Mystagogische Kirchenführungen in Wuppertal

Mystagogische Kirchenführung in Wuppertal (Foto: Christoph Schönbach)

Die nächste Kirchenführung der besonderen Art (mystagogische Kirchenführung) findet am Dienstag, den 24. April 2018 um 18.00 Uhr in St. Antonius (Unterdörnen 137/Nähe Alter Markt in Wuppertal-Barmen) statt.

Im Unterschied zu herkömmlichen Kirchenführungen, die eher kunst- oder architekturgeschichtlich orientiert sind, möchte die mystagogische Kirchenführung den Kirchenraum als Kultraum erschließen. Kirchen sind nicht bloß Versammlungsstätten, sie sind auch Stein gewordene Glaubenszeugnisse ihrer Zeit. Das Entdecken dieser spirituellen und mystischen Dimension des Raumes und seiner „kultischen Funktion“ steht im Mittelpunkt der mystagogischen Kirchenführung. Dabei werden vor allem zentrale Orte der katholischen Liturgie (Eingang, Taufbecken, Ambo, Altar, Tabernakel) aufgesucht und und in ihrer rituellen Bedeutung erschlossen. Die mystagogische Kirchenführung wird dabei selbst gewissermaßen zu einer Liturgie. Zur mystagogischen Kirchenführung gehören daher auch kleine, von den Teilnehmern selbst vollzogene Riten wie etwa eine Weihrauchspende oder das Schmecken von Manna.

Es wird um eine Anmeldung bis zum 20. April 2018 unter 0202-42969674 oder per Mail an sekretariat@katholische-citykirche-wuppertal.de gebeten. Die Kirchenführung dauert etwa 75 Minuten.

Weitere Informationen unter www.mystagogische-kirchenfuehrung.de.

Braucht es ein leeres Grab? Die Entwicklung des Glaubens an die Auferstehung im Alten und im Neuen Testament • Dei Verbum direkt (Diskussion zu Bibel)

Dr. Till Magnus Steiner und Dr. Werner Kleine im Streitgespräch (Foto: Christoph Schönbach)

Seit März 2015 betreibt die Katholische Citykirche Wuppertal den biblischen Weblog "Dei Verbum" (www.dei-verbum.de). In wöchentlichen Beiträgen zeigen der in Jerusalem lebende Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Wuppertaler Neutestamentler Dr. Werner Kleine, dass die Bibel auch für heutige Fragen in Kirche und Gesellschaft relevant ist.

Begleitend zum Weblog gibt es regelmäßig Live-Diskussionen (Dei Verbum direkt). Das nächste offene Gespräch findet am Dienstag, dem 24. April 2018 um 19.00 Uhr im Berliner Plätzchen (Berliner Str. 173/Ecke Langobardenstr. in Wuppertal-Oberbarmen) zum Thema "Braucht es ein leeres Grab? Die Entwicklung des Glaubens an die Auferstehung im Alten und im Neuen Testament“ statt.

Der Glaube an die Auferstehung Jesu vom Kreuzestod ist die Basis des christlichen Glaubens schlechthin. Gleichwohl hat der Glaube an die Auferstehung selbst schon tiefere Wurzeln. Er begegnet schon im Alten Testament. So verwundert es nicht, dass es zur Zeit Jesu innerhalb des Judentums sowohl die Partei der Pharisäer gibt, die an die Auferstehung glauben, aber auch die Partei der Sadduzäer, die genau das ablehnen.

Ist der Glaube an die Auferstehung selbst schon vorchristlich begründet, kommt mit dem Bekenntnis zu dem vom Kreuzestod Auferstandenen eine weitere Komponente hinzu. Die Konkretion der Auferstehungserfahrung bringt eine neue Qualität mit sich, die der intellektuellen Vergewisserung bedarf. Dieser Herausforderung stellen sich die neutestamentlichen Autoren ebenso wie der Frage nach der Bedeutung der Auferweckung des Gekreuzigten, die in sich ein Paradox birgt: Wenn Jesus als Gottverlassener stirbt und doch von Gott auferweckt wird, dann liegt in dem historischen Ereignis des Kreuzestodes eine tiefere Bedeutung, von der aus das Leben und Handeln des irdischen Jesus in einem neuen Licht erscheint. Das ist der Beginn der christlichen Theologie, deren Anfänge im Neuen Testament bezeugt sind.

Voraussichtlich wird die Diskussion per Facebook-Livestream (erreichbar unter www.kck42.de/live) in Echtzeit ins Internet übertragen.

Das Wort zur Woche (15. April 2018 - 3. Sonntag der Osterzeit, Lesejahr B)

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Beim Leibhaftigen

Liebe Leserinnen und Leser,

jeder Wunsch scheitert an der Wirklichkeit; jedes Märchen zerschellt an der Materie. Wenn das Gewünschte Wirklichkeit wird, hört es auf Wunsch zu sein. Das Märchen hingegen lebt vom Zauber des Unwirklichen, des Surrealen, dessen Wahrheit auf einer immateriellen Ebene zu finden ist. Das materielle Begreifen einer Wahrheit, der greifbare Beweis widerspricht dem Märchenhaften.

