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Katholische Citykirche Wuppertal

Das Wort zur Woche (Fest Taufe des Herrn, Lesejahr A)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Liebe Leserinnen und Leser,

das Gloria der Engel verhallte schnell, der graue Alltag holte auch den Sohn Gottes ein. Jesus wächst in Nazareth auf, einem Dorf im galiläischen Hinterland, von dem noch nicht einmal Hase und Fuchs wussten, dass sie sich dort eine gute Nacht wünschen können. Matthäus beendet seine Kindheitsgeschichte mit dem lapidaren Hinweis, dass sich Josef nicht umsonst mit Maria und dem Kind in diese Siedlung in den Hügeln Galiläas zurückzieht. Dort waren sie sicher vor den Nachstellungen der Mächtigen. Und so verbringt der Sohn Gottes in der Ödnis und Abgeschiedenheit fern von den kulturellen Errungenschaften seiner Zeit. Wie er sein Leben dort verbracht hat, verschwindet im Dunkel der Geschichte. Die Evangelien berichten von dieser Zeit nichts. Er wird wahrscheinlich seinem Vater Josef gefolgt sein und das Handwerk eines Tischlers ausgeübt haben. Vielleicht hat er auch als Bauhandwerker beim Aufbau der Stadt Sepphoris in der Nähe Nazareths mitgeholfen, wie einige Forscher meinen. Das alles muss aber Spekulation bleiben. Das Leben Jesu in dieser Zeit war jedenfalls alles andere als spektakulär.

Und doch muss in dieser Zeit eine Erkenntnis in ihm gereift sein. Fest steht, dass er sich aufgemacht haben muss, um sich von Johannes dem Täufer im Jordan taufen zu lassen. Alle vier Evangelien stimmen darin überein, dass diese Taufe Jesu im Jordan der Beginn seines öffentlichen Wirkens ist. Es ist die Himmelsstimme, die das wahre Wesen Jesu offenbart, das bisher im nazarenischen Alltag verborgen bliebt:

Dieser ist der von mir geliebte Sohn, in ihm habe ich Gefallen gefunden. (Matthäus 3,17)

Die Einheitsübersetzung, in deren Fassung der Text am Fest Taufe des Herrn im Lesejahr A verkündet wird, übersetzt etwas schwächer "Das ist mein geliebter Sohn." Der griechische Urtext lässt da weniger Zweifel. Demonstrativ wird darauf hingewiesen, dass es dieser Jesus von Nazareth ist, der als Sohn Gottes geoffenbart wird.

Freilich bleibt die Frage noch offen, worin das "Sohn-Gottes-Sein" besteht. Schließlich sind alle Menschen Kinder Gottes, also seine Söhne und Töchter. So ruft Paulus im zweiten Korintherbrief auf das zweite Samuelbuch anspielend aus:

"Ich werde euer Vater sein und ihr werdet mir zu Söhnen und Töchtern", spricht der allmächtige Herr (2 Korinther 6,18)

Die Vorlage des Paulus aus dem zweiten Samuelbuch lautete noch:

Ich will für ihn Vater sein, und er wird für mich Sohn sein. (2 Samuel 7,14)

Es handelt sich dabei um eine messianische Verheißung an David, die die Christenheit in Jesus erfüllt sieht: Er ist der göttliche Gesandte, der dem David verheißen wurde. Interessanterweise erweitert Paulus diese ausdrücklich einmalige Verheißung auf diejenigen, die in der Nachfolge Jesu stehen. Wer erkennt, dass er den Heiligen Geist in sich trägt, wird dadurch zum Tempel Gottes. Der Heilige Geist ist der Heilige Hauch Gottes, sein Atem, durch den er Adam belebte. Es ist der Geist, der alles lebendig macht. Alles, was atmet, kommt durch diesem Atem Gottes überhaupt erst in das Dasein. Es ist der Heilige Atem Gottes, der das Leben einhaucht. Darum heißt es am Schluss des letzten Psalms:

Alles, was atmet, lob den Herrn! Halleluja! (Psalm 150,6)

Schon die frühen Christen, die die Wirksamkeit dieses göttlichen Antreibers am eigenen Leib erfahren haben, waren sich offenkundig unsicher, wer den göttlichen Geist besitzt. Paulus etwa scheint davon auszugehen, dass der Geist Gottes erst in der Taufe wirksam wird und dadurch den Leib Christi begründet:

