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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (27. November 2016 - Erster Adventssonntag, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Legt als neues Gewand den Herrn Jesus Christus an

Liebe Leserinnen und Leser,

das alte Kirchenjahr ist vorbei und wir stehen am Beginn des neuen Kirchenjahres, das sehr „gnädig“ mit dem Advent, der oftmals zwar von vielen Terminen und Stress, aber – hoffentlich – auch von besinnlicher und schöner Zeit geprägt ist, beginnt. 

Üblicherweise beginnt ein neues Jahr mit guten Vorsätzen. Vielleicht wäre das auch eine Idee für das neue Kirchenjahr. Zum Verständnis – ein Kirchenjahr soll nicht verstanden werden als Kreislauf oder Erinnerung an die verschiedenen Lebensphasen Jesu, sondern eher als eine Art Schraubgewinde, in dem wir immer höher, mit immer neuen Erfahrungen, Christus entgegen „gehen“. Deshalb kann es vielleicht auch sinnvoll sein, am „Jahresübergang“ Rückblick zu halten auf das, was im letzten Jahr gewesen ist, was mein Leben mit mir selbst, mit meinen Mitmenschen und mit Gott ausgemacht hat, was gut war, was besser war als vielleicht noch im vergangenen Jahr, aber auch was „verbesserungswürdig“ ist und deshalb als Vorsatz für eine neue "Umdrehung" am „Schraubgewinde“ genommen werden kann.

Was das Ziel dieses Gott entgegen ´schraubens´ ist, führt die Lesung aus dem Buch Jesaja sehr eindrücklich vor Augen:

Viele Nationen machen sich auf den Weg. Sie sagen: Kommt, wir ziehen hinauf zum Berg des Herrn und zum Haus des Gottes Jakobs. Er zeige uns seine Wege, auf seinen Pfaden wollen wir gehen. Denn von Zion kommt die Weisung des Herrn, aus Jerusalem sein Wort. Er spricht Recht im Streit der Völker, er weist viele Nationen zurecht. Dann schmieden sie Pflugscharen aus ihren Schwertern und Winzermesser aus ihren Lanzen. Man zieht nicht mehr das Schwert, Volk gegen Volk, und übt nicht mehr für den Krieg. Ihr vom Haus Jakob, kommt, wir wollen unsere Wege gehen im Licht des Herrn. (Jes 2,3ff.)

Eine sehr eindrucksvolle Beschreibung dessen, was uns alle am Ende der Tage erwartet, nämlich die Verwirklichung dessen, was wir uns schon hier erhoffen: Frieden! Das Schweigen der Waffen, was in dieser unseren Welt so unerreichbar scheint, wird uns für das ewige Leben verheißen. Hören wir nur auch hier nicht auf, im Kleinen und im Großen an einer friedlichen Welt mitzubauen, vielleicht ein hehres Ziel, aber als Vorsatz dennoch geeignet.

Dass es wichtig ist, sich immer wieder seinen persönlichen Standpunkt in Welt, Gesellschaft und Kirche vor Augen zu führen und damit mit seinem Leben im Reinen zu sein, macht das heutige Evangelium sehr deutlich:

Darum haltet auch ihr euch bereit! Denn der Menschensohn kommt zu einer Stunde, in der ihr es nicht erwartet. (Mt 24,44)

Seid vorbereitet, lasst euch nicht überraschen, wie der Dieb einen in der Nacht überrascht, wenn der Herr wird

seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden (Mt 24,31),

um alle Auserwählten zusammen zu führen am Ende der Zeiten.

