###HTMLVIEW###
Einen Link zur Abmeldung des Newsletters finden Sie am Ende dieser Mail.
Facebook Twitter Xing
Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (2. Oktober 2016 - 27. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

"Es kommt, es kommt und bleibt nicht aus!" (Habakuk 2,3)

Liebe Leserinnen und Leser,

vor einigen Sonntagen wurde im Gottesdienst die Lesung vorgetragen, in der Paulus im Hebräerbrief die eigenartige These vertritt, Kindererziehung erfolge stets und zu Recht als Züchtigung, denn „wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?“ Der Prediger lässt den Text unerklärt so stehen und erweckte damit bei vielen Zuhörern ein ungutes Gefühl für die Zeit nach der Hl. Messe, wo man sich doch fragte, ob denn Kindesmisshandlung, wie wir heute wissen, nicht eine schlimme Verfehlung darstellt. Und die gehört zum Gottesbild? 

Wenige Tage später machte dann die Erläuterung eines – dem Papst nahestehenden – Kardinals in den Medien Furore, der Homosexualität für ein Phänomen hielt, dass in Gottes Schöpfung gar nicht vorkomme, sondern lediglich durch z.B. traumatische Erlebnisse bedingt, eine Fehlentwicklung darstelle. Ein anderer Kardinal erläuterte später, auch ein Weiheamt für Frauen scheide ebenso aus wie eine Aufhebung des Zölibats, weil doch dies in der göttlichen Schöpfungsordnung so vorgesehen ist. Ebenso sei doch das Wort des Herrn selbst zu befolgen, wonach eine spätere Beziehung nach einer Ehescheidung stets und ausnahmslos schwer sündhaft sei, so dass ein Kommunionempfang insoweit ausscheide. Bei so viel Wissen um die Pläne Gottes erscheint es manchem unbefangenen Beobachter gewagt, wenn ausgerechnet aus unserer Kirche der Ruf nach Aufklärung für andere Religionsgemeinschaften ertönt. 

Wie geht man aber hilfreich mit derartigen Zumutungen an den aufgeklärten Geist des 21. Jahrhunderts heran, wenn man nicht an den Widersprüchen und Stolpersteinen verzweifeln will, die es uns heute so schwermachen, mit den Zeitgenossen ins Gespräch zu kommen, deren Fragen heute in den westlichen, urbanen Überflussgesellschaften andere sind, als in den bäuerlichen Mangelgesellschaften zur Zeit Jesu? Wir müssen uns eben mit den Mitteln unserer Zeit verständigen und nicht in gute, alte Sklavenhalterzeiten zurückfallen, wenn uns im Evangelium geraten wird, uns als unnütze Sklaven zu empfinden:

„Wenn ihr alles getan habt, was euch befohlen wurde, sollt ihr sagen: Wir sind unnütze Sklaven, wir haben nur unsere Schuldigkeit getan“ (Lk 17, 10),

sondern mit den Mitteln der heutigen Exegese verstehen, dass damit ein Aufruf nicht an die ersten Christen, sondern an die ersten Gemeindeleiter mit klerikalem Standesbewusstsein gerichtet war, sich nicht in den Mittelpunkt zu stellen, sondern allein den Herrn und seine Liebe.

Ich glaube, wir sollten auf unserm noch lange nicht zu Ende gehenden Weg von der Verwaltungsbehörde für die Erteilung der Gnadengaben für die Sünder hin zu einer Angebotskirche, die den heutigen Menschen in ihren Sorgen und Ängsten beistehen will und ihnen ein Segen sein will, mit dem Mut und Gottvertrauen des kleinen Propheten Habakuk weitergehen, der sich der mangelnden Hilfe Gottes gegenüber sah und verzweifeln wollte vor Gewalt und der Macht der Dummen und der Bösen und doch auf Gottes Wort vertraute: 

„es kommt, es kommt und bleibt nicht aus, (…) Wer nicht rechtschaffen ist, schwindet dahin, der Gerechte aber bleibt wegen seiner Treue am Leben.“ (Hab 2,3f.)

