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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (15. Oktober 2017 - 28. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Viele sind gerufen, aber nur wenige auserwählt

Liebe Leserinnen und Leser,

das Evangelium dieses Sonntags stellt uns eine Erzählung vor, die sich nicht sofort erschließt. Jesus erzählt den Hohepriestern und Ältesten des Volkes – auch die Adressaten sind sicher nicht zufällig gewählt – ein Gleichnis, indem es um einen König geht, der zum Hochzeitsfest des Sohnes lädt. Die – vermutlich vornehme – Gesellschaft, die er einlädt, erscheint aber nicht. Viele interessieren sich erst gar nicht für die Einladung, einige entscheiden sich für vermeintlich wichtigeres und wieder andere greifen die Diener, die die Einladungen überbringen, sogar an und töten sie. 

„Sie aber kümmerten sich nicht darum, sondern der eine ging auf seinen Acker, der andere in seinen Laden, wieder andere fielen über seine Diener her, misshandelten sie und brachten sie um.“ (Mt 22,5f.)

Der König wurde wütend und

„schickte sein Heer, ließ die Mörder töten und ihre Stadt in Schutt und Asche legen.“ (Mt 22,7)

Vermutlich steht die Erzählung des heutigen Evangeliums im Eindruck des zerstörten Tempels 70 n.Chr., die damit als Strafe Gottes für die Nichtannahme seiner Einladung gedeutet wurde. 

Daraufhin entscheidet der König sich dafür, die Gästeauswahl zu erweitern und lässt alle einladen, die auf der Straße angetroffen werden:

„(…) die Gäste waren es nicht wert, eingeladen zu werden. Geht also hinaus auf die Straßen und ladet alle, die ihr trefft zur Hochzeit ein.“ (Mt 22, 8f.)

Daraufhin füllt sich der Festsaal und viele erscheinen. Einer jedoch ist ohne Festgewand bei der Hochzeit und kann auf die Frage des Königs, was der Grund hierfür wäre, auch nichts antworten, woraufhin er hinausgeworfen wird.

„Er sagte zu ihm: Mein Freund, wie konntest Du hier ohne Hochzeitsgewand erscheinen? Darauf wusste der Mann nichts zu sagen. Da befahl der König seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werft ihn hinaus in die äußerste Finsternis.“ (Mt 22, 12)

Eine wichtige Erkenntnis ist also zunächst einmal, dass es Chancen im Leben gibt, die nicht wiederkehren. So wie die Tür des Festsaales für diejenigen, die, die Einladung abgelehnt haben, nun geschlossen ist – noch schlimmer, der König hat ihre Stadt niederbrennen lassen – so schließen sich auch für uns Türen, wenn wir Chancen ungenutzt verstreichen lassen. Selbstverständlich öffnen sich bisweilen dann auch Türen, die noch zielführender sind, aber was bleibt, ist, dass man bewusste Entscheidungen treffen muss. Für oder gegen etwas. Man muss wissen, was die eigenen Vorstellungen und Prioritäten sind, um überzeugt ja – oder eben manchmal auch nein – sagen zu können. 

Was das Ziel und damit die Priorität unseres Lebens sein könnte, ist eine Aussicht, die das Buch Jesaja uns in der heutigen Lesung eröffnet:

„Der Herr der Heere wird auf diesem Berg für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen, ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten und feinsten Speisen, mit besten, erlesenen Weinen. Er zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle Nationen verhüllt, und die Decke, die alle Völker bedeckt. Er beseitigt den Tod für immer. Gott, der Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. (…) An jenem Tag wird man sagen: Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt, er wird uns retten.“ (Jes 25, 6ff.)

