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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (15. Februar 2015 - 6. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Liebe Leserinnen und Leser,

jedem Geheimnis wohnt ein Zauber inne, eine Magie, dessen Energie manchen Geheimnisträger so mitreißt, dass der Mund überfließt, wovon das Herz voll ist. Manche Nachricht verbreitet sich um so schneller, je höher man sie zum Geheimnis stilisiert. Auch Kirche und Politik sind nicht vor der Macht des Geheimnisses gefeit. Und selbst da wo ein Geheimnis tatsächlich geheim bleibt, breiten sich die Gerüchte aus. Die stets gut informierten Kreise zeigen dabei stets aufs Neue, dass Narziss stärker ist als Sokrates: Obwohl sie wissen, dass sie nichts wissen, siegt das Bedürfnis der Selbstdarstellung über das Eingeständnis, eigentlich nicht zum Kreis der auserwählten Entscheidungsträger zu gehören. Und so wähnt sich mancher berufen, bei anstehenden Personalentscheidungen, aus ausgeworfenen Brocken einen Brei angeblich hochbrisanter Interna zusammen zu brauen, der im Innersten immer noch das ist, was er war: Erbrochenes Nichtwissen.

Der geradezu mythische Prototyp dieser Spezies ist Ernie aus der Sesamstraße. Kaum vertraut man ihm ein Geheimnis an, muss er es laut hinausposaunen. Ernie ist der Schutzpatron aller Gerüchteverbreiter und Geheimnisverräter, die nur deshalb vor Verfolgung geschützt sind, weil sie das eigentliche Geheimnis gar nicht kannten. Die Erniesierung von Kirche und Politik selbst allerdings ist mächtig. Noch heute behaupten manche Journalisten standhaft, sie hätten Kenntnis über die Liste der Kandidaten, die für die letzte Wahl zum Kölner Erzbischof in Frage kamen. Man muss sich das klar machen. Die Liste ist nur den Mitgliedern des Domkapitels bekannt, die zum strengsten Schweigen verpflichtet sind. Entweder ist also Ernie Mitglied des Kölner Domkapitels oder einer der Herren ist eidbrüchig geworden, was ihn für das vertrauensvolle Amt sofort diskreditieren würde. Wie könnte man da noch zusammenarbeiten?

Die menschliche Lust am Geheimnis bleibt aber ungebrochen. Wonne- und lustvoll werden hinter vorgehaltener Hand die neuesten Nichtigkeiten ausgetauscht, denn wer eine Geheimnis hat, gehört doch dazu. Wen interessiert es da schon, ob das Geheimnis überhaupt wahr ist. Wen interessiert schon die Wahrheit, wenn man einen interessante Neuigkeit hat?

Nachricht - das deutsche Wort bedeutet im Innersten mehr als News; es geht nicht bloß um die Mitteilung von Neuigkeiten. Nachricht - das bedeutet wesentlich etwas nach richten, nämlich den eigenen Blick auf die Wirklichkeit. Die Nachricht hilft, das Geschehene zu verstehen, einzuordnen, zu bewältigen. Wo das Gerücht geschwätzig vage bleibt, bringt die Nachricht etwas in Form, sie informiert. Nachrichten müssen deshalb gut recherchiert sein, während dem Gerücht das bloße Hören-Sagen genügt. Nachrichten können sich nicht auf die gewöhnlich gut informieren Kreise stützten, sie brauchen handfeste Belege.

Nachrichten brauchen deshalb Zeit. Nachrichten sind nichts für Live-Ticker, die in Echtzeit ohne die Möglichkeit des Bedenkens das, was vermeintlich geschieht, letztlich aber doch nur den subjektiven Eindruck des Tickernden wieder gibt, in den Äther jagt. Freilich geht auf diese Weise im Second Screen nicht nur das eigene Erleben verloren; an die Stelle der Wirklichkeit tritt der subjektiv vermittelte Eindruck eines anderen, den man nun für die Wahrheit hält. Folgerichtig erkennt der moderne Mensch auch nur noch Wahrheiten an, die er problemlos nebeneinander stellen kann. Widerspruch ist nicht mehr notwendig. Man hat halt seine Meinung. Wozu soll man sich da noch auseinandersetzen.