Wie dieses Vorbereiten aussehen kann, wird in der Lesung aus dem Römerbrief erkennbar:

Bedenkt die gegenwärtige Zeit: Die Stunde ist gekommen, aufzustehen vom Schlaf. Denn jetzt ist das Heil uns näher als zu der Zeit, da wir gläubig wurden. Die Nacht ist vorgerückt, der Tag ist nahe. Darum lasst uns ablegen die Werke der Finsternis und anlegen die Waffen des Lichts. Lasst uns ehrenhaft leben wie am Tag, ohne maßloses Essen und Trinken, ohne Unzucht und Ausschweifung, ohne Streit und Eifersucht. Legt als neues Gewand den Herrn Jesus Christus an. (Röm 13,11ff.)

Besonders der erste Aspekt: steht auf vom Schlaf, erscheint mir sehr bedenkenswert und ein guter Vorsatz. Wir erleben täglich in den verschiedenen Medien und auch im alltäglichen Leben, wie der Hass gegen bestimmte Menschengruppen sich ausbreitet und beispielsweise Rechtspopulisten sehr präsent sind und ihre laute Stimme kaum zu überhören ist. Die große Mehrheit aber schweigt. Es gibt kaum Gegendemonstrationen, und wir stehen eben bisher nicht, bzw. nicht genug, auf. Dabei haben wir Christen eine nicht überbietbare Botschaft dem Hass, aus welcher Ecke er auch kommt, entgegen zu setzen. Die Botschaft, von der wir in der letzten Woche schon gehört haben: jeder (!!!) unabhängig von religiöser oder ethnischer Herkunft, ist ein Geschöpf, und zwar ein gewolltes und geliebtes Geschöpf Gottes. So müssen wir auch jedem Menschen entgegentreten. Und entgegentreten geht nicht schlafend, dafür müssen wir aufstehen und die Botschaft von Weihnachten und Ostern, die die Erlösung der Welt bedeutet, die die feste Zusage Gottes beinhaltet, dass jeder von uns immer bei Gott geborgen ist, verbreiten. Wir müssen das Gewand der Gleichgültigkeit und des „ich alleine kann ja sowieso nichts ändern“ ablegen und wie Paulus es fordert, Christus anziehen. Dann muss uns auch nicht bange sein, vor dem Tag und der Stunde, die niemand kennt

auch nicht die Engel im Himmel, nicht einmal der Sohn, sondern nur der Vater. (Mt 24, 36)

Ich wünsche uns allen von Herzen eine frohmachende Adventszeit, einen guten Beginn des neuen Kirchenjahres, in dem wir auch gesellschaftlich und politisch z.b. mit den wichtigen Wahlen auf Landes- und Bundesebene vor großen Herausforderungen stehen. Stehen wir auf, beteiligen wir uns, geben wir den Unterdrückten eine Stimme und lassen uns nicht in die Masse der „Schweigenden“ fallen. Wir sind ausgestattet mit der frohen Botschaft – wir müssen sie der Welt nur bringen.

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Graffiti-Krippe 2016


So könnte die Graffiti-Krippe 2016 aussehen (Entwurf von Martin Heuwold/Foto: Werner Kleine)

Bereits zum achten Mal entsteht in der Adventszeit 2016 auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld die „Wuppertaler Graffiti-Krippe“. Die Graffiti-Krippe gehört mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Advents- und Weihnachtszeit in Wuppertal und ist weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Die Wuppertalerinnen und Wuppertaler erwarten bereits mit Spannung, wie sie in diesem Jahr gestaltet wird.

Die Graffiti-Krippe wird auch diesmal von dem Wuppertaler Graffiti-Künstler Martin Heuwold realisiert, der auch die Gestaltung der bisherigen Graffiti-Krippen übernommen hat. Er wird in diesem Jahr von Ognjen Pavic unterstützt.