Die Reaktion des Königs aber auf das fehlende Festgewand eines Hochzeitsgastes erschrickt zunächst. Da ist jemand von der Straße weg eingeladen worden und hatte vielleicht gar nicht die Zeit oder Möglichkeit sich vor Beginn der Feierlichkeiten noch umzuziehen. Oder er besitzt vielleicht ein solches Gewand gar nicht. Aber hierbei wird ein Detail übersehen, denn zur damaligen Zeit lag für jeden Gast ein Gewand bereit, man musste also vor dem Eintreffen beim Ort der Feier, noch gar nicht umgekleidet sein und selbst auch keine spezielle Kleidung besitzen. Offenbar – die genaueren Hintergründe kennen wir nicht – hat dieser Gast sich aber dagegen entschieden, das bereitgestellte Gewand anzulegen, was den König in Wut versetzt. Daran wird deutlich, dass durch die Änderung der Gästeliste dennoch nicht alles „egal“ wird, sondern gewisse Regeln nach wie vor eingehalten werden müssen. 

Der Kontext dieses Bibeltextes ist die Erfahrung, dass „die geladenen Gäste“, also das auserwählte Volk Israel, nur zum Teil der Einladung – Jesus nachzufolgen und auch nach seinem Tod und seiner Auferstehung an ihn und seine Botschaft zu glauben – folgen. Daraufhin, sehr verkürzt dargestellt selbstverständlich, weitete sich der Blick und auch die Mission nichtjüdischer Völker wurde möglich, wozu Jesus auch ausdrücklich den Auftrag erteilt, wenn er die Jünger nach seiner Auferstehung auffordert, zu allen (!) Völkern zu gehen und die Menschen zu seinen Jüngern zu machen und sie zu taufen (vgl. Mt 28, 19). Vor allem in der Apostelgeschichte und der neutestamentlichen Briefliteratur ist an vielen Stellen davon zu lesen, dass genau die Fragen nach den „unveräußerlichen Regeln und Gesetzen“ im Umgang mit den Nichtjuden debattiert wurden. Wie geht man mit der Tradition des Götzenopferfleisches um, welche Reinheits- und Verhaltensregeln müssen eingehalten werden, auch von denjenigen, die zuvor nicht im Judentum beheimatet werden und viele Fragen mehr. Was aber bedeutet dies für uns?

Vielleicht die Erkenntnis, dass – und das gilt für jeden Bereich des privaten, beruflichen, politischen und kirchlichen Lebens – bei aller notwendigen Offenheit und Toleranz, doch einige Spielregeln unveränderlich sind. Zumindest auf das Grundgesetz und ich meine auch auf die zehn Gebote sollte man sich doch verständigen können.

Ich wünsche uns allen für die kommende Woche, dass wir uns mit DEM entscheidenden Festgewand – der Liebe Gottes und unserer Hoffnung auf ihn – bekleiden und diese so auch für unsere Mitmenschen spürbar, sichtbar und erlebbar machen.

Ihre Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Wuppertaler Martinszug • Ordner und Fackelträger gesucht


Die Katholische Citykirche Wuppertal sucht für den Wuppertaler Martinszug, der am Freitag, dem 10.11.2017 um 17 Uhr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld startet, wieder Fackelträger und Zugordner, die den Zug begleiten. Interessenten können sich ab sofort unter 0202-42969674 oder per Mail an martinszug(at)katholische-citykirche-wuppertal.de melden.
 
Die Ordner und Fackelträger erhalten am 10.11.2017 um 16.30 Uhr eine entsprechende Einweisung.

Wuppertaler Martinszug • 10. November 2017, 17 Uhr, Laurentiusplatz


"Ihr seid ein Tempel Gottes" - Der Heilige Geist und die Kirche • Glaubensinformation in Wuppertal


Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ der Katholischen Citykirche Wuppertal spricht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine am Mittwoch, dem 18. Oktober 2017 um 19.00 Uhr über das Thema „'Ihr seid ein Tempel Gottes' - Der Heilige Geist und die Kirche“.

