Lebens und nach dem, was nach dem Tod kommt, gehört zu den zentralen Fragen, denen sich jeder Mensch ausgesetzt sieht. In den heutigen Vorstellungen spielen dabei die mittelalterlich geprägten Bilder von Himmel und Hölle nach wie vor eine zentrale Rolle. Der Abend geht der Frage nach, was sich aus Sicht der modernen Theologie hinter Himmel, Hölle und Fegefeuer verbirgt und welche – biblisch begründeten – Antworten heute gegeben werden können. Es geht letztlich um nicht weniger als um die Frage einer letzten Gerechtigkeit.

Der Abend beginnt um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Es referiert Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal.

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Wuppertaler Martinszug • 10. November 2017, 17 Uhr, Laurentiusplatz


Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 5. November 2017 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Kinderhopiz Burgholz sucht Ehrenamtliche


Das Bergische Kinder- und Jugendhospiz Burgholz, das von der Caritas Wuppertal/Solingen e.V., Diakonie Wuppertal und der Bethe-Stiftung getragen wird, wurde im März 2015 eröffnet und betreut seitdem über 250 Familien in besonderen Situationen.

Ein dauerhaft wachsender Stamm ehrenamtlicher Mitarbeiter ist neben einem engagierten Hauptamt-Team sehr wichtig. Auch 2018 werden an einer ehrenamtlichen Mitarbeit Interessierte gesucht, die entsprechend ausbildet und für die Aufgabe im Hospiz vorbereitet werden. Um sich über das Ehrenamt im Bergischen Kinder- und Jugendhospiz und über den Qualifizierungskurs zu erkundigen, werden zwei Infoabende angeboten. Diese finden am Montag, dem 16. Oktober 2017 bzw. am Montag, dem 27. November 2017 jeweils um 19 Uhr im Seminarraum im Bergischen Kinder- und Jungedhospiz Burgholz statt (Anmeldung unter 0202-695577-0 oder per Mail an wollinger(at)kinderhospiz-burgholz.de) Weitere Informationen finden Sie hier:

 Ehrenamtliche Unterstützung gesucht

Mi, 20. Februar 2019 - Mo, 20. Mai 2019

Februar
8. Woche
Do, 21. Februar 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 21. Februar 2019 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 24. Februar 2019 10:30 St. Antonius, Pfarrzentrum
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 24. Februar 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 24. Februar 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

9. Woche
Di, 26. Februar 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 27. Februar 2019 19:00 - 20:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 28. Februar 2019 12:00 - 14:00 Pfarrzentrum St. Marien
Hardtstraße 18
42107 Wuppertal
Do, 28. Februar 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 28. Februar 2019 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 28. Februar 2019 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
März
So, 03. März 2019 10:30 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 03. März 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 03. März 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

10. Woche
Di, 05. März 2019 16:00 - 18:00 Treff
Auer Schulstr. 1
42103 Wuppertal-Elberfeld
Di, 05. März 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 06. März 2019 12:00 Berliner Platz

42277 Wuppertal - Barmen
Mi, 06. März 2019 13:30 - 14:30 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 06. März 2019 19:00 - 20:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 07. März 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 07. März 2019 14:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 07. März 2019 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 10. März 2019 10:30 St. Antonius, Pfarrzentrum
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 10. März 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 10. März 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Der Verrat

Eine der tragischsten Seiten der modernen Gesellschaft ist der gegenseitige Verrat, die fehlende Bereitschaft zu lieben. Man kann einen Mitmenschen nicht schlimmer verraten, als wenn man ihm die Liebe verweigert. In unserer Welt ist einfach zu wenig Liebe.
(Mario von Galli)

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