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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (16. Oktober 2016 - 29. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr C)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Hände hoch, Volk!

Liebe Leserinnen und Leser,

Volk – ein Wort, ein Gefühl, eine Macht. Das Volk ist souverän. Volkes Stimme will gehört werden, sonst wird das Volk trotzig wie ein kleines Kind. Wie in der Quengelzone an den Kassen der Supermärkte ruft es dann: Ich will aber! Wir sind das Volk! Keine Großtat kann das Volk besänftigen, wenn es Hunger hat, kein Wunder die Ängste nehmen, wenn ein Volk im Dunkel lebt. Es würde freilich genügen, wenn das Volk den Kopf aus dem Sand nehmen würde und der Wahrheit so erhobenen Hauptes ins Auge blicken würde. Ein solches Volk wäre von echter Erkenntnis aufgeklärt. Die Freiheit aber scheint die Befreiten zu ängstigen. Die Schwester der Freiheit ist die Verantwortung. Verantwortung aber ist ein Zeichen des Erwachsenenseins, bedeutet Arbeit und Anstrengung. Die Kinder in der Quengelzone wissen noch nichts vom Wert dessen, was sie erquengeln wollen. Sie ahnen noch nicht, dass jedes Stückchen Schokolade seinen Preis hat. Sie sind noch unfrei, gefangen in ihren Primärbedürfnissen, abhängig von der Sorge derer, gegen die sie sich ein paar Jahre später in einem Anflug pubertärer Revolution auflehnen werden, zu allem fähig, aber für nichts verantwortlich. Nur wenige schaffen es offenkundig, eine weitere entwicklungspsychologisch entscheidende Schwelle des Lebens zu überschreiten und erwachsen zu freien, souveränen, und sich selbst und anderen gegenüber verantwortungsbewussten Menschen. Erwachsene wissen, dass sie nicht alleine auf der Welt sind. Ein Volk hingegen, das nur auf die eigenen Bedürfnisse schaut, steckt den Kopf in den Sand – voller Angst, ohne Vertrauen auf die eigene Stärke, die es hätte, wäre es erwachsen. Kinder aber sind schwach. Sie quengeln statt zu gestalten. Ihr Bedürfnis ist die einzige Wahrheit, die sie anerkennen. Wie weiland Mose möchte man ausrufen:

Was soll ich mit diesem Volk anfangen? (Exodus 17,4)

JHWH, der Gott Israels, hatte sich seinem Volk mehr als einmal machtvoll geoffenbart. In seinem Namen hatte Mose das Volk aus Ägypten herausgeführt. Der große Durchzug durch das rote Meer (vgl. Exodus 13,17-14,31) lag noch nicht lange zurück – eher Wochen als Monate. Die Erinnerung an dieses Wunder muss noch lebendig gewesen sein. Das Volk Israel hatte die Freiheit gewonnen. Es war auf dem Weg zur vollen Souveränität. Freiheit muss gelernt, Souveränität errungen werden. Nichts fällt einem in den Schoß. Erwachsene wissen das. Es sind mitunter wüste Zeiten, die ein Volk reifen lassen. Das Volk Israel aber fängt schon nach drei Tagen in der Wüste an, vor Hunger und Durst zu murren (vgl. Exodus 15,22ff). Aber Gott hilft und stillt zuerst den Durst des Volkes, indem er bitteres Wasser genießbar macht (vgl. Exodus 15,25).

Aber das Volk hat Hunger. Und es murrt. Und Gott hilft, in dem Wachteln schickt und Brot vom Himmel regnen lässt, das Manna. Manna ist eine Süßigkeit, denn es heißt:

Es war weiß wie Koriandersamen und schmeckte wie Honigkuchen. (Exodus 16,31)

Wunder über Wunder wirkt Gott an seinem Volk, das er umsorgt und hegt und pflegt wie ein Mutter ihre kleinen Kinder umsorgt und hegt und pflegt und satt und sauber hält, auf dass es ihnen an nichts mangelt.

Das Volk aber murrt weiter:

Die ganze Gemeinde der Israeliten zog von der Wüste Sin weiter, von einem Rastplatz zum andern, wie es der Herr jeweils bestimmte. In Refidim schlugen sie ihr Lager auf. Weil das Volk kein Wasser zu trinken hatte, geriet es mit Mose in Streit und sagt: Gebt uns Wasser zu trinken! (Exodus 17,1-2a)

Das Volk wird nicht erwachsen. Es erarbeitet nichts, es erwartet nur. Alles ist ihm selbstverständlich. Ihre Haltung ist die der Unfreiheit:

Wären wir doch in Ägypten durch die Hand des Herrn gestorben, als wir an den Fleischtöpfen saßen und Brot genug zu essen hatten. (Exodus 16,3)

Ein wenig Durst und Hunger und Durst genügen, um das Vertrauen des Volkes zu erschüttern. Das Murren wird zum Kennzeichen dieses in den eigenen Bedürfnissen gefangenen Volkes, das Quengeln zum Ausweis der eigenen Unreife. Das Volk lernt nichts. Kein Wunder, keine Erfahrung, keine Großtat ist ihm genug. Es will, kann aber nichts.

