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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (21. Januar 2018 - 3. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Jetzt ist Zeit

Liebe Leserinnen und Leser,

Zeit kennt kein Comeback. Sie ist nicht reproduzierbar. Vergangene Zeit ist unwiederbringlich verloren. Zeit ist deshalb ein mehr als wertvolles Gut. Zeit ist Leben und Leben ist Zeit. Jemandem die Zeit zu stehlen ist zwar nicht justiziabel; gleichwohl wird dem so betrogenen Menschen ein Stück seines Lebens genommen. Der scheinbare Überfluss an Zeit ist da nur ein Täuschung.

Einmal verlebte Zeit ist verbraucht. Es ist gerade die Gewissheit des Todes, die früheren Generationen den Wert der Zeit vor Augen führt: Carpe diem - Hüte den Tag, das erweist der Zeit in dem Bewusstsein des memento mori, des "Bedenke, dass du sterben wirst", eine besondere Ehre. Was jetzt verlebt wird, ist unwiederholbar gelebt, verlebt, genutzt oder verloren. Wer sich dessen bewusst ist, hat keine Zeit mehr zu verlieren. Jetzt (!) muss gehandelt, geliebt und gelebt werden. Die Zeit ist jenes Paradigma, das der Freiheit die Grenze der Beliebigkeit setzt.

Vielleicht sind gerade die in Gefahr, die in ständigem Kontakt mit dem Ewigen sind, zu denken, sie hätten alle Zeit der Welt. Wie sonst redeten gerade die Verantwortlichen der Kirche permanent von Zukunftsprozessen, selten bis nie aber vom heute. Die Zukunft liegt ja immer voraus. Wenn sie kommt, ist sie schon wieder vorbei. Die Zukunft ist unkonkret, das Jetzt aber der Ort des Lebens.

Deshalb wird, wer nur auf die Zukunft schaut, das Leben heute verpassen. Hier liegt doch der tiefere Sinn der Verheißung Jesu:

Sucht zuerst sein Reich und seine Gerechtigkeit; dann wird euch alles andere dazugegeben. Sorgt euch also nicht um morgen; denn der morgige Tag wird für sich selbst sorgen. Jeder Tag hat genug an seiner eigenen Plage. (Matthäus 6,33f)

Aus genau dieser Haltung heraus lebt auch Paulus. Für ihn war die Erwartung der Wiederkunft Christi kein Lippenbekenntnis, sondern eine Hoffnung von vitaler Realität, die auch in der zweiten Lesung vom 3. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres B zum Ausdruck kommt:

Ich sage euch, Schwestern und Brüder: Die Zeit ist kurz. (1 Korinther 7,29a)

Das hier zu findenden Verb συστέλλειν (gesprochen: systéllein), das in der Einheitsübersetzung mit. "kurz" wiedergegeben wird, bedeutet eigentlich: "zusammendrängen", "beschränken", "verkleinern". Wörtlich übersetzt müsste es deshalb heißen:

Ich sage euch, Schwestern und Brüder: Die Zeit ist verkleinert worden.

Sie ist beschränkt. Es steht nicht mehr beliebig viel zur Verfügung. Angesichts der von Paulus als unmittelbar bevorstehend erwarteten Wiederkunft Christi heißt das, sich genau auf diese erwartete Ankunft zu konzentrieren und alles andere, was ablenken könnte, beiseite zu lassen:

Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine, wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht, wer kauft, als würde er nicht Eigentümer, wer sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht. (1 Korinther 7,29b-31)

Auf diesem Hintergrund erklärt sich auch die Mahnung zum allzeitigen Gebet im 1. Thessalonicherbrief, die eingewoben ist in eine Reihe von Mahnungen:

Freut euch zu jeder Zeit! Betet ohne Unterlass! Dankt für alles; denn das ist der Wille Gottes für euch in Christus Jesus. Löscht den Geist nicht aus! Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute! Meidet das Böse in jeder Gestalt! (1 Thessalonicher 5,17-22)

Das Heil ereignet sich stets im Jetzt. Aus dieser Haltung heraus sollen die Glaubenden leben. Wer aus dieser Haltung lebt, betet quasi im Leben selbst. Spiritualität ist dann nichts, was man macht, sondern eine Haltung, aus der man lebt. Gebet ist nichts Gemachtes, keine gefalteten Hände oder gebeugten Knie, keine fromm gemurmelten Worte, die im Angesicht des Höchsten doch nur plappernde Stammelei sind; ein solches Gebet ist das Leben selbst, die Haltung, dass der Alltag des Lebens die Sphäre ist, die Gott sich sucht, um dem menschen zu begegnen, so wie es auch im Evangelium vom 3. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres B aufscheint:

Als Jesus am See von Galiläa entlangging, sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon, die auf dem See ihr Netz auswarfen; sie waren nämlich Fischer. Da sagte er zu ihnen: Kommt her, folgt mir nach! Ich werde euch zu Menschenfischern machen. Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm. Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und seinen Bruder Johannes; sie waren im Boot und richteten ihre Netze her. Sofort rief er sie, und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern im Boot zurück und folgten Jesus nach. (Markus 1,16-20)

Der Text schildert zwei parallele Szenen. Jesus begegnet den Fischern, ruft sie an, sie folgen ihm. Zweimal wird die Dringlichkeit hervorgehoben: Sie ließen sogleich ihre Netze liegen und Jesus rief sie sofort an. In beiden Fällen verwendet Markus das griechische Wort ἐυθύς (gesprochen: euthys) - sofort!

