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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (17. Mai 2015 - 7. Sonntag der Osterzeit, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Das Fundament jeder menschlichen Liebe ist die göttliche Liebe zu uns Menschen

Wir befinden uns mitten im Monat Mai - und damit in der Primetime für Hochzeiten. Genau in diesem Moment stellt die Leseordnung uns die Lesung aus dem ersten Johannesbrief dessen Kernthema die Liebe ist, flankiert vom Evangelium nach Johannes, das von der Fürbitte Jesu für seine Jünger, die er so sehr liebt, handelt, vor.

Was können uns diese Texte also sagen? Brauchen wir sie um die Liebe zu „verstehen“? Erst einmal würden wir dies wahrscheinlich verneinen, da sicher die meisten - hoffentlich alle - von uns schon ihre eigenen Erfahrungen mit Liebe jeglicher Art, zu seinen Eltern, Kindern, Freunden und Partnern gemacht hat. Wir wissen, wie es sich anfühlt angenommen zu sein, mit allen Eigenarten, die jeder Mensch - Gott sei Dank - hat. Wir kennen das Gefühl zu lieben, bedingungslos Zuneigung zu schenken und dadurch selbst beschenkt zu werden.

Und dennoch geben die Texte unserem rein menschlichen Verständnis von Liebe eine weitere Dimension. Schon das Evangelium macht deutlich welches hohe Maß an Fürsorge Jesus für seine Jünger empfindet, denn  er bietet für sie schon jetzt, während er noch unter ihnen weilt, für die Zeit, wenn er zum Vater gehen wird. Dass sie weiterhin bewahrt und behütet bleiben, dass Gott sie alle in seiner Hand hält und ihnen beisteht - auch wenn die Welt sie hasst.

„Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern, dass du sie vor dem Bösen bewahrst.“ (Joh 17, 15)

Vor allem aber die Lesung aus dem Johannesbrief gibt Aufschluss über die Herkunft unserer menschlichen Liebe. Gottes grenzenlose Liebe wird deutlich daran, dass er seinen Sohn für uns in die Welt gesandt hat, dass er in seinem Sohn für uns gelitten hat und gekreuzigt wurde; diese gekreuzigte Liebe ist der Ursprung unserer Liebe. Weil Gott uns so sehr geliebt hat, müssen UND können auch wir einander lieben. Und das eben nicht nur in  - wie es das Eheversprechen beispielsweise formuliert - guten Zeiten, sondern eben auch in schlechten.

„Liebe Brüder, wenn Gott uns so geliebt hat, müssen auch wir einander lieben.“ (1 Joh 4,11)

Hier wird wieder, wie an vielen anderen Stellen auch, sehr deutlich, dass Gott kein „Gutwettergott“ ist, sondern, dass seine Liebe zu uns in keinem Augenblick tiefer und inniger war, als in seinem Sterben für uns. Vielleicht kann dies auch uns ein Ansporn sein, diesem Gott ähnlich zu werden, der uns ja als sein Ebenbild geschaffen hat. Jede Beziehung kommt mal an einen Tiefpunkt, an dem eigentlich mindestens einer zu resignieren droht. Sich dann rückzubinden, an die grenzen- und bedingungslose Liebe Gottes, die auch durch das Dunkel des Todes, der Verachtung und des Hasses hindurch Bestand hat, kann sehr hilfreich sein. Dies sollte nicht missverstanden werden als Appell, alles hinzunehmen, denn - und das ist entscheidend,-  das Doppelgebot der Liebe behält Gültigkeit „Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst“. Wenn man sich selbst aufgeben muss um die Beziehung zu „retten“, hat dies nichts mehr mit Liebe zu sich selbst, mit Selbstachtung zu tun, und dies ist sicher nicht das, was wir aus diesem Evangelium herauslesen sollten.

Ein gutes Beispiel gibt uns dabei auch Maria, die Mutter Jesu, der dieser Wonnemonat Mai gewidmet ist. Sie ist bedingungslose Liebe in Reinform. Sie stellt sich selbst ganz hinter den göttlichen Heilsplan zurück, um Gottes Liebe Gestalt annehmen zu lassen in ihrem Sohn, Jesus Christus.

Und nicht nur für den zwischenmenschlichen Beziehungsaspekt des alltäglichen Miteinanders, sondern auch für unser explizit religiöses, vielleicht sogar theologisches Leben, gibt uns die Lesung aus dem Johannesbrief eine hilfreiche „Lesebrille“: 

"Wer bekennt, dass Jesus der Sohn Gottes ist, in dem bleibt Gott und er bleibt in Gott." 

