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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (2. April 2017 - Fünfter Fastensonntag, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Da stinkt etwas bis zum Himmel – aber eben nur bis zum Himmel

Liebe Leserinnen und Leser,

wer am Donnerstag das Titelblatt der FAZ betrachtete, wurde mit einer - wie so oft detailverliebten – Karikatur von Greser & Lenz konfrontiert, in der, offenbar in der Poststelle der Europäischen Union, ein Postbeamter und der Kommissionspräsident Juncker ein Päckchen aus Großbritannien mit einem offensichtlich stark übelriechenden, weil faulen Fisch öffneten und darin den Brexit-Brief erkannten. Schlimm noch darüber hinaus, wie der Postbeamte anmerkte, dass der Brief auch noch mit zu wenig Porto frankiert war.

Auch im Evangelium vom heutigen fünften Fastensonntag ist an markanter Stelle von üblen Gerüchen die Rede, wenn Marta den Herrn darauf hinweist, dass ihr Bruder Lazarus – seit vier Tagen tot - schon in Verwesung übergegangen ist, weswegen der Stein besser auf dem Grab liegen bleiben sollte. 

„Marta, die Schwester des Verstorbenen, entgegnete ihm: Herr, er riecht aber schon, denn es ist bereits der vierte Tag.“ (Joh 11,39)

„Das stinkt mir gewaltig“, „das stinkt zum Himmel“ oder „da ist doch etwas oberfaul“, lauten Redewendungen, die deutlich machen, dass üble Situationen für uns mit Fäulnis, Zersetzung und Verwesung verwandt sind und uns direkt über die Nase unmittelbar angehen, zumal, wenn Leute beteiligt sind, „die wir nicht riechen können“. Ganze Industrien leben davon, reine Luft herzustellen und - wo nicht möglich – zumindest durch Camouflage die Geruchsorgane zu täuschen. Der Evangelist will mit dieser Erdung in den alltäglichen Wahrnehmungen der Zuhörer deutlich machen:  es geht hier nicht um einen wolkigen Schlaf auf einer Himmelsblüte, sondern Lazarus ist tot, wirklich und wahrhaftig tot, sein Körper verlässt den lebendigen Zusammenhang und zerfällt mit allen unangenehmen Begleiterscheinungen. Und darauf wollen wohl auch die Karikaturisten hinaus, wenn sie den Brexit mit Zerfall, Fäulnis und Gestank, eben der Europäischen Gemeinschaft, in Verbindung bringen. Wie oft stehen wir am Grab eines geliebten Menschen und müssen endgültig und unzweifelhaft von einem Toten Abschied nehmen, nicht für ein sanftes „Ruhe in Frieden“, sondern für ein Ende, einen Abbau, einen Zerfall. Wie oft sind damit Hoffnungen verloren, Perspektiven aufgegeben, Wege zu Ende, Nacht ohne Aussicht auf ein Morgen. Wie enttäuscht wirkt auch heute unsere Hoffnung aus der Zeit des Mauerfalls auf eine friedlichere Welt, ohne kalten Krieg, Stacheldraht und Sowjetunion. Es war nicht nur der bedeutende Theologe Eugen Biser, der hier die Hand Gottes in dem „sanften Revolutionär“ Jesus am Werk sah. 

Und was haben wir heute? Kriege und kriegerische Auseinandersetzungen an allen Ecken, eine orthodoxe russische Kirche, die mit dem lupenreinen Demokraten Putin gemeinsame Sache macht, ein Syrienkonflikt, dessen niemand mehr Herr wird, ein Brexit, Einthema-Protestierer von Orban bis Le Pen mit starkem Zuspruch, ganz zu schweigen von den Katastrophen in Afrika und dem erstarkenden Islamismus nicht nur in der Türkei.  

Was machen wir da in dieser unheilvollen Entwicklung, wo von allen möglichen Brandherden unserer Welt der Gestank unmittelbar aus der Hölle aufzusteigen scheint?