Der Text atmet das Drängende. Es ist kaum vorstellbar, dass erfahrene Fischer mal so eben ihre Netze liegen lassen, um einem Fremden zu folgen, selbst wenn dieser Fremde Jesus ist. Historisch mag dem einiges vorangegangen sein. Möglicherweise bestehen die Kontakte zwischen Jesus und den so angesprochenen Jüngern schon länger. Möglicherweise hatte man schon länger den Plan, dass etwas geschehen muss in Israel. Und tatsächlich geschieht die Anrufung der Jünger ja nicht anlasslos. Das Signal war die Verhaftung Johannes des Täufers, jenes charismatischen Bußpredigers, dessen Ruf vom unteren Jordangraben bis hinauf nach Galiläa gehallt sein muss und dessen Predigt wohl auch den Mächtigen ein Dorn im Auge gewesen sein muss. Nicht ohne Grund schreibt Markus deshalb:

Nachdem man Johannes den Täufer ins Gefängnis geworfen hatte, ging Jesus wieder nach Galiläa; er verkündete das Evangelium Gottes und sprach: Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! (Markus 1,14f)

Die Verhaftung Johannes des Täufers ist das Fanal für Jesus aus dem Dunkel der Geschichte in das Licht der Öffentlichkeit zu treten und seiner Verkündigung Gestalt zu geben. Und die Form dieser Verkündigung ist bemerkenswert:

Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe. Kehrt um, und glaubt an das Evangelium! (Markus 1,15)

Ein Vers, zwei parallel gebaute Sätze, appellativ, kompakt - und im Mittelpunkt: Die Zeit!

Die Zeit ist erfüllt, sie ist voll, so voll, dass die Botschaft auf den Punkt gebracht werden muss: Kehrt um und glaubt, denn Gott ist nahe!

Keine Frage: Auch Jesus weiß, dass seine Worte der Erläuterung bedürfen. Er wird sie in Wort und Tat erläutern; mit seinem ganzen Leben wird er ihnen Gestalt geben - immer im Hier und Jetzt!

Wie sehr haben die Jüngerinnen und Jünger der Gegenwart doch verlernt, im Hier und Jetzt zu leben. Heute ist die Zeit, im Paradies zu sein! Wäre das nicht ein Ansatzpunkt, um das Verkünden neu zu lernen, statt die Zeit mit jahrelangen Zukunftsprozessen zu vertun, die sich schon im Prozess selbst überholt haben? Wo aber bleibt die Verkündigung heute? Wo geschieht heute der Trost der Trauernden, die Stärkung der Armen, die Zurechtweisung der Mächtigen, der Ruf in der Wüste? - ein Ruf, so kompakt und prägnant, dass er im Vorübergehen aufhorchen lässt: Kehrt um, glaubt, Gott ist da!

Statt jahrelanger, zeitvergessener und -vergeudender Strukturdebatten könnte eine Übung helfen, ohne die keine Verantwortliche und kein Verantwortlicher zu kirchlichen Sitzungen oder Stuhlkreisen einladen sollte: Folgen Sie dem Beispiel Jesu. Benennen Sie in maximal zwei Sätzen ohne Nebensätze das Ziel der Kirche! Danach sehen wir weiter ...

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche erfüllter Zeit,

Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Der ewige Stuhlkreis


Oder: Sitzt ihr noch oder verkündet ihr schon?

Der Stuhlkreis ist das Paradigma der Kirche der Gegenwart. Er steht für oft langjährige synodale Prozesse, mit denen die Kirche den neuen Herausforderungen zu begegnen versucht. Neutestamentlich wirft das aber Fragen auf: Kann sich die Kirche wirklich jahrelange Prozesse leisten, die eher dem Status quo als der Suche nach tatsächlich neuen Wegen dienen. Haben die Verantwortlichen verlernt, dass die Zeit drängt?

Zum Beitrag von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Ökumenische Vesper in St. Antonius


St. Antonius

Die jährliche Ökumenische Vesper mit orthodoxen, evangelischen und römisch-katholischen Christen findet am Sonntag, 21.01.2018 um 17.00 Uhr in der St. Antonius-Kirche statt. Im Anschluss an die ökumenische Vesper wird zu einem Imbiss in den Pfarrsaal eingeladen.



Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 24. Januar 2018 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf dem Alten Markt in Wuppertal-Barmen stehen.

