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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (13. September 2015 - 24. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Katharina Nowak

Tut, was Gott will. Gutes.

„Treffen sich zwei Kardinäle bei Gloria“, titelte das Feuilleton der FAZ vor einigen Tagen (03.09.2015), „Kein Schadensersatz: Protz-Bischof muss nicht büßen“ meinte die Bild und die Rheinische Post widmet fast eine ganze Seite 2 der Analyse der „Scheidung auf katholisch“.  

Diese Nachrichtenlage trifft im Sonntagsevangelium auf die aufmunternden Worte Jesu an Petrus, den ersten der Päpste, „Weg mit Dir, Satan, geh mir aus den Augen! Denn Du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern das, was die Menschen wollen“. Wie sähe dieser Satz wohl in mannshohen Lettern in dem Kuppelfries des Petersdoms in Rom aus? 

Mag einer einwenden, der ironische Plauderton erscheine nicht passend, wenn Jesus von ernsten Dingen und seinem Leiden spricht. Aber ist nicht auch heute das Bild unserer Kirche so oftmals zum Heulen? Was mögen sich die purpurnen Herren beim Champagnerempfang bei der Frau Fürstin in Regensburg denken, wenn sie sich dort über die Angriffe gegen Kardinal Marx freuen. Was meinen die Limburger Diözesanen, einschließlich ihres Oberhirten, wenn höheren Ortes schlicht rechtsbeugend (so urteilen zumindest einige Rechtswissenschaftler) „für nicht angebracht“ gehalten wird, was doch unzweifelhaft erforderlich ist, nämlich, dass der ehemalige Limburger Bischof für den durch ihn entstandenen finanziellen Schaden auch persönlich zur Verantwortung gezogen wird. Und wie verhält sich der harmlose Alltagschrist, wenn leitende Kirchenrichter Bauchschmerzen verkünden bei der Lektüre päpstlicher Anordnungen, die ihnen doch früher sakrosankt waren? Oder wenn aufgrund des gleichen Themas, wie in Zeit online zu lesen ist, im Vatikan eine Art Revolte gegen Franziskus vorbereitet wird, weil eben dieser eine Erleichterung des Annulierungsverfahrens einleitet, jedoch OHNE damit die grundlegende Überzeugung aufzugeben, dass die Ehe an sich unauflöslich ist und dieses Ideal auch weiterhin besteht, lediglich in Fällen, in denen eine Annulierung aufgrund verschiedener Gründe bereits jetzt möglich ist, soll dies beschleunigt geschehen können. Dies löst - so wird es in Zeit online zitiert - in einigen römischen Monsignori „physische Aggressivität gegen Franziskus aus“.

Ach, es geht uns bei der Kirche wie in allen Institutionen früher oder später, wer nicht einer Ideologie verfallen will, muss selber denken. Heutzutage muss man wohl sehr disparate Haltungen in der Kirche aushalten, vielleicht gehört das zu unserer conditio humana nach der Aufklärung, dass wir auch im Zweifel, in der Angefochtenheit und Unklarheit weiter unseren Weg gehen müssen, auch wenn die Wegweiser an Zahl zunehmen und in alle Richtungen weisen. Ja, und dann? An was halten wir uns denn dann? An selbstgemachte Wünsche und nicht mehr an das, was Gott will? Nein, Gott sei Dank bleibt eine einfache Richtschnur erhalten, das Evangelium von der Treue Gottes und sein Aufruf an uns, ihn in der Welt zu verwirklichen: „Der Herr ist gnädig und gerecht, unser Gott ist barmherzig.“ schreibt der Psalmist und auch wir schlichten Herzen dürfen uns behütet wissen. Und dann können wir auch gleich hören, was wir tun sollen: Nicht in vielen Worten unsern Glauben preisen, sondern schlicht gute Werke tun: 

„Wenn ein Bruder oder eine Schwester ohne Kleidung ist und ohne das tägliche Brot und einer von Euch zu Ihnen sagt: Geht in Frieden, wärmt und sättigt Euch! Ihr gebt ihnen aber nicht, was sie zum Leben brauchen – was nützt das?“ (Jak 2, 16)

Von Herzen wünsche ich uns eine Woche, in der wir nicht um uns selbst kreisen, sondern in der die Menschen uns dabei zusehen, wie wir uns hervortun in der Hilfe für die Bedürftigen - und wir brauchen gerade in diesen Tagen dazu keine Phantasie, sondern nur die Augen, die ja noch vom vergangenen Sonntag her geöffnet sind. 