In den Zeiten als das Wünschen noch geholfen hatte, lebte in den Märchen noch ein Sinn für eine Wahrheit, die das bloß Sichtbare übersteigt. Märchen sind eine wichtige und notwendige Form der Kommunikation über das Erhoffte, Ersehnte, Archetypische und Existentielle des menschlichen Daseins, das sich eben nicht bloß im Materialistischen ergibt. Die todzerstörende Macht der Liebe kommt eben in einem Märchen wie Schneewittchen viel stärker zum Ausdruck als es naturwissenschaftliche Analysen über die Hormonausschüttung bei der olfaktorischen Wahrnehmung eines geruchskomplementären Gegenübers, dessen Pheromone einen den eigenen Genpool erweiternden Chromosomensatz anzeigen, vermögen. Ebenso wird in demselben Märchen die tiefenpsychologische Dimension der Loslösung der jungen Generation von den Altvorderen und das Entdecken des eigenen Lebens wie die Schwierigkeiten der Altvorderen der Jugend die Jugend zu gönnen viel unmittelbarer erfasst, als es noch so gelehrte psychologische Studien je könnten. Keine Frage: Die Märchen erzählen Wahrheit auf eine subtile und gerade deshalb unmittelbare Weise. Wird diese Wahrheit weniger wahr, wenn man die Märchen dekonstruiert und entdeckt, dass es gar keine Zwerge in den sieben Bergen gibt?

Der Schock über diese Erkenntnis mag manchen in seiner frühen Jugend, in der mit den Zwergen auch Weihnachtsmänner, Christkinder und Osterhasen im Nirwana der Vernunft verschwanden, arg durchgerüttelt haben.

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Platzreden! • 25.4.2018 • 12 Uhr • Berliner Platz

Verkündigung mit Leidenschaft! - Dr. Werner Kleine bei der Platzrede im Oktober 2017. Diskussion ausdrücklich erwünscht! (Foto: Christoph Schönbach)

Von Beginn an ereignete sich die Verkündigung der frohen Botschaft in der Öffentlichkeit. Die situative Rahmenbedingung Bergpredigt oder die Feldrede Jesu, die im Matthäus- bzw. Lukasevangelium einen wesentlichen Teil der Verkündigung Jesu überliefern belegen dies ebenso wie die Pfingstrede des Petrus oder die Rede des Paulus auf dem Athener Areopag in der Apostelgeschichte. Dabei lässt schon die biblische Tradition eine enge Verbindung der Verkündigung der frohen Botschaft mit dem aktuellen Alltag der Zuhörerinnen und Zuhörer erkennen. 

Die Katholische Citykirche Wuppertal nimmt diese biblische Tradition mit einem neuen Projekt, den „Platzreden“ wieder auf. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine wird am Mittwoch, dem 25. April 2018 um 12 Uhr die zweite Platzrede in diesem Jahr auf dem Berliner Platz in Wuppertal-Oberbarmen halten. Dabei wird er ebenso auf theologische wie auf tagesaktuelle und lokalrelevante Inhalte eingehen. Der konstruktive Zwischenruf seitens des Publikums ist ausdrücklich erwünscht. 

Die Platzreden verstehen sich als ernsthafte Unterhaltung an einem besonderen öffentlichen Ort. Gerade der Berliner Platz, der jüngst als „gefährlicher Ort“ eingestuft wurde, wurde zum Auftakt gewählt. Wo sonst in der Stadt könnte die biblische Zusage des „Fürchtet euch nicht“ deutlicher zur Sprache kommen.

Die Platzreden werden in Kooperation mit dem „Berliner Plätzchen“, einer Einrichtung der kath. Pfarrgemeinde St. Johann Baptist gegenüber des Berliner Platzes, veranstaltet.

Symbole, Zeichen, Riten - Wer von Gott reden will, muss eine besondere Sprache sprechen • Glaubensinformation in Wuppertal

Im Rahmen der Reihe „Glaubensinformation“ lädt die Katholische Citykirche Wuppertal am Mittwoch, dem 25. April 2018 um 19 Uhr in das Katholische Stadthaus (Laurentiusstr. 7, Wuppertal-Elberfeld, 1. Etage) ein. Pastoralreferent Dr. Werner Kleine geht dann dem Thema „Symbole, Zeichen, Riten - Wer von Gott reden will, muss eine besondere Sprache sprechen“ nach.

Die Frage, ob überhaupt und wie man angemessen von Gott reden kann, ist eine Grundherausforderung der menschlichen Kommunikation. Selbst wenn man den Gottesglauben für sich ablehnt, bleibt das Problem, wie man über Dinge, die sich dem sinnlichen Zugriff entziehen, reden kann. Die Herausforderung stellt sich insbesondere für diejenigen, die an eine göttliche Transzendenz glauben.

