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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (12. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Liebe Leserinnen und Leser,

selten verbreiteten sich Gerüchte schneller als in diesen Tagen. Was früher von Mund zu Ohr und von Mund zu Ohr geflüstert würde, das zwitschern heute die digitalen Spatzen aus dem virtuellen Äther in die Welt. Und wie es sich für ein Gerücht gehört, reicht es, dass es den Geruch des Möglichen verbreitet. Und dieser Geruch ist hartnäckig, denn das Mögliche ist beständiger als das Wahre. Wahr ist immer nur eine Möglichkeit, möglich aber ist vieles. Die Wahrheit zu finden, ist mühsam. Die Wahrheit ist scheu. Wer die Wahrheit sucht, muss Licht ins Dunkel bringen. Wahrheit braucht Aufklärung und Erkenntnis. Das Gerücht hingegen entlastet von den Anstrengungen der Wahrheitssuche, denn was viele gehört haben, muss doch irgendwie auch wahr sein. Der und die haben es doch auch schon gehört. Und so haftet der Geruch der Gerüchte lange in den Kleidern; gegen ihre Ausdünstungen, die schwer in der Welt liegen, kann sich der leichte und lichte Duft der Wahrheit nur schwer durchsetzen.

Gleichwohl lebt auch das Gerücht von der Lust der Wahrheitsfindung. Es verbreitet sich ja gerade aufgrund der Illusion, man würde etwas Wahres, was nur wenigen zugänglich ist, meist unter dem Siegel der Verschwiegenheit erfahren. Und weil man vor Stolz in den Kreis einiger weniger Eingeweihter zu gehören platzen könnte, muss man sich natürlich mitteilen. Der Stolz der so Illuminierten lebt ja davon, dass sie vor der Welt leuchten wollen. Die eigene Eitelkeit überstrahlt dabei die Frage, ob an einem Gerücht überhaupt etwas dran ist. Denn die Aufdeckung, dass an einem Gerücht nichts dran ist, würde doch bedeuten, dass man einer Illusion aufgesessen sei. Der Illuminierte würde sich als kleines Licht offenbaren, die Einweihung als Betrug. Zu einer solchen Selbsterkenntnis sind wohl nur wenige fähig. Und so weicht die scheue Wahrheit allzu oft der Lust an einer selbstreferentiellen Relevanz.

Das Phänomen ist ein allgemein menschliches. Aber gerade deshalb macht es auch vor den Gliedern der Kirche nicht halt. Man konnte es in den letzten Tagen wieder beobachten. Der Kölner Stadtanzeiger veröffentlichte am 19. Juni 2014 den Beitrag "Wunschliste mit Bitte um Beachtung". Darin geht es um die Kandidatenliste, die das Kölner Domkapitel mit Blick auf die anstehende Wahl des neuen Kölner Erzbischofs nach Rom geschickt hat. Natürlich weiß der Kölner Stadtanzeiger dem Hörensagen nach, welche Namen auf der Liste stehen sollen. Man habe das aus den berühmten "hochrangigen Kirchenkreisen" erfahren.

Die Frage, wer sich hinter diesen "hochrangigen Kirchenkreisen" verbirgt, ist eigentlich schnell geklärt. Eigentlich kann es nur das Domkapitel selbst sein, denn es ist zum Schweigen über die eigenen Beratungen verpflichtet. Außerhalb dieses hochrangigen Kirchenkreises weiß eigentlich niemand, welche Namen auf der Liste stehen. Und genau das ist das Problem: Entweder hat jemand aus dem Domkapitel selbst geredet - das wäre ein eklatanter, eigentlich unvorstellbarer Vertrauensbruch Außerdem ist das Domkapitel ja nur ein hochrangiger Kirchenkreis. Der Kölner Stadtanzeiger spricht aber im Plural von Kirchenkreisen. Oder aber, jemand aus der Nähe des Domkapitels, wollte endlich einmal wichtig sein - das ist sicher denkbar, wirft aber ein zweifelhaftes Licht auf solche Persönlichkeiten, wenn es sie denn gibt. Oder jemand hat Stimmen gehört und weiter erzählt. Die willfährige Presse, deren wirtschaftliches Überleben an Auflagenzahlen hängt, was bisweilen das Ideal eines investigativen Journalismus in den Hintergrund treten lässt, liebt solche Gerüchte. "Hochrangige Kirchenkreise" sind immer gut, denn auch nach den großen Krisen der letzten Jahre scheint es doch noch eine Grundglaubwürdigkeit zu geben, die man diesen Kreisen, die man sonst auch gerne einmal vor das Scherbengericht der medialen Öffentlichkeit zerrt, zugesteht.