Entgegen allgemeiner Auffassung hat Jesus weder eine Religion noch die Kirche begründet. Er selbst hat das nahe Reich Gottes ausgerufen. Sein Ziel war die Sammlung Israels. Der Kreuzestod Jesu bedeutete sein offenkundiges Scheitern. Seine Auferstehung hingegen lässt alles in einem neuen Licht erscheinen. Es ist die Erfahrung des Auferstandenen, die die eigentliche Bewegung der Jünger auslöst, die nach dem Zeugnis der Bibel am 50. Tag nach der Offenbarung des Auferstandenen zur Gründung der ersten Gemeinde und damit der Kirche führt. Es ist der Geist Gottes, der die Jünger auf diesen neuen Weg führt, der die Botschaft des vom Kreuzestod Auferstandenen in die Welt bringt. Dazu gehört auch die Erkenntnis, das Gott selbst in seinem Geist im Menschen wirkt.

Auf dem Hintergrund des biblischen Zeugnisses wird ein neuer Blick auf Gott als Heiligem Geist ermöglicht. Es wird deutlich: Wenn Gott im Menschen selbst gegenwärtig ist, dann ist das nicht nur Verheißung, sondern auch Auftrag.

Die nächste Glaubensinformation findet dann schon am Mittwoch, dem 25. Oktober 2017 statt. Das Thema lautet dann: "Sakramente im Leben der Kirche I  - Taufe, Firmung, Eucharistie".

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche auf der Alten Freiheit (Foto: W. Kleine)

Am Mittwoch, dem 24. Oktober 2017 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf der Alten Freiheit in Wuppertal-Elberfeld stehen.

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Dienstag, dem 24. Oktober 2017 um 18.00 Uhr in St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt in Wuppertal-Barmen) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Das Phänomen des Bösen - Die Bibel und der Teufel • Dei Verbum direkt


Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine diskutieren zur Bibel. (Foto: Christoph Schönbach)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). In wöchentlichen Beiträgen zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Begleitend zum Weblog gibt es regelmäßig Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt). Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 24. Oktober 2017 um 19.00 Uhr im Berliner Plätzchen (Berliner Str. 173/Ecke Langobardenstr. in Wuppertal-Oberbarmen) zum Thema „Das Phänomen des Bösen - Die Bibel und der Teufel“ statt. 
Die Existenz des Bösen ist unzweifelhaft. Die Freiheit des Menschen bringt es mit sich, dass er schuldig werden kann. Fraglich ist, ob es das Böse ist oder der Böse, der Ursache des Übels ist. In der Figur des Satans spricht die Bibel von der Versuchung des Menschen zum Bösen. Aber ist damit zwingend die Vorstellung an einen teuflischen Gegenspieler Gottes verbunden, der letztlich die Allmacht Gottes in Frage stellt? Oder handelt es sich um eine mythische Gestalt, die die Herausforderung veranschaulicht, der sich jeder Mensch stellen muss?
Der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine werden diesen Fragen anhand ausgewählter Texte nachgehen und miteinander live diskutieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind zur aktiven Teilnahme an der Diskussion eingeladen.

Voraussichtlich wird die Diskussion per Facebook-Livestream (erreichbar unter www.kck42.de/live) in Echtzeit ins Internet übertragen.

Platzreden! • 25.10.2017 • 12 Uhr • Berliner Platz


Diskussion erwünscht! - Dr. Werner Kleine stellte sich bei der ersten Platzrede auch den Reaktionen der Passanten. (Foto: Christoph Schönbach)

Von Beginn an ereignete sich die Verkündigung der frohen Botschaft in der Öffentlichkeit. Die situative Rahmenbedingung Bergpredigt oder die Feldrede Jesu, die im Matthäus- bzw. Lukasevangelium einen wesentlichen Teil der Verkündigung Jesu überliefern belegen dies ebenso wie die Pfingstrede des Petrus oder die Rede des Paulus auf dem Athener Areopag in der Apostelgeschichte. Dabei lässt schon die biblische Tradition eine enge Verbindung der Verkündigung der frohen Botschaft mit dem aktuellen Alltag der Zuhörerinnen und Zuhörer erkennen. 