Durch den einen Geist wurden wir in der Taufe alle in einen einzigen Leib aufgenommen, Juden und Griechen, Sklaven und Freie; und alle wurden wir mit dem einen Geist getränkt. (1 Korinther 12,13)

Lukas weiß in der Apostelgeschichte aber davon zu berichten, dass der Heilige Geist auch unabhängig von der Taufe weht; so sieht sich Petrus genötigt, den heidnischen Hauptmann Kornelius zu taufen, weil er schon im Besitz des Geistes ist:

"Kann jemand denen das Wasser zur Taufe verweigern, die ebenso wie wir den Heiligen Geist empfangen haben?" (Apostelgeschichte 10,47)

Offenkundig hält der Heilige Geist sich nicht an liturgierechtliche Vorschriften. Er weht, wo er will. Er belebt Gläubige und Ungläubige. Die, die aber erkennen, dass sie Trägerinnen und Träger des Heiligen Geistes sind, erkennen sich als Söhne und Töchter Gottes. Gerade weil sie erkennen, dass es ein und derselbe Geist Gottes ist, erkennen sie sich als den einen Leib Christi. Es ist derselbe Geist, der auf Jesus herabkommt, als er aus dem Wasser des Jordan steigt.

Der Heilige Geist verbindet die, die ihn erkannt haben, nicht nur, er sendet auch. So, wie man nicht nur einatmen kann, sondern auch ausatmen muss, müssen die, die erkannt haben, dass Gott in ihnen atmet, diese Erkenntnis weitergeben. So heißt es in der Apostelgeschichte:

Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen, in fremden sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab. (Apostelgeschichte 2,4)

Leben atmet, atmet den Atem Gottes, der lebendig macht. Leben atmet ein und haucht aus diesen Atem Gottes, damit sich das Leben weitergibt. Um die Welt zu beleben, braucht sie diese Atemspende. Wer sie verweigert, droht selbst zu ersticken. Wer nur einatmet, der wird ebenso in Atemnot geraten wie der, dem man die Luft abschnürt.

Den Geist Gottes zu atmen ist also kein Privileg. Er atmet ja jetzt schon in allem Lebendigen. Er ist der  Geist, der das Leben erst schafft. Deshalb heißt es in der zweiten Lesung vom Fest der Taufe des Herrn im Lesejahr A:

Wahrhaftig jetzt begreife ich, dass Gott nicht auf die Person sieht, sondern dass ihm in jedem Volk willkommen ist, wer ihn fürchtet und tut, was recht ist. (Apostelgeschichte 10,34f)

Gott macht keine Unterschiede. Er ist ja schon in allem Lebenden gegenwärtig. Auch wenn nicht jeder Mensch diese Gabe erkennt: Die, die sie erkennen, bilden den einen Leib Christi. Deshalb mahnt der Autor des Epheserbriefes:

Ein Leib und ein Geist, wie auch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist. (Epheser 4,4-6)

Was soll man angesichts dieser Erkenntnis von einer Begebenheit halten, die ein Pfarrer aus einer Großstadt im Rheinland berichtet: Beim Pfarrempfang kommt es zu einer Begegnung des Pfarrgemeinderatsvorsitzendem mit einem Mitglied einer sogenannten geistlichen Gemeinschaft, die in der Nähe ein Seminar zur Ausbildung von Priestern betreibt. Es kommt zu einem Gespräch, in deren Verlauf der Pfarrgemeinderatsvorsitzende anmerkt: "Katholisch genügt." Das Gegenüber antwortet: "Das dachte ich auch, bis ich 'den Weg' kennen lernte."

"Der Weg" - so bezeichnet sich diese geistliche Gemeinschaft selbst. Sie überhöht sich damit selbst, denn sie suggeriert, als sei ihr Weg exklusiv. "Weg" ist im Neuen Testament allerdings eine allgemeine Bezeichnung für die Nachfolge Jesu. Die Apostelgeschichte etwa spricht von den "Anhängern des (neuen) Weges" (vgl. Apostelgeschichte 9,2). Und so ist sicher auch der Weg dieser geistlichen Gemeinschaft ein möglicher Weg, das aber eben nicht exklusiv.