Ihre
Katharina Nowak

Alle "Wochenworte" finden Sie in unserem Weblog "Kath 2:30":
"Wort zur Woche" auf Kath 2:30

Nacht der Mystik


Drei Religionen und der Weg des Wortes Gottes

Im Rahmen der Aktion Wuppertal 24-Stunden-Live begeht die Katholische Citykirche Wuppertal am Freitag, dem 18. September 2015 um 20.30 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) die Nacht der Mystik.

Die sephardische Jüdin Hagit Noam (Jerusalem), der sufistische Moslem Marvin Dillmann und der römisch-katholische Christ Werner Kleine (beide Wuppertal) treten in einen besonderen Dialog. Hagit Noam und Werner Kleine werden aus ihren jeweiligen Traditionen schöpfend mit Gesang in einen besonderen Dialog mit dem Didgeridoo-Spiel Marvin Dillmanns treten: Drei Weisen und Wege der mystischen Suche nach dem einen Urgrund des Seins treten in einen Dialog. In einer Zeit der Abgrenzungen rückt bei aller Verschiedenheit die eine Sehnsucht nach Gott in den Mittelpunkt menschlichen Strebens.

Gastfreundschaft kennt keine Angst


Dr. Werner Kleine im einem Gespräch am Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal: Gastfreundschaft auf der Straße. (Foto: Christoph Schönbach)

Die orientalische Gastfreundschaft ist auch im Abendland sprichwörtlich. Freilich scheint das Bild eher aus den Erzählungen von 1001 Nacht oder den Geschichten des sächsischen Kara Ben Nemsi Effendi zu stammen, denn die vielen, die gegenwärtig in Syrien und Irak durch Krieg und Verfolgung aus ihrer Heimat vertrieben werden, hoffen nun auf ein gastfreundliches Abendland.

Am Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal ergeben sich immer wieder Begegnungen mit anderen Kulturen. Es gibt Nachfragen und Anfragen, Streitgespräche über das Verständnis von Gott und Welt - gerade auch mit Muslimen. Wir überlassen in Wuppertal die Straße schließlich nicht allein den koranverteilenden Salafisten! Aber auch mit denen streiten wir - etwa über Freiheit, Gottesfurcht und Heidenangst.

Unlängst etwa unternahm ein junger Salafist einen Bekehrungsversuch. Er sprach mich unmittelbar mit einer Höllendrohung an: "Wenn du dich nicht zum Islam bekehrst, dann kommst du in die Hölle." - so eröffnete er das Gespräch. "Zuerst einmal: Guten Tag, mein junger Freund", antwortete ich ihm, "glaubst Du an Allah, den Allbarmherzigen?" "Ja!", antwortete er entschieden. "Wieso lässt Allah denn zu, dass es Nichtmuslime gibt?", fragte ich weiter. "Weil der Mensch frei ist. Freiheit ist aber schlecht." "Woher kommt die Freiheit denn", hakte ich nach. "Von Allah. Alles kommt vom ihm." "Aha", antwortete ich: "Wenn Allah mir Freiheit schenkt, und ich das Geschenk annehme und davon Gebrauch mache, kann Allah mir böse sein, wenn ich sein Geschenk gebrauche und nicht zurückweise?" ... der junge Salafist erkannte in diesem Moment wohl den 100. Namen Allahs und schwieg.