Es ist die Begrenztheit menschlicher Sprache, die überwunden werden muss. Gleichzeitig eröffnet eben diese Sprache mit ihren metaphorischen Möglichkeiten, die Wege einer sinnvollen Kommunikation über das, was hinter der sichtbaren Welt stehen mag. Es sind Symbole, Zeichen und Riten, die sowohl im Reden wie im Tun einen neuen Horizont menschlicher Kommunikation eröffnen, der über das bloß scheinbar Sagbare hinausweist. Es ist eine Form der Kommunikation, die grundsätzlich notwendig ist, will der Mensch sich selbst nicht in einem niederschwelligen Materialismus verlieren. Gleichzeitig ist es eine Sprache, die wie andere sprachen erlernt werden muss. Vielleicht gehört das Neuerlernen symbolischer Kommunikationen sogar grundsätzlich zu den großen Herausforderungen der Gegenwart.

Voraussichtlich wird die Veranstaltung per Facebook-Livestream in der Facebookseite der Katholischen Citykirche Wuppertal übertragen. Die Seite ist unter www.kck42.de/facebook öffentlich zugänglich.

Weitere Informationen zur Reihe "Glaubensinformation"

Gedenkgottesdienst für Verstorbene

Am Donnerstag, dem 26. April 2018, laden die Seelsorger des Petrus-Krankenhauses zu einem Gedenkgottesdienst für die dort Verstorbenen ein. Eingeladen sind Angehörige und Freunde, die den Verstorbenen nahe standen.

Der Gottesdienst beginnt um 18.00 Uhr in der Kapelle des Petrus-Krankenhauses (Carnaper Straße 48, Wuppertal-Barmen) in der 4. Etage. Anschließend besteht die Möglichkeit, den Abend gemeinsam mit den Seelsorgern ausklingen zu lassen.

Trauergottesdienst für Sternenkinder

Dreimal im Jahr organisieren die Helios - Landesfrauenklinik, das Bethesda Krankenhaus und das Team der Sternenkinderambulanz gemeinsam eine Bestattung verstorben geborener Kinder. In einer würdevollen Zeremonie ist dann Gelegenheit für Eltern und Geschwister Abschied zu nehmen.

Der Gottesdienst für die verstorbenen Babys findet am Freitag, dem 27. April 2018 um 13.00 Uhr auf dem Friedhof an der Schützenstraße statt.

Dem Hl. Judas Thaddäus zur Ehre • Wallfahrt zum Patron der Hoffnungslosen am 28.4.2018

Der Hl. Judas Thaddäus wird an jedem 28. eines Monats in St. Marien in Wuppertal-Elberfeld geehrt.

Der Hl. Judas Thaddäus gehört zu den fast vergessenen Aposteln. Er ist der Patron der Hoffnungslosen und Vergessenen. Sein Gedenktag ist der 28. Oktober.

Ihm zu Ehren versammeln sich schon seit langem in Mexiko-Stadt viele, die am Rande der Gesellschaft stehen oder hoffnunglos sind, an jedem 28. eines Monats, um ihn als starken Fürsprecher anzurufen. Zusammen mit dem Sozialdienst kath. Frauen (SkF) e.V. Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal/Solingen, der Notfallseelsorge Wuppertal und der Seelsorge für Obdachlose, Prostituierte und Drogenabhänge lädt die Katholische Citykirche Wuppertal alle, die hoffnungslos sind oder am Rand der Gesellschaft stehen an jedem 28. Tag eines Monats nach St. Marien in Wuppertal-Elberfeld (Wortmannstr./Ecke Hardtstr.) von 12-14 Uhr ein, um den Hl. Judas Thaddäus um Beistand und Fürsprache zu bitten. Neben einem kurzen Gottesdienst and der Judas-Thaddhäus-Statue (13 Uhr) gibt es auch Gelegenheit, bei einem Mittagessen ins Gespräch zu kommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jede und jeder ist willkommen!

Die nächste Wallfahrt findet am Samstag, dem 28. April 2018 von 12-14 Uhr in St. Marien (Wortmannstr. 2 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Um 13 Uhr wird bei der Judas-Thaddäus-Statue in der Marienkirche eine Kurzandacht gehalten.

Das Projekt wird von der Metzgerei Kaufmann unterstützt.

ansprechBAR - die offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal • 2.5.2018 • Kaffee Engel

Die nächste offene Sprechstunde der Katholischen Citykirche Wuppertal findet am Mittwoch, dem 2. Mai 2018, von 13.00-14.00 Uhr Uhr im Kaffee Engel (Friedrich-Ebert-Str. 13 in Wuppertal-Elberfeld) statt. Als Mitarbeiter der Katholischen Citykirche Wuppertal steht dann Diplom-Theologin Katharina Nowak von der Katholischen Citykirche Wuppertal zum Gespräch über Gott und die Welt, aber auch für kritische Fragen zur Verfügung.

Pfingstkonzert zugunsten des Kinderhospizes

Das Bundesjuristenorchester widmet sein jährliches großes Benefizkonzert am Pfingstmontag in der Wuppertaler Friedhofskirche dem Bergischen Kinder- und Jugendhospiz Burgholz.