 Und der Psalmist darauf antwortet: 

„Denn er ist unser Gott, wir sind das Volk seiner Weide.“ (Ps 95,7)

Von Herzen wünsche ich uns allen, dass unser Ruf erhört wird, wenn wir uns den Aposteln anschließen in ihrer Bitte: 

„Stärke unseren Glauben.“ (Lk 17,5)

Diese Bitte passt auch sehr gut zu einer Diskussion dieser Tage auf dem Facebook-Profil unseres Weihbischofs Dominikus Schwaderlapp. Er hat dort, wie schon häufiger zuvor, den von ihm kurz zuvor gefirmten Jugendlichen in einem Seelsorgebereich unseres Bistum, zur Firmung gratuliert und ihnen so Segenswünsche übersandt, sowie allen an der Firmvorbereitung und -feier Beteiligten gedankt. Daraufhin entspann sich die Diskussion, wie viele von ihnen, also den Firmlingen, wohl „bleiben“ würden, worauf Weihbischof Schwaderlapp, aus meiner Sicht völlig zu Recht antwortete, dass wir da mal nicht urteilen sollen, sondern dem Heiligen Geist seine Inkubationszeit lassen möge. Genau darum geht es, im Glauben gestärkt von diesem Glauben erzählen und Zeugnis ablegen und darauf vertrauen, dass die ein oder andere Saat in naher oder ferner Zukunft vielleicht aufgeht und Gott jemanden gefunden hat, der auf sein Freundschaftsangebot mit „ja, stärke auch meinen Glauben“ antwortet. Gerade in diesen Tagen, in den wir das Erntedankfest feiern, sollten wir uns dessen bewusst sein. Manche Pflanzen wachsen schnell, andere benötigen mehr Zeit und manche gehen auch gar nicht auf.

Ich wünsche uns – und vor allem Gott, der jeden von uns liebt und sein Beziehungsangebot immer aufrecht hält – eine reiche Ernte.

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Tiersegnung • 4.10.2016 (Hl. Franz von Assisi) • 17 Uhr • Laurentiusplatz


Kunstauktion der Stiftung Seelsorge


Die in Wuppertal ansässige "Stiftung Seelsorge" lädt wieder zu jährlichen Kunstauktion ein, die am Montag, dem 14. November 2016 um 18.00 Uhr im Kundenforum der Stadtsparkasse Wuppertal am Islandufer in Wuppertal-Elberfeld stattfinden wird.

Bereits vom 10. November 2016 an können die zum Aufruf kommenden Bilder im Kundenforum zu den üblichen Öffnungszeiten angeschaut werden. Bieterkarten sind durch Zahlung von 10€ bereits im Vorfeld zu erwerben. Entsprechende Wünsche können bis spätestens 12. November 2016 per Mail an mail@stiftung-seelsorge.de gerichtet werden. Weitere Bieterkarten können am Abend der Versteigerung gegen Barzahlung erworben werden.

Zwei Professoren der Kunsthochschulen haben zugesagt, dass sie vor Beginn der eigentlichen Auktion einen lebendigen Diskurs über das Sammeln von Kunst führen werden: Prof. Annette Krisper-Beslic von der Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein und Prof. Udo Dziersk von der Kunsthochschule Düsseldorf. Das Gespräch wird Frau Patrizia Cippa, Mitglied im Kuratorium der Stiftung Seelsorge, moderieren.

Die Stiftung Seelsorge wird in diesem Jahr den Erlös aus der Auktion zur Unterstützung der syrischen Christen verwenden, die in der Kirche St. Petrus, Blombacher Bach, in Laaken ihr neues geistliches Zentrum einrichten wollen. „Heimat geben“ ist also das Ziel Ihres Engagements für eine gute Sache. Sie machen sich eine Freude mit einem neuen Bild in Ihrem Zuhause und Sie helfen unseren „Neuen Nachbarn“.

 Einladungsschreibung zur Kunstauktion von Pfr. Michael Grütering (Vors. der Stiftung Seelsorge)

Weitere Informationen zur Stiftung Seelsorge: www.stiftung-seelsorge.de

Über die Entstehung der Gemeinde syrischer Christen in St. Petrus informiert der Weblog www.der-oelbaum.de.

Video "Nacht der Mystik 2016"


Neue Kurse für erwachsene Firm- und Taufbewerber


KGI Fides-Stelle Wuppertal

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (kath. Wiedereintrittsstelle) bereitet unter anderem Erwachsene, die getauft oder gefirmt werden möchten, auf den Empfang dieser Sakramente vor.

Der nächste Firmkurs für Erwachsene beginnt am Mittwoch, dem 19. Oktober 2016 um 19.00 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Weitere Termine finden Sie hier. Die Erwachsenenfirmung für das gesamte Erzbistum Köln findet in diesem Jahr am Sonntag, dem 18. Dezember 2016 um 12 Uhr im St. Maximilian in Düsseldorf statt.