Dieser fasst wie in einem Brennglas die christliche Lehre zusammen: das Bekenntnis zur Gottessohnschaft Jesu ist das eine und einzige Fundament des Christen, hier entscheidet sich alles. 

Zunächst einmal reduziert das ganz viele Fragen auf Nebensächlichkeiten: moralische, theologische, gar kirchenpolitische. Warum sollte ich denn einem anderen seine Sichtweise verübeln, wenn doch der eine Satz von ihm wie von mir den Kern bekennt: Jesus von Nazareth, ein Mensch wie Du und ich, ist zugleich Sohn des einen und absoluten Gottes. 

 Dann kann ich die Haltung zu konkreten geschichtlich eher zufälligen Gegebenheiten, als das ansehen, was sie sind. Vielleicht nützliche, vielleicht nicht unwichtige, aber doch letztlich unwesentliche Randfragen. An dieser Stelle muss dann aber auch klar sein, dass ein breites Spektrum von Haltungen und Meinungen respektiert werden muss, theologische Witzbolde ausgehalten werden müssen und ich auch jemanden als Christ anerkennen muss, der sein Veto nicht einlegt, wenn die angemessene Würdigung und Segnung von Lebensformen gefordert wird, die nicht die meinen sind. Aber diese Breite in den Haltungen innerhalb der Christenheit wird das Eigentliche nicht verdunkeln, wenn das immer klar und unbestritten bleibt: Jesus Christus ist der Sohn des lebendigen Gottes für uns. 

Ich wünsche Ihnen von Herzen eine Woche, die letzte Woche vor Pfingsten, die Sie den Heiligen Geist spüren lässt, der Garant für die Freude, von der der Herr sagt, dass wir sie nach seinem Willen in Fülle haben sollen.

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Streik, Stroh und Schlangen - oder: Die Frage nach Gerechtigkeit


Biblische Anmerkungen zur Streikkultur

Die Züge kommen nicht, die Kindertagesstätten bleiben geschlossen. Es herrscht Arbeitskampf. Wie im Buch Exodus, wie zwischen dem Pharao und dem Volk Israel, scheinen die Fronten verhärtet zu sein. In dieser Situation braucht es eine neue Streikkultur - meint Till Magnus Steiner in seinem aktuellen Beitrag auf Dei Verbum.

Zum Beitrag

Katholische Gottesdienste an Pfingsten in Wuppertal

Vier Türme: Vom Fremdsein


Die Wuppertaler Literaturperformance vom 03. bis 24. Mai 2015

Sonntag! Sonnenuntergang!
Weltliteratur ertönt auf
Wuppertaler Kirchplätzen.
Der Mensch fragt.
Der Turm antwortet.
Die Musik kommentiert.
Die Stadt hört zu.
Es gibt Wein & Brot.
Umsonst und draußen!

Zum vierten Mal lassen Olaf Reitz & Andy Dino Iussa Wuppertaler Kirchtürme sonntags im Mai zur Stadt sprechen.
Die Türme stellen unsere „Wahrheiten“ in Frage und zitieren dabei Stoffe der Weltliteratur von Shakespeare über Goethe bis Rilke.

Beginn ist immer die Minute des einsetzenden Sonnenuntergangs. Der Schauspieler Olaf Reitz spricht in Vertretung der Stadtbewohner den jeweiligen Turm an. Ihm antwortet der Turm mit einer vorab im Studio produzierten Text-Collage, die über im Turm installierte Lautsprecher auf den Vorplatz ausgestrahlt wird. Die beiden treten in einen Dialog.

Im Schein des illuminierten Turms kommentieren und erweitern renommierte Solo-Musiker das Gespräch. Diesmal erzählen die Texte vom Fremdsein. Vom Gefühl, sich in einer scheinbar immer komplexeren Welt nicht mehr zurechtzufinden. Sich nicht mehr daheim zu fühlen. Sie erzählen von uns. Uns allen.

Anschließend tauschen Besucher, Anwohner und Künstler sich in stimmungsvoller Atmosphäre bei Wein und Brot über das Erlebte aus.

Die Abende zwischen Theater, Literatur, Performance und Musik sind einzigartig im Land.