Das Bundesjuristenorchester wurde im Jahr 2002 gegründet. Vom Studenten bis zum Pensionär, vom Richter über den Rechtspfleger bis zum Rechtsanwalt und Notar sind nahezu alle juristischen Berufsgruppen aus ganz Deutschland vertreten. Geleitet wird das Bundesjuristenorchester von Georg Dücker. Schirmherr ist der Bundesjustizminister.
Einmal im Jahr stellen die Musiker ihre Probenarbeit im Rahmen eines großen Wohltätigkeitskonzertes vor. Für dieses Highlight 2018 haben sie Wuppertal auserkoren.
Mit der 3. Sinfonie in Es-Dur von Ludwig van Beethoven und Haydn Variationen in B-Dur von Johannes Brahms lädt das Orchester zusammen mit dem Caritasverband Wuppertal/Solingen und der Diakonie Wuppertal am Pfingstmontag, 21. Mai, in die wunderschöne Friedhofskirche mit ihrer großartigen Akustik an der Hochstraße 15, 42105 Wuppertal, ein. Einlass 10.30 Uhr, Konzert-Beginn 11.00 Uhr.

Der Erlös aus dem Konzert kommt in Gänze dem Bergischen Kinder- und Jugendhospiz Burgholz zu Gute.

Karten zum Preis von 20 Euro kann man unter Tel. 0202 695577110 vorbestellen bzw. im Vorverkauf unter www.wuppertal-live.de erwerben. Vorverkaufsstellen sind in Wuppertal die Ticket-Zentrale und das Musikhaus Landsiedel-Becker, in Solingen das Solinger Tageblatt und in Remscheid Gottl. Schmidt, Papier und Schreibwaren.

Das Bergische Kinder- und Jugendhospiz Burgholz ist vor allem auf Spenden und Zuwendungen angewiesen, um Eltern und Geschwistern zu ermöglichen, mit den lebenszeitverkürzt erkrankten Kindern aufgenommen zu werden.

Osterkonzerte in St. Suibertus

Tacheles reden. Eine jüdisch-christlich-muslimische Initiative

Religions go green. Umwelt und Nachhaltigkeit im jüdisch-christlich-muslimischen Dialog.

Mi, 25.04.2018, 9.30-17.00 Uhr
Melanchthon-Akademie, Kartäuserwall 24b, 50678 Köln

Die Sorge um die Schöpfung Gottes und die Weisung Gottes, in ihr mit allen Mitgeschöpfen zu leben, teilen Juden, Christen und Muslime. Die jeweiligen Traditionen, Schriften, Lehren und Moralvorstellungen bringen in diese gemeinsame Sorge je besondere Perspektiven und Motivationen. Die säkularen globalen Nachhaltigkeitsbewegungen motivieren und regen uns alle an, Traditionen und religiöse Impulse konkret und alltäglich werden zu lassen. Auf der Tagung hören wir von den jeweiligen Begründungszusammenhängen und kommen mit religiös motivierten Umweltbewegungen, u.a. mit „Jews go green“ oder der Organisation „HIMA e.V.“, die für eine neue Bewegung des Einsatzes aus jüdischer bzw. islamischer Perspektive stehen, in Berührung. In Zusammenarbeit mit: Evangelisches Schulreferat Köln, Katholisches Schulreferat Köln und Leverkusen im Erzbistum Köln, Kinderlehrhaus e.V., GEE-Pädagogische Akademie, Erzbischöfliche Bibel- und Liturgieschule, Referat für Dialog und Verkündigung im Erzbistum Köln, Begegnungs- und Fortbildungszentrum muslimischer Frauen e.V.

 Der Flyer zur Veranstaltung

Weitere Information und Online-Anmeldung

Behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen in Wuppertal

Vielfach wurden wir nach einer Übersicht über behindertengerechte Einrichtungen in den katholischen Kirchen Wuppertals gefragt. Wir freuen uns, eine solche Übersicht veröffentlichen zu können. Die Übersicht enthält Angaben über Induktionsschleifen für Schwerhörige oder Hörgeschädigte sowie die Möglichkeit barrierefreier Zugänge und deren Erreichbarkeit. Die Übersicht kann als pdf-Datei heruntergeladen werden und wird regelmäßig aktualisiert.

 Übersicht über die behindertengerechten Einrichtungen katholischer Kirchen in Wuppertal

Hammelsprung

Eine biblische Anleitung für eine kirchliche Streitkultur

In der Herde des Herrn wird wieder gestritten. Dabei sind es diesmal die Leithammel in der Herde, die im Konflikt untereinander stehen. Ist dadurch schon die Einheit der Herde gefährdet? Wohl kaum, denn im Streben nach der Wahrheit hat die Kirche immer wieder erfahren, dass der Streit ein probates Mittel der Erkenntnis ist. Allerdings müssen die Mitstreiter bestimmte Regeln beachten, wenn sie nicht bloß zu Streithammeln werden möchten.

