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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (17. September 2017 - 24. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Vergebung!

Liebe Leserinnen und Leser,

Vergebung. So ein großes Wort, so eine hohe Anforderung an uns Menschen. Vergeben, nicht nachtragend sein, ent-schuldigen – das sind die Maßstäbe, die das Evangelium und die alttestamentliche Lesung dieses Sonntags uns vorstellen.

Wenn man den Begriff der Vergebung sucht, erhält man von Wikipedia die Information: Vergebung „ist ein Schlüsselbegriff verschiedener Weltanschauungen, Weltreligionen und Philosophien. Er bezeichnet das Annehmen von bekundeter Reue, sowie das Vergeben einer fremden Schuld.“ Weiter heißt es: „Großmut als Fähigkeit und Bereitschaft zur Vergebung gilt seit der Antike als Tugend von Herrschern und wird heute als ein Merkmal fortgeschrittener Zivilisation angesehen. So gesehen war die Begrenzung der Rache oder Vergeltung – namentlich die Eindämmung der Blutrache durch das Prinzip Auge für Auge in der jüdischen Religion – ein Zivilisationsfortschritt.“

Das Lexikon für Theologie und Kirche beschreibt den Begriff der Vergebung in mehreren Spalten recht umfangreich, wobei einige Punkte besonders herauszugreifen sind: Der Begriff wird biblisch sowohl für ein zwischenmenschliches, als auch für ein Geschehen zwischen Gott und Mensch verwendet. Diese Fähigkeit zur Verzeihung wird an vielen Stellen als göttliche Eigenschaft beschrieben; Voraussetzung für das Vergeben ist allerdings sowohl das Bekenntnis, als auch die Bereitschaft zur Umkehr, wobei hier ein Wandel im Verständnis vom Alten zum Neuen Testament zu erkennen ist: während im Alten Testament die Umkehr die Voraussetzung für die Vergebung ist, ermöglicht im Neuen Testament die Vergebung erst die Umkehr.

Die Bibel erwähnt den Begriff an über 40 Stellen, womit die besondere Bedeutung zum Ausdruck kommt. 

Der Text des heutigen Evangeliums erzählt die Geschichte eines Dieners, der seinem Herrn viel Geld schuldet; Geld in einer Höhe, das er niemals zurückzahlen könnte. Weil dem Herrn dies auch bewusst ist, erlässt er dem Diener die ganze Schuld. Statt darüber glücklich zu sein UND auch die Konsequenz daraus zu ziehen, auch selbst Barmherzigkeit walten zu lassen, lässt er einen anderen Diener, der ihm ebenfalls, jedoch in deutlich geringerer Höhe, Geld schuldet und der ihm auf dem Heimweg begegnet, solange ins Gefängnis stecken, bis er die ganze Schuld zurückgezahlt hat. 

Hier drängt sich das bekannte Sprichwort: „Was du nicht willst, das man dir tu, das füg auch keinem anderen zu“ auf. Wenn du selber Vergebung, Verzeihung und Entschuldigung erfahren und nicht mit Unbarmherzigkeit und Härte konfrontiert werden möchtest, dann musst du dich auch selber nach dieser Wunschvorstellung verhalten.

Im Evangelium geht es daher auch konsequenterweise so weiter:

„Da ließ in der Herr rufen und sagte zu ihm: Du elender Diener! Deine ganze Schuld habe ich Dir erlassen, weil du mich so angefleht hast. Hättest nicht auch du mit jenem, der gemeinsam mit dir in meinem Dienst steht, Erbarmen haben müssen, so wie ich mit dir Erbarmen hatte? Und in seinem Zorn übergab ihn der Herr den Folterknechten, bis er die ganze Schuld bezahlt habe.“ (Mt 18, 32ff.) 

Dies klingt grausam, ist aber letztlich „nur“ das Anlegen der eigenen Maßstäbe. Der Diener erwartet von seinem Schuldner, dass er die Schuld bis auf den letzten – heute würde man sagen – Cent zurückzahlt. Also wird er auch an dieser Vorstellung gemessen und muss auch selbst die ganze Schuld begleichen. Also gibt es auch Gottes Barmherzigkeit nicht zum Nulltarif, wir müssen dann auch unseren Mitmenschen gegenüber barmherzig und vergebend sein, nur dann dürfen wir uns auch selbst ent-schulden lassen.