Aus dem bloßen Wollen entsteht das Murren. Aus dem Murren entsteht Entzweiung. Dem Mose bleibt nur das Gebet, das zum Schrei der Verzweiflung gerät:

Was soll ich mit diesem Volk anfangen? (Exodus 17,4)

Ein Volk, dass nichts aus seinen Erfahrung lernt, bleibt unreif. Aber Gott hilft weiter. Er tut ein weiteres Wunder, an diesem Ort, den Mose Massa und Meriba nennen wird: Probe und Streit. Denn das Volk, das an Wunder gewöhnt diese für selbstverständlich nimmt, stellt die Frage der Fragen:

Ist der Herr in unserer Mitte oder nicht? (Exodus 17,7)

Selbst Wunder lassen die Gegenwart Gottes nicht erkennen. Ein Volk mit einem solchen Gott an der Seite könnte stark sein, wenn es auf diesem Fundament reifen würde. Aber das Volk erwartet nur, setzt das Wollen gegen die eigene Tatkraft und zürnt dem, der es erhält, wenn die eigenen Bedürfnisse nicht sofort befriedigt werden. Ein solches Volk ist leichte Beute.

So ergeht es auch dem Volk Israel. Gott, der Herr, hatte es weit geführt. Mehr als einmal hat er sein Volk gerettet. Das Volk aber hat nichts gelernt. Die erste Lesung vom 29. Sonntag im Jahreskreis im Lesejahr C weiß zu berichten, dass Amalek in Refidim mit dem Volk Israel suchte (vgl. Exodus 17,8).

Amalek ist ein Volk, das in der Bibel aus den Nachkommen Esaus hervorgegangen ist. Esau ist der ältere Zwillingsbruder Jakobs, des Stammvaters Israels. Jakob und Esau standen nicht nur in einem Konkurrenzverhältnis zueinander; nachdem Jakob Esau um sein Erstgeburtsrecht betrogen hatte, herrschte lange Zeit offene Feindschaft zwischen beiden. Die Bibel weiß zwar zu berichten, dass sich Jakob und Esau versöhnten (vgl. Genesis 33,1-20) und gemeinsam ihren Vater Issak bestatteten (vgl. Genesis 35,29). Die aus beiden Brüdern hervorgegangenen Völker gerieten aber spätestens mit der drohenden Landnahme Kanaans durch das Volk Israel nach dem Auszug aus Ägypten wieder in Konflikt miteinander. Von Esau wird nämlich berichtet, dass er sich kanaanäische Frauen genommen habe (vgl. Genesis 36,2). Der Sohn Esaus und Adas, Elifa zeugte mit seiner Nebenfrau Timna den Amalek (vgl. Genesis 36,12), aus dem die Amalekiter hervorgingen. Die Amalekiter sind damit Kanaanäer, die sich von den Israeliten, den Nachfahren Jakobs bedroht fühlten.

Das Volk Amalek nutzt die durch innere Unreife entstandene Schwäche Israels und sucht den Kampf bei Refidim. Der Kampf wird zur Bewährungsprobe für das Volk werden. Es ist nun an ihm, den Kampf mit den Feinden Israels zu bestehen. Es hilft kein Bitten und Betteln mehr, kein Murren und Quengeln. Das Volk muss sich der Herausforderung, die das Leben ihm stellt, selbst stellen.

Mose weiß um diese Herausforderung. Er weiß, dass dem Volk Israel eine Reifeprüfung bevorsteht. Er muss ein Zeichen setzen. Deshalb stellt er sich auf den Gipfel des Hügels, von dem aus der das Schlachtfeld sehen kann; vor allem aber kann er von dem Schlachtfeld aus gesehen werden. Er wird den Gottesstab dabeihaben, mit dem er im Auftrag Gottes das rote Meer geteilt und Wasser und Nahrung für das Volk erwirkt hat. Der Stab ist nur ein Stab, nichts weiter. Aber er ist ein Zeichen für die Wirkmacht Gottes, ein Symbol für seine Gegenwart. Gott ist mit seinem Volk, er ist JHWH, er ist da!