Zum Beitrag "Hammelsprung" von Dr. Werner Kleine

Zur Soundcloud-Playlist mit allen Dei-Verbum-Beiträgen

Blessing of Bikes and Bikers • Motorradsegnung • Fr., 27.4.2018, 17 Uhr • Laurentiusplatz

Kunst an St. Laurentius - Himmelsknoten (Annette Marks)

Die Wuppertaler Künstlerin Annette Marks hat im Auftrag der Katholischen Citykirche Wuppertal eine großformatige Plane erstellt, die zur Zeit an der Laurentiusbasilika in Wuppertal-Elberfeld gezeigt wird. Das Bild wurde anlässlich des Osterfestes erstellt. Ostern ist der Höhepunkt des Kirchenjahres – ein drei Tage währendes Fest (Triduum Paschale), mit dem die Kirche jährlich den inneren Grund des christlichen Glaubens feiert: Kreuzestod und Auferstehung Jesu Christi.

In ihrem Bild setzt sich Annette Marks mit dem Paradox, das der Auferstehung des Gekreuzigten zu eigen ist, auseinander. In sich bedeutet der Glaube an die Auferstehung des am Kreuz Gestorbenen schon eine Herausforderung, mit der sich auch die biblischen Autoren auseinandersetzen. Paulus etwa fragt im 1. Korintherbrief nicht ohne Grund:

„Ich erinnere euch, Brüder und Schwestern, an das Evangelium, das ich euch verkündet habe. Ihr habt es angenommen; es ist der Grund, auf dem ihr steht. Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet werden, wenn ihr festhaltet an dem Wort, das ich euch verkündet habe, es sei denn, ihr hättet den Glauben unüberlegt angenommen.“ (1 Korinther 15,1f)

Weil man die Auferstehung eben nicht einfach nur glauben kann, sondern mit Überlegung erkennt, benennt Paulus wenige Verse später über 513 Zeugen.

Kann die Auferstehung des Gekreuzigten so wenigstens plausibel erscheinen, ergibt sich ein neues Paradox, bedeutet der Kreuzestod nach damaligen Maßstäben doch, gottverlassen zu sein. Es heißt ja im Buch Deuteronomium ohne Wenn und Aber:

„Ein Gehenkter ist ein von Gott Verfluchter.“ (Dtn 21,23)

Die Auferstehung freilich ist ein Akt neuer Schöpfung, die allein Gott zukommt. Was für ein Paradox: Der Gottverlassene wird von Gott gerettet. Diesen gedanklichen Knoten aufzulösen ist das Ziel der neutestamentlichen Autoren. Sie erkennen: Die Lösung des garstigen Osterknotens führt zu der Erkenntnis, dass Gott einen ganz anderen Knoten gelöst hat: Es ist der Himmelsknoten, der die Herrlichkeit Gottes vor den Menschen verbirgt, so wie Gott es Mose sagt, als der die Herrlichkeit Gottes schauen möchte:

„Du kannst mein Angesicht nicht schauen; denn kein Mensch kann mich schauen und am Leben bleiben.“ (Ex 33,20)

Deshalb wurde im Jerusalemer Tempel das Allerheiligste mit einem Vorhang verdeckt, um die Herrlichkeit Gottes zu verbergen. Eben jener Vorhang zerreißt im Moment des Todes Jesu (vgl. Mk 15,38parr): Der Knoten zerreißt, die Herrlichkeit Gottes offenbart sich in diesem Moment, jenem Kairos, in dem alles für die Schöpfung anders wird. Das Kreuz wird zum Dreh- und Angelpunkt von Raum und Zeit. Es wird offenbar: Allen Menschen blüht nun das Leben im Moment des Todes. Die Zukunft ist nicht mehr leer – auch nach dem Tod nicht.

Annette Marks setzt das eigentlich Unsagbare, wenn das Göttliche und das Menschliche, das Ewige und das Zeitliche, das Unsterbliche und das Vergängliche sich begegnen, wunderbar und kunstvoll in Szene. Der Auferstandene durchbricht den Himmelsknoten, ohne den Knoten ganz zu lösen. Der Zweifel mag bleiben; das „Schon und noch nicht“ ist Teil der zeitlichen Existenz des Menschen. Ganz offenbar ist die Herrlichkeit Gottes noch nicht – und doch hält der Knoten letztlich alles zusammen. Das Dunkel des Todes – erfahrbar in den Kreuzen am rechten oberen Rand – ist bleibend gegenwärtig, wird aber schon von den Farben von Himmel und Licht angegangen. Es sind die Farben des Auferstandenen, die von oben, vom Himmel kommend überall da leuchten, wo die Gegenwart des Auferstandenen wirkt: In der Gemeinschaft derer, die in seinem Namen versammelt sind, im neuwerdenden Leben, ja selbst im Grab, das auch durch Wächter nicht verschlossen werden kann.

Der Knoten bleibt und er hält zusammen. Er begegnet den Menschen in den Broten des Lebens, die der Auferstandene den Betrachtern entgegenbringt, ebenso wie im Haar der Frau, die als erste den Vorhang für das Kommen Jesu hebt. Auch Maria ist eine Knotenlöserin. Was sie als Erste getan hat, sollen nun die Jüngerinnen und Jünger Jesu tun: Die Knoten in Hirnen und Herzen zu lösen, damit das Licht des vom Kreuzestod Auferstandenen die Welt durchflutet.

