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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (19. April 2015 - 3. Sonntag der Osterzeit, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Liebe Leserinnen und Leser,

Nach der frohen Botschaft von Ostern beschäftigt sich auch das Evangelium dieses Sonntags und die Lesung aus der Apostelgeschichte noch intensiv mit dem vor- und nachösterlichen Geschehen. Die Apostelgeschichte blendet zunächst etwas zurück und führt das Versagen und Vergehen der Menschen, das zum Tod Jesu geführt hat, deutlich vor Augen:

„(…) den ihr verraten und vor Pilatus verleugnet habt. (…) Den Urheber des Lebens habt ihr getötet.“ Apostelgeschichte 3,13-15

Es wird aber schon hier der versöhnende Blick nach vorne geworfen, der allerdings auch Handlungsanweisungen gibt:

„Nun, Brüder, ich weiß, ihr habt aus Unwissenheit gehandelt, ebenso wie eure Führer. (…) Also kehrt um und tut Buße, damit eure Sünden getilgt werden.“ Apostelgeschichte 3,17-19

Deutlich erkennbar wird also, dass die Menschen trotz der Schuld, die sie auf sich geladen haben, nicht verzweifeln müssen, da Gott versöhnungsbereit ist und seine Hand immer wieder neu ausstreckt zu uns  - den von ihm so unendlich geliebten Menschen.

Trotzdem gibt es eben, so stellen es die Schriftstellen vor Augen:

„Kehrt um und tut Buße“ Apostelgeschichte 3,19

„und in seinem Namen wird man allen Völkern, angefangen in Jerusalem, verkünden, sie sollen umkehren, damit ihre Sünden vergeben werden“ Lukas 24,47

die Versöhnung nicht zum Nulltarif. Man muss sich eingestehen, dass das eigene Leben an einigen Stellen fehlerhaft war, dass wir uns, uns selbst gegenüber, unseren näheren und entfernteren Mitmenschen gegenüber, auch Gott gegenüber, eben nicht, wie es die heutige Schriftstelle, entnommen dem 1. Johannesbrief (1 Joh 2,1-5a), formuliert, an seine Gebote gehalten haben. Uns fällt dieses Eingeständnis zunehmend schwerer, das Sakrament der Beichte wirkt überholt und wird kaum noch „genutzt“. Vielleicht lohnt es sich aber, die Texte dieses Sonntags zum Anlass zu nehmen, einmal wieder etwas intensiver darüber nachzudenken.

Ist der Zuspruch Gottes, dass wir Menschen in aller Sünde, in aller Schuld, die - eben weil wir nicht perfekt sind - kaum zu verhindern ist, nicht sehr tröstlich:

„Wenn aber einer sündigt, haben wir einen Beistand beim Vater, Jesus Christus den Gerechten“ 1 Johannesbrief 2,1

Begriffe wie „Schuld“, „Sünde“, „Fehler“ und ähnliche mehr, sind heute nicht mehr sehr en vogue, vor allem nicht, wenn es um einen selbst geht. Die Fehler der Anderen sind noch recht einfach zu erkennen und zu diagnostizieren, bei einem selbst wird es schon schwieriger.

Vielleicht können wir diese nachösterliche Zeit dazu nutzen, uns gestärkt durch den Auferstehungsglauben, gestärkt durch den Zuspruch Gottes, der sehr prägnant auch von Margot Käßmann in ihrer Rücktrittserklärung formuliert wurde: „Man kann nie tiefer fallen, als in die Hand Gottes“, immer mal wieder selbst einen Spiegel vorzuhalten.

Gelingt der Versuch mir und meinem Nächsten „gut“ zu sein? Bin ich fair und gerecht mir selbst gegenüber? Nutze und schütze ich meine Kapazitäten? Und bin ich bereit, auch mal einen Gang runter zu schalten, wenn ich versuche, mich selbst zu überholen? Und wie sehe ich meine Mitmenschen? Gestehe ich ihnen zu, „menschlich“ zu sein? Bilde ich mir schnell ein Urteil und öffne vorschnell Schubladen, in die schnell gesteckt, die aber nur mühsam wieder geöffnet werden? Verhalte ich mich gerecht und lasse auch dem Anderen seine Meinung, seinen Lebensentwurf und seine Wertvorstellungen? Oder versuche ich immer nur meinen Willen durchzusetzen? Gebe ich mir wirklich genug Mühe in jedem meiner Mitmenschen das Angesicht Gottes zu sehen?

Diese und ähnliche Fragen ergeben sich zumindest für mich, wenn ich einen ehrlichen Blick zurück werfe. Und wenn das „Erkennen“ dann stattgefunden hat, muss eben, so fordern die heutigen Schriftstellen es, auch der Weg der Umkehr gegangen werden. Dann muss die Bereitschaft zum entschuldigen da sein. Das ist nicht immer einfach, aber letztlich doch hilfreich und befreiend.