Wir machen es am besten wie Jesus: 

„Jesus aber erhob seine Augen und sprach: Vater, ich danke Dir, dass Du mich erhört hast.“ (Joh 11,41) 

Wohlgemerkt: Lazarus ist da noch im Grab, als Jesus schon dem Vater dankt und dann erst ruft er den toten Freund heraus, der auch prompt erscheint. Ich bin sicher, wenn wir den Vater „ins Gebet“ nehmen, dann wird er auch uns erhören, wenn wir selbst unsern Teil dazu beitragen. Wir müssen durch den Karfreitag, wie auch der Psalmist aus der Tiefe rufen muss, wir müssen auf den Herrn warten, oft mehr als die Wächter auf den Morgen, aber wir wissen schon, dass wir erlöst sind. Und wir sollten auch auf die Kraft des Herrn in der Geschichte vertrauen, wenn sie sich zeigt, gleich wie der Herr durch den Propheten verkündet:

„Ich öffne eure Gräber und hole euch, mein Volk, aus euren Gräbern herauf“ (Ez 37, 13) 

und damit die Grenzen beiseiteschiebt und den eisernen Vorhang niederreißt. Auch in den Zeiten, in denen sein Handeln nicht unmittelbar erkennbar ist. 

Räumen wir beiseite, was uns stinkt, vertrauen wir auf die Kraft unseres guten Willens und des Gebets, ertragen wir mit Fassung, was sich jetzt nicht ändern lässt, aber bleiben wir bei ihm und seiner Liebe zu uns Menschen. 

Für die kommende Woche wünsche ich Ihnen daher von Herzen, wenn sich Situationen, in denen es Ihnen stinkt, schon nicht vermeiden lassen, dass Sie die Kraft finden, den Gestank abzustellen oder die Geduld, ihn zu ertragen, wenn er sich nicht abstellen lässt und die Weisheit, das eine vom andern zu unterscheiden.

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Neue Kurse für erwachsene Firm- und Taufbewerber


KGI Fides-Stelle Wuppertal

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (kath. Wiedereintrittsstelle) bereitet unter anderem Erwachsene, die getauft oder gefirmt werden möchten, auf den Empfang dieser Sakramente vor.

Der nächste Firmkurs für Erwachsene beginnt am Mittwoch, dem 12. April 2017 um 19.00 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Weitere Termine finden Sie hier. Die Erwachsenenfirmung für das gesamte Erzbistum Köln findet in diesem Jahr am Sonntag, dem 18. Dezember 2016 um 12 Uhr im St. Maximilian in Düsseldorf statt.

Erwachsene, die an der Firmvorbereitung interessiert sind, können sich ab sofort bei Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (KGI Fides-Stelle Wuppertal – Tel.: 0202-42969674 – Mail: werner.kleine@kgi-wuppertal.de) melden. 

Auch Erwachsene, die getauft werden möchten, erhalten unter der genannten Adresse weitere Informationen.

Weitere Informationen unter www.kgi-wuppertal.de.

Katholische Ostergottesdienste 2017 in Wuppertal

Die Katholische Citykirche Wuppertal bietet auf dieser Homepage eine Übersicht über alle katholischen Gottesdienste zu Ostern (Gründonnerstag bis Ostermontag 2017) in Wuppertal.

 

Dr. Werner Kleine spricht im Domradio

Vom 3.-8 April 2017 legt Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal jeden morgen um 7.55 Uhr im Kölner Domradio das Tagesevangelium aus. Die Beiträge können im Livestream oder per Mediathek unter www.domradio.de verfolgt bzw. abgerufen werden.

Passions-Konzert in St. Laurentius


Die LAURENTIUS_MUSIK lädt am 2. April (5. Fastensonntag / Passionssonntag) um 16 Uhr herzlich zum Passions-Konzert in die St. Laurentius-Basilika ein. Das Laurentius-Vokalensemble singt unter der Leitung des Laurentius-Kantors Hans Küblbeck von Giovanni Pierluigi da Palestrina (1525-1594) Auszüge aus den Lamentationes Jeremiae Prophetae (Klagelieder des Propheten Jeremia) sowie die Leidensgeschichte unseres Herrn Jesus Christus nach Johannes in der Vertonung durch Heinrich Schütz (1585-1672). Den Evangelisten-Part singt Herr Tomasz Kwiatkowski (aus dem Wuppertaler Opern-Ensemble). Eintritt frei - Spenden erbeten! 

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 5.4.2017 • Kaffee Engel


Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 5. April 2017, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Katharina Nowak von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Sühne und Opfertod - Biblische Deutungen des Kreuzestodes Jesu • Glaubensinformation in Wuppertal


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 5. April 2017 um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) zur „Glaubensinformation in Wuppertal“ ein. Das Thema lautet: „Sühne und Opfertod - Biblische Deutungen des Kreuzestodes Jesu“.

Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi bilden die Basis und das Zentrum des christlichen Glaubens schlechthin. Dabei bedeutet der Glaube an den vom Kreuzestod Auferstandenen eine doppelte Herausforderung. Nicht nur, dass die Auferstehung vom Tod als solches der allgemein menschlichen Erfahrung widerspricht; auch die Tatsache, dass der Kreuzestod als Fluchtod der Gottverlassenheit galt, die Auferstehung aber - wenn überhaupt - nur fortgewirkt sein kann, ist in sich paradox. Beide Aspekte stellen die frühe Christenheit vor eine bemerkenswerte Herausforderung: Sie müssen sowohl die Glaubwürdigkeit des Auferstehungsglaubens muss hergestellten, als auch das Paradox der Auferstehung vom Kreuzestod bewältigen. Das Neue Testament legt in vielfältiger Weise Zeugnis davon ab, wie die frühchristlichen Theologen dieser Herausforderung begegnet sind. Der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine geht in der Glaubensinformation auf eine Spurensuche.

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist öffentlich zugänglich. Der Link wird in Kürze hier veröffentlicht.

Die nächste Glaubensinformation findet am Mittwoch, dem 12. April 2017 statt. Das Thema lautet dann: "Hochzeit! Die Feier des Triduum Pascale (Gründonnerstag bis Osternacht) - eine Einführung".

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Donnerstag, dem 6. April 2017 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf der Alten Freiheit in Wuppertal-Elberfeld stehen.

Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene


Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (Kath. Wiedereintrittstelle) lädt zu einer Sprechstunde für wiederverheiratet Geschiedene ein. Die Sprechstunde findet am Donnerstag, dem 6. April 2017 um 14.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, 42103 Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) statt.

In der Sprechstunde steht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (Referent in der KGI Fides-Stelle Wuppertal) als Gesprächspartner zur Verfügung. Er ist während der Sprechstunde auch telefonisch unter 0202-42969675 zu erreichen.

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Donnerstag, dem 6. April 2017 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz, Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

3. Wuppertaler Fahrradkreuzweg • nun am 8. April 2017


Eigentlich sollte der 3. Wuppertaler Fahrradkreuzweg am 18. März 2017 stattfinden. Aufgrund der schlechten Witterungsbedingungen musste er aber verschoben werden. So lädt die Katholische Citykirche Wuppertal nun gemeinsam mit der Stabsabteilung Kommunikation des Erzbistums Köln (Kulturkommunikation) am Samstag, dem 08. April 2017 ein, dem Wuppertaler Fahrradkreuzweg auf der Nordbahntrasse zu folgen. Der Fahrradkreuzweg beginnt um 11.00 Uhr an der Fahrradkapelle am Bahnhof Wichlinghausen und endet gegen 13.30 Uhr an der Kirche St. Ludger (Ludgerweg in Wuppertal-Vohwinkel). Dort befindet sich eine Ikone der Madonna del Ghisallo, der Schutzpatronin der Radfahrer. Zur Zeit gibt es seitens der Katholischen Kirche Überlegungen, St. Ludger als Fahrradkirche einzurichten.
 
An insgesamt sechs Stationen werden die Radfahrer Halt machen und den Kreuzweg Jesu auf eigene Weise betrachten. Das Beten des Kreuzweges spielt in der Tradition der römisch-katholischen Kirche eine wichtige Rolle. Es bedeutet das Betrachten und Mitvollziehen des Leidensweges Jesu. Tod und Auferstehung Jesus sind die Basis des christlichen Glaubens. Gerade im Kreuzweg wird die Solidarität des Sohnes Gottes mit den Leidenden intensiv erlebt. Dieses intensive Erleben prägt auch den Fahrradkreuzweg. Die einzelnen Stationen des Fahrradkreuzweges auf der Nordbahntrasse stehen in Verbindung mit den „vergessenen Orten aus der Nazi-Zeit“. An vielen Orten entlang der Nordbahntrasse wird an dieses dunkle Kapitel der jüngeren Vergangenheit, das vielen Menschen Not, Leid und Tod gebracht hat, erinnert. Der Kreuzweg ist ein Weg, den verfolgte Menschen auch heute noch gehen.
 
Am Mirker Bahnhof werden die Pilger eine kurze Rast einlegen. Alle Teilnehmer erhalten am Schluss des Kreuzweges am Homanndamm einen Pilgerausweis.
 