In diesem Sinne, ist auch der „Zorn des Herrn“, von dem in der eben zitierten Perikope gesprochen wird, nicht derjenige, von dem die alttestamentliche Lesung aus dem Buch Jesus Sirach spricht:

„Groll und Zorn sind abscheulich, nur der Sünder hält daran fest.“ (Sir 27,30)

Bei diesem Zorn geht es um Rache, geht es darum eben nicht verzeihen zu wollen.

„Wer sich rächt, an dem rächst sich der Herr, dessen Sünden behält er im Gedächtnis. Vergib deinem Nächsten das Unrecht, dann werden dir, wenn du betest, auch deine Sünden vergeben.“ (Sir 28, 1f.)

Und nicht nur die biblischen Texte nehmen die Vergebung in dieser Woche in den Blick, auch in der Tageszeitung war in den letzten Tagen davon zu lesen, so in der Rheinischen Post vom 14. September: „Kardinal bittet Missbrauchsopfer um Vergebung“. Hier ist etwas sehr Entscheidendes gesagt: es wird um Vergebung gebeten. Niemand kann sich selbst vergeben und niemand kann sich selbst entschuldigen. Da ist unsere Alltagssprache oft sehr ungenau, aber eigentlich ist dies ein wesentliches Merkmal, dass man eben ein Gegenüber braucht, um die Schuld loszuwerden. Jemanden der mir sagt: deine Schuld ist weg, dein Verhalten ist dir vergeben. Wenn sich mein Fehlverhalten auf einen anderen Menschen bezieht, kann ich zu ihm gehen und um Verzeihung bitten und darauf hoffen, dass sie mir gewährt wird. Wenn dies aber nicht möglich ist, wenn es kein wirkliches Gegenüber gibt, z.B. weil ich mich mir selbst gegenüber nicht richtig verhalten habe, dann kann Gott dieses Gegenüber sein, der – z.B. im Sakrament der Versöhnung – Ent-Schuldigung zusichert. Vielleicht kann diese Sichtweise einen Zugang auf dieses eher nicht so hoch frequentierte Sakrament sein, wenn wir als Kirche uns Mühe geben, es alltagstauglich und vor allem verständlich zu vermitteln.

Die neutestamentliche Lesung dieses Sonntags geht etwas in diese Richtung, wenn es dort heißt:

„Keiner von uns lebt sich selber, und keiner stirbt sich selber. (…) Ob wir leben oder ob wir sterben, wir gehören dem Herrn. Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über Tote und Lebende.“ (Röm 14, 7ff.)

Ich wünsche uns allen für die kommende Woche, dass wir näher zu der Erkenntnis gelangen, dass keiner sich selber vergibt, ob wir uns schuldig machen oder ob wir entschuldet werden, ob wir um Vergebung bitten oder ob wir vergeben, wir gehören Gott und zur Gemeinschaft mit unseren Mitmenschen. Denn Christus ist gestorben und lebendig geworden, um Herr zu sein über alle Menschen, seine Auferstehung hat die Sünde und den Tod überwältigt und uns ein Leben in Freiheit eröffnet. 

Seien wir frei um Vergebung zu bitten, vor allem aber darin Vergebung zu schenken, wie es bei Jesus Sirach heißt:

„Denk an die Gebote, und grolle dem Nächsten nicht, denk an den Bund des Höchsten, und verzeih die Schuld.“ (Sir 28,7)

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Solidarität


oder: mit Gefühlen kann man keine Politik machen, mit Haltungen schon

Solidarität ist der Kitt, der die Gesellschaft zusammenhält. Die scheinbare Zufriedenheit vieler Bürgerinnen und Bürger kann sich schnell als Trug entlarven, wenn die Ränder der Gesellschaft aus dem Blick geraten. Soziale Gerechtigkeit ist deshalb mehr als ein Slogan im Wahlkampf. Soziale Gerechtigkeit ist ein Grundfundament für die Stabilität der Gesellschaft.

Zum Beitrag von Dr. Werner Kleine

Der Beitrag zum anhören bei Soundcloud

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Radwallfahrt zur Madonna del Ghisallo (14.10.2017) • Segensfeier für Fahrradfahrer in St. Ludger


Die Madonna del Ghisallo in St. Ludger (Foto: Christoph Schönbach).

Gemeinsam mit dem Erzbistum Köln und der katholischen Kirchengemeinden St. Nikolaus in Wipperfürth lädt die Katholische Citykirche Wuppertal zu einer Radwallfahrt ein. Ziel ist die Madonna del Ghisallo in St. Ludger in Wuppertal-Vohwinkel.