Jesus, der Christus - wahrer Mensch und wahrer Gott • Glaubensinformation in Wuppertal


Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ der Katholischen Citykirche Wuppertal spricht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine am Mittwoch, dem 24. Januar 2018 um 19.00 Uhr über das Thema „Jesus, der Christus - wahrer Mensch und wahrer Gott“.

Die Erfahrung, dass der am Kreuz hingerichtete Jesus von Nazareth von den Toten auferstanden ist, weckte unmittelbar die Frage danach, wer dieser Mann ist. Bereit im Neuen Testament reift die Erkenntnis, dass Gott selbst in Jesus Christus wirksam war. Die theologische Reflexion der ersten Jahrhunderte führt dann schließlich zu dem Bekenntnis, dass Jesus Christus wahrer Gott und wahrer Mensch ist - ein Bekenntnis, dass ohne die Auferstehung vom Kreuzestod undenkbar, für das Christentum gleichzeitig aber fundamental ist. Aus diesem Bekenntnis ergeben sich weitere Fragen: Was kann über den historischen Jesus gesagt werden? Wenn der Glaube an ihn fundamental ist, welche Bedeutung hat er für Israel und die Juden, deren Erwählung von Gott nie zurückgenommen wurde?

Der Abend stellt sich diesen und anderen Fragen und gibt auf der Grundlage der biblischen Botschaft Antworten, zeichnet aber auch die Geschichte des Entstehens der Erkenntnis, Jesus Christus ist wahrer Mensch und wahrer Gott, nach

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Donnerstag, den 25. Januar 2018 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.1.2018


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Sonntag, dem 28. Januar 2018 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Vigilfeier zum Fest Darstellung des Herrn (Mariä Lichtmess)


Trauergottesdienst für Sternenkinder


Dreimal im Jahr organisieren die Landesfrauenklinik, das Bethesda Krankenhaus und die Rot-Kreuz-Schwestern gemeinsam eine Bestattung verstorben geborener Kinder. In einer würdevollen Zeremonie ist dann Gelegenheit für Eltern und Geschwister Abschied zu nehmen.
Der Gottesdienst für die verstorbenen Babys findet am Freitag, dem 2. Februar 2018 um 13 Uhr auf dem Friedhof an der Schützenstraße statt.

Sa, 14. Dezember 2019 - Sa, 14. März 2020

Dezember
50. Woche
Sa, 14. Dezember 2019 18:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 15. Dezember 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 15. Dezember 2019 12:00 St. Antonius
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 15. Dezember 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

So, 15. Dezember 2019 19:00 Laurentiusplatz

42103 Wuppertal-Elberfeld
51. Woche
Mo, 16. Dezember 2019 12:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Mo, 16. Dezember 2019 15:00 - 17:00 Eiscafé Giannone
Kaiserstraße 122
42329 Wuppertal
Di, 17. Dezember 2019 12:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Di, 17. Dezember 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Di, 17. Dezember 2019 19:00 Berliner Plätzchen
Berliner Straße 173
42277 Wuppertal
Mi, 18. Dezember 2019 11:00 - 15:00 Laurentiusplatz

42103 Wuppertal-Elberfeld
Mi, 18. Dezember 2019 12:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Mi, 18. Dezember 2019 19:00 - 20:30 Kath. Stadthaus, 1. Etage
Laurentiusstraße 7
42103 Wuppertal
Do, 19. Dezember 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Fr, 20. Dezember 2019 12:30 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 22. Dezember 2019 10:30 St. Antonius, Pfarrzentrum
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
So, 22. Dezember 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 22. Dezember 2019 15:00 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
So, 22. Dezember 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

52. Woche
Di, 24. Dezember 2019 12:00 Laurentiusplatz

42103 Wuppertal-Elberfeld
Di, 24. Dezember 2019 17:00 St. Antonius, Turmkapelle
Unterdörnen 137
42275 Wuppertal
Do, 26. Dezember 2019 12:30 - 12:45 Basilika St. Laurentius
Laurentiusplatz
42103 Wuppertal
Sa, 28. Dezember 2019 12:00 - 14:00
So, 29. Dezember 2019 11:30 St. Konrad
Hatzfelder Str. 265
42281 Wuppertal
So, 29. Dezember 2019 15:03 Wichernkapelle (Nordbahntrasse - Bergisches Plateau)

Der heilige Franz von Assisi sagte am Ende seines Lebens: „Meine Brüder, lasst uns endlich anfangen, Gott zu dienen. Bisher haben wir es noch nicht getan.“ Alle haben wir die Bekehrung nötig, die fortwährende Bekehrung: von den vielen Formen unserer Selbstgerechtigkeit, Lieblosigkeit, Herzenskälte, Kleinlichkeit. Solange wir leben, sind wir unterwegs zu Gott. Christliches Leben ist ein Weg beständiger Befreiung, Ablösung von allem Gottwidrigen und aller Lieblosigkeit, ein Weg beständiger Hinkehr zu Gott und den Menschen, ein Weg beständiger Vertiefung und Liebe.
(aus dem Schott-Messbuch)

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42103 Wuppertal
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