Wie auch immer das Gerücht in die Welt kam - es wurde, bevor man es druckte, hinter vorgehaltener Hand gesprochen. Geflüstert, gewispert, getuschelt kam es irgendwie an das Ohr des Redakteurs, der natürlich mit Verweis auf die Quelle nicht mehr nachfragen musste - Insiderwissen halt. Und so konnte er nicht anders als seiner Chronistenpflicht zu genügen.

Die Chronistenpflicht ist die am meisten bemühte Pflicht von Journalisten. Sie hatten Wissen erlangt und sind es der Öffentlichkeit schuldig darüber zu berichten. Dass Chronisten nur Tatsachen berichten sollten, wird dabei gelinde übergangen. Der Leser hingegen verlässt sich auf den Chronisten. Und so verbreitete sich die Nachricht von der angeblichen Namensliste rasant über die sozialen Netzwerke. Auch viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kirche sowie Katholikinnen und Katholiken hatten wohl den Eindruck, etwas geradezu Sensationelles erfahren zu haben. Und so wurde der Mangel, dass das, was doch schon in der Welt war, aber offenkundig noch nicht von allen gesagt wurde, schnell behoben. Allein die Frage der Fragen, ob die "hochrangigen Kirchenkreise" wirklich existieren, wurde immer noch nicht beantwortet. 

Es ist manchmal erschreckend, wie sehr die Leseordnung der katholischen Kirche die Ereignisse der Weltenläufte voraussieht. So eröffnet die erste Lesung des 12. Sonntags im Jahreskreis des Lesejahres A mit den Worten:

Ich hörte das Flüstern der Vielen. (Jeremia 20,10)

führt dann fort:

Grauen ringsum! Zeit ihn an! Wir wollen ihn anzeigen. Meine nächsten Bekannten warten alle darauf, dass ich stürze. Vielleicht lässt er sich betören, dass wir ihm beikommen können und uns an ihm rächen. (ebd.)

Der Prophet kennt das wahre Gesicht des Gerüchts. Gerade weil es das Licht der Wahrheit scheut, wird es nur hinter vorgehaltener Hand geflüstert. Und gerade deshalb ist es zerstörerisch. Das Gerücht verbreitet keinen Duft; es stinkt. Das Gerücht will nichts Gutes. Das Gerücht liebt die Dunkelheit. Es verdunkelt, wo Erhellung notwendig wäre.

Wie anders sollten gerade die Jüngerinnen und Jünger Jesu vorgehen. So heißt es im Evangelium vom 12. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres A:

Fürchtet euch nicht vor den Menschen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. (Matthäus 10,26)

Das allein könnte noch auf ein Gerücht zutreffen, wäre da nicht der unmittelbar folgende Auftrag Jesu:

Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet am hellen Tag, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet von den Dächern. (Matthäus 10,27)

Es geziemt sich nicht für die Jüngerinnen und Jünger Jesu, zu tuscheln, zu wispern und zu flüstern. Ihr Gestus ist die öffentliche Verkündigung. Das Gerücht ist keine Sache derer, die Jesus nachfolgen; ihre Sache ist die offene und öffentliche Verkündigung, die Aufdeckung, die Aufklärung. Am offenen Wort kann man sie erkennen, nicht an der sensationsüsternen und aufmerksamkeitsgeilen Gerüchtemacherei.