Bereits im vergangenen Jahr hat die Katholische Citykirche Wuppertal in St. Ludger anlässlich des Gedenktages der Madonna del Ghisallo - der Schutzpatronin der Radfahrer - einen Fahrradgottesdienst in St. Ludger gefeiert. Dort befindet sich nicht nur eine Ikone der Madonna del Ghisallo; in St. Ludger treffen auch die Wuppertaler Nordbahntrasse und die Solinger Korkenziehertrasse aufeinander. Aus diesem Grund arbeitet die Katholische Citykirche Wuppertal gemeinsam mit der kath. Kirchengemeinde St. Mariä Empfängnis/St. Ludger daran, St. Ludger als Radwegekirche zu etablieren. Radwegkirchen sind Orte an Radwegen, die Radfahrerinnen und -fahrern Gelegenheit zur Einkehr bieten.

Einen ähnlichen Ansatz verfolgt auch die katholische Kirchengemeinde in Wipperfürth. Dort gibt ist in Wipperfürth-Egen die Kirche zur Unbefleckten Empfängnis, die ebenfalls als Radwegekirche eingerichtet werden soll. Damit gibt es im Erzbistum Köln bereits zwei Kirchen an Radwegen - Grund genug, auf die Idee eines Radwegekirchennetzes aufmerksam zu machen, das in ähnlicher Weise schon in der Evangelichen Kirche in Deutschland existiert.

Um die Idee zu verbreiten und weitere Interessenten für ein Radwegekirchennetz zu finden, wird am Samstag, dem 14. Oktober 2017 eine Radwallfahrt von der Kirche zur Unbefleckten Empfängnis in Wipperfürth-Egen nach St. Ludger in Wuppertal-Vohwinkel stattfinden. Die Radwallfahrt ist eine Kooperation der Katholischen Kirchengemeinden St. Nikolaus in Wipperfürth, des Erzbistums Köln (pfarr-rad.de) und der Katholischen Citykirche Wuppertal. Alle weiteren Informationen zur Organisation und Anmeldung (bis 24.9.2017) für die Radwallfahrt finden Sie hier:

 Informationen und Anmeldung zur Radwallfahrt von Egen nach Vohwinkel

Ziel der Radwallfahrt ist die Madonna del Ghisallo in St. Ludger. Dort findet am Samstag nach dem eigentlichen Gedenktag (13.10) um 17 Uhr ein Fahrradgottesdiesnt zu Ehren der Schutzpatronin der Radfahrer mit Segnung statt. Zu dem Gottesdienst sind auch die Fahrradfahrerinnen und Fahrradfahrer eingeladen und willkommen, die nicht an der Wallfahrt von Egen nach Vohwinkel teilnehmen.

Der Fahrradgottesdienst bei der Madonna del Ghisallo findet am Samstag, dem 14. Oktober 2017 um 17 Uhr in St. Ludger (Ludgerweg 11 in Wuppertal-Vohwinkel) statt.

Weitere Informationen zur Madonna del Ghisallo

HÖRBAR trifft … INDIEN


Øle Schmidt (Foto: Olaf Reitz)

Radioreportagen und Gespräche

Datum: 11. September 2017 und 18. September 2017
Uhrzeit: jeweils 19:00 Uhr
Ort: Katholisches Stadthaus, Laurentiusstraße 7,
42103 Wuppertal

Veranstalter: Katholisches Bildungswerk Wuppertal/Solingen/Remscheid

Eintritt: jeweils 5,00 Euro

HÖRBAR ist eine neue Veranstaltungsreihe des Katholischen Bildungswerks Wuppertal/Solingen/Remscheid und des Journalisten Øle Schmidt. Im Mittelpunkt der Reihe stehen Radioreportagen aus Übersee über Menschen und ihre vielfältigen Formen religiösen Lebens.

HÖRBAR gibt ihren Stimmen einen Raum und führt uns Zuhörer und Zuhörerinnen in unterschiedliche Welten tiefer Spiritualität. Nach dem gemeinsamen Hören beantwortet Øle Schmidt Fragen, zeigt Bilder von seinen Reisen und berichtet von den Herausforderungen journalistischer Arbeit außerhalb des europäischen Kontinents.