Dem Wirken Gottes muss man nichts hinzufügen. Seine Wege sind jedenfalls vielfältig - und manchmal auch unerforschlich. Er atmet in Frauen und Männern, in Armen und Reichen, in Kleinen und Großen - ohne Unterschied. Wer hier glaubt, katholischer zu sein, weil er einen Weg gefunden hat, ist vielleicht vom Weg Gottes schneller abgekommen, als ihm lieb sein dürfte. Es braucht keine besonderen Übungen und Formen den zu finden, dessen Alltag sich in der galiläischen Öde Nazareths abspielte. Es genügt völlig, katholisch zu sein! Nein: Es genügt sogar, getauft zu sein. Denn wer zu seiner Taufe steht, weiß, dass der Heilige Geist in ihm ist. Und den gibt es nicht mehr oder weniger, sondern ganz oder gar nicht!

 

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Woche,
Ihr Dr. Werner Kleine, PR
Katholische Citykirche Wuppertal

Pontifikalamt mit Kardinal Meisner zur Erhebung der Laurentiuskirche zur Basilika


St. Laurentius wurde zur Basilika minor ernannt (Foto: Werner Kleine)

Am Samstag, dem 18. Januar 2014 wird der Kölner Erzbischof Joachim Kardinal Meisner um 17.00 Uhr ein Pontifikalamt in der Laurentiuskirche anlässlich der Erhebung zur Basilika minor feiern. Anschließend findet ein Empfang im Breuersaal (Auer-Schul-Str. in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Papst Franziskus hat die Laurentiuskirche in Wuppertal-Elberfeld zur Basilika minor erhoben. Der Titel „Basilika minor“ wird herausragenden Kirchen verliehen, die in architektonischer, pastoraler, liturgischer und kirchhistorischer Sicht bedeutsam sind. So ist die Laurentiuskirche nicht nur architektonisch ein herausragender Kirchenbau, weil sie eine von wenigen klassizistischen Kirchenbauten in Deutschland ist, hier bekam auch Adolf Kolping als Kaplan die Idee und Anstoß zu seinem Werk, das mit den Kolpingfamilien weltweite Bedeutung bekommen hat.

Mit dem Titel „Basilika minor“ tritt die Laurentiuskirche in eine enge Verbindung mit dem Apostolischen Stuhl in Rom und dem Papst. Damit verbunden ist die Verantwortung, die Wuppertaler Laurentiuskirche zu einem regionalen Zentrum liturgischer und pastoraler Arbeit zu machen. St. Laurentius ist die erste und bisher einzige Basilika minor im Bergischen Land. Sie ist die erste Kirche, die von Papst Franziskus zur Basilika erhoben wird.

Die Laurentiuskirche wird nach ihrer Erhebung das päpstliche Wappen Papst Franziskus’ tragen. Es wird an einem gut sichtbaren Ort zu sehen sein. Weitere Insignien sind der sog. „Padiglione“, ein gelb-rot gestreifter kegelförmiger Schirm, sowie das „Tintinnabulum“, eine liturgische Glocke, die bei besonderen Anlässen, wie etwa Prozessionen, mitgeführt werden.

Mehr Informationen zur Basilika minor

Wuppertaler Graffiti-Krippe 2013 wird abgebaut – Elemente werden gegen eine Spende abgegeben


Die Graffiti-Krippe ist noch bis zum 19.1.2014 zu sehen. Einzelne Teile werden gegen eine Spende abgegeben. Vor der Graffiti-Krippe (v.l.): Norman "Angus" Schlegel, Martin "Megx" Heuwold, Martina Bruseberg, Werner Kleine und Dominik "Birne" Hebestreit. (Foto: Christoph Schönbach)

Die Graffiti-Krippe 2013, die in der vergangenen Adventszeit auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld etnstand, war ein außergewöhnliches und sehr erfolgreiches Projekt, das sich großer Beliebtheit erfreute. Allein am 5. Januar 2014 kamen über 120 Besucherinnen und Besucher aus Krefeld, um die Graffiti-Krippe zu sehen. Sie gehörte sicher zu den meistfotografierten Weihnachtsmotiven der Stadt Wuppertal.