Aber der Hinweis Jesu wirft noch ein Licht auf den Zustand der Kirche in dieser Zeit. Was zu verkünden ist, ist das, was er sagt. Er selbst ist die Botschaft, die furchtlos zu bekennen ist:

Wer sich nun vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen. (Matthäus 10,32f)

So wie die Ausdünstungen eines Gerüchtes den Blick auf die Wahrheit verschleiern und den Verstand vernebeln, so verstellen alle die, die sich an den gegenwärtigen Bischofs-Bingos in den deutschen Bistümern beteiligen, den Blick für das Wesentliche. Das Haupt der Kirche ist Christus allein. Ihn gilt es zu verkünden. Bischöfe sind ganz sicher nicht unwichtig, das Wesen der Kirche aber sind sie nicht. Der Leib Christi gerät aus dem Blick, wenn man nur auf die einzelnen wenigen Bischofsglieder schaut. Sie allein halten den Leib Christi nicht lebendig!

Die Diskussion um Bischofswahlen sind lustvoll. Jetzt schon ist absehbar, dass es viel zu diskutieren geben wird. Allein: deswegen wird das Evangelium noch nicht in der Welt verkündet. Und so stellen allzu viele den Bischof in eine Mitte, die doch allein dem lebendigen Wort Gottes gehört. Bei allem Respekt: das ist auch für einen Bischof zu viel der Ehre!

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Langer Tisch in Wuppertal – die Kirchen feiern mit


Am 16. Juni 2014 wurden die Becher in der Lebenshilfe Wuppertal übergeben. Von links: Roland Fierley (Mitarbeiter der Druckerei der Lebenshilfe Wuppertal), Stefan Pauls (Geschäftsführer Lebensfhilfe Wuppertal), Martin Göbler (ev. Kirchenkreis Wuppertal), Dr. Werner Kleine (Kath. Citykirche Wuppertal), Martin Bang (Geschäftsführer Wuppertaler Marketing GmbH) (Foto: Christoph Schönbach)

Am Samstag, dem 28. Juni 2014 findet in Wuppertal der Lange Tisch statt. Auch die evangelische und katholi-sche Kirche feiert mit. Viele Kirchengemeinden und kirchliche Institutionen werden an verschiedenen Stellen des Langen Tisches präsent sein.

Das katholische Stadtdekanat Wuppertal (Katholische Kirche in Wuppertal) und der evangelische Kirchenkreis Wuppertal haben anlässlich des Langen Tisches außerdem bei der Lebenshilfe Wuppertal Becher produzieren lassen, die mit Unterstützung des Wuppertaler Stadtmarketing auf der gesamten Länge des Langen Tisches verteilt werden und als Windlicht die Tische schmücken sollen. Der Becher zeigt einen Cartoon, der auf humorvolle Weise nicht nur zur Einheit der Christen in Wuppertal auffordert, sondern auch auf die besondere Mentalität der Wuppertalerinnen und Wuppertaler blickt: Bei aller Verschiedenheit der Stadtbezirke und bei allem damit verbundenen Lokalpatriotismus ist Wuppertal letztlich eine Stadt, die am Langen Tisch ihren Geburtstag feiert.

Die Übergabe der frisch gedruckten Becher geschah am 16. Juni 2014 in der Lebenshilfe Wuppertal.

Provokation? Verheißung!


Während des Fronleichnamsgottesdienstes 2014 wehte am Barmer Rathaus die Regenbogenfahne. (Foto: Guido Tumbrink)

Die Besucherinnen und Besucher der Eucharistiefeier zum Fronleichnamesfest in Wuppertal-Barmen staunten nicht schlecht. Wie immer war der Altar für die Heilige Messe auf den Stufen vor dem Barmer Rathaus errichtet worden. Hoch oben über dem Altar, gut sichtbar für die Gottesdienstgemeinde weht in diesem Jahr allerdings die Regenbogenfahne. Manch ein frommer Katholik witterte hier schon eine gezielte Provokation, denn die Regenbogenfahne wird seit 1978 ein international verwendetes schwul-lesbisches Symbol, das erstmalig in einem Marsch anlässlich des Protestes gegen die Ermordung von Harvey Milk verwendet wurde, dem offen homosexuell lebenden Mitglied des Stadtrates von San Francisco.