Das Volk muss lernen, dass es nun selbst in der Macht seines Gottes handelt. Es muss selbst handeln. Es muss aufstehen, den Kopf erheben und sich den Aufgaben des Lebens stellen. So werden Männer in den Kampf gegen Amalek entsendet (vgl. Exodus 17,9f)

Mose steht sichtbar auf dem Hügel, die Männer ziehen in den Kampf. Zum ersten Mal übernehmen sie Verantwortung und stellen sich dem Leben. Sie sind noch zaghaft. Ihnen fehlt offenkundig das Selbstvertrauen. Sie waren doch gerade noch wie Kinder und sollen jetzt das Leben meistern? Sie, die sie als Flüchtlinge in ein neues Land ziehen wollen, stehen nun an der verschlossenen Grenze, bedroht von Waffengewalt, den Eingang verwehrt?

Mose erhebt sich, er erhebt die Hände – ein Zeichen der Macht, das Vertrauen einflößt. Aber die Kräfte des Mose erscheinen erschöpft, zerrieben in den Murrereien und Quengeleien. Die erhobenen Hände werden schwer, die Arme verlieren an Kraft. Wenn schon der, der bisher in der Vollmacht Gottes mit Stab und Arm die Fluten teilte und Wasser und Nahrung beschaffte, erschlafft – was soll nun werden?

Da endlich ergreift das Volk die Initiative:

Als dem Mose die Hände schwer wurden, holten sie einen Steinbrocken, schoben ihn unter Mose, und er setzte sich darauf. Aaron und Hur stützten seine Arme, der eine rechts, der andere links, so dass seine Hände erhoben blieben, bis die Sonne unterging. (Exodus 17,12)

Die Vertreter des Volkes sind es nun, die die Arme des Mose hochhalten. Sie wissen um seine Bedeutung, aber es ist nun ihre Kraft, die wirkt. Und Israel gewinnt den Kampf.

Im Fortgang der Erzählung heißt es:

Danach sprach der Herr zu Mose: Halte das zur Erinnerung in einer Urkunde fest und präg es Josua ein! Denn ich will die Erinnerung an Amalek unter dem Himmel austilgen. Mose baute einen Altar und gab ihm den Namen „JHWH mein Feldzeichen“. Er sagte: Die Hand JHWHs ist ein Feldzeichen! Krieg ist zwischen JHWH und Amalek von Generation zu Generation. (Exodus 17,14-16)

Das Volk hat gelernt, Verantwortung zu übernehmen. Daran soll es sich erinnern. Die Amalekiter werden zum Synonym für die immer wieder neuen Herausforderungen des Lebens. Keine Generation kann sich vor diesen Herausforderungen drücken.

Das biblische Volk Amalek wollte den Flüchtlingen Israels den Zutritt verwehren. Weit vor den Grenzen wollte es die Herausforderung abwehren. Amalek hat die wahre Herausforderung nicht verstanden. Hätte Amalek die wahre Herausforderung offen angenommen und dem Volk Israel Raum gegeben, man hätte nebeneinander in den Frieden gehen können, wie es auch die Stammväter Esau und Jakob letztlich vermocht haben. So aber gab es nur Sieger und Besiegte und eine Feindschaft entstand, die keine Sieger kennen kann.

Wer den Frieden erringen möchte, muss sich den Herausforderungen des Lebens stellen. Er muss aufhören zu murren, den Kopf aus dem Sand nehmen und erheben, das Leben anschauen und sich seinen Fakten stellen. Wer so handelt, wird die Wahrheit erkennen. Er wird sich die Herausforderung annehmen und um Lösungen ringen. Wenn er Frieden finden will, muss er den Vertriebenen, den Notleidenden, den Verfolgten Raum geben, statt ängstlich den eigenen Vorgarten retten zu wollen. Israel jedenfalls die ersten Schritte getan – und muss doch selbst noch viel lernen. Denn nichts ist gewonnen, wenn die Verfolgten zu Verfolgern werden.

Lerne, o Volk, lerne aus der Geschichte Israels. Steh auf, erhebe das Haupt und die Hände. Wandle die ängstlich geballte Faust in eine offene Hand, die etwas schaffen kann. Du wirst stark sein. Du wirst den Frieden finden.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche voller Herausforderungen,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Wuppertaler Martinszug – Fackelträger und Ordner gesucht


Auch in diesem Jahr werden wieder Fackelträger und Ordner gesucht. (Foto: W. Kleine)

Die Katholische Citykirche Wuppertal sucht für den Wuppertaler Martinszug, der am Donnerstag, dem 10.11.2016 um 17 Uhr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld startet, wieder ehrenamtliche Fackelträger und Zugordner, die den Zug begleiten. Interessenten können sich ab sofort unter 0202-42969674 oder per Mail an martinszug@katholische-citykirche-wuppertal.de melden.