Die Diskursunfähigkeit ist auch in der Kirche virulent. Die Wahrheit wird nicht mehr in der Kommunikation gesucht, sondern in der Frömmigkeit. Auch hier ist die narzisstisch-sokratische Verschränkung stilprägend: Weil man nur glauben, nicht aber verstehen muss, sonnt man das eigene Ich im Glanz einer selbstgemachten Auserwähltheit. An die Stelle des Ringes mit dem Nächsten tritt der Gebetskreis. Die einzige Erhellung ist dann die Kerze der gestalteten Mitte, während man sich glaubenstrunken der Kälte des realen Lebens entfremdet. Und wo früher die Heiligen und Märtyrer im Glauben dem Tod mutig trotzten, wird heute mit gefühligen Liedern eine Glaubensfreude besungen, die die nächste Prüfung im Alltag nicht besteht, weil das Grau des Lebens nicht so recht zur wohligen Heimeligkeit einer Frömmigkeit ist, deren Ziel das schöne Gefühl, nicht aber der Verstand ist.

Es braucht wenig Phantasie, um zu erkennen, dass ein Christentum, wie es in der Gegenwart nur allzu oft gelebt wird, viel zu banal gewesen wäre, als dass es geschichts- und kulturprägend geworden wäre. Kein Staat kann etwas gegen harmlose Beter haben. Gegen Menschen, die im Glauben fest stehen und aufrecht ihre Sache auch gegen die herrschenden Verhältnisse behaupten, schon. Der Glaube erweist sich nicht in der Freude; er bewährt sich in der Krise und der Auseinandersetzung. Das spricht nicht gegen eine gesunde Glaubensfreude. Selig, wer im Glauben froh ist! Aber der Glaube erschöpft sich nicht darin. Er geht tiefer, viel tiefer, bis an den dunklen Abgrund der menschlichen Existenz. Er wird erst dann tief, wenn er die Angst ertragen lernt, Angst vor der eigenen Existenz, die im Innersten des Menschen wohnt. Es ist diese Angst, die erkennen lässt, wie wenig selbstverständlich das Leben ist. Erst auf diesem Hintergrund wird der Wert des Lebens überhaupt erst erkannt. Nicht Lebensfreude, Todesmut ist das, was den wahrhaft Glaubenden auszeichnet. Es ist das Kreuz, die Erniedrigung, die erst die Auferstehung möglich macht.

Tatsächlich zielt der christliche Glaube nicht auf das eigene Seelenheil, sondern auf das Heil der anderen. Der Christ weiß, dass die Erlösung bereits geschehen ist. In Kreuzestod und Auferstehung Christi ist offenbar geworden, dass selbst der Tod nicht von Gott trennt: Der als gottverlassener Sünder Gestorbene wird von Gott zum Leben erweckt. Das ist die Erkenntnis, die den Christen in seinem Leben, vor allem seinem Alltag trägt.

Wie wenig der Glaube dem Alltag fremd ist, führt Paulus zu Beginn der zweiten Lesung vom 6. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres B aus:

„Ob ihr esst oder trinkt oder etwas anderes tut: tut alles zur Verherrlichung Gottes!“ (1 Korinther 10,31)

Spiritualität ist nichts, was man macht. Spiritualität ist eine Haltung, die das Leben prägt. Wahre Spiritualität hat sich dabei am Spiritus rector zur orientieren, wie Paulus anmahnt:

„Nehmt mich zum Vorbild, wie ich Christus zum Vorbild nehme.“ (1 Korinther 11,1)

Christus ist das eigentliche Vorbild. Er zog sich eben nicht zurück, sondern machte sich berührbar. Die Szene, von der das Evangelium vom 6. Sonntag im Jahreskreis des Lesejahres B erzählt, zeigt dies eindrücklich. Ein Aussätziger kommt zu ihm, ein Unberührbarer, einer, der sich von der menschlichen Gemeinschaft fern zu halten hat, wie es im Buch Leviticus heißt:

„Solange das Übel [des Aussatzes] besteht, bleibt er unrein; er ist unrein. Er soll abgesondert wohnen, außerhalb des Lagers soll er sich aufhalten.“ (Leviticus 13,46)

Der Aussätzige, der zu Jesus kommt, überschreitet diese Weisung. Er kommt auf Jesus zu, hält aber Distanz. Es ist an Jesus, diese Distanz aufzuheben, indem er den Aussätzigen mit ausgestreckter Hand berührt. Eine wahrhaft berührende Szene. Dabei ist die äußerliche Berührung nur der Vollzug von einer inneren Berührung. Die Einheitsübersetzung spricht hier eher schwach:

„Jesus hatte Mitleid mit ihm.“ (Markus 1,41)

Das im griechischen Original stehende Verb σπλανγχνίζεσθαι (sprich: splangchnizesthai) geht auf das Substantiv σπλάνγχνον (sprich: splangchnon) zurück, das soviel wie „die Eingeweide“ bedeutet. Die Formulierung drückt aus, dass sich Jesus vom Schicksal des unberührbar Aussätzigen im Innersten, in seinen Eingeweiden treffen lässt. Er lässt ihn nicht nur an sich heran, es geht in ihn hinein. Aus dieser Ergreifung heraus, die in den Eingeweiden spürbar ist, erwächst die Berührung, die mehr ist als die Überschreitung der Konvention. Die Heilung erwächst aus der Überwindung vor der Angst der Ansteckung. Todesmut ist der Grund für das Leben.