Rathäuser sind von Natur aus Orte des öffentlichen Diskurses. Auch die Katholische Citykirche Wuppertal hatte in der jüngeren Vergangenheit davon Gebrauch gemacht, als zwei Szenen der TalPassion am Verwaltungsgebäude in Wuppertal-Elberfeld gezeigt wurden. Es gehört zu einer demokratischen Gesellschaft, dass Meinungsäußerungen, die nicht ehrverletzend sind, möglich sein müssen, auch wenn man sie manchmal ertragen muss.

Auch in Wuppertal-Barmen machte die katholische Kirche davon Gebrauch, wenn sie den Fronleichnamsgottesdienst auf den Stufen des Rathauses feierte. Es mag sein, dass die, die die Regenbogenfahne am Rathaus gehisst haben, das als Provokation verstanden haben und dagegen auf ihre Weise ein Zeichen setzen wollten. Es mag sein, dass die Regenfahne als solches ein einfaches Bekenntnis sein sollte. Wie auch immer: Die Regenbogenfahne ist ein wichtiges Zeichen - nicht nur für gegenseitige Toleranz und Respekt. Für Christen und Juden ist sie außerdem ein Zeichen des Bundes Gottes mit den Menschen. Gott setzt nach Genesis 9,13-15 nach der Sintflut seinen Bogen in die Wolken als Zeichen des Lebens.

Manchmal hilft es eben, den Blick zu wechseln - und aus einer empfundenen Provokation wird eine Verheißung.

Dr. W. Kleine

Hl. Messe in St. Laurentius am Sonntag bald um 11.30 Uhr


St. Laurentius in Wuppertal-Elberfeld (Foto: W. Kleine)

Ab dem 6. Juli wird die Feier der Hl. Messe in St. Laurentius von 11.15 h um 15 Minuten auf 11.30 Uhr verlegt. Immer wieder hat sich gezeigt, dass es für die zelebrierenden Priester und die Kirchenmusiker zeitlich sehr eng wird, wenn sie eine der beiden Messen um 10.00 h in St. Marien oder in St. Joseph feiern und dann schnell in die Laurentiusbasilika rasen müssen, um dort pünktlich zu sein. Manchmal war dies gar nicht möglich. In St. Laurentius war oft die Zeit zwischen der italienischen Messe um 10.00 h und der 11.15 h – Messe zu knapp. Es ist nicht gut, wenn die Feier der Hl. Messe in Hektik und oft unpünktlich begonnen wird. So bitten wir um Verständnis für diese kleine Änderung, die gewiss eine Umstellung in einer Sonntagsgewohnheit bedeutet. Tragen Sie bitte die neue Zeit der Messe mit und informieren Sie auch Andere bei Bedarf und Interesse über die Änderung.
(text: Pfr. Dr. Bruno Kurth)

Katholische Citykirche vor Ort


Citykirche vor Ort

Am Mittwoch, dem 25. Juni 2014 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 11.00-15.00 Uhr auf dem Kerstenplatz in Wuppertal-Elberfeld zu finden sein.

Glaubensinformation: Und Gott lachte, Jesus auch - Biblische Texte neu entdeckt


Immer wieder taucht als Rechtfertigung für einen humorlosen Glaubensernst der Hinweis auf, Jesus habe auch nicht gelacht. Zweifelsohne kann man aus der Nichterwähnung eines Lachens Jesu im Neuen Testament aber nicht darauf schließen, dass Jesus tatsächlich nicht gelacht habe. Im Gegenteil gibt es aber zahlreiche Stellen, die einen lebensfrohen Jesus zeichnen, der ohne Lachen eigentlich nicht vorstellbar ist. Überhaupt zeichnet die Bibel – auch das Alte Testament – ein Gottesbild, das den Menschen nicht nur zugewandt ist. Dabei spielt nicht selten der Humor eine wichtige Rolle. Das „Lachen Gottes“ steht so im Mittelpunkt des letzten Abends der „Glaubensinformation“ vor der Sommerpause, die mit einem Augenzwinkern die biblischen Spurensuche nach dem Humor Gottes aufnimmt.

