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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (21. Oktober 2018 - 29. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

„Geht an die Grenzen und darüber hinaus“

Einfach ist es dieser Tage nicht, einladende Worte zu finden, die dem geneigten Leser einen Zugang zu den Geheimnissen unserer Kirche erleichtern. Die Missbrauchsdebatte endet nicht, der Papst sinniert in kaum nachzuvollziehender Weise über die Ähnlichkeit von Mafia und bedrängten Schwangeren nach und die Kirche als Hort der Denunziation und geheimen Anklagen feiert fröhlich Urständ, wenn allerorts hochangesehene Theologen von ihren Aufgaben entbunden werden wie in der Causa Wucherpfennig, was wirklich nur noch unverständlich ist auch auf der Grundlage dessen, was gemeinhin unter wissenschaftlicher Freiheit verstanden und sogar auch vom Papst so gewünscht ist, wenn man der FAZ vertrauen darf, in der es heißt, dass er

„von der Theologie verlangt, ein 'kulturelles Laboratorium' zu sein, das an die Grenze und darüber hinausgehen solle, um in Fortschreibung einer lebendigen Tradition aus dem Glauben heraus für neue Herausforderungen neue Antworten zu suchen.“
(http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/theologen-solidarisieren-sich-mit-ansgar-wucherpfennig-15837341.html)

Was ist da los? Wie kommt diese Verwirrung in unsere Kirche? Ist das überhaupt noch „unsere“ Kirche?

Als vor einigen Wochen der Fraktionsvorsitzende der CDU/CSU im Bundestag zu wählen war, konnte man mit Händen greifen, wie es zu dem bekannten Ergebnis kam: die Abgeordneten trafen sich murmelnd und murrend, um aber letztlich das für unvermeidlich gehaltene Ergebnis, so mit etwa 70 zu 30 für den Amtsinhaber, zu bestätigen; doch da ergriff die Kanzlerin das Worte und lobte ihren Weggefährten als „unerlässlich“ für ihre Arbeit als Kanzlerin. Damit hatte sie den Bogen überspannt. Jetzt waren die MdBs es satt, ewig nur die Abnicker der angeblich alternativlosen Politik dieser inzwischen für viele zur Belastung gewordenen Regierungschefin zu sein und probten den Aufstand. Jetzt ist Schluss, einmal ist genug. Denn hier wird nicht nur Sprache verkürzt, hier soll Denken manipuliert werden: etwas ist unerlässlich, man kann gar nichts tun gegen den Sachzwang. Aber das stimmt ja gar nicht, es gibt immer eine Alternative. Ob das auch passiert wäre, hätte die Kanzlerin nicht dieses ewige alternativlose Gerede angestimmt?

Aber diese Sprachverwirrung ist kein politisches Privileg: So wie eine Abtreibung aus einer Notlage heraus am besten verhindert wird durch Unterstützung für die Schwangere und ggf. das Familiensystem und nicht durch Kennzeichnung als Auftragsmord, so ist eine politische Entscheidung vielleicht die beste in Betracht kommende, aber niemals die einzige. Dazu müssen wir aber unsere Sprache abrüsten und den andern mit seiner abweichenden Meinung ernstnehmen und als vollwertigen Diskutanten akzeptieren. Das gilt für alle Lebensbereiche.

Jesus sagt uns im heutigen Evangelium: 

„Ihr wisst, dass die, die als Herrscher gelten, Ihre Völker unterdrücken und die Mächtigen Ihre Macht missbrauchen. Bei euch aber soll es nicht so sein, sondern wer bei euch groß sein will, der soll euer Diener sein.“ (Mk 10,42)

Sicherlich, unser Papst setzt immer wieder eindrucksvolle Zeichen der Solidarität mit den Ausgegrenzten am Rand. Leider verwirrt er aber auch immer wieder mit doppeldeutigen Botschaften. Schließlich meint Jesus doch nicht, sich nur einen Titel in Versalien auf die Titelei des annuario pontificio zu schreiben als Diener der Diener Gottes, sondern er meint, den anderen, den kleinen und den vernachlässigten ernstzunehmen und in die Mitte zu stellen und nicht sich selbst. Was wir sicher nicht brauchen in diesen wahrlich nicht einfachen Tagen: dass wir da dauernd doppelte Botschaften hören, wie es Franziskus zu seinem Markenzeichen zu machen scheint. Wir brauchen Demut und Büßen, aber von denen, die es verbockt haben: den Leugnern, den Vertuschern und den „Polizisten“ zur Reinhaltung der Gesinnung. Wir brauchen keine Aufmunterung an die Theologen an die Grenzen zu gehen und wenn dann einer mal guckt, wo überhaupt diese Grenzen vernünftigerweise laufen, wird er abgesetzt. Wir brauchen keine Aufmunterung an in gemischtkonfessionellen Ehen lebende Mitchristen, sich zu prüfen und mutig voranzuschreiten und ein Hin und Her mit den bischöflichen Verlautbarungen dazu, dass man, wenn schon nicht am eigenen, so doch am Verstand einiger der Teilnehmer der Auseinandersetzung zweifeln muss. 