Die Ordner und Fackelträger erhalten am 10.11.2016 um 16.30 Uhr eine entsprechende Einweisung.

Es ist nicht das Schlechteste, ein Gutmensch zu sein


Eine Antwort auf die Pöbler der Gegenwart

Der gesellschaftliche Diskurs lässt zunehmend an Anstand vermissen. Im Zeitalter des Postfaktischen scheinen die Emotionen die Herrschaft über die Vernunft gewonnen zu haben. Wo aber die Argumente der Anständigen nicht mehr gehört werden, ist es notwendig, einen langen Atem zu haben und Fakten des Guten zu schaffen.

Zum Beitrag von Dr. Werner Kleine

Der Beitrag zum Anhören bei Soundcloud

Kunstauktion der Stiftung Seelsorge


Die in Wuppertal ansässige "Stiftung Seelsorge" lädt wieder zu jährlichen Kunstauktion ein, die am Montag, dem 14. November 2016 um 18.00 Uhr im Kundenforum der Stadtsparkasse Wuppertal am Islandufer in Wuppertal-Elberfeld stattfinden wird.

Bereits vom 10. November 2016 an können die zum Aufruf kommenden Bilder im Kundenforum zu den üblichen Öffnungszeiten angeschaut werden. Bieterkarten sind durch Zahlung von 10€ bereits im Vorfeld zu erwerben. Entsprechende Wünsche können bis spätestens 12. November 2016 per Mail an mail@stiftung-seelsorge.de gerichtet werden. Weitere Bieterkarten können am Abend der Versteigerung gegen Barzahlung erworben werden.

Zwei Professoren der Kunsthochschulen haben zugesagt, dass sie vor Beginn der eigentlichen Auktion einen lebendigen Diskurs über das Sammeln von Kunst führen werden: Prof. Annette Krisper-Beslic von der Kunsthochschule Halle, Burg Giebichenstein und Prof. Udo Dziersk von der Kunsthochschule Düsseldorf. Das Gespräch wird Frau Patrizia Cippa, Mitglied im Kuratorium der Stiftung Seelsorge, moderieren.

Die Stiftung Seelsorge wird in diesem Jahr den Erlös aus der Auktion zur Unterstützung der syrischen Christen verwenden, die in der Kirche St. Petrus, Blombacher Bach, in Laaken ihr neues geistliches Zentrum einrichten wollen. „Heimat geben“ ist also das Ziel Ihres Engagements für eine gute Sache. Sie machen sich eine Freude mit einem neuen Bild in Ihrem Zuhause und Sie helfen unseren „Neuen Nachbarn“.

 Einladungsschreibung zur Kunstauktion von Pfr. Michael Grütering (Vors. der Stiftung Seelsorge)

Weitere Informationen zur Stiftung Seelsorge: www.stiftung-seelsorge.de

Über die Entstehung der Gemeinde syrischer Christen in St. Petrus informiert der Weblog www.der-oelbaum.de.

Mitmachkonzert zum Advent • St. Raphael (Wuppertal-Langerfeld)


In St. Raphael in Wuppertal-Langerfeld wird das erste Wuppertaler Adventsmitmachkonzert stattfinden (Foto: Atamari - CC BY-SA 3.0)

Am Sonntag, dem 4. Dezember 2016 wird in St. Raphael in Wuppertal-Langerfeld das erste Wuppertaler Adventsmitmachkonzert stattfinden.

Der zeitliche Rahmen sieht wie folgt aus:
13.45 Uhr Einlass und Platzbelegung
14.30 Uhr gemeinsame Probe
15.15 Uhr - ca. 16.00 Uhr Konzert

Mitmachen können nach vorheriger Anmeldung alle, die ein Instrument spielen, oder als Sänger fungieren. Die Noten für die jeweiligen Instrumente und mp3-Dateien können ab ca. Mitte Oktober aus dem Internet heruntergeladen werden.

Das ganze Konzert wird kostenlos sein. Für Kinder und Jugendliche ist es die Chance, mit ihrem Instrument aufzutreten. Die Initiatorin Ursula Tigges möchte den Wuppertalern einen besinnlichen Nachmittag im Advent bescheren, bei dem sie selbst aktiv mitwirken können - vielleicht der Beginn einer neuen Tradition im Wuppertal Osten.