Ein anderes Mal, um ganz genau zu sein am 26. September 2015, standen ich und meine Kollegin am Kerstenplatz in Wuppertal-Elberfeld. Nach kurzer Zeit kam erneut ein Muslim auf mich zu. Auch er eröffnete unvermittelt: "Warum darf ich zu euch in die Kirche, ihr aber nicht bei uns in der Türkei in eine Moschee?" "Zuerst einmal: Guten Tag", antwortete ich. "Ich weiß nicht, ob es verboten ist, als Nichtmuslim in der Türkei eine Moschee zu besuchen. Hier in Wuppertal darf man das." "Doch, doch, bei uns ist das verboten", beharrte er. "Ihr müsst das auch verbieten!" "Aber wir haben keine Angst", antwortete ich. "Wie, keine Angst." "Nur wer Angst hat, verschließt die Türen. Wir sind ein gastfreundliches Land, und Christen haben keine Angst vor Fremden. Wenn ihr in der Türkei wirklich die Moscheen vor Christen schließt, dann müsst ihr große Angst vor uns und unserer Botschaft haben." "Angst ist nicht gut." dacht er nach. "Aber wer einen wirklich großen Gott an seiner Seite hat, der braucht keine Angst vor dem anderen zu haben", versuchte ich ihn zu trösten "Allahu akhbar. Unser Gott, der Vater Abrahams, Isaaks und Jakobs, der Gott und Vater Jesu Christi, er ist wahrhaft groß. Bei Paulus, einem unserer großen Verkünder heißt es: 'Weder Tod noch Leben, weder Engel noch Mächte, weder Gegenwärtiges noch Zukünftiges, weder Gewalten der Höhe oder Tiefe noch irgendeine andere Kreatur können uns schieden von der Liebe Gottes, in in Christus Jesus ist, unserem Herrn.' (Römer 8,38f) Was also sollten wir fürchten?" "Ich werde meinen Leuten sagen, dass sie keine Angst vor euch zu haben brauchen", sprach er und ging weiter. Hoffentlich hat er sein versprechen wahr gemacht - um der Gastfreundschaft willen!

Werner Kleine

Diese und weitere Geschichten von der Straße gibt es hier: Dönekes

Fremde bleiben!


Über die Macht des Augenblicks

Die Flüchtlingsströme der Gegenwart, die sich aus dem Nahen Osten und von Afrika aus nach Europa bewegen, lassen niemanden kalt. Während die einen nach Wegen der Hilfe suchen, reagieren andere mit hysterischer Angst. Die Fremden aber werden bleiben. Das Neue Testament erzählt in einer erstaunlichen Geschichte von der Begegnung zweier Fremder und wie der Widerstand überwunden wird.

Zum Beitrag von Dr. Werner Kleine

Der Beitrag kann auch als Audiodatei in unserem Soundcloud-Account angehört werden: Beitrag zum Anhören

Pfarrfest St. Konrad (Wuppertal-Hatzfeld)


Glaubensinformation: Allmächtig ohnmächtig – Gott, der Vater


Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ der Katholischen Citykirche Wuppertal spricht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine am Mittwoch, dem 16. September 2015 um 19.00 Uhr über das Thema „Allmächtig ohnmächtig – Gott, der Vater“.

Christen glauben an die Dreifaltigkeit Gottes: Der eine Gott ist Vater, Sohn und Heiliger Geist. Der Vater ist der Schöpfer. Dabei löst in der Diskussion nicht nur der Vater-Begriff immer wieder Nachfragen aus. Auch der Glaube an Gott als Schöpfer führt zu weiteren theologischen Fragen – etwa nach dem Ursprung des Bösen.

 

Der Abend stellt sich diesen Fragen und gibt auf der Grundlage der biblischen Botschaft Antworten. Dabei steht sowohl die Entstehung der Vateranrede eine wichtige Rolle wie auch die Frage nach der Herkunft des Bösen. Es wird deutlich werden, dass der christliche Gott nur in paradoxer Form gedacht werden. Nur dann, wenn Gott auch ohnmächtig sein kann, ist er wirklich allmächtig. Und das hat Konsequenzen für das Christsein selbst.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am am Donnerstag, dem 17. September 2015 um 19.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Trauergottesdienst für Sternenkinder


Dreimal im Jahr organisieren die Helios - St. Anna-Klinik, das Bethesda Krankenhaus und das Team der Sternenkinderambulanz gemeinsam eine Bestattung verstorben geborener Kinder. 

In einer würdevollen Zeremonie ist dann Gelegenheit für Eltern und Geschwister Abschied zu nehmen. 

 

Der Gottesdienst für die verstorbenen Babys findet am Freitag, dem 18. September 2015 um 13 Uhr auf dem neuen Gräberfeld auf dem Friedhof an der Schützenstraße statt.