Gott jedenfalls hat uns mit Leben, Tod und Auferstehung in Jesus gezeigt, dass wir Fehler machen dürfen, dass wir fallen dürfen, dass wir aber eben auch wieder aufstehen müssen. Jesus reicht uns die Hand dazu.

Ich wünsche uns allen eine versöhnliche und befreiende Woche, in der wir das Friedensangebot Gottes an unsere Mitmenschen weitergeben und auch in unserem Leben Raum gewinnen lassen können.

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Glaube und Finanzen - Aufzeichnung der Diskussion zwischen Msgr. Klaus Pfeffer und Volker Beck, MdB


Am 16. April 2015 diskutierten Msgr. Klaus Pfeffer (Generalvikar des Bistums Essen) und Volker Beck (MdB – Bündnis 90/Die Grünen) unter der Moderation von Dr. Werner Kleine (Kath. Citykirche Wuppertal) über das Thema „Glaube und Finanzen“.

Die Diskussion sollte ursprünglich als Livestream übertragen werden. Aufgrund technischer Störungen des Internetanbieters musste der Livestream ausfallen. Wir präsentieren hier eine Aufzeichnung der Diskussion.

Das ungeformte Leben im Mutterleib - ein neuer Beitrag im neuen Internetprojekt der Katholischen Citykirche Wuppertal: "Dei Verbum"


Das ungeformte Leben im Mutterleib - mit der Veröffentlichung des Tarabella Berichts wird wieder debattiert ob es ein Recht auf Abtreibung geben darf. Damit stellt sich die Frage: Wann beginnt das menschiche Leben? Till Magnus Steiner sammelt in seinem neuen Dei Verbum-Beitrag biblische Aspekte (zum Beitrag).

Dei Verbum ist das neue Internetprojekt der Katholischen Citykirche Wuppertal. Der in Jerusalem arbeitente Alttestamentler Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine veröffentlichen hier wöchentlich Beiträge zu aktuellen gesellschaftlichen oder politischen Themen, die aus der Perspektive der Bibel betrachtet werden. Dei Verbum (lateinisch für das "Wort Gottes") betrachtet die Bible im Kontext unserer Zeit. Die Stimme der Bibel endet dabei nicht am Kirchenausgang, sondern sie bietet für den gesellschaftlichen Diskurs Antworten und Anfragen, denen wir auf Dei Verbum nachgehen.

www.dei-verbum.de

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am  Donnerstag, dem 23. April 2015 um 19.00 Uhr in St. Laurentius in  Wuppertal-Elberfeld statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

"Blessing of Bikers and Bikes" - Motorradgottesdienste in Wuppertal


Unter dem Motto „Blessing of Bikes and Bikers“ lädt die Katholische Citykirche Wuppertal zum Beginn der Biker-Saison bereits zum elften Mal zu einer offenen Segensfeier für Motorradfahrer und ihre Fahrzeuge ein. Die Motorradsegnung findet am Freitag, dem 24. April 2015 um 17.00 Uhr vor der St. Laurentius-Kirche auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld statt. Die Segnung nimmt Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal vor.

Die Segensfeier findet in Kooperation mit der Polizei Wuppertal (Kommissariat Vorbeugung/Verkehrssicherheitsberatung) statt. Die Mitarbeiter der Polizei Wuppertal stehen nach der Segensfeier für Fragen und Informationen bereit. Außerdem wird der offizielle Fahr- und Sicherheitstrainer Matthias Marsch sicherheitstechnische Vorführungen für Zweiradfahrer zeigen und über neue Entwicklungen in der Fahr- und Sicherheitstechnik informieren.

Eine weiterer Gottesdienst für Motorradfahrer mit anschließender Segnung findet im Rahmen der „Biker Days“ am Cafe Hubraum in Solingen-Kohlfuhrt am Sonntag, dem 26. April 2015 um 12 Uhr (bei schlechtem Wetter eine Woche später) statt. Auch hier wird Pastoralreferent Dr. Werner Kleine den Gottesdienst mit den Teilnehmern feiern.

Die Segnung von Menschen, aber auch von Gegenständen hat in der katholischen Kirche eine lange Tradition. Während die Segnung eines Menschen den besonderen Schutz Gottes deutlich machen will, verweist die Segnung von Gegenständen auf die Verantwortung des Menschen im Umgang mit ihnen. Die Segnung von Motorrädern verweist deshalb auf den verantwortungsvollen Gebrauch der Maschinen im Straßenverkehr. Sie erinnert an die Partnerschaftlichkeit der Verkehrsteilnehmer. Der Segen selbst besteht aus einem Zuspruch und einem äußeren Zeichen, mit dem die Verantwortung des Menschen für Welt und Umwelt im Wortsinne „begreifbar“ gemacht wird.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.4.2015


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Dienstag, dem 28. April 2015 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Gedenkgottesdienst für Verstorbene


Am Dienstag, dem 28. April 2015, laden die Seelsorger des Petrus-Krankenhauses zu einem Gedenkgottesdienst für die dort Verstorbenen ein. Eingeladen sind Angehörige und Freunde, die den Verstorbenen nahe standen. Der Gottesdienst beginnt um 18.00 Uhr in der Kapelle des Petrus-Krankenhauses (Carnaper Straße 48, Wuppertal-Barmen) in der 4. Etage. Anschließend besteht die Möglichkeit, den Abend gemeinsam mit den Seelsorgern ausklingen zu lassen.

