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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (18. Dezember 2016 - Vierter Adventssonntag, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

„Er wird sein Volk erlösen“

Liebe Leserinnen und Leser,

kurz vor Weihnachten, vier Kerzen strahlen schon Wärme und Licht in die Dunkelheit, spricht das Evangelium des vierten Adventssonntages schon von der Geburt Jesu.  

Mit den Worten des Engels:

„Sie wird einen Sohn gebären; ihm sollst du den Namen Jesus geben; denn er wird sein Volk von seinen Sünden erlösen“ (Mt 1,21)

ist dieser vollkommen unscheinbare Vorgang einer alltäglichen Geburt bei armen Leuten irgendwo im vorderen Orient in einen weltweiten Zusammenhang gestellt: dieser Sohn wird sein Volk von seinen Sünden erlösen. Das ist unerhört, aber wie uns die Lesungen dieses Sonntags im Zusammenhang klarmachen wollen, es ist glaubwürdig, weil es vorbereitet worden ist durch die Worte des Propheten Jesaja, der vor langen Zeiten schon den Menschen davon kündete: 

„Darum wird euch der Herr von sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, sie wird einen Sohn gebären, und sie wird ihm den Namen Immanuel – Gott mit uns – geben.“ (Jes 7,14)

Natürlich bleibt die Unscheinbarkeit des Vorgangs und damit seine Anstößigkeit: Wie kann man glaubhaft von einer die Welt revolutionierenden Tat Gottes in seiner Menschwerdung sprechen, wenn die Auswirkungen doch eher überschaubar bleiben: Kein Friede, kein Rückgang von Verbrechen und Not, keine sichtbare Erlösung von all den Bedrängnissen, nur ein kleines Kind in einer Krippe. Aber wie, wenn es nur so möglich ist, in dieser Grauzone von Hoffnung und Verzweiflung, von Unerkennbarkeit und Glauben, von Zutrauen und Zweifeln? Vielleicht ist ja nur so Freiheit möglich, Freiheit von Überwältigung und Zwang, stattdessen Einladung und Hoffnung. 

Vielleicht sollten wir auch den Weg unseres Papstes Franziskus einmal unter diesem Aspekt betrachten, des andeutenden, des Freiheit ermöglichenden, des Öffnens? Natürlich hat der Kritiker recht, der da mehr sachliche Änderung in den Krisenpunkten unserer Kirche verlangt, aber wie soll das gehen, ohne das Risiko einer Implosion in weiten Teilen unserer Kirche?

Auch wenn man auf die Dauer aus einer Sackgasse nur durch eine Umkehr herauskommt, muss man doch erst einmal langsam um sich schauen und allen die Möglichkeit dazu geben, sich umzuschauen, damit nicht die halbe Mannschaft im blinden „Weiter so“ vor die Wand rennt. Vielleicht geht es nur in kleinen Schritten. Auch die können kraftvoll und notwendend sein. 

Die Zeit dafür ist reif, wir müssen es anpacken. Und uns dann vielleicht auch vertrauensvoll auf unübliche Wege einlassen. Auch der heilige Josef hat Gott vertraut, hat anders als geplant Maria nicht verlassen, als sie ein Kind erwartete, welches nicht seines war. Er hat auf die Stimme des Engels gehört und sich darauf eingelassen und Maria und Jesus als seine Familie angenommen und sie versorgt. Ein sicher vor allem zur damaligen Zeit kein unumstrittener Weg. Und vielleicht ein ermutigender für uns.

Uns lädt der Apostel Paulus ein, seinem Bekenntnis zu folgen und uns seinen Ruf bewusst und zu eigen zu machen: 

„Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus.“ (Röm 1,7) 

Diese Gnade im Grau unserer Zeit und unter dem Zuckerguss unserer Weihnachtsmärkte zu erfahren, das wünsche ich Ihnen für die letzte Adventswoche herzlich

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Vorweihnacht im Eiscafé • eine Benefizaktion für die Christen im Nahen Osten


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Montag, dem 19.12.2016 zur "Vorweihnacht im Eiscafé" von 15-18 Uhr in das Eiscafé Giannone (Kaiserstr. 122 in Wuppertal-Vohwinkel) ein. Um 15.30 Uhr wird Pastoralreferent Dr. Werner Kleine im Rahmen einer "Blessingparty" - einer adventlichen Segensfeier - Menschen und Dinge segnen, die den Besitzern am Herzen liegen. Den Segen über Gegenstände zu sprechen, erinnert die Besitzer an ihren verantwortungsvollen Gebrauch.