Dr. Werner Kleine

Über 100 Wuppertalerinnen und Wuppertaler feiern Ostern am Steingarten von Martin Michels

Über 100 Menschen folgten der Einladung zum zweiten Ostergottesdienst am Loher Steingarten (Foto: Christoph Schönbach)

Bereits zum zweiten Mal hat Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal am Ostermontag (2.4.2018) am stadtbekannten Steingarten von Martin Michels an der Nordbahntrasse/Bahnhof Loh einen Ostergottesdienst gefeiert. Über 100 Wuppertalerinnen und Wuppertal waren der Einladung gefolgt. Tatsächlich waren sie aus vielen Stadtteilen zum Loh gekommen – aus Wuppertal-Vohwinkel, -Uellendahl, -Cronenberg, -Barmen, -Oberbarmen und -Heckinghausen waren Menschen gekommen, um bei mildem Frühlingswetter das Osterfest zu begehen.

Traditionell steht der Ostermontag in der römisch-katholischen Tradition unter dem Zeichen der Emmausgeschichte. In ihr wird überliefert, wie zwei der Jünger Jesu am Tag nach der Auferstehung von Jerusalem nach Emmaus gehen und sich über die für sie noch unverständliche Botschaft der Auferstehung unterhalten. Auch nachdem der Auferstandene sich zu ihnen gesellt, verstehen sie noch nicht – obwohl der ihnen erschließt, was passiert ist. Erst abends werden sie ihn im Zeichen des Brotbrechens erkennen.

Dr. Werner Kleine nahm Bezug auf diese Erzählung. Er ermunterte, wie die Emmausjünger ins Gespräch zu kommen. Der Glaube lebt von der Weitergabe der biblischen Erzählungen. Das ist die eigentliche Tradition: Das Erzählen der einen großen Geschichte der Auferstehung des Gekreuzigten in den vielen Lebensgeschichten der Menschen.
Zum Abschluss erbat Dr. Werner Kleine den Segen für die Anwesenden und für die Stadt. Auch segnete er erneut die Steinmauer.
 
Martin Michels selbst hielt eine besondere Überraschung vor. An seinem Steingarten präsentiert er nicht nur viele kleinere und größere Objekte, die den Garten auch für Passanten zu einem Erlebnis werden lassen; es finden sich auch zahlreiche Handpuppen an der Mauer oder auf der Hecke. Anlässlich des Ostergottesdienstes hatte er nun von der Wuppertaler Puppenmacherin Marina Berghaus eine Handpuppe mit dem Konterfei von Dr. Werner Kleine anfertigen lassen, die nun im Garten zu sehen ist.

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Was glauben Sie denn? - Die neue Kolummne in der WZ

Dr. Werner Kleine
Dr. Werner Kleine, PR

Ein Quantum Trost

Fahr zur Hölle, Jesus! Zwischen karfreitäglichen Totentanz, der für viele selbsternannte Gottlose ein Heidenspaß ist, und dem Osterlachen derer, die in der Osternacht die Auferstehung des Gekreuzigten feiern, liegt der Karsamstag. Die Ohnmacht des Karfreitags ist noch spürbar, als man, wahrscheinlich im Jahr 30 unserer Zeitrechnung, den galiläischen Rabbi Jesus von Nazareth durch die engen Gassen Jerusalems führte - er, bereits von den Folterungen gezeichnet den Querbalken des Kreuzes, das Patibulum, auf den Schultern tragend und angetrieben von Soldaten, während am Gassenrand hinter den Gaffern das lärmende Leben einfach weiterging mit Lachen, Weinen, Tanzen, Klagen - Alltag halt. Viel hat sich seitdem nicht geändert, wenn die, denen der Kreuzestod Jesu nichts bedeutet, auch heute lieber tanzen wollen - ein richtiger Heidenspaß halt: Zur Hölle mit diesem Jesus!

Dass Gott die Heiden je ernst nehmen könnte, damit haben die Frommen schon zur Zeit Jesu nicht gerechnet. Ein Heide ist von jeher ein Goj, ein Nichtjude. Die Heiden, von denen die Bibel spricht, sind die nichtjüdischen Völker. Gott hatte sich das eine Volk Israel erwählt, ihm seinen Namen offenbart und mit ihm den Bund geschlossen. Sicher gilt die Verheißung: Wenn der Messias, der Gesandte Gottes kommt, dann werden auch die Völker zum Zion kommen.

Die Jüngerinnen und Jünger, die mit Jesus durch Galiläa und später durch Judäa nach Jerusalem zogen, haben wohl große Hoffnungen in Jesus gesetzt. Oft genug berichten die Evangelien aber auch davon, dass sie ihn nicht verstanden, ihn und seine Botschaft vom Reich Gottes, das eben nicht von dieser Welt ist. In Jerusalem kommt es schließlich zur Katastrophe: Ihr Meister, ihr Rabbi stirbt am Kreuz einen Tod, den man damals als Tod der Gottverlassenen verstand. Wer am Kreuz starb, der fuhr zur Hölle, verlassen von Menschen und Gott.