Der Abend findet am Mittwoch, 25. Juni 2014 von 19.00-20.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7 – am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld – 1. Etage) statt. Es referiert der Wuppertaler Neutestamentler Pastoralreferent Dr. Werner Kleine.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler


Die KGI-Fides-Stelle Wuppertal lädt am Donnerstag, dem 26. Juni 2014 um 12.30 Uhr wieder zum Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler in das Katholische Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) ein.

Laurentiusweg - Führung mit Elke Brychta am 27. Juni 2014


Die ehemals selbstständige Stadt Elberfeld und der heutige Stadtteil Wuppertals ist von alters her mit der Person des Heiligen Laurentius verbunden. Er ist ist nicht nur Patron von Elberfeld und Wuppertal, er hat auch Geschichte und Gesicht Elberfelds geprägt. Der Elberfelder Laurentiusweg führt Sie an wichtige Orte Elberfelds und erschließt den heutigen Stadtteil aus einer neuen Perspektive.

Die Wuppertaler Historikerin Elke Brychta leitet die nächste Führung am Freitag, 27. Juni2014. Sie beginnt um 17.00 Uhr an der Alten Reformierten Kirche (Kirchplatz 1) in Wuppertal-Elberfeld. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 3,00 EUR.

Mehr unter www.laurentiusweg.de.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnunslosen am 28.6.2014


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Samstag, dem 28. Juni 2014 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Glaubensforum St. Laurentius • 2. Juli 2014 - 20 Uhr • Mein Glaubensbekenntnis


Neue Kurse für erwachsene Tauf- und Firmbewerber


KGI Fides-Stelle Wuppertal

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (kath. Wiedereintrittsstelle) bereitet unter anderem Erwachsene, die getauft oder gefirmt werden möchten, auf den Empfang dieser Sakramente vor.

Der Firmkurs für Erwachsene beginnt am Mittwoch, dem 27. August 2014 um 19.30 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Weitere Termine finden Sie hier. Die Erwachsenenfirmung für das gesamte Erz-bistum Köln findet in diesem Jahr am Samstag, dem 29. November 2014 um 18 Uhr in St. Maximilian in Düsseldorf statt. Die Firmung wird der Kölner Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp spenden.

Außerdem können sich erwachsene Taufbewerber zur Vorbereitung auf die Taufe am Osterfest 2015 anmelden. Weitere Einzelheiten finden Sie hier.

Erwachsene, die an einer Tauf- bzw. Firmvorbereitung interessiert sind, können sich ab sofort bei Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (KGI Fides-Stelle Wuppertal – Tel.: 0202-42969674 – Mail: werner.kleine@kgi-wuppertal.de) melden. In einem ersten Gespräch werden dann weitere Einzelheiten geklärt.

Weitere Informationen unter www.kgi-wuppertal.de.

Mo, 03. Oktober 2022 - So, 16. Oktober 2022

Keine Termine gefunden

Elite - was ist das?

Ich weigere mich seit 20 Jahren, den Begriff „Elite“ anzuwenden. Was heißt das denn? Wenn Schulen das Selbstverständnis als Eliteschulen übernehmen, dann führt das zu Dünkel, weil Elite hierzulande sozial definiert wird. Wenn sich Schüler und Eltern für etwas Besseres halten, sind das schlechte Voraussetzungen für die Pädagogik.
(Klaus Mertes, "Überforderung zugeben, das ist tabu", Christ und Welt 26/2014)

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