Um 16.30 Uhr findet dann im Eiscafé Giannone die eigentliche "Vorweihnacht im Eiscafé" statt. Adventliche Lieder, biblische und außerbiblische Texte stimmen in einer ganz besonderen Weise auf das Weihnachtsfest ein.

Die "Vorweihnacht im Eiscafé" ist eine Benefizaktion der Katholischen Citykirche Wuppertal für die Christen im Nahen Osten, insbesondere die Christen in der vom Krieg verwüsteten Stadt Aleppo. Giorgio Giannone, der Inhaber des Eiscafés, hat zugesagt, die Einnahmen des Nachmittags dem Verein „Christen helfen Christen“ zukommen zu lassen, der unter anderem von dem melkitischen Priester Abouna Mayas, der die Gemeinde der arabisch-sprachigen Christen in Wuppertal betreut, unterstützt wird. Der Verein unterstützt gezielt Christen und christliche Familien in den Kriegsgebieten des Nahen Ostens, vor allem aber auch christliche Einrichtungen wie Krankenhäuser und Sozialstationen, die allen Menschen in Aleppo zugute kommen. Weitere Spenden für den Verein "Christen helfen Christen" sind willkommen.

Mahnwache für Aleppo • 28.12.2016 • Graffiti-Krippe (Laurentiusplatz)


Katholische Gottesdienste in der Weihnachtszeit 2016 in Wuppertal

Die Katholische Citykirche Wuppertal veröffentlicht auf ihrer Homepage eine Übersicht über die Weihnachtsgottesdienste in Wuppertal. Eine Auflistung aller Liturgien vom Heiligen Abend, dem 1. und 2. Weihnachtsfeiertag sowie dem Sylvestertag finden Sie hier:

Gottesdienste in der Weihnachtszeit in Wuppertal


Graffiti-Krippe 2016 - Verkündigungsszene (Foto: Werner Kleine)

Graffiti-Krippe für zu Hause


Die von der Lebenshilfe Wuppertal erstellte Mini-Graffiti-Krippe (Foto:Christoph Schönbach)

Die Graffiti-Krippe, die die Katholische Citykirche Wuppertal seit 2009 in Zusammenarbeit mit dem Graffiti-Künstler Martin "Megx" Heuwold im Advent auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld entstehen lässt, ist längst über die Stadtgrenzen hinaus bekannt. Auch in diesem Jahr wird wieder eine Graffiti-Krippe gestaltet.

Die Graffiti-Krippe aus dem Jahr 2014 war ein besonderes Highlight. Sie bestand aus einem Stall und mehreren Quadern, die die einzelnen Figuren darstellten. Sogenannte "Tags" identifizierten die jeweiligen Figuren.

Diese Krippe hat die Katholische Citykirche Wuppertal nun in Zusammenarbeit mit der Lebenshilfe Wuppertal im Miniaturformat bauen lassen. Sie umfasst einen Stall (zerlegbar in vier Elemente) sowie insgesamt neun Holzfiguren mit den Figuren-"Tags" im Graffiti-Style.

Die Mini-Graffiti-Krippe kann über die Katholische Citykirche Wuppertal für 29,50 EUR erworben werden (bei Versand fallen zuzüglich Portokosten in Höhe von 2,50 EUR an). Vorbestellungen sind ab sofort per Mail an graffitikrippe@katholische-citykirche-wuppertal.de möglich.

Die Auflage ist limitiert. Bestellungen werden nach Eingang bearbeitet.