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Nachgesehen • So sollt ihr beten: Das Vater unser (Glaubensinformation)

Das Vater unser ist das zentrale Gebet, das Christen aller Konfessionen vereint. Die Bibel überliefert es in zwei Versionen im Matthäus- und im Lukasevangelium. Die liturgische Fassung, die als Gebet bekannt ist, bildet eine Zusammenfassung beider Versionen.

In der jüngeren Vergangenheit ist durch eine Äußerung Papst Franziskus‘ vor allem die sogenannte sechste Bitte („Und führe uns nicht in Versuchung“) in den Fokus der Diskussionen geraten. Ausgangspunkt ist die Frage, ob Gott überhaupt in Versuchung führen kann. Tatsächlich spricht die Bibel verschiedentlich davon, dass Menschen von Gott auf die Probe gestellt werden. Trotzdem spricht der Papst davon, dass er lieber beten würde „und führe uns durch die Versuchung“. Kann man aber das Vater unser, das ja das Gebet Jesu ist, einfach ändern? Geht es da nicht um mehr als um bloße Übersetzungsfragen?

Der Abend ging diesen mehr als aktuellen Fragen nach und beleuchtet vor allem die inhaltliche Bedeutung dieses Grundgebetes der Christenheit. Durch den Abend führte die Pastoralreferent Dr. Werner Kleine.

Wir präsentieren hier den Mitschnitt der Glaubensinformation in Wuppertal vom 7. März 2018.

Neuer Kurs für erwachsene Firmbewerber

Am Mittwoch, dem 28. März 2018 startete der neue Vorbereitungskurs für erwachsene Firmbewerberinnen und -bewerber. Die Firmung wird im Rahmen einer Eucharistiefeier am Samstag, dem 19. Mai 2018 im Kölner Dom gespendet. Alle weiteren Informationen finden Sie hier:

KGI Fides Wuppertal: Firmkurs 1. Halbjahr

Wirtschaftsplan des Erzbistums Köln

Der Wirtschaftsplan des Erzbistums Köln steht in voller Länge für alle Interessierten auf der Website des Erzbistums zum Abruf bereit. Damit wird transparent, wofür das Erzbistum Köln in diesem Jahr sein Geld ausgeben möchte. Interessierte können den Wirtschaftsplan 2018 hier herunterladen:

Wirtschaftsplan 2018 des Erzbistums Köln

Nachgehört: Die Möglichmacher

Ein WDR 5-Feature über die Gemeinde arabisch-sprachiger Christen in Wuppertal

Zwei Katholiken als gewichtige Möglichmacher. Pastoralreferent Werner Kleine ist vor 51 Jahren im tiefsten Ruhrpott geboren. Und Jiryis Arraf entstammt dem einzigen katholischen Dorf Israels. Als mit der großen Flüchtlingsbewegung im Spätsommer 2015 viele arabisch-sprachige Christen nach Wuppertal kommen initiieren beide die Gründung einer Gemeinde. Autor: Øle Schmidt.

logisch - Ausgabe 18 ist erschienen

Die 18. Ausgabe (Mai 2017) von logisch! - der Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal ist erschienen. Sie liegt an vielen öffentlichen Stellen und in den katholischen Kirchen in Wuppertal zur kostenlosen Mitnahme aus. Einzelexemplare können per Mail angefordert werden. Online können Sie logisch auch hier lesen:

Dei Verbum - jetzt auch als Podcast bei iTunes

Die Audiodateien des biblischen Weblogs der Katholischen Citykirche Wuppertal "Dei Verbum" gibt es jetzt auch als Podcast bei iTunes. Jeden Dienstag veröffentlichen der Alttestamentler Dr. Till Magnus Steiner und der Neutestamentler Dr. Werner Kleine unter www.dei-verbum.de aktuelle Beitrag, die zeigen, dass die Bibel auch heute noch relevant ist. Die Beiträge gibt es eben jetzt auch als Audio zum Anhören bei iTunes und können dort abonniert werden:

Zum iTunes-Podcast "Dei Verbum"

Osterinstallation in St. Raphael (Wuppertal-Langerfeld)

Osterinstallation in St. Raphael (Foto: privat)