Die Katholische Citykirche Wuppertal nimmt diese biblische Tradition mit einem neuen Projekt, den „Platzreden“ wieder auf. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 25. Oktober 2017 um 12 Uhr die letzte Platzrede in diesem Jahr auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen halten. Dabei wird er ebenso auf theologische wie auf tagesaktuelle und lokalrelevante Inhalte eingehen. Der konstruktive Zwischenruf seitens des Publikums ist ausdrücklich erwünscht. 

Die Platzreden verstehen sich als ernsthafte Unterhaltung an einem besonderen öffentlichen Ort. Gerade der Berliner Platz, der jüngst als „gefährlicher Ort“ eingestuft wurde, wurde zum Auftakt gewählt. Wo sonst in der Stadt könnte die biblische Zusage des „Fürchtet euch nicht“ deutlicher zur Sprache kommen.

Die Platzreden werden in Kooperation mit dem „Berliner Plätzchen“, einer Einrichtung der kath. Pfarrgemeinde St. Johann Baptist gegenüber des Berliner Platzes, veranstaltet. Die Reihe wird im Sommerhalbjahr jeweils am letzten Mittwoch eines Monats fortgesetzt. Die nächste Platzrede gibt es dann am 28. März 2018.

Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler • 26.10.2017


Die KGI-Fides-Stelle Wuppertal lädt am Donnerstag, dem 26. Oktober 2017 um 12.30 Uhr wieder zum Dialog für Kirchenkritiker und Zweifler in das Katholische Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) ein.

Konzert • Yaniv d'Or und Ensemble Naya


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am 26.10.2017 um 19:30 Uhr zu einem Konzert mit dem israelischen Countertenor Yaniv d’Or in die Basilika St. Laurentius ein. Yaniv d’Ors außergewöhnliche Stimme wird durch das Ensemble NAYA unterstützt.

Klassische, barocke, orientalische und sogar archaische Instrumente treffen auf die seidige Stimme von Yaniv d‘Or. Spätestens seit seinem Album „Latino Ladino“ gehört der israelische Sänger zu den begehrtesten Countertenören weltweit. Gemeinsam mit dem Ensemble NAYA tritt er nun in einen musikalischen Trialog mit den drei abrahamitischen Religionen. Die Schönheit und spirituelle Kraft der verwandten, aber dennoch unterschiedlichen Traditionen verschmelzen hier zu einer harmonischen Einheit. Was bleibt, ist Frieden.

Yaniv d'Or – Countertenor
Amit Tiefenbrunn - Viola da Gamba
Marvin Dillman - Didgeridoo 
Murat Cakmaz - Ney/Duduk/Gesang
Eyal Leber - Gitarre 
Bari Moskovich - Theorbo 
Nadav Ovadia – Psalterium
Erez Mounk - Perkussion 
 
Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.10.2017


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Samstag, dem 28. Oktober 2017 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Neue Kurse für erwachsene Firm- und Taufbewerber


KGI Fides-Stelle Wuppertal

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (kath. Wiedereintrittsstelle) bereitet unter anderem Erwachsene, die getauft oder gefirmt werden möchten, auf den Empfang dieser Sakramente vor.

Der nächste Firmkurs für Erwachsene beginnt am Mittwoch, dem 18. Oktober 2017 um 19.00 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Weitere Termine finden Sie hier. Die Erwachsenenfirmung für das gesamte Erzbistum Köln findet in diesem Jahr am Freitag, dem 15. Dezember 2017 um 18 Uhr im St. Laurentius in Wuppertal statt.

Erwachsene, die an der Firmvorbereitung interessiert sind, können sich ab sofort bei Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (KGI Fides-Stelle Wuppertal – Tel.: 0202-42969674 – Mail: werner.kleine@kgi-wuppertal.de) melden. 

Auch Erwachsene, die getauft werden möchten, erhalten unter der genannten Adresse weitere Informationen.

Weitere Informationen unter www.kgi-wuppertal.de.