Mo., 11. September 2017
Prinzip Ahimsa: Gewaltlosigkeit als oberstes Gebot der Jain-Mönche

Das Prinzip Ahimsa der Jainmöche aus Nordindien ist die unbedingte Gewaltfreiheit gegenüber Menschen und Tieren. Der Leiter des Jain-Tempels lebt Ahimsa: Seine Kinder zu züchtigen oder seine Arbeiter anzuschreien, verbietet ihm seine Religion. »Ich meditiere viel«, sagt er lachend, »damit ich nicht mal daran denke.«

Mo., 18. September 2017
Lord Krishna und die Witwen: Glaube und Armut in der indischen Pilgerstadt Vrindavan

Der Pilgerort Vrindavan ist die letzte irdische Station von Witwen aus ganz Indien. Viele von ihnen wurden nach dem Tode ihres Ehemannes von der Familie verstoßen, weil Witwen in der Vorstellung vieler Inder Unglück bringen. Lord Krishna ist ihnen spiritueller Wegbegleiter bei ihrer Suche nach Erlösung.

Fußwallfahrt nach Altenberg


Die Kolpingsfamilie St. Joseph (Wuppertal-Ronsdorf) lädt bereits zum 33. Mal zur jährlichen Fußwallfahrt nach Altenberg ein. Die Fußwallfahrt unter dem Thema "... mit leichtem Gepäck, oder?" findet am Samstag, dem 23. September 2017 statt. Sie beginnt um 7.15 Uhr mit einem Morgengebet in der Unterkirche von St. Joseph. Danach beginnt der Pilgerweg. Es sind mehrere Pausen eingeplant. 

Weitere Informationen und Anmeldung gibt es  hier.

Streitgespräch: katholisch oder evangelisch?


Der reformierte Pfarrer Dr. Jochen Denker und der katholische Pastoralreferent Dr. Werner Kleine streiten miteinander.

Das Reformationsjubiläum findet derzeit ein großes mediales Interesse. Nach 500 Jahren ergibt sich allerdings die Frage, ob die Unterscheidung „evangelisch“ oder „katholisch“ nicht seit langem überholt bzw. antiquiert ist. Müssten sich die beiden großen Konfessionen nicht längst zugunsten der Menschen und angesichts der großen Herausforderungen unserer Zeit auf die eine „christliche Kirche“ geeinigt haben? Bedeutet die Betonung des Unterschieds nicht ein Festhalten an alten Machtstrukturen und Privilegien? Erneut werden „exponierte Vertreter“ der Wuppertaler Kirchen über den Sinn der Unterscheidung von „katholisch“ und „evangelisch“ heute diskutieren und das jeweils Eigene streitbar vertreten. Kurzweilig, spannend und für Normalsterbliche verständlich.

Dr. Jochen Denker (stellvertretender Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Wuppertal) und Dr. Werner Kleine (Katholische Citykirche Wuppertal) für die Katholische Kirche.

Nachfrage und Moderation: Christiane Rüffer, Radio Wuppertal.

Am 26. September 2017 ausgehend von der Frage: Warum wird heute eine "Ehe für alle" nicht einfach „abgesegnet“? Unterschiede bei ethischen Fragestellungen.

Beginn um 19.30 Uhr in der Citykirche Elberfeld (Kirchplatz, Wuppertal-Elberfeld).

Eine Veranstaltung der Evangelischen Citykirche Elberfeld und der Katholischen Citykirche Wuppertal.
Der Eintritt ist frei.

Platzreden! • 27.9.2017 • 12 Uhr • Berliner Platz


Diskussion erwünscht! - Dr. Werner Kleine stellte sich bei der ersten Platzrede auch den Reaktionen der Passanten. (Foto: Christoph Schönbach)

Von Beginn an ereignete sich die Verkündigung der frohen Botschaft in der Öffentlichkeit. Die situative Rahmenbedingung Bergpredigt oder die Feldrede Jesu, die im Matthäus- bzw. Lukasevangelium einen wesentlichen Teil der Verkündigung Jesu überliefern belegen dies ebenso wie die Pfingstrede des Petrus oder die Rede des Paulus auf dem Athener Areopag in der Apostelgeschichte. Dabei lässt schon die biblische Tradition eine enge Verbindung der Verkündigung der frohen Botschaft mit dem aktuellen Alltag der Zuhörerinnen und Zuhörer erkennen. 