Erwachsene, die an der Firmvorbereitung interessiert sind, können sich ab sofort bei Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (KGI Fides-Stelle Wuppertal – Tel.: 0202-42969674 – Mail: werner.kleine@kgi-wuppertal.de) melden. 

Auch Erwachsene, die getauft werden möchten, erhalten unter der genannten Adresse weitere Informationen.

Weitere Informationen unter www.kgi-wuppertal.de.

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 5.10.2016 • Kaffee Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Pastoralreferent Dr. Werner Kleine zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Gott schweigt nicht! oder: Wider die Vergottung der Stille • Live-Diskussion zur Bibel • Dei Verbum direkt


Bibeldiskussion zwischen Wuppertal und Jerusalem: Dr. Werner Kleine im Gespräch mit Dr. Till Magnus Steiner (Screenshot: W. Kleine)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). In wöchentlichen Beiträgen zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Begleitend zum Weblog gibt es regelmäßig Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt). Das nächste offene Gespräch findet am Mittwoch, dem 5. Oktober 2016 um 19.00 Uhr im Berliner Plätzchen (Berliner Str. 173/Ecke Langobardenstr. in Wuppertal-Oberbarmen) statt. Dr. Werner Kleine wird dann mit Dr. Till Magnus Steiner, der per Video aus Jerusalem zugeschaltet wird, über anhand verschiedener biblischer Texte aus dem Alten und Neuen Testament der Frage nachgehen, wie Gott sich in der Welt kundtut. Dabei wird nicht nur deutlich werden, dass der Gott der Bibel laut und unüberhörbar spricht. Auch der Ansatz, dass man still sein müsse, um Gott zu hören, wird aus dieser Perspektive kritisch beleuchtet. Es wird deutlich werden, dass die, die sich auf den Gott der Bibel berufen, keine Leisetreter sein dürfen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind zur aktiven Teilnahme an der Diskussion eingeladen.

Feierabend.Konzert in der Kirche St. Suitbertus


Am Mittwoch, 5. Oktober 2016, spielt an der Orgel von St. Suitbertus (Chlodwigstr. in Wuppertal-Elberfeld) der junge Organist Dominik Giesen, Kirchenmusikstudent an der Hochschule für Musik und Tanz in Köln. Das Orgelkonzert steht unter dem Thema „Johann Sebastian Bach und seine Verehrer“. Es werden Werke von Johann Sebastian Bach, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Sigfrid Karg-Eiert und Marcel Dupré zu hören sein.

Die Feierabend.Konzerte in St. Suitbertus findet jeweils am ersten Mittwoch eines Monats um 19.30 Uhr statt. Sie verstehen sich als Benefizveranstaltungen für die Neuanschaffung einer gebrauchten Orgel für diese Kirche. So verzichten alle Interpreten auf ein Honorar, damit die Kollekte, die jeweils am Ende der Konzerte gehalten wird, in vollem Umfang der Projektfinanzierung zu Gute kommt.

Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene


Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (Kath. Wiedereintrittstelle) lädt zu einer Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene ein. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, dem 6. Oktober 2016 um 14.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) statt.

In der Sprechstunde steht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (Referent in der KGI Fides-Stelle Wuppertal) als Gesprächspartner zur Verfügung. Er ist während der Sprechstunde auch telefonisch unter 0202-42969675 zu erreichen.

Gedenkgottesdienst für Verstorbene


Am Donnerstag, dem 06. Oktober 2016, laden die Seelsorger des Petrus-Krankenhauses zu einem Gedenkgottesdienst für die dort Verstorbenen ein. Eingeladen sind Angehörige und Freunde, die den Verstorbenen nahe standen. Der Gottesdienst beginnt um 18.00 Uhr in der Kapelle des Petrus-Krankenhauses (Carnaper Straße 48, Wuppertal-Barmen) in der 4. Etage. Anschließend besteht die Möglichkeit, den Abend gemeinsam mit den Seelsorgern ausklingen zu lassen.