Die Graffiti-Krippe ist jedes Jahr anders gestaltet. Von eher avantgardistischen Projekten bis hin zu mehr klassischen Darstellungen reicht die Bandbreite. In diesem Jahr spielen die Flüchtlingsbewegungen der letzten anderthalb Jahre eine wichtige Rolle. Unter den in Wuppertal angekommenen Flüchtlingen, vor allem aus dem Nahen Osten, befinden sich auch zahlreiche Christen. Schätzungen zufolge sind etwa 20% der Flüchtlinge Christen. Etwa die Hälfte gehört orthodoxen Kirchen an, die andere Hälfte den mit Rom unierten orientalischen Kirchen. Hier in Wuppertal entsteht aus dieser Gruppe heraus derzeit eine arabisch-sprachige christliche Gemeinde, die mittlerweile weit über 100 Personen umfasst.

Bei den Christen aus dem Nahen Osten spielen – nicht nur in der Liturgie – Ikonen eine wichtige Rolle. Das soll in der diesjährigen Graffiti-Krippe aufgegriffen werden. Sie wird die Stilistik der Ikonen aufgreifen, die mit den Mitteln der Graffiti-Kunst umgesetzt wird. Im Mittelpunkt steht dabei die weihnachtliche Botschaft. Insgesamt soll so – im Stil orthodoxer Kreuzwege, die mit der Verkündigung an Maria einsetzen und den gesamten Lebensweg Jesu als Kreuzweg begreifen – ein Triptychon entstehen, das wesentliche Szenen der Weihnachtsgeschichte darstellt.

Wie in den letzten Jahren wird die Krippe wieder sukzessive im Advent in verschiedenen Live-Aktionen entstehen. Die Arbeiten beginnen in der ersten Adventswoche. Am Heiligen Abend wird dann das Jesus-Kind in die Krippe „gesprüht“.

Graffiti-Krippe für zu Hause


Die von der Lebenshilfe Wuppertal erstellte Mini-Graffiti-Krippe (Foto:Christoph Schönbach)

Die Graffiti-Krippe, die die Katholische Citykirche Wuppertal seit 2009 in Zusammenarbeit mit dem Graffiti-Künstler Martin "Megx" Heuwold im Advent auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld entstehen lässt, ist längst über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Auch in diesem Jahr wird wieder eine Graffiti-Krippe gestaltet.

Die Graffiti-Krippe aus dem Jahr 2014 war ein besonderes Highlight. Sie bestand aus einem Stall und mehreren Quadern, die die einzelnen Figuren darstellten. Sogenannte "Tags" identifizierten die jeweiligen Figuren.

Diese Krippe hat die Katholische Citykirche Wuppertal nun in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Wuppertal im Miniaturformat bauen lassen. Sie umfasst einen Stall (zerlegbar in vier Elemente) sowie insgesamt neun Holzfiguren mit den Figuren-"Tags" im Graffiti-Style.

Die Mini-Graffiti-Krippe kann über die Katholische Citykirche Wuppertal für 29,50 EUR erworben werden (bei Versand fallen zuzüglich Portokosten in Höhe von 2,50 EUR an). Vorbestellungen sind ab sofort per Mail an graffitikrippe@katholische-citykirche-wuppertal.de möglich.

Die Auflage ist limitiert. Bestellungen werden nach Eingang bearbeitet.

Zur Graffiti-Krippe ist auch ein Buch erschienen, das die Graffiti-Krippen 2009-2013 dokumentiert. Es ist im Theophilus-Verlag erschienen. Weitere Informationen finden Sie hier: Die Graffiti Krippe 2009-2013 (hrsg. von W. Kleine)

Adventliche Mittagsgebete und Lichtfeiern in St. Laurentius (Wuppertal-Elberfeld)


In St. Laurentius finden in der Adventszeit besondere Gottesdienste statt. (Foto: W. Kleine)

Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt an den Werktagen in der Adventszeit (außer Donnerstags) jeweils um 12.30 Uhr zu adventlichen Mittagsgebeten in die St. Laurentius-Kirche am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld ein. Die Mittagsgebete werden in der Form der traditionellen Sext, einer von sieben sog. „Horen“ des täglichen Stundengebetes, gesungen. Ab dem 19. Dezember 2016 werden sie zusätzlich um die sogenannten O-Antiphonen erweitert. Die O-Antiphonen an sich werden üblicherweise ab dem 17. Dezember in der Vesper gesungen. Die adventlichen Mittagsgebete dauern etwa 10-15 Minuten. Sie stellen eine besondere Möglichkeit des Innehaltens in der Adventszeit dar.