Die Katholische Citykirche Wuppertal nimmt diese biblische Tradition mit einem neuen Projekt, den „Platzreden“ wieder auf. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 27. September 2017 um 12 Uhr die nächste Platzrede auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen halten. Dabei wird er ebenso auf theologische wie auf tagesaktuelle und lokalrelevante Inhalte eingehen. Der konstruktive Zwischenruf seitens des Publikums ist ausdrücklich erwünscht. 

Die Platzreden verstehen sich als ernsthafte Unterhaltung an einem besonderen öffentlichen Ort. Gerade der Berliner Platz, der jüngst als „gefährlicher Ort“ eingestuft wurde, wurde zum Auftakt gewählt. Wo sonst in der Stadt könnte die biblische Zusage des „Fürchtet euch nicht“ deutlicher zur Sprache kommen.

Die Platzreden werden in Kooperation mit dem „Berliner Plätzchen“, einer Einrichtung der kath. Pfarrgemeinde St. Johann Baptist gegenüber des Berliner Platzes, veranstaltet. Die Reihe wird im Sommerhalbjahr jeweils am letzten Mittwoch eines Monats fortgesetzt.

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 27. September 2017 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf dem Von-der-Heydt-Platz in Wuppertal-Elberfeld stehen.

Gott, der Vater - Allmächtig ohmächtig • Glaubensinformation in Wuppertal


Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ der Katholischen Citykirche Wuppertal spricht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine am Mittwoch, dem 27. September 2017 um 19.00 Uhr über das Thema „Gott, der Vater – Allmächtig ohnmächtig“.

Christen glauben an die Dreifaltigkeit Gottes: Der eine Gott ist Vater, Sohn und Heiliger Geist. Der Vater ist der Schöpfer. Dabei löst in der Diskussion nicht nur der Vater-Begriff immer wieder Nachfragen aus. Auch der Glaube an Gott als Schöpfer führt zu weiteren theologischen Fragen – etwa nach dem Ursprung des Bösen.

 

Der Abend stellt sich diesen Fragen und gibt auf der Grundlage der biblischen Botschaft Antworten. Dabei steht sowohl die Entstehung der Vateranrede eine wichtige Rolle wie auch die Frage nach der Herkunft des Bösen. Es wird deutlich werden, dass der christliche Gott nur in paradoxer Form gedacht werden. Nur dann, wenn Gott auch ohnmächtig sein kann, ist er wirklich allmächtig. Und das hat Konsequenzen für das Christsein selbst.

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.9.2017


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Donnerstag, dem 29. September 2017 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler • 28.9.2017


Die KGI-Fides-Stelle Wuppertal lädt am Donnerstag, dem 28. September 2017 um 14.30 Uhr wieder zum Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler in das Katholische Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) ein.

Trauergottesdienst für Sternenkinder


Zweimal im Jahr organisieren die Landesfrauenklinik, das Bethesda Krankenhaus und die Rot-Kreuz-Schwestern gemeinsam eine Bestattung verstorben geborener Kinder. n einer würdevollen Zeremonie ist dann Gelegenheit für Eltern und Geschwister Abschied zu nehmen.  Der Gottesdienst für die verstorbenen Babys findet am Freitag, dem 29. September 2017 um 13 Uhr auf dem Friedhof an der Schützenstraße statt.

Tiersegnung auf dem Laurentiusplatz • 4. Oktober 2017 (Hl. Franz von Asssisi)


125 Jahre St. Clemens (Solingen-Mitte)


St. Clemens in Solingen (Foto: Steinebach)

St. Clemens, die zentrale Kirche der Wuppertaler Nachbarstadt Solingen, feiert das 125. Jubiläum. Aus diesem Anlass lädt die dortige Gemeinde zu den "Clemenstagen" ein. Sie beginnen am 24. September 2017 mit dem Pfarrfest und enden am 26. November 2017 mit einem Festhochamt zum Patrozinium. Das ganze Programm kann hier eingesehen werden:

 125 Jahre St. Clemens (Solingen-Mitte) - Programm zu den Clemenstagen

Tag der offenen Tür • Erzb. Tagesschule Dönberg


Mo, 09. Dezember 2019 - So, 22. Dezember 2019

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Das Opfer

Jesus hat Recht in alle Ewigkeit. Mögen wir begreifen, dass wir niemals wirklich Kinder unseres himmlischen Vaters sein können, solange wir nicht unsere Feinde lieben und für unsere Verfolger beten.
(Martin Luther King)

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