So 03. Mai 2015 _ 20:56 Uhr3moon
Immanuelskirche, Sternstraße / von Eynernstraße, Oberbarmen
Musik: Hayat Chaoui, Gesang

So 10. Mai 2015 _ 21:07 Uhr10moon
St. Antonius, Unterdörnen 137, Barmen
Musik: Ute Völker, Akkordeon

So 17. Mai 2015 _ 21:18 Uhr17moon
Evangelische CityKirche, Kirchplatz 2, Elberfeld
Musik: Mickey Neher, Schlagwerk

So 24. Mai 2015 _ 21:28 Uhr24moon
St. Mariä Empfängnis, Edith-Stein-Straße 15, Vohwinkel
Musik: Martin Zobel, Trompete

Ein Projekt mit Unterstützung der Kathoilschen Citykirche Wuppertal.

www.viertuerme.de

Pfingstnovenen in St. Laurentius


Foto: Werner Kleine

Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt vor Pfingsten vom 15.-22. Mai 2015 an den Werktagen jeweils um 12.30 Uhr zu einer Pfingstnovene nach St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) ein.

Die Pfingstnovenen werden traditionell in der Zeit zwischen Christi Himmelfahrt und Pfingsten gebetet. Sie sind auf das Pfingstfest ausgerichtet und sind in besonderer Weise der Anrufung des Heiligen Geistes gewidmet. Die Pfingstnovenen sind kurze Gottesdienste (10-15 Minuten). In St. Laurentius werden sie in der Form des mittäglichen Stundengebetes gehalten: Im Zentrum stehen Psalmgesänge und der mittelalterliche Hymnus „Veni creator spiritus“ („Komm, Schöpfer Geist ...“). Der Gottesdienst findet im Altarraum der Laurentiuskirche statt.

Trauergottesdienst für Sternenkinder


Zweimal im Jahr organisieren die St. Anna-Klinik, das Bethesda Krankenhaus und das Team der Sternenkinderambulanz gemeinsam eine Bestattung verstorben geborener Kinder. In einer würdevollen Zeremonie ist dann Gelegenheit für Eltern und Geschwister Abschied zu nehmen.

Der Gottesdienst für die verstorbenen Babys findet am Freitag, dem 22. Mai 2015 um 13 Uhr auf dem neuen eingeweihten Gräberfeld auf dem Friedhof an der Schützenstraße statt.

Pfingstvigil und Pfingstkonzert in St. Laurentius


Laurentiusweg - Führung mit Elke Brychta am 25. Mai 2015


Die ehemals selbstständige Stadt Elberfeld und der heutige Stadtteil Wuppertals ist von alters her mit der Person des Heiligen Laurentius verbunden. Er ist ist nicht nur Patron von Elberfeld und Wuppertal, er hat auch Geschichte und Gesicht Elberfelds geprägt. Der Elberfelder Laurentiusweg führt Sie an wichtige Orte Elberfelds und erschließt den heutigen Stadtteil aus einer neuen Perspektive.

Die Wuppertaler Historikerin Elke Brychta leitet die nächste Führung am Pfingstmontag, dem 25. Mai 2015. Sie beginnt um 15.00 Uhr an der Alten Reformierten Kirche (Kirchplatz 1) in Wuppertal-Elberfeld. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf 3,00 EUR.

Mehr unter www.laurentiusweg.de.

Pfingstliches Orgelkonzert in St. Johann Baptist (Wuppertal-Oberbarmen)


Die Orgel von St. Johann Baptist wird am Pfingsmontag erklingen. (Foto: Martin Claßen)

Am Pfingstmontag, dem 25. Mai 2015 um 18 Uhr begrüßt die Pfarrgemeinde St. Johann Baptist in Wuppertal-Oberbarmen die renommierte Konzertorganistin Bernadetta Sunavska an ihrer großen Sauer-Orgel. Sunavska, die einen Monat später auch in der Dresdner Frauenkirche zu hören sein wird, ist Preisträgerin internationaler Orgelwettbewerbe.

Die Werke von César Franck, Robert Schumann und Alexandre Guilmant erklingen zu einem freudigen Anlass: Die Pfarrgemeinde blickt auf 125 Jahre Kirchenmusik zurück. „Der Weihetag unserer Orgel am Pfingstmontag vor 18 Jahren wird damit zum Festtag der ganzen Gemeinde“, so Thomas Grunwald, Kirchenmusiker vor Ort.
Der Eintritt ist frei, um eine Spende zur Finanzierung der bevorstehenden Orgelrenovierung wird gebeten.

