###HTMLVIEW###
Einen Link zur Abmeldung des Newsletters finden Sie am Ende dieser Mail.
Facebook Twitter Xing
Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (25. Januar 2026 – Dritter Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)

Katharina Nowak
Lars Schäfers ist Referent des Wuppertaler Stadtdechanten.

Umkehr statt Vorsätze

Liebe Leserinnen und Leser,

„Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.“ Mt 4,17

Das klingt fast wie eine Drohung, doch es ist eine Einladung. Jesus sagt nicht: „Strengt euch mehr an.“ Er sagt auch nicht: „Ihr habt versagt.“ Er sagt: Gott ist nahe. Und weil Gott nahe ist, kann sich etwas grundlegend ändern.

Alle Jahre wieder wollen zu Jahresbeginn viele Menschen Teile ihres Lebens durch gute Vorsätze ändern. Ein besonderer Trend ist dabei heute der sogenannte „Dry January“, in dem ein Monat lang auf Alkohol verzichtet werden soll. So knallen denn auch allerspätestens nach einem Monat wieder die Korken und alles ist wieder beim Alten – und so ergeht es auch den meisten anderen guten Neujahrsvorsätzen.

Dies alles ist aber nicht gemeint, wenn Jesus zur Umkehr aufruft. Umkehr bedeutet nicht zuerst, den eigenen Lifestyle zu optimieren, gar perfekt zu werden. Umkehr heißt in einem tiefen Sinn ganzheitlich neu zu denken, neu zu sehen, sich neu auszurichten. Christlicher Glaube beginnt nicht mit Leistung, sondern mit der Erfahrung: Ich bin nicht allein, denn Gott und sein Reich sind mir näher, als ich oft glaube.

Unmittelbar nach seiner Weisung zur Umkehr ruft Jesus Menschen in seine Nachfolge:

„Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er zwei Brüder, Simon, genannt Petrus, und seinen Bruder Andreas; sie warfen gerade ihr Netz in den See, denn sie waren Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sofort ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm nach.“ Mt 4,18-20

Jesus beruft offenkundig keine Gelehrten, keine religiösen Spezialisten, sondern Fischer bei der Arbeit. Menschen mitten im Alltag. Jesus hält keine lange Rede, er erklärt kein Programm, er verspricht keine Sicherheiten. Und das Erstaunliche ist: Sie lassen alles zurück. Das ist kein romantisierendes Idealbild, sondern ein Zeichen dafür, dass Umkehr und Nachfolge immer ein Wagnis sind – auch heute. Vielleicht nicht, indem wir gleich unseren Beruf aufgeben, aber indem wir Gewohntes hinterfragen, festgefahrene Haltungen loslassen, Ängste nicht mehr das letzte Wort haben lassen und immer mehr Liebende werden. Christus nachzufolgen heißt, ihm als Person und in seinem Handeln ähnlicher zu werden.

Umkehr bedeutet kein Verzicht auf dieses oder jenes – dafür ist immer noch die bald bevorstehende Fastenzeit da –, sondern ein sich Hinkehren zu diesem Christus und von ihm her die Welt und sich selbst neu sehen lernen. Das ist ein Prozess; wer zur Nachfolge umkehrt, tut es lebenslänglich. Und deshalb ist es wichtig sich als Christin oder Christ immer wieder sagen zu lassen:

„Kehrt um! Denn das Himmelreich ist nahe.“ Mt 4,17

Eine gesegnete Woche wünscht Ihnen 
Ihr Lars Schäfers

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Nachgesehen: Kupferschlange und Horusknabe - Die ägyptische Vergangenheit in Judentum und Christentum (Glaubensinformation)


Judentum und Christentum sind Offenbarungsreligionen. Offenbarung aber ereignet sich in Raum und Zeit. Gerade deshalb steht das, was theologisch als wahr erkannt wird, immer auch ein Kommunikation mit den raum-zeitlichen Gegebenheiten der jeweiligen gesellschaftlichen Kontexte. Hinzu kommt, dass das, was als wahr erkannt - mithin als geoffenbart wahrgenommen wird - immer auch interpretationsbedürftig ist. Interpretationen aber greifen auf Vorstellung und Denkmuster zurück, die bekannt sind. Das Bekannte bildet die Grundlage für die Interpretation, ist aber selbst von hier aus einer Weiterentwicklung unterworfen. So ist von alters her die theologische Erkenntnis einem steten Kommunikationsprozess in und durch die Zeiten unterworfen.

Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 22. Januar 2026 als Webinar stattfand.

Weiterführendes:

Alle bisher gesendeten und aufgezeichneten Glaubensinformationen können in einer Youtube-Playlist nachgesehen werden:

Youtube-Playlist "Glaubensinformation"

Die Glaubensinformation gibt es auch als Audio-Podcast, der unter http://podcast.pr-werner-kleine.de/feed/podcast/glaubensinformation - auch in jedem Podcast-Catcher - abonniert werden kann.

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 4.2.2026 • 13 Uhr • Café Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 4. Februar 2026, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Café Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Dann steht Pastoralreferent Jan Wacker von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Gott ist ein Freund des Lebens (vgl. Weish 11,26) - über den Wert der Freude • Glaubensinformation in Wuppertal (Webinar)


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 4. Februar 2026 um 19.00 Uhr zum Webinar „Glaubensinformation in Wuppertal“ mit dem Wuppertaler Pastoralreferenten Dr. Werner Kleine ein. Das Thema lautet: „Gott ist ein Freund des Lebens (vgl. Weish 11,26) - über den Wert der Freude“.

Das Leben ist die Gabe Gottes schlechthin. Zwischen Geburt und Tod erstreckt sich die Lebenszeit eines Menschen. Sie ist nicht nur ein göttliches Geschenk. Gott schützt das Leben auch und stellt sich jedem, der sich an seiner Stelle über Leben und Tod stellt entgegen.

Gleichzeitig ist der Mensch aufgerufen, die ihm gegebene Lebenszeit als Geschenk anzunehmen. Nicht, dass es keine Krisen gäbe. Das Wort Jesu, er sei gekommen, um ein Leben in Fülle zu geben (vgl. Joh 10,10), macht das eigentliche Ziel deutlich: Der Mensch soll sein Leben im Angesicht Gottes gestalten - in Trauer, aber auch in Freude!

Die Glaubensinformation wird als Webinar (www.kck42.de/webinar) durchgeführt. Unter www.kck42.de/papertriduum kann bereits vorab ein Begleitpapier heruntergeladen werden.

Interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer können sich am Mittwoch, dem 4. Februar 2026 ab etwa 18.50 Uhr unter folgendem Link zum Webinar zuschalten: www.kck42.de/webinar.

Eine Teilnahme ist sowohl via PC als auch Smartphone oder Tablet möglich. Eine gesonderte Software wird nicht benötigt. Für die Teilnahme ist u.U. die Angabe eines Namens und einer E-Mail-Adresse erforderlich. Auf Wunsch können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Webinar nur als Zuschauende teilnehmen, werden also nicht eingeblendet.

 Flyer "Glaubensinformation 2025/26"

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Die Reihe Glaubensinformation gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes, Spotify oder direkt als Feed für den Podcastplayer.

Video-Mitschnitte vergangener Glaubensinformationen gibt es als Playlist bei YouTube.

Gott ist ein Freund des Lebens (vgl. Weish 11,26) - über den Wert der Freude • Glaubensinformation kompakt


Die nächste „Glaubensinformation kompakt“ findet am Donnerstag, dem 5. Februar 2026 (Kath. Stadthaus, Laurentiusstr. 7, 1. Etage, 42103 Wuppertal) statt. Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal spricht um 12.15 Uhr zu dem Thema "Gott ist ein Freund des Lebens (vgl. Weish 11,26) - über den Wert der Freude". Weitere Themen können dort von den Teilnehmern benannt werden. Außerdem haben in der „Glaubensinformation kompakt“ immer auch aktuelle Themen und Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Platz. Die „Glaubensinformation kompakt“ dauert jeweils ca. 60 Minuten.

 Flyer "Glaubensinformation 2025/26"

Zwei Abende über Leonard Cohen mit Lutz Debus und Holger Jenrich - Leonard Cohen: Hallelujah & Schalom


Leonard Cohen (1934 - 2016) war vieles: Jude und Buddhist, Musiker und Schriftsteller, introvertierter Frauenschwarm und intellektueller Poet. Er schrieb und sang über Freiheit und Liebe, Tod und Religion. Und er schuf Songs, die man eigentlich zum Weltkulturerbe erklären müsste: „Bird on a Wire“, „Suzanne“, „Hallelujah“.