Zum fünften Mal hat die Katholische Citykirche Wuppertal die Graffiti-Krippe in Zusammenarbeit mit der IG Friedrich-Ebert-Str. und dem Stadtmarketing Wuppertal erstellen lassen. Seit Beginn der Adventszeit haben die Wuppertaler Graffiti-Künstler Martin „Megx“ Heuwold, Dominik „Birne“ Hebestreit und Norman „Angus 78“ Schlegel an der Krippe gearbeitet, die am Heiligen Abend 2013 fertiggestellt wurde. Die Krippe wird noch bis Sonntag, dem 19.1.2014 zu sehen sein. Der Abbau findet am Montag, dem 20.1.2014 ab 10.00 Uhr auf dem Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld statt.

Wie bereits in den letzten Jahren können Teile der Krippe gegen eine Spende erworben werden. Interessenten können sich im Büro der Katholischen Citykirche Wuppertal (Tel.: 0202-42969674 oder per Mail an graffitikrippe@katholische-citykirche-wuppertal.de) wenden. Für den Zuschlag der einzelnen Teile gilt der Eingang der Anmeldung.

Neben der IG Friedrich-Ebert-Str. und dem Stadtmarketing Wuppertal wurde die Graffiti-Krippe 2013 durch die Unterstützung der Erzdiözese Köln, der Stadtsparkasse Wuppertal, dem Katholischen Bildungswerk Wuppertal, Solingen und Remscheid, der Barmenia und Knipex ermöglicht.

Auch auf der Facebookseite zur Wuppertaler Graffiti-Krippe finden Sie weitere Bilder und Hinweise.

Weitere Informationen und Videotagebuch zur Graffiti-Krippe 2013

Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal


Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Dienstag, dem 14. Januar 2014 um 18.00 Uhr in St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt) und am Donnerstag, dem 16. Januar 2014 um 18.30 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Kirchenführung dauert etwa 60 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

St. Laurentius wird Basilika minor - WZ-Mobil am Laurentiusplatz


Der Laurentiusplatz mit der Laurentiuskirche in Wuppertal-Elberfeld (Foto: Andreas Fischer)

Die Westdeutsche Zeitung nimmt die Erhebung der Laurentiuskirche zur "Basilika minor" zum Anlass, die Gesaltung des Laurentiusplatzes zu thematisieren. Das WZ-Mobil wird deshalb am Mittwoch, dem 15. Januar 2014 ab 16.00 Uhr auf dem Laurentiusplatz stehen und die Bürger befragen, ob sie die Gestaltung des Laurentiusplatzes in Wuppertal für angemessen halten und was die Erhebung der Laurentiuskirche zur "Basilika minor" für Wuppertal bedeutet. Ausdrücklich wird auch auf die Möglichkeit der Meinungsäußerung per Leserbrief oder E-Mail an stadtteile@wz-wuppertal.de hingewiesen.

Glaubensinformation: Als Jesus noch ein Kind war – Eine Reise durch biblische und apokryphe Kindheitsgeschichten Jesu


Am Mittwoch, dem 15. Januar 2014 (und nicht - wie ursprünglich angekündet - am 8. Januar 2014!) spricht der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation in Wuppertal“ über die biblischen und apokryphen Geschichten zur Kindheit Jesu.

Schon für die frühen Christen sind der Frage nachgegangen, wie der Messias als Kind gelebt hat. Hinweise aus den prophetischen Schriften des Alten Testamentes und orientalische Erzählweise haben zu einer reichhaltigen literarischen Produktion geführt, die über die biblischen Kindheitsgeschichten weit hinausweist und in den sogenannten „apokryphen“ (apokryph ist griechisch und heißt „verborgen“) Schriften erhalten ist. Der Abend stellt eine Auswahl dieser Texte vor, führt in ihr Verständnis ein und zeigt auf, wie sehr diese Schriften die christliche Vorstellungswelt bis heute beeinflussen.

Der Abend beginnt um 19.00 Uhr im Katholischen Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage).

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Noch bis zum 19.1.2014: Zeitfenster – St. Antonius zeigt Ausstellung mit Bildern von Paul Papenburg


W. Paul Papenburg (Foto: privat)

"Zeitfenster“ - so lautet der Titel der Ausstellung mit Werken von W. Paul  Papenburg, die vom 03.11.2013 bis zum 19.01.2014 in den Räumen des Pfarrzentrums von St. Antonius (Bernhard-Letterhaus-Straße 10 in Wuppertal-Barmen) stattfindet.