Das Beispiel Jesu lehrt, dass Frömmigkeit keine Sache schöner und wohlfeiler Gedanken, der gediegenen Stille, der Sammlung und heimlichen Freude der eigenen Auserwähltet ist. Wahre Frömmigkeit bedeutet Ergriffenheit vom Schicksal der Ausgestoßenen, der Nächsten, die von niemand wahrgenommen den eigenen Weg kreuzen. Wahre jesuanische Spiritualität besteht nicht aus gefalteten, sondern aus ausgestreckten Händen, die selbst die berühren, die niemand sonst berühren möchte.

Das Evangelium ist kein Gerücht. Es ist eine Nachricht. Die Botschaft, die Jesus in Wort und Tat verkündet, hat die Welt neu ausgerichtet. Man darf diese Nachricht nicht behandeln wie ein Gerücht. Man darf es nicht hinter vorgehaltener Hand weitergeben, sondern offen und bei jeder Gelegenheit. So tut es auch der vom Aussatz Geheilte, obwohl Jesus ihn gemahnt hatte, niemandem etwas zu erzählen, sondern seine Heilung gewissermaßen amtlich von den Priestern feststellen lassen (vgl. Markus 1,44). Erst durch diese amtliche Feststellung wird aus dem Gerücht einer Heilung durch Jesus eine wirklich Nachricht: Jesus heilt Aussätzigen! Das ist amtlich, da braucht es keine gut informierten Kreise. Und weil es amtlich ist, ist es auch öffentlich. Diese Nachricht gehört verbreitet bei jeder Gelegenheit!

Ach, wären die Christen doch auch wieder eine Nachricht wert. Aber worüber soll man berichten, wenn sie sich in Gebetskreise zurückziehen. Nähmen sie doch die gefalteten Hände auseinander und würden sie berührend ausstrecken - es würde die Welt in den Eingeweiden treffen.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Was bedeutet "Heiligsein" heute? - ein Vortrag von Dr. Werner Kleine


Wir präsentieren hier die Aufzeichnung eines Vortrages, den der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine anlässlich der Eröffnungswoche des Adelheidisjahres am 7.2.2015 in der Stifts- und Pfarrkirche St. Peter in Bonn-Villich gehalten hat. Er geht anlässlich des 1.000. Todestages der Hl. Adelheid, der am 5.2.2015 begangen wurde, der Frage nach, was "Heiligsein" heute bedeutet. Es gilt, die Perspektive des Neuen Testamentes neu zu entdecken. Heiligkeit ist keine Sache für Spezialisten. Heilig sind die Glaubenden selbst. Das hat nicht nur Konsequenzen für den Umgang mit den Mitmenschen, sondern prägt auch das Bewusstsein der Gemeinde selbst: Das Reich Gottes kommt nicht erst in ferner Zukunft. Es ist da!

Abendessen - ein Bilderzyklus von Anke Büttner in St. Laurentius • Vernissage am 23.2.2015


In der Fastenzeit 2015, die am Aschermittwoch (18.2.2015) beginnt, zeigt die Katholische Citykirche Wuppertal den Bilderzyklus „Abendessen“ von Anke Büttner in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld). Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt zu einer Vernissage anlässlich der Eröffnung der Ausstellung ein. Die Vernissage findet am Montag, dem 23. Februar 2015 um 14.00 Uhr in der Basilika St. Laurentius statt.

Der Bilderzyklus „Abendessen“ besteht aus vier Einzelbildern, die durch verbindende Elemente sowohl ein Ganzbild ergeben, aber auch für sich allein stehen. Der Bilderzyklus nimmt Bezug auf das letzte Abendmahl, das für Katholiken die Einsetzung der Eucharistie bedeutet. Jede Eucharistiefeier ist mehr als bloße Erinnerung; sie vergegenwärtigt dieses letzte Abendmahl, in dem das für das Christentum zentrale Ereignis von Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird. Im gemeinsamen Mahlhalten ereignet sich die Gemeinschaft der Menschen mit Gott, die die Gemeinschaft der Menschen untereinander begründet, neu. Das Mahl als gemeinschafts-stiftendes Zeichen ist deshalb unaufgebbar; es bildet das Fundament der Kirche selbst.