Lutz Debus und Holger Jenrich bewegen sich musizierend und erzählend durch sein Leben. Eine Hommage an Leonard Cohen mit Liedern, Texten und persönlichen Erinnerungen.

Lutz Debus, Sozialpädagoge und Musiker, lebt in Dortmund. 

Holger Jenrich, gelernter Tageszeitungsredakteur, Buchautor und Publizist, lebt in Hannover und Lüchow-Dannenberg.
 
Die Darbietung findet zweimal statt - und zwar am Mittwoch, dem 18.2.2026 um 19.00 Uhr im Saal des Katholischen Stadthauses (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld) sowie am Montag, dem 2.3.2026 um 19.00 Uhr im Pfarrsaal St. Mariä Empfängnis (Edith-Stein-Str. 15, 42329 Wuppertal-Vohwinkel).
 
Der Eintritt ist frei. Am Ende wird um eine Spende gebeten.

„… der gesprochen hat durch die Propheten“ - Wer oder was ist eigentlich ein Prophet? • Dei Verbum direkt (Diskussion zu Bibel)


Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Streitgespräch (Foto: Christoph Schönbach)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). Dort zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Regelmäßig laden Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine zu biblischen Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt) ein. Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 10. Februar 2026 um 19.00 Uhr zum Thema „'… der gesprochen hat durch die Propheten' - Wer oder was ist eigentlich ein Prophet?“ statt. Das Gespräch zwischen Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine findet als Webinar statt. Eine Liveteilnahme ist unter www.kck42.de/deiverbum möglich. Außerdem wird die Diskussion als Livestream via Facebook zu sehen sein (am 10.2.2026 ab 19.00 Uhr unter www.kck42.de/live und später als Aufzeichnung auch auf YouTube).

Propheten spielen in den Texten des Alten Testamentes eine wichtige Innerhalb. Neben den sogenannten vier großen und den zwölf kleinen Propheten, die mit eigenen Schriften vertreten sind, gibt es viele weitere prophetische Figuren, zu denen Abraham, Mose, Elija und viele andere zählen. Das Neue Testament erkennt in Johannes dem Täufer einen Propheten, der an der Schwelle zwischen beiden Testamenten steht und gewissermaßen die Brücke baut. Die frühe Kirche hingegen kennt das Amt eines Propheten in den Gemeinden. Sie sind Verkünder des Wortes Gottes sind, aber eben auch gesellschaftliche Mahner.

Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine gehen auf eine biblische Spurensuche, wer oder was eigentlich die Propheten sind.

Teilnahme am Webinar: www.kck42.de/deiverbum

Direkt zum Facebook-Livestream am 10.2.2026: www.kck42.de/live

Aschenkreuz to go • Aschermittwoch (18.2.2026) • 12 Uhr • Berliner Platz


Aschenkreuz to go vor dem Berliner Plätzchen in Wuppertal-Oberbarmen (Foto: Christoph Schönbach)

Katholische Citykirche Wuppertal macht am Berliner Plätzchen auf eine alte Tradition aufmerksam

Mit dem Aschermittwoch beginnt für Christinnen und Christen alljährlich die 40tägige österliche Bußzeit, die der Volksmund als "Fastenzeit" bezeichnet. In der römisch-katholischen Tradition wird die österliche Bußzeit durch zwei Fast- und Abstinenztage (Aschermittwoch und Karfreitag) gerahmt, die Zeit dazwischen dient in besonderer Weise der Vorbereitung auf das höchste Fest des Kirchenjahres, dem sogenannten "Triduum Paschale": An drei Tagen von Gründonnerstag bis zur Osternacht werden Tod und Auferstehung Jesu Christi gefeiert, die das innere Fundament des christlichen Glaubens bilden.