Der Staat und die Religion - Diskussionen • 28.4.2015: Bekenntnisfreiheit - mit Stadtdechant Dr. Bruno Kurth und dem Stadtverordneten Gerd-Peter Zielezinski (Die LINKE)


Im Frühjahr 2014 veranstaltete die Katholische Citykirche Wuppertal die Aktion „TalPassion“. Acht Bilder der Wuppertaler Künstlerin Annette Marks stellten Ereignisse des Kreuzweges Jesu dar. Die Originale hingen in St. Laurentius; Reproduktionen der Bilder wurden in der Öffentlichkeit der Stadt Wuppertal präsentiert. Auch am Verwaltungsgebäude am Neumarkt in Wuppertal-Elberfeld hingen zwei Planen, die die Kreuzigung und die Auferstehung zeigten. Vor allem diese Planen lösten eine intensive Diskussion um das Verhältnis von Staat und Religion aus. Sie hat die Katholische Citykirche Wuppertal veranlasst, den öffentlichen Diskurs zu diesem Thema weiter zu führen.

Am Dienstag, dem 28. April 2015 diskutieren Stadtdechant Dr. Bruno Kurth und der Stadtverordnete Gerd-Peter Zielezinski (Die LINKEN) über die Bekenntnisfreiheit. Das Thema ist nicht zuletzt seit der Aufhebung des Kopftuchverbotes für muslimische Lehrerinnen durch das Bundesverfassungsgericht aktuell. Dabei steht die Frage im Zentrum, wie Staat und Religion sich zueinander verhalten, wie öffentlich das persönliche Bekenntnis geäußert werden kann und welche Rolle dem Staat hierbei zukommt.
Die Veranstaltung findet im Ratscasino des Wuppertaler Rathauses (Johannes-Rau-Platz 1, Wuppertal-Barmen, 2. Etage) statt. Sie beginnt um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei.


Als Methode wird der sog. „Fishbowl“ gewählt. Neben den beiden Diskutanten und dem Moderator wird ein Gaststuhl bereit stehen, auf dem Besucherinnen bzw. Besucher der Veranstaltung vorübergehend Platz nehmen und mit diskutieren können.

Glaubensinformation: Gott, der Heilige Geist, und die Kirche


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt wieder zur „Glaubensinformation in Wuppertal“ ein. Am Mittwoch, dem 29. April 2015 spricht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine um 19.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) über Gott, den Heiligen Geist, und die Kirche.

Christen glauben an die Dreifaltigkeit Gottes. Der eine Gott hat sich - so der theologische Sprachgebrauch - in drei Personen offenbart. Der Personbegriff ist dabei selbst heute schon schwer verständlich. Die Bibel versteht insbesondere den Heiligen Geist als Lebendigmacher. Im Heiligen Geist nimmt Gott selbst Wohnsitz im Menschen. Die, die sich dazu bekennen, bezeichnet die Bibel als Tempel Gottes. Ihre Gemeinschaft bildet die Kirche.
Der Abend geht den Problemen der theologischen Sprechweise nach und sucht nach neuen Verständnismöglichkeiten. Es wird deutlich: Gerade weil der Heilige Geist Lebenigmacher ist, können sich Christen nie nur auf das rein Kirchliche beschränken.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche vor Ort

Am Donnerstag, dem 30. April 2015 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 11.00-14.00 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz in Wuppertal-Elberfeld stehen.

Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler • 30.4.2015


Die KGI-Fides-Stelle Wuppertal lädt am Donnerstag, dem 30. April 2015 um 14.30 Uhr wieder zum Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler in das Katholische Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) ein.

Fr, 24. Januar 2020 - Do, 06. Februar 2020

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Von Gott geliebt

Wie die Schrift bezeugt, hat Jerusalem die Zeit seiner Heimsuchung nicht erkannt, und ein großer Teil der Juden hat das Evangelium nicht angenommen, a nicht wenige haben sich seiner Ausbreitung widersetzt (vgl. Römer 11,28). Nichtsdestoweniger sind die Juden nach dem Zeugnis der Apostel immer noch von Gott geliebt um der Väter willen; sind doch seine Gnadengaben und seine Berufung unwiderruflich. Mit den Propheten und mit dem Apostel Paulus erwartet die Kirche den Tag, der nur Gott bekannt ist, an dem alle Völker mit einer Stimme den Herrn anrufen und ihm „Schulter an Schulter dienen“ (Zefanja 3,9).
(II. Vatik. Konzil, Erklärung über das Verhältnis der Kirche zu den nichtchristlichen Religionen, 4)

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