Anke Büttner interpretiert in ihren Bildern diese Bedeutung des Mahles neu. Das wird schon im Titel deutlich, wenn nicht vom „Abendmahl“, sondern moderner vom „Abendessen“ die Rede ist. Gleichzeitig nimmt Anke Büttner die alte Tradition der Hungertücher auf. In der Tradition der römisch-katholischen Kirche wurden in der Fastenzeit die Altäre mit Hungertüchern verhüllt, um so auch die Augen zum Fasten zu führen. Die Liturgie wurde nur gehört, aber nicht gesehen. Am Karfreitag wurde an der Stelle, in der verkündet wird, dass im Moment des Todes Jesu der Vorhang im Tempel zerriss, das Hungertuch zerrissen, so dass an Ostern die Liturgie auch wieder gesehen wurde. In der Fastenzeit des Folgejahres wurde das Hungertuch dann wieder zusammengenäht und der Altar wieder verhüllt (hierher stammt auch der althochdeutsche Ausdruck „am Hungertuch nagen“ – am Hungertuch nähen).

Glaubensinformation: Das Vater unser


Die Katholische Citykirche Wuppertal lädt am Mittwoch, dem 18. Februar 2015 um 19.30 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) zur „Glaubensinformation in Wuppertal“ ein. Das Thema lautet: „Das Vater unser“.

Das Vater unser ist das zentrale Gebet, das Christen aller Konfessionen vereint. Die Bibel überliefert es in zwei Versionen im Matthäus- und im Lukasevangelium. Die liturgische Fassung, die als Gebet bekannt ist, bildet eine Zusammenfassung beider Versionen. Der Abend geht der Entstehung des Vater unsers nach und beleuchtet vor allem die inhaltliche Bedeutung dieses Grundgebetes der Christenheit. Durch den Abend führt die Pastoralreferent Dr. Werner Kleine.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am  Donnerstag, dem 19. Februar 2015 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Katholische Citykirche vor Ort


Kath. Citykirche vor Ort

Am Mittwoch, dem 25. Februar 2015 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 11.00-15.00 Uhr auf dem Kerstenplatz in Wuppertal-Elberfeld zu finden sein.

Ökumenischer Erinnerungsgottesdienst im HELIOS – Klinikum Barmen


Am Freitag, dem 27. Februar 2015, laden die Seelsorger der Helios-Klinik zu einem ökumenischen Erinnerungsgottesdienst um 18.00 Uhr ins Helios Klinikum Wuppertal-Barmen, Kirche im Klinikum, Haus B 4 am Wandelgang, Heusner Str. 40, 42283 Wuppertal, ein.
Der Gottesdienst bietet für Angehörige und Freunde der im Krankenhaus Verstorbenen und für Mitarbeitende die Möglichkeit der Erinnerung, des Gebets und des Trostes.
Im Anschluss an den Gottesdienst ist Gelegenheit zu persönlichem Gespräch.
Der Gottesdienst wird von der evangelischen und katholischen Krankenhausseelsorge am HELIOS Klinikum Barmen getragen.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.2.2015


Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Samstag, dem 28. Februar 2015 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

Kreuzweg der Arbeit


Neue Kurse für erwachsene Firmbewerber


KGI Fides-Stelle Wuppertal

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (kath. Wiedereintrittsstelle) bereitet unter anderem Erwachsene, die getauft oder gefirmt werden möchten, auf den Empfang dieser Sakramente vor.

Der Firmkurs für Erwachsene beginnt am Mittwoch, dem 1. April 2015 um 19.30 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Weitere Termine finden Sie hier. Die Erwachsenenfirmung für das gesamte Erz-bistum Köln findet in diesem Jahr am Samstag, dem 23. Mai 2015 um 18 Uhr im Kölner Dom statt.

Erwachsene, die an der Firmvorbereitung interessiert sind, können sich ab sofort bei Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (KGI Fides-Stelle Wuppertal – Tel.: 0202-42969674 – Mail: werner.kleine@kgi-wuppertal.de) melden. In einem ersten Gespräch werden dann weitere Einzelheiten geklärt.

Weitere Informationen unter www.kgi-wuppertal.de.

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

So, 09. August 2020 - Sa, 22. August 2020

Keine Termine gefunden

Leben meines Lebens

Leben meines Lebens,
immer will ich mich bemühen,
meinen Körper rein zu halten, wissend,
dass auf allen meinen Gliedern die Berührung
deiner Hände liegt.
Immer will ich mich bemühen, meinem Denken fern zu halten
jede Art von Lüge, wissend, dass das Licht
vernünftigen Denkens, das du in mir entzündet,
deinen Namen trägt.
Und es sei mein ganzes Streben, dich
in meinem Tun zu offenbaren, wissend,
dass es deine Macht ist,
die mir Kraft zum Handeln gibt.

(Rabindranath Tagore, 1910)

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42103 Wuppertal
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