Neue Kurse für erwachsene Firm- und Taufbewerber


KGI Fides-Stelle Wuppertal

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (kath. Wiedereintrittsstelle) bereitet unter anderem Erwachsene, die getauft oder gefirmt werden möchten, auf den Empfang dieser Sakramente vor.

Der nächste Firmkurs für Erwachsene beginnt am Mittwoch, dem 19. Oktober 2016 um 19.00 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Weitere Termine finden Sie hier. Die Erwachsenenfirmung für das gesamte Erzbistum Köln findet in diesem Jahr am Sonntag, dem 18. Dezember 2016 um 12 Uhr im St. Maximilian in Düsseldorf statt.

Erwachsene, die an der Firmvorbereitung interessiert sind, können sich ab sofort bei Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (KGI Fides-Stelle Wuppertal – Tel.: 0202-42969674 – Mail: werner.kleine@kgi-wuppertal.de) melden. 

Auch Erwachsene, die getauft werden möchten, erhalten unter der genannten Adresse weitere Informationen.

Weitere Informationen unter www.kgi-wuppertal.de.

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit. (Foto: W. Kleine)

Am Dienstag, dem 19. Oktober 2016 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf der Alten Markt in Wuppertal-Barmen stehen.

Fest der Ehejubilare


Das Referat für Ehepastoral in den Stadtdekanaten Wuppertal, Remscheid und Solingen lädt Hochzeitspaare aus dem Bergischen Städtedreieck und dem Kreis Mettmann ein, die im Jahr 2016 ein runde Jubiläum feiern. Der festliche Nachmittag beginnt am Sonntag, dem 23. Oktober 2016 um 15 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld) mit Kaffee und Kultur. Ein festlicher Gottesdienst in der Basilika St. Laurentius mit Segnung der Jubelpaare durch Weihbischof Dr. Dominikus Schwaderlapp wird der Höhepunkt des Festes sein.

Anmeldung unter info@bildungswerk-wuppertal.de oder telefonisch unter 0202-495830.

 Weitere Informationen zum Download

Sakramente im Leben der Kirche I: Taufe, Firmung, Eucharistie • Glaubensinformation in Wuppertal


Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ der Katholischen Citykirche Wuppertal spricht Dipl. Theol. Katharina Nowak am Mittwoch, dem 26. Oktober 2016 um 19.00 Uhr über das Thema „Sakramente im Leben der Kirche I - Taufe, Firmung, Eucharistie“.

Sakramente sind besondere Zeichen der Nähe Gottes im Leben der Menschen. Gerade weil die alltägliche Gegenwart Gottes gewissermaßen zur Gewohnheit wird, bringt der sakramentale Ritus diese Gegenwart in besonderer Weise zu Bewusstsein. Dabei waren die Riten in früheren Zeiten selbst exsistentiell und dramatisch. Sie ergriffen den Menschen mit Leib und Seele. Das gilt insbesondere auch für das Sakrament der Taufe, das als Mitsterben und Mitauferstehen mit Christus verstanden und auch symbolisch vollzogen wurde.

Der Abend führt zuerst allgemein in das Verständnis der Sakramente ein. Danach werden im besonderen die sogenannten Initiationssakramente (Taufe, Firmung und Eucharistie) betrachtet. Wer diese drei Sakramente empfangen hat, ist nach römisch-katholischem Verständnis mit allen Recht und Pflichten in die Kirche eingegliedert.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Vigilfeier zum Hochfest Allerheiligen • 31.10.2016 • 20.30 Uhr • Kreuzkapelle der Laurentiusbasilika


Mo, 03. Oktober 2022 - So, 16. Oktober 2022

Keine Termine gefunden

Auf dem Weg des Betens macht die Seele die Erfahrung, als ob Gott es sei, der da schweige. Ist er überhaupt noch da? Gibt es ihn? Eine bittere Erfahrung: dieses Rufen, aber keiner hört. Diese ungeheure Verlassenheit.
Der Glaube sagt uns, dass Gott immer da ist; dass er immer für mich da ist; dass wir nie umsonst rufen. Das genügt, wenn es einen auch sehr schwer ankommen muss, sich damit zu begnügen.
Die Seele gelangt jedoch auf diese Weise zu einer sehr reinen Form der Hingabe und Selbstlosigkeit: zu einem echten und vorbehaltlosen Sich-lassen, Sich-hineinbegeben in den unbegreiflichen, dunklen und heiligen Abgrund des göttlichen Wesens.

(F. Moschner)

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