An ihrer Sprache werdet ihr sie erkennen, ob da Dialogbereitschaft, Offenheit und eine nüchterne Beschreibung der Wirklichkeit gegeben ist, oder es um eine festgelegte Ideologie, nach dem Motto: die Wahrheit wird Euch freimachen, aber leider, leider, ich weiß die Wahrheit und Du noch nicht. Dann kann man sehen, ob da Platon der Pate im Hintergrund ist oder doch der biblische Jesus. 

Wir kriegen den Geist der Freiheit nicht mehr in die Flasche zurück, deswegen müssen wir uns mit ihm verbünden. Nur wer konsistent und überprüfbar argumentiert, kann die Menschen auf seine Seite ziehen: so wie es selbst der gepeinigte Jesus von dem römischen Soldaten fordert: wenn ich falsch gesprochen habe, so weise es nach. Wenn nicht, was schlägst Du mich?

Ich wünsche uns von Herzen wieder einmal eine Erfahrung, als Christen ernstgenommen und angehört zu werden. Vielleicht schon in dieser Woche ... und wenn nicht: nehmen Sie Ihren Nächsten ernst, er hat es verdient.

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Neuer Kurs für erwachsene Firmbewerber


Am Mittwoch, dem 24. Oktober 2018 startet um 19 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) der neue Vorbereitungskurs für erwachsene Firmbewerberinnen und -bewerber. Die Firmung wird im Rahmen einer Eucharistiefeier am Samstag, dem 1. Dezember 2018 in der Bonner Kirche St. Remigius gespendet. Alle weiteren Informationen finden Sie hier:

KGI Fides Wuppertal: Firmkurs 2. Halbjahr

Fackelträger und Ordner für den Wuppertaler Martinszug gesucht


Die Katholische Citykirche Wuppertal sucht für den Wuppertaler Martinszug, der am Samstag, dem 10.11.2018 um 17 Uhr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld startet, wieder Fackelträger und Zugordner, die den Zug begleiten. Interessenten können sich ab sofort unter 0202-42969674 oder per Mail an martinszug(at)katholische-citykirche-wuppertal.de melden.

Die Ordner und Fackelträger erhalten am 10.11.2018 um 16.30 Uhr eine entsprechende Einweisung.

Gottes Marketing


Ein biblisches Kommunikationskonzept

Was haben der Autokonzern VW und die römisch-katholische Kirche gemeinsam? Eine schwere Kommunikationskrise! Die Kirche könnte von VW lernen, wie man solche Krisen kommunikativ bewältigt - in der Übernahme persönlicher Verantwortung und der Sicherung des Markenkerns. Stattdessen wird Verantwortung institutionalisiert und der eigene Markenkern - das Vertrauen - schwer beschädigt. Der Weg zur Wiederherstellung des Vertrauens wird lang sein. Manches deutet sogar darauf hin, dass er noch länger wird ... Ein Blick in das Wort Gottes selbst zeigt eine mögliche Abkürzung. Sind die Verantwortlichen fähig, ihn zu gehen?

Zum Beitrag "Die Macht alter Besen" von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Die Regensburger Domspatzen kommen nach Wuppertal


Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 24. Oktober 2018 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf der Johannes-Rau-Platz in Wuppertal-Barmen stehen.

Sakramente im Leben der Kirche I: Taufe, Firmung, Euchristie • Glaubensinformation in Wuppertal


Am Mittwoch, dem 24. Oktoger 2018 lädt die Katholische Citykirche Wuppertal wieder zur „Glaubensinformation in Wuppertal“. Das Thema des Abends lautet: „Sakramente im Leben der Kirche I: Taufe, Firmung, Eucharistie“.

Die katholische Kirche kennt sieben Sakramente. Sakramente sind Symbolhandlungen, die biblisch begründet im Willen Gottes verankert Zeichen des Heilshandeln Gottes an den Menschen sind. Es sind besondere Formen der Nähe Gottes.

Vor allem die Sakramente der Taufe, Firmung und der Eucharistie spielen für die Eingliederung eines Menschen in die Kirche eine besondere Rolle. Wer getauft und gefirmt ist und mindestens einmal die Eucharistie empfangen hat, ist nach römisch-katholischer Auffassung vollständig mit allen Rechten udn Pflichten in die Kirche eingegliedert. Dabei stehen diese drei Sakramente, von denen Taufe und Firmung nur ein einziges Mal empfangen werden können, in einer besondern Verbindung mit Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi als dem Urgrund des christlichen Glaubens.