Kinderhopiz Burgholz sucht Ehrenamtliche


Das Bergische Kinder- und Jugendhospiz Burgholz, das von der Caritas Wuppertal/Solingen e.V., Diakonie Wuppertal und der Bethe-Stiftung getragen wird, wurde im März 2015 eröffnet und betreut seitdem über 250 Familien in besonderen Situationen.

Ein dauerhaft wachsender Stamm ehrenamtlicher Mitarbeiter ist neben einem engagierten Hauptamt-Team sehr wichtig. Auch 2018 werden an einer ehrenamtlichen Mitarbeit Interessierte gesucht, die entsprechend ausbildet und für die Aufgabe im Hospiz vorbereitet werden. Um sich über das Ehrenamt im Bergischen Kinder- und Jugendhospiz und über den Qualifizierungskurs zu erkundigen, werden zwei Infoabende angeboten. Diese finden am Montag, dem 16. Oktober 2017 bzw. am Montag, dem 27. November 2017 jeweils um 19 Uhr im Seminarraum im Bergischen Kinder- und Jungedhospiz Burgholz statt (Anmeldung unter 0202-695577-0 oder per Mail an wollinger(at)kinderhospiz-burgholz.de) Weitere Informationen finden Sie hier:

 Ehrenamtliche Unterstützung gesucht

Telefonseeslorge sucht Ehrenamtliche


Ein Schritt aus der Anonymität

Die TelefonSeelsorge Wuppertal lädt am Mittwoch, 18. Oktober, um 19 Uhr zu einem Infoabend ein. Das Besondere daran:  Die Telefonseelsorge achtet auf absolute Anonymität: des Anrufenden, des Gesprächsinhaltes, des Mitarbeiters, der den Anruf entgegennimmt und des Ortes, an dem sich die Dienststelle befindet.

Ein klein wenig wird dieser Vorhang bei dem Infoabend beiseite gezogen. Es wird Einblicke in den Dienst am Telefon und in die Inhalte der Ausbildung geben. Besucher dieses Abends werden anschließend wissen, ob sie sich für die ehrenamtliche Mitarbeit begeistern können und ob sie sich für diese Sinn stiftende Arbeit, die eine persönliche Weiterentwicklung und eine qualifizierte Ausbildung bietet, eignen.

Der Informationsabend findet beim Evangelischen Kirchenkreis in Wuppertal-Elberfeld, Kirchstraße 9, in der Bibliothek des Schulreferates, 5. Etage, Eingang neben Café Grimm / gegenüber Woolworth statt. Die Teilnahme ist natürlich kostenfrei.

Insgesamt leisten etwa 7.000 ehrenamtliche Mitarbeiter in 105 Dienststellen in Deutschland an 365 Tagen rund um die Uhr (24 Stunden) Telefondienst. Etwa eine Million Gespräche pro Jahr bundesweit zeigen, wie hoch der Bedarf  ist, mit einem neutralen und verständnisvollen Menschen über Probleme oder die aktuelle Lebenssituation zu sprechen. Die Anrufe bleiben für die Anrufenden kostenfrei und erscheinen auch auf keiner Telefonrechnung.

Mo, 25. Juni 2018 - So, 08. Juli 2018

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Fest ohne Ende

Es gibt kein Fest ohne brüderliche Gemeinschaft mit anderen Menschen. Das, was wir im Fest preisen, muss auf sinnlich-leibliche Weise Gestalt annehmen in Spiel, Tanz, Gesang und in der Musik, in symbolischen Zeichen und Bildern.
Gelingt es uns, den Gottesdienst wieder als Fest zu begehen, dann strahlt er auch in den Alltag hinein, dann kann unser ganzes Leben ein Fest mit dem Auferstandenen sein, dann setzt sich der Gottesdienst in unserem täglichen Leben fort, er kann unsere Mahlzeiten und die Begegnungen mit dem Mitmenschen prägen und beseelen. Dann ist unser Leben ein Fest ohne Ende.

(Ralph Sauer)

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