Der gebürtige Wuppertaler (Jahrgang 1964) zeigt vorwiegend abstrakte Bilder in Acryl, Öl und Aquarell,sowie diverse Plastiken.

Die Ausstellung kann jeden Sonntag von 11.00-13 Uhr besichtigt werden. Gemeinsam mit der Kath. Familienbildungsstätte Wuppertal wird außerdem der kostenfreie Workshop „Mal mit Paul“ für Familien mit Kindern angeboten. Der Workshop findet am Sonntag, dem 12.01.2014 von 12.00-14.00 Uhr statt. Anmeldungen zum Workshop sind unter 0202-2550580 oder über die Homepage www.fbs-wuppertal.de möglich.

Die Ausstellung schließt mit einer Finissage am Sonntag, dem 19.01.2014 um 13.00 Uhr.

Orgelkonzert „Hochzeitsträume“ für Hochzeitspaare in St. Laurentius (Wuppertal-Elberfeld)


Das Referat für Ehepastoral in den Stadtdekanaten Wuppertal, Solingen und Remscheid lädt gemeinsam mit dem Regionalkantorat Wuppertal/Remscheid zu dem Orgelkonzert „Hochzeitsträume“ ein. Das Orgelkonzert findet am Sonntag, dem 26. Januar 2014 um 20.00 Uhr in St. Laurentius (am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld) statt. Das Orgelkonzert richtet sich vor allem an Brautpaare, die besondere musikalische Akzente für die kirchliche Trauung kennen lernen möchten. Auch andere Interessierte sind herzlich willkommen.

Im abendlichen Kirchenraum erwartet die Besucherinnen und Besucher festliche Musik begleitet von Texten der Gottesliebe. Musikalisch gestalten Kantor Tobias Brändle (Orgel) und Angelika Wied-Thöne (Mezzosopran). Im Anschluss Gelegenheit zum Gespräch über Hochzeit und Ehe.

Das Orgelkonzert „Hochzeitsträume“ findet zum ersten Mal statt. Der Termin wurde bewusst gewählt, da am 25./26. Januar 2014 in der Historischen Stadthalle Wuppertal die Hochzeitsmesse „Hochzeitsträume“ stattfinden, bei denen auch die evangelische und katholische Kirche mit einem Informationsstand vertreten sind.

Nachlese: Jesus Christus - Wahrer Mensch und wahrer Gott? - Mitschnitt des Impulsvortrages


Dr. Werner Kleine hielt am 8. Januar 2014 den Impulsvortrag beim Glaubensforum St. Laurentius im Katholischen Stadthaus Wuppertal. Das Thema lautete: "Jesus Christus - Wahrer Mensch und wahrer Gott?"

Wir präsentieren hier den Mitschnitt des Impulsvortrages. Das am Ende des Vortrages angesprochene Glaubensbekenntnis kann hier angesehen werden.

120 Krefelder an der Graffiti-Krippe


Dr. Werner Kleine erläutert den Besuchern aus Krefeld die Graffiti-Krippe (Foto: Christoph Schönbach)

Am 5. Januar 2014 besuchten 120 Besucherinnen und Besucher aus Krefeld unter anderem auch die Graffiti-Krippe in Wuppertal. Anschließend wurden sie in der Laurentiuskirche von den Sternsingern der Gemeinde begrüßt.

Die diesjährige Graffiti-Krippe wird noch bis zum 20. Januar 2014 auf dem Laurentiusplatz zu sehen sein.

Weitere Fotos vom Krefelder Besuch

Mo, 03. Oktober 2022 - So, 16. Oktober 2022

Keine Termine gefunden

Veränderung

Wo es Menschen gibt, die, um Gott zu dienen, zur totalen Hingabe bereit sind, die sich ohne jede Rücksicht auf die eigene Person einsetzen, die sich mit ihrer Habe, auch wenn diese noch so klein ist, und mit ihrer ganzen Existenz einsetzen, da beginnt die wahre Veränderung der Welt. Da schafft sich etwas Raum, was aus der kommenden und schon gegenwärtigen Gottesherrschaft seine Kraft erhält.
(F. Hahn)

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