 

Der Abend, der neben einer allgemeinen Einführung in die Theologie der Sakramente insbesondere den Sakramenten der Taufe, Firmung und Eucharistie nachgeht, beginnt um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Es referiert Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal.

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Helfer in schwierigen Lebenslagen am 28.10.2018


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Fürsprecher und Helfer in schwierigen Lebenslagen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die sich in schwierigen Lebenslagen befinden, hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Sonntag, dem 28. Oktober 2018 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Dienstag, den 30. Oktober 2018 um 18.00 Uhr in St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt in Wuppertal-Barmen)  statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Es wird um eine Anmeldung bis zum 20. April 2018 unter 0202-42969674 oder per Mail an sekretariat@katholische-citykirche-wuppertal.de gebeten. Die Kirchenführung dauert etwa 75 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Platzreden! • 31.10.2018 • 13 (!) Uhr • Berliner Platz


Verkündigung mit Leidenschaft! - Dr. Werner Kleine bei der Platzrede im Oktober 2017. Diskussion ausdrücklich erwünscht! (Foto: Christoph Schönbach)

Von Beginn an ereignete sich die Verkündigung der frohen Botschaft in der Öffentlichkeit. Die situative Rahmenbedingung Bergpredigt oder die Feldrede Jesu, die im Matthäus- bzw. Lukasevangelium einen wesentlichen Teil der Verkündigung Jesu überliefern belegen dies ebenso wie die Pfingstrede des Petrus oder die Rede des Paulus auf dem Athener Areopag in der Apostelgeschichte. Dabei lässt schon die biblische Tradition eine enge Verbindung der Verkündigung der frohen Botschaft mit dem aktuellen Alltag der Zuhörerinnen und Zuhörer erkennen. 

Die Katholische Citykirche Wuppertal nimmt diese biblische Tradition mit einem neuen Projekt, den „Platzreden“ wieder auf. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 31. Oktober 2018 um 13 (!) Uhr die letzte Platzrede in diesem Jahr auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen halten. Dabei wird er ebenso auf theologische wie auf tagesaktuelle und lokalrelevante Inhalte eingehen. Der konstruktive Zwischenruf seitens des Publikums ist ausdrücklich erwünscht. 

Die Platzreden verstehen sich als ernsthafte Unterhaltung an einem besonderen öffentlichen Ort. Gerade der Berliner Platz, der jüngst als „gefährlicher Ort“ eingestuft wurde, wurde zum Auftakt gewählt. Wo sonst in der Stadt könnte die biblische Zusage des „Fürchtet euch nicht“ deutlicher zur Sprache kommen.

Die Platzreden werden in Kooperation mit dem „Berliner Plätzchen“, einer Einrichtung der kath. Pfarrgemeinde St. Johann Baptist gegenüber des Berliner Platzes, veranstaltet.

Allerheililgenvigil • 31.10.2018 • 20.30 Uhr • St. Laurentius


Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 4. November 2018 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Mi, 20. Februar 2019 - Mo, 20. Mai 2019

Februar
8. Woche
Do, 21. Februar 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 21. Februar 2019 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 24. Februar 2019 10:30 St. Antonius, Pfarrzentrum
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 24. Februar 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 24. Februar 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

9. Woche
Di, 26. Februar 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 27. Februar 2019 19:00 - 20:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 28. Februar 2019 12:00 - 14:00 Pfarrzentrum St. Marien
Hardtstraße 18
42107 Wuppertal
Do, 28. Februar 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 28. Februar 2019 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 28. Februar 2019 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
März
So, 03. März 2019 10:30 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 03. März 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 03. März 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

10. Woche
Di, 05. März 2019 16:00 - 18:00 Treff
Auer Schulstr. 1
42103 Wuppertal-Elberfeld
Di, 05. März 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Mi, 06. März 2019 12:00 Berliner Platz

42277 Wuppertal - Barmen
Mi, 06. März 2019 13:30 - 14:30 Cafe Engel
Friedrich-Ebert-Straße 14
42103 Wuppertal
Mi, 06. März 2019 19:00 - 20:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 07. März 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Do, 07. März 2019 14:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 07. März 2019 18:30 - 19:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 10. März 2019 10:30 St. Antonius, Pfarrzentrum
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 10. März 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 10. März 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Und das Kreuz ist immer noch da. Es lässt sich nicht in den Geschichtsbüchern wegleugnen, noch weniger aus unserem Leben. Das Kreuz verdeutlicht, dass die Liebe stärker ist als der Tod. Was hat Jesus anderes getan, als bis an die Grenzen seiner Liebe zu gehen? Das Geschehen am Kreuz bleibt auch für den modernen Menschen, sogar für den Atheisten, eine Provokation: eine Herausforderung und eine Frage. Jesus scheint ihnen die Frage zu stellen: Was machst du aus dem Tod? Was machst du mit deiner Liebe?
(Kardinal Marty)

 

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Laurentiusstr. 7
42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
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