An jedem Donnerstag lädt die Katholische Kirche in Wuppertal um 12.30 Uhr zum sogenannten „Mittagsstopp“ in die Laurentiuskirche ein.

Außerdem werden die jeweils Donnerstags um 18.30 Uhr in St. Laurentius gefeierten Vespern als adventliche Lichtfeiern begangen. Die Lichtfeiern beginnen mit einem Lichtritus (dem sogenannten Lucernar), der neben der feierlichen Entzündung des Lichtes und dessen Weitergabe an die Gottesdienstteilnehmer auch einen Lichthymnus enthält. Daran schließt sich das traditionelle Abendlob (Vesper) an.

Mittagsmusik in St. Laurentius


Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.11.2016


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Montag, dem 28. November 2016 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene


Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (Kath. Wiedereintrittstelle) lädt zu einer Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene ein. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, dem 1. Dezember 2016 um 14.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) statt.

In der Sprechstunde steht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (Referent in der KGI Fides-Stelle Wuppertal) als Gesprächspartner zur Verfügung. Er ist während der Sprechstunde auch telefonisch unter 0202-42969675 zu erreichen.

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Donnerstag, dem 1. Dezember 2016 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Mitmachkonzert zum Advent • St. Raphael (Wuppertal-Langerfeld)


In St. Raphael in Wuppertal-Langerfeld wird das erste Wuppertaler Adventsmitmachkonzert stattfinden (Foto: Atamari - CC BY-SA 3.0)

Am Sonntag, dem 4. Dezember 2016 wird in St. Raphael in Wuppertal-Langerfeld das erste Wuppertaler Adventsmitmachkonzert stattfinden.

Der zeitliche Rahmen sieht wie folgt aus:
13.45 Uhr Einlass und Platzbelegung
14.30 Uhr gemeinsame Probe
15.15 Uhr - ca. 16.00 Uhr Konzert

Mitmachen können nach vorheriger Anmeldung alle, die ein Instrument spielen, oder als Sänger fungieren. Die Noten für die jeweiligen Instrumente und mp3-Dateien können ab ca. Mitte Oktober aus dem Internet heruntergeladen werden.

Das ganze Konzert wird kostenlos sein. Für Kinder und Jugendliche ist es die Chance, mit ihrem Instrument aufzutreten. Die Initiatorin Ursula Tigges möchte den Wuppertalern einen besinnlichen Nachmittag im Advent bescheren, bei dem sie selbst aktiv mitwirken können - vielleicht der Beginn einer neuen Tradition im Wuppertal Osten.

Nikolauszug im Luisenviertel


Johannes der Täufer - ein Prophet im Neuen Testament • Glaubensinformation in Wuppertal


Am Mittwoch, dem 23. November 2016 lädt die Katholische Citykirche Wuppertal wieder zur „Glaubensinformation in Wuppertal“ mit dem Thema „Johannes der Täufer - ein Prophet im Neuen Testament“ ein.

Johannes, der Täufer gehört zu den prägenden biblischen Gestalten des Advent. In den Evangelien erscheint er als Vorläufer Jesu. Er ist gewissermaßen der letzte Prophet, der die Ankunft des Messias verkündet. Tatsächlich aber lassen die neutestamentlichen Texte durchaus erkennen, das die Schüler Johannes', des Täufers, und die Jünger Jesu in einem Konkurrenzverhältnis zueinander standen. Die Glaubensinformation macht sich auf eine biblische Spurensuche einer außergewöhnlichen Persönlichkeit

Der Abend mit dem Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine beginnt um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage).