Zur Graffiti-Krippe ist auch ein Buch erschienen, das die Graffiti-Krippen 2009-2013 dokumentiert. Es ist im Theophilus-Verlag erschienen. Weitere Informationen finden Sie hier: Die Graffiti Krippe 2009-2013 (hrsg. von W. Kleine)

Rettet den Aorist, denn Aorist rettet


Ein Essay über die Grammatik des Adventes

Alle Jahre wieder erklingt mit dem Beginn des Advents der Aufruf zur Besinnlichkeit, der im Trubel der Weihnachtsmärkte ungehört zu verhallen scheint. Der moderne Mensch genießt bereits im Advent ein Leben in Fülle und zeigt damit, dass er die Grammatik des Lebens, wie sie das Neue Testament bezeugt, durchaus beherrscht. 

Zum Beitrag von Dr. Werner Kleine

Der Beitrag zum Anhören bei Soundcloud

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Einfach biblisch: Eine besondere Weihnachtsvorbereitung im Berliner Plätzchen


Seit März 2015 unterhält die Katholische Citykirche Wuppertal den Weblog „Dei Verbum“ (www.dei-verbum.de). Das lateinische „Dei Verbum“ heißt übersetzt „Gottes Wort“. In dem Weblog veröffentlichen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. des. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine aus Wuppertal wöchentlich Beiträge, die aktuelle gesellschaftliche und kirchliche Themen aus der Sicht der Bibel betrachten und reflektieren.

Ergänzend zum Weblog bietet die Katholische Citykirche Wuppertal auch Live-Veranstaltungen an. So lädt die Katholische Citykirche Wuppertal vor Weihnachten in das „Berliner Plätzchen“ (Berliner Str. 173/Ecke Langobardenstr. in Wuppertal-Oberbarmen) ein.

Am Dienstag, dem 20. Dezember 2016 diskutieren um 19 Uhr Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine in einer „weihnachtlichen Performance“ die Weihnachtserzählung des Matthäusevangeliums. Sie diskutieren dann nicht nur miteinander, sondern laden auch die Teilnehmer ein, in die Diskussion einzusteigen. Der alt bekannte Text, den wohl jeder mit Weihnachten verbindet, wird so neu und aktuell zum Klingen gebracht.

Dabei klingen auch Bezüge zur außerbiblischen apokryphen Literatur an, die nicht zuletzt das adventliche und weihnachtliche Liedgut stark beeinflusst haben. Neben der Diskussion tragen daher auch die musikalischen Improvisationen des Klarinettisten André Enthöfer sowie adventliche Lieder unter anderem aus der englischen Tradition zu einer besonderen Vorbereitung auf das Weihnachtsfest bei.

„Der Duft des Himmels“ – Weihrauchausstellung der Katholischen Citykirche Wuppertal


Im Rahmen des Projektes „Katholische Citykirche vor Ort“ zeigt die Katholische Citykirche Wuppertal am  Dienstag, dem 20. Dezember 2016 die Weichrauchausstellung „Der Duft des Himmels“. Das Zelt der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann auf dem Laurentiusplatz (Wuppertal-Elberfeld) (bei schlechtem Wetter in der Laurentiuskirche). Dort werden über 40 verschiedene Weihrauchsorten ausgestellt. Außerdem gibt es Informationen zu Herstellung und liturgischer Verwendung. Alle Weihrauchsorten können auch ausprobiert werden. Darüber hinaus erhalten die Besucher eine Karte mit einer Weihrauchprobe und weiteren Informationen zum Weihrauch.

Weihrauch spielt in der katholischen Liturgie eine wichtige Rolle. Als Duft symbolisiert er die Gegenwart des Göttlichen, die sich – wie der Duft – überall hin verbreitet, gleichzeitig aber nicht „dingfest“ gemacht werden kann. Ein zweiter Aspekt ergibt sich aus dem Hinweis des Psalm 141, dass die Gebete der Gläubigen wie Weihrauch zu Gott emporsteigen. Außerdem ist Weihrauch nach Auskunft der Heiligen Schrift der „Duft des Himmels“, heißt es doch im Propheten Jesaja und im Buch der Offenbarung des Johannes, dass die Engel am Throne Gottes unablässig Rauchopfer darbringen.