Für die kostenlose Teilnahme ist erneut eine Anmeldung bis zum 6. April 2017 bei der Katholischen Citykirche Wuppertal erforderlich (Tel.: 0202-42969674 oder Mail: info@katholische-citykirche-wuppertal.de). Bitte melden Sie sich auch dann noch einmal an, wenn Sie sich bereits für den 18. März registriert hatten.
 
Die Teilnahme geschieht auf eigene Gefahr und Verantwortung. Das Fahrrad des Teilnehmers muss verkehrssicher sein. Die Straßenverkehrsordnung ist einzuhalten.
 
Der Wuppertaler Fahrradkreuzweg ist Teil des Projektes „Pfarr-Rad“ (www.pfarr-rad.de).

FeierabendKonzert in St. Suitbertus (Wuppertal-Elberfeld)


In St. Suitbertus finden regelmäßig die FeierabendKonzerte statt.

Die Reihe der FeierabendKonzerte findet am 12. April um 19.30 Uhr ihre Fortsetzung in der Kirche St. Suitbertus. An der Orgel musiziert Christian von Eynern, Kirchenmusikerin an St. Marien in Wuppertal-Elberfeld. Das Konzert findet am Mittwoch der Karwoche statt - eigentlich ein ungewöhnlicher Zeitpunkt, um die „Königin der Instrumente“, wie die Orgel ja auch genannt wird, in ihrer Pracht erklingen zu lassen. Jedoch stimmt die Orgel an diesem Abend unter dem Motto „Stationen“ u.a. Vertonungen des berühmten Kreuzweges von Marcel Dupré an und könnte als eine andere Kreuzwegandacht verstanden werden. Jedenfalls sind Sie herzlich zu einem letzten besinnlichen Abend in der Karwoche eingeladen, bevor wir mit dem österlichen Triddum den Höhepunkt unseres Kirchenjahres begehen.

Der Eintritt ist wie immer frei - am Ende haben Sie die Möglichkeit mit Ihrer Spende das Orgelprojekt in St. Suitbertus zu unterstützen und mit dem Interpreten des Abends ins Gespräch zu kommen.

Trauermette • Karfreitag (14. April 2017) • 20.00 Uhr • St. Laurentius


Laurentiusweg • Führung mit Elke Brychta am 22. April 2017


Die ehemals selbstständige Stadt Elberfeld und der heutige Stadtteil Wuppertals ist von alters her mit der Person des Heiligen Laurentius verbunden. Er ist ist nicht nur Patron von Elberfeld und Wuppertal, er hat auch Geschichte und Gesicht Elberfelds geprägt. Der Elberfelder Laurentiusweg führt Sie an wichtige Orte Elberfelds und erschließt den heutigen Stadtteil aus einer neuen Perspektive.

Die Wuppertaler Historikerin Elke Brychta leitet die nächste Führung am Samstag, dem 22. April 2017. Sie beginnt um 14.00 Uhr an der Alten Reformierten Kirche (Kirchplatz 1) in Wuppertal-Elberfeld. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 3,00 EUR.

Mehr unter www.laurentiusweg.de.

Kirche im Radio


Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 2. April 2017 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Di, 26. März 2019 - Mo, 08. April 2019

Keine Termine gefunden

Die Hoffnung

Noch ist unser Leib sterblich. Wir werden krank, wir kennen die Beschwerden, Schmerzen und Entstellungen unseres Lebens, die durch unseren Körper entstehen. Noch mehr: „Wir wissen, welch ein Hindernis für unser geistiges Leben unser Leib mit seiner Ermüdbarkeit und seinen ständigen Ansprüchen darstellt ... Darum entsteht aber auch an dieser Stelle die mächtige Zukunftserwartung. Der Geist Gottes in uns ist ja ,der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt hat‘. Bei Jesus kam es schon zur Auferstehung seines Leibes, Jesus empfing den Herrlichkeitsleib, der dem neuen Leben als vollmächtiges Werkzeug völlig zur Verfügung steht. Wenn aber dieser selbe Geist Gottes in uns wohnt, dann kann es gar nicht ausbleiben, dass Gott ,auch unseren sterblichen Leib lebendig macht‘. Er tut dies ,durch seinen in euch wohnenden Geist‘: dieser Leben schaffende Geist, der jetzt unser Innerstes erneuert, wird und muss sein ganzes Werk tun und auch unsern Leib zu einem geistgemäßen Leib machen.“

(aus dem Schott-Messbuch)

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