Liebe Leserin, lieber Leser,

ich kann die Zeichen der Oster-Installation in der Kirche St. Raphael, in Wuppertal-Langerfeld, nur beschreiben und sprechen lassen. Und:  Mir fällt ein Lied ein, wenn ich die Installation intensiver betrachte; es heißt  „So ist Versöhnung“.
Und so lande ich in meiner Betrachtung von Kreuz und dem im Steingeröll entspringenden Bachlauf bei menschlichen Erfahrungen von kleinen und größeren Toden mitten im Leben:
Bei Trauer und Trennung, bei nicht gelingenden Gesprächen und dem Leben in der Fremde, bei dem Erleben, in sich gefangen zu sein, und vielfältigen Nöten.
Das alles ist menschliche Realität, macht unser Leben anstrengend, oft mehr als heraus-fordernd. Alles wird durchkreuzt. Ein Menschenleben „ohne Kreuz“, das gibt es nicht!
… Doch die Installation hört nicht beim Kreuz auf! Und auch das Lied erzählt nicht nur die Seite von Nacht und Bedrängnis. Ausgerechnet am Fußende des „toten Holzes“ entspringt ein Bach, fließt Wasser, durch Stein und Geröll hindurch, tränkt Erde am Rand. Es bleibt nicht ein Rinnsal, es speist einen Teich; es ermöglicht Pflanzen zu wachsen und gibt Fischen einen Lebensraum.
Das ist keine Idylle: Es braucht eine gehörige Portion Zeit bis die Erde grünt und Leben einkehrt in das kühle Nass. Es braucht eine Wegstrecke vom Kreuz durch das Steinig-Starre hindurch, bis etwas in Fluss kommt und ein Lebewesen spürt, im eigenen Element zu sein. „Wie ein Brief nach langem Schweigen. Wie unverhoffter Gruß. (…) Wie ein Weg aus der Bedrängnis. Wie ein strahlendes Gesicht“. Ja, das ist Ostern! Im Lied heißt es: „So ist Versöhnung“,- auch eine Auferstehungserfahrung. Nicht ohne Kreuz unser Leben, UND DENNOCH AUCH Sonne, Tanz, … ein Fest! Viele kleine und größere Auferstehungserlebnisse!
… Lange war das Kreuz verhüllt. - Jetzt wird der Blick frei auf dieses anstößige Zeichen. Ich bin überrascht: Das Kreuz erzählt mir auch von Versöhnung mit dem Leben.
- Vielleicht erzählt es Ihnen ganz anderes. Das Kreuz bleibt vielschichtig, ebenso wie die Installationsgestaltung. Ein Gespräch mit anderen ist bestimmt anregend! Probieren Sie es doch einmal!
Herzlich danken möchte ich allen, die diese Oster-Installation mit viel Liebe geschaffen haben, und auf diese Weise unsere biblisch-christliche Hoffnung verkünden!
Ich wünsche Ihnen ein frohes Osterfest!

Nicola Dilger (Gemeindereferentin)

Katholische Angebote in der Flüchtlingshilfe

Mit der "Aktion Neue Nachbarn" engagiert sich die Katholische Kirche auch in Wuppertal intensive in der Flüchtlingshilfe. Zahlreiche Ehrenamtliche kümmern sich um die aus ihrer Heimat durch Krieg und Verfolgung Vertriebenen. Die Katholische Citykirche Wuppertal informiert in einem Flyer über die vielfältigen Hilfs- und Beratungsangebote. Der Flyer kann im Büro der Katholischen Citykirche auch in höherer Stückzahl angefordert (Tel.: 0202-42969674) oder hier als pdf-Datei heruntergeladen werden:

 Katholische Flüchtlingshilfe in Wuppertal

Bibelarbeit im Roncallizentrum

Die interkonfessionelle Bibelarbeit im Roncalli-Zentrum hat schon eine lange Tradition. In den Jahren 2017 und 2018 wird das lukanische Doppelwerk (Lukasevangelium und Apostelgeschichte) im Mittelpunkt der vierwöchentlich stattfindenden Treffen im Roncallizentrum der Elberfelder Herz-Jesu-Pfarrei (Am Deckershäuschen 94, Wuppertal-Uellendahl) stehen. Alle Termine und weitere Informationen sind einem Flyer zu entnehmen, der hier als pdf-Datei heruntergeladen werden kann:

 Flyer "Bibelarbeit im Roncallizentrum"

Kirche im Radio

Die katholische und evangelische Kirche in Wuppertal gestaltet seit dem 2. Oktober 2011 jeweils am 1. Sonntag im Monat zwischen 8.00 und 9.00 Uhr das Sendeformat "Himmel und Erde lokal". Die nächste Sendung wird am Sonntag, dem 5. Mai 2018 über die in Wuppertal empfangbare Frequenz von Radio Wuppertal (UKW 107,4 MHz - Kabel 105,55 MHz) ausgestrahlt.

Wer die Ausstrahlung der Sendung verpasst hat, kann sich die Beiträge der Sendung wenige Tage später auf der im Soundcloud-Account der Katholischen Citykirche Wuppertal (oder hier auf der Homepage) noch einmal anhören.

Neben der "großen" Kirchensendung im lokalen Radio werden außerdem jeden Sonntag die kirchlichen Regionalnachrichten um 8.30 Uhr gesendet - wie immer mit akutellen Informationen und Nachrichten aus der evangelischen und katholischen Kirche in Wuppertal.

Homepage von "Himmel und Erde lokal"

Webcam der Katholischen Citykirche Wuppertal - Blick auf die Basilika St. Laurentius am Laurentiusplatz in Wuppertal-Elberfeld

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logisch! Zeitung der Katholischen Citykirche Wuppertal