Der Breuer-Kolping-Weg - Führung mit Elke Brychta am 8. Oktober 2016


Adolph Kolping

Gregor Breuer und Adolph Kolping – zwei Persönlichkeiten, die im Wuppertal des 19. Jahrhunderts gewirkt haben. Was verband die beiden katholischen Lehrer und Sozialreformer und welches gesellschaftspolitische Engagement entwickelten sie? Diese besondere Stadtführung zur lokalen Sozial-, Bildungs- und Religionsgeschichte gibt u.a. auch Einblicke in die Geschichte des ältesten Wuppertaler Gymnasiums und des „Kapellchen“ sowie der Kirchlichen Hochschule als Einrichtung der Bekennenden Kirche.

Der nächste Breuer-Kolping-Weg beginnt am Samstag, dem 8. Oktober 2016 um 14.00 Uhr am Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium (am Denkmal Pallas Athene), Johannisberg 20 (u.a. zu erreichen über die Bushaltestelle Historische Stadthalle). Ende ist gegen 16.15 Uhr. Teilnahmegebühr: 3 Euro.
Mit der Historikerin Elke Brychta. In Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal, Solingen und Remscheid.

Mehr unter www.laurentiusweg.de.

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Donnerstag, dem 13. Oktober 2016 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Fahrradgottesdienst mit Segnung • 15.10.2016 • St. Ludger (am westlichen Ende der Nordbahntrasse)


Die Madonna del Ghisallo ist Schutzpatronin der Radfahrer.

Die Nordbahntrasse gehört zweifelsohne zu den herausragenden Projekten, die in der jüngeren Vergangenheit neue Impulse für die Stadt Wuppertal gegeben haben. Auch die Kirche ist auf diesem Verkehrsweg vertreten. Am östlichen Ende der Nordbahntrasse befindet sich die Wichernkapelle, am westlichen Ende steht die kath. Ludgerkirche. Dort findet am 15. Oktober 2016 um 15.00 Uhr der erste Fahrradgottesdienst der Katholischen Citykirche Wuppertal mit Segnungen von Fahrerinnen und Fahrern sowie ihren Rädern statt.

Anlass ist der Gedenktag der Madonna del Ghisallo, die am 13. Oktober 1949 von Papst Pius XII zur Schutzpatronin der Radfahrer erhoben wurde. Ihr zu Ehren ist eine Kapelle im italienischen Ort Ghisallo, oberhalb des Comer Sees, geweiht. Die Kapelle befindet sich an der Schlüsselstelle der Lombardei-Rundfahrt am Ende einer Passstraße, die Steigungen von bis zu 14% aufweist. Wer diese Steigung bewältigt hat, hat allen Grund, der Madonna del Ghisallo Dank zu sagen. So befinden sich in der Kirche  zahlreiche Trikots und Räder bekannter Größen des Radsportes.

Den Segen zum Gedenktag der Madonna von Ghisallo, die auch Schutzpatronin der Reisenden ist, bedeutet, die Verkehrsteilnehmer, insbesondere auch Radfahrer an Verantwortung und Rücksichtnahme zu erinnern.

 Plakat zum Fahrradgottesdienst

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 2. Oktober 2016 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Mo, 03. Oktober 2022 - So, 16. Oktober 2022

Keine Termine gefunden

Zu denen, die glauben, sagt Christus:
dass bei Gott nichts stirbt,
weder Samenkorn noch Tropfen, weder Staub noch Mensch.
Nur die Vergangenheit stirbt, und die Gegenwart stirbt.
Aber die Zukunft lebt ewig.
Zu denen, die glauben, sagt er:
Ich bin die Zukunft der Menschen.

(aus Indien)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
Laurentiusstr. 7
42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
Fax: +49 (0)202-42 96 96 77
info@katholische-citykirche-wuppertal.de
Copyright ©
Katholische Citykirche Wuppertal, 2012
Made by Design Schoenbach
Falls Sie den Newsletter abbestellen möchten, klicken Sie hier.
Impressum
Diese E-Mail kann vertrauliche und/oder rechtlich geschützte Informationen enthalten. Wenn Sie nicht der richtige Adressat sind oder diese E-Mail irrtümlich erhalten haben, informieren Sie bitte sofort den Absender und vernichten Sie diese Mail. Das unerlaubte Kopieren sowie die unbefugte Weitergabe dieser Mail und deren Anhänge ist nicht gestattet.

This e-mail may contain confidential and/or privileged information. If you are not the intended recipient (or have received this e-mail in error) please notify the sender immediately and destroy this e-mail. Any unauthorised copying, disclosure or distribution of the material in this e-mail and its attachments is strictly forbidden.