Auch am Weihnachtsfest hat Weihrauch eine besondere Bedeutung, heißt es doch in der Bibel, dass die drei Weisen aus dem Morgenland dem neugeborenen Gottessohn Gold, Myrrhe und Weihrauch (als Zeichen seiner Göttlichkeit) schenkten.

Weitere Informationen zur Weihrauchausstellung

"Schon und noch nicht": eine Einführung in das Fest und den Festkreis von Weihnachten • Glaubensinformation in Wuppertal


Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ bietet die Katholische Citykirche Wuppertal einen Abend zur Einführung in die Gottesdienste, Liturgien und Riten der Weihnachtszeit an. Beginnend mit der Christmette werden die verschiedenen Feste und Feiern der Weihnachtszeit (bis zum Dreikönigsfest) vorgestellt und erklärt. Dabei stehen vor allem die liturgischen Feiern und Gottesdienste mit ihren weihnachtlichen Besonderheiten (etwa dem Martyrologium in der Christmette oder der Festankündigung am Dreikönigsfest) im Vordergrund. Aber auch andere weihnachtliche Bräuche, die – wie das Kindelwiegen – teilweise in Vergessenheit geraten sind, werden vorgestellt.

Der Abend, der eine gute Möglichkeit bietet, sich in besonderer Weise auf das Weihnachtsfest vorzubereiten, findet am Mittwoch, 21. Dezember 2016 von 19.00-20.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7 – am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld – 1. Etage) statt. Es referiert Pastoralreferent Dr. Werner Kleine.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Weihnachtsfeier für Flüchtlinge


Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.11.2016


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Mittwoch, dem 28. Dezember 2016 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Mahnwache für Aleppo


Die syrische Stadt Aleppo erlebt in diesen Zeiten unvorstellbares Leid. In der Stadt leben auch zahlreiche Christen. Mit einer Mahnwache, zu der die Katholische Citykirche Wuppertal in Zusammenarbeit mit dem Sozialdienst katholischer Frauen Wuppertal e.V. einlädt, soll auf die Umstände in Aleppo, insbesondere die prekäre Situation der Christen in Aleppo aufmerksam gemacht werden. Die Mahnwache findet am Mittwoch, dem 28.12.2016  – in der römisch-katholischen Tradition wird an diesem Tag das Fest der unschuldigen Kinder, das an den Kindermord Herodes’ des Großen in Bethlehem erinnert, gefeiert – um 18 Uhr an der Wuppertaler Graffiti-Krippe auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld stattfinden.

Im Rahmen der Mahnwache wird außerdem auf den Verein „Christen helfen Christen“ aufmerksam gemacht, der unter anderem von dem melkitischen Priester Abouna Mayas, der die Gemeinde der arabisch-sprachigen Christen in Wuppertal betreut, unterstützt wird. Der Verein unterstützt gezielt Christen und christliche Familien in den Kriegsgebieten des Nahen Ostens, vor allem aber auch christliche Einrichtungen wie Krankenhäuser und Sozialstationen, die allen Menschen in Aleppo zugute kommen.

Informationen zur Gemeinde der arabisch-sprachigen Christen in Wuppertal

Mo, 03. Oktober 2022 - So, 16. Oktober 2022

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Unteilbare Geschichte

Das Geschehen zwischen Gott und den Menschen wird von der Heiligen Schrift als zeitliches Nacheinander dargestellt, angefangen von Schöpfung und Sündenfall bis zur Vollendung des Alls mit der zweiten Ankunft Christi. Wir können aber die Geschichte nicht einfach einteilen in vorher und nachher: vor Christus und nach Christus, im Sinne von unerlöst und erlöst, in eine dunkle und eine helle Hälfte. „Es gibt nur eine einzige, unteilbare Geschichte, die als ganze gekennzeichnet ist durch die Schwachheit und Erbärmlichkeit des Menschen und die als ganze unter der erbarmenden Liebe Gottes steht.“
(J. Ratzinger)

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