Der Breuer-Kolping-Weg - Führung mit Elke Brychta am 15. September 2015


Adolph Kolping

Gregor Breuer und Adolph Kolping – zwei Persönlichkeiten, die im Wuppertal des 19. Jahrhunderts gewirkt haben. Was verband die beiden katholischen Lehrer und Sozialreformer und welches gesellschaftspolitische Engagement entwickelten sie? Diese besondere Stadtführung zur lokalen Sozial-, Bildungs- und Religionsgeschichte gibt u.a. auch Einblicke in die Geschichte des ältesten Wuppertaler Gymnasiums und des „Kapellchen“ sowie der Kirchlichen Hochschule als Einrichtung der Bekennenden Kirche.

Der nächste Breuer-Kolping-Weg beginnt am Sonntag, dem 20. September 2015 um 14.00 Uhr am Wilhelm-Dörpfeld-Gymnasium (am Denkmal Pallas Athene), Johannisberg 20 (u.a. zu erreichen über die Bushaltestelle Historische Stadthalle). Ende ist gegen 16.15 Uhr. Teilnahmegebühr: 3 Euro.
Mit der Historikerin Elke Brychta. In Kooperation mit dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal, Solingen und Remscheid.

Mehr unter www.laurentiusweg.de.

Katholische Citykirche vor Ort

Am Mittwoch, dem 23. September 2015 ist die Katholische Citykirche vor Ort. Entsprechendes Wetter vorausgesetzt wird der Stand der Katholischen Citykirche Wuppertal voraussichtlich in der Zeit von 12.00-14.00 Uhr auf dem Willy-Brandt-Platz in Wuppertal-Elberfeld stehen.


Katholische Citykirche Wuppertal vor Ort

Neue Kurse für erwachsene Firm- und Taufbewerber


KGI Fides-Stelle Wuppertal

Die KGI Fides-Stelle Wuppertal (kath. Wiedereintrittsstelle) bereitet unter anderem Erwachsene, die getauft oder gefirmt werden möchten, auf den Empfang dieser Sakramente vor.

Der nächste Firmkurs für Erwachsene beginnt am Mittwoch, dem 21. Oktober 2015 um 19.00 Uhr im Kath. Stadthaus (Laurentiusstr. 7 in Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage). Weitere Termine finden Sie hier. Die Erwachsenenfirmung für das gesamte Erzbistum Köln findet in diesem Jahr am Freitag, dem 4. Dezember 2015 um 18 Uhr im der Laurentiusbasilika in Wuppertal-Elberfeld statt.

Erwachsene, die an der Firmvorbereitung interessiert sind, können sich ab sofort bei Pastoralreferent Dr. Werner Kleine (KGI Fides-Stelle Wuppertal – Tel.: 0202-42969674 – Mail: werner.kleine@kgi-wuppertal.de) melden. In einem ersten Gespräch werden dann weitere Einzelheiten geklärt.

Auch Erwachsene, die getauft werden möchten, erhalten unter der genannten Adresse weitere Informationen.

Weitere Informationen unter www.kgi-wuppertal.de.

Himmel und Erde lokal - Die Sendung der Kirchen bei Radio Wuppertal

Qualifizierung Ehrenamtlicher in der Flüchtlingsarbeit

Zum Beitrag


Simon Botschen neuer Kirchenmusiker an St. Laurentius

Zum Beitrag

Weitere Beiträge und die Beiträge älterer "Himmel und Erde"-Sendungen finden Sie in unserem Soundcloud-Account.

So, 26. Januar 2020 - Sa, 08. Februar 2020

Keine Termine gefunden

Du bist es

Christus, du forderst mich unablässig heraus und fragst mich: Wer bin ich für dich? Du bist der, der mich liebt bis in das Leben, das niemals endet. Du öffnest mir den Weg zum Wagnis. Du gehst mir auf dem Weg zur Heiligkeit voran. Glücklich ist dort, wer grenzenlos liebt, bis in den Tod; auf diesem Weg, der bis zum Zeugnis des Martyriums führen kann. Du bist es, der Tag und Nacht in mir betet, ohne dass ich wüsste wie. Mein Stammeln ist ein Gebet: Dich bei dem einen Namen Jesus nennen, darin erfüllt sich unsere Gemeinschaft. Du hast es mir wiederholt gesagt: Lebe das, was du vom Evangelium begriffen hast, und sei es noch so wenig. Verkünde mein Leben unter den Menschen. Du, folge mir nach.
(Frère Roger)

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