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

FeierabendKonzert in St. Suitbertus (Wuppertal-Elberfeld)


St. Suitbertus in Wuppertal-Elberfeld (Foto: Pfarrverband Elberfeld-Mitte)

Am Mittwoch, 7. Dezember 2016 laden um 19:30 Uhr wir zum nächsten FeierabendKonzert in die Kirche St. Suitbertus (Chlodwigstr. 27 / Ecke Kölner Straße, Wuppertal-Elberfeld) ein. Unter dem Titel  „Advent, Advent…“  hören neben Werken von Johann Sebastian Bach und Max Reger auch Improvisationen. An der Orgel spielt Simon Botschen. Nach dem Konzert besteht die Möglichkeit bei einem Glas Wein mit dem Interpreten ins Gespräch zu kommen und sich über das Orgelprojekt in St. Suitbertus zu informieren.


Die Feierabend.Konzerte in St. Suitbertus findet jeweils am ersten Mittwoch eines Monats um 19.30 Uhr statt. Sie verstehen sich als Benefizveranstaltungen für die Neuanschaffung einer gebrauchten Orgel für diese Kirche. So verzichten alle Interpreten auf ein Honorar, damit die Kollekte, die jeweils am Ende der Konzerte gehalten wird, in vollem Umfang der Projektfinanzierung zu Gute kommt.

„Der Duft des Himmels“ – Weihrauchausstellung der Katholischen Citykirche Wuppertal


Im Rahmen des Projektes „Katholische Citykirche vor Ort“ zeigt die Katholische Citykirche Wuppertal am Mittwoch, dem 8. Dezember 2016 von 11.00-15.00 Uhr sowie am  Dienstag, dem 20. Dezember 2016 die Weichrauchausstellung „Der Duft des Himmels“. Das Zelt der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann auf dem Laurentiusplatz (Wuppertal-Elberfeld) (bei schlechtem Wetter in der Laurentiuskirche). Dort werden über 40 verschiedene Weihrauchsorten ausgestellt. Außerdem gibt es Informationen zu Herstellung und liturgischer Verwendung. Alle Weihrauchsorten können auch ausprobiert werden. Darüber hinaus erhalten die Besucher eine Karte mit einer Weihrauchprobe und weiteren Informationen zum Weihrauch.

Weihrauch spielt in der katholischen Liturgie eine wichtige Rolle. Als Duft symbolisiert er die Gegenwart des Göttlichen, die sich – wie der Duft – überall hin verbreitet, gleichzeitig aber nicht „dingfest“ gemacht werden kann. Ein zweiter Aspekt ergibt sich aus dem Hinweis des Psalm 141, dass die Gebete der Gläubigen wie Weihrauch zu Gott emporsteigen. Außerdem ist Weihrauch nach Auskunft der Heiligen Schrift der „Duft des Himmels“, heißt es doch im Propheten Jesaja und im Buch der Offenbarung des Johannes, dass die Engel am Throne Gottes unablässig Rauchopfer darbringen.

Auch am Weihnachtsfest hat Weihrauch eine besondere Bedeutung, heißt es doch in der Bibel, dass die drei Weisen aus dem Morgenland dem neugeborenen Gottessohn Gold, Myrrhe und Weihrauch (als Zeichen seiner Göttlichkeit) schenkten.

Weitere Informationen zur Weihrauchausstellung

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 4. Dezember 2016 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Mo, 03. Oktober 2022 - So, 16. Oktober 2022

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Schon leuchtet der Tag - er ist für uns angebrochen, als wir getauft wurden. Wir leben im Morgenlicht der Wahrheit. Wir wissen, dass Gott Gott ist und nicht der Weltgeist; dass er der Gott ist, der in Christus Jesus uns aus Erbarmen angenommen hat. In diesem Licht kann uns sein „Tag“ nicht mehr überraschen. In diesem Licht bereiten wir uns ja im Glauben und in der Liebe für ihn vor.
(H. Schlier)

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