Traditionell wird in den römisch-katholischen Kirchen am Aschermittwoch das Aschenkreuz ausgeteilt. Dazu wird entweder Asche auf das Haupt der Glaubenden gestreut oder die Stirne mit einem Kreuz aus Asche bezeichnet. Dazu wird der Satz gesprochen: "Bedenke Mensch, dass du Staub bis und wieder zum Staub zurückkehren wirst." Die Asche selbst erinnert an die Vergänglichkeit des Menschen. Gerade von der Vergänglichkeit her wird der wahre Wert des Lebens erst sichtbar. Jeder Mensch und jedes Menschen Leben ist einzig-artig. Das Aschenkreuz zu empfangen ist daher sicher ein Zeichen persönlicher Demut aber auch der Zusage an den Wert des Lebens. Es wird von hierher zu einem Segenszeichen.

Die Katholische Citykirche Wuppertal macht am diesjährigen Aschermittwoch bereits zum dritten Mal mit einer besonderen Aktion auf diese alte Tradition aufmerksam. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 18. Februar 2026 (Aschermittwoch) von 12.00 bis 13.00 Uhr am Berliner Plätzchen (Berliner Str. 173/Ecke Langobardenstr. in Wuppertal-Oberbarmen) sein. Um 12 Uhr wird eine kurze Andacht zum Aschermittwoch gehalten. Danach besteht die Gelegenheit im bzw. am Berliner Plätzchen das Aschekreuz und den damit verbundenen Zuspruch, der Mahnung und Segen zugleich ist, zu empfangen. Nach der Andacht wird Pastoralreferent Dr. Kleine auch über den Markt am Berliner Platz gehen und dort auf Wunsch das Aschekreuz austeilen.

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 1. Februar 2026 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Podcast der Sendung "Himmel und Erde" noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"


So, 25. Januar 2026 - Sa, 25. April 2026

Januar
4. Woche
So, 25. Januar 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

5. Woche
Mi, 28. Januar 2026 12:30 Bahnhofsmission Wuppertal
Döppersberg Gleis 1
42103 Wuppertal
Februar
So, 01. Februar 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

So, 01. Februar 2026 20:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
6. Woche
Mi, 04. Februar 2026 12:00 - 12:30 Berliner Plätzchen
Berliner Straße 173
42277 Wuppertal
Mi, 04. Februar 2026 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 04. Februar 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 05. Februar 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
So, 08. Februar 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

7. Woche
Di, 10. Februar 2026 19:00 online als Webinar unter www.kck42.de/deiverbum

Mi, 11. Februar 2026 12:00 - 13:00
So, 15. Februar 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

8. Woche
Mi, 18. Februar 2026 12:00 Berliner Plätzchen
Berliner Straße 173
42277 Wuppertal
Mi, 18. Februar 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 19. Februar 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
So, 22. Februar 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

9. Woche
Sa, 28. Februar 2026 12:30 Bahnhofsmission Wuppertal
Döppersberg Gleis 1
42103 Wuppertal
März
So, 01. März 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

10. Woche
Mi, 04. März 2026 13:00 - 14:00 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 04. März 2026 19:00 - 20:30 online unter: www.kck42.de/webinar

Do, 05. März 2026 12:15 - 13:15 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Sa, 07. März 2026 ganztägig
So, 08. März 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

11. Woche
Mi, 11. März 2026 12:00 - 13:00 Herzogstraße/Ecke Kasinostraße

So, 15. März 2026 15:03 - 15:18 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Was Jesus dem sagt, den er ruft, ist etwa dies: Du kannst ein Mund sein, durch den Gott zu den Menschen spricht. Du kannst ein Auge sein, das tiefer in die Geheimnisse der Welt schaut als die anderen. Du kannst ein Ohr sein, das mehr hört, als sonst zu hören ist. Du kannst eine Hand sein, durch die Gott in dieser Welt wirkt. Du bist ein Stück Zukunft in der stumpfen Sesshaftigkeit der Menschenwelt. Setze dein Leben auf ein einziges Wagnis und lege die Richtung deines Weges eindeutig fest.
(Jörg Zink)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
Laurentiusstr. 7
42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
Fax: +49 (0)202-42 96 96 77
info@katholische-citykirche-wuppertal.de
Copyright ©
Katholische Citykirche Wuppertal, 2012
Made by Design Schoenbach
Falls Sie den Newsletter abbestellen möchten, klicken Sie hier.
Impressum
Diese E-Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail und deren Anhänge ist nicht gestattet.

This e-mail may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the sender immediately and destroy this e-mail. Any unauthorised copying, disclosure or distribution of the material in this e-mail and its attachments is strictly forbidden.