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Dienstag, dem 26. Mai 2015 um 18.00 Uhr in St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt in Wuppertal-Barmen) und am Donnerstag, dem 28. Mai 2015 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Katholische Citykirche vor Ort

Am Mittwoch, dem 27. Mai 2015 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 11.00-14.00 Uhr auf der Alten Freiheit in Wuppertal-Elberfeld stehen.


Katholische Citykirche Wuppertal vor Ort

Glaubensinformation: Sakramente im Leben der Kirche III - Ehe und Weihe


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt wieder zur „Glaubensinformation in Wuppertal“ ein. Am Mittwoch, dem 27. Mai 2015 spricht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine um 19.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) über die Sakramente im Leben der Kirche mit besonderem Blick auf die Sakrament der Ehe und der Weihe.

Ehe und Weihe begründen nicht nur einen Stand. Sie sind vor allem Sakramente der Sendung. In Ehe und Weihe kommt nicht nur der Bund Gottes mit den Menschen in einer besonderen Weise zum Ausdruck; die beiden Sakramente haben auch einen je spezifischen Auftrag, das Wort  Gottes in Wort und Tat in der Welt zu verkünden. Vor allem das Sakrament der Ehe wird aber in der Gegenwart intensiv diskutiert - ein Aspekt, der auch im Rahmen der Glaubensinformation zur Sprache kommt.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.5.2015


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Donnerstag, dem 28. Mai 2015 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Ökumenischer Gottesdienst zum Dreifaltigkeitsfest


Dr. Werner Kleine und Erhard Ufermann laden zum ökumenischen Gottesdienst am 29. Mai 2015 in St. Laurentius ein. (Foto: Christoph Schönbach)

Zweimal im Jahr feiert die Katholische Citykirche Wuppertal gemeinsam mit der evangelischen Citykirche Elberfeld einen ökumenischen Gottesdienst mit Kanzeltausch. Zu Beginn des Adventes findet der Gottesdienst in der Citykirche Elberfeld (Alte reformierte Kirche) statt. Jetzt wird der ökumenische Gottesdienst anlässlich des bevorstehenden Dreifaltigkeitsfestes am Freitag, dem 29. Mai 2015 um 19.00 Uhr in der Basilika St. Laurentius gefeiert. Der evangelische Pfarrer Erhard Ufermann wird dem ökumenischen Gottesdienst gemeinsam mit dem Pastoralreferenten Dr. Werner Kleine vorstehen. Die Predigt hält Pfr. Erhard Ufermann.

Das Bekenntnis zum dreifaltig einen Gott eint die Christen über alle Konfessionsgrenzen hinweg. Der Dreifaltigkeitsglaube bekennt den einen Gott in den drei Personen Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Dokumentation: Ökumenischer Gottesdienst zum Gedenken an das Kriegsende vor 70 Jahren


Ökumenischer Gottesdienst in der Gemarker Kirche zum Gedenken an das Kriegsende. (Foto: ekir)

Der evangelische Kirchenkreis Wuppertal hat auf seiner Homepage  den Ökumenischen Gottesdienst zum Gedenken an das Kriegsende vor 70 Jahren dokumentiert, der am 8. Mai in der Gemarker Kirche gefeiert wurde. Im Beisein von vielen Verantwortlichen aus Politik und Gesellschaft hatte Oberbürgermeister Peter Jung zu Beginn der Veranstaltung das Wort ergriffen. Anschließend führten Superintendentin Ilka Federschmidt und Stadtdechant Dr. Bruno Kurth durch den Gottesdienst.

Zur Dokumentation

Mi, 05. August 2020 - Di, 18. August 2020

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Sakrament der Liebe Gottes

Der Auferstandene macht euch frei von dem, was euch hindert, im Glauben zu leben; im Frieden mit den anderen, in der Wahrheit, in der Einheit, in der Vergebung, in der Liebe zu leben. Er legt in euch sein göttliches Leben hinein und seine Macht der Erneuerung. Geht auf die Straßen der Welt, in eure Familien, in eure Städte, in eure Schulen, um in gewisser Weise das Sakrament der Liebe Gottes zu sein bei jedem eurer Brüder, damit sie den Erlöser in ihr Leben aufnehmen. Es ist das Geheimnis des Glückes.
(Johannes Paul II.)

Katholische Citykirche Wuppertal Katholische Citykirche Wuppertal,
Laurentiusstr. 7
42103 Wuppertal
Tel.: +49 (0)202-42 96 96 74
Fax: +